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Generalplanungsleistung für Bestandswohnimmobilien OSWO, SDWO, WEWO (Vergabenummer VOEK 394-26)

Bundesanstalt für Immobilienaufgaben · Bonn, Nordrhein-Westfalen

Aktenzeichen VOEK 394-26veröffentlicht 24.10.2026erstmals 19.10.2026DienstleistungenVerhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb

Teilnahmefristin 15 Tagen

Auf einen Blick

Art des Auftrags
Dienstleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
2 Jahrebis zu 2 Verlängerungen
Lose
10Angebot auf bis zu 4, Zuschlag höchstens 4 je Bieter
Rahmenvereinbarung
jaRahmenvereinbarung ohne erneuten Aufruf zum Wettbewerb, höchstens 2 Unternehmen
Ort der Leistung
Bonn53119, Nordrhein-Westfalen
Einreichung
elektronisch: Erforderlichevergabe-online.de

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichja
  • Elektronische Einreichung verpflichtendja
  • Nebenangebote zugelassennein
  • Mehrere Hauptangebote zugelassennein
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetja
  • Sicherheiten verlangtkeine Angabe
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)nein
  • E-Rechnung verpflichtendja
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragkeine Angabe

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag, danach geben ausgewählte Bewerber Angebote ab.

Wird verhandelt?

Über Inhalt und Preis der Angebote kann verhandelt werden. Oft behält sich die Vergabestelle vor, den Zuschlag ohne Verhandlung zu erteilen: Das erste Angebot sollte dann schon das letzte sein.

Was jetzt zu tun ist

Teilnahmeantrag bis zur Teilnahmefrist einreichen und das Erstangebot so kalkulieren, als gäbe es keine Verhandlungsrunde.

Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 132 Tage (416 Verfahren, 24 Monate).

Sie erhält im Median 3 Angebote je Los (171 Lose mit Angabe).

Wertung laut Bekanntmachung: Preis 45 %, Leistung und Qualität 55 %.

  • Wertungspreis brutto45 %
  • Leistungserbringungskonzept40 %
  • Erfahrung des angegebenen Personals (Angaben zum Projektteam)15 %

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Mein Angebot ist% teurer als das günstigste.

Das kostet etwa 7,5 von 100 Punkten der Gesamtwertung.

Punktverlust je Mehrpreis
10 % teurer−4,1 Punkte
25 % teurer−9 Punkte
50 % teurer−15 Punkte
100 % teurer−22,5 Punkte

Annahme: Preispunkte = günstigstes Angebot geteilt durch das eigene. Die verbindliche Formel steht in den Vergabeunterlagen.

Fristen und TermineStand 08.11.2026Alle in den Kalender

  1. Erstveröffentlichung
    vor 20 Tagen
  2. 1. Berichtigung (diese Fassung)
    vor 15 Tagen
  3. Fragen bis 23:59 Uhr
    vor 3 Tagen
  4. Heute
  5. Teilnahmeanträge bis 09:00 Uhr
    in 15 Tagen

Wie viele Werktage bleiben, und bis wann müssen Bieterfragen beantwortet sein? Fristenrechner

Beschreibung

Die Auftraggeberin plant bundesweite Instandhaltungs- und Instandsetzungsmaßnahmen an Bestandswohnimmobilien. Gegenstand des vorliegenden Vergabeverfahren ist die Vergabe von Generalplanerleistungen an Wohnbestandsimmobilien und angemieteten Immobilien. Die von der Ausschreibung betroffenen Objekte sind insbesondere in der Auflistung der Objekte nach den jeweiligen Losen aufgeführt (siehe Anlage C-02b). Die zu vergebenden Generalplanerleistungen umfassen insbesondere folgende Leistungen - Objektplanung Gebäude - Tragwerksplanung - Planung der Technischen Ausrüstung - Planung der Freianlagen - Planung und Beratung Bauphysik - Brandschutz einschl. Brandschutzkonzept - Koordination und Integration Gutachterleistungen - Weitere Leistungen nach Anlage C-01a und c. Je Los ist der Abschluss eines Rahmenvertrags mit zwei Rahmenvertragspartnern mit jeweils dem wirtschaftlichsten und zweitwirtschaftlichsten Bieter geplant, aus denen die Auftraggeberin sukzessiv Einzelaufträge jeweils stufenweise abrufen wird. Der Auftragnehmer hat weder einen Anspruch auf Abruf von Einzelaufträgen noch innerhalb eines vergebenen Einzelauftrags auf den Abruf aller ausgeschriebenen Leistungsphasen. Die konkreten Einzelheiten der Beauftragung ergeben sich aus der Rahmenvereinbarung und den Vereinbarungen zum Einzelauftrag. Der jeweilige Rahmenvertrag wird eine Laufzeit von 2 Jahren haben, wobei die Auftraggeberin nach Maßgabe des Vertrags durch einseitige Erklärung den Rahmenvertrag zweimal um jeweils ein Jahr verlängern kann. Die maximale Vertragslaufzeit beträgt 4 Jahre. Das jeweilige Ende der Laufzeit eines Einzelauftrags bleibt vom Ende der Rahmenvertragslaufzeit unberührt.

Lose10 Lose · Angebot auf bis zu 4 · Zuschlag höchstens 4 je Bieter

Alle 10 Lose haben dieselben Bedingungen, Fristen und Kriterien. Sie stehen deshalb einmal unter Bedingungen.

Lose dieses Verfahrens
LosGegenstandLaufzeitGeschätzter Wert
1
Generalplanungsleistung für Bestandswohnimmobilien OSWO, SDWO, WEWO, hier: OSWO 1 "Berlin", VOEK 394-26, Los 1

Die Auftraggeberin plant bundesweite Instandhaltungs- und Instandsetzungsmaßnahmen an Bestandswohnimmobilien. Gegenstand des vorliegenden Vergabeverfahren ist die Vergabe von Generalplanerleistungen an Wohnbestandsimmobilien und angemieteten Immobilien. Die von der Ausschreibung betroffenen Objekte sind insbesondere in der Auflistung der Objekte nach den jeweiligen Losen aufgeführt (siehe Anlage C-02b). Die zu vergebenden Generalplanerleistungen umfassen insbesondere folgende Leistungen - Objektplanung Gebäude - Tragwerksplanung - Planung der Technischen Ausrüstung - Planung der Freianlagen - Planung und Beratung Bauphysik - Brandschutz einschl. Brandschutzkonzept - Koordination und Integration Gutachterleistungen - Weitere Leistungen nach Anlage C-01a und c. Je Los ist der Abschluss eines Rahmenvertrags mit zwei Rahmenvertragspartnern mit jeweils dem wirtschaftlichsten und zweitwirtschaftlichsten Bieter geplant, aus denen die Auftraggeberin sukzessiv Einzelaufträge jeweils stufenweise abrufen wird. Der Auftragnehmer hat weder einen Anspruch auf Abruf von Einzelaufträgen noch innerhalb eines vergebenen Einzelauftrags auf den Abruf aller ausgeschriebenen Leistungsphasen. Die konkreten Einzelheiten der Beauftragung ergeben sich aus der Rahmenvereinbarung und den Vereinbarungen zum Einzelauftrag. Der jeweilige Rahmenvertrag wird eine Laufzeit von 2 Jahren haben, wobei die Auftraggeberin nach Maßgabe des Vertrags durch einseitige Erklärung den Rahmenvertrag zweimal um jeweils ein Jahr verlängern kann. Die maximale Vertragslaufzeit beträgt 4 Jahre. Das jeweilige Ende der Laufzeit eines Einzelauftrags bleibt vom Ende der Rahmenvertragslaufzeit unberührt.

2 Jahre–
2
Generalplanungsleistung für Bestandswohnimmobilien OSWO, SDWO, WEWO, hier: OSWO 2 "Ost", VOEK 394-26, Los 2

Die Auftraggeberin plant bundesweite Instandhaltungs- und Instandsetzungsmaßnahmen an Bestandswohnimmobilien. Gegenstand des vorliegenden Vergabeverfahren ist die Vergabe von Generalplanerleistungen an Wohnbestandsimmobilien und angemieteten Immobilien. Die von der Ausschreibung betroffenen Objekte sind insbesondere in der Auflistung der Objekte nach den jeweiligen Losen aufgeführt (siehe Anlage C-02b). Die zu vergebenden Generalplanerleistungen umfassen insbesondere folgende Leistungen - Objektplanung Gebäude - Tragwerksplanung - Planung der Technischen Ausrüstung - Planung der Freianlagen - Planung und Beratung Bauphysik - Brandschutz einschl. Brandschutzkonzept - Koordination und Integration Gutachterleistungen - Weitere Leistungen nach Anlage C-01a und c. Je Los ist der Abschluss eines Rahmenvertrags mit zwei Rahmenvertragspartnern mit jeweils dem wirtschaftlichsten und zweitwirtschaftlichsten Bieter geplant, aus denen die Auftraggeberin sukzessiv Einzelaufträge jeweils stufenweise abrufen wird. Der Auftragnehmer hat weder einen Anspruch auf Abruf von Einzelaufträgen noch innerhalb eines vergebenen Einzelauftrags auf den Abruf aller ausgeschriebenen Leistungsphasen. Die konkreten Einzelheiten der Beauftragung ergeben sich aus der Rahmenvereinbarung und den Vereinbarungen zum Einzelauftrag. Der jeweilige Rahmenvertrag wird eine Laufzeit von 2 Jahren haben, wobei die Auftraggeberin nach Maßgabe des Vertrags durch einseitige Erklärung den Rahmenvertrag zweimal um jeweils ein Jahr verlängern kann. Die maximale Vertragslaufzeit beträgt 4 Jahre. Das jeweilige Ende der Laufzeit eines Einzelauftrags bleibt vom Ende der Rahmenvertragslaufzeit unberührt.

