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Einführung von Ki in der Eingangsverarbeitung

ARD ZDF Deutschlandradio Beitragsservice · Köln, Nordrhein-Westfalen

Aktenzeichen BW 04/26veröffentlicht 13.10.2026DienstleistungenVerhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb

Teilnahmefristin 8 Tagen · Fragen bis 04.11.2026, 23:59 Uhr

Auf einen Blick

Art des Auftrags
Dienstleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
48 Monate
Lose
1
Rahmenvereinbarung
nein
Ort der Leistung
Köln50829, Nordrhein-Westfalen
Einreichung
elektronisch: Erforderlichsatellite.dtvp.de

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichja
  • Elektronische Einreichung verpflichtendja
  • Nebenangebote zugelassennein
  • Mehrere Hauptangebote zugelassennein
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetja
  • Sicherheiten verlangtnein
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)nein
  • E-Rechnung verpflichtendja
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragkeine Angabe

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag, danach geben ausgewählte Bewerber Angebote ab.

Wird verhandelt?

Über Inhalt und Preis der Angebote kann verhandelt werden. Oft behält sich die Vergabestelle vor, den Zuschlag ohne Verhandlung zu erteilen: Das erste Angebot sollte dann schon das letzte sein.

Was jetzt zu tun ist

Teilnahmeantrag bis zur Teilnahmefrist einreichen und das Erstangebot so kalkulieren, als gäbe es keine Verhandlungsrunde.

Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 79 Tage (6 Verfahren, 24 Monate).

Sie erhält im Median 3 Angebote je Los (17 Lose mit Angabe).

Die Gewichtung von Preis und Leistung steht nicht in der Bekanntmachung, nur in den Vergabeunterlagen.

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Fristen und TermineStand 04.11.2026Alle in den Kalender

  1. Veröffentlichung
    vor 22 Tagen
  2. Heute
  3. Fragen bis 23:59 Uhr
    an ARD ZDF Deutschlandradio Beitragsservice
    heute
  4. Teilnahmeanträge bis 12:00 Uhr
    in 8 Tagen

Wie viele Werktage bleiben, und bis wann müssen Bieterfragen beantwortet sein? Fristenrechner

Beschreibung

Gegenstand des Verfahrens: Der Beitragsservice von ARD, ZDF und Deutschlandradio beschafft einen KI-basierten Service zur automatisierten Verarbeitung eingehender schriftlicher Sendungen (Papier/Scan, E-Mail, Fax), der als Managed Service (IaaS, PaaS, SaaS) auf einer souveränen Cloud betrieben werden soll. Der KI-Service klassifiziert die Sendungen nach der Dokumentart-Systematik des Beitragsservice (DAK/SDAK), erkennt das fachliche Anliegen und extrahiert die für die Weiterverarbeitung erforderlichen Fachdaten. Die Ergebnisse werden jeweils mit einem Confidence-Score als strukturierte JSON-Objekte an den bestehenden Verarbeitungsprozess zurückgegeben. Der KI-Service wird nicht als Ersatz, sondern als Bypass zur bestehenden Eingangsverarbeitung eingeführt. Die Aussteuerung der Sendungen erfolgt über vom Beitragsservice bereitgestellte intelligente Weichen; die Kernsysteme bleiben unverändert. Nicht Gegenstand der Ausschreibung sind das Scannen bzw. die Digitalisierung der Sendungen, die Ein- und Ausgangsschnittstellen der Gesamt-Eingangsverarbeitung sowie die intelligenten Weichen selbst.

Der Leistungsgegenstand gliedert sich in drei Bausteine:

Baustein 1 - Cloud-Infrastruktur: Bereitstellung einer souveränen, hochverfügbaren und skalierbaren Cloud-Umgebung als IaaS einschließlich bedarfsgerecht skalierbarer CPU-, GPU-, Speicher- und Netzwerkressourcen für KI-Workloads. Es ist beabsichtigt, einen Vertrag über die Bausteine 1 und 2 mit einer 4-jährigen Festlaufzeit abzuschließen.

Baustein 2 - Managed Service: Betrieb der KI-Plattform als PaaS und SaaS, insbesondere Monitoring, Logging, Incident- und Problem-Management, Patch- und Release-Management, Backup und Recovery, Kapazitätsmanagement sowie Bereitstellung und Betrieb eines standardisierten KI-Serving-Stacks (u. a. Container-Orchestrierung, Inferenz). Der Beitragsservice behält die Hoheit über Fachlogik, Agenten sowie Auswahl und Wechsel der KI-Modelle. Es ist beabsichtigt, einen Vertrag über die Bausteine 1 und 2 mit einer 4-jährigen Festlaufzeit abzuschließen.

