GKH Bonn, Um- und Erweiterung zur Einhäusigkeit
Gemeinschaftskrankenhaus St. Elisabeth/St. Petrus/St. Johannes gGmbH · Bonn, Nordrhein-Westfalen
Aktenzeichen 0251.11_Objektplanung Gebäude HOAI § 33veröffentlicht 01.11.2026DienstleistungenVerhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb
- Geschätzter Wert
- 5,4 Mio. €
- Laufzeit
- 8 Jahre
- bis zu 2 Verlängerungen
- Leistungsart
- Dienstleistungen
Auf einen Blick
- Art des Auftrags
- Dienstleistungen
- Geschätzter Wert
- 5,4 Mio. €
- Laufzeit
- 8 Jahrebis zu 2 Verlängerungen
- Lose
- 1
- Verfahren
- Verhandlungsverfahren mit TeilnahmewettbewerbVgV, EU-weit
- Rahmenvereinbarung
- nein
- Ort der Leistung
- Bonn53113, Nordrhein-Westfalen
- Einreichung
- elektronisch: Erforderlichdtvp.de
Schnellprüfung für Bieter
- Unterlagen frei zugänglichja
- Elektronische Einreichung verpflichtendja
- Nebenangebote zugelassennein
- Mehrere Hauptangebote zugelassennein
- Laut Auftraggeber für KMU geeignetja
- Sicherheiten verlangtnein
- Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)nein
- E-Rechnung verpflichtendja
- ?Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
- Elektronische Auktionnein
- Aus EU-Mitteln finanziertnein
- ?Wiederkehrender Auftragkeine Angabe
Einordnungvon uns ausgewertet
Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag, danach geben ausgewählte Bewerber Angebote ab.
Über Inhalt und Preis der Angebote kann verhandelt werden. Oft behält sich die Vergabestelle vor, den Zuschlag ohne Verhandlung zu erteilen: Das erste Angebot sollte dann schon das letzte sein.
Teilnahmeantrag bis zur Teilnahmefrist einreichen und das Erstangebot so kalkulieren, als gäbe es keine Verhandlungsrunde.
Wertung laut Bekanntmachung: Preis 30 %, Leistung und Qualität 70 %.
- Team / Vertretungsregeln25 %
- Projektabwicklung / Termine / Kosten / Qualitäten25 %
- Kapazität / Leistungsfähigkeit20 %
- Honorar30 %
Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.
Das kostet etwa 5 von 100 Punkten der Gesamtwertung.
| 10 % teurer | −2,7 Punkte |
| 25 % teurer | −6 Punkte |
| 50 % teurer | −10 Punkte |
| 100 % teurer | −15 Punkte |
Annahme: Preispunkte = günstigstes Angebot geteilt durch das eigene. Die verbindliche Formel steht in den Vergabeunterlagen.
Fristen und TermineStand 07.11.2026Alle in den Kalender
- Veröffentlichungvor 6 Tagen
- Heute
- Fragen bis 23:59 Uhrin 16 Tagenan Gemeinschaftskrankenhaus St. Elisabeth/St. Petrus/St. Johannes gGmbH
- Teilnahmeanträge bis 12:00 Uhrin 23 Tagen
Wie viele Werktage bleiben, und bis wann müssen Bieterfragen beantwortet sein? Fristenrechner
Beschreibung
Objektplanung Gebäude gemäß HOAI LPH 2-8, optional LPH 9 für die Konzentration der beiden Betriebsstellen St. Elisabeth und St. Petrus des Gemeinschaftskrankenhaus Bonn an der aktuellen Betriebsstelle St. Petrus
Beschreibung des Loses
