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Übernahme der vollständigen Betriebsverantwortung für den MKT-Betrieb des BMUKN als externer Generalunternehmer -GU MKT -

Bundesministerium für Umwelt, Klimaschutz, Naturschutz und nukleare Sicherheit · Bonn, Nordrhein-Westfalen

Aktenzeichen Z I 3-VSt. 1953/2026veröffentlicht 23.07.2026DienstleistungenOffenes Verfahren

Frist im Verfahrenseit 185 Tagen abgelaufen

Dieses Verfahren ist abgeschlossen oder älter. Die Seite bleibt zur Information erreichbar.

Bereits vergeben. Das läuft gerade

Offene Ausschreibungen derselben Leistung im Gebiet Bonn.

Alle Ausschreibungen: IT-Dienstleistungen in Nordrhein-Westfalen (67 offen)

Geplant · Neuausschreibung möglich

Vertrag endet voraussichtlich am – Neuausschreibung möglich

in 32 Monaten · Ende steht in der Bekanntmachung · Verlängerung möglich

Endet ein Vertrag, schreibt die Vergabestelle die Leistung oft neu aus. Merken Sie den Vertrag vor: Wir erinnern Sie per E-Mail vor dem Vertragsende und melden, wenn dieselbe Vergabestelle eine ähnliche Leistung ausschreibt.

Vormerkenmit kostenlosem Konto

Verlängerungen sind nicht eingerechnet. Ob und wann neu ausgeschrieben wird, entscheidet die Vergabestelle. Die Erkennung einer Neuausschreibung ist eine Schätzung. Weitere auslaufende Verträge

Auf einen Blick

Art des Auftrags
Dienstleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
3 Jahre01.07.2026 – 30.06.2029, bis zu 1 Verlängerung
Lose
1
Verfahren
Offenes VerfahrenVgV, EU-weit
Rahmenvereinbarung
nein
Ort der Leistung
Bonn53175, Nordrhein-Westfalen
Einreichung
keine Angabe

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichkeine Angabe
  • Elektronische Einreichung verpflichtendkeine Angabe
  • Nebenangebote zugelassenkeine Angabe
  • Mehrere Hauptangebote zugelassenkeine Angabe
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetkeine Angabe
  • Sicherheiten verlangtkeine Angabe
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)keine Angabe
  • E-Rechnung verpflichtendkeine Angabe
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragkeine Angabe

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Alle interessierten Unternehmen dürfen ein Angebot abgeben.

Wird verhandelt?

Es wird nicht verhandelt. Gewertet wird das Angebot so, wie es eingereicht wurde.

Was jetzt zu tun ist

Kein Angebot mehr möglich. Wer gewonnen hat und wie viele Angebote eingingen, steht unter Zuschläge; für Folgeaufträge lohnt der Blick auf Laufzeit und Vergabestelle.

Das Verfahren ist abgeschlossen; diese Meldung nennt das Ergebnis.

Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 104 Tage (20 Verfahren, 24 Monate).

Wertung laut Bekanntmachung: Preis 50 %, Leistung und Qualität 50 %.

  • Preis50 %
  • Qualität Showreel30 %
  • Qualität Personaleinsatzkonzept20 %

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Mein Angebot ist% teurer als das günstigste.

Das kostet etwa 8,3 von 100 Punkten der Gesamtwertung.

Punktverlust je Mehrpreis
10 % teurer−4,5 Punkte
25 % teurer−10 Punkte
50 % teurer−16,7 Punkte
100 % teurer−25 Punkte

Annahme: Preispunkte = günstigstes Angebot geteilt durch das eigene. Die verbindliche Formel steht in den Vergabeunterlagen.