Baustein 3 - Entwicklung einer individuellen Input-Management-Lösung ("KI-Service"): Konzeption, Entwicklung, Integration und Produktivsetzung einer individuellen Lösung auf Basis der bereitgestellten Plattform, einschließlich Einrichtung von Klassifikation und Extraktion je Sachverhalt, Nachweis der vereinbarten Erkennungsqualität, Schulung, Dokumentation und Unterstützung der Abnahme. Der KI-Service inkl. sämtlicher Arbeitsergebnisse (u. a. Quellcode, Konfigurationen, Prompt-Artefakte, Datenmodelle, Schnittstellenbeschreibungen, Tests, Dokumentation) geht mit zeitlich, räumlich und inhaltlich unbeschränkten Nutzungsrechten auf den Beitragsservice über. Dem Beitragsservice ist zudem das Recht einzuräumen, den KI-Service uneingeschränkt zu nutzen, zu betreiben, zu verändern und weiterzuentwickeln sowie durch Dritte betreiben oder weiterentwickeln lassen können. Es darf keine Abhängigkeit vom ursprünglichen Auftragnehmer entstehen und ein Anbieterwechsel muss grundsätzlich möglich sein. Die Lösung ist vorrangig auf Basis von Open-Source-Komponenten mit permissiven Lizenzen zu realisieren. Ergänzend ist ein Dienstleistungskontingent für weitere Sachverhalte vergleichbarer Komplexität und für Optimierungen nach der Produktivnahme bzw. Abnahme vorzusehen.

Fachlicher Umfang und Mengengerüst: Schwerpunkt sind rund 1,8 Mio. formlose Schreiben pro Jahr, die bislang weder automatisch klassifiziert noch inhaltlich ausgewertet werden. Hinzu kommen rund 4,7 Mio. formgebundene Schreiben aus fünf Sachverhalten: Befreiungen, Abmeldungen, Drittschuldnererklärungen, Klärungsverfahren aufgrund Sterbefall sowie Bank- und Adressänderungen. Für die Dimensionierung ist von mindestens 6,5 Mio. Sendungen pro Jahr auszugehen (ca. 25.000 Sendungen je Arbeitstag, Spitzenwert ca. 26.700). Der Handschriftanteil liegt bei ca. 20 %. Teilweise sind besondere Kategorien personenbezogener Daten nach Art. 9 DSGVO (z. B. Gesundheitsangaben) zu verarbeiten.

Wesentliche funktionale Anforderungen sind insbesondere: - KI-gestützte Texterkennung (OCR) über den gesamten Dokumentinhalt einschließlich mehrseitiger Dokumente und Anlagen; - inhaltsbasierte Klassifikation und Anliegenerkennung mittels Textverständnis statt Formularankern, einschließlich Erkennung mehrerer Anliegen je Sendung und Trennung mehrerer Dokumente; - Extraktion der Identifikationsfelder (u. a. Beitragsnummer, Name, Anschrift) und der je Sachverhalt benötigten Fachdaten, auch aus beigefügten Nachweisen; - Erkennung handschriftlicher Inhalte einschließlich freier Randnotizen, Ankreuzfelder und Prüfung auf Vorhandensein von Unterschriften; - Confidence-Scores je Ergebnis und Feld; keine Übernahme nicht belegbarer Inhalte; Schutz vor Prompt Injection; - integrierter Human-in-the-Loop-Pfad mit konfigurierbaren Aussteuerungsregeln und einer barrierefreien (BITV 2.0), deutschsprachigen, vollständig tastaturbedienbaren Nachbearbeitungsoberfläche; - Aufnahme weiterer Dokumentklassen ohne Neuaufsatz des Systems durch den Beitragsservice selbst; kein Training von Modellgewichten mit personenbezogenen Daten der Beitragszahlenden; - modellagnostische Architektur (vorzugsweise Open-Weight-Modelle), REST-Schnittstellen, Container-/Microservice-Architektur, UTF-8, Reporting (u. a. Precision/Recall/F1 je Dokumentklasse) und Anbindung an die Monitoring-Werkzeuge des Beitragsservice.

Die Beschreibung der ausgeschriebenen Leistungen wird unter Ziffer 5.1. dieser Bekanntmachung fortgesetzt.

Beschreibung des Loses

Fortsetzung der Beschreibung der ausgeschriebenen Leistungen aus Ziffer 2.1. dieser Bekanntmachung.

Betrieb, Datensouveränität und Sicherheit: Die Lösung ist in einer souveränen Cloud-Umgebung zu betreiben. Speicherung und Verarbeitung sämtlicher Daten haben ausschließlich in Rechenzentren innerhalb des Europäischen Wirtschaftsraums (EWR) zu erfolgen.