Die bauliche Maßnahme sieht eine Konzentration der beiden Betriebsstellen St. Elisabeth und St. Petrus des Gemeinschaftskrankenhaus Bonn an der aktuellen Betriebsstelle St. Petrus vor. Zur Umsetzung des Vorhabens sind bauliche Maßnahmen an der Betriebsstelle St. Petrus notwendig, die zum einen die bestehenden Investitionsbedarfe adressieren und zum anderen die notwendigen Kapazitäten für die Etablierung der medizinisch-inhaltlichen Zielstruktur schaffen sowie die Realisierung optimierter Raum- und Flächenstrukturen und die optimale prozessuale Anbindung der Funktionen erlauben. Das Gemeinschaftskrankenhaus Bonn erbringt seine stationären Leistungen derzeit vornehmlich an den beiden Betriebsstellen St. Petrus und St. Elisabeth. Die Betriebsstellen St. Petrus und St. Elisabeth sind in räumlich unmittelbarer Nähe (< 1 km) verortet. Insbesondere im internistischen (LG 1.1) und im chirurgischen (LG 9.1) Bereich werden an beiden Betriebsstellen - wenngleich in Schwerpunkten medizinisch anders ausgerichtet - parallele Strukturen vorgehalten. Der qualitativ hochwertige Betrieb erfordert im Status Quo aufgrund der räumlichen Trennung einen hohen Ressourceneinsatz. Die Konzentration der Betriebsstellen trägt im Sinne der Krankenhausplanung zu einem Abbau von Doppelstrukturen und zu einer Konzentration von Betriebsstellen und Leistungsgruppen bei. Stand der Planungsleistungen 08/2026 mit Gesamtkostenschätzung Planungs- und Konzeptionsgrundlagen Zur Umsetzung einer Einhäusigkeit des medizinischen Leistungsangebots am Standort war zunächst eine umfassende Ermittlung des medizinischen Bedarfs sowie eine darauf aufbauende funktionale Gliederung der einzelnen Fach- und Funktionsbereiche erforderlich. Neben der Berücksichtigung der spezifischen räumlichen Anforderungen der jeweiligen Bereiche wurden insbesondere die Synergien und funktionalen Schnittstellen zwischen den Fachabteilungen untersucht und optimiert. Ziel der konzeptionellen Bearbeitung war es, eine bedarfsgerechte und zukunftsfähige Gesamtstruktur unter konsequenter Nutzung der vorhandenen baulichen Ressourcen zu entwickeln. Der bestehende Gebäudebestand wurde dabei auf seine Eignung für die zukünftige Nutzung geprüft und soweit möglich in das Gesamtkonzept integriert. Bereiche, in denen die vorhandenen baulichen Strukturen den heutigen medizinischen, funktionalen und betrieblichen Anforderungen nicht ausreichend entsprechen, werden durch gezielte bauliche Ergänzungen ertüchtigt. Ein wesentlicher Bestandteil des Gesamtkonzeptes ist daher die Errichtung eines neuen Gebäudetraktes in der Verlängerung des Bauteil C/D. Durch die bauliche Erweiterung können die erforderlichen Flächen und Raumzusammenhänge geschaffen werden, die im vorhandenen Bestand nicht oder nur mit unverhältnismäßig hohem Eingriff realisierbar wären. Die Erweiterung ermöglicht damit die Umsetzung der heutigen Anforderungen an Raumgrößen, Funktionalität, Betriebsorganisation und moderne medizinische Versorgung und bildet gleichzeitig eine wesentliche Voraussetzung für die angestrebte Einhäusigkeit. Durch die Verbindung von Bestandsnutzung, bestandsorientierter Anpassung und gezielter baulicher Erweiterung entsteht eine funktional zusammenhängende und langfristig tragfähige Krankenhausstruktur. Die Patienten-, Personal- und Logistikwege können dadurch optimiert, funktionale Schnittstellen reduziert und die Voraussetzungen für einen wirtschaftlichen und leistungsfähigen Krankenhausbetrieb geschaffen werden. Die erforderlichen Kernräume und Anforderungsprofile wurden ermittelt und in ein übergeordnetes Betriebsorganisationskonzept