Rahmenvertrag für Bauunterhaltungsmaßnahmen sowie Bauprojekte für die Liegenschaften von obersten Bundesbehörden und Bundesoberbehörden im Stadtgebiet von Bonn, Fachplanung Technische Ausrüstung nach § 53 ff HOAI, für die Anlagengruppen 1, 2, 3, 7.1 (Feuerlöschgeräte und- anlagen) und 8, LPH 1-9 Grundleistungen und besondere Leistungen
Bundesanstalt für Immobilienaufgaben, vertreten durch das Bundesamt für Bauwesen und Raumordnung · Bonn, Nordrhein-Westfalen
Aktenzeichen 579/26veröffentlicht 30.10.2026DienstleistungenVerhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb
- Laufzeit
- 48 Monate
- Lose
- 2
- Leistungsart
- Dienstleistungen
Auf einen Blick
- Art des Auftrags
- Dienstleistungen
- Geschätzter Wert
- ?keine Angabe
- Laufzeit
- 48 Monate
- Lose
- 2Angebot auf bis zu 2
- Verfahren
- Verhandlungsverfahren mit TeilnahmewettbewerbVgV, EU-weit
- Rahmenvereinbarung
- jaRahmenvereinbarung ohne erneuten Aufruf zum Wettbewerb, höchstens 2 Unternehmen
- Ort der Leistung
- Bonn53179, Nordrhein-Westfalen
- Einreichung
- elektronisch: Erforderlichevergabe-online.de
Schnellprüfung für Bieter
- Unterlagen frei zugänglichja
- Elektronische Einreichung verpflichtendja
- Nebenangebote zugelassennein
- Mehrere Hauptangebote zugelassennein
- Laut Auftraggeber für KMU geeignetnein
- ?Sicherheiten verlangtkeine Angabe
- Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)nein
- E-Rechnung verpflichtendja
- ?Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
- Elektronische Auktionnein
- Aus EU-Mitteln finanziertnein
- ?Wiederkehrender Auftragkeine Angabe
Einordnungvon uns ausgewertet
Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag, danach geben ausgewählte Bewerber Angebote ab.
Über Inhalt und Preis der Angebote kann verhandelt werden. Oft behält sich die Vergabestelle vor, den Zuschlag ohne Verhandlung zu erteilen: Das erste Angebot sollte dann schon das letzte sein.
Teilnahmeantrag bis zur Teilnahmefrist einreichen und das Erstangebot so kalkulieren, als gäbe es keine Verhandlungsrunde.
Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 232 Tage (18 Verfahren, 24 Monate).
Sie erhält im Median 1 Angebot je Los (17 Lose mit Angabe).
Die Gewichtung von Preis und Leistung steht nicht in der Bekanntmachung, nur in den Vergabeunterlagen.
Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.
Fristen und TermineStand 08.11.2026Alle in den Kalender
- Veröffentlichungvor 9 Tagen
- Heute
- Fragen bis 11:00 Uhrin 10 Tagen
- Teilnahmeanträge bis 11:00 Uhrin 23 Tagen
Wie viele Werktage bleiben, und bis wann müssen Bieterfragen beantwortet sein? Fristenrechner
Beschreibung
siehe Beschreibung der Lose 0001 und 0002
Zur Sicherstellung der notwendigen Kapazitäten für die Erbringung der hier ausgeschriebenen Leistungen sollen zeitgleich mehrere Rahmenvereinbarungen mit Büros für die Technische Ausrüstung (AG 1 bis 3 und 7 bis 8) abgeschlossen werden. Demnach ist vorgesehen, die Liegenschaften in abgegrenzte Lose aufzuteilen (Los 1 BRH, AA, BfJ, Los 2 BMWE, BMF, BfDI,) und jeweils ein Planungsbüro für ein Los zu beauftragen.
Im Ergebnis der geführten Präsentationsgespräche und der Auswertung des Honorarangebotes erhält der Bestplatzierte die Auswahlmöglichkeit zwischen den Losen 1 und 2, der Nächstplatzierte erhält den Zuschlag für das verbleibende letzte Los. Sollte der Zweitplatzierte den Auftrag für das verbleibende Los nicht annehmen, rückt der Drittplatzierte nach.
