Leistungen des Technischen Gebäudemanagements für das Bundesministerium für Familie und Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ) - VOEK 264-23
Bundesanstalt für Immobilienaufgabem · Bonn, Nordrhein-Westfalen
Aktenzeichen VOEK 264-23veröffentlicht 21.03.2024DienstleistungenOffenes Verfahren
- Laufzeit
- 75 Monate
- 05.12.2023 – 28.02.2030
- Leistungsart
- Dienstleistungen
- Verfahren
- Offenes Verfahren
Dieses Verfahren ist abgeschlossen oder älter. Die Seite bleibt zur Information erreichbar.
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Offene Ausschreibungen derselben Leistung im Gebiet Bonn.
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Alle Ausschreibungen: Planung in Nordrhein-Westfalen (346 offen)
Geplant · Neuausschreibung möglich
Vertrag endet voraussichtlich am – Neuausschreibung möglich
in 40 Monaten · Ende steht in der Bekanntmachung
Endet ein Vertrag, schreibt die Vergabestelle die Leistung oft neu aus. Merken Sie den Vertrag vor: Wir erinnern Sie per E-Mail vor dem Vertragsende und melden, wenn dieselbe Vergabestelle eine ähnliche Leistung ausschreibt.
Verlängerungen sind nicht eingerechnet. Ob und wann neu ausgeschrieben wird, entscheidet die Vergabestelle. Die Erkennung einer Neuausschreibung ist eine Schätzung. Weitere auslaufende Verträge
Auf einen Blick
- Art des Auftrags
- Dienstleistungen
- Geschätzter Wert
- ?keine Angabe
- Laufzeit
- 75 Monate05.12.2023 – 28.02.2030
- Lose
- 1
- Verfahren
- Offenes VerfahrenVgV, EU-weit
- Rahmenvereinbarung
- nein
- Ort der Leistung
- Bonn53123, Nordrhein-Westfalen
- Einreichung
- ?keine Angabe
Schnellprüfung für Bieter
- ?Unterlagen frei zugänglichkeine Angabe
- ?Elektronische Einreichung verpflichtendkeine Angabe
- ?Nebenangebote zugelassenkeine Angabe
- ?Mehrere Hauptangebote zugelassenkeine Angabe
- ?Laut Auftraggeber für KMU geeignetkeine Angabe
- ?Sicherheiten verlangtkeine Angabe
- ?Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)keine Angabe
- ?E-Rechnung verpflichtendkeine Angabe
- ?Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
- Elektronische Auktionnein
- Aus EU-Mitteln finanziertnein
- ?Wiederkehrender Auftragkeine Angabe
Einordnungvon uns ausgewertet
Alle interessierten Unternehmen dürfen ein Angebot abgeben.
Es wird nicht verhandelt. Gewertet wird das Angebot so, wie es eingereicht wurde.
Kein Angebot mehr möglich. Wer gewonnen hat und wie viele Angebote eingingen, steht unter Zuschläge; für Folgeaufträge lohnt der Blick auf Laufzeit und Vergabestelle.
Das Verfahren ist abgeschlossen; diese Meldung nennt das Ergebnis.
Wertung laut Bekanntmachung: Preis 70 %, Leistung und Qualität 30 %.
- Als Wertungspreis wird die Summe der jährlichen Gesamtnettopreise einschließlich aller Preise für die Bedarfsleistungen laut Leistungsverzeichnis festgelegt.70 %
- Eigenes Konzept der Leistungserbringung. Grundlage für die Konzeption (das Konzept) sind die aus dem Vertrag, der Leistungsbeschreibung, der Liegenschaftsbeschreibung und dem Leistungsverzeichnis zu entnehmenden Anforderungen.30 %
Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.
Das kostet etwa 11,7 von 100 Punkten der Gesamtwertung.
| 10 % teurer | −6,4 Punkte |
| 25 % teurer | −14 Punkte |
| 50 % teurer | −23,3 Punkte |
| 100 % teurer | −35 Punkte |
Annahme: Preispunkte = günstigstes Angebot geteilt durch das eigene. Die verbindliche Formel steht in den Vergabeunterlagen.