überführt. In enger Zusammenarbeit mit allen Nutzern wurde daraus ein ganzheitliches Planungskonzept entwickelt, das sowohl den medizinischen und betrieblichen Anforderungen als auch den heutigen Anforderungen an ein modernes, leistungsfähiges und zukunftsfähiges Krankenhaus Rechnung trägt. Konzept und Genehmigungsfähigkeit Das im Rahmen der Masterplanstudie entwickelte Konzept wurde hinsichtlich ihrer räumlichen und funktionalen Aussagekraft ausgearbeitet. Die Konzeptplanung dient damit als belastbare Grundlage für die weitere Projektentwicklung und bildet zugleich den planerischen Willen des Bauherrn hinsichtlich der angestrebten baulichen und funktionalen Entwicklung des Standortes ab. Die wesentlichen planerischen und baurechtlichen Rahmenbedingungen wurden bereits mit der zuständigen Baubehörde vorbesprochen. Auf Grundlage der bislang erfolgten Abstimmungen bestehen die Voraussetzungen für eine grundsätzliche Genehmigungsfähigkeit des Vorhabens. Das entwickelte Planungskonzept berücksichtigt die Vorgaben des Bebauungsplans und bewegt sich innerhalb der dort festgelegten planungsrechtlichen Rahmenbedingungen. Die Masterplanstudie stellt damit eine fundierte Grundlage für die weitere Planung und Realisierung des Vorhabens dar und schafft die wesentlichen Voraussetzungen für die bedarfsgerechte, funktionale und zukunftsorientierte Weiterentwicklung des Krankenhausstandortes. Weitere Informationen sind aus der Anlage Bonn_GKH Petrus_VgV Aufgabenbeschreibung zu entnehmen. Gesamtkosten netto gem. Grobkostenschätzung vom August 2026: 1. Grundstück 2. Herrichten erschließen KGr. 200 ca. netto 610.000,00 EUR 3. Baukonstruktion KGr. 300 ca. netto 31.191.000,00 EUR 4. Techn.-Anlagen KGr. 400 ca. netto 35.137.000,00 EUR davon Nutzerspezifische Anlagen KGr. 470 ca. 3.377.100,00 EUR 5. Außenanlagen KGr. 500 ca. netto 1.111.400,00 EUR 6. Ausstattung, KGr. 600 Bestandsübernahme
Gegenstand nach CPV
- 71200000Dienstleistungen von ArchitekturbürosHauptgegenstand
Bedingungen
Zuschlag4 von 4 angegeben
- Qualität
- Team / VertretungsregelnTeam, das im Fall der Beauftragung zur Realisierung der Bauaufgabe eingesetzt wird. Persönlichkeit der Projektleitung und deren fachliche Kompetenz. Persönlichkeit der Bauleitung und deren fachliche Kompetenz.
- Qualität
- Projektabwicklung / Termine / Kosten / QualitätenErfahrung zur Bauaufgabe / projektbezogen: Darstellung aller Problemfelder in einem Referenzprojekt des Büros, die der Baumaßnahme möglichst nahe kommen. Planen und Bauen im Bestand, Berücksichtigung und Einbindung vorhandener Bausubstanz und Baumaterialien Darstellung der Arbeitsweise, insbesondere zur Sicherstellung der wirtschaft. Umsetzung der Auftraggeberwünsche. Darstellung von Methoden / Instrumenten zur Kostenplanung, Kostenkontrolle und Kostensteuerung sowie Terminplanung, Terminsteuerung und Terminverfolgung. Sicherstellung von Qualitäten, Darstellung der Methoden / Instrumente zur Qualitätsplanung, Qualitätssteuerung und Qualitätssicherung.
- Qualität
- Kapazität / LeistungsfähigkeitZeitliche Verfügbarkeit und Auslastung der Projektbeteiligten. Darstellung der Mitarbeiterkapazitäten. Darstellung der örtlichen Präsenz bei der Umsetzung der Baumaßnahme.