Fristen und TermineStand 08.11.2026

  1. Vertragsbeginn
    Laufzeit bis 30.06.2029
    vor 4 Monaten
  2. Veröffentlichung
    vor 4 Monaten
  3. Heute

Beschreibung

Das Bundesministerium für Umwelt, Klimaschutz, Naturschutz und nukleare Sicherheit (nachfolgend BMUKN genannt) plant einen externen Dienstleister als Generalunternehmer*in (GU) mit der Betreuung der Medien- Konferenz- und Veranstaltungstechnik (nachfolgend MKT genannt) zu beauftragen. Ziel der Ausschreibung ist die einheitliche und effiziente Betreuung der MKT an allen Liegenschaften des BMUKN in Bonn und Berlin. Neben der klassischen Veranstaltungstechnik mit der Bedienung von Licht-, Beschallungs- und Präsentationstechnik, nehmen Videokonferenzen als kombinierte AV- und IT-Anwendung einen immer größeren Anteil der MKT-Anforderungen im BMUKN ein. Bei hybriden Großveranstaltungen kommt das gesamte moderne medientechnische Spektrum zum Tragen, wobei nicht nur in diesem Zusammenhang Wert auf eine ansprechende Ästhetik der Resultate gelegt wird. In Hinblick auf Nachhaltigkeit und effizienten Betrieb sind ebenfalls elektrotechnische Kapazitäten zur Wartung und Reparatur von Geräten vorgesehen.

Beschreibung des Loses

Die einheitliche und effiziente Betreuung der MKT an allen Liegenschaften des BMUKN in Bonn und Berlin umfasst im Regelbetrieb nach näherer Maßgabe der Leistungsbeschreibung (Dokument 03.01 der Vergabeunterlagen) alle fortlaufend zu erbringenden Leistungen, um den Medien- und Konferenztechnikbetrieb in vier Liegenschaften des BMUKN an zwei Standorten sicherzustellen: > Stresemannstraße 128-130, 10117 Berlin > Köthener Straße 2-3, 10963 Berlin > Köthener Straße 4, 10963 Berlin > Robert-Schuman-Platz 3, 53175 Bonn.

Die Leistungen im Regelbetrieb umfassen - Pflege der Medien-, Konferenz- und Veranstaltungstechnik - Support für Videokonferenzen und hybride Besprechungen - Support für Veranstaltungen und Konferenzen mit Technikbedarf - Unterstützung bei der Buchung und Organisation von virtuellen Konferenzen - Dokumentation - Konzeption und Planung neuer Medien- Konferenz- und Veranstaltungstechnik - Erstellung und Pflege der Betriebsführungsunterlagen Als standortspezifische Besonderheit ist in der Berliner Liegenschaft Stresemannstraße das Produktionsstudio Medialab eingerichtet, das durch Konzentration hochwertiger AV-Technik weitreichende Möglichkeiten zu moderner Medienproduktion und komplexen Online-Veranstaltungen in Studio-Umgebung bietet. Im Regelbetrieb sind dort folgende Leistungen zu erbringen: - Aufzeichnung einfaches Videostatement ohne Schnitt, ggf. Live-Chroma-Key - Repräsentative Mehrkamera-Videokonferenz mit Hausleitungsbeteiligung - Einfache Mehrkamera-Sendung mit erweiterter Technikeinbindung, bspw. Hausveranstaltung - Videokonferenz mit Einbindung von Dolmetschern bzw. Remote-Dolmetschen - Mittlere komplexe Sendung mit Moderation und Einbindung von Remote-Teilnehmern Am Standort Bonn sind im Regelbetrieb ebenfalls - Einfache Installationsarbeiten im medientechnischen Kontext (Aufputz-Kabelverlegung, Wand-/Deckenmontage von medientechnischen Gerätschaften) - Analyse von Störungen bei medientechnischen Gerätschaften und falls möglich, Reparatur von Technik mit Bordmitteln, erforderlich.