2 Jahre–
3
Generalplanungsleistung für Bestandswohnimmobilien OSWO, SDWO, WEWO, hier: SDWO 1 "Baden-Württemberg 1", VOEK 394-26, Los 3

Die Auftraggeberin plant bundesweite Instandhaltungs- und Instandsetzungsmaßnahmen an Bestandswohnimmobilien. Gegenstand des vorliegenden Vergabeverfahren ist die Vergabe von Generalplanerleistungen an Wohnbestandsimmobilien und angemieteten Immobilien. Die von der Ausschreibung betroffenen Objekte sind insbesondere in der Auflistung der Objekte nach den jeweiligen Losen aufgeführt (siehe Anlage C-02b). Die zu vergebenden Generalplanerleistungen umfassen insbesondere folgende Leistungen - Objektplanung Gebäude - Tragwerksplanung - Planung der Technischen Ausrüstung - Planung der Freianlagen - Planung und Beratung Bauphysik - Brandschutz einschl. Brandschutzkonzept - Koordination und Integration Gutachterleistungen - Weitere Leistungen nach Anlage C-01a und c. Je Los ist der Abschluss eines Rahmenvertrags mit zwei Rahmenvertragspartnern mit jeweils dem wirtschaftlichsten und zweitwirtschaftlichsten Bieter geplant, aus denen die Auftraggeberin sukzessiv Einzelaufträge jeweils stufenweise abrufen wird. Der Auftragnehmer hat weder einen Anspruch auf Abruf von Einzelaufträgen noch innerhalb eines vergebenen Einzelauftrags auf den Abruf aller ausgeschriebenen Leistungsphasen. Die konkreten Einzelheiten der Beauftragung ergeben sich aus der Rahmenvereinbarung und den Vereinbarungen zum Einzelauftrag. Der jeweilige Rahmenvertrag wird eine Laufzeit von 2 Jahren haben, wobei die Auftraggeberin nach Maßgabe des Vertrags durch einseitige Erklärung den Rahmenvertrag zweimal um jeweils ein Jahr verlängern kann. Die maximale Vertragslaufzeit beträgt 4 Jahre. Das jeweilige Ende der Laufzeit eines Einzelauftrags bleibt vom Ende der Rahmenvertragslaufzeit unberührt.

2 Jahre–
4
Generalplanungsleistung für Bestandswohnimmobilien OSWO, SDWO, WEWO, hier: SDWO 1 „Baden-Württemberg 2“, VOEK 394-26, Los 4

Die Auftraggeberin plant bundesweite Instandhaltungs- und Instandsetzungsmaßnahmen an Bestandswohnimmobilien. Gegenstand des vorliegenden Vergabeverfahren ist die Vergabe von Generalplanerleistungen an Wohnbestandsimmobilien und angemieteten Immobilien. Die von der Ausschreibung betroffenen Objekte sind insbesondere in der Auflistung der Objekte nach den jeweiligen Losen aufgeführt (siehe Anlage C-02b). Die zu vergebenden Generalplanerleistungen umfassen insbesondere folgende Leistungen - Objektplanung Gebäude - Tragwerksplanung - Planung der Technischen Ausrüstung - Planung der Freianlagen - Planung und Beratung Bauphysik - Brandschutz einschl. Brandschutzkonzept - Koordination und Integration Gutachterleistungen - Weitere Leistungen nach Anlage C-01a und c. Je Los ist der Abschluss eines Rahmenvertrags mit zwei Rahmenvertragspartnern mit jeweils dem wirtschaftlichsten und zweitwirtschaftlichsten Bieter geplant, aus denen die Auftraggeberin sukzessiv Einzelaufträge jeweils stufenweise abrufen wird. Der Auftragnehmer hat weder einen Anspruch auf Abruf von Einzelaufträgen noch innerhalb eines vergebenen Einzelauftrags auf den Abruf aller ausgeschriebenen Leistungsphasen. Die konkreten Einzelheiten der Beauftragung ergeben sich aus der Rahmenvereinbarung und den Vereinbarungen zum Einzelauftrag. Der jeweilige Rahmenvertrag wird eine Laufzeit von 2 Jahren haben, wobei die Auftraggeberin nach Maßgabe des Vertrags durch einseitige Erklärung den Rahmenvertrag zweimal um jeweils ein Jahr verlängern kann. Die maximale Vertragslaufzeit beträgt 4 Jahre. Das jeweilige Ende der Laufzeit eines Einzelauftrags bleibt vom Ende der Rahmenvertragslaufzeit unberührt.

2 Jahre–
5
Generalplanungsleistung für Bestandswohnimmobilien OSWO, SDWO, WEWO, hier: SDWO 2 „Bayern“, VOEK 394-26, Los 5

Die Auftraggeberin plant bundesweite Instandhaltungs- und Instandsetzungsmaßnahmen an Bestandswohnimmobilien. Gegenstand des vorliegenden Vergabeverfahren ist die Vergabe von Generalplanerleistungen an Wohnbestandsimmobilien und angemieteten Immobilien. Die von der Ausschreibung betroffenen Objekte sind insbesondere in der Auflistung der Objekte nach den jeweiligen Losen aufgeführt (siehe Anlage C-02b). Die zu vergebenden Generalplanerleistungen umfassen insbesondere folgende Leistungen - Objektplanung Gebäude - Tragwerksplanung - Planung der Technischen Ausrüstung - Planung der Freianlagen - Planung und Beratung Bauphysik - Brandschutz einschl. Brandschutzkonzept - Koordination und Integration Gutachterleistungen - Weitere Leistungen nach Anlage C-01a und c. Je Los ist der Abschluss eines Rahmenvertrags mit zwei Rahmenvertragspartnern mit jeweils dem wirtschaftlichsten und zweitwirtschaftlichsten Bieter geplant, aus denen die Auftraggeberin sukzessiv Einzelaufträge jeweils stufenweise abrufen wird. Der Auftragnehmer hat weder einen Anspruch auf Abruf von Einzelaufträgen noch innerhalb eines vergebenen Einzelauftrags auf den Abruf aller ausgeschriebenen Leistungsphasen. Die konkreten Einzelheiten der Beauftragung ergeben sich aus der Rahmenvereinbarung und den Vereinbarungen zum Einzelauftrag. Der jeweilige Rahmenvertrag wird eine Laufzeit von 2 Jahren haben, wobei die Auftraggeberin nach Maßgabe des Vertrags durch einseitige Erklärung den Rahmenvertrag zweimal um jeweils ein Jahr verlängern kann. Die maximale Vertragslaufzeit beträgt 4 Jahre. Das jeweilige Ende der Laufzeit eines Einzelauftrags bleibt vom Ende der Rahmenvertragslaufzeit unberührt.

2 Jahre–
6
Generalplanungsleistung für Bestandswohnimmobilien OSWO, SDWO, WEWO, hier: WEWO 1 „Nordrhein-Westfalen 1“, VOEK 394-26, Los 6

Die Auftraggeberin plant bundesweite Instandhaltungs- und Instandsetzungsmaßnahmen an Bestandswohnimmobilien. Gegenstand des vorliegenden Vergabeverfahren ist die Vergabe von Generalplanerleistungen an Wohnbestandsimmobilien und angemieteten Immobilien. Die von der Ausschreibung betroffenen Objekte sind insbesondere in der Auflistung der Objekte nach den jeweiligen Losen aufgeführt (siehe Anlage C-02b). Die zu vergebenden Generalplanerleistungen umfassen insbesondere folgende Leistungen - Objektplanung Gebäude - Tragwerksplanung - Planung der Technischen Ausrüstung - Planung der Freianlagen - Planung und Beratung Bauphysik - Brandschutz einschl. Brandschutzkonzept - Koordination und Integration Gutachterleistungen - Weitere Leistungen nach Anlage C-01a und c. Je Los ist der Abschluss eines Rahmenvertrags mit zwei Rahmenvertragspartnern mit jeweils dem wirtschaftlichsten und zweitwirtschaftlichsten Bieter geplant, aus denen die Auftraggeberin sukzessiv Einzelaufträge jeweils stufenweise abrufen wird. Der Auftragnehmer hat weder einen Anspruch auf Abruf von Einzelaufträgen noch innerhalb eines vergebenen Einzelauftrags auf den Abruf aller ausgeschriebenen Leistungsphasen. Die konkreten Einzelheiten der Beauftragung ergeben sich aus der Rahmenvereinbarung und den Vereinbarungen zum Einzelauftrag. Der jeweilige Rahmenvertrag wird eine Laufzeit von 2 Jahren haben, wobei die Auftraggeberin nach Maßgabe des Vertrags durch einseitige Erklärung den Rahmenvertrag zweimal um jeweils ein Jahr verlängern kann. Die maximale Vertragslaufzeit beträgt 4 Jahre. Das jeweilige Ende der Laufzeit eines Einzelauftrags bleibt vom Ende der Rahmenvertragslaufzeit unberührt.