- Preis
- HonorarHöhe des Honorarangebotes
Eignung7 von 7 angegeben
- Relevante Bildungs- und Berufsqualifikationen
Der Bewerber muss in seinem Teilnahmeantrag folgende Anforderungen nachweisen: - Erklärung über das Nichtvorliegen der Ausschlussgründe nach § 123 Abs. 1 und Abs. 4 GWB, § 124 GWB sowie - Erklärung über die ordnungsgemäße Gewerbeanmeldung gemäß § 44 Abs. 1 VgV. - Erklärung der Unabhängigkeit von Aus … ganz lesenkürzer
Der Bewerber muss in seinem Teilnahmeantrag folgende Anforderungen nachweisen: - Erklärung über das Nichtvorliegen der Ausschlussgründe nach § 123 Abs. 1 und Abs. 4 GWB, § 124 GWB sowie - Erklärung über die ordnungsgemäße Gewerbeanmeldung gemäß § 44 Abs. 1 VgV. - Erklärung der Unabhängigkeit von Ausführungs- und Lieferinteressen. - Befähigung zur Erlaubnis der Berufsausübung mit Nachweis der Berufszulassung durch Eintragung in ein Berufs- oder Handelsregister gemäß Vorgabe des EU-Staates, in dem der Bewerber tätig ist. - Erklärung über die Einhaltung der Vorgaben des Tariftreue- und Vergabegesetzes Nordrhein-Westfalen TVgG bzw. des ab 01.01.2027 geltenden Tarifentgeltsicherungsgesetzes TESG - Erklärung Russlandsanktionen gem. BMWK Rundschreiben. - Beschreibung der Maßnahmen zur Gewährleistung der Qualität. - Auskunft zur wirtschaftlichen Verknüpfung mit Dritten.- Andere wirtschaftliche oder finanzielle Anforderungen
Der Bewerber muss mit seinem Teilnahmeantrag folgende Anforderungen nachweisen. - Nachweis einer Berufshaftpflichtversicherung über mindestens 5,0 Mio. EUR für Personenschäden und 5,0 Mio. EUR für sonstige Schäden oder die Bestätigung mit Unterschrift des Bewerbungsformulares, dass eine entsprechend … ganz lesenkürzer
Der Bewerber muss mit seinem Teilnahmeantrag folgende Anforderungen nachweisen. - Nachweis einer Berufshaftpflichtversicherung über mindestens 5,0 Mio. EUR für Personenschäden und 5,0 Mio. EUR für sonstige Schäden oder die Bestätigung mit Unterschrift des Bewerbungsformulares, dass eine entsprechende Berufshaftpflichtversicherung im Auftragsfall abgeschlossen wird. - Erklärung über den Gesamtumsatz in den letzten 3 Geschäftsjahren gemäß § 45 Abs. 4 Nr. 4 VgV, Mindestumsatz 1.000.000,00 EUR netto - Erklärung über den Umsatz in dem Tätigkeitsbereich des Auftrags in den letzten 3 Geschäftsjahren gemäß § 45 Abs. 4 Nr. 4 VgV. - Mitarbeiterstruktur und -anzahl aller Niederlassungen und der bearbeitenden Niederlassung. - fachliche Eignung: die Projektleitung muss mindestens 10 Jahre Berufserfahrung im Fachbereich Objektplanung als Projektleitung haben, die Bauleitung muss mindestens 10 Jahre Berufserfahrung im Fachbereich Objektplanung als Bauleitung haben.- Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen
Der Bewerber muss im Referenzblatt I folgende Angaben machen 1. vergleichbares Projekt: Neu-, Umbau, Erweiterung eines Krankenhausgebäudes mit Operations-, Intensivabteilung, Notfallambulanzen, idealerweise mit Parkdeck, Pflegegeschosse, Funktionsabteilung in einem Krankenhausgebäude Versorgungsstu … ganz lesenkürzer
Der Bewerber muss im Referenzblatt I folgende Angaben machen 1. vergleichbares Projekt: Neu-, Umbau, Erweiterung eines Krankenhausgebäudes mit Operations-, Intensivabteilung, Notfallambulanzen, idealerweise mit Parkdeck, Pflegegeschosse, Funktionsabteilung in einem Krankenhausgebäude Versorgungsstufe I/II, gem. HOAI Anl. 10. (Mindestanforderung muss erfüllt sein) 2. Im Referenzprojekt müssen die Leistungsphasen 2-8 gemäß HOAI ausgeführt worden sein. (Mindestanforderung muss erfüllt sein) 3. Fertiggestellt** das Referenzprojektes muss nach 01.01.2017 fertiggestellt sein. (Mindestanforderung muss erfüllt sein) 4. das Investitionsvolumen des Referenzprojektes der Kostengruppe 300 und 400 muss größer gleich 33.000.000 