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Migration der DB2 z/OS Datenbank zu PostgreSQL on-premise

ARD ZDF Deutschlandradio Beitragsservice · Köln, Nordrhein-Westfalen

Aktenzeichen BW 08/25veröffentlicht 17.12.2025DienstleistungenVerhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb

Frist im Verfahrenseit 340 Tagen abgelaufen

Dieses Verfahren ist abgeschlossen oder älter. Die Seite bleibt zur Information erreichbar.

Diese Frist ist vorbei. Das läuft gerade

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Alle Ausschreibungen: IT-Dienstleistungen in Nordrhein-Westfalen (67 offen)

Geplant · Neuausschreibung möglich

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in 41 Monaten · Ende steht in der Bekanntmachung

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Vormerkenmit kostenlosem Konto

Verlängerungen sind nicht eingerechnet. Ob und wann neu ausgeschrieben wird, entscheidet die Vergabestelle. Die Erkennung einer Neuausschreibung ist eine Schätzung. Weitere auslaufende Verträge

Auf einen Blick

Art des Auftrags
Dienstleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
43 Monate01.09.2026 – 31.03.2030
Lose
1
Rahmenvereinbarung
nein
Ort der Leistung
Köln50829, Nordrhein-Westfalen
Einreichung
keine Angabe

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichkeine Angabe
  • Elektronische Einreichung verpflichtendkeine Angabe
  • Nebenangebote zugelassenkeine Angabe
  • Mehrere Hauptangebote zugelassenkeine Angabe
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetkeine Angabe
  • Sicherheiten verlangtkeine Angabe
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)keine Angabe
  • E-Rechnung verpflichtendkeine Angabe
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragkeine Angabe

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag, danach geben ausgewählte Bewerber Angebote ab.

Wird verhandelt?

Über Inhalt und Preis der Angebote kann verhandelt werden. Oft behält sich die Vergabestelle vor, den Zuschlag ohne Verhandlung zu erteilen: Das erste Angebot sollte dann schon das letzte sein.

Was jetzt zu tun ist

Kein Angebot mehr möglich. Wer gewonnen hat und wie viele Angebote eingingen, steht unter Zuschläge; für Folgeaufträge lohnt der Blick auf Laufzeit und Vergabestelle.

Das Verfahren ist abgeschlossen; diese Meldung nennt das Ergebnis.

Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 88 Tage (11 Verfahren, 24 Monate).

Sie erhält im Median 3 Angebote je Los (34 Lose mit Angabe).

Die Gewichtung von Preis und Leistung steht nicht in der Bekanntmachung, nur in den Vergabeunterlagen.

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Fristen und TermineStand 07.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 11 Monaten
  2. Vertragsbeginn
    Laufzeit bis 31.03.2030
    vor 2 Monaten
  3. Heute

Beschreibung

Der Beitragsservice von ARD, ZDF, Deutschlandradio (nachfolgend "Beitragsservice" oder "Auftraggeber" bzw. "AG" genannt) beabsichtigt die Ablösung der vorhandenen Db2-z/OS-Plattform durch eine moderne, offene Zielplattform auf Basis von PostgreSQL im On-Premises-Betrieb. Gegenstand ist die technische Migration der bestehenden Datenbank- und Anwendungskomponenten ohne fachliche Funktionsänderungen. Ziel ist die vollständige, performante und sichere Lauffähigkeit aller betroffenen Anwendungen auf PostgreSQL.

Im Folgenden werden die acht Arbeitspakete beschrieben, die im Rahmen des Gesamtvorhabens durch den Auftragnehmer (AN) zu erbringen sind. Die Aufgaben sind in enger Zusammenarbeit und Abstimmung mit dem Projektteam des Beitragsservice zu erbringen.

1. Migration der Db2-Datenbank nach PostgreSQL

- Analyse der Datenbank und Entwicklung eines Migrationsplanes mit dem Ziel, die Db2-Datenbank nach PostgreSQL zu überführen.

- Migration der Datenbankstruktur einschließlich aller relevanten Datenbankobjekte inkl. Tabellen, Indizes, Views, Trigger. Die Verwaltung der Schemaänderungen unter PostgreSQL soll dabei durch ein Liquibase-Modell unterstützt werden. Stored Procedures sind nicht Bestandteil der Migration, da deren Ablösung bereits erfolgt.

- Migration der Daten aus der Db2-Datenbank nach PostgreSQL.

-Nachweis der Korrektheit der Migration durch geeignete Testverfahren.