Der den Bekanntmachungsunterlagen beiliegende Vertragsentwurf gilt für alle Lose gleichermaßen. Als Wertungsgrundlage für die Honorarangebote wird mit der geschätzte Auftragswert der Rahmenvereinbarung von 320.000,00 € netto pro Los angesetzt
Gegenstand nach CPV
Lose2 Lose · Angebot auf bis zu 2
Alle 2 Lose haben dieselben Bedingungen, Fristen und Kriterien. Sie stehen deshalb einmal unter Bedingungen.
| Los | Gegenstand | Laufzeit | Geschätzter Wert |
|---|---|---|---|
| 1 | Rahmenvertrag für Bauunterhaltungsmaßnahmen sowie Bauprojekte für die Liegenschaften von obersten Bundesbehörden und Bundesoberbehörden im Stadtgebiet von Bonn, Fachplanung Technische Ausrüstung nach § 53 ff HOAI, für die Anlagengruppen 1, 2, 3, 7.1 (Feuerlöschgeräte und- anlagen) und 8, LPH 1-9 Grundleistungen und Besondere Leistungen, Los 1 (BRH, AA, BfJ) Angaben zur Baumaßnahme - Allgemeine Beschreibung: Rahmenvertrag für Fachplanung Technische Ausrüstung nach § 53 ff HOAI, für die Anlagengruppen 1, 2, 3, 7.1 (Feuerlöschgeräte und- anlagen) und 8, LPH 1-9 für die Liegenschaften der Obersten Bundesbehörden: - Bundesrechnungshof (BRH), Adenauerallee 81-85, 53113 Bonn - Auswärtiges Amt (AA), Adenauerallee 99-103, 53113 Bonn die Liegenschaft einer Bundesoberbehörde: - Bundesamt für Justiz (BfJ), Adenauerallee (BfJ) 99-103, 53113 Bonn. Die jeweilige Beauftragung der Fachplanungsleistungen erfolgt in der Abrufvereinbarung. Der Auftragnehmer sollte in der Lage sein, kurzfristig Leistungen vor Ort zu erbringen. - Art der Baumaßnahmen: Einfache Baumaßnahme nach Abschnitt D RBBau sowie von Bauprojekten nach Abschnitt E RBBau. - Gebäudenutzung: Verwaltungsgebäude & Kantinen von mittlerer bis hoher technischer Ausstattung - Art der Baumaßnahme: Neubau (5%) und Sanierung (95%, größtenteils) - Projektdauer: Unterschiedlich, 3 bis 20 Monaten im Durchschnitt Gegenstand des Auftrages - Leistungsbereich: Fachplanung Technische Ausrüstung nach § 53 ff HOAI, für die Anlagengruppen 1, 2, 3, 7.1 (Feuerlöschgeräte und- anlagen) und 8 - Leistungsbild: (LPH, Besondere Leistungen) LPH 1 - 9, Grundleistungen und Besondere Leistungen (Bestandaufnahmen, Machbarkeitsstudien) und Leistungen zur Dokumentationsrichtlinie BBR - Beginn/Ende der Leistungserbringung: 06.2027 / 06.2031 Es ist eine jahresweise Beauftragung mit Verlängerung für insgesamt 4 Jahre vorgesehen. Ein Rechtsanspruch auf die Verlängerung besteht nicht. - Auftraggeber/in Bundesrepublik Deutschland, Bundesanstalt für Immobilien Schätzwert/Höchstwert der Rahmenvereinbarung über die Gesamtlaufzeit (4 Jahre): Schätzwert (netto): 320.000€ Höchstwert (netto) 400.000€ Voraussetzung für eine Beauftragung ist, dass das eingesetzte Personal die Anforderungen gem. Sicherheitsanforderungen an die Baumaßnahme erfüllt. Die eingesetzten Mitarbeiter dürfen dafür keine Staatszugehörigkeit zu einem der Länder der sogenannten Staatenliste des BMI besitzen. (Staatenliste ist mit veröffentlicht) Zur Sicherstellung der notwendigen Kapazitäten für die Erbringung der hier ausgeschriebenen Leistungen sollen zeitgleich mehrere Rahmenvereinbarungen mit Büros für die Technische Ausrüstung (AG 1 bis 3 und 7 bis 8) abgeschlossen werden. Demnach ist vorgesehen, die Liegenschaften in abgegrenzte Lose aufzuteilen (Los 1 BRH, AA, BfJ, Los 2 BMWE, BMF, BfDI,) und jeweils ein Planungsbüro für ein Los zu beauftragen. Im Ergebnis der geführten Präsentationsgespräche und der Auswertung des Honorarangebotes erhält der Bestplatzierte die Auswahlmöglichkeit zwischen den Losen 1 und 2, der Nächstplatzierte erhält den Zuschlag für das verbleibende letzte Los. Sollte der Zweitplatzierte den Auftrag für das verbleibende Los nicht annehmen, rückt der Drittplatzierte nach. Der den Bekanntmachungsunterlagen beiliegende Vertragsentwurf gilt für alle Lose gleichermaßen. Als Wertungsgrundlage für die Honorarangebote wird mit der geschätzte Auftragswert der Rahmenvereinbarung von 320.000,00 € netto pro Los angesetzt. | 48 Monate | – |