Euro netto betragen. (Mindestanforderung muss erfüllt sein) **Fertiggestellt: Als **fertig gestellt gilt das Projekt nach Fertigstellung und Abnahme der betreffenden Gewerke und Inbetriebnahme des Gebäudes. Das gesamte Investitionsvolumen des jeweiligen Referenzprojekts muss damit abgedeckt sein. Teilabschnitte, die unterhalb des geforderten Investitionsvolumens liegen, können nicht gewertet werden. Referenzblatt I: enthält Mindestanforderungen. Werden die Mindestanforderungen an die Referenz I nicht erfüllt, wird der Bewerber vom weiteren Verfahren ausgeschlossen! Zusatzpunkte Bei der Bewertung der Referenzprojekte kann der Bewerber Zusatzpunkte erhalten. Voraussetzung ist die Erfüllung der Mindestanforderungen an das Projekt. 1. Bauen mit öffentlicher Individualförderung (keine Pauschalförderung) 2. Realisierung in Bauabschnitten bei laufendem Betrieb mit Schaffung von Provisorien Für das Referenzprojekt muss das Referenzdatenblatt I ausgefüllt und als separate Excel-Datei abgegeben werden. Die Bewertung der Referenz erfolgt auf der Grundlage dieses Formblattes durch den Auslober. Die Mindestanforderungen müssen erfüllt sein. Hinweis zu den Zusatzpunkten: Wird ein Kriterium nicht dargestellt, wird es mit 0 Punkten bewertet. Ein Nachfordern von Angaben ist ausgeschlossen- Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen
Der Bewerber muss im Referenzblatt II folgende Angaben machen 1. vergleichbares Projekt: Neubau eines Krankenhauses oder gleichwertig* (Mindestanforderung muss erfüllt sein) 2. Im Referenzprojekt müssen die Leistungsphasen 2-8 gemäß HOAI ausgeführt worden sein. (Mindestanforderung muss erfüllt sein … ganz lesenkürzer
Der Bewerber muss im Referenzblatt II folgende Angaben machen 1. vergleichbares Projekt: Neubau eines Krankenhauses oder gleichwertig* (Mindestanforderung muss erfüllt sein) 2. Im Referenzprojekt müssen die Leistungsphasen 2-8 gemäß HOAI ausgeführt worden sein. (Mindestanforderung muss erfüllt sein) 3. Fertiggestellt** das Referenzprojektes muss nach 01.01.2017 fertiggestellt sein. (Mindestanforderung muss erfüllt sein) 4. das Investitionsvolumen des Referenzprojektes der Kostengruppe 300 und 400 muss größer gleich 10.000.000 Euro netto betragen. (Mindestanforderung muss erfüllt sein) * Als gleichwertig gilt: gleiche Gebäudestruktur z.B. Krankenhaus, Altenpflegeheim etc. ** Als fertig gestellt gilt das Projekt nach Fertigstellung und Abnahme der betreffenden Gewerke und Inbetriebnahme des Gebäudes. Das gesamte Investitionsvolumen des jeweiligen Referenzprojekts muss damit abgedeckt sein. Teilabschnitte, die unterhalb des geforderten Investitionsvolumens liegen, können nicht gewertet werden Referenzblatt II: enthält Mindestanforderungen. Werden die Mindestanforderungen an die Referenz II nicht eingehalten, wird das Projekt nicht gewertet! Zusatzpunkte Bei der Bewertung der Referenzprojekte kann der Bewerber Zusatzpunkte erhalten. Voraussetzung ist die Erfüllung der Mindestanforderungen an das Projekt. 1. Bauen mit öffentlicher Individualförderung (keine Pauschalförderung) 2. Errichtung einer OP-Abteilung 3. Errichtung einer AEMP Für das Referenzprojekt muss das Referenzdatenblatt II ausgefüllt und als separate Excel-Datei abgegeben werden. Die Bewertung der Referenz erfolgt auf der Grundlage dieses Formblattes durch den Auslober. Die Mindestanforderungen müssen erfüllt sein. Hinweis zu den Zusatzpunkten: wird ein Kriterium nicht dargestellt, so wird es mit 0 Punkten bewertet. Ein Nachfordern von Angaben ist ausgeschlossen. Hinweis: die Anforderungen an Referenz I + II können nicht durch jeweils dasselbe Referenzprojekt abgebildet werden!- Nachreichen von Unterlagen
- Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist teilweise ausgeschlossen.