Ausgeschlossen sind jede Datenweiterleitung in Drittstaaten sowie jeder Zugriff aus Drittstaaten, auch im Rahmen von Support und Administration, und jeder Zugriff auf Grundlage außereuropäischer Rechtsvorschriften mit extraterritorialer Wirkung (insbesondere US CLOUD Act); maßgeblich ist auch die gesellschaftsrechtliche Verflechtung des Bieters/Auftragnehmers. Die Daten sind mit kundenverwalteten Schlüsseln (HSM) zu verschlüsseln, ohne Zugriff des Cloud-Anbieters auf die Schlüssel. Ein persistenter oder administrativer Zugriff von Personal des Auftragnehmers auf Klartextdaten ist ausgeschlossen. Die Daten dürfen nicht für Training, Modellverbesserung oder Telemetrie genutzt werden. Alle an der Leistung beteiligten Stellen sind offenzulegen.

Gefordert sind u. a. ein BSI-C5-Testat für den Cloud-Dienst sowie eine ISO/IEC-27001-Zertifizierung des Rechenzentrumsbetreibers und aller datenverarbeitenden Unterauftragnehmer, die Einhaltung von DSGVO und KI-Verordnung, die Erstellung eines leistungsbezogenen Datenschutz- und Sicherheitskonzepts während der Projektphase, Prüfungsrechte des Beitragsservice sowie Vorkehrungen für einen geordneten Ausstieg und für den Ausfall des Auftragnehmers.

Service Level sind u.a.: Servicezeit Montag bis Freitag 06:00-19:00 Uhr, Verfügbarkeit ? 99,5 % im Monatsmittel, Wiederherstellung bei Störungen der Priorität 1 innerhalb von 8 Stunden, deutschsprachiger Support ausschließlich aus dem EWR, 24/7-Monitoring sowie monatliche Service- und Qualitätsberichte. Zeitrahmen: Vorgesehen sind die Zuschlagserteilung Anfang 2027, die Produktivsetzung des ersten Sachverhalts spätestens Anfang 2028 und die Abbildung aller Sachverhalte über den KI-Service bis Ende 2028. Weitere Ausbaustufen bis 2030 sind nicht Gegenstand dieses Verfahrens. Weitere Einzelheiten können der Teilnahmebroschüre sowie im weiteren Verlauf des Vergabeverfahrens den Vergabeunterlagen entnommen werden.