| 2 | Rahmenvertrag für Bauunterhaltungsmaßnahmen sowie Bauprojekte für die Liegenschaften von obersten Bundesbehörden und Bundesoberbehörden im Stadtgebiet von Bonn, Fachplanung Technische Ausrüstung nach § 53 ff HOAI, für die Anlagengruppen 1, 2, 3, 7.1 (Feuerlöschgeräte und- anlagen) und 8, LPH 1-9 Grundleistungen und Besondere Leistungen, Los 1 (BRH, AA, BfJ) Angaben zur Baumaßnahme - Allgemeine Beschreibung: Rahmenvertrag für Fachplanung Technische Ausrüstung nach § 53 ff HOAI, für die Anlagengruppen 1, 2, 3, 7.1 (Feuerlöschgeräte und- anlagen) und 8, LPH 1-9 für die Liegenschaften der Obersten Bundesbehörden: - Bundesrechnungshof (BRH), Adenauerallee 81-85, 53113 Bonn - Auswärtiges Amt (AA), Adenauerallee 99-103, 53113 Bonn die Liegenschaft einer Bundesoberbehörde: - Bundesamt für Justiz (BfJ), Adenauerallee (BfJ) 99-103, 53113 Bonn. Die jeweilige Beauftragung der Fachplanungsleistungen erfolgt in der Abrufvereinbarung. Der Auftragnehmer sollte in der Lage sein, kurzfristig Leistungen vor Ort zu erbringen. - Art der Baumaßnahmen: Einfache Baumaßnahme nach Abschnitt D RBBau sowie von Bauprojekten nach Abschnitt E RBBau. - Gebäudenutzung: Verwaltungsgebäude & Kantinen von mittlerer bis hoher technischer Ausstattung - Art der Baumaßnahme: Neubau (5%) und Sanierung (95%, größtenteils) - Projektdauer: Unterschiedlich, 3 bis 20 Monaten im Durchschnitt Gegenstand des Auftrages - Leistungsbereich: Fachplanung Technische Ausrüstung nach § 53 ff HOAI, für die Anlagengruppen 1, 2, 3, 7.1 (Feuerlöschgeräte und- anlagen) und 8 - Leistungsbild: (LPH, Besondere Leistungen) LPH 1 - 9, Grundleistungen und Besondere Leistungen (Bestandaufnahmen, Machbarkeitsstudien) und Leistungen zur Dokumentationsrichtlinie BBR - Beginn/Ende der Leistungserbringung: 06.2027 / 06.2031 Es ist eine jahresweise Beauftragung mit Verlängerung für insgesamt 4 Jahre vorgesehen. Ein Rechtsanspruch auf die Verlängerung besteht nicht. - Auftraggeber/in Bundesrepublik Deutschland, Bundesanstalt für Immobilien Schätzwert/Höchstwert der Rahmenvereinbarung über die Gesamtlaufzeit (4 Jahre): Schätzwert (netto): 320.000€ Höchstwert (netto) 400.000€ Voraussetzung für eine Beauftragung ist, dass das eingesetzte Personal die Anforderungen gem. Sicherheitsanforderungen an die Baumaßnahme erfüllt. Die eingesetzten Mitarbeiter dürfen dafür keine Staatszugehörigkeit zu einem der Länder der sogenannten Staatenliste des BMI besitzen. (Staatenliste ist mit veröffentlicht) Zur Sicherstellung der notwendigen Kapazitäten für die Erbringung der hier ausgeschriebenen Leistungen sollen zeitgleich mehrere Rahmenvereinbarungen mit Büros für die Technische Ausrüstung (AG 1 bis 3 und 7 bis 8) abgeschlossen werden. Demnach ist vorgesehen, die Liegenschaften in abgegrenzte Lose aufzuteilen (Los 1 BRH, AA, BfJ, Los 2 BMWE, BMF, BfDI,) und jeweils ein Planungsbüro für ein Los zu beauftragen. Im Ergebnis der geführten Präsentationsgespräche und der Auswertung des Honorarangebotes erhält der Bestplatzierte die Auswahlmöglichkeit zwischen den Losen 1 und 2, der Nächstplatzierte erhält den Zuschlag für das verbleibende letzte Los. Sollte der Zweitplatzierte den Auftrag für das verbleibende Los nicht annehmen, rückt der Drittplatzierte nach. Der den Bekanntmachungsunterlagen beiliegende Vertragsentwurf gilt für alle Lose gleichermaßen. Als Wertungsgrundlage für die Honorarangebote wird mit der geschätzte Auftragswert der Rahmenvereinbarung von 320.000,00 € netto pro Los angesetzt. | 48 Monate | – |
Bedingungengilt für alle Lose
Zuschlag0 von 1 angegeben
- Kriterien
- ?keine Angabe
Eignung9 von 9 angegeben
- Andere wirtschaftliche oder finanzielle Anforderungen
Teilnahmeberechtigt sind: Natürliche Personen, die freiberuflich tätig und berechtigt sind, die Berufsbezeichnung Architekt/Ingenieur zu führen. Juristische Personen, zu deren satzungsmäßigem Geschäftszweck die dem Projekt entsprechenden Fach-/Planungsleistungen gehören, sofern sie für die Durchf … ganz lesenkürzer
