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Frist abgelaufenEU-weitDienstleistungenRahmenvereinbarung

Bereitstellung und Betrieb des SWR Regionalnetzes

Südwestrundfunk Anstalt des öffentlichen Rechts · Stuttgart, Baden-Württemberg

Aktenzeichen EU-I/T 10/2024veröffentlicht 04.07.2024DienstleistungenVerhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb

Teilnahmefristseit 824 Tagen abgelaufen

Dieses Verfahren ist abgeschlossen oder älter. Die Seite bleibt zur Information erreichbar.

Diese Frist ist vorbei. Das läuft gerade

Offene Ausschreibungen derselben Leistung im Gebiet Stuttgart.

Alle Ausschreibungen: Dienstleistungen in Baden-Württemberg (121 offen)

Auf einen Blick

Art des Auftrags
Dienstleistungen
Geschätzter Wert
3,9 Mio. €
Laufzeit
4 Jahre01.10.2025 – 30.09.2029
Lose
1
Rahmenvereinbarung
jaRahmenvereinbarung ohne erneuten Aufruf zum Wettbewerb, höchstens 1 Unternehmen
Ort der Leistung
Stuttgart70190, Baden-Württemberg
Einreichung
elektronisch: Erforderlichit-vergabe.eu

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichja
  • Elektronische Einreichung verpflichtendja
  • Nebenangebote zugelassennein
  • Mehrere Hauptangebote zugelassennein
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetnein
  • Sicherheiten verlangtkeine Angabe
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)nein
  • E-Rechnung verpflichtendja
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragkeine Angabe

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag, danach geben ausgewählte Bewerber Angebote ab.

Wird verhandelt?

Über Inhalt und Preis der Angebote kann verhandelt werden. Oft behält sich die Vergabestelle vor, den Zuschlag ohne Verhandlung zu erteilen: Das erste Angebot sollte dann schon das letzte sein.

Was jetzt zu tun ist

Teilnahmeantrag bis zur Teilnahmefrist einreichen und das Erstangebot so kalkulieren, als gäbe es keine Verhandlungsrunde.

Sie erhält im Median 1,5 Angebote je Los (6 Lose mit Angabe).

Die Gewichtung von Preis und Leistung steht nicht in der Bekanntmachung, nur in den Vergabeunterlagen.

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Fristen und TermineStand 08.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 28 Monaten
  2. Teilnahmeanträge bis 23:59 Uhr
    vor 27 Monaten
  3. Vertragsbeginn
    Laufzeit bis 30.09.2029
    vor 13 Monaten
  4. Heute

Beschreibung

Der Südwestrundfunk (SWR) nutzt seit 2007 ein regionales Netz zur Übertragung von Fernseh-, Hörfunk- und Daten- Signalen zwischen den Funkhäusern Baden-Baden, Mainz und Stuttgart und den 10 Regionalstudios Freiburg, Friedrichhafen, Heilbronn, Kaiserslautern, Karlsruhe, Koblenz, Mannheim, Trier, Tübingen und Ulm. Für die Übertragung von Fernseh-, Hörfunk- und Daten- Signalen zwischen den Funkhäusern wird seit 2019 das diensteintegrierende Breitbandübertragungsnetz HYBNET III verwendet. Zukünftig sollen alle (Video und Hörfunk) noch mit anderen Protokollen und Techniken übertragenen Dienste auf IP-basierte Technologien umgestellt werden. Das neue SWR-Regionalnetz soll ab Oktober 2025 den aktuellen und den im Rahmen der Vertragslaufzeit künftig zu erwartenden Vernetzungsanforderungen des SWR gerecht werden. Diese sind im Wesentlichen durch die angestrebte Umstellung der broadcast-spezifischen Schnittstellen der Fernsehen- und Hörfunk-Dienste (SDI und MADI) auf IP-basierte Übertragungsmethoden mit der Forderung nach höheren Datenraten zwischen den einzelnen Standorten begründet. Hierfür sucht der SWR einen Auftragnehmer, der diese Dienste migrieren sowie die Bereitstellung und den Betrieb des Netzes sicherstellen kann. Der Südwestrundfunk (Auftraggeber) beabsichtigt mit diesem EU-weiten Vergabeverfahren, eine Rahmenvereinbarung mit einem Auftragnehmer zur Bereitstellung und Betrieb des SWR-Regionalnetz sowie der Migration noch mit anderen Protokollen und Techniken übertragenen Dienste auf IP-basierte Technologien, abzuschließen. Die Rahmenvereinbarung soll für die Laufzeit von zunächst 48 Monaten und vier Verlängerungsoptionen von je 12 Monaten (max. Laufzeit 96 Monate) abgeschlossen werden. Die Verlängerungsoptionen werden durch den Auftraggeber ausgeübt. Die Rahmenvereinbarung beginnt frühestens mit der Produktivsetzung zum 01.10.2025. Vor der Produktivsetzung ist eine 6-monatige Übergangsphase einzuplanen, in der ggf. notwendige Neuimplementierungen, Schulungen und Testungen vorzunehmen sind.

