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vergebenEU-weitSicherheitsdienstDienstleistungenmögliche Doppelmeldung

Bewachungsdienstleistungen im BMUKN (Bonn)

Bundesministerium für Umwelt, Klimaschutz, Naturschutz und nukleare Sicherheit · Berlin, Berlin

Aktenzeichen Z I 3-Vst. 1950/2026veröffentlicht 09.02.2026DienstleistungenOffenes Verfahren

Angebotsfristseit 228 Tagen abgelaufen
Diese Fassung ist berichtigt worden. Aktuell ist die Meldung vom 09.02.2026.Zur aktuellen Fassung

Auf einen Blick

Art des Auftrags
Dienstleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
3 Jahre01.06.2026 – 31.05.2029, bis zu 1 Verlängerung
Lose
1
Verfahren
Offenes VerfahrenVgV, EU-weit
Rahmenvereinbarung
nein
Ort der Leistung
Berlin10117, Berlin
Einreichung
elektronisch: Erforderlichevergabe-online.de

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichja
  • Elektronische Einreichung verpflichtendja
  • Nebenangebote zugelassennein
  • Mehrere Hauptangebote zugelassennein
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetja
  • Sicherheiten verlangtkeine Angabe
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)nein
  • E-Rechnung verpflichtendja
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragkeine Angabe

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Alle interessierten Unternehmen dürfen ein Angebot abgeben.

Wird verhandelt?

Es wird nicht verhandelt. Gewertet wird das Angebot so, wie es eingereicht wurde.

Was jetzt zu tun ist

Unterlagen auf der Vergabeplattform abrufen und das Angebot vollständig bis zur Angebotsfrist abgeben.

Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 104 Tage (20 Verfahren, 24 Monate).

Wertung laut Bekanntmachung: Preis 70 %, Leistung und Qualität 30 %.

  • Preis70 %
  • Konzept30 %

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Mein Angebot ist% teurer als das günstigste.

Das kostet etwa 11,7 von 100 Punkten der Gesamtwertung.

Punktverlust je Mehrpreis
10 % teurer−6,4 Punkte
25 % teurer−14 Punkte
50 % teurer−23,3 Punkte
100 % teurer−35 Punkte

Annahme: Preispunkte = günstigstes Angebot geteilt durch das eigene. Die verbindliche Formel steht in den Vergabeunterlagen.

Fristen und TermineStand 07.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 9 Monaten
  2. Angebotsfrist 10:00 Uhr
    nur elektronisch über evergabe-online.de
    vor 7 Monaten
  3. Öffnung der Angebote 10:01 Uhr
    Bonn
    vor 7 Monaten
  4. Bindefrist endet
    68 Tage ab Angebotsfrist, von uns berechnet
    vor 5 Monaten
  5. Vertragsbeginn
    Laufzeit bis 31.05.2029
    vor 5 Monaten
  6. Heute

Beschreibung

Die Bundesrepublik, vertreten durch das Bundesministerium für Umwelt, Klimaschutz, Naturschutz und nukleare Sicherheit (BMUKN), beabsichtigt, die mit dem Pforten- und Bewachungsdienst ihres Dienstgebäudes in Bonn verbundenen Dienstleistungen neu zu vergeben.

Das Dienstgebäude in Bonn hat die Adresse: Robert-Schuman-Platz 3 in 53175 Bonn. Weitere Behörden, die in der Liegenschaft zurzeit untergebracht sind, sind das Streitkräfteamt der Bundeswehr (SKA), die Zukunft- Umwelt – Gesellschaft (ZUG) gGmbH, das Europäische Zentrum für mittelfristige Wettervorhersage (ECMWF), das Bundesministerium für Wohnen, Stadtentwicklung und Bauwesen (BMWSB), die Museumsstiftung, die Reaktor-Sicherheitskommission (RSK) sowie die Strahlenschutzkommission (SSK). Die Federführung der Liegenschaftsverwaltung liegt beim BMUKN.

Beschreibung des Loses

Der Pforten- und Bewachungsdienst in der Liegenschaft des BMUKN umfasst Dienstleistungen im Bereich der inneren Sicherheit im Empfangsbereich Robert-Schuman-Platz 3, der Einfahrt Heinrich-von-Stephan-Straße, der Innen- und Außenbewachung des Dienstgebäudes sowie bei Konferenzen und sonstigen Veranstaltungen entsprechend dem Bedarf der im Gebäude untergebrachten Behörden. In der Liegenschaft gibt es insgesamt ca. 1.200 Beschäftigte. Die Besucherströme variieren und sind in der Regel abhängig von im Gebäude durchgeführten Veranstaltungen. Nahezu täglich werden Veranstaltungen mit externen Besucher*innen durchgeführt. Zudem erfolgt regelmäßiger Besucherverkehr für die Kantine.