Teilnahmeberechtigt sind: Natürliche Personen, die freiberuflich tätig und berechtigt sind, die Berufsbezeichnung Architekt/Ingenieur zu führen. Juristische Personen, zu deren satzungsmäßigem Geschäftszweck die dem Projekt entsprechenden Fach-/Planungsleistungen gehören, sofern sie für die Durchführung der Aufgabe einen verantwortlichen Berufsangehörigen benennen. Bietergemeinschaften aus natürlichen Personen und/oder juristischen Personen, sofern alle Partner die Anforderungen erfüllen. Weitere Hinweise: 1. Der Bewerbungsbogen ist innerhalb der Bewerbungsfrist vollständig ausgefüllt und von dem/den Geschäftsführer(n) und/oder dem/den bevollmächtigten Vertreter(n) elektronisch in Textform gem. § 126b BGB über die eVergabe-Plattform des Bundes (http://www.evergabe-online.info) einzureichen. In Papierform eingereichte Bewerbungen werden nicht berücksichtigt. Eine Unterschrift oder Signatur auf dem Bewerbungsbogen ist nicht notwendig. Der Name der bevollmächtigten Person ist im Unterschriftsfeld jedoch anzugeben. Im Falle einer Bietergemeinschaft ist der Bewerbungsbogen für das sich bewerbende Team als Ganzes vorzulegen - es ist nur ein Bewerbungsbogen zugelassen. 2. Der Nachweis der Unterschriftsbefugnis ist vom Bewerber, im Falle der Bietergemeinschaft von jedem Mitglied zu erbringen. Dies kann durch die Vorlage eines Registerauszuges erfolgen; soweit solch eine Eintragung nicht gegeben ist, ist dem Bewerbungsbogen eine Vollmacht beizufügen, in der alle Partner der Gesellschaft den Unterzeichnenden bevollmächtigen. Hierfür kann die Anlage 1 zum Bewerbungsbogen verwandt werden. 3. Unterzeichnete Eigenerklärung nach §§ 123, 124 GWB (Anlage 2). Diese Anlage ist im Falle einer Bietergemeinschaft von jedem Mitglied vorzulegen. 4. Im Falle einer Bietergemeinschaft sind die Angaben der Mitglieder zu den Auftragsanteilen zu benennen (Anlage 3 a) (Ferner ist eine Vollmacht für den bevollmächtigten Vertreter der Gemeinschaft vorzulegen (Anlage 4). 5. Im Falle der Einschaltung eines Nachunternehmers sind gem. § 36 VgV die Auftragsanteile, die als Unterauftrag vom Auftragnehmer vergeben werden sollen, zu benennen (Anlage 3 b). 6. Beruft sich der Bewerber oder Bieter, bei der Erfüllung des Auftrages auf die Kapazitäten anderer Unternehmen (Nachunternehmer), ist in der 2. Stufe des Verhandlungsverfahrens für den Nachunternehmer die Eigenerklärung nach §§ 123, 124 GWB (Anlage 2) und die Verpflichtungserklärung Nachunternehmer nach § 36 Abs. 1 VgV (Anlage 5) vorzulegen. Wenn ein Bewerber oder Bieter die Vergabe eines Teils des Auftrags an einen Dritten im Wege der Unterauftragsvergabe beabsichtigt und sich zugleich im Hinblick auf seine Leistungsfähigkeit gemäß den §§ 45 und 46 VgV auf die Kapazitäten dieses Dritten beruft und nur mit Hilfe fremder Kapazitäten (Nachunternehmen) die gestellten Mindestanforderungen erfüllen kann (Eignungsleihe gem. § 47 VgV), muss bereits mit der Bewerbung für den Nachunternehmer eine Verpflichtungserklärung Nachunternehmer (Anlage 5), Nachweis der Unterschriftsbefugnis (Registerauszug und/oder Anlage 1) und die Eigenerklärung nach §§ 123, 124 GWB (Anlage 2) vorgelegt werden. Darüber hinaus ist in dem Fall, dass dies die wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit des Bewerbers betrifft, eine Erklärung über eine gemeinsame Haftung des Bewerbers oder Bieters und des Nachunternehmers für die Auftragsausführung entsprechend dem Umfang der Eignungsleihe gemäß § 47 Abs. 3 VgV vorzulegen. 7. Unterzeichnete Eigenerklärung zur Verordnung EU 2022-576 (Anlage 6). Diese Anlage ist im Falle einer Bietergemeinschaft von jedem Mitglied vorzulegen. 8. Der Auftraggebende wird für den/die Bietende/n, der/die den Zuschlag erhalten soll, einen Auszug aus dem Wettbewerbsregister (§ 6 Abs. 1, Abs. 2 des Wettbewerbsregistergesetzes) beim Bundeskartellamt (Registerbehörde) anfordern. Auf gesondertes Verlangen der Vergabestelle haben ausländische Bietende gleichwertige Bescheinigungen ihres Herkunftslandes (so …- Spezifischer durchschnittlicher Jahresumsatz