Wesentliche für den Auftraggeber zu erbringenden Leistungen während der gesamten Vertragslaufzeit sind: -Ggf. Ablösung und Ersatz der vom bisherigen Betreiber beim Auftraggeber eingesetzten Komponenten zu Verbindungs- und Übertragungstechnik -Betrieb des neuen SWR – Regionalnetzes mit den darin zu realisierenden Übertragungsprotokollen SDI, MADI und IP für 48 Monate -Einhaltung der für den Betrieb des neuen SWR – Regionalnetzes geforderten SLAs -Ggf. Erstellung einer Dokumentation des neuen SWR – Regionalnetzes

Optionale Leistungen sind: -Ggf. bis zu viermaliger Verlängerung des Vertrags um jeweils 12 Monate

Abnahmemengen in Stück (siehe auch Technischer Teil B, Kapitel 2.2 Abnahmemengen): -A1: MADI, transparent, 1/1: Mindestabnahmemenge: 0, Geplante Abnahmemenge: 16, Optionale Höchstmenge: 16 -V1: HD FS, codiert oder transparent; 1/1: Mindestabnahmemenge: 0, Geplante Abnahmemenge: 12, Optionale Höchstmenge: 15 -V2: HD FS, transparent; 1+1: Mindestabnahmemenge: 0, Geplante Abnahmemenge: 12, Optionale Höchstmenge: 15 -T1: 1 Gigabit Ethernet, Layer 2 transparent; 1/1: Mindestabnahmemenge: 8, Geplante Abnahmemenge: 8, Optionale Höchstmenge: 16 -T10: 10 Gigabit Ethernet, Layer 2 transparent; 1/1: Mindestabnahmemenge: 10, Geplante Abnahmemenge: 10, Optionale Höchstmenge: 20 -T100: 100 Gigabit Ethernet, Layer 2 transparent; 1/1: Mindestabnahmemenge: 3, Geplante Abnahmemenge: 6, Optionale Höchstmenge: 12 Die angegebenen Mengen beziehen sich auf die maximale Laufzeit der Rahmenvereinbarung.

Gegenstand nach CPV

Bedingungen

Zuschlag1 von 2 angegeben

Kriterien
keine Angabe
Beschreibung
Der Auftraggeber behält sich vor, von der geplanten Vorgehensweise abzuweichen und bei Bedarf weitere Verhandlungen zu führen oder bereits auf Grundlage der indikativen Angebote den Zuschlag auf das in dieser Phase wirtschaftlichste Angebot zu erteilen.