Grundlage für die Leistungsausführung ist die jeweils gültige Fassung der Dienstanweisung für den Pfortendienst im BMUKN inkl. der dazugehörigen Anlagen sowie der zugrunde liegende Vertrag. Die Dienstanweisung inkl. der dazugehörigen Anlagen werden nach Zuschlagserteilung übermittelt.

Neben der regulären Standardleistung können alle anderen Sicherheitsdienste wie Baustellensicherung, Personenschutz, Eventschutz, etc. bedarfsabhängig erforderlich werden. Diese sind im Preisblatt ausschließlich als Einzelpreis abgefragt. Die Erbringung erfolgt nach Einzelauftrag bzw. die Abrechnung nach den tatsächlich geleisteten Stunden (Nachweis erforderlich) zum jeweiligen Stundenverrechnungssatz einschließlich der tariflich verbindlichen Zuschläge.

Eine Besetzung des Sicherheitspersonals muss wie folgt erfolgen: Besetzung der Eingänge: - Haupteingang Robert-Schuman-Platz 3 (An Werktagen (Mo-Fr) von 05:45 – 19:00 Uhr, pro Schicht je zwei Personen) - Eingang Tiefhof / Gefahrenmeldezentrale Heinrich-von-Stephan-Straße (Montag -Sonntag 24 Stunden / pro Tag pro Schicht je zwei Personen)

Zudem wird ggf. zusätzliches Personal bzw. Zusatzleistungen für die Bereiche Haupteingang und Tiefhof / Gefahrenmeldezentrale sowie für evtl. gesonderte Bereiche (wie z. B. Baustellenbewachung) benötigt, welches im konkreten Bedarfsfall gesondert beauftragt wird.

Zur Abwicklung des Dienstes werden unter Beachtung der arbeitsrechtlichen und vertragli-chen Rahmenbedingungen vom objektverantwortlichen Ansprechpartner die Schichtpläne erstellt. Diese Schichtpläne berücksichtigen die erforderliche Kontinuität in der Aufgabenerfüllung, wie auch die üblichen Betriebszeiten des Gebäudes und insbesondere die teilweise gegebene Zusammenarbeit mit dem technischen oder infrastrukturellen externen oder hauseigenen Personal der/des AN. Der monatliche Schichtplan wird der AG’in vorab eine Woche vor Monatsende mitgeteilt. Es sind vorzugsweise volle Schichten durchzuführen. Die AG’in ist berechtigt, jederzeit zu überprüfen, ob das von dem AN im Einsatzplan gemeldete Personal mit dem tatsächlich beschäftigten Personal übereinstimmt.

Der/die AN hat ein Einsatzplanungskonzept für Personalausfälle (z. B. Krankheitsausfälle, Urlaubszeit, Kündigung einer/eines Beschäftigten) vorzulegen. Er hat sicherzustellen, dass auch bei Personalausfällen die Leistungen erbracht werden und dafür zu sorgen, dass das Stammpersonal im ausreichenden Umfang vertreten wird. Vertretungspersonal ist schriftlich zu benennen und erhält nur dann Zugang zum Objekt, wenn es vom AN schriftlich angemeldet wurde und über die erforderliche Sicherheitsüberprüfung, wie in 5.5 erläutert, verfügt.

Gegenstand nach CPV

Bedingungen

Zuschlag2 von 2 angegeben

Preis70 %
Konzept30 %
Preis
Hierzu wird das Formular 03.06 der Vergabeunterlagen gefordert.
Qualität
KonzeptPersonalinformations- und Kommunikationskonzept z. B. zur Fort- und Ausbildung sowie Weisungswege (AG-AN-Sicherheitspersonal) und Personaleinsatzplanung

