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IT-Dienstleistungen

Kliniken der Stadt Köln gGmbH · Köln, Nordrhein-Westfalen

Aktenzeichen Ia2/09/26veröffentlicht 05.11.2026DienstleistungenOffenes Verfahren

Angebotsfristin 28 Tagen · Fragen bis 23.11.2026, 23:59 Uhr

Auf einen Blick

Art des Auftrags
Dienstleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
60 Monatebis zu 1 Verlängerung
Lose
1
Verfahren
Offenes VerfahrenVgV, EU-weit
Rahmenvereinbarung
jaRahmenvereinbarung ohne erneuten Aufruf zum Wettbewerb, höchstens 1 Unternehmen
Ort der Leistung
Köln51067, Nordrhein-Westfalen
Einreichung
elektronisch: Erforderlichbieter.ehealth-evergabe.de

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichja
  • Elektronische Einreichung verpflichtendja
  • Nebenangebote zugelassennein
  • Mehrere Hauptangebote zugelassennein
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetnein
  • Sicherheiten verlangtkeine Angabe
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)nein
  • E-Rechnung verpflichtendja
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragja

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Alle interessierten Unternehmen dürfen ein Angebot abgeben.

Wird verhandelt?

Es wird nicht verhandelt. Gewertet wird das Angebot so, wie es eingereicht wurde.

Was jetzt zu tun ist

Unterlagen auf der Vergabeplattform abrufen und das Angebot vollständig bis zur Angebotsfrist abgeben.

Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 98 Tage (56 Verfahren, 24 Monate).

Sie erhält im Median 3 Angebote je Los (82 Lose mit Angabe).

Wertung laut Bekanntmachung: Preis 40 %, Leistung und Qualität 60 %.

  • Preis40 %
  • Leistungsbewertung gemäß Kriterienkatalog60 %

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Mein Angebot ist% teurer als das günstigste.

Das kostet etwa 6,7 von 100 Punkten der Gesamtwertung.

Punktverlust je Mehrpreis
10 % teurer−3,6 Punkte
25 % teurer−8 Punkte
50 % teurer−13,3 Punkte
100 % teurer−20 Punkte

Annahme: Preispunkte = günstigstes Angebot geteilt durch das eigene. Die verbindliche Formel steht in den Vergabeunterlagen.

Fristen und TermineStand 06.11.2026Alle in den Kalender

  1. Veröffentlichung
    vor 1 Tag
  2. Heute
  3. Fragen bis 23:59 Uhr
    an Kliniken der Stadt Köln gGmbH
    in 17 Tagen
  4. Angebotsfrist 11:00 Uhr
    nur elektronisch über bieter.ehealth-evergabe.de
    in 28 Tagen
  5. Bindefrist endet
    56 Tage ab Angebotsfrist, von uns berechnet
    in 3 Monaten

Wie viele Werktage bleiben, und bis wann müssen Bieterfragen beantwortet sein? Fristenrechner

Beschreibung

Gegenstand des Vergabeverfahrens ist der Abschluss einer Rahmenvereinbarung für IT-Dienstleistungen der IT-Infrastruktur vornehmlich für Microsoft Dienste, Strategieberatung und IT-Sicherheitsthemen der Kliniken der Stadt Köln gGmbH (nachfolgend Auftraggeberin oder AG genannt). Die Leistung sichert die Unterstützung in Projekten und allgemeinen Arbeiten im Bereich der IT-Infrastruktur.

Der Vertrag zwischen Auftraggeberin und Auftragnehmer kommt mit Zuschlagserteilung zustande. Die Vertragslaufzeit beträgt 48 Monate. Über die anfängliche Vertragslaufzeit hinaus steht der Auftraggeberin eine einmalige Verlängerungsoption zu. Sie kann durch einseitige schriftliche Erklärung die Laufzeit des Vertrags um ein Jahr, d.h. bis zu einer maximalen Vertragslaufzeit von 5 Jahren verlängern. Die Verlängerung muss mit einer Frist von einem Monat zum jeweiligen Vertragsende von der AG ausgeübt werden.

Die während der gesamten Vertragslaufzeit unter der Rahmenvereinbarung maximal abrufbare Gesamtmenge beträgt 1.600 Dienstleistertage. Es handelt sich bei der vorstehenden Menge nicht um Mindestabnahmemengen oder -werte. Eine bestimmte Leistungsmenge wird von der Auftraggeberin nicht garantiert.