Fristen und TermineStand 08.11.2026
- Vertragsbeginnvor 35 MonatenLaufzeit bis 28.02.2030
- Veröffentlichungvor 32 Monaten
- Heute
Beschreibung
Mit dieser Ausschreibung und der projektbegleitenden Steuerung des Auftragnehmers (AN) über die gesamte Laufzeit des Vertrages soll für die ausgeschriebenen Leistungen des Betreibens, Bedienens und des Störungsmanagements der technischen Anlagen des Bundesministeriums für Familie und Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ) in Berlin ein qualitativ hochwertiges Gebäudemanagement zu wirtschaftlich günstigen Konditionen sichergestellt werden. Es ist eine uneingeschränkte Nutzung des Gebäudes und der technischen Anlagen (365/366 Tage pro Jahr / 24 Stunden am Tag) mit möglichst geringfügigen Störungen und Unterbrechungen des Dienstbetriebes anzustreben. -- Die technischen Anlagen befinden sich in einem 9-geschossigen Gebäude mit Tiefgarage. Die Bruttogrundfläche beträgt: ca. 8.420 m², die Büro-Nutzfläche ca. 5.590 m². -- Die Leistungen des AN umfassen nach Art und Umfang sämtliche Maßnahmen, welche für einen sicheren, funktionstüchtigen, wirtschaftlichen und umweltschonenden Betrieb der Liegenschaft, des Gebäudes und der technischen Anlagen erforderlich sind und die Betreiberpflichten (u.a. die Verkehrssicherungspflicht) durch den Auftragnehmer (AN) sicherstellen. Der AN ist damit u. a. für die zyklische und termingerechte Wartung und Inspektion während und nach Ablauf der Herstellergewährleistung vollumfänglich verantwortlich. Im Rahmen des Störungsmanagements gewährleistet der AN 24 Stunden täglich und an 365/366 Tagen im Jahr einen Störungsdienst. -- Die geforderten Leistungen sind entsprechend der DIN 31051 / EN 13306, DIN 32736, den Richtlinien des Arbeitskreises Maschinen- und Elektrotechnik staatlicher und kommunaler Verwaltungen (AMEV) sowie der VDMA 24186 zu erbringen. Weitere Leistungsbestandteile sind u.a. das Energie-, Kommunikations- und Stillstandsmanagement (oder Stillstandswartung), ggf. die Gewährleistungsüberwachung, alle Wiederholungsprüfungen durch Sachverständige für alle prüfpflichtigen Anlagen, die Prüfung ortsfester und ortsveränderlicher Betriebsmittel und die Entsorgung. -- Weitere Leistungen sind die der Start-Up-Phase / Vertragsauslaufphase mit der geordnete Übernahme der Anlagen zu Leistungsbeginn sowie die reibungslose Übergabe nach Leistungsende, des Instandhaltungsmanagements und Bereitschaftsdienstes, der Objektleitung und Haustechnikleistungen. -- Der AN hat über den durch Vertrag vereinbarten Leistungsumfang hinausgehende Aufträge gegen Entgelt zu übernehmen. Dazu können Bau- oder Dienstleistungsaufträge in unterschiedlichem Umfang/Auftragswert gehören. -- Der AN setzt für die Bereiche Bürokommunikation (Word, Excel, Outlook), Zeiterfassung der Mitarbeiter des AN, Instandhaltungsplanung, Kaufmännisches Management und Energiemanagement eigenständig moderne EDV- bzw. CAFM-Systeme zur Weitergabe der benötigten Daten an die AG ein. Das CAFM-System des AN muss sowohl software- als auch hardwareseitig den IT- Sicherheitsanforderungen des BSI für die Klassifikation VS-NfD Verschlusssache - Nur für den Dienstgebrauch entsprechen. -- Dem AN stehen Räumlichkeiten (Werkstatt, Umkleide, Lager) sowie Fernwärme, Wasser und Elektroenergie für seine Vertragserfüllung unentgeltlich zur Verfügung. Der AN stellt alle erforderlichen Werkzeuge, Geräte und Materialien für seine Leistungserbringung. -- Das eingesetzte Personal des AN einschließlich genehmigter Unterauftragnehmer muss grundsätzlich im Besitz einer erweiterten Sicherheitsüberprüfung nach § 9 SÜG sein, siehe auch Ziffer III.2.2. -- Für die Ausführung der Leistungen werden u.a. 1 Objektleiter und 1 Haustechniker sowie deren Vertreter benötigt. Angaben zu Qualifikationen und Berufserfahrung sind Ziffer II.2.4 zu entnehmen. Es ist eine Präsenzzeit der Objektleitung von 4 Stunden arbeitstäglich in der Zeit zwischen 07:00 und 16:00 Uhr, die des Haustechnikers (HT) im Zeitraum von 07:00 bis 15:30 Uhr zu gewährleisten.