2. Umwandlung der in den Anwendungen verwendeten Db2-SQL-Statements in funktionsgleiche PostgreSQL-Statements

-Umwandlung der in den Anwendungen verwendeten Db2-SQL-Statements in funktionsgleiche PostgreSQL-Statements.

-Unterstützung des AG beim Nachweis der korrekten Funktionsfähigkeit der Anwendungen.

-Sofern Anwendungsfehler auftreten, müssen Lösungskonzepte entwickelt, mit dem AG abgestimmt und umgesetzt werden, um die korrekte Funktionsfähigkeit der Anwendungen zu gewährleisten. Dabei ist eine Anpassung des Anwendungscode (z.B. Java in RUBIN) nach Möglichkeit zu vermeiden.

3. Optimierung der Performance der PostgreSQL-Datenbank sowie Sizing der für den On-Premises-Betrieb erforderlichen Hardware

- Optimierung der Performance der PostgreSQL-Datenbank durch geeignete Tuning-Maßnahmen, so dass die Performance-Anforderungen des AG eingehalten werden.

- Erarbeitung eines Hardware-Sizing auf dessen Grundlage der Beitragsservice die für den On-Premises-Betrieb erforderliche Hardware zum Betrieb der Anwendungen ohne weitere konzeptionelle Zuarbeiten beschaffen kann.

- Nachweis der Einhaltung der Performance-Anforderungen des Beitragsservice durch geeignete Testverfahren auf der durch den Beitragsservice beschafften Hardware (dies erfolgt nach den Sizing-Vorgaben des AN).

4. Aufbau der erforderlichen Systemumgebungen und Infrastruktur sowie Ausgestaltung der erforderlichen Betriebsprozesse

- Aufbau der Serverinfrastruktur und der dazugehörigen Systemsoftware (Betriebssystem, Datenbank) unter Nutzung der Ansible Automation Platform.

- Aufbau (Installation, Integration, Herstellen der Einsatzbereitschaft) und Betrieb der erforderlichen Systemumgebungen (Entwicklung, Referenz, Schulung, Test, Produktion) für die einzelnen Anwendungen in Zusammenarbeit mit dem Team des Beitragsservice.

- Management von Testumgebungen und Testdaten

- Dokumentation der entsprechenden Verfahrensweise und Betriebsprozesse.

- Ausgestaltung und Erprobung der erforderlichen Betriebsprozesse (Backup and Recovery, Systemmonitoring usw.).

- Überleitung der Verantwortung für diese Aufgaben an das Beitragsservice-Team zum Meilenstein "Probebetrieb.

5. Entwicklung eines Werkzeugs zur Pseudonymisierung / Anonymisierung und Testdatenerstellung

- Entwicklung oder Integration eines kommerziellen Werkzeugs zur Pseudonymisierung/Anonymisierung der Daten entsprechend den fachlichen Anforderungen des Beitragsservice.

- Entwicklung oder Integration eines kommerziellen Werkzeugs zur Erstellung konsistenter Testdaten (Teilmengen der Produktionsdaten) für Entwicklungs- und Testumgebungen sowie für Performancemessungen

6. Qualifizierung der Anwender

- Überleitung des erforderlichen Integrations- und Betriebsknowhows an das Beitragsservice-Team.

- Unterstützung und Begleitung von Beitragsservice-Experten bei der Übernahme von Betriebsaufgaben.

- Durchführung von Schulungen und anderen Qualifikationsmaßnahmen in den Bereichen PostgreSQL, Betriebs-Tools und anderem.

7. Produktivsetzung und Support während der Anlaufphase

- Vorbereitung der Produktivsetzung der Anwendungen.

- Go-Live Feinplanung

- Durchführung von Generalproben für die Produktivsetzung der Anwendungen.

- Begleitung der Produktivsetzung, Standby

- Hypercare für einen Zeitraum von neun Monaten.

8.Projekt- und Releasemanagement

- Das Projekt wird mit Projekt- und Teilprojektmanagement sowie einem Lenkungsausschuss organisiert. Der AN sorgt für eine professionelle Projektplanung, Projektsteuerung und ein Projektberichtswesen und etabliert ein dem Risiko angemessenes Risikomanagement.

- Auf Projekt- und Teilprojektebene ist eine beidseitige Besetzung mit Vertretern des Beitragsservice und des AN vorgesehen.

- Sämtliche erforderliche Terminbesprechungen, Workshops etc. sind vom AN vorzubereiten, zu moderieren und zu dokumentieren.