Bedingungen

Zuschlag0 von 1 angegeben

Kriterien
keine Angabe

Eignung15 von 15 angegeben

Anteil der Unterauftragsvergabe
Anlage A4 (Mit dem Teilnahmeantrag; Mittels Eigenerklärung):
Anteil der Unterauftragsvergabe
Anlage A5 (Mit dem Teilnahmeantrag; Mittels Eigenerklärung):
Eintragung in das Handelsregister
Anlage A6 (Mit dem Teilnahmeantrag; Mittels Eigenerklärung):
Eintragung in das Handelsregister
Anlage A6 - Anhang (Mit dem Teilnahmeantrag; Mittels Eigenerklärung):
Berufliche Risikohaftpflichtversicherung
Anlage A7 (Mit dem Teilnahmeantrag; Mittels Eigenerklärung):
Informationssicherheit
Anlage A8 (Mit dem Teilnahmeantrag; Mittels Eigenerklärung):
Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen
Anlage A9 (Mit dem Teilnahmeantrag; Mittels Eigenerklärung):
Eintragung in das Handelsregister
Anlage A6 - Allgemeine Eigenerklärungen (§§ 123, 124 GWB) - Zum Nachweis der Befähigung zur Berufsausübung erklärt der Bewerber/die Bewerbergemeinschaft/der Unterauftragnehmer/der Eignungsverleiher, a) dass eine Person, deren Verhalten nach § 123 Absatz 3 GWB mir/unserem Unternehmen zuzurechnen ist … ganz lesenAnlage A6 - Allgemeine Eigenerklärungen (§§ 123, 124 GWB) - Zum Nachweis der Befähigung zur Berufsausübung erklärt der Bewerber/die Bewerbergemeinschaft/der Unterauftragnehmer/der Eignungsverleiher, a) dass eine Person, deren Verhalten nach § 123 Absatz 3 GWB mir/unserem Unternehmen zuzurechnen ist, oder ich/wir als Unternehmen nicht wegen einer der in § 123 Abs. 1 GWB aufgezählten bzw. diesen gemäß § 123 Abs. 2 GWB gleichgestellten Straftatbeständen rechtskräftig verurteilt wurde(n) oder gegen mich/uns als Unternehmen eine Geldbuße nach § 30 des Gesetzes über Ordnungswidrigkeiten rechtskräftig festgesetzt worden ist; b) dass ich/wir als Unternehmen unseren Verpflichtungen zur ordnungs- und fristgemäßen Zahlung von Steuern, Abgaben oder Beiträgen zur Sozialversicherung gemäß den gesetzlichen Bestimmungen des Staats, in dem wir ansässig sind, regelmäßig nachgekommen bin/sind und diesbezüglich keine rechtskräftige Gerichts- oder bestandkräftige Verwaltungsentscheidung vor-liegt bzw. meinen/unseren Verpflichtungen dadurch nachgekommen bin/sind, dass ich mich/wir uns zur Zahlung von Steuern, Abgaben und Beiträgen zur Sozialversicherung einschließlich Zinsen, Säumnis- und Strafzuschlägen verpflichten habe(n) und zukünftig ordnungsgemäß nachkommen werde(n) und zum Zeitpunkt der Abgabe dieser Eigenerklärung keine fälligen Rückstände bestehen; c) dass ich/wir als Unternehmen bei der Ausführung öffentlicher Aufträge nicht gegen geltende umwelt-, sozial- oder arbeitsrechtliche Verpflichtungen verstoßen habe(n); d) dass ich/wir als Unternehmen nicht zahlungsunfähig bin/sind, über das Vermögen des Unternehmens kein Insolvenzverfahren oder ein vergleichbares Verfahren beantragt oder eröffnet worden ist, die Eröffnung eines solchen Verfahrens nicht mangels Masse abgelehnt worden ist und sich das Unternehmen nicht im Verfahren der Liquidation befindet oder seine Tätigkeit eingestellt hat; (Sofern ein Insolvenzverfahren oder ein vergleichbares gesetzliches Verfahren über das Vermögen des Unternehmens eröffnet wurde oder die Eröffnung eines solchen Verfahrens beantragt oder dieser Antrag mangels Masse abgelehnt worden ist, erkläre(n) ich/wir, dass ich/wir zusätzlich aktuelle Nachweise beigefügt habe(n), die meine/unsere wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit belegen.) e) dass ich/wir als Unternehmen bzw. eine Person, deren Verhalten mir/dem Unternehmen zuzurechnen ist, im Rahmen der beruflichen Tätigkeit keine schwere Verfehlung begangen habe(n) bzw. hat, durch die die Integrität des Unternehmens in Frage gestellt wird; f) dass ich/wir als Unternehmen keine Vereinbarungen mit anderen Unternehmen getroffen habe(n), die eine Verhinderung, Einschränkung oder Verfälschung des Wettbewerbs bezwecken oder bewirken; g) dass keine Umstände vorliegen, die einen Interessenskonflikt bei der Durchführung des Vergabeverfahrens begründen könnten, der die Unparteilichkeit und Unabhängigkeit des öffentlichen Auftraggebers bzw. für den öffentlichen Auftraggeber tätige Personen zu beeinträchtigen vermag; h) dass trotz einer etwaigen Einbeziehung unseres Unternehmens bereits in die Vorbereitung des Vergabeverfahrens keine Wettbewerbsverzerrung eingetreten ist; i) dass ich/wir als Unternehmen bei der