Eignung8 von 8 angegeben

Kriterium
Zum Nachweis der Befähigung und Erlaubnis zur Berufsausbildung muss folgendes vorgelegt werden: A2.1 Nachweis, dass der Bewerber im Berufs- oder Handelsregister nach Maßgabe der Rechtsvorschriften des Landes der Gemeinschaft oder des Vertragsstaates des EWR-Abkommens eingetragen ist (Handelsregister … ganz lesenZum Nachweis der Befähigung und Erlaubnis zur Berufsausbildung muss folgendes vorgelegt werden: A2.1 Nachweis, dass der Bewerber im Berufs- oder Handelsregister nach Maßgabe der Rechtsvorschriften des Landes der Gemeinschaft oder des Vertragsstaates des EWR-Abkommens eingetragen ist (Handelsregisterauszug, nicht älter als ein Jahr). In der "wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit" können maximal 30 Eignungspunkte erreicht werden. Die Eignung wird insgesamt festgestellt, wenn der Bewerber alle Nachweise einreicht, sämtliche Mindestanforderungen (A-Kriterien) erfüllt und mehr als 65 Eignungspunkte und in der "technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit" mindestens 50 Punkte erreicht.
Kriterium
A3.1 Nachweis einer Betriebshaftpflichtversicherungsdeckung mit folgenden Deckungssummen: -Für Sach- und Personenschäden bis zu 3 Millionen € je Schadensfall. -Für Vermögensschäden bis zu 1 Million € je Schadensfall -Mindestens 6 Millionen € Jahreshöchstersatzleistung. oder Vorlage einer Erklärung, … ganz lesenA3.1 Nachweis einer Betriebshaftpflichtversicherungsdeckung mit folgenden Deckungssummen: -Für Sach- und Personenschäden bis zu 3 Millionen € je Schadensfall. -Für Vermögensschäden bis zu 1 Million € je Schadensfall -Mindestens 6 Millionen € Jahreshöchstersatzleistung. oder Vorlage einer Erklärung, im Zuschlagsfall eine entsprechende Versicherung abzuschließen und deren Abschluss unaufgefordert spätestens 14 Tage nach Zuschlag, nachzuweisen. A3.2 Vorlage von Bilanzen oder Bilanzauszügen über die letzten drei Geschäftsjahre, falls deren Veröffentlichung nach dem Gesellschaftsrecht des Staates, in dem das Unternehmen ansässig ist, vorgeschrieben ist. A3.3 Vorlage Bonitätsnachweis über Eigenauskunft einer Wirtschaftsauskunftei (Creditreform, CRIF Bürgel, o.ä.) oder gleichwertiger Nachweis einer Wirtschaftsprüfungsgesellschaft aus dem Land, in dem der Bewerber angemeldet ist. Mindestanforderung Einstufung in die Risikoklasse III (nicht älter als 1 Jahr). Anhand der vorgelegten Unterlagen findet eine Bewertung wie folgt statt: B3.1 Für die Bewertungs-Items Bilanzen oder Bilanzauszüge ist die Erwartungshaltung der Vergabestelle anhand der Branchenvergleichswerte klar definiert und den Zielerfüllungsgraden wie folgt zugeordnet: Niederer Zielerfüllungsgrad = Eigenkapitalquote im Schnitt <10% in der Periode, errechnet aus den o.a. Bilanzen oder Bilanzauszügen (1 Pkt.) Mittlerer Zielerfüllungsgrad = Eigenkapitalquote im Schnitt >10% und <30% in der Periode, errechnet aus den o.a. Bilanzen oder Bilanzauszügen (5 Pkt.) Hoher Zielerfüllungsgrad = Eigenkapitalquote im Schnitt >30% in der Periode, errechnet aus den o.a. Bilanzen oder Bilanzauszügen (10 Pkt.) B3.2 Bewertung der Bonität anhand eines Bonitätsnachweises mit Bonitätsindex über eine Eigenauskunft einer Wirtschaftsauskunftei (Creditreform, CRIF Bürgel, o.ä.) oder einen gleichwertigen Nachweis einer Wirtschaftsprüfungsgesellschaft oder Bank aus dem Land, in dem der Bieter angemeldet ist, nicht älter als 1 Jahr: Niedriger Zielerfüllungsgrad=Risikoklasse III (1 Pkt.) Mittlerer Zielerfüllungsgrad=Risikoklasse II (10 Pkt.) Hoher Zielerfüllungsgrad=Risikoklasse I (20 Pkt.) In der "wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit" können maximal 30 Eignungspunkte erreicht werden. Die Eignung wird insgesamt festgestellt, wenn der Bewerber alle Nachweise einreicht, sämtliche Mindestanforderungen (A-Kriterien) erfüllt und mehr als 65 Eignungspunkte und in der "technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit" mindestens 50 Punkte erreicht.