Der Jahresumsatz im Durchschnitt der letzten 3 Jahre muss im Bereich Fachplanung Technische Ausrüstung Anlagengruppen 1, 2, 3, 7.1 und 8 mindestens >= 260.000 € netto betragen. Im Falle einer Bietergemeinschaft ist der Bewerbungsbogen für das sich bewerbende Team als Ganzes vorzulegen, d. h., die U … ganz lesenkürzer
Der Jahresumsatz im Durchschnitt der letzten 3 Jahre muss im Bereich Fachplanung Technische Ausrüstung Anlagengruppen 1, 2, 3, 7.1 und 8 mindestens >= 260.000 € netto betragen. Im Falle einer Bietergemeinschaft ist der Bewerbungsbogen für das sich bewerbende Team als Ganzes vorzulegen, d. h., die Umsatzzahlen sind zu addieren. Im Falle der Einschaltung eines Nachunternehmers darf der Umsatz des Nachunternehmers nur entsprechend seines Anteils am Gesamtauftrag hinzugerechnet werden, wenn der Nachunternehmer diesen Umsatz mit vergleichbaren Leistungen erzielt hat.- Durchschnittliche jährliche Belegschaft
Die Anzahl der Mitarbeiter/-innen (einschl. Büroinhaber/n) im Durchschnitt der letzten 3 Jahre mindestens >= 3 Davon Anzahl Mitarbeiter/-innen mit Studienabschluss der Fachrichtung Versorgungstechnik/ Gebäudetechnik/ Maschinenbau (oder vergleichbarer Studienabschluss einer Fachhochschule oder Hochs … ganz lesenkürzer
Die Anzahl der Mitarbeiter/-innen (einschl. Büroinhaber/n) im Durchschnitt der letzten 3 Jahre mindestens >= 3 Davon Anzahl Mitarbeiter/-innen mit Studienabschluss der Fachrichtung Versorgungstechnik/ Gebäudetechnik/ Maschinenbau (oder vergleichbarer Studienabschluss einer Fachhochschule oder Hochschule) oder mit Berufsabschluss der Fachrichtungen Sanitär-, Heizungs-, Lüftungs- oder Klimatechnik mit mind. 3 Jahren Berufserfahrung nach Studienabschluss/Berufsabschluss im Bereich Fachplanung Technische Ausrüstung Anlagengruppen 1, 2, 3, 7.1 und 8 im Durchschnitt der letzten 3 Jahre mindestens >= 2 Im Falle einer Bietergemeinschaft ist der Bewerbungsbogen für das sich bewerbende Team als Ganzes vorzulegen, d. h., die Mitarbeiterzahlen sind zu addieren. Im Falle der Einschaltung eines Nachunternehmers können nur die Mitarbeiter des Nachunternehmers hinzugerechnet werden, die für den entsprechenden Leistungsanteil eingesetzt wurden.- Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen
Die Referenzprojekte müssen dem/der Bewerbenden eindeutig zuzuordnen sein. Im Falle einer Bietergemeinschaft können die Referenzprojekte von jedem Mitglied der Bietergemeinschaft eingereicht werden. Referenzprojekte von Nachunternehmern sind nicht zugelassen. Es sind zwei mit der Bauaufgabe und de … ganz lesenkürzer
Die Referenzprojekte müssen dem/der Bewerbenden eindeutig zuzuordnen sein. Im Falle einer Bietergemeinschaft können die Referenzprojekte von jedem Mitglied der Bietergemeinschaft eingereicht werden. Referenzprojekte von Nachunternehmern sind nicht zugelassen. Es sind zwei mit der Bauaufgabe und der ausgeschriebenen Leistung vergleichbare Referenzprojekte (P1, P2) vom Bewerber vorzustellen, welche die nachfolgenden Mindestanforderungen erfüllen. Alle Referenzprojekte müssen im Zeitraum ab 01.01.2020 bis zum Tag der Veröffentlichung fertig gestellt worden sein. (Abschluss Leistungsphase 8 gem. § 55 HOAI) Durch die Referenzprojekte sind Leistungen in mindestens den Leistungsphasen 2 bis 8 gem. § 55 HOAI von dem/der Bewerbenden nachzuweisen. Jede der Leistungsphasen 2 bis 8 muss mindestens in einem der Referenzprojekte erbracht worden sein Davon: Mindestens ein Projekt aus dem Bereich Sanierung von Trinkwasseranlagen, mit Projektkosten der KGR 410 nach DIN 276 von mindestens ≥ 150.000 € netto. Mindestens ein Projekt aus dem Bereich Sanierung von Raumlufttechnischen Anlagen, mit Projektkosten der KGR 430 nach DIN 276 mit mindestens ≥ 150.000 € netto. Mindestens ein Projekt muss durch einen öffentlichen Auftraggeber beauftragt worden sein.- Relevante Bildungs- und Berufsqualifikationen