Ausführung eines früheren öffentlichen Auftrages die wesentlichen Anforderungen des öffentlichen Auftrages stets ordnungsgemäß und fristgerecht erbracht habe(n); j) dass ich/wir im vorliegenden Vergabeverfahren keine unzutreffenden Erklärungen auch in Bezug auf Ausschlussgründe und Eignungsanforderungen abgegeben habe(n) und in der Lage bin/sind, die geforderten Nachweise - soweit erforderlich - zu übermitteln; k) dass ich/wir als Unternehmen - nicht versucht habe(n), die Entscheidungsfindung des öffentlichen Auftraggebers in unzulässiger Weise zu beeinflussen, - nicht versucht habe(n), vertrauliche Informationen zu erhalten, durch die ich/wir unzulässige Vorteile beim Vergabeverfahren erlangen könnte(n), - nicht fahrlässig oder vorsätzlich irre …
Berufliche Risikohaftpflichtversicherung
Anlage A7 - Eigenerklärung (§ 45 VgV) - Zum Nachweise der finanziellen und wirtschaftlichen Leistungsfähigkeit erklärt der Bewerber bzw. die Bewerber -/Bietergemeinschaft/der Eignungsverleiher (Anlage A7): Ich/Wir erkläre(n) hiermit, - dass der durchschnittliche jährliche Gesamtumsatz des Unterne … ganz lesenAnlage A7 - Eigenerklärung (§ 45 VgV) - Zum Nachweise der finanziellen und wirtschaftlichen Leistungsfähigkeit erklärt der Bewerber bzw. die Bewerber -/Bietergemeinschaft/der Eignungsverleiher (Anlage A7): Ich/Wir erkläre(n) hiermit, - dass der durchschnittliche jährliche Gesamtumsatz des Unternehmens in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren mindestens 3 Mio. EUR betrug und - dass der auf vergleichbare IT-/KI-Dienstleistungen entfallende jährliche Um-satz mindestens 1 Mio. EUR. Auf Verlangen der Vergabestelle wird ein entsprechender Nachweis vorgelegt. - dass ich/wir bzw. mein/unser Unternehmen über eine Berufs- bzw. Betriebshaftpflichtversicherung verfügen bzw. im Fall der Zuschlagserteilung eine solche unverzüglich abschließen werden. Die Versicherung hat mindestens folgende Deckungssummen je Schadensereignis aufzuweisen: - von EUR 2.000.000,00 pauschal für Personen- und Sachschäden, - von EUR 3.000.000,00 für Vermögensschäden. Die Deckungssummen stehen jeweils 2-fach maximiert pro Versicherungsjahr zur Verfügung. Ich/Wir garantiere(n) bei Vorliegen einer Bietergemeinschaft bzw. im Fall der Eignungsleihe, dass die bestehende bzw. abzuschließende Berufs-/Betriebshaftpflichtversicherung im Zuschlagsfall auch das konkrete Auftragsverhältnis umfasst. Ich/Wir verpflichte(n) mich/uns, auf gesondertes Verlangen der Vergabestelle, einen entsprechenden Nachweis durch Vorlage einer Kopie der Versicherungsurkunde zu erbringen.
Relevante Bildungs- und Berufsqualifikationen
Anlage A8 - Besondere Eignungsanforderungen (§ 46 VgV) - Zum Nachweis seiner/ihrer technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit erklärt der Bewerber bzw. die Bewerber-/Bietergemeinschaft/der Unterauftragnehmer als Eignungsverleiher (Anlage A8), a) dass ich/wir im Fall der Zuschlagserteilung bei d … ganz lesenAnlage A8 - Besondere Eignungsanforderungen (§ 46 VgV) - Zum Nachweis seiner/ihrer technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit erklärt der Bewerber bzw. die Bewerber-/Bietergemeinschaft/der Unterauftragnehmer als Eignungsverleiher (Anlage A8), a) dass ich/wir im Fall der Zuschlagserteilung bei der Leistungserbringung die jeweils geltenden gesetzlichen Datenschutzregelungen (insbesondere zur Auftragsdatenverarbeitung nach EU-Datenschutzgrundverordnung) während der gesamten Vertragslaufzeit einhalten werde(n); b) dass ich/wir als Unternehmen im Fall der Zuschlagserteilung bei der Leistungserbringung alle relevanten Sicherheitserfordernisse angelehnt an die ISO 27001f. oder einen vergleichbaren nationalen Standard (bspw. IT-Grundschutz des Bundesamts für Sicherheit in der Informationstechnik) des Mitgliedsstaats, in dem der Auftragnehmer seinen Sitz hat, während der gesamten Vertragslaufzeit einhalten werde(n);
Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen
Anlage A9 - Referenzlisten - Darüber hinaus hat der Bewerber/die Bewerbergemeinschaft/der Eignungsverleiher zum Nachweis seiner/ihrer technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit zusätzlich eine Referenzliste (Anlage A9) mit seinem Teilnahmeantrag vorzulegen: Die Referenzliste ist unter Verwendun … ganz lesenAnlage A9 - Referenzlisten - Darüber hinaus hat der Bewerber/die Bewerbergemeinschaft/der Eignungsverleiher zum Nachweis seiner/ihrer technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit zusätzlich eine Referenzliste (Anlage A9) mit seinem Teilnahmeantrag vorzulegen: Die Referenzliste ist unter Verwendung der Anlage A9 "Referenzliste" einzureichen, der auch die inhaltlichen Anforderungen an die Referenzen zu entnehmen sind. 1. Referenzliste "Entwicklung einer Input Management Lösung" Der Bewerber hat zum einen eine Referenzliste "Entwicklung einer Input Management Lösung" mit mindestens 3 Referenzen vorzulegen, die insbesondere folgende Mindestvorgaben erfüllen müssen: - Aufgabenbereich "Konzeption und Entwicklung KI-gestützter Eingangs-/Dokumentenverarbeitung (Klassifikation, Extraktion, Verarbeitung formloser Schreiben)" - Zeitraum: innerhalb der letzten drei Jahre (d.h. laufende Vertragsverhältnisse, die bereits mindestens 12 Monate bestehen oder abgeschlossene Vertrags-verhältnisse), - mindestens eine der angegebenen Referenzen muss ein Verarbeitungsvolu-men von mindestens 1 Mio. Sendungen/Vorgängen pro Jahr aufweisen. Darüber hinaus sind folgende Angaben zu jeder Referenz zu machen: - Angabe des Referenzkunden (Name und Sitz des Referenzunternehmens), - Tätigkeitsfeld des Referenzkunden, - Ansprechpartner des Referenzunternehmens (inkl. Kontaktdaten: E-Mail-Adresse und/oder Telefonnummer), - Angabe, ob der Bewerber/das Mitglied der Bewerbergemeinschaft/der Eig-nungsverleiher unmittelbarer Vertragspartner des angegebenen Referenzkun-den ist, - Vertragslaufzeit (TT.MM.JJJJ - TT.MM.JJJJ), - Erläuterung der Vergleichbarkeit der angegebenen Referenz mit den ausge-schriebenen Leistungen, - Angabe der eingesetzten Kerntechnologien/-module (insb. KI-/ML-Komponenten), - Angabe des Betriebsmodells (z. B. On-Premises, Managed SaaS, Hosting-Standort) - Angabe des Projektstatus (abgeschlossen/laufend). 2. Referenzliste "Betrieb einer souveränen Cloud-Umgebung innerhalb des EWR mit Bereitstellung von Plattform-Services (PaaS und IaaS)" Der Bewerber hat zum anderen eine Referenzliste "Betrieb einer souveränen Cloud-Umgebung innerhalb des EWR mit Bereitstellung von Plattform-Services" mit mindestens 2 Referenzen vorzulegen, die insbesondere folgende Mindestvorgaben erfüllen müssen: - Aufgabenbereich "Betrieb einer souveränen Cloud-Umgebung innerhalb des EWR mit Bereitstellung von Plattform-Services" (Compute, Storage, Netz-werk, Backup, Disaster Recovery + Datenbanken, Container/Kubernetes, Mi-ddleware, Messaging, Identity, ggf. KI-Dienste) - Zeitraum: innerhalb der letzten drei Jahre (d.h. laufende Vertragsverhältnisse, die bereits mindestens 12 Monate bestehen oder abgeschlossene Vertrags-verhältnisse). Darüber hinaus sind folgende Angaben zu jeder Referenz zu machen: - Angabe des Referenzkunden (Name und Sitz des Referenzunternehmens), - Tätigkeitsfeld des Referenzkunden, - Ansprechpartner des Referenzunternehmens (inkl. Kontaktdaten: E-Mail-Adresse und/oder Telefonnummer), - Angabe, ob der Bewerber/das Mitglied der Bewerbergemeinschaft/der Eig-nungsverleiher unmittelbarer Vertragspartner des angegebenen Referenzkunden ist, - Vertragslaufzeit (TT.MM.JJJJ - TT.MM.JJJJ), - Erläuterung der Vergleichbarkeit der angegebenen Referenz mit den ausge-schriebenen Leistungen, - Angabe der eingesetzten Kerntechnologien/-module (insb. KI-/ML-Komponenten), - Angabe des Betriebsmodells (z. B. On-Premises, Managed SaaS, Hosting-Standort) - Angabe des Projektstatus (abgeschlossen/laufend). Hinweise: - Neue Vertragsverhältnisse, deren Laufzeit noch nicht begonnen hat, sind nicht als Referenznachweis zugelassen. - Teilnahmeanträge, die die Mindestvorgaben nicht erfüllen, werden vom weiteren Verfahren ausgeschlossen. - Teilnahmeanträge mit einer unvollständigen Referenzliste (insbesondere fehlende Angaben zum/zur Ansprechpartner/in des Referenzunternehmens) können vom weiteren Verfahren ausgeschlossen werden. - Es ist nicht ausreichend, wenn d …
Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen
Anlage A9 - Bewertung Referenzlisten - Objektive nichtdiskriminierende Kriterien für die Auswahl der begrenzten Zahl von Bewerbern: Der Beitragsservice behält sich vor, bei einer großen Anzahl von eingegangenen Teilnahmeanträgen den Kreis der Bewerber bereits im Rahmen des Teilnahmewettbewerbs einz … ganz lesenAnlage A9 - Bewertung Referenzlisten - Objektive nichtdiskriminierende Kriterien für die Auswahl der begrenzten Zahl von Bewerbern: Der Beitragsservice behält sich vor, bei einer großen Anzahl von eingegangenen Teilnahmeanträgen den Kreis der Bewerber bereits im Rahmen des Teilnahmewettbewerbs einzuschränken. Der Beitragsservice wird die Auswahl der Bewerber für das nachfolgende Verhandlungsverfahren so durchführen, dass maximal vier Bewerber zur Angebotsabgabe aufgefordert werden. Die Auswahl der Bewerber, die zur Angebotsabgabe aufgefordert werden, erfolgt auf Grundlage der vom Bewerber eingereichten Referenzliste "Entwicklung einer Input Management Lösung". Wenn die Referenzliste "Entwicklung einer Input Management Lösung" des Bewerbers die Mindestvorgaben vollumfänglich erfüllt und er auch im Übrigen seine Eignung nachgewiesen hat, erfolgt eine Bewertung der von ihm eingereichten Referenzen in der Referenzliste "Entwicklung einer Input Management Lösung". So-fern und soweit der Bewerber mehr als 3 Referenzen eingereicht hat, werden ausschließlich die 3 am besten bewerteten Referenzen der Referenzliste "Entwicklung einer Input Management Lösung" berücksichtigt. Pro Referenz kann der Bewerber maximal 90 Punkte erhalten, insgesamt werden mithin maximal 270 Punkte pro Bewerber vergeben. Die zur Verfügung stehenden max. 90 Punkte pro Referenzauftrag teilen sich wie folgt auf: 1. Inhaltsbasierte Dokumentenklassifikation (KI-/NLP-basiert) Punktevergabe: 0 = nicht nachgewiesen 5 = teilweise nachgewiesen 10 = produktiv nachgewiesen 2. Verarbeitung formloser Post Punktevergabe: 0 = nicht nachgewiesen 5 = teilweise nachgewiesen 10 = produktiv nachgewiesen 3. Semantische Textanalyse / Fachdatenextraktion Punktevergabe: 0 = nicht nachgewiesen 5 = teilweise nachgewiesen 10 = produktiv nachgewiesen 4. Handschrifterkennung in der Dokumentverarbeitung Punktevergabe: 0 = nicht nachgewiesen 5 = teilweise nachgewiesen 10 = produktiv nachgewiesen 5. Erschließung "schwieriger" Dokumente / Sonderformate Punktevergabe: 0 = nicht nachgewiesen 5 = teilweise nachgewiesen 10 = produktiv nachgewiesen 6. API-Integration / Anbindung an Stammdaten-/Fachverfahren Punktevergabe: 0 = nicht nachgewiesen 5 = teilweise nachgewiesen 10 = produktiv nachgewiesen 7. Monitoring-/Reporting-Dashboards im produktiven Betrieb Punktevergabe: 0 = nicht nachgewiesen 5 = teilweise nachgewiesen 10 = produktiv nachgewiesen 8. Confidence-Scoring / KI-gestützte Vorbewertung Punktevergabe: 0 = nicht nachgewiesen 5 = teilweise nachgewiesen 10 = produktiv nachgewiesen 9. Verarbeitungsvolumen in Sendungen/Vorgängen pro Jahr Punktevergabe: 0 = bis zu 1.000.000 5 = zwischen 1.000.001 und 3.000.000 10 = mehr als 3.000.000 Es liegt im Interesse der Bewerber, dem Auftraggeber alle notwendigen Informationen zur Verfügung zu stellen, um die angegebenen Kriterien möglichst umfassend bewerten zu können. Weitere Einzelheiten sind der Teilnahmebroschüre (insbesondere Teil A. Teilnahmebedingungen sowie Anlage A9 "Referenzlisten") zu entnehmen.
Nachreichen von Unterlagen
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.
Ausschlussgründe
Rein nationale Ausschlussgründe, Bildung krimineller Vereinigungen, Bildung terroristischer Vereinigungen, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Betrug oder Subventionsbetrug, Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, Menschenhandel, Zwangsprostitution, Zwangsarbeit oder Ausbeutung, Vers … ganz lesenRein nationale Ausschlussgründe, Bildung krimineller Vereinigungen, Bildung terroristischer Vereinigungen, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Betrug oder Subventionsbetrug, Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, Menschenhandel, Zwangsprostitution, Zwangsarbeit oder Ausbeutung, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Steuern oder Abgaben, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Sozialversicherungsbeiträgen, Verstöße gegen umweltrechtliche Verpflichtungen, Verstöße gegen sozialrechtliche Verpflichtungen, Verstöße gegen arbeitsrechtliche Verpflichtungen, Zahlungsunfähigkeit, Insolvenz, Einstellung der beruflichen Tätigkeit, Mit Insolvenz vergleichbares Verfahren, Schwere Verfehlung, Wettbewerbsbeschränkende Vereinbarungen, Interessenkonflikt, Wettbewerbsverzerrung wegen Vorbefassung, Mangelhafte Erfüllung eines früheren öffentlichen Auftrags, Täuschung oder unzulässige Beeinflussung des Vergabeverfahrens
Begrenzung der Bewerberzahl
4 bis 4 Bewerber