2 Jahre–
7
Generalplanungsleistung für Bestandswohnimmobilien OSWO, SDWO, WEWO, hier: WEWO 1 „Nordrhein-Westfalen 2“, VOEK 394-26, Los 7

Die Auftraggeberin plant bundesweite Instandhaltungs- und Instandsetzungsmaßnahmen an Bestandswohnimmobilien. Gegenstand des vorliegenden Vergabeverfahren ist die Vergabe von Generalplanerleistungen an Wohnbestandsimmobilien und angemieteten Immobilien. Die von der Ausschreibung betroffenen Objekte sind insbesondere in der Auflistung der Objekte nach den jeweiligen Losen aufgeführt (siehe Anlage C-02b). Die zu vergebenden Generalplanerleistungen umfassen insbesondere folgende Leistungen - Objektplanung Gebäude - Tragwerksplanung - Planung der Technischen Ausrüstung - Planung der Freianlagen - Planung und Beratung Bauphysik - Brandschutz einschl. Brandschutzkonzept - Koordination und Integration Gutachterleistungen - Weitere Leistungen nach Anlage C-01a und c. Je Los ist der Abschluss eines Rahmenvertrags mit zwei Rahmenvertragspartnern mit jeweils dem wirtschaftlichsten und zweitwirtschaftlichsten Bieter geplant, aus denen die Auftraggeberin sukzessiv Einzelaufträge jeweils stufenweise abrufen wird. Der Auftragnehmer hat weder einen Anspruch auf Abruf von Einzelaufträgen noch innerhalb eines vergebenen Einzelauftrags auf den Abruf aller ausgeschriebenen Leistungsphasen. Die konkreten Einzelheiten der Beauftragung ergeben sich aus der Rahmenvereinbarung und den Vereinbarungen zum Einzelauftrag. Der jeweilige Rahmenvertrag wird eine Laufzeit von 2 Jahren haben, wobei die Auftraggeberin nach Maßgabe des Vertrags durch einseitige Erklärung den Rahmenvertrag zweimal um jeweils ein Jahr verlängern kann. Die maximale Vertragslaufzeit beträgt 4 Jahre. Das jeweilige Ende der Laufzeit eines Einzelauftrags bleibt vom Ende der Rahmenvertragslaufzeit unberührt.

2 Jahre–
8
Generalplanungsleistung für Bestandswohnimmobilien OSWO, SDWO, WEWO, hier: WEWO 2 „Rheinland-Pfalz/Saarland“, VOEK 394-26, Los 8

Die Auftraggeberin plant bundesweite Instandhaltungs- und Instandsetzungsmaßnahmen an Bestandswohnimmobilien. Gegenstand des vorliegenden Vergabeverfahren ist die Vergabe von Generalplanerleistungen an Wohnbestandsimmobilien und angemieteten Immobilien. Die von der Ausschreibung betroffenen Objekte sind insbesondere in der Auflistung der Objekte nach den jeweiligen Losen aufgeführt (siehe Anlage C-02b). Die zu vergebenden Generalplanerleistungen umfassen insbesondere folgende Leistungen - Objektplanung Gebäude - Tragwerksplanung - Planung der Technischen Ausrüstung - Planung der Freianlagen - Planung und Beratung Bauphysik - Brandschutz einschl. Brandschutzkonzept - Koordination und Integration Gutachterleistungen - Weitere Leistungen nach Anlage C-01a und c. Je Los ist der Abschluss eines Rahmenvertrags mit zwei Rahmenvertragspartnern mit jeweils dem wirtschaftlichsten und zweitwirtschaftlichsten Bieter geplant, aus denen die Auftraggeberin sukzessiv Einzelaufträge jeweils stufenweise abrufen wird. Der Auftragnehmer hat weder einen Anspruch auf Abruf von Einzelaufträgen noch innerhalb eines vergebenen Einzelauftrags auf den Abruf aller ausgeschriebenen Leistungsphasen. Die konkreten Einzelheiten der Beauftragung ergeben sich aus der Rahmenvereinbarung und den Vereinbarungen zum Einzelauftrag. Der jeweilige Rahmenvertrag wird eine Laufzeit von 2 Jahren haben, wobei die Auftraggeberin nach Maßgabe des Vertrags durch einseitige Erklärung den Rahmenvertrag zweimal um jeweils ein Jahr verlängern kann. Die maximale Vertragslaufzeit beträgt 4 Jahre. Das jeweilige Ende der Laufzeit eines Einzelauftrags bleibt vom Ende der Rahmenvertragslaufzeit unberührt.

2 Jahre–
9
Generalplanungsleistung für Bestandswohnimmobilien OSWO, SDWO, WEWO, hier: WEWO 2 „Hessen 1“, VOEK 394-26, Los 9

Die Auftraggeberin plant bundesweite Instandhaltungs- und Instandsetzungsmaßnahmen an Bestandswohnimmobilien. Gegenstand des vorliegenden Vergabeverfahren ist die Vergabe von Generalplanerleistungen an Wohnbestandsimmobilien und angemieteten Immobilien. Die von der Ausschreibung betroffenen Objekte sind insbesondere in der Auflistung der Objekte nach den jeweiligen Losen aufgeführt (siehe Anlage C-02b). Die zu vergebenden Generalplanerleistungen umfassen insbesondere folgende Leistungen - Objektplanung Gebäude - Tragwerksplanung - Planung der Technischen Ausrüstung - Planung der Freianlagen - Planung und Beratung Bauphysik - Brandschutz einschl. Brandschutzkonzept - Koordination und Integration Gutachterleistungen - Weitere Leistungen nach Anlage C-01a und c. Je Los ist der Abschluss eines Rahmenvertrags mit zwei Rahmenvertragspartnern mit jeweils dem wirtschaftlichsten und zweitwirtschaftlichsten Bieter geplant, aus denen die Auftraggeberin sukzessiv Einzelaufträge jeweils stufenweise abrufen wird. Der Auftragnehmer hat weder einen Anspruch auf Abruf von Einzelaufträgen noch innerhalb eines vergebenen Einzelauftrags auf den Abruf aller ausgeschriebenen Leistungsphasen. Die konkreten Einzelheiten der Beauftragung ergeben sich aus der Rahmenvereinbarung und den Vereinbarungen zum Einzelauftrag. Der jeweilige Rahmenvertrag wird eine Laufzeit von 2 Jahren haben, wobei die Auftraggeberin nach Maßgabe des Vertrags durch einseitige Erklärung den Rahmenvertrag zweimal um jeweils ein Jahr verlängern kann. Die maximale Vertragslaufzeit beträgt 4 Jahre. Das jeweilige Ende der Laufzeit eines Einzelauftrags bleibt vom Ende der Rahmenvertragslaufzeit unberührt.

2 Jahre–
10
Generalplanungsleistung für Bestandswohnimmobilien OSWO, SDWO, WEWO, hier: WEWO 2 „Hessen 2“, VOEK 394-26, Los 10

Die Auftraggeberin plant bundesweite Instandhaltungs- und Instandsetzungsmaßnahmen an Bestandswohnimmobilien. Gegenstand des vorliegenden Vergabeverfahren ist die Vergabe von Generalplanerleistungen an Wohnbestandsimmobilien und angemieteten Immobilien. Die von der Ausschreibung betroffenen Objekte sind insbesondere in der Auflistung der Objekte nach den jeweiligen Losen aufgeführt (siehe Anlage C-02b). Die zu vergebenden Generalplanerleistungen umfassen insbesondere folgende Leistungen - Objektplanung Gebäude - Tragwerksplanung - Planung der Technischen Ausrüstung - Planung der Freianlagen - Planung und Beratung Bauphysik - Brandschutz einschl. Brandschutzkonzept - Koordination und Integration Gutachterleistungen - Weitere Leistungen nach Anlage C-01a und c. Je Los ist der Abschluss eines Rahmenvertrags mit zwei Rahmenvertragspartnern mit jeweils dem wirtschaftlichsten und zweitwirtschaftlichsten Bieter geplant, aus denen die Auftraggeberin sukzessiv Einzelaufträge jeweils stufenweise abrufen wird. Der Auftragnehmer hat weder einen Anspruch auf Abruf von Einzelaufträgen noch innerhalb eines vergebenen Einzelauftrags auf den Abruf aller ausgeschriebenen Leistungsphasen. Die konkreten Einzelheiten der Beauftragung ergeben sich aus der Rahmenvereinbarung und den Vereinbarungen zum Einzelauftrag. Der jeweilige Rahmenvertrag wird eine Laufzeit von 2 Jahren haben, wobei die Auftraggeberin nach Maßgabe des Vertrags durch einseitige Erklärung den Rahmenvertrag zweimal um jeweils ein Jahr verlängern kann. Die maximale Vertragslaufzeit beträgt 4 Jahre. Das jeweilige Ende der Laufzeit eines Einzelauftrags bleibt vom Ende der Rahmenvertragslaufzeit unberührt.

2 Jahre–

Bedingungengilt für alle Lose

Zuschlag3 von 3 angegeben

Wertungspreis brutto45 %
Leistungserbringungskonzept40 %
Erfahrung des angegebenen Personals (Angaben zum Projektteam)15 %
Preis
Wertungspreis bruttoDetails zum Zuschlagskriterium "Wertungspreis" sind der Anlage A-01 (Bewerbungsbedingungen), Ziff. 3.2.1 zu entnehmen.
Qualität
LeistungserbringungskonzeptDas Leistungserbringungskonzept ist unterteilt in - organisatorisches Konzept (15 %) - architektonisches und haustechnisches Konzept (25 %) Details zum Zuschlagskriterium "Leistungserbringungskonzept" sind der Anlage A-01 (Bewerbungsbedingungen), Ziff. 3.2.2 zu entnehmen.
Qualität
Erfahrung des angegebenen Personals (Angaben zum Projektteam)Details zum Zuschlagskriterium "Erfahrung des angegebenen Personals (Angaben zum Projektteam)" sind der Anlage A-01 (Bewerbungsbedingungen), Ziff. 3.2.3 zu entnehmen.