- Ausschlussgründe
- Rein nationale Ausschlussgründe
- Begrenzung der Bewerberzahl
- 3 bis 5 Bewerber
Laufzeit und Umfang4 von 6 angegeben
- Vertragsbeginn
- ?keine Angabe
- Vertragsende
- ?keine Angabe
- Dauer
- 8 Jahre
- Verlängerung
- bis zu 2-mal
- Optionen
- Ggfs. zeigt sich während der Auftragsabwicklung, dass besondere Leistungen erforderlich werden.
- Rahmenvereinbarung
- nein
Angebot und Einreichung7 von 9 angegeben
- Elektronische Einreichung
- Erforderlich
- Einreichung über
- dtvp.de
- Sprache
- Deutsch
- Nebenangebote
- Nicht zulässig
- Mehrere Hauptangebote
- Nicht zulässig
- Elektronischer Katalog
- Nicht zulässig
- Bindefrist
- ?keine Angabe
- Angebotsöffnung
- ?keine Angabe
- Sicherheiten
- nicht verlangt
Ausführung6 von 7 angegeben
- Ausführungsbedingungen
Leistung: Die Erbringung der Dienstleistung ist einem besonderen Berufsstand vorbehalten. Verweis auf die einschlägige Rechts- o. Verwaltungsvorschrift. Berufl. Qualifikation § 44 VgV i. V. m. § 75 Abs. 1 VgV (Eintragung in ein Berufsregister o. Nachweis eines Abschlusses, bspw. Diplom/Bachelor-Mast … ganz lesenkürzer
Leistung: Die Erbringung der Dienstleistung ist einem besonderen Berufsstand vorbehalten. Verweis auf die einschlägige Rechts- o. Verwaltungsvorschrift. Berufl. Qualifikation § 44 VgV i. V. m. § 75 Abs. 1 VgV (Eintragung in ein Berufsregister o. Nachweis eines Abschlusses, bspw. Diplom/Bachelor-Masterurkunde). Teilnahmeberechtigt sind: Natürliche Personen, die gem. Rechtsvorschriften ihres Heimatstaates zur Führung d. Berufsbezeichnung "Ingenieur" berechtigt sind. Ist in den jeweil. Heimatstaaten d. Berufsbezeichnung gesetzlich nicht geregelt, so erfüllt die Anforderungen als ingenieur, wer ü. ein Diplom, Prüfungszeugnis o. sonst. Befähigungsnachweis verfügt, d. Anerkennung n. d. Richtlinie 2005/36/EG gewährleistet ist. Jurist. Personen, wenn d. satzungsmäßiger Geschäftszweck auf Planungsleistungen ausgerichtet ist + der Planungsaufgabe entspricht + wenn der verantwortl. Verfasser o. der gesetzl. Vertreter d. jurist. Person d. a. d. natürl. Personen gest. Anforderungen erfüllt. Bei AG`s entspr.- Vertraulichkeit
- ?keine Angabe
- E-Rechnung
- Erforderlich
- Elektronische Bestellung
- wird nicht genutzt
- Elektronische Zahlung
- wird nicht genutzt
- Vorbehaltene Ausführung
- Nein
- EU-Mittel
- Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert
Rechtsschutz3 von 3 angegeben
- Nachprüfungsstelle
- Vergabekammer Rheinland c/o Bezierksregierung Köln, Vergabekammer Rheinland c/o Bezirksregierung Köln, 50606 Köln
- Fristen für Nachprüfungsanträge
Die Bieter haben etwaige Verstöße gegen Vergabevorschriften unter Beachtung der Regelungen der Regelungen in § 160 Abs. 3 GWB zu rügen. Ein Nachprüfungsantrag ist nach §160 Abs. 3 GWB unzulässig, soweit: 1. Der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des … ganz lesenkürzer
Die Bieter haben etwaige Verstöße gegen Vergabevorschriften unter Beachtung der Regelungen der Regelungen in § 160 Abs. 3 GWB zu rügen. Ein Nachprüfungsantrag ist nach §160 Abs. 3 GWB unzulässig, soweit: 1. Der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt, 2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.- Beschaffungsübereinkommen (GPA)
- fällt darunter
Zusätzliche Informationen2 von 2 angegeben
- Hinweis
- #Besonders auch geeignet für:freelance#, #Besonders auch geeignet für:selbst#
- Hinweis