Beschreibung des Loses
Leistungsstufen: 1.Start-Up-Phase: mit Zuschlagserteilung, geplant ist der 05.12.2023, spät. 01.11.2024 2.Regelbetrieb: 01.02.2025 - 28.02.2030 (option. Verläng. bis 28.02.2035) 3.Vertragsauslaufphase zu Ende des Leistungszeitraumes -- Start-Up-Phase: - Einarbeitung des AN in sämtliche Aufgabenbereiche / Abläufe - bereits ab Zuschlagserteilung erfolgen regelmäßige Besprechungs- und Abstimmungstermine mit mind. Projekt-, Objektleiter sowie dessen Vertreter - für die Übernahme: mind. der OL, ein erfahrener Projektleiter (PL); der Bieter gewährleistet, nach Zuschlagserteilung ausreichend Personal bereitzuhalten, das bereit ist, sich einer Überprüfung nach § 9 SÜG (Ü2) zu unterziehen bzw. im Besitz dieser Ü2 ist; das Personal ist im Unternehmen tätig und steht vollumfänglich für die Übernahmephase und den anschließenden Regelbetrieb zur Verfügung. - Regelbetrieb a) - Betreiben - Inspektion - Sachkunde- und Sachverständigenprüfungen - DGUV V4-Leistungen (ortsfeste + ortsveränd. A/BM) - Stellen der verantw. EFK+Anlagenverantwortliche - Wartung - Instandsetzung - Optimieren - Störungsmanagement - ggf. Gewährleistungsüberwachung - Berichten - Dokumentieren - Energiemanagement - Stillstandsmanagement / Stillstandswartung - Entsorgung - Kommunikationsmanagement - EDV - Nutzung eines CAFM-Systems - Instandhaltungsmanagement und Bereitschaftsdienst - Objektleitung - Haustechnikleistungen b) Anlagengruppen nach DIN 276 sind zu betreuen: -300, 330, 340, 360, 410, 420, 430, 440, 450, 460, 470, 480, 530, 540, sowie Leistungen nach den allgemeinen Vorschriften/Normen und anerkannten Regeln der Technik.- Wiederholungsprüfungen durch SV-- b) Personal im Regelbetrieb: - Der AN stellt einen Objektleiter + Vertreter für Koordination + Erbringung vertragsgeg. Leistungen, Gesamtaufsicht, Sicherstellung der Qualität+Quantität. - Anforderungen: - mind. Dipl.-ing(FH), Bachelor, Staatl. gepr.Techniker, Meister, (DQR/EQR, mind. Niveau 6) der Fachrichtg. Elektrotechnik bzw. Versorgungstechnik, Gebäudetechnik o. vergleichbarer Fachrichtung - mind.5 Jahre Berufserfahrung im techn. GM mit vergleich. Aufgaben-/Verantwortungsbereich - sehr gute Deutsch-Kenntnisse in Wort +Schrift C1 nach GER - hilfsbereites, höfliches, repräsentatives Auftreten in allen Situationen - ausgeprägte service-orientierte Einstellung - Führungsqualität - Kenntnis der ISO-Zertifikate 9001, 14000 - Kenntnis aller einschlägigen Gesetze, Normen und Richtlinien - Umfassende Kenntnisse der Arbeitssicherheit - sehr gute Kenntnisse der MSR-/GLT-Technik - gute Kenntnisse der einschlägigen Hard- und Software - kaufmänn. Kenntnisse + erantwortung - Bereitschaft zur BZR - und Sicherheitsüberprüfung - Die Objektleitung muss 20 Stunden wöchentlich vor Ort anwesend und ständig erreichbar sein. -- Einsatz eines Haustechniker (HT) und seiner Vertretung. Anforderungen: - Abschluss nach mind. 3-jähriger Berufsausbildung (DQR/EQR, mind. Niveau 4) der Elektrotechnik oder in einem Gewerk der Versorgungstechnik oder vergleichbarer Fachrichtung - mind. 3 Jahre Berufserfahrung in vergl. Position - sehr gute Deutsch-Kenntnisse in Wort und Schrift - hilfsbereites, höfliches und repräsentatives Auftreten in allen Situationen - service-orientierte Einstellung - Kenntnis der ISO-Zertifikate 9001,14000 - gute Kenntnisse der MSR-/GLT-Technik - gute Kenntnisse der Arbeitssicherheit - Beauftragte Person f. Aufzugsanlagen (HT +Vertreter) gem. BetrSichV, Anhang 1, Pkt. 4.1 (Aufzugswärter) mit Berechtig. zur Personenbefreiung bzw. Erklärung, diese unverzüglich einzuholen - Schaltberechtigung für MS-Schaltanlagen (alternativ ist die Schaltberechtigung durch einen anderen Mitarbeiter des AN sicherzustellen) - FK für Feststellanlagen - Bereit. zur BZR-Prüfung - Bereit. Sicherheitsüberprüfung nach SÜG. Präsenzzeitraum HT arbeitstäglich 07:00 bis 15:30 Uhr. -- Die Aufgaben + Pflichten des OL sowie der HT sind der LB entnehmen. -- d) Vertragsauslaufphase: Die Rückgabe von Anlagen, techn. Systeme bzw. Baugruppen.