Kriterium
A4.1 Nachweis, dass der Bewerber aktuell nach DIN ISO 27001 und DIN ISO 9001 zertifiziert ist. A4.2 Nachweis von 2 Referenzprojekten für die Bereitstellung und den Betrieb eines, dem SWR-Regionalnetz in Größenordnung und technischem Schwierigkeitsgrad vergleichbaren Datennetzes, mit Adaptionstechni … ganz lesenA4.1 Nachweis, dass der Bewerber aktuell nach DIN ISO 27001 und DIN ISO 9001 zertifiziert ist. A4.2 Nachweis von 2 Referenzprojekten für die Bereitstellung und den Betrieb eines, dem SWR-Regionalnetz in Größenordnung und technischem Schwierigkeitsgrad vergleichbaren Datennetzes, mit Adaptionstechnik für broadcast-spezifische Schnittstellen in den vergangenen fünf Jahre. A4.3 Nachweis der beruflichen Befähigung von vom Bewerber zur Leistungserbringung vorgesehenen Mitarbeitern im SWR-Regionalnetz während der Vertragslaufzeit in folgender Anzahl und Rollen: -2 Projektmanager zur Projektsteuerung und Migrationsbegleitung des SWR-Regionalnetz -5 Technikspezialisten zum Aufbau, Inbetriebnahme und Instandhaltung der technischen Komponenten des SWR-Regionalnetz -8 weitere Mitarbeiter als Ansprechpartner in der technischen Überwachung und Sicherstellung des Betriebs des SWR-Regionalnetz zur Abbildung eines 24 Stunden Schichtbetriebes Anhand der vorgelegten Unterlagen findet eine Bewertung wie folgt statt: B4.1 Bewertung von 2 Referenzprojekten für die Bereitstellung und den Betrieb eines, dem SWR-Regionalnetz in Größenordnung und technischem Schwierigkeitsgrad vergleichbaren Datennetzes, mit Adaptionstechnik für broadcast-spezifische Schnittstellen in den vergangenen fünf Jahre. Hierzu ist für jede Referenz ein Referenztemplate (siehe Beschreibung zum Teilnahmewettbewerb, Anlage 3 Referenztemplate) mit dem Teilnahmeantrag vorzulegen. Die Bewertung der eingereichten Referenzen (B4.1) erfolgt in Form einer vergleichenden Bewertung. Die eingereichten Referenzen werden vergleichend, anhand Angaben zum Auftraggeber, Größenordnung, Projektvolumen, Funktionsumfang, Organisation des Helpdesks und Unterstützungsleistungen in Art und Größenordnung im Hinblick auf Ihren Schwierigkeitsgrad bewertet und danach ob und in welchem Grad sie der ausgeschriebenen Leistung (Zielerfüllungsgrad) nahekommen. Die 2 Referenzen werden in folgende Zielerfüllungsgrade eingeteilt und bepunktet: Niederer Zielerfüllungsgrad=0-6 Kriterien erfüllt (1 Pkt.) Mittlerer Zielerfüllungsgrad=7-10 Kriterien erfüllt (11,5 Pkt.) Hoher Zielerfüllungsgrad=11-13 Kriterien erfüllt (23 Pkt.) Die Erwartungshaltung der Vergabestelle ist hier ein möglichst hohes Maß an Übereinstimmung der Referenz im Schwierigkeitsgrad der ausgeschriebenen Leistung. Es sind 2 Referenzen gefordert, die jeweils einzeln bewertet werden und jeweils maximal 23 Wertungspunkte erreichen können. B4.2-B4.4 Zur Bewertung der beruflichen Befähigung von vom Bewerber zur Leistungserbringung vorgesehenen Mitarbeitern ist der Eignungsnachweis berufliche Befähigung (siehe Beschreibung zum Teilnahmewettbewerb, Anlage 4 Berufliche Befähigung) mit dem Teilnahmeantrag vorzulegen. Die Bewertung der zusätzlichen, auftragsbezogenen beruflichen Befähigung (B 4.2 bis B4.4) geschieht im Hinblick auf die Komplexität der zu erbringenden Dienstleistungen. Sie erfolgt in Form einer vergleichenden Bewertung. Bewertet werden weitere Nachweise von Ausbildungen und das Erreichen von zusätzlichen Zertifizierungen, die auf den Auftragsgegenstand bezogen sind. Hierbei werden die benannten Zertifizierungen und Nachweise