Das Service-Zeitfenster im Regelbetrieb umfasst Montag bis Freitag von 07:00 – 19:00 Uhr. Als Kernzeit, in der die/der AN auch ohne konkrete Service-Termine zwingend präsent sein muss besteht von Montag bis Freitag von 08:00 – 16:00 Uhr. Die Bedarfe im Regelbetrieb unterliegen Schwankungen, die sowohl saisonale Effekte widerspiegeln, als auch durch den dynamischen Politikbetrieb an sich entstehen. Entsprechend gibt es keine fest definierte Personaldecke, sondern es wird in Hinblick auf Planbarkeit zunächst ein Mindestpersonalvorhalt definiert, der die grundlegende, regelmäßige Einsatzkapazität sicherstellt. Dieses Mindestmengengerüst beträgt zwei Techniker*innen pro Arbeitstag mit jeweils 8 Stunden (je Standort). Um den schwankenden Anforderungen des Regelbetriebs gerecht zu werden, kann dies von der AG‘in in Abstimmung mit dem AN aufgestockt werden. Unter Berücksichtigung aller Gegebenheiten, entsteht im Regelbetrieb ein zu erwartendes Gesamtvolumen von mindestens 600 Techniker-Stunden/Monat, welche in Abhängigkeit zur Auftragslage um bis zu 300 Stunden/Monat aufgestockt werden kann. Für Leistungen, die überwiegend planerischer, konzeptioneller oder koordinierender Art sind, ist ein Gesamtvolumen an Planer-Stunden im Regelbetrieb mit durchschnittlich 10 Stunden/Monat anzunehmen. Neben den Leistungen im Regelbetrieb sind sog. Abrufkontingente für Leistungen vorgesehen, die über den definierten Bedarf im Regelbetrieb hinausgehen. Insoweit handelt es sich um eine rahmenvertragliche Vereinbarung ohne Abnahmeverpflichtung, die auf einen Höchstwert gemäß der Leistungsbeschreibung begrenzt ist. Leistungen im Rahmen von Abrufkontingenten nach Bedarf der AG’in sind - DSGVO-konformes Stream-Hosting für Livestreams - Komplexe Großveranstaltungen ggf. inkl. Mietmaterial - Pressekonferenzen ggf. mit Livestream - Videoschnitt und -nachbearbeitung und auch Regelleistungen außerhalb des Servicezeitfensters für den Regelbetrieb.

Bedingungen

Zuschlag3 von 3 angegeben

Preis50 %
Qualität Showreel30 %
Qualität Personaleinsatzkonzept20 %
Preis
Hierzu wird das Formular 03.06 der Vergabeunterlagen gefordert.
Qualität
Qualität ShowreelEs ist ein Video-Showreel von maximal 2 Minuten Länge einzureichen, das Arbeitsproben aus den letzten 3 Jahren enthält.
Qualität
Qualität PersonaleinsatzkonzeptEs ist ein Personaleinsatzkonzept auf maximal 3 DIN A4-Seiten im Hinblick auf das zu erwartende schwankende Bedarfsaufkommen. einzureichen.

Eignung0 von 2 angegeben

Kriterien
keine Angabe
Nachreichen von Unterlagen
keine Angabe

Laufzeit und Umfang5 von 5 angegeben

Vertragsbeginn
01.07.2026
Vertragsende
30.06.2029
Verlängerung
bis zu 1-mal
Optionen
Die Auftraggeberin ist berechtigt, eine Option auf Verlängerung der Vertragslaufzeit um ein Jahr in Anspruch zu nehmen.
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung0 von 8 angegeben

Elektronische Einreichung
keine Angabe
Einreichung über
keine Angabe
Sprache
keine Angabe
Nebenangebote
keine Angabe
Mehrere Hauptangebote
keine Angabe
Bindefrist
keine Angabe
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
keine Angabe