Gegenstand nach CPV
- 50700000Reparatur und Wartung von Einrichtungen in GebäudenHauptgegenstand
- 50711000Reparatur und Wartung von elektrischen Einrichtungen in Gebäuden
- 50712000Reparatur und Wartung von mechanischen Einrichtungen in Gebäuden
- 71631300Technische Gebäudeüberwachung
- 50800000Diverse Reparatur- und Wartungsdienste
Bedingungen
Zuschlag2 von 2 angegeben
- Preis
- Als Wertungspreis wird die Summe der jährlichen Gesamtnettopreise einschließlich aller Preise für die Bedarfsleistungen laut Leistungsverzeichnis festgelegt.
- Qualität
- Eigenes Konzept der Leistungserbringung. Grundlage für die Konzeption (das Konzept) sind die aus dem Vertrag, der Leistungsbeschreibung, der Liegenschaftsbeschreibung und dem Leistungsverzeichnis zu entnehmenden Anforderungen.
Eignung0 von 2 angegeben
- Kriterien
- ?keine Angabe
- Nachreichen von Unterlagen
- ?keine Angabe
Laufzeit und Umfang5 von 5 angegeben
- Vertragsbeginn
- 05.12.2023
- Vertragsende
- 28.02.2030
- Verlängerung
- Die fest vereinbarte Vertragslaufzeit kann durch einseitige Erklärung der AG um 5 Jahre verlängert werden. Die Optionsausübung muss dem AN bis spätestens sechs Monate vor Ablauf der Vertragslaufzeit in Textform zugehen; anderenfalls erlischt das Verlängerungsoptionsrecht der AG. Ein Anspruch des AN auf Verlängerung besteht nicht.
- Optionen
- Die Vertragslaufzeit kann durch einseitige Erklärung der AG um 5 Jahre verlängert werden, also maximal bis 28.02.2035.
- Rahmenvereinbarung
- nein
Angebot und Einreichung0 von 8 angegeben
- Elektronische Einreichung
- ?keine Angabe
- Einreichung über
- ?keine Angabe
- Sprache
- ?keine Angabe
- Nebenangebote
- ?keine Angabe
- Mehrere Hauptangebote
- ?keine Angabe
- Bindefrist
- ?keine Angabe
- Angebotsöffnung
- ?keine Angabe
- Sicherheiten
- ?keine Angabe
Ausführung1 von 4 angegeben
- Vertraulichkeit
- ?keine Angabe
- E-Rechnung
- ?keine Angabe
- Vorbehaltene Ausführung
- ?keine Angabe
- EU-Mittel
- Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert
Rechtsschutz3 von 3 angegeben
- Nachprüfungsstelle
- Bundesanstalt für Immobilienaufgaben, 53119 Bonn
- Fristen für Nachprüfungsanträge
Es gelten die Regelungen der §§ 155 ff. GWB. Insbesondere ist § 160 Abs. 3 GWB zu beachten: Verstöße gegen das Vergaberecht, die aus der Bekanntmachung oder den Vergabeunterlagen hervorgehen, müssen bis zum Ablauf der Angebotsfrist gemäß Ziffer IV.2.2) gerügt werden. Der Antrag auf Einleitung eines … ganz lesenkürzer
Es gelten die Regelungen der §§ 155 ff. GWB. Insbesondere ist § 160 Abs. 3 GWB zu beachten: Verstöße gegen das Vergaberecht, die aus der Bekanntmachung oder den Vergabeunterlagen hervorgehen, müssen bis zum Ablauf der Angebotsfrist gemäß Ziffer IV.2.2) gerügt werden. Der Antrag auf Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens muss innerhalb einer Frist von 15 Kalendertagen nach Eingang der Mitteilung der Auftraggeberin, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, eingereicht werden (vgl. § 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 GWB).- Beschaffungsübereinkommen (GPA)
- fällt darunter
Zusätzliche Informationen2 von 2 angegeben
- Hinweis
Das unter Ziffer II.2.5 genannte Zuschlagskriterium EIGENES KONZEPT wird als Qualitätskriterium mit 30% Gewichtung in die Wertung einbezogen. Grundlage für die Konzeption sind die aus dem Vertrag, der Leistungsbeschreibung, der Liegenschaftsbeschreibung und dem Leistungsverzeichnis zu entnehmenden A … ganz lesenkürzer