Laufzeit und Umfang2 von 6 angegeben

Vertragsbeginn
keine Angabe
Vertragsende
keine Angabe
Dauer
48 Monate
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
keine Angabe
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung7 von 9 angegeben

Elektronische Einreichung
Erforderlich
Einreichung über
satellite.dtvp.de
Sprache
Deutsch
Nebenangebote
Nicht zulässig
Mehrere Hauptangebote
Nicht zulässig
Elektronischer Katalog
Nicht zulässig
Bindefrist
keine Angabe
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
nicht verlangt

Ausführung6 von 7 angegeben

Ausführungsbedingungen
Leistung: keine
Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
Erforderlich
Elektronische Bestellung
wird genutzt
Elektronische Zahlung
wird genutzt
Vorbehaltene Ausführung
Nein
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammer Westfalen (Bezirksregierung Münster), Albrecht-Thaer-Straße 9, 48147 Münster
Fristen für Nachprüfungsanträge
Die Vergabestelle weist darauf hin, dass ein Antrag auf Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens gemäß § 160 Abs. 3 Satz 1 GWB unzulässig ist, soweit 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber der Vergabes … ganz lesenDie Vergabestelle weist darauf hin, dass ein Antrag auf Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens gemäß § 160 Abs. 3 Satz 1 GWB unzulässig ist, soweit 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber der Vergabestelle nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 GWB bleibt unberührt; 2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegen-über der Vergabestelle gerügt werden; 3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber der Vergabestelle gerügt werden; 4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung der Vergabestelle, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Weitere Einzelheiten hierzu können dem Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB), insbesondere §§ 160 ff. GWB, entnommen werden. Das GWB kann unter www.gesetze-im-internet.de eingesehen werden.
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Zusätzliche Informationen2 von 2 angegeben

Hinweis
#Besonders auch geeignet für:other-sme# Einlegung von Rechtsbehelfen: Die Vergabestelle weist darauf hin, dass ein Antrag auf Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens gemäß § 160 Abs. 3 Satz 1 GWB unzulässig ist, soweit 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften v … ganz lesen#Besonders auch geeignet für:other-sme# Einlegung von Rechtsbehelfen: Die Vergabestelle weist darauf hin, dass ein Antrag auf Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens gemäß § 160 Abs. 3 Satz 1 GWB unzulässig ist, soweit 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegen-über der Vergabestelle nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 GWB bleibt unberührt; 2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber der Vergabestelle gerügt werden; 3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber der Vergabestelle gerügt werden; 4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung der Vergabestelle, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Weitere Einzelheiten hierzu können dem Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB), insbesondere §§ 160 ff. GWB, entnommen werden.Das GWB kann unter www.gesetze-im-internet.de eingesehen werden.
Hinweis
#Bekanntmachungs-ID: CXS0YMWDY6381AAF# Information zum Erhalt weiterführender Unterlagen im Verhandlungsverfahren: Gemäß § 41 Abs. 3 VgV ist der Beitragsservice vorliegend aufgrund der Schutzwürdigkeit der vertraulichen Informationen nicht verpflichtet, die weiterführenden Unterlagen (bspw. Vergab … ganz lesen#Bekanntmachungs-ID: CXS0YMWDY6381AAF# Information zum Erhalt weiterführender Unterlagen im Verhandlungsverfahren: Gemäß § 41 Abs. 3 VgV ist der Beitragsservice vorliegend aufgrund der Schutzwürdigkeit der vertraulichen Informationen nicht verpflichtet, die weiterführenden Unterlagen (bspw. Vergabeunterlagen und Aufforderungen zur Angebotsabgabe) uneingeschränkt und vollständig für einen direkten Zugriff im Sinne des § 41 Abs. 1 VgV zu veröffentlichen. Um die erforderliche Geheimhaltung der vertraulichen Informationen zu gewährleisten, werden die weiterführenden Unterlagen daher nur an die ausgewählten Bieter für die nachfolgende Angebots- und Verhandlungsphase herausgegeben. Zwingende Voraussetzung für die Bereitstellung der Vergabeunterlagen ist die Abgabe der in Anlage A10 "Geheimhaltungsverpflichtung" enthaltenen Geheimhaltungserklärung mit dem Teilnahmeantrag.

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

Anschrift
Freimersdorfer Weg 6, 50829 Köln
Kontakt
vergabe@beitragsservice.de

Bei uns erfasst

23Bekanntmachungen
11Zuschlagsmeldungen

Alle Ausschreibungen und Zuschläge dieser Vergabestelle

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Alle 1 offenen Ausschreibungen von ARD ZDF Deutschlandradio Beitragsservice, dazu Zuschläge und Auftragnehmer

Marktumfeldvon uns ausgewertet

Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 720 (IT-Dienste: Beratung, Software-Entwicklung, Internet und Hilfestellung) in Nordrhein-Westfalen. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

245vergebene Aufträge
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367.560 €Zuschlagswert im Median
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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 02.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung d33135d7-089d-4d2c-baf4-2b122562cfa7.