- Alle Ergebnisse und insbesondere getroffene Entscheidungen sind vom AN ordnungsgemäß, detailliert und umfassend zu dokumentieren.

- Templates und Vorlagen sind zwischen Beitragsservice und dem AN abzustimmen.

- Als Projektablage ist das Confluence-System oder ein anderes durch den AG bereitgestelltes System zu nutzen.

- Durch den AN ist die Einrichtung eines Projektbüros (PMO) vorzusehen (eine vor-Ort Einrichtung beim Beitragsservice ist jedoch nicht erforderlich).

Die Beschreibung der ausgeschriebenen Leistungen wird unter Ziffer 5.1. dieser Bekanntmachung fortgesetzt.

Beschreibung des Loses

Fortsetzung der Beschreibung der ausgeschriebenen Leistungen aus Ziffer 2.1. dieser Bekanntmachung.

- Das Projektbüro unterstützt das Projektmanagement sowohl auf Beitragsservice- als auch auf Auftragnehmerseite für administrative Aufgaben (Erfassungs- und Verwaltungsaufgaben, Informationsaufbereitung und -verteilung, Planungsaufgaben, Berichtaufbereitung etc.).

- Der AN sorgt für ein Releasemanagement zur Koordination der Weiterentwicklung der Anwendungen vom Beitragsservice und den Migrationsaktivitäten im Lauf der ca. dreijährigen Projektlaufzeit.

Nicht Gegenstand dieser Ausschreibung sind folgende Leistungen:

- Bereitstellung der PostgreSQL Datenbank-Software, Betriebssystemsoftware

- Beschaffung der für den Betrieb erforderlichen Hardware und Systemtechnik.

- Beschaffungen von Tools und Software-Werkzeugen, die zum Betrieb der Systeme über das Projektende hinaus bzw. dauerhaft durch den AG benötigt werden.

Es ist beabsichtigt, soweit eine hinreichende Anzahl von Teilnahmeanträgen geeigneter Berwerber vorliegt, die Zahl der Bewerber, die im nachfolgenden Verhandlungsverfahren zur Angebotsabgabe aufgefordert werden, auf drei geeignete Bewerber zu begrenzen. Nicht berücksichtigte Bewerber werden schriftlich über ihr Ausscheiden informiert.

Die Einschränkung des Bewerberkreises erfolgt anhand objektiver nichtdiskriminierender Kriterien (vgl. diese Bekanntmachung und Teil A. Teilnahmebedingungen der Teilnahmebroschüre)

Der Beitragsservice wird das Verhandlungsverfahren nach Abschluss des Teilnahmewettbewerbs über den Jahreswechsel für die Dauer von 2 Monaten aussetzen.

Die ausgewählten Bieter erhalten vor der Verfahrensaussetzung eine Information, dass sie zum begrenzten Bieterkreis zählen.

Daneben wird der Beitragsservice sie über die Kommunikationsfunktion des dtvp-Vergabemarktplatzes über die Wiederaufnahme des Verhandlungsverfahrens und die Bereitstellung der Vergabeunterlagen sowie der Aufforderung zur Abgabe der Erstangebote auf dem dtvp-Vergabemarktplatz informieren.

Das Vergabeverfahren wird nach Abschluss des Teilnahmewettbewerbs und der zuvor beschriebenen Verfahrensaussetzung für 2 Monate mit mindestens einer Verhandlungsrunde fortgesetzt.

Die Vergabestelle wird nur die drei ausgewählten geeigneten Bieter zur Abgabe eines Erstangebots auf Grundlage der detaillierten Vergabeunterlagen inklusive ausführlicher Leistungsbeschreibung auffordern. Daneben ist zur Qualitätssicherung die Durchführung eines 2-monatigen Pitchs vorgesehen. Die Bieter erhalten technische Unterlagen, Testdaten ohne Produktivbezug sowie ausgewählte SQLs und Codeausschnitte, führen eine beispielhafte Probemigration durch, analysieren Risiken und skizzieren (Teil-)Lösungskonzepte inklusive Vorgehen zum Hardware-Sizing. Das Pitchhonorar beträgt 20.000 Euro netto. Die Pitch-Ergebnisse fließen in die Qualitätsbewertung ein.