Das unter Ziffer II.2.5 genannte Zuschlagskriterium EIGENES KONZEPT wird als Qualitätskriterium mit 30% Gewichtung in die Wertung einbezogen. Grundlage für die Konzeption sind die aus dem Vertrag, der Leistungsbeschreibung, der Liegenschaftsbeschreibung und dem Leistungsverzeichnis zu entnehmenden Anforderungen. -- Den Zuschlag erhält das Angebot mit der höchsten Gesamtpunktzahl. Die Gesamtpunktzahl (maximal 100 Punkte) ergibt sich aus der Addition der Punktzahl für das schriftliche Konzept (maximal 30 Punkte) und der Punktzahl für den Preis (maximal 70 Punkte). Als Grundlage des Kriteriums Preis wird die im Leistungsverzeichnis angegebene Gesamtsumme in € (netto) verwendet. Bei gleicher Gesamtpunktzahl hat dasjenige Angebot den Vorrang, das im Zuschlagskriterium Preis die höhere Punktzahl erhalten hat. Bei weiterer Gleichheit behält sich die Vergabestelle einen Losentscheid vor. --- 1. Wertungskriterien Preis Das Angebot mit dem niedrigsten Preis erhält die maximale Punktzahl von 70 Punkten. Die anderen Angebote werden in absteigender Bepunktung jeweils im Verhältnis zum günstigsten Angebot gewertet, indem der niedrigste geprüfte Preis durch den Preis des jeweiligen Angebotes dividiert und mit der maximalen Punktzahl von 70 Punkten multipliziert wird: Punktzahl Angebot =Angebotspreis niedrigstes Angebot x 70 Pkt./ Preis des jeweiligen Angebotes Die Punktzahlen werden auf zwei Nachkommastellen genau berechnet, wobei nach der sogenannten kaufmännischen Rundung auf- bzw. abgerundet wird. --- 2. Wertungskriterien Konzept Die Konzeption des Bieters wird als Qualitätskriterium in die Wertung mit einbezogen. Grundlage für die Konzeption sind die aus dem Vertrag, der Leistungsbeschreibung, der Liegenschaftsbeschreibung und dem Leistungsverzeichnis zu entnehmenden Anforderungen. Das Gesamtkonzept ist auf maximal 10 DIN A4 Seiten (ohne Deckblatt, Inhaltsverzeichnis) zu erläutern (Schriftart Arial, Schriftgröße 11, Zeilenabstand 1,5). Folgende Teilkonzepte sind Bestandteil des Gesamtkonzepts und sind entsprechend zu erläutern. - Start-Up-Phase und Vertragsauslauf- und Übergangsphase, (Gewichtung: 3 %) - Wartungs-, Inspektions- und Prüfmanagement; (Gewichtung: 8 %) - Störungsmanagement; (Gewichtung: 8 %) - Qualitätsmanagement/kontinuierlicher Verbesserungsprozess; (Gewichtung: 6 %) - Energiemanagement (Gewichtung 5 %) Übersteigt die Seitenzahl des eingereichten Gesamtkonzeptes die geforderten 10 Seiten, fließen diese nicht mehr in die Bewertung ein. Die Konzepte werden Bestandteil des Vertrages. --- 2.1.Konzept der Start-Up-Phase und Vertragsauslauf- und Übergangsphase Dieses Konzept soll Aussagen zu folgenden Punkten beinhalten: - Organisation und Sicherstellung des laufenden Betriebs - Konzeptüberprüfung auf Plausibilität; Darstellung des zeitlichen Ablaufs der Start-Up-Phase und der Vertragsauslauf- und Übergangsphase - Personaleinsatz während der Start-Up-Phase und der Vertragsauslauf- und Übergangsphase - Sicherstellung des notwendigen Personals zur Übernahme des Regelbetriebs/ zur Aufnahme von Gebäudedaten --- 2.2. Konzept des Wartungs-, Inspektions- und Prüfmanagements Dieses Konzept soll Erläuterungen zu folgenden