Vorstellung des Projektteams - Projektleiter, Projektmitarbeiter, insbesondere Angaben zu: Name, Ausbildung/Studienabschluss, Berufserfahrung, Beruflicher Werdegang, Studiennachweise der für das Projekt vorgesehenen Mitarbeiter/-innen sind in digitaler Form vorzulegen. Mindestanforderungen an d … ganz lesenkürzer
Vorstellung des Projektteams - Projektleiter, Projektmitarbeiter, insbesondere Angaben zu: Name, Ausbildung/Studienabschluss, Berufserfahrung, Beruflicher Werdegang, Studiennachweise der für das Projekt vorgesehenen Mitarbeiter/-innen sind in digitaler Form vorzulegen. Mindestanforderungen an das Projektteam: Projektleiter/in mit Studienabschluss (Bachelor, Master oder Diplom der Fachrichtung Technische Ausrüstung für die Anlagengruppen 1, 2, 3, 7, 8 aus den Fachbereichen Heizungs-, Lüftungs- und Sanitärtechnik, Gebäude- oder Versorgungstechnik oder Gebäudesystemtechnik (oder ein im Ausland erworbener vergleichbarer Abschluss/Studienabschluss einer Fachhochschule oder Hochschule) mit mind. 5 Jahren Berufserfahrung bis zum Tag der Veröffentlichung nach Studienabschluss im Bereich Fachplanung Technische Ausrüstung in den Anlagengruppen 1, 2, 3, 7, 8 Projektmitarbeiter mit Studienabschluss (Bachelor, Master oder Diplom) oder staatlich geprüfte/r Techniker/in der Fachrichtung Technische Ausrüstung für die Anlagengruppen 1, 2, 3, 7, 8 aus den Fachbereichen Heizungs-, Lüftungs- und Sanitärtechnik, Gebäude- oder Versorgungstechnik oder Gebäudesystemtechnik (oder ein im Ausland erworbener vergleichbarer Abschluss/Studienabschluss einer Fachhochschule oder Hochschule) mit mind. 3 Jahren Berufserfahrung bis zum Tag der Veröffentlichung nach Abschluss/Studienabschluss im Bereich Fachplanung Technische Ausrüstung in den Anlagengruppen 1, 2, 3, 7, 8 Das Projektteam sollte sich aus mindestens 2 Personen zusammensetzen. Doppelbenennungen der Projektmitarbeitenden sind nicht möglich. Voraussetzung für eine Beauftragung ist, dass das eingesetzte Personal die Sicherheitsanforderungen an die Baumaßnahme gem. § 24.6 des Vertrages erfüllt. Die für den Auftrag eingesetzten Mitarbeitenden dürfen dafür keine Staatszugehörigkeit zu einem der Staaten in denen nach Feststellung des Bundesministeriums des Innern und für Heimat besondere Sicherheitsrisiken für die mit sicherheitsempfindlicher Tätigkeit befassten Personen zu besorgen sind (Staaten i.S.d. § 13 Abs. 1 S.1 Nr. 17 SÜG), besitzen. (Staatenliste ist mit veröffentlicht) Dies gilt gleichermaßen für Personen, die über eine doppelte oder mehrfache Staatsangehörigkeit/-en verfügen und mindestens eine dieser Staatsangehörigkeiten einer der in der Staatenliste genannten Staaten betrifft. Der/die Auftragnehmende hat außerdem sicherzustellen, dass Personen die einem Staat der Staatenliste angehören keinen Einblick in die Unterlagen der Baumaßnahme erhalten. Sollte sich im Vergabeverfahren herausstellen, dass Mitarbeiter benannt werden, die diese Anforderungen nicht erfüllen, führt dies zum sofortigen Ausschluss aus dem weiteren Verfahren.- Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen
Die Auswahl erfolgt nach den Angaben zur Bewertung wie im Bewerbungsbogen beschrieben. Die Referenzprojekte der Bewerber werden anhand der Wertungsmatrix Stufe 1 bewertet. Soweit die Mindestanforderungen erfüllt sind, ist die Rangfolge der erreichten Punkte für die Auswahl maßgebend (§ 51 VgV). Erfü … ganz lesenkürzer
Die Auswahl erfolgt nach den Angaben zur Bewertung wie im Bewerbungsbogen beschrieben. Die Referenzprojekte der Bewerber werden anhand der Wertungsmatrix Stufe 1 bewertet. Soweit die Mindestanforderungen erfüllt sind, ist die Rangfolge der erreichten Punkte für die Auswahl maßgebend (§ 51 VgV). Erfüllen mehrere Bewerber gleichermaßen die Anforderungen und ist die Bewerberzahl auch nach einer objektiven Auswahl entsprechend den zu Grunde gelegten Eignungskriterien zu hoch, kann die Auswahl unter den verbleibenden Bewerbern durch Los getroffen werden (§ 75 Abs. 6 VgV).- Nachreichen von Unterlagen
- Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.