Bedingungen

Zuschlag1 von 1 angegeben

Preis40 %
Leistungsbewertung gemäß Kriterienkatalog60 %
Qualität
Leistungsbewertung gemäß KriterienkatalogKriterien auf der Vergabeplattform

Eignung9 von 9 angegeben

Eintragung in das Handelsregister
[Hinweis: Mangels Wählbarkeit einer der „Eignung zur Berufsausübung“ entsprechenden Kategorie wurden die nachstehend geforderten Erklärungen und Nachweise dem Kriterium „Eintragung in das Handelsregister“ zugeordnet.] Auflistung und kurze Beschreibung der Bedingungen: Die zur Eignung zur Berufs … ganz lesen[Hinweis: Mangels Wählbarkeit einer der „Eignung zur Berufsausübung“ entsprechenden Kategorie wurden die nachstehend geforderten Erklärungen und Nachweise dem Kriterium „Eintragung in das Handelsregister“ zugeordnet.] Auflistung und kurze Beschreibung der Bedingungen: Die zur Eignung zur Berufsausübung geforderten Erklärungen und Nachweise sind vom Bieter und bei Bietergemeinschaften jeweils von allen Mitgliedern vorzulegen. Bedient sich der Bieter/ die Bietergemeinschaft im Hinblick auf die wirtschaftliche, finanzielle, technische oder berufliche Leistungsfähigkeit eines anderen Unternehmens (sog. Eignungsleihe), so sind die unter 5.1.9 aufgelistete Erklärung Allgemeine Unternehmensdarstellung/ Firmenprofil und die Erklärung zum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen gesondert auch vom jeweiligen Eignungsverleiher beizubringen/ zu erklären und dem Angebot beizufügen. Geforderte Erklärungen/ Nachweise sind: 1. Allgemeine Unternehmensdarstellung / Firmenprofil, Angaben zur Eintragung in das Berufs- bzw. Handelsregister oder zu einer gleichwertigen Registrierung bei einer zuständigen Gerichts- oder Verwaltungsbehörde des Ursprungs- oder Herkunftslandes, Angaben zu Einträgen im Gewerbezentralregister oder in ein vergleichbares Register bei einer zuständigen Gerichts- oder Verwaltungsbehörde des Ursprungs- oder Herkunftslandes (Formular Allgemeine Unternehmensdarstellung/Firmenprofil), 2. Im Fall einer Bietergemeinschaft Angabe der Mitglieder und des bevollmächtigten Vertreters; Erklärung gesamtschuldnerischer Haftung; Angaben zur Aufgabenverteilung und zu den Gründen für die Bildung der Bietergemeinschaft (Formular Erklärung der Bietergemeinschaft), 3. Eigenerklärung zum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen nach §§ 123, 124 Abs. 1 GWB und der in § 124 Abs. 2 GWB genannten Ausschlussgründe sowie denen nach § 5 KorruptionsbG NRW (Formular Erklärung zum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen); Hinweis: Maßnahmen des Bieters/ des Mitglieds der Bietergemeinschaft/ des Eignungsverleihers zur Selbstreinigung nach § 125 GWB sind als gesonderte Erklärungen mit dem Angebot einzureichen), 4. Erklärung zu § 19 Abs. 3 MiloG (Formular Erklärung zu § 19 Abs.3 MiLoG), 5. ggf. Erklärung zur Unterauftragsvergabe (Formular Erklärung zur Unterauftragsvergabe), 6. ggf. Erklärung zur Eignungsleihe (Formular Erklärung zur Eignungsleihe), 7. ggf. Verpflichtungserklärung des Eignungsverleihers (Formular Verpflichtungserklärung des Eignungsverleihers), 8. Erklärung Russland (Formular Erklärung Russland). Liegen die erforderlichen Erklärungen nicht vor, wird keine Eignung angenommen und es erfolgt der Ausschluss des Bieter/ der Bietergemeinschaft vom Verfahren.
Berufliche Risikohaftpflichtversicherung
Geforderte Erklärungen/ Nachweise sind: 1.Erklärung zur Betriebshaftpflichtversicherung (Formular Erklärung zur Betriebshaftpflichtversicherung). Die Deckungssummen für Personenschäden, Sachschäden und Vermögensschäden müssen mindestens 2.000.000 EUR pro Versicherungsfall betragen. Die Maximie … ganz lesenGeforderte Erklärungen/ Nachweise sind: 1.Erklärung zur Betriebshaftpflichtversicherung (Formular Erklärung zur Betriebshaftpflichtversicherung). Die Deckungssummen für Personenschäden, Sachschäden und Vermögensschäden müssen mindestens 2.000.000 EUR pro Versicherungsfall betragen. Die Maximierung der Ersatzleistung pro Versicherungsjahr muss mindestens das Zweifache der vorbenannten Deckungssummen betragen (Mindestanforderung).