Punkten beinhalten: - Projektsteuerung/ Überwachung der Termine, Abbildung der Prozesse zur Wartung/ Prüfung und Inspektion; Eigenleistungsquote der Wartungs-, Inspektions- und Prüfleistungen, Musterwartungsplan - Dokumentation, Darstellung der Verfahrensweise bzgl. Dokumentation bei der Übernahme einer neuen Anlage; Dokumentation von Wartungs- und Prüfberichten - Konzept zur vorbeugenden Instandhaltung, Darstellung eines Materialmanagements (u. a. Vorhaltung von Ersatzteilen/ Verschleißteilen), Darstellung einer Ersatzbeschaffung, Schwachstellenanalyse --- 2.3. Konzept des Störungsmanagements Dieses Konzept soll Erläuterungen zu folgenden Punkten beinhalten: - Sicherstellung der geforderten Reaktionszeiten, Prozessabbildung unter Einbeziehung der Reaktionszeiten - Notfallplan für verschiedene Havarien, Darstellung des …- Hinweis
Mit Angebot sind folgende vollständig ausgefüllte Unterlagen einzureichen: - Angebotsschreiben (Anlage B-01) - Leistungsverzeichnis (pdf- und GAEB-Format - Anlage B-02) - Bieterauskunft mit Eigenerklärungen (Anlage B-03) - Bietergemeinschaftserklärung (Anlage B-04 ), soweit zutreffend - Eigenes schr … ganz lesenkürzer
Mit Angebot sind folgende vollständig ausgefüllte Unterlagen einzureichen: - Angebotsschreiben (Anlage B-01) - Leistungsverzeichnis (pdf- und GAEB-Format - Anlage B-02) - Bieterauskunft mit Eigenerklärungen (Anlage B-03) - Bietergemeinschaftserklärung (Anlage B-04 ), soweit zutreffend - Eigenes schriftliches Konzept der Leistungserbringung - Formblatt Preisgleitklausel Objektleiter/Haustechniker (Anlagen C-04a und C-04b) - Angaben zum verwendeten CAFM-System des AN (Anlage C-08, Seite 1) - Zertifikat ISO 27001 oder gleichwertig zum Nachweis der Informationssicherheit des CAFM-Systems, Gleichwertigkeit muss benannt und nachgewiesen werden - Formblatt "Grundlagen der Angebotskalkulation", wenn ein Festpreis angeboten wird --- Auf Anforderung der Vergabestelle sind vollständig ausgefüllt vorzulegen: 1) Anlage B-06 - Seite 1 - Erklärung zu Unterauftragnehmern, Anlage B-06 - Seite 2 - Verpflichtungserklärung Unterauftragnehmer 2) Anlage B-06 - Seite 3 - Erklärung zur Eignungsleihe, Anlage B-06 - Seite 4 - Verpflichtungserklärung Eignungsleihe 3) Anlage B-03 - Bieterauskunft, Eignungskriterien (für alle weiteren Unternehmen bei Bietergemeinschaften, Unterauftragnehmern und Eignungsleihe) 4) Nachweis des Eintrages in einem öffentlichen Register oder bei einer Genehmigungsbehörde (Handwerkskammer, Gewerberegister oder gleichwertig) für Bieter und Bietergemeinschaftsmitglieder 5) Kopie der bereits abgeschlossenen Betriebshaftpflichtversicherung 6) Namentliche Benennung und Nachweis des Objektleiters und seines Vertreters über einen Abschluss als Diplomingenieur (FH), Bachelor, Staatlich geprüfter Techniker oder Meister (DQR/EQR mindestens Niveau 6) in einer dem technischen Gebäudebetrieb entsprechenden Fachrichtung: Elektrotechnik, Versorgungstechnik, Gebäudetechnik, Facility-Management oder eine vergleichbare Fachrichtung, Nennung der Fachrichtung und Begründung der Vergleichbarkeit 7) Nachweis des Objektleiters und seines Vertreters über mind. 5 Jahre Berufserfahrung im vergleichbaren Aufgaben- und Verantwortungsbereich, mit einem entsprechenden Projektlebenslauf 8) Namentliche Benennung und Nachweis für den Haustechniker