Eignung13 von 13 angegeben

Eintragung in das Handelsregister
Gefordert ist ein aktueller Auszug aus dem Handelsregister oder vergleichbarer Registerauszug (zum Zeitpunkt der Abgabe des Teilnahmeantrags nicht älter als sechs Monate, Kopie ausreichend). Ausländische Bewerber haben gleichwertige Bescheinigungen nach den Vorschriften ihres Herkunftslandes vorzule … ganz lesenGefordert ist ein aktueller Auszug aus dem Handelsregister oder vergleichbarer Registerauszug (zum Zeitpunkt der Abgabe des Teilnahmeantrags nicht älter als sechs Monate, Kopie ausreichend). Ausländische Bewerber haben gleichwertige Bescheinigungen nach den Vorschriften ihres Herkunftslandes vorzulegen. Diese sind zwingend ins Deutsche zu übersetzen. Ausnahme: Sollte es sich bei dem Bewerber um einen Unternehmer handeln, der z.B. als Freiberufler weder im Handelsregister / Partnerschaftsregister eingetragen ist, noch eine Gewerbeanmeldung benötigt, wird um einen entsprechenden Nachweis gebeten. a) Mindestanforderung: Keine. b) Bewertung im Rahmen der Bewerberreduzierung: Keine.
Berufliche Risikohaftpflichtversicherung
Berufshaftpflichtversicherung a) Mindestanforderung: Gefordert ist eine Erklärung einer bestehenden Berufshaftpflichtversicherung mit Angabe der folgenden Deckungssummen je Schadensfall (pro Versicherungsfall mindestens zweifach maximiert): - Personenschäden: mindestens 10 Mio. € - Sach- und Vermöge … ganz lesenBerufshaftpflichtversicherung a) Mindestanforderung: Gefordert ist eine Erklärung einer bestehenden Berufshaftpflichtversicherung mit Angabe der folgenden Deckungssummen je Schadensfall (pro Versicherungsfall mindestens zweifach maximiert): - Personenschäden: mindestens 10 Mio. € - Sach- und Vermögensschäden: mindestens 5 Mio. € - Umweltschäden: mindestens 1 Mio. € Die Versicherung muss bei einem in einem Mitgliedstaat der EU oder einem Vertragsstaat des Abkommens über den Europäischen Wirtschaftsraum zugelassenen Versicherungsunternehmen unterhalten werden. Es wird erklärt, dass die Höhe der geforderten Deckungssummen für die jeweiligen Schadensereignisse durch die derzeit abgeschlossene Versicherung des Bewerbers / durch die derzeit abgeschlossenen Versicherungen der Mitglieder der Bewerbergemeinschaft schon erreicht wird bzw. eine entsprechende Anpassung der Deckungssummen für die Dauer der Verträge unmittelbar nach Zuschlagserteilung vorgenommen wird. Hinweis: Bei Bewerbergemeinschaften sind die Anforderungen an die Berufshaftpflichtversicherung von jedem Mitglied der Bewerbergemeinschaft zu erbringen. Für geplante Unterauftragnehmer muss keine Versicherungsbestätigung vorliegen. Der Nachweis für die bestehende Berufshaftpflichtversicherung ist spätestens drei Wochen nach Zuschlagserteilung unaufgefordert der Auftraggeberin zu übersenden. Sofern die vorstehende Erklärung nicht abgegeben werden kann, wird der Teilnahmeantrag ausgeschlossen. b) Bewertung im Rahmen der Bewerberreduzierung: Keine.
Allgemeiner Jahresumsatz
Der Bewerber / die Bewerbergemeinschaft hat eine Erklärung über den Gesamtumsatz abzugeben, jeweils bezogen auf die letzten drei (3) abgeschlossenen Geschäftsjahre (2023-2025), jeweils in EUR netto. a) Mindestanforderung: Keine. b) Bewertung im Rahmen der Bewerberreduzierung: Keine.
Spezifischer durchschnittlicher Jahresumsatz
Der Bewerber / die Bewerbergemeinschaft hat eine Erklärung über den Umsatz für Leistungen im Tätigkeitsbereich des Auftrags (Planungsleistungen für Wohnbestandsimmobilien) abzugeben, jeweils bezogen auf die letzten drei (3) abgeschlossenen Geschäftsjahre (2023-2025), jeweils in EUR netto. Begriffsbe … ganz lesenDer Bewerber / die Bewerbergemeinschaft hat eine Erklärung über den Umsatz für Leistungen im Tätigkeitsbereich des Auftrags (Planungsleistungen für Wohnbestandsimmobilien) abzugeben, jeweils bezogen auf die letzten drei (3) abgeschlossenen Geschäftsjahre (2023-2025), jeweils in EUR netto. Begriffsbestimmung: Umsatz für Leistungen im Tätigkeitsbereich des Auftrags (Planungsleistungen für Wohnbestandsimmobilien) ist der Netto-Honorarumsatz aus Planungs- und Überwachungsleistungen (Objekt- und Fachplanung) für die Sanierung, Modernisierung oder Instandsetzung von Wohnbestandsimmobilien. Maßgeblich ist der Honorarumsatz des Unternehmens, nicht die Bauwerkskosten der Projekte. Bei Bewerbergemeinschaften und bei Eignungsleihe werden die Umsätze der beteiligten Unternehmen zusammengerechnet. a) Mindestanforderung: Mindestanforderung ist ein durchschnittlicher Jahresumsatz des Bewerbers/der Bewerbergemeinschaft für Leistungen im Tätigkeitsbereich des Auftrags (Planungsleistungen für Wohnbestandsimmobilien) von mindestens 500.000,00 EUR netto in den letzten drei (3) abgeschlossenen Geschäftsjahren (2023-2025). Die Nichterfüllung der Mindestanforderung führt zum Ausschluss des Teilnahmeantrags. Hinweis: Bei Bewerbergemeinschaften reicht es aus, wenn die Umsatzangaben für die gesamte Bewerbergemeinschaft nur einmalig im Vordruck des bevollmächtigten Mitglieds gemacht werden. b) Bewertung im Rahmen der Bewerberreduzierung: Keine.
Durchschnittliche jährliche Belegschaft
Der Bewerber / die Bewerbergemeinschaft hat eine Erklärung abzugeben über die durchschnittliche Zahl an Beschäftigten (Vollzeitstellen) und an Beschäftigten (Vollzeitstellen) mit einer fachspezifischen Qualifikation (Dipl.-Ing. Uni / FH oder M.Sc. / M.Eng. / M.A. oder B.Sc./ B.Eng. / B.A. in Archite … ganz lesenDer Bewerber / die Bewerbergemeinschaft hat eine Erklärung abzugeben über die durchschnittliche Zahl an Beschäftigten (Vollzeitstellen) und an Beschäftigten (Vollzeitstellen) mit einer fachspezifischen Qualifikation (Dipl.-Ing. Uni / FH oder M.Sc. / M.Eng. / M.A. oder B.Sc./ B.Eng. / B.A. in Architektur, Bauingenieurwesen oder vergleichbarer Fachrichtungen), welcher er jeweils in den letzten drei (3) abgeschlossenen Geschäftsjahren beschäftigt hat. a) Mindestanforderung: Mindestanforderung ist eine jährliche Zahl an Beschäftigten mit einer fachspezifischen Qualifikation (Dipl.-Ing. Uni / FH oder M.Sc. / M.Eng. / M.A. oder B.Sc./ B.Eng. / B.A. in Architektur, Bauingenieurwesen oder vergleichbarer Fachrichtungen) des Bewerbers von mindestens 10 Beschäftigten (Vollzeitstellen) in jedem der letzten drei (3) abgeschlossenen Geschäftsjahre (2023-2025). Die Nichterfüllung der Mindestanforderung führt zum Ausschluss des Teilnahmeantrags. Bei einer Bewerbergemeinschaft ist je Jahr die durchschnittliche Zahl der Beschäftigten jedes Mitglieds der Bewerbergemeinschaft zu addieren; entsprechendes gilt für die durchschnittliche Zahl der Beschäftigten mit fachspezifischer Qualifikation. b) Bewertung im Rahmen der Bewerberreduzierung: Keine.
Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen
Mind. 1, max. 3 Referenzen über an d. Bewerber/Mitglied der BG beauftragte & von diesem erbrachte Generalplanerleistungen (mind. OPl. Gebäude und Innenräume, FPl. Tragwerksplanung, FPl. TGA ) sowie - jeweils 1 Referenzprojekt über an d. Bewerber/Mitglied der BG beauftragte & von diesem erbrachte Pl … ganz lesenMind. 1, max. 3 Referenzen über an d. Bewerber/Mitglied der BG beauftragte & von diesem erbrachte Generalplanerleistungen (mind. OPl. Gebäude und Innenräume, FPl. Tragwerksplanung, FPl. TGA ) sowie - jeweils 1 Referenzprojekt über an d. Bewerber/Mitglied der BG beauftragte & von diesem erbrachte Planungsleistungen der nachfolgend aufgelisteten Planungsdisziplinen (für die 4 Disziplinen also 4 Referenzprojekte): a) OPl. Gebäude+Innenräume, b) FPl.TWP, c) FPl.TGA HLS, d) FPl. TGA ELT gem. Tabellen der Anlage B-04, Ziff. 4.3.2.1 ff. genannten Mindestanforderungen. Die Nichterfüllung einer o. mehrerer Mindestanforderungen führt zum Ausschluss des Teilnahmeantrags. Hinweis Mehrfachnennung: Dasselbe Referenzprojekt kann sowohl für eine GP-Referenz (nachfolgend Referenzen Nrn. 1-3) als auch für 1 o.mehrere sonstige Planungsreferenzen (nachfolgend Referenzen Nrn. 4-7) genutzt werden, sofern die konkr. Leistungen im selben Referenzprojekt tatsächlich erbracht worden sind. Ein Referenzprojekt über GP-Leistungen darf nicht auf zwei o. mehr GP-Referenzen (Referenzen Nrn. 1-3) verteilt werden. Werden mehr als 3GP-Referenzen o. für 1 Planungsdisziplin (Referenzen Nrn. 4–7) mehr als 1 Referenz benannt, werden nur die jeweils ersten in der Reihenfolge der Nummerierung gewertet. Bei BG reicht es aus, wenn die Referenzangaben für die gesamte BG nur einmalig in der Bewerberauskunft des Mitglieds gemacht werden, der die Referenz erbracht hat. Bewirbt sich der Bewerber/die BG auf mehrere Lose, kann dieselbe Referenz für sämtliche Lose benannt werden. Die Referenzen werden überprüft. Der Bewerber hat sicherzustellen, dass Angaben korrekt sind + Ansprechperson beim tatsächlichen Leistungsempfänger benannt ist, die die Leistung beurteilen kann. Zu Referenz-Nr 1-3: Generalplanung Die Darstellung jeder unternehmensbezogenen Referenz muss folgende Angaben beinhalten: - Name d. Bewerbers/Mitglieds der BG, welcher/s die Referenz erbracht hat - Name d. Referenzauftraggebers - Ansprechperson beim tats. Leistungsempfänger (nicht Auftraggeber im Unterauftragnehmerverhältnis) mit Name,Telefon-Nr., E-Mail - Projektbezeichnung, Lage/Ort - Gebäudetyp, Nutzung+Größe (BGF) - Kurzbeschreibung d. Referenzprojektes a) Mindestanforderungen: Hinweis: Wenn eine der nachfolgenden Mindestbedingungen nicht erfüllt ist, kann die gesamte Referenz nicht gewertet werden. Bei Nichterfüllung der Mindestzahl an Referenzen erfolgt Ausschluss. - (1) Referenzgegenständlich ist die Beauftragung d. Bewerbers mit d. Generalplanung einer Maßnahme an einem Bestandsgebäude (ist Bewerber eine Bewerbergemeinschaft, muss referenzgegenständlich die Beauftragung d. federführenden Mitglieds der Bewerbergemeinschaft, das diese im Auftragsfall gegenüber der Auftraggeberin auch rechtsgeschäftlich als Hauptansprechpartner vertreten wird, gewesen sein): Der referenzgegenständliche Generalplanungsauftrag muss mind. die Beauftragung folgender Leistungen beinhaltet haben: a) die in Eigenleistung erbrachte Vertretung + Projektleitung d. Generalplanungsteams ggü dem Referenzauftraggeber + die Koordination & Integration aller Planungsleistungen d. Generalplanungsteams, sowie b) die gegenüber dem Referenzauftraggeber vertraglich geschuldeten &(nicht notwendig in Eigenleistung, sondern ggf. durch UN/NU oder Bewerbergemeinschaftsmitglieder) erbrachten Leistungen aa) der LPH 2-7 der Objektplanung Gebäude und Innenräume nach §§ 33 ff. HOAI i. V. m. Anlage 10 HOAI, bb) der LPH 2-6 der Tragwerksplanung, §§ 49 ff. HOAI i. V. m. Anlage 14 HOAI, und cc) der Leistungsphasen 2-7 der Planung Technische Ausrüstung nach §§ 53 ff. HOAI i. V. m. Anlage 15 HOAI. (2) Das referenzauftragsgegenständliche Objekt unterfällt der Mindesthonorarzone III oder höher nach HOAI für das Leistungsbild Objektplanung Gebäude. (3) Baukosten (KG 200-500) gemäß DIN 276:2018-12 der von den referenzgegenständlichen Generalplanungsleistungen betroffenen Maßnahme an einem Bestandsgebäude ≥ 500.000 EUR, netto (4) Die referenzauftragsg …
Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen
Mind. 1, max. 3 Referenzen über an den Bewerber / das Mitglied der BG beauftragte und von diesem erbrachte Generalplanerleistungen (mind. OPl. Gebäude und Innenräume, FPl. Tragwerksplanung, FPl. TGA ) sowie - jeweils 1 Referenzprojekt über an den Bewerber / das Mitglied der BG beauftragte und von d … ganz lesenMind. 1, max. 3 Referenzen über an den Bewerber / das Mitglied der BG beauftragte und von diesem erbrachte Generalplanerleistungen (mind. OPl. Gebäude und Innenräume, FPl. Tragwerksplanung, FPl. TGA ) sowie - jeweils 1 Referenzprojekt über an den Bewerber / das Mitglied der BG beauftragte und von diesem erbrachte Planungsleistungen der nachfolgend aufgelisteten Planungsdisziplinen (für die 4 Disziplinen also 4 Referenzprojekte): a) OPl. Gebäude und Innenräume, b) FPl.Tragwerksplanung, c) FPl.TGA HLS, d) FPl. TGA ELT gem. Tabellen der Anlage B-04, Ziff. 4.3.2.1 ff. genannten Mindestanforderungen. Die Nichterfüllung einer oder mehrerer Mindestanforderungen führt zum Ausschluss des Teilnahmeantrags. Hinweis Mehrfachnennung: Dasselbe Referenzprojekt kann sowohl für eine GP-Referenz (nachfolgend Referenzen Nrn. 1-3) als auch für eine oder mehrere sonstige Planungsreferenzen (nachfolgend Referenzen Nrn. 4-7) genutzt werden, sofern die konkreten Leistungen im selben Referenzprojekt tatsächlich erbracht worden sind. Ein Referenzprojekt über GP-Leistungen darf nicht auf zwei oder mehr GP-Referenzen (Referenzen Nrn. 1-3) verteilt werden. Werden mehr als 3GP-Referenzen oder für eine Planungsdisziplin (Referenzen Nrn. 4–7) mehr als eine Referenz benannt, werden nur die jeweils ersten in der Reihenfolge der Nummerierung gewertet. Bei BG reicht es aus, wenn die Referenzangaben für die gesamte BG nur einmalig in der Bewerberauskunft des Mitglieds gemacht werden, der die Referenz erbracht hat. Bewirbt sich der Bewerber/die BG auf mehrere Lose, kann dieselbe Referenz für sämtliche Lose benannt werden. Die Referenzen werden überprüft. Der Bewerber hat sicherzustellen, dass die Angaben korrekt sind und eine Ansprechperson beim tatsächlichen Leistungsempfänger benannt ist, die die Leistung beurteilen kann. -- Zu Referenz-Nr 4: Objektplanung Gebäude und Innenräume Die Darstellung jeder unternehmensbezogenen Referenz muss folgende Angaben beinhalten: - Name des Bewerbers / Mitglieds der BG, welcher/s die Referenz erbracht hat - Name des Referenzauftraggebers - Ansprechperson beim tatsächlichen Leistungsempfänger (nicht Auftraggeber im Unterauftragnehmerverhältnis) mit Name,Telefon-Nr., E-Mail-Adresse - Projektbezeichnung, Lage / Ort - Gebäudetyp, Nutzung und Größe (BGF) - Kurzbeschreibung des Referenzprojektes a) Mindestanforderungen: Hinweis: Wenn eine der nachfolgenden Mindestbedingungen nicht erfüllt ist, kann die gesamte Referenz nicht gewertet werden. Bei Nichterfüllung der Mindestzahl an Referenzen erfolgt der Ausschluss. b) (1) Referenzgegenständlich ist die Beauftragung des Bewerbers (bzw. alternativ eines eignungsleihenden Wirtschaftsteilnehmers, der diese Leistungen im Auftragsfall gegenüber dem AG auch erbringen wird), mit der Objektplanung Gebäude an einem Bestandsgebäude nach §§ 33 ff. HOAI i. V. m. Anlage 10 HOAI, mindestens mit den LPH 2 bis 7; LPH 6/7 kann mittels einzelner Leistungsbeschreibungen (Einzellose) und/oder mittels Leistungsbeschreibung mit Leistungsprogramm erbracht sein. (2) Das referenzauftragsgegenständliche Objekt unterfällt der Mindesthonorarzone III oder höher nach HOAI für das Leistungsbild Objektplanung Gebäude. (3) Bauwerkskosten (KG 300 - 400) gemäß DIN 276:2018-12 der von den referenzgegenständlichen Planungsleistungen betroffenen Maßnahmen an einem Bestandsgebäude ≥ 300.000 EUR, netto (4) Die referenzauftragsgegenständlichen Leistungen wurden im Zeitraum von 09/2021 bis zum Ende der Bewerbungsfrist abgeschlossen (Leistungen können vor 09/2021 begonnen worden sein). Bewertung im Rahmen der Bewerberreduzierung: (1) Gegenstand des referenzgegenständlichen Planungsauftrags war die barrierearme Umgestaltung von Wohneinheiten im maßnahmengegenständlichen Bestandswohngebäude, d. h. die Planung von Maßnahmen zur Beseitigung oder Verringerung von Barrieren innerhalb der Wohneinheiten oder in deren Zugang, beispielsweise Abbau von Schwellen, Verbreiterung von Türöffnungen, barrierefreie Anpassung von Sanitär …
Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen
Mind. 1, max. 3 Referenzen über an den Bewerber / das Mitglied der BG beauftragte und von diesem erbrachte Generalplanerleistungen (mind. OPl. Gebäude und Innenräume, FPl. Tragwerksplanung, FPl. TGA ) sowie - jeweils 1 Referenzprojekt über an den Bewerber / das Mitglied der BG beauftragte und von d … ganz lesenMind. 1, max. 3 Referenzen über an den Bewerber / das Mitglied der BG beauftragte und von diesem erbrachte Generalplanerleistungen (mind. OPl. Gebäude und Innenräume, FPl. Tragwerksplanung, FPl. TGA ) sowie - jeweils 1 Referenzprojekt über an den Bewerber / das Mitglied der BG beauftragte und von diesem erbrachte Planungsleistungen der nachfolgend aufgelisteten Planungsdisziplinen (für die 4 Disziplinen also 4 Referenzprojekte): a) OPl. Gebäude und Innenräume, b) FPl.Tragwerksplanung, c) FPl.TGA HLS, d) FPl. TGA ELT gem. Tabellen der Anlage B-04, Ziff. 4.3.2.1 ff. genannten Mindestanforderungen. Die Nichterfüllung einer oder mehrerer Mindestanforderungen führt zum Ausschluss des Teilnahmeantrags. Hinweis Mehrfachnennung: Dasselbe Referenzprojekt kann sowohl für eine GP-Referenz (nachfolgend Referenzen Nrn. 1-3) als auch für eine oder mehrere sonstige Planungsreferenzen (nachfolgend Referenzen Nrn. 4-7) genutzt werden, sofern die konkreten Leistungen im selben Referenzprojekt tatsächlich erbracht worden sind. Ein Referenzprojekt über GP-Leistungen darf nicht auf zwei oder mehr GP-Referenzen (Referenzen Nrn. 1-3) verteilt werden. Werden mehr als 3GP-Referenzen oder für eine Planungsdisziplin (Referenzen Nrn. 4–7) mehr als eine Referenz benannt, werden nur die jeweils ersten in der Reihenfolge der Nummerierung gewertet. Bei BG reicht es aus, wenn die Referenzangaben für die gesamte BG nur einmalig in der Bewerberauskunft des Mitglieds gemacht werden, der die Referenz erbracht hat. Bewirbt sich der Bewerber/die BG auf mehrere Lose, kann dieselbe Referenz für sämtliche Lose benannt werden. Die Referenzen werden überprüft. Der Bewerber hat sicherzustellen, dass die Angaben korrekt sind und eine Ansprechperson beim tatsächlichen Leistungsempfänger benannt ist, die die Leistung beurteilen kann. -- Zu Referenz-Nr 5: Fachplanung Leistungsbild Tragwerksplanung Die Darstellung jeder unternehmensbezogenen Referenz muss folgende Angaben beinhalten: - Name des Bewerbers / Mitglieds der BG, welcher/s die Referenz erbracht hat - Name des Referenzauftraggebers - Ansprechperson beim tatsächlichen Leistungsempfänger (nicht Auftraggeber im Unterauftragnehmerverhältnis) mit Name,Telefon-Nr., E-Mail-Adresse - Projektbezeichnung, Lage / Ort - Gebäudetyp, Nutzung und Größe (BGF) - Kurzbeschreibung des Referenzprojektes a) Mindestanforderungen: Hinweis: Wenn eine der nachfolgenden Mindestbedingungen nicht erfüllt ist, kann die gesamte Referenz nicht gewertet werden. Bei Nichterfüllung der Mindestzahl an Referenzen erfolgt der Ausschluss. (1) Referenzgegenständlich ist die Beauftragung des Bewerbers (bzw. alternativ eines eignungsleihenden Wirtschaftsteilnehmers, der diese Leistungen im Auftragsfall gegenüber dem AG auch erbringen wird), mit der Tragwerksplanung nach §§ 49 ff. HOAI i. V. m. Anlage 14 HOAI an einem Bestandsgebäude mindestens mit den LPH 2 bis 6; LPH 6 kann mittels einzelner Leistungsbeschreibungen (Einzellose) und/oder mittels Leistungsbeschreibung mit Leistungsprogramm erbracht sein. (2) Gegenstand des referenzgegenständlichen Planungsauftrags war ein Eingriff in die bestehende Tragstruktur des Bestandsgebäudes. (Ein Eingriff in die bestehende Tragstruktur des Bestandswohngebäudes liegt vor bei Durchbrüchen, Deckenöffnungen, Anbau, Aufstockung, Verstärkung oder Austausch tragender Bauteile des Bestandswohngebäudes). (3) Das referenzauftragsgegenständliche Objekt unterfällt der Mindesthonorarzone II oder höher nach HOAI für das Leistungsbild Tragwerksplanung. (4) Bauwerkskosten (KG 300 - 400) gemäß DIN 276:2018-12 der von den referenzgegenständlichen Planungsleistungen betroffenen Maßnahmen an einem Bestandsgebäude ≥ 300.000 EUR netto (5) Die referenzauftragsgegenständlichen Leistungen wurden im Zeitraum von 09/2021 bis zum Ende der Bewerbungsfrist abgeschlossen (Leistungen können vor 09/2021 begonnen worden sein). Bewertung im Rahmen der Bewerberreduzierung: (1) Beauftragt und erbracht wurden Planungsleistungen über vorgefert …
Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen
Mind. 1, max. 3 Referenzen über an den Bewerber / das Mitglied der BG beauftragte und von diesem erbrachte Generalplanerleistungen (mind. OPl. Gebäude und Innenräume, FPl. Tragwerksplanung, FPl. TGA ) sowie - jeweils 1 Referenzprojekt über an den Bewerber / das Mitglied der BG beauftragte und von d … ganz lesenMind. 1, max. 3 Referenzen über an den Bewerber / das Mitglied der BG beauftragte und von diesem erbrachte Generalplanerleistungen (mind. OPl. Gebäude und Innenräume, FPl. Tragwerksplanung, FPl. TGA ) sowie - jeweils 1 Referenzprojekt über an den Bewerber / das Mitglied der BG beauftragte und von diesem erbrachte Planungsleistungen der nachfolgend aufgelisteten Planungsdisziplinen (für die 4 Disziplinen also 4 Referenzprojekte): a) OPl. Gebäude und Innenräume, b) FPl.Tragwerksplanung, c) FPl.TGA HLS, d) FPl. TGA ELT gem. Tabellen der Anlage B-04, Ziff. 4.3.2.1 ff. genannten Mindestanforderungen. Die Nichterfüllung einer oder mehrerer Mindestanforderungen führt zum Ausschluss des Teilnahmeantrags. Hinweis Mehrfachnennung: Dasselbe Referenzprojekt kann sowohl für eine GP-Referenz (nachfolgend Referenzen Nrn. 1-3) als auch für eine oder mehrere sonstige Planungsreferenzen (nachfolgend Referenzen Nrn. 4-7) genutzt werden, sofern die konkreten Leistungen im selben Referenzprojekt tatsächlich erbracht worden sind. Ein Referenzprojekt über GP-Leistungen darf nicht auf zwei oder mehr GP-Referenzen (Referenzen Nrn. 1-3) verteilt werden. Werden mehr als 3GP-Referenzen oder für eine Planungsdisziplin (Referenzen Nrn. 4–7) mehr als eine Referenz benannt, werden nur die jeweils ersten in der Reihenfolge der Nummerierung gewertet. Bei BG reicht es aus, wenn die Referenzangaben für die gesamte BG nur einmalig in der Bewerberauskunft des Mitglieds gemacht werden, der die Referenz erbracht hat. Bewirbt sich der Bewerber/die BG auf mehrere Lose, kann dieselbe Referenz für sämtliche Lose benannt werden. Die Referenzen werden überprüft. Der Bewerber hat sicherzustellen, dass die Angaben korrekt sind und eine Ansprechperson beim tatsächlichen Leistungsempfänger benannt ist, die die Leistung beurteilen kann. -- Zu Referenz-Nr 6: Fachplanung Leistungsbild Technische Ausrüstung HLS Die Darstellung jeder unternehmensbezogenen Referenz muss folgende Angaben beinhalten: - Name des Bewerbers / Mitglieds der BG, welcher/s die Referenz erbracht hat - Name des Referenzauftraggebers - Ansprechperson beim tatsächlichen Leistungsempfänger (nicht Auftraggeber im Unterauftragnehmerverhältnis) mit Name,Telefon-Nr., E-Mail-Adresse - Projektbezeichnung, Lage / Ort - Gebäudetyp, Nutzung und Größe (BGF) - Kurzbeschreibung des Referenzprojektes a) Mindestanforderungen: Hinweis: Wenn eine der nachfolgenden Mindestbedingungen nicht erfüllt ist, kann die gesamte Referenz nicht gewertet werden. Bei Nichterfüllung der Mindestzahl an Referenzen erfolgt der Ausschluss. (1) Referenzgegenständlich ist die Beauftragung des Bewerbers (bzw. alternativ eines eignungsleihenden Wirtschaftsteilnehmers, der diese Leistungen im Auftragsfall gegenüber dem AG auch erbringen wird), mit der Planung der Technischen Gebäudeausrüstung nach §§ 53 ff. HOAI i. V. m. Anlage 15 HOAI (Anlagengruppen 1 bis 3) an einem Bestandsgebäude mindestens mit den LPH 2 bis 7; für die Leistungsphase 4 nur gefordert für die Anlagengruppen 1 bis 3; LPH 6/7 kann mittels einzelner Leistungsbeschreibungen (Einzellose) und/oder mittels Leistungsbeschreibung mit Leistungsprogramm erbracht sein. (2) Das referenzauftragsgegenständliche Objekt unterfällt der Mindesthonorarzone II oder höher nach HOAI für das Leistungsbild Technische Ausrüstung. (3) Bauwerkskosten (KG 400) gem. DIN 276:2018-12 der von den referenzgegenständlichen Planungsleistungen betroffenen Maßnahmen an einem Bestandsgebäude ≥ 150.000 EUR netto (4) Die referenzauftragsgegenständlichen Leistungen wurden im Zeitraum von 09/2021 bis zum Ende der Bewerbungsfrist abgeschlossen (Leistungen können vor 09/2021 begonnen worden sein). Bewertung im Rahmen der Bewerberreduzierung: (1) Gegenstand des referenzgegenständlichen Planungsauftrags war eine Strangsanierung, d. h. die Erneuerung oder der Austausch der vertikalen Ver- und Entsorgungsleitungen (Trinkwasser, Abwasser, Heizung) einschließlich der hiermit verbundenen Eingriffe in das Bestandswohngebäu …
Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen
Mind. 1, max. 3 Referenzen über an den Bewerber / das Mitglied der BG beauftragte und von diesem erbrachte Generalplanerleistungen (mind. OPl. Gebäude und Innenräume, FPl. Tragwerksplanung, FPl. TGA ) sowie - jeweils 1 Referenzprojekt über an den Bewerber / das Mitglied der BG beauftragte und von d … ganz lesenMind. 1, max. 3 Referenzen über an den Bewerber / das Mitglied der BG beauftragte und von diesem erbrachte Generalplanerleistungen (mind. OPl. Gebäude und Innenräume, FPl. Tragwerksplanung, FPl. TGA ) sowie - jeweils 1 Referenzprojekt über an den Bewerber / das Mitglied der BG beauftragte und von diesem erbrachte Planungsleistungen der nachfolgend aufgelisteten Planungsdisziplinen (für die 4 Disziplinen also 4 Referenzprojekte): a) OPl. Gebäude und Innenräume, b) FPl.Tragwerksplanung, c) FPl.TGA HLS, d) FPl. TGA ELT gem. Tabellen der Anlage B-04, Ziff. 4.3.2.1 ff. genannten Mindestanforderungen. Die Nichterfüllung einer oder mehrerer Mindestanforderungen führt zum Ausschluss des Teilnahmeantrags. Hinweis Mehrfachnennung: Dasselbe Referenzprojekt kann sowohl für eine GP-Referenz (nachfolgend Referenzen Nrn. 1-3) als auch für eine oder mehrere sonstige Planungsreferenzen (nachfolgend Referenzen Nrn. 4-7) genutzt werden, sofern die konkreten Leistungen im selben Referenzprojekt tatsächlich erbracht worden sind. Ein Referenzprojekt über GP-Leistungen darf nicht auf zwei oder mehr GP-Referenzen (Referenzen Nrn. 1-3) verteilt werden. Werden mehr als 3GP-Referenzen oder für eine Planungsdisziplin (Referenzen Nrn. 4–7) mehr als eine Referenz benannt, werden nur die jeweils ersten in der Reihenfolge der Nummerierung gewertet. Bei BG reicht es aus, wenn die Referenzangaben für die gesamte BG nur einmalig in der Bewerberauskunft des Mitglieds gemacht werden, der die Referenz erbracht hat. Bewirbt sich der Bewerber/die BG auf mehrere Lose, kann dieselbe Referenz für sämtliche Lose benannt werden. Die Referenzen werden überprüft. Der Bewerber hat sicherzustellen, dass die Angaben korrekt sind und eine Ansprechperson beim tatsächlichen Leistungsempfänger benannt ist, die die Leistung beurteilen kann. -- Zu Referenz-Nr 7: Fachplanung Leistungsbild Technische Ausrüstung ELT Die Darstellung jeder unternehmensbezogenen Referenz muss folgende Angaben beinhalten: - Name des Bewerbers / Mitglieds der BG, welcher/s die Referenz erbracht hat - Name des Referenzauftraggebers - Ansprechperson beim tatsächlichen Leistungsempfänger (nicht Auftraggeber im Unterauftragnehmerverhältnis) mit Name,Telefon-Nr., E-Mail-Adresse - Projektbezeichnung, Lage / Ort - Gebäudetyp, Nutzung und Größe (BGF) - Kurzbeschreibung des Referenzprojektes a) Mindestanforderungen: Hinweis: Wenn eine der nachfolgenden Mindestbedingungen nicht erfüllt ist, kann die gesamte Referenz nicht gewertet werden. Bei Nichterfüllung der Mindestzahl an Referenzen erfolgt der Ausschluss. (1) Referenzgegenständlich ist die Beauftragung des Bewerbers (bzw. alternativ eines eignungsleihenden Wirtschaftsteilnehmers, der diese Leistungen im Auftragsfall gegenüber dem Auftraggeber auch erbringen wird) mit der Planung der Technischen Gebäudeausrüstung nach §§ 53 ff. HOAI i. V. m. Anlage 15 HOAI (Anlagengruppen 4 und 5) an einem Bestandsgebäude, mindestens mit den LPH 2 bis 7; für die Leistungsphase 4 nur gefordert für die Anlagengruppen 4 und 5; LPH 6/7 kann mittels einzelner Leistungsbeschreibungen (Einzellose) und/oder mittels Leistungsbeschreibung mit Leistungsprogramm erbracht sein. (2) Das referenzauftragsgegenständliche Objekt unterfällt der Mindesthonorarzone II oder höher nach HOAI für das Leistungsbild Technische Ausrüstung. (3) Bauwerkskosten (KG 400) gemäß DIN 276:2018-12 der von den referenzgegenständlichen Planungsleistungen betroffenen Maßnahme an einem Bestandsgebäude ≥ 150.000 EUR, netto (4) Die referenzauftragsgegenständlichen Leistungen wurden im Zeitraum von 09/2021 bis zum Ende der Bewerbungsfrist abgeschlossen (Leistungen können vor 09/2021 begonnen worden sein). Bewertung im Rahmen der Bewerberreduzierung: (1) Gegenstand des referenzgegenständlichen Planungsauftrags waren auch die Planung und Integration von Photovoltaikanlagen und/oder von Ladeinfrastruktur für E-Mobilität an/auf dem Bestandswohngebäude: 3 Punkte (2) Das Referenzprojekt ist identisch mit einem Referenzp …
Nachreichen von Unterlagen
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.
Ausschlussgründe
Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, Betrug oder Subventionsbetrug, Bildung krimineller Vereinigungen, Bildung terroristischer Vereinigungen, Einstellung der beruflichen Tätigkeit, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Insolvenz, Interessenkonflikt, Mangelhafte Erfüllung eines frühe … ganz lesenBestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, Betrug oder Subventionsbetrug, Bildung krimineller Vereinigungen, Bildung terroristischer Vereinigungen, Einstellung der beruflichen Tätigkeit, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Insolvenz, Interessenkonflikt, Mangelhafte Erfüllung eines früheren öffentlichen Auftrags, Menschenhandel, Zwangsprostitution, Zwangsarbeit oder Ausbeutung, Mit Insolvenz vergleichbares Verfahren, Rein nationale Ausschlussgründe, Schwere Verfehlung, Täuschung oder unzulässige Beeinflussung des Vergabeverfahrens, Verstöße gegen arbeitsrechtliche Verpflichtungen, Verstöße gegen sozialrechtliche Verpflichtungen, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Steuern oder Abgaben, Verstöße gegen umweltrechtliche Verpflichtungen, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Sozialversicherungsbeiträgen, Wettbewerbsbeschränkende Vereinbarungen, Wettbewerbsverzerrung wegen Vorbefassung, Zahlungsunfähigkeit
Begrenzung der Bewerberzahl
4 bis 4 Bewerber