Weitere Einzelheiten zum Pitch sowie der konkrete zeitliche Ablauf der Durchführung des Pitchs und der parallelen Erstellung der Erstangebote ergeben sich aus den Vergabeunterlagen, die den Bietern, die zum begrenzten Bieterkreis zählen, nach Abschluss des Teilnahmewettbewerbs und der 2-monatigen Verfahrensaussetzung mit der Aufforderung zur Abgabe des Erstangebots über den dtvp-Vergabemarktplatz zur Verfügung gestellt werden.

AUSWAHL DES BEGRENZTEN BIETERKREISES Der Beitragsservice wird max. 3 Bieter für das Verhandlungsverfahren auswählen.

Sind mehr als 3 Bewerber nach Prüfung der Teilnahmeanträge geeignet, erfolgt die Auswahl auf Basis der nachfolgenden objektiven Kriterien:

Der Beitragsservice wird maximal 200 Punkte für die vom Bewerber vorgelegte Referenzliste vergeben.

Im Rahmen der Vergabe der maximal 100 Punkte pro angegebener Migrations-Referenz wird der Beitragsservice ausschließlich die beiden Referenzaufträge des Bewerbers zugrunde legen, die im Rahmen der Referenzüberprüfung vom Referenzauftraggeber bestätigt wurden, die vorgegebenen Mindestanforderungen erfüllen und im Rahmen der Bewertung die höchste Punktzahl erzielt haben.

Für den Fall, dass mehr als drei Bewerber aufgrund gleicher Anzahl Punkte zum eingeschränkten Kreis der Bewerber zählen, werden alle diese punktgleichen Bewerber ebenfalls zur Angebotsabgabe aufgefordert.

Im Einzelnen orientiert sich die Punktevergabe an folgenden Kriterien: a) Vergleichbarkeit des Quellsystems im Referenzprojekt (15 Punkte) - Ablösung einer DB2-Datenbank von einem Mainframe-System: 15 Punkte

b) Datenvolumen des Referenzprojekts bezogen auf strukturierte Daten (max. 30 Punkte) - > 2 TB (Mindestanforderung) bis 5 TB: 10 Punkte - > 5 TB bis 10 TB: 20 Punkte - > 10 TB: 30 Punkte

c) Technische Komplexität des Datenmodells und der Anwendungslogik (max. 40 Punkte) - Hohe Datenintegrität: Die Migration umfasste ein Datenmodell mit hoher refe-renzieller Integrität mit Foreign Keys: 5 Punkte - Hohe Objektvielfalt: Die Migration umfasste die Migration/Neuerstellung unter Anwendung von Triggern: 5 Punkte - Hohe Objektvielfalt: Die Migration umfasste die Migration/Neuerstellung unter Anwendung von Views: 5 Punkte - Hohe Anwendungsbindung: Die Migration umfasste die Anpassung von em-bedded SQL: 5 Punkte - Kombinierte technische Komplexität: Zusätzlich wird bewertet, ob die Migrati-on eine Kombination der oben genannten Techniken erforderte. Die volle Punktzahl wird vergeben, wenn die Migration die kumulative Anwendung von Foreign Keys und Triggern und Views umfasste: 20 Punkte

d) Umfang der Betriebsverantwortung im Referenzprojekt (max. 10 Punkte) - Betriebsverantwortung für 3 (Mindestanforderung) bis 6 Monate: 5 Punkte - Betriebsverantwortung für > 6 Monate bis 12 Monate: 10 Punkte

e) Art des Auftraggebers im Referenzprojekt (max. 5 Punkte) - Auftraggeber aus der Privatwirtschaft: 0 Punkte - Öffentlicher Auftraggeber: 5 Punkte

Weitere Einzelheiten zum Teilnahmewettbewerb können der auf dem dtvp-Vergabemarktplatz bereit gestellten Teilnahmebroschüre entnommen werden.

Bedingungen

Zuschlag2 von 2 angegeben

Kriterium
genannt
Kriterium
genannt

Eignung0 von 2 angegeben

Kriterien
keine Angabe
Nachreichen von Unterlagen
keine Angabe

Laufzeit und Umfang3 von 5 angegeben

Vertragsbeginn
01.09.2026
Vertragsende
31.03.2030
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
keine Angabe
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung0 von 8 angegeben

Elektronische Einreichung
keine Angabe
Einreichung über
keine Angabe
Sprache
keine Angabe
Nebenangebote
keine Angabe
Mehrere Hauptangebote
keine Angabe
Bindefrist
keine Angabe
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
keine Angabe