#Bekanntmachungs-ID: CXP4Y54M27U# Das vorliegende europaweite Vergabeverfahren ist ein zweistufiges Verfahren nach VgV. Die erste Stufe ist der Teilnahmewettbewerb, die zweite Stufe das eigentliche Verhandlungsverfahren, an dem nur noch max. 5 geeignete Bewerber teilnehmen. Es werden Bewerbungsfo … ganz lesenkürzer
#Bekanntmachungs-ID: CXP4Y54M27U# Das vorliegende europaweite Vergabeverfahren ist ein zweistufiges Verfahren nach VgV. Die erste Stufe ist der Teilnahmewettbewerb, die zweite Stufe das eigentliche Verhandlungsverfahren, an dem nur noch max. 5 geeignete Bewerber teilnehmen. Es werden Bewerbungsformulare durch den Auftraggeber ausgegeben. Diese sind ausschließlich über das Deutsche Vergabeportal über die genannte Bekanntmachungs-ID erhältlich. Für die Abgabe des Teilnahmeantrags sind zwingend die vorbereiteten Unterlagen zu verwenden und zu verschlüsseln. Der Teilnahmeantrag muss im Bereich "Teilnahmeanträge" fristgerecht hochgeladen werden. Die Angebotsabgabe muss ebenfalls elektronisch über die Vergabeplattform "verschlüsselt" im Bereich "Angebote" hochgeladen werden. Eine Abgabe des TNA und des Angebotes darf nicht per Email oder im Bereich der Kommunikation erfolgen. Dies führt zum Ausschluss aus dem Verfahren. Den höchstens 5 qualifizierten Bewerbern der Stufe 1 werden sodann die Vergabeunterlagen der Stufe 2 bereit gestellt. Die übrigen Bewerber werden entsprechend der vergaberechtlichen Erfordernissen über ihre Nichtberücksichtigung informiert. Übersteigt die Anzahl der geeigneten Bewerber die Höchstzahl der zur Angebotsabgabe aufzufordernden Bewerber (gem. Teilnahmebedingungen max. 5 Bewerber), wird die Auswahl unter mehreren gleich platzierten Bewerbern durch Los getroffen. Nachfragen werden nur beantwortet, wenn Sie bis spätestens 7 Tage vor dem Schlusstermin zur Abgabe der Teilnahmeanträge elektronisch auf der Plattform www.dtvp.de unter der unten genannten Bekanntmachungs-ID gestellt werden. Ein Wechsel der Projektleitung bzw. der stellvertretenden Projektleitung, die im Teilnahmewettbewerb genannt werden, muss bekannt gegeben werden. Die Qualifikation und Berufserfahrung muss bei der ausgetauschten Person wie beschrieben entsprechen. Hinweis zum Verhandlungsverfahren 2. Stufe: Bewertungsmethode: die Teilnehmer des Bewertungsteams bewerten voneinander unabhängig die vorgegebenen Kriterien. Danach wird aus der Summe der Bewertungen ein Mittelwert gebildet. Dezimalstellen werden kaufmännisch auf zwei Nachkommastellen gerundet.
Keine Angabe passt zu diesem Suchbegriff.
Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.
Auftraggeber
- Anschrift
- Bonner Talweg 4, 53113 Bonn
- Website
- gk-bonn.de
- Kontakt
- info@
hs-psbm.de
Bei uns erfasst
Noch keine Zuschlagsmeldung dieses Auftraggebers im Bestand.
Marktumfeldvon uns ausgewertet
Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 712 (Dienstleistungen von Architekturbüros) in Nordrhein-Westfalen. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.
Mehr Marktdaten, Vergabestellen und offene Ausschreibungen: Architekturleistungen in Nordrhein-Westfalen (67 offen)
Häufige Zuschlagsempfänger
- Club L94 Landschaftsarchitekten GmbH6 Zuschläge
- THIEKEN ARCHITEKTEN + INGENIEURE GmbH6 Zuschläge
- Beyss Architekten GmbH5 Zuschläge
- DB Engineering & Consulting GmbH5 Zuschläge
- Enertec Ingenieurgesellschaft mbH5 Zuschläge
- PDA Architekten Ingenieure GmbH & Co. KG5 Zuschläge
Preise und WettbewerbPremium
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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 02.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 2a241ddb-5221-4237-9e15-e06a778a8547.