Eignung10 von 10 angegeben

Berufliche Risikohaftpflichtversicherung
Im Auftragsfall ist der Abschluss einer Berufs- bzw. Betriebshaftpflichtversicherung bei einem in einem Mitgliedsstaat der Europäischen Union oder eines Vertragsstaates des Abkommens über den Europäischen Wirtschaftsraum zugelassenen Versicherungsunternehmen mit den nachfolgend genannten Mindestdeck … ganz lesenIm Auftragsfall ist der Abschluss einer Berufs- bzw. Betriebshaftpflichtversicherung bei einem in einem Mitgliedsstaat der Europäischen Union oder eines Vertragsstaates des Abkommens über den Europäischen Wirtschaftsraum zugelassenen Versicherungsunternehmen mit den nachfolgend genannten Mindestdeckungssummen, welche über den Zeitraum der Vertragsausführung uneingeschränkt bestehen bleiben müssen, nachzuweisen: 3 Mio. € pauschal für Personen- und Sachschäden Hierzu wird die Eigenerklärung zur Haftpflichtversicherung (Formular 03.10 der Vergabeunterlagen) gefordert und gemäß Erläuterungen in Vordruck 03.03 "Übersicht Eignungskriterien" der Vergabeunterlagen ausgewertet.
Eintragung in das Handelsregister
Die Darstellung des Unternehmens und die Benennung der Kompetenz- und Tätigkeitsschwerpunkte werden im Rahmen der Feststellung der Eignung nicht gesondert gewertet. Hierzu wird die Eigenerklärung Unternehmensdarstellung (Formular 03.07 der Vergabeunterlagen) gefordert und gemäß Erläuterungen in Vordruck 03.03 "Übersicht Eignungskriterien" der Vergabeunterlagen nicht gesondert bewertet.
Relevante Bildungs- und Berufsqualifikationen
Persönliche Qualifikation und Erfahrung (Kurzdarstellung der im Rahmen der Auftragsausführung vorgesehenen Mitarbeiter*innen) Bewertet wird: 3.3.1 Darlegung des Umfangs der Erfah-rungen und Kenntnisse der für die Auftragsausführung vorgesehenen Personen im Bereich Berufserfah-rung von mindestens dr … ganz lesenPersönliche Qualifikation und Erfahrung (Kurzdarstellung der im Rahmen der Auftragsausführung vorgesehenen Mitarbeiter*innen) Bewertet wird: 3.3.1 Darlegung des Umfangs der Erfah-rungen und Kenntnisse der für die Auftragsausführung vorgesehenen Personen im Bereich Berufserfah-rung von mindestens drei Jahren im Bezug auf die ausgeschriebene Leistung (davon mindestens zwei Jahre in einer Sicherheitszentrale). 3.3.2 Qualifikation als IHK geprüfte Werkschutzfachkraft / Schutz- und Sicherheitskraft Hierzu wird die Eigenerklärung zur Darstellung, Erfahrung, Personal (Formular 3.13, ggf. i.V.m. 03.03.1 der Vergabeunterlagen) sowie ein Nachweis der Qualifikation gefordert und gemäß Erläuterungen in Vordruck 03.03 "Übersicht Eignungskriterien" der Vergabeunterlagen ausgewertet.
Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen
Die angegebene(n) Referenz(en) soll(en) sich auf die Durchführung vergleichbar gelagerter Vorhaben in den letzten drei Jahren (maßgeblich für die Berechnung ist der Tag der Bekanntmachung) beziehen. Die entsprechenden Darstellungen müssen eine kurze Beschreibung des Auftragsgegenstandes (Titel), den … ganz lesenDie angegebene(n) Referenz(en) soll(en) sich auf die Durchführung vergleichbar gelagerter Vorhaben in den letzten drei Jahren (maßgeblich für die Berechnung ist der Tag der Bekanntmachung) beziehen. Die entsprechenden Darstellungen müssen eine kurze Beschreibung des Auftragsgegenstandes (Titel), den Leistungszeitraum, die Auftragssumme, die/den Auftraggeber*in mit Anschrift und eine inhaltlich aussagekräftige Kurzbeschreibung des Referenzauftrages enthalten. Bewertet wird: 3.2.1 Erfahrung mit/im Bereich Bewachungsdienstleistung für Bundesbehörden 3.2.2 Erfahrung mit/im Bereich - Einsatz eines Wächterkontrollsystems mit inkludiertem Revier- und Interventionsdienst und einer Alleinarbeitsplatzabsicherung über eine eigene Alarmempfangsstelle / Notruf- und Serviceleitstelle zertifiziert nach DIN En 50518 / VdS 3138 sowie ergänzend VdS 10000 3.2.3 Erfahrung mit/im Bereich Einsatz eines elektronischen Wachbuchs Hierzu wird die Eigenerklärung zu Unternehmensreferenzen (Formular 03.12 der Vergabeunterlagen) gefordert und gemäß Erläuterungen in Vordruck 03.03 "Übersicht Eignungskriterien" der Vergabeunterlagen ausgewertet.