Laufzeit und Umfang5 von 7 angegeben

Vertragsbeginn
keine Angabe
Vertragsende
keine Angabe
Dauer
2 Jahre
Verlängerung
bis zu 2-mal
Optionen
Der jeweilige Rahmenvertrag wird eine Laufzeit von 2 Jahren haben, wobei die Auftraggeberin nach Maßgabe des Vertrags durch einseitige Erklärung den Rahmenvertrag zweimal um jeweils ein Jahr verlängern kann. Die maximale Vertragslaufzeit beträgt 4 Jahre. Das jeweilige Ende der Laufzeit eines Einzelauftrags bleibt vom Ende der Rahmenvertragslaufzeit unberührt.
Rahmenvereinbarung
Rahmenvereinbarung ohne erneuten Aufruf zum Wettbewerb, höchstens 2 Unternehmen
Höchstwert der Rahmenvereinbarung
26.500.000 €

Angebot und Einreichung6 von 9 angegeben

Elektronische Einreichung
Erforderlich
Einreichung über
evergabe-online.de
Sprache
Deutsch
Nebenangebote
Nicht zulässig
Mehrere Hauptangebote
Nicht zulässig
Elektronischer Katalog
Nicht zulässig
Bindefrist
keine Angabe
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
keine Angabe

Ausführung6 von 7 angegeben

Ausführungsbedingungen
Leistung
Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
Erforderlich
Elektronische Bestellung
wird genutzt
Elektronische Zahlung
wird genutzt
Vorbehaltene Ausführung
Nein
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammer des Bundes beim Bundeskartellamt, Kaiser-Friedrich-Straße 16, 53113 Bonn
Fristen für Nachprüfungsanträge
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: Hinsichtlich der Einlegung von Rechtsbehelfen wird auf folgende Rechtsvorschriften verwiesen: § 134 GWB Informations- und Wartepflicht, § 135 GWB Unwirksamkeit und § 160 GWB Einleitung, Antrag. Besonders hervorzuheben ist dabei: § 1 … ganz lesenGenaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: Hinsichtlich der Einlegung von Rechtsbehelfen wird auf folgende Rechtsvorschriften verwiesen: § 134 GWB Informations- und Wartepflicht, § 135 GWB Unwirksamkeit und § 160 GWB Einleitung, Antrag. Besonders hervorzuheben ist dabei: § 134 Abs. 2 GWB: „Ein Vertrag darf erst 15 Kalendertage nach Absendung der Information nach Absatz 1 geschlossen werden. Wird die Information auf elektronischem Weg oder per Fax versendet, verkürzt sich die Frist auf zehn Kalendertage. Die Frist beginnt am Tag nach der Absendung der Information durch den Auftraggeber; auf den Tag des Zugangs beim betroffenen Bieter und Bewerber kommt es nicht an.“ § 160 GWB: (1) Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. (2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag oder der Konzession hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Absatz 6 durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist darzulegen, dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht. (3) Der Antrag ist unzulässig, soweit: 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt 2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mittteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Absatz 1 Nummer 2. § 134 Absatz 1 Satz 2 bleibt unberührt. Es wird hiermit darauf hingewiesen, dass sämtliche vorgenannten Fristen für die Erhebung von vergaberechtlichen Rügen gegenüber dem Auftraggeber und die Fristen für die Wahrung der Zulässigkeit eines Nachprüfungsverfahrens zu beachten sind. Aufgrund der Zeichenbegrenzung im Bekanntmachungsformular gelten hinsichtlich des genauen Wortlauts der vorbenannten gesetzlichen Regelungen im Übrigen die Verfahrensbedingungen.
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Zusätzliche Informationen2 von 2 angegeben