Durchschnittlicher Jahresumsatz
1. Erklärung über den Gesamtumsatz/ Umsatz mit vergleichbaren Leistungen der Jahre 2023, 2024 und 2025. (Formular Erklärung über den Gesamtumsatz/ Umsatz mit vergleichbaren Leistungen).
Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen
Geforderte Erklärungen/ Nachweise sind: 1.Erklärung zu den Referenzen über Leistungen, die mit der ausgeschriebenen Leistung vergleichbar sind, einschließlich u.a. Auftraggeber, Ansprechpartner des Auftraggebers (Formular Erklärung zu den Referenzen). Es sind mindestens drei mit der ausgeschrieb … ganz lesenGeforderte Erklärungen/ Nachweise sind: 1.Erklärung zu den Referenzen über Leistungen, die mit der ausgeschriebenen Leistung vergleichbar sind, einschließlich u.a. Auftraggeber, Ansprechpartner des Auftraggebers (Formular Erklärung zu den Referenzen). Es sind mindestens drei mit der ausgeschriebenen Leistung vergleichbare Referenzen nachzuweisen. • Von den drei vorzulegenden Referenzen muss eine (i) die Erbringung von IT-Dienstleistungen im Microsoft Umfeld über einen Mindestzeitraum von einem Jahr (Leistungserbringungszeitraum) umfassen (Mindestanforderung). •Von den drei vorzulegenden Referenzen müssen zwei jeweils kumulativ (i) die Erbringung von IT-Dienstleistungen im Microsoft Umfeld über einen Mindestzeitraum von einem Jahr (Leistungserbringungszeitraum) (ii) für einen Krankenhausverbund oder ein Krankenhaus des deutschen Gesundheitswesens umfassen (Mindestanforderung). Jede der benannten Referenzleistungen muss innerhalb der letzten drei Jahre erbracht worden sein (Mindestanforderung). Der Bieter / Das Mitglied der Bietergemeinschaft / Die Bietergemeinschaft / Der Eignungsverleiher muss den Referenzauftrag nicht zwingend hauptverantwortlich erbracht haben. Die Vorlage eines Referenzauftrags, den ein Bieter / ein Mitglied der Bietergemeinschaft / eine Bietergemeinschaft / ein Eignungsverleiher in der Rolle als Unterauftragnehmer erbracht hat, ist zugelassen.
Durchschnittliche jährliche Belegschaft
1. Erklärung zur allgemeinen und besonderen personellen Leistungsfähigkeit: Der Bieter hat Angaben zur durchschnittlichen jährlichen Beschäftigtenzahl der letzten drei Geschäftsjahre zu machen. Ferner hat der Bieter nachzuweisen, dass innerhalb des Unternehmens Personal mit den erforderlichen Qua … ganz lesen1. Erklärung zur allgemeinen und besonderen personellen Leistungsfähigkeit: Der Bieter hat Angaben zur durchschnittlichen jährlichen Beschäftigtenzahl der letzten drei Geschäftsjahre zu machen. Ferner hat der Bieter nachzuweisen, dass innerhalb des Unternehmens Personal mit den erforderlichen Qualifikationen und Kompetenzen verfügbar ist. Die Einzelheiten ergeben sich aus dem Formular „Erklärung zur allgemeinen und besonderen personellen Leistungsfähigkeit“ Ein entsprechender Nachweis über das Bestehen der unter Ziffer C genannten Zertifizierungen ist bereits mit dem Angebot vorzulegen.
Zertifikate von unabhängigen Stellen über Qualitätssicherungsstandards
Der Bieter muss zum Zeitpunkt der Angebotsabgabe: 1. Managed Microsoft Partner sein und über einen aktiven Microsoft Premier Supportvertrag verfügen, über den die AG auf den MS Support zugreifen kann (Mindestanforderung). 2. über eine Mitgliedschaft in der Microsoft Intelligent Security Associati … ganz lesenDer Bieter muss zum Zeitpunkt der Angebotsabgabe: 1. Managed Microsoft Partner sein und über einen aktiven Microsoft Premier Supportvertrag verfügen, über den die AG auf den MS Support zugreifen kann (Mindestanforderung). 