Maßnahmen zur Sicherstellung der Qualität
Bestätigung der Anwendung eines Tarifvertrages Hierzu wird die Bestätigung der Anwendung eines Tarifvertrages (Formular 03.23 der Vergabeunterlagen) gefordert und gemäß Erläuterungen in Vordruck 03.03 "Übersicht Eignungskriterien" der Vergabeunterlagen ausgewertet.
Maßnahmen zur Sicherstellung der Qualität
Eigenerklärung Sicherheitsüberprüfung Hierzu wird die Eigenerklärung Sicherheitsüberprüfung (Formular 11.09 der Vergabeunterlagen) gefordert und gemäß Erläuterungen in Vordruck 03.03 "Übersicht Eignungskriterien" der Vergabeunterlagen ausgewertet.
Andere wirtschaftliche oder finanzielle Anforderungen
Nachweis einer gültigen Zertifizierung nach DIN 77200, Leistungsstufe 2 (Anforderungen an Sicherheitsdienstleistungen) in der z.Z. gültigen Fassung. Der Zertifizierung gleichgesetzt ist der vom Bieter zu erbringende Nachweis, dass er die mit der Zertifizierung verbundenen Kriterien erfüllt. Hierzu … ganz lesenNachweis einer gültigen Zertifizierung nach DIN 77200, Leistungsstufe 2 (Anforderungen an Sicherheitsdienstleistungen) in der z.Z. gültigen Fassung. Der Zertifizierung gleichgesetzt ist der vom Bieter zu erbringende Nachweis, dass er die mit der Zertifizierung verbundenen Kriterien erfüllt. Hierzu wird ein Nachweis gefordert und gemäß Erläuterungen in Vordruck 03.03 "Übersicht Eignungskriterien" der Vergabeunterlagen ausgewertet.
Andere wirtschaftliche oder finanzielle Anforderungen
Nachweis einer gültigen Bewachungserlaubnis nach § 34a Gewerbeordnung. Hierzu wird ein Nachweis gefordert und gemäß Erläuterungen in Vordruck 03.03 "Übersicht Eignungskriterien" der Vergabeunterlagen ausgewertet.
Nachreichen von Unterlagen
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist teilweise ausgeschlossen.
Ausschlussgründe
Bildung krimineller Vereinigungen, Bildung terroristischer Vereinigungen, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Betrug oder Subventionsbetrug, Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, Menschenhandel, Zwangsprostitution, Zwangsarbeit oder Ausbeutung, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Za … ganz lesenBildung krimineller Vereinigungen, Bildung terroristischer Vereinigungen, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Betrug oder Subventionsbetrug, Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, Menschenhandel, Zwangsprostitution, Zwangsarbeit oder Ausbeutung, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Steuern oder Abgaben, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Sozialversicherungsbeiträgen, Verstöße gegen umweltrechtliche Verpflichtungen, Verstöße gegen sozialrechtliche Verpflichtungen, Verstöße gegen arbeitsrechtliche Verpflichtungen, Zahlungsunfähigkeit, Insolvenz, Mit Insolvenz vergleichbares Verfahren, Einstellung der beruflichen Tätigkeit, Schwere Verfehlung, Wettbewerbsbeschränkende Vereinbarungen, Interessenkonflikt, Wettbewerbsverzerrung wegen Vorbefassung, Täuschung oder unzulässige Beeinflussung des Vergabeverfahrens, Rein nationale Ausschlussgründe