- Ausschlussgründe
- Schwere Verfehlung
- Begrenzung der Bewerberzahl
- 3 bis 5 Bewerber
Laufzeit und Umfang3 von 7 angegeben
- Vertragsbeginn
- ?keine Angabe
- Vertragsende
- ?keine Angabe
- Dauer
- 48 Monate
- Verlängerung
- ?keine Angabe
- Optionen
- ?keine Angabe
- Rahmenvereinbarung
- Rahmenvereinbarung ohne erneuten Aufruf zum Wettbewerb, höchstens 2 Unternehmen
- Höchstwert der Rahmenvereinbarung
- 400.000 €
Angebot und Einreichung6 von 9 angegeben
- Elektronische Einreichung
- Erforderlich
- Einreichung über
- evergabe-online.de
- Sprache
- Deutsch
- Nebenangebote
- Nicht zulässig
- Mehrere Hauptangebote
- Nicht zulässig
- Elektronischer Katalog
- Nicht zulässig
- Bindefrist
- ?keine Angabe
- Angebotsöffnung
- ?keine Angabe
- Sicherheiten
- ?keine Angabe
Ausführung6 von 7 angegeben
- Ausführungsbedingungen
- Leistung
- Vertraulichkeit
- ?keine Angabe
- E-Rechnung
- Erforderlich
- Elektronische Bestellung
- wird nicht genutzt
- Elektronische Zahlung
- wird genutzt
- Vorbehaltene Ausführung
- Nein
- EU-Mittel
- Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert
Rechtsschutz3 von 3 angegeben
- Nachprüfungsstelle
- Bundeskartellamt - Vergabekammern des Bundes, Kaiser-Friedrich-Str. 16, 53113 Bonn
- Fristen für Nachprüfungsanträge
Gemäß § 160 GWB müssen erkannte Verstöße gegen Vergabevorschriften innerhalb von 10 Tagen bei der Vergabestelle des Bundesamtes für Bauwesen und Raumordnung, Referat A 4, Deichmanns Aue 31-37, 53179 Bonn, gerügt werden. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar si … ganz lesenkürzer
Gemäß § 160 GWB müssen erkannte Verstöße gegen Vergabevorschriften innerhalb von 10 Tagen bei der Vergabestelle des Bundesamtes für Bauwesen und Raumordnung, Referat A 4, Deichmanns Aue 31-37, 53179 Bonn, gerügt werden. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, müssen spätestens bis Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, müssen spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden. Rügen sind in elektronischer Form über die E-Vergabeplattform des Bundes einzureichen. Hilft die Vergabestelle der Rüge nicht ab, kann ein Antrag auf Nachprüfung beim Bundeskartellamt unter der o.g. Anschrift innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, der Rüge nicht abhelfen zu wollen, gestellt werden. Der Nachprüfungsantrag ist unzulässig, soweit die Voraussetzungen von § 160 GWB vorliegen. Ferner wird auf die Vorschriften der §§ 134, 135 GWB hingewiesen.- Beschaffungsübereinkommen (GPA)
- fällt nicht darunter
Zusätzliche Informationen1 von 1 angegeben
- Hinweis
Hinweis 1: Der Vertrag ist erst in der 2. Stufe des Verfahrens einzureichen. Hierzu erhalten die für das Verhandlungsverfahren ausgewählten Teilnehmer gemäß § 17 Abs. 4 VgV eine Aufforderung zur Abgabe eines Angebotes mit allen erforderlichen Unterlagen für die Angebotserstellung. Hinweis 2: Bei Bi … ganz lesenkürzer