2. über eine Mitgliedschaft in der Microsoft Intelligent Security Association (MISA) verfügen (Mindestanforderung). 3. folgende Microsoft Solutions Partner Designationen besitzen (Mindestanforderung): - Microsoft Solutions Partner – Infrastructure - Microsoft Solutions Partner – Security 4. über folgende erweiterte Spezialisierungen verfügen (Mindestanforderung): - Identity and Access Management Advanced Specialization - Threat Protection Advanced Specialization - Microsoft Windows Virtual Desktop Advanced Specialization 5. Über eine aktive Microsoft MXDR Partnerschaft verfügen (Mindestanforderung) (Formular Erklärung Microsoft-Partnerstatus, Mitgliedschaften und Spezialisierungen) Für die vorstehend unter den Ziffern 4 und 5 genannten Anforderungen sind die entsprechenden Nachweise bereits mit dem Angebot einzureichen.
Relevante Bildungs- und Berufsqualifikationen
Der Bieter hat mindestens drei für die Leistungserbringung vorgesehene Fachkräfte zu benennen. Die benannten Fachkräfte müssen jeweils über mindestens fünf Jahre Berufserfahrung in den folgenden Bereichen verfügen (Mindestanforderung: • Erfahrung im Einsatz von ITIL-Tools und im Rahmen von ITIL-P … ganz lesenDer Bieter hat mindestens drei für die Leistungserbringung vorgesehene Fachkräfte zu benennen. Die benannten Fachkräfte müssen jeweils über mindestens fünf Jahre Berufserfahrung in den folgenden Bereichen verfügen (Mindestanforderung: • Erfahrung im Einsatz von ITIL-Tools und im Rahmen von ITIL-Prozessen (ITIL angelehnte Handlungen). • Erfahrung beim Erstellen und Steuern von Dokumenten in Anlehnung an ISO9001 und deren Revisionen. • Erfahrung im Planen von Microsoft on-premises und Cloud Infrastruktur Umgebungen größer 2.000 Benutzer. • Erfahrung in Planung und Umsetzung von Sicherheitsanforderungen in Microsoft on-premises und Cloud Infrastruktur. • Erfahrung in der Problemanalyse in Microsoft on-premises und Cloud Infrastruktur-Umgebungen. • Erfahrung in der Beratung des Produktmanagements in Microsoft on-premises und Cloud Infrastruktur Umgebungen. • Erfahrung in Analyse und Auswertung von Microsoft on-premises und Cloud Infrastrukturen • Erfahrung in der Optimierung und Umsetzung von Microsoft on-premises und Cloud Infrastrukturen • Ausreichende Sprachkenntnisse zur Arbeit mit englischsprachigen Hand-büchern und Unterlagen • Kompetenz in klinischen Prozessabläufen Es sind die Lebensläufe der vorgesehenen Fachkräfte einzureichen (Formular Mitarbeiterprofile)
Nachreichen von Unterlagen
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.
Ausschlussgründe
Rein nationale Ausschlussgründe, Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, Betrug oder Subventionsbetrug, Bildung krimineller Vereinigungen, Bildung terroristischer Vereinigungen, Einstellung der beruflichen Tätigkeit, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Insolvenz, Interessenkonflikt, … ganz lesenRein nationale Ausschlussgründe, Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, Betrug oder Subventionsbetrug, Bildung krimineller Vereinigungen, Bildung terroristischer Vereinigungen, Einstellung der beruflichen Tätigkeit, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Insolvenz, Interessenkonflikt, Mangelhafte Erfüllung eines früheren öffentlichen Auftrags, Menschenhandel, Zwangsprostitution, Zwangsarbeit oder Ausbeutung, Mit Insolvenz vergleichbares Verfahren, Schwere Verfehlung, Täuschung oder unzulässige Beeinflussung des Vergabeverfahrens, Verstöße gegen arbeitsrechtliche Verpflichtungen, Verstöße gegen sozialrechtliche Verpflichtungen, Verstöße gegen umweltrechtliche Verpflichtungen, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Sozialversicherungsbeiträgen, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Steuern oder Abgaben, Wettbewerbsbeschränkende Vereinbarungen, Wettbewerbsverzerrung wegen Vorbefassung, Zahlungsunfähigkeit

