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U Kaiserdamm - Tunnelsanierung 2. BA - Lph. 6-9 + BÜ

Berliner Verkehrsbetriebe, Bereich Einkauf/ Materialwirtschaft · Berlin, Berlin

Aktenzeichen INF1-0690-2024veröffentlicht 26.09.2024DienstleistungenVerhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb

Teilnahmefristseit 737 Tagen abgelaufen

Dieses Verfahren ist abgeschlossen oder älter. Die Seite bleibt zur Information erreichbar.

Diese Frist ist vorbei. Das läuft gerade

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Alle Ausschreibungen: Ingenieurleistungen in Berlin (51 offen)

Auf einen Blick

Art des Auftrags
Dienstleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
50 Monate
Lose
1
Rahmenvereinbarung
nein
Ort der Leistung
Berlin10179, Berlin
Einreichung
elektronisch: Zulässigvergabekooperation.berlin

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichja
  • Elektronische Einreichung verpflichtendnein
  • Nebenangebote zugelassennein
  • Mehrere Hauptangebote zugelassenja
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetja
  • Sicherheiten verlangtnein
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)nein
  • E-Rechnung verpflichtendja
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragnein

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag, danach geben ausgewählte Bewerber Angebote ab.

Wird verhandelt?

Über Inhalt und Preis der Angebote kann verhandelt werden. Oft behält sich