Hinweis 1: Der Vertrag ist erst in der 2. Stufe des Verfahrens einzureichen. Hierzu erhalten die für das Verhandlungsverfahren ausgewählten Teilnehmer gemäß § 17 Abs. 4 VgV eine Aufforderung zur Abgabe eines Angebotes mit allen erforderlichen Unterlagen für die Angebotserstellung. Hinweis 2: Bei Bietergemeinschaften ist der Bewerbungsbogen für das sich bewerbende Team als Ganzes vorzulegen und auszufüllen. Die Anlagen und geforderten Nachweise sind im Falle einer Bietergemeinschaft durch jedes Mitglied vorzulegen. Hinweis 3: Die vorgenannten Erklärungen und der Bewerbungsbogen stehen uneingeschränkt und kostenfrei als Formularvordruck im Internet unter der Adresse www.evergabe-online.de zur Verfügung Es ist ausschließlich der vorgesehene Formularvordruck zu verwenden. Das Vergabeverfahren wird elektronisch über die E-Vergabeplattform des Bundes (unter www.evergabe-online.de) durchgeführt. Der Bewerbungsbogen mit den Erklärungen ist zusammen mit den geforderten Nachweisen innerhalb der Bewerbungsfrist vollständig ausgefüllt elektronisch in Textform gem. § 126b BGB über die E-Vergabeplattform des Bundes (http://www.evergabe-online.de) einzureichen. In Papierform eingereichte Bewerbungen werden nicht berücksichtigt. Eine Unterschrift oder Signatur auf dem Bewerbungsbogen ist nicht notwendig. Der Name der bevollmächtigten Person ist im Unterschriftsfeld jedoch anzugeben. Fragen der Bewerber sind über den Angebotsassistenten (ANA) der E-Vergabeplattform (als registrierter Nutzer der E-Vergabe) rechtzeitig vor Ablauf der Bewerbungsfrist (spätestens bis zum 18.03.2025) zu stellen. Es werden ausschließlich Fragen beantwortet, die für die Erstellung des Teilnahmeantrages erforderlich sind. Die Antworten werden zeitnah erarbeitet und über die E-Vergabeplattform an alle Bewerber versendet. Hinweis 4 (Datenschutzrechtliche Einwilligungserklärung gem. Artikel 13 DSGVO: Informationen zur Datenerhebung gemäß Artikel 13 Datenschutzgrundversorgung (DSGVO) sind dem den Vergabeunterlagen beiliegendem Informationsblatt zu entnehmen
Keine Angabe passt zu diesem Suchbegriff.
Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.
AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle
- Name
- Bundesanstalt für Immobilienaufgaben, vertreten durch das Bundesamt für Bauwesen und Raumordnung
- Anschrift
- Deichmanns Aue 31-37, 53179 Bonn
- Website
- bbr.bund.de
- Kontakt
- vergabe-bonn@
bbr.bund.de
Bei uns erfasst
- JKI - NB Gewächshauskomplex - Fachplanung TA - Anlagengruppe 8 - VgV 03-1151-2615.10.2026
- JKI - NB Gewächshauskomplex - Fachplanung TA - Anlagengruppe 4-5 - VgV 02-1124-2614.10.2026
- Bundesministerium für Landwirtschaft Ernährung und Heimat in Bonn - Energetische Untersuchung, Erstellung eines Energiebedarfsausweises mit Sanierungskonzept - (1883/26)09.09.2026
- Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit (BMZ) in Bonn - Objektplanung Gebäude - Betonsanierung - (422/26)03.09.2026
Marktumfeldvon uns ausgewertet
Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 713 (Dienstleistungen von Ingenieurbüros) in Nordrhein-Westfalen. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.
Mehr Marktdaten, Vergabestellen und offene Ausschreibungen: Ingenieurleistungen in Nordrhein-Westfalen (123 offen)
Häufige Zuschlagsempfänger
- Kempen Krause Ingenieure13 Zuschläge
- FISCHER TEAMPLAN Ingenieurbüro GmbH12 Zuschläge
- Hatting & Kuhlmann TGA GmbH & Co. KG12 Zuschläge
- Bockermann Fritze IngenieurConsult GmbH9 Zuschläge
- Fuhrmann + Keuthen Beratende Ingenieure PartG mbB9 Zuschläge
- THIEKEN ARCHITEKTEN + INGENIEURE GmbH9 Zuschläge
Preise und WettbewerbPremium
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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 02.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung f2ad3ffe-98b6-4bb7-b28b-27738ebdf9fb.