Ausführung1 von 4 angegeben

Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
keine Angabe
Vorbehaltene Ausführung
keine Angabe
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammer des Bundes beim Bundeskartellamt, Bundeskanzlerplatz 2-10, 53113 Bonn
Fristen für Nachprüfungsanträge
Gemäß § 160 Absatz 1 des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB) leitet die Vergabekammer ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. Antragsbefugt ist nach § 160 Absatz 2 GWB jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag oder der Konzession hat und eine Verletzung in sei … ganz lesenGemäß § 160 Absatz 1 des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB) leitet die Vergabekammer ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. Antragsbefugt ist nach § 160 Absatz 2 GWB jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag oder der Konzession hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Absatz 6 GWB durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist darzulegen, dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht. Der Antrag ist nach § 160 Absatz 3 Satz 1 GWB unzulässig, soweit 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 GWB bleibt unberührt, 2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung genannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Zusätzliche Informationen2 von 2 angegeben

Hinweis
Eine Ortsbegehung ist verpflichtend und wird von der AG’in schriftlich dokumentiert. Angebote von Bieter*innen, die keine Ortsbegehung nachweisen können, werden von der Wertung ausgeschlossen. Bitte vereinbaren Sie über die eVergabe-Plattform bis zur Kalenderwoche 15 einen Termin. Die Ortsbesichtigungen finden dann in der Kalenderwoche 16 und 17 statt.
Hinweis
1. Zusätzliche Fragen/Bieterfragen über die Vergabeunterlagen sind ausschließlich in Textform über die e-Vergabe-Plattform des Bundes einzureichen und sollen rechtzeitig, bis spätestens 8 Kalendertage vor Ablauf der Angebotsfrist an die Zentrale Vergabestelle gerichtet werden. DieZentrale Vergabeste … ganz lesen1. Zusätzliche Fragen/Bieterfragen über die Vergabeunterlagen sind ausschließlich in Textform über die e-Vergabe-Plattform des Bundes einzureichen und sollen rechtzeitig, bis spätestens 8 Kalendertage vor Ablauf der Angebotsfrist an die Zentrale Vergabestelle gerichtet werden. DieZentrale Vergabestelle wird die Auskünfte schnellstmöglich, spätestens 6 Kalendertage vor Ablauf der Angebotsfrist ebenfalls auf der eVergabe-Plattform des Bundes einstellen. 2. Es gilt deutsches Recht. Hinweis: Die e-Vergabe-Plattform wird regelmäßig gewartet. Während der Wartungsfenster ist das System unter Umständen nur eingeschränkt verfügbar. Dies kann sowohl den Zugriff auf Vergabeunterlagen betreffen als auch die Angebotsabgabe selbst. Da die Nutzungseinschränkungen in der Regel nur einen kurzen Zeitraum betreffen, versendet die Vergabestelle keine Angebotsunterlagen auf anderem Wege, z. B. per EMail. Bei der Planung Ihrer elektronischen Abgaben achten Sie bitte auf diese Wartungsfenster. Informationen über geplante Wartungsarbeiten finden Sie hier: https://www.evergabe-online.de.

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

Zuschläge

Zuschläge je Los
Zuschlag anAngebote
ARGE BMU HOFFMANN & JAKOBS, Sinzig–

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

Marktumfeldvon uns ausgewertet

Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 720 (IT-Dienste: Beratung, Software-Entwicklung, Internet und Hilfestellung) in Nordrhein-Westfalen. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

661vergebene Aufträge
2Angebote je Los im Median (594 Lose mit Angabe)
397.068 €Zuschlagswert im Median
226.032 € – 728.849 €mittlere Hälfte, 106 Werte

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Häufige Zuschlagsempfänger

Preise und WettbewerbPremium

Verlauf des Verfahrens2 Meldungen

  1. Vergabebekanntmachung (diese Seite)
  2. BekanntmachungFrist 07.05.2026

Berichtigte Fassungen bleiben aufrufbar. Die Suche zeigt je Verfahren nur die aktuelle.

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 03.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 170822af-519b-4245-810c-f48c14bbbcbd.