Hinweis
#Besonders auch geeignet für:freelance#,#Besonders auch geeignet für:selbst#,#Besonders auch geeignet für:other-sme# Mit Abgabe des Teilnahmeantrags ist die Eignung wie folgt nachzuweisen: Der Bewerber muss zum Nachweis seiner Eignung alle in der EU-Bekanntmachung und nachfolgend geforderten Unterla … ganz lesen#Besonders auch geeignet für:freelance#,#Besonders auch geeignet für:selbst#,#Besonders auch geeignet für:other-sme# Mit Abgabe des Teilnahmeantrags ist die Eignung wie folgt nachzuweisen: Der Bewerber muss zum Nachweis seiner Eignung alle in der EU-Bekanntmachung und nachfolgend geforderten Unterlagen, insbesondere Angaben, Erklärungen oder sonstige Nachweise, mit dem Teilnahmeantrag einreichen. Hierbei sind die den Vergabeunterlagen beigefügten Formblätter zu verwenden. Nach vorläufiger Prüfung kann die Auftraggeberin von den aussichtsreichen Bewerbern innerhalb einer angemessenen Frist folgende Nachweise zu den Eigenerklärungen anfordern. Die Einheitliche Europäische Eigenerklärung (EEE) wird als vorläufiger Beleg der Eignung akzeptiert (§ 50 VgV). Die Angaben zu den Eignungs- und Auswahlkriterien (Anlage B-04) sind auch bei Verwendung der EEE mit dem Teilnahmeantrag auf dem Formblatt B-04 zu machen. Im Übrigen kann die Auftraggeberin Unterlagen nach § 56 VgV nachfordern. Liegen bei einem Unternehmen Ausschlussgründe gemäß §§ 123, 124 GWB vor, wird der Teilnahmeantrag nicht vom Verfahren ausgeschlossen, sofern das Unternehmen nachweist, dass es zureichende Maßnahmen der Selbstreinigung gemäß § 125 GWB ergriffen hat. Die Auftraggeberin behält sich vor, einen aktuellen Auszug aus dem Wettbewerbsregister über das teilnehmende Unternehmen beim Bundesamt für Justiz bzw. beim Bundeskartellamt anzufordern. Die Auftraggeberin behält sich vor, zur Prüfung des Ausschlussgrundes nach § 124 Abs. 1 Nr. 2 GWB eine Wirtschaftsauskunft einzuholen; dem Bewerber wird vor einer Entscheidung Gelegenheit zur Stellungnahme gegeben. Sofern die von der Auftraggeberin geforderten Eignungsnachweise personenbezogene Daten (z.B. von Mitarbeitern eines Referenzauftraggebers) enthalten, erfolgt die diese Daten betreffende Auskunft freiwillig. Eine Pflicht zur Übermittlung personenbezogener Daten besteht nicht. Die personenbezogenen Angaben werden im Rahmen des Vergabeverfahrens den gesetzlichen Anforderungen entsprechend verarbeitet und gespeichert.
Hinweis
Die Kontaktdaten der Vergabestelle dürfen nur in dem hier benannten Vergabeverfahren verwendet werden, soweit eine Kommunikation über die Vergabeplattform aus von der AG zu vertretenen Gründen oder aus anderen rechtlichen Gründen nicht möglich ist. Einer Speicherung oder Verwendung der Daten für Inf … ganz lesenDie Kontaktdaten der Vergabestelle dürfen nur in dem hier benannten Vergabeverfahren verwendet werden, soweit eine Kommunikation über die Vergabeplattform aus von der AG zu vertretenen Gründen oder aus anderen rechtlichen Gründen nicht möglich ist. Einer Speicherung oder Verwendung der Daten für Informationen, Newsletter oder Angebote außerhalb dieses Vergabeverfahrens wird ausdrücklich widersprochen. Der Auftraggeber weist darauf hin, dass allein der Inhalt der vorliegenden EU-weiten Veröffentlichung maßgeblich ist, wenn die Bekanntmachung zusätzlich in weiteren Bekanntmachungsmedien veröffentlicht wird und der Bekanntmachungstext in diesen zusätzlichen Bekanntmachungen nicht vollständig, unrichtig oder verändert wiedergegeben wird. Die enthaltenen Zeitangaben stehen unter dem Vorbehalt der Anpassung und Aktualisierung. Die weibliche/divers Form ist der männlichen Form in dieser Ausschreibung und allen zugehörigen Vergabeunterlagen gleichgestellt; lediglich aus Gründen der Vereinfachung wurde die männliche Form gewählt. 1. Teilnahmeantragslimitierung Pro Einzelbewerber/Bewerbergemeinschaft dürfen Teilnahmeanträge für maximal vier Lose eingereicht werden (Teilnahmeantragslimitierung). Reicht ein Bewerber/eine Bewerbergemeinschaft Teilnahmeanträge für mehr als vier Lose ein, werden nur die Anträge für die vier Lose mit der niedrigsten Losnummer gewertet. Ein Unternehmen wird für die Limitierung jedem Teilnahmeantrag zugerechnet, an dem es als Einzelbewerber oder BG-Mitglied beteiligt ist; verbundene Unternehmen (§ 15 AktG) werden nicht zusammengerechnet. Die Abgabe eines Teilnahmeantrags / Angebots unter der Bedingung, den Zuschlag für mehrere oder alle Lose zu erhalten, ist unzulässig und führt zum Ausschluss des Teilnahmeantrags / des Angebots für alle Lose. Eine Zuschlagslimitierung besteht demgegenüber nicht. Ein Bieter kann in jedem Los, für das er zur Angebotsabgabe aufgefordert wurde und ein Angebot abgegeben hat, den Zuschlag als erst- oder zweitplatzierter Rahmenvertragspartner erhalten. 2. Zuschlagserteilung Der Bieter ist bis zu dem in den Vergabeunterlagen (Anlage A-01, Ziff. 1.16) genannten Termin (Bindefrist) an sein Angebot gebunden. Wird der Zuschlag rechtzeitig und ohne Änderung erteilt, kommt der Vertrag zu den Vorgaben dieses Verfahrens auf der Grundlage des bezuschlagten Angebots wirksam zustande. Die Auftraggeberin beabsichtigt je Los den Bieter des wirtschaftlichsten Angebotes (Erstplatzierten) sowie den Bieter des zweitwirtschaftlichsten Angebotes (Zweitplatzierten), mithin zwei Bieter, zu bezuschlagen. Für den Fall, dass nur ein Bieter ein zuschlagsfähiges Angebot für ein Los einreicht, behält sich die Auftraggeberin vor, nur einen Bieter für das betroffene Los zu bezuschlagen. Für den Fall, dass der Erst- oder Zweitplatzierte vor vollständiger Leistungserbringung oder Laufzeitende wegen Kündigung, Insolvenz oder aus einem anderen Grund endgültig ausfällt, behält sich die Auftraggeberin vor, die verbleibenden bzw. weiteren Leistungen ohne erneutes Vergabeverfahren an den in der Reihenfolge der finalen Angebotsbewertung an nächster Rangstelle stehenden Bieter aus diesem Verfahren zu vergeben, sofern dieser hierzu bereit ist (Überprüfungsklausel nach § 132 Abs. 2 Satz 1 Nr. 4 Buchst. a i. V. m. Nr. 1 GWB; vgl. § 4 Ziffer 4.6 der Rahmenvereinbarung, Anlage C-01a). Die fortbestehende Eignung weist der nachrückende Bieter durch Erklärung auf einem von der Auftraggeberin bereitgestellten Formular sowie gegebenenfalls durch weitere Nachweise nach. Im Übrigen bleiben die vom nachrückenden Bieter angebotenen Konditionen in vollem Umfang erhalten. Haben sich zwischen dem Ende der Frist zur Abgabe der finalen Angebote und dem Nachrücken gesetzliche Mindestlöhne oder für allgemeinverbindlich erklärte Tarifentgelte erhöht, kann der nachrückende Bieter nach Maßgabe des § 4 Ziffer 4.6 der Rahmenvereinbarung eine Anpassung seiner Stundensätze verlangen. Davon unberührt bleiben evtl. Schadenersatzansprüche der Auftrag …

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

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Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 713 (Dienstleistungen von Ingenieurbüros) in Nordrhein-Westfalen. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

1.414vergebene Aufträge
3Angebote je Los im Median (1.082 Lose mit Angabe)
197.105 €Zuschlagswert im Median
69.046 € – 463.544 €mittlere Hälfte, 476 Werte

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  1. 1. Berichtigung (diese Seite) · Aktualisierte InformationenFrist 23.11.2026
  2. BekanntmachungFrist 23.11.2026

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 02.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 69b6c069-803f-4803-98a5-0359634912c1.