in Bezug zu der beschriebenen Rolle gesetzt und in die entsprechenden Zielerfüllungsgrade eingeteilt. Bei mehreren Profilen je Rolle werden die Maximalpunktzahlen auf die Anzahl der geforderten Profile verteilt. Niederer Zielerfüllungsgrad=Zertifizierung / Ausbildung entspricht der Mindestanforderung für diese Rolle (Minimalpunktzahl B4.2 bis B4.4 = 0 Pkt.) Mittlerer Zielerfüllungsgrad =Zertifizierung / Ausbildung liegt über der Mindestanforderung für diese Rolle (Mittlere Punktzahl B4.2 = 1,5 Pkt., B4.3 = 1 Pkt., B4.4 = 0,5 Pkt.) Hoher Zielerfüllungsgrad=Zertifizierung / Ausbildung liegt deutlich über der Mindestanforderung für diese Rolle (Maximalpunktzahl B4.2 = 3 Pkt., B4.3 = 2 Pkt., B4.4 = 1 Pkt. Es sind insgesamt 15 Profile gefordert, die insgesamt mit 24 Punkten bewertet werden. In der "technischen und beruf …
Kriterium
Zum Nachweis des Nichtvorliegens von Ausschlussgründen i.S.d. §§ 123, 124 GWB ist von jedem Bewerber/jedem Mitglied der Bewerbergemeinschaft die Eigenerklärung (siehe Anlage 2 Bewerberauskunft mit Eigenerklärung) - wie in den Vergabe- und Vertragsunterlagen gefordert -mit dem Teilnahmeantrag ausgefü … ganz lesenZum Nachweis des Nichtvorliegens von Ausschlussgründen i.S.d. §§ 123, 124 GWB ist von jedem Bewerber/jedem Mitglied der Bewerbergemeinschaft die Eigenerklärung (siehe Anlage 2 Bewerberauskunft mit Eigenerklärung) - wie in den Vergabe- und Vertragsunterlagen gefordert -mit dem Teilnahmeantrag ausgefüllt einzureichen. Die Eignung wird insgesamt festgestellt, wenn der Bewerber alle Nachweise einreicht, sämtliche Mindestanforderungen (A-Kriterien) erfüllt und mehr als 65 Eignungspunkte und in der "technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit" mindestens 50 Punkte erreicht.
Kriterium
Bei beabsichtigter Bildung einer Bewerber- / Bietergemeinschaft sind mit Abgabe des Teilnahmeantrags die unter Kapitel 4.3.1 geforderten Nachweise zum „Nichtvorliegen von Ausschlussgründen“, „Befähigung und Erlaubnis zur Berufsausübung“ und „Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit“ von je … ganz lesenBei beabsichtigter Bildung einer Bewerber- / Bietergemeinschaft sind mit Abgabe des Teilnahmeantrags die unter Kapitel 4.3.1 geforderten Nachweise zum „Nichtvorliegen von Ausschlussgründen“, „Befähigung und Erlaubnis zur Berufsausübung“ und „Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit“ von jedem Mitglied der beabsichtigten Bewerber / Bietergemeinschaft nachzuweisen. Die geforderten Nachweise zur Feststellung der „Technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit“ können getrennt nach Aufteilung der Leistung innerhalb der beabsichtigten Bewerber / Bietergemeinschaft eingereicht werden. Mit dem Teilnahmeantrag ist nach jetzigem Kenntnisstand anzugeben, für welche Teile der Leistung und in welchem Umfang der Einsatz von Unterauftragnehmern vorgesehen ist. Beim geplanten Einsatz von Unterauftragnehmern müssen mit Abgabe des Teilnahmeantrags die unter Kapitel 4.3 geforderten Nachweise zur „Befähigung und Erlaubnis zur Berufsausübung“ und „Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit“ nur vom Bewerber vorgelegt werden. Die geforderten Nachweise unter „Technische und berufliche Leistungsfähigkeit“ müssen vom Bewerber für die geplanten Unterauftragnehmer bezogen auf die ihm übertragenen Leistungen vorgelegt werden. Der geforderte Nachweis unter „Nichtvorliegen von Ausschlussgründen“ ist vom Bewerber mit Abgabe des Teilnahmeantrags auch für den geplanten Unterauftragnehmer einzureichen.
Nachreichen von Unterlagen
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.
Ausschlussgründe
Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung
Begrenzung der Bewerberzahl
3 bis … Bewerber