Laufzeit und Umfang4 von 6 angegeben

Vertragsbeginn
keine Angabe
Vertragsende
keine Angabe
Dauer
60 Monate
Verlängerung
bis zu 1-mal
Optionen
Die Vertragslaufzeit beträgt 48 Monate. Eine ordentliche Kündigung während der Vertragslaufzeit durch den Auftragnehmer ist ausgeschlossen. Über die anfängliche Vertragslaufzeit hinaus steht der Auftraggeberin eine einmalige Verlängerungsoption zu. Sie kann durch einseitige schriftliche Erklärun … ganz lesenDie Vertragslaufzeit beträgt 48 Monate. Eine ordentliche Kündigung während der Vertragslaufzeit durch den Auftragnehmer ist ausgeschlossen. Über die anfängliche Vertragslaufzeit hinaus steht der Auftraggeberin eine einmalige Verlängerungsoption zu. Sie kann durch einseitige schriftliche Erklärung die Laufzeit des Vertrags um ein Jahr, d.h. bis zu einer maximalen Vertragslaufzeit von 5 Jahren verlängern. Die Verlängerung muss mit einer Frist von einem Monat zum jeweiligen Vertragsende von der AG ausgeübt werden.
Rahmenvereinbarung
Rahmenvereinbarung ohne erneuten Aufruf zum Wettbewerb, höchstens 1 Unternehmen

Angebot und Einreichung8 von 10 angegeben

Elektronische Einreichung
Erforderlich
Sprache
Deutsch
Nebenangebote
Nicht zulässig
Mehrere Hauptangebote
Nicht zulässig
Elektronische Signatur
nicht verlangt
Elektronischer Katalog
Nicht zulässig
Bindefrist
56 Tage
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
keine Angabe

Ausführung6 von 7 angegeben

Ausführungsbedingungen
Leistung
Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
Erforderlich
Elektronische Bestellung
wird genutzt
Elektronische Zahlung
wird genutzt
Vorbehaltene Ausführung
Nein
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammer Rheinland, Zeughausstr. 2 – 10, 50667 Köln
Fristen für Nachprüfungsanträge
Das Rechtsbehelfsinstrument des Nachprüfungsantrags gem. § 160 GWB ist insbesondere nur dann zulässig, wenn die Fristen des § 160 Abs. 3 GWB gewahrt werden. Auf die Rügepflicht des Antragstellers und die für die Einlegung von Rechtsbehelfen geltenden Fristen in § 160 Abs. 3 GWB wird hingewiesen. … ganz lesenDas Rechtsbehelfsinstrument des Nachprüfungsantrags gem. § 160 GWB ist insbesondere nur dann zulässig, wenn die Fristen des § 160 Abs. 3 GWB gewahrt werden. Auf die Rügepflicht des Antragstellers und die für die Einlegung von Rechtsbehelfen geltenden Fristen in § 160 Abs. 3 GWB wird hingewiesen. Insoweit gilt, dass ein Nachprüfungsantrag gem. § 160 Abs. 3 S. 1 GWB unzulässig ist, soweit 1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt, 2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4) mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Absatz 1 Nummer 2 GWB. § 134 Absatz 1 Satz 2 GWB bleibt unberührt.
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Zusätzliche Informationen1 von 1 angegeben

Hinweis
Auskunftsersuchen der Interessenten sind ausschließlich elektronisch über die E-Vergabeplattform an die Auftraggeberin zu richten. Andere Stellen dürfen keine Auskünfte erteilen. Dennoch anderweitig erlangte Auskünfte sind unbeachtlich.

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

Anschrift
Neufelder Straße 34, 51067 Köln
Kontakt
ausschreibung@kliniken-koeln.de

Bei uns erfasst

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Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 720 (IT-Dienste: Beratung, Software-Entwicklung, Internet und Hilfestellung) in Nordrhein-Westfalen. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

662vergebene Aufträge
2Angebote je Los im Median (595 Lose mit Angabe)
397.068 €Zuschlagswert im Median
226.032 € – 728.849 €mittlere Hälfte, 106 Werte

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 06.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 58342e1d-3c38-416e-87fa-d107be4ba654.