Ausführung1 von 4 angegeben

Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
keine Angabe
Vorbehaltene Ausführung
keine Angabe
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammer Rheinland c/o Bezirksregierung Köln, Zeughausstraße 2-10, 50667 Köln
Fristen für Nachprüfungsanträge
Die Vergabestelle weist darauf hin, dass ein Antrag auf Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens gemäß § 160 Abs. 3 Satz 1 GWB unzulässig ist, soweit 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber der Vergabes … ganz lesenDie Vergabestelle weist darauf hin, dass ein Antrag auf Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens gemäß § 160 Abs. 3 Satz 1 GWB unzulässig ist, soweit 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber der Vergabestelle nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 GWB bleibt unberührt; 2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegen-über der Vergabestelle gerügt werden; 3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber der Vergabestelle gerügt werden; 4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung der Vergabestelle, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Weitere Einzelheiten hierzu können dem Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB), insbesondere §§ 160 ff. GWB, entnommen werden. Das GWB kann unter www.gesetze-im-internet.de eingesehen werden.
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Zusätzliche Informationen2 von 2 angegeben

Hinweis
Einlegung von Rechtsbehelfen: Die Vergabestelle weist darauf hin, dass ein Antrag auf Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens gemäß § 160 Abs. 3 Satz 1 GWB unzulässig ist, soweit 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erk … ganz lesenEinlegung von Rechtsbehelfen: Die Vergabestelle weist darauf hin, dass ein Antrag auf Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens gemäß § 160 Abs. 3 Satz 1 GWB unzulässig ist, soweit 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegen-über der Vergabestelle nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 GWB bleibt unberührt; 2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber der Vergabestelle gerügt werden; 3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber der Vergabestelle gerügt werden; 4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung der Vergabestelle, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Weitere Einzelheiten hierzu können dem Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB), insbesondere §§ 160 ff. GWB, entnommen werden. Das GWB kann unter www.gesetze-im-internet.de eingesehen werden.
Hinweis
#Bekanntmachungs-ID: CXS0YMWYTX525PU9# Information zum Erhalt weiterführender Unterlagen im Verhandlungsverfahren: Gemäß § 41 Abs. 3 VgV ist der Beitragsservice vorliegend aufgrund der Schutzwür-digkeit der vertraulichen Informationen nicht verpflichtet, die weiterführenden Unterlagen (bspw. Verga … ganz lesen#Bekanntmachungs-ID: CXS0YMWYTX525PU9# Information zum Erhalt weiterführender Unterlagen im Verhandlungsverfahren: Gemäß § 41 Abs. 3 VgV ist der Beitragsservice vorliegend aufgrund der Schutzwür-digkeit der vertraulichen Informationen nicht verpflichtet, die weiterführenden Unterlagen (bspw. Vergabeunterlagen und Aufforderungen zur Angebotsabgabe) uneingeschränkt und vollständig für einen direkten Zugriff im Sinne des § 41 Abs. 1 VgV zu veröffentlichen. Um die erforderliche Geheimhaltung der vertraulichen Informationen zu gewährleisten, werden die weiterführenden Unterlagen daher nur an die ausgewählten Bieter für die nachfolgende Angebots- und Verhandlungsphase herausgege-ben. Zwingende Voraussetzung für die Bereitstellung der Vergabeunterlagen ist die Abgabe der in Anlage A10 "Geheimhaltungsverpflichtung" enthaltenen Geheimhaltungserklärung mit dem Teilnahmeantrag.

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

Zuschläge

Zuschläge je Los
Zuschlag anAngebote
kein Zuschlag angegeben6

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

Anschrift
Freimersdorfer Weg 6, 50829 Köln
Kontakt
vergabe@beitragsservice.de

Bei uns erfasst

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Marktumfeldvon uns ausgewertet

Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 722 (Softwareprogrammierung und -beratung) in Nordrhein-Westfalen. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

527vergebene Aufträge
2Angebote je Los im Median (303 Lose mit Angabe)
303.758 €Zuschlagswert im Median
195.400 € – 705.601 €mittlere Hälfte, 59 Werte

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Häufige Zuschlagsempfänger

Preise und WettbewerbPremium

Verlauf des Verfahrens2 Meldungen

  1. Vergabebekanntmachung (diese Seite)
  2. BekanntmachungFrist 02.12.2025

Berichtigte Fassungen bleiben aufrufbar. Die Suche zeigt je Verfahren nur die aktuelle.

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 03.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 60b7ea4f-e76d-490e-bdf4-48577ac3ede5.