Laufzeit und Umfang4 von 5 angegeben

Vertragsbeginn
01.10.2025
Vertragsende
30.09.2029
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
Die Rahmenvereinbarung soll für die Laufzeit von zunächst 48 Monaten (bis 30.09.2029) und vier Verlängerungsoptionen von je 12 Monaten (max. Laufzeit 96 Monate bis 30.09.2033) abgeschlossen werden. Die Verlängerungsoptionen werden durch den Auftraggeber ausgeübt.
Rahmenvereinbarung
Rahmenvereinbarung ohne erneuten Aufruf zum Wettbewerb, höchstens 1 Unternehmen

Angebot und Einreichung7 von 9 angegeben

Elektronische Einreichung
Erforderlich
Einreichung über
it-vergabe.eu
Sprache
Deutsch
Nebenangebote
Nicht zulässig
Mehrere Hauptangebote
Nicht zulässig
Elektronischer Katalog
Nicht zulässig
Bindefrist
7 Monate
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
keine Angabe

Ausführung6 von 7 angegeben

Ausführungsbedingungen
Leistung
Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
Erforderlich
Elektronische Bestellung
wird genutzt
Elektronische Zahlung
wird genutzt
Vorbehaltene Ausführung
Nein
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammer Baden-Württemberg beim Regierungspräsidium Karlsruhe, Durlacher Allee 100, 76137 Karlsruhe
Fristen für Nachprüfungsanträge
Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. Nach § 160 des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB) ist der Antrag auf Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens vor der Vergabekammer unzulässig soweit 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevors … ganz lesenDie Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. Nach § 160 des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB) ist der Antrag auf Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens vor der Vergabekammer unzulässig soweit 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags anerkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 GWB bleibt unberührt, 2.Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Absatz 1 Nummer 2 GWB. § 134 Absatz 1 Satz 2 GWB bleibt unberührt.
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Zusätzliche Informationen2 von 2 angegeben

Hinweis
Bei Erreichen der Höchstmenge oder des Höchstwerts verliert die Rahmenvereinbarung ihre Wirkung.
Hinweis
1.) Aufgrund der Sanktionsmaßnahmen im Zusammenhang mit dem Angriffskrieg Russlands auf die Ukraine sind sowohl Auftragsvergaben an Unternehmen verboten, die einen Bezug zu Russland haben als auch an Unternehmen, die am Auftrag als Unterauftragnehmer, Lieferanten oder Unternehmen, die im Zusammenhan … ganz lesen1.) Aufgrund der Sanktionsmaßnahmen im Zusammenhang mit dem Angriffskrieg Russlands auf die Ukraine sind sowohl Auftragsvergaben an Unternehmen verboten, die einen Bezug zu Russland haben als auch an Unternehmen, die am Auftrag als Unterauftragnehmer, Lieferanten oder Unternehmen, die im Zusammenhang mit der Erbringung des Eignungsnachweises in Anspruch genommen werden, soweit auf die mehr als 10 % des Auftragswerts entfällt. Um die Einhaltung dieser Vorgaben prüfen zu können, ist vom Bieter/Bewerber die „Eigenerklärung zur Umsetzung von Artikel 5k der Verordnung (EU) Nr. 833/2014“ auszufüllen und vorzulegen. 2.) Es wird darauf hingewiesen, dass das Tariftreue- und Mindestlohngesetz für öffentliche Aufträge in Baden-Württemberg (LTMG) sowie das Gesetz zur Regelung eines allgemeinen Mindestlohns (Mindestlohngesetz) Anwendung finden. Die sich hieraus ergebenden Verpflichtungen, insbesondere auch beim Einsatz von Nach- und Verleihunternehmen, sind daher zu beachten und die erforderliche Verpflichtungserklärung abgeben.

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

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Marktumfeldvon uns ausgewertet

Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 642 (Fernmeldedienste) in Baden-Württemberg. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

46vergebene Aufträge
2Angebote je Los im Median (85 Lose mit Angabe)
3,02 Mio. €Zuschlagswert im Median
901.495 € – 8,03 Mio. €mittlere Hälfte, 19 Werte

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Häufige Zuschlagsempfänger

Preise und WettbewerbPremium

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 6e9a216d-e680-4390-9f62-8b9495831647.