und seines Vertreters über einen Abschluss nach mindestens 3-jähriger Berufsausbildung (DQR/EQR mindestens Niveau 4) in der Elektrotechnik, Versorgungstechnik, Gebäudetechnik, im Facility-Management oder einer vergleichbaren Fachrichtung; Nennung der Fachrichtung und Begründung der Vergleichbarkeit 9) Nachweis für den Haustechniker und seinen Vertreter über mindestens 3 Jahre Berufserfahrung in vergleichbarer Position anhand eines Projektlebenslaufes, aus dem bisher betreute Objekte, Funktionen und Aufgaben hervorgehen 10) Nachweis für den Haustechniker und seinen Vertreter als Beauftragte Person für Aufzugsanlagen gem. Betriebssicherheitsverordnung, Anhang 1, Pkt. 4.1 (Aufzugswärter) oder gleichwertig mit Berechtigung zur Personenbefreiung, soweit schon vorliegend 11) Nachweis zur Schaltberechtigung für MS-Schaltanlagen für den Haustechniker und seinen Vertreter - alternativ: Nachweis zur Schaltberechtigung für MS-Schaltanlagen eines anderen Mitarbeiters des Bieters 12) Nachweis für den Haustechniker und seinen Vertreter über die Qualifikation Fachkraft für Feststellanlagen 13) Nachweis für den Haustechniker und seinen Vertreter als Beauftragte Person für Aufzugsanlagen gem. BetrSichV, Anhang 1, Pkt. 4.1 (Aufzugswärter) mit Berechtigung zur Personenbefreiung bzw. mit der Erklärung, diese bis spätestens zum Beginn des Regelbetriebes eingeholt zu haben 14) Nachweis der Erfüllung der Mindestanforderungen an das verwendete CAFM-System zur Gewährleistung der Informationssicherheit durch den Auftragnehmer, mithilfe der Vorlage von Angaben aus dem Formular Angaben zum verwendeten CAFM-System (Anlage C-08, Seite 2) --- Im Leistungsverzeichnis (LV) müssen alle Preise und sonstigen geforderten Angaben und Erklärungen enthalten sein. Gemäß den konkreten Ausfüllvorschriften in der Leistungsbeschreibung (LB) und im LV, sind Pos …
Keine Angabe passt zu diesem Suchbegriff.
Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.
Zuschläge
| Zuschlag an | Angebote |
|---|---|
| RGM Facility Management GmbH, Berlin | – |
AuftraggeberAlle Verfahren dieses Auftraggebers
- Name
- Bundesanstalt für Immobilienaufgabem
- Anschrift
- 53123 Bonn
- Website
- bundesimmobilien.de
- Kontakt
- kein Funktionspostfach angegeben, siehe Originalbekanntmachung
Bei uns erfasst
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Marktumfeldvon uns ausgewertet
Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 507 (Reparatur und Wartung von Einrichtungen in Gebäuden) in Nordrhein-Westfalen. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.
Mehr Marktdaten, Vergabestellen und offene Ausschreibungen: Planung in Nordrhein-Westfalen (346 offen)
Häufige Zuschlagsempfänger
- HS Service GmbH6 Zuschläge
- ROM Rudolf Otto Meyer Technik Ltd. & Co. KG5 Zuschläge
- SPIE Efficient Facilities GmbH4 Zuschläge
- Bosch Sicherheitssysteme GmbH3 Zuschläge
- DAT Deutsche Aufzugstechnik GmbH3 Zuschläge
- ENGIE Deutschland GmbH3 Zuschläge
Preise und WettbewerbPremium
Verlauf des Verfahrens2 Meldungen
- Vergabebekanntmachung (diese Seite)
- BekanntmachungFrist 25.10.2023
Berichtigte Fassungen bleiben aufrufbar. Die Suche zeigt je Verfahren nur die aktuelle.
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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung d807ec03-970b-4663-ad7d-c84d8a6ad6fa.