Laufzeit und Umfang5 von 5 angegeben

Vertragsbeginn
01.06.2026
Vertragsende
31.05.2029
Verlängerung
bis zu 1-mal
Optionen
Der Vertrag kann einmalig um ein Jahr (bis zum 31.05.2030) verlängert werden.
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung8 von 9 angegeben

Elektronische Einreichung
Erforderlich
Einreichung über
evergabe-online.de
Sprache
Deutsch
Nebenangebote
Nicht zulässig
Mehrere Hauptangebote
Nicht zulässig
Elektronischer Katalog
Nicht zulässig
Bindefrist
68 Tage
Angebotsöffnung
24.03.2026, 10:01 Uhr. Bonn. Die Öffnung der Angebote wird von mindestens 2 Vertreter*innen der AG'in durchgeführt. Bietende sind nicht zugelassen.
Sicherheiten
keine Angabe

Ausführung7 von 8 angegeben

Ausführungsbedingungen
Leistung
Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
Erforderlich
Elektronische Bestellung
wird genutzt
Elektronische Zahlung
wird genutzt
Vorbehaltene Ausführung
Nein
Strategische Beschaffung
Erfüllung sozialer Zielsetzungen
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammer des Bundes beim Bundeskartellamt, Bundeskanzlerplatz 2-10, 53113 Bonn
Fristen für Nachprüfungsanträge
Gemäß § 160 Absatz 1 des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB) leitet die Vergabekammer ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. Antragsbefugt ist nach § 160 Absatz 2 GWB jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag oder derKonzession hat und eine Verletzung in sein … ganz lesenGemäß § 160 Absatz 1 des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB) leitet die Vergabekammer ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. Antragsbefugt ist nach § 160 Absatz 2 GWB jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag oder derKonzession hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Absatz 6 GWB durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist darzulegen, dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht. Der Antrag ist nach § 160 Absatz 3 Satz 1 GWB unzulässig, soweit 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; derAblauf der Frist nach § 134 Absatz 2 GWB bleibt unberührt, 2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung genannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbungoder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Zusätzliche Informationen2 von 2 angegeben

Hinweis
#Besonders auch geeignet für:other-sme# Eine Ortsbegehung ist verpflichtend und wird von der AG’in schriftlich dokumentiert. Angebote von Bieter*innen, die keine Ortsbegehung nachweisen können, werden von der Wertung ausgeschlossen. Bitte vereinbaren Sie über die eVergabe-Plattform bis zur Kalenderwoche 8 einen Termin. Die Ortsbesichtigungen finden dann in der Kalenderwoche 10 + 11 statt.
Hinweis
1. Zusätzliche Fragen/Bieterfragen über die Vergabeunterlagen sind ausschließlich in Textform über die e-Vergabe-Plattform des Bundes einzureichen und sollen rechtzeitig, bis spätestens 8 Kalendertage vor Ablauf der Angebotsfrist an die Zentrale Vergabestelle gerichtet werden. Die Zentrale Vergabest … ganz lesen1. Zusätzliche Fragen/Bieterfragen über die Vergabeunterlagen sind ausschließlich in Textform über die e-Vergabe-Plattform des Bundes einzureichen und sollen rechtzeitig, bis spätestens 8 Kalendertage vor Ablauf der Angebotsfrist an die Zentrale Vergabestelle gerichtet werden. Die Zentrale Vergabestelle wird die Auskünfte schnellstmöglich, spätestens 6 Kalendertage vor Ablauf der Angebotsfrist ebenfalls auf der eVergabePlattformdes Bundes einstellen. 2. Es gilt deutsches Recht. Hinweis: Die e-Vergabe-Plattform wird regelmäßig gewartet. Während der Wartungsfenster ist das System unter Umständen nur eingeschränkt verfügbar. Dies kann sowohl den Zugriff auf Vergabeunterlagen betreffen als auch die Angebotsabgabe selbst. Da die Nutzungseinschränkungen in der Regel nur einen kurzen Zeitraum betreffen, versendet die Vergabestelle keine Angebotsunterlagen auf anderem Wege, z. B. per EMail. Bei der Planung Ihrer elektronischen Abgaben achten Sie bitte auf diese Wartungsfenster. Informationen über geplante Wartungsarbeiten finden Sie hier: https://www.evergabe-online.de.

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

Marktumfeldvon uns ausgewertet

Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 797 (Dienstleistungen von Detekteien und Sicherheitsdiensten) in Berlin. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

124vergebene Aufträge
7Angebote je Los im Median (168 Lose mit Angabe)
2,95 Mio. €Zuschlagswert im Median
778.349 € – 6,72 Mio. €mittlere Hälfte, 30 Werte

Mehr Marktdaten, Vergabestellen und offene Ausschreibungen: Sicherheitsdienst in Berlin (8 offen)

Preise und WettbewerbPremium

Verlauf des Verfahrens3 Meldungen

  1. Vergabebekanntmachung
  2. 1. Berichtigung · Aktualisierte InformationenFrist 24.03.2026
  3. Bekanntmachung (diese Seite)Frist 24.03.2026

Berichtigte Fassungen bleiben aufrufbar. Die Suche zeigt je Verfahren nur die aktuelle.

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 02.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 2dcee2d3-c93d-45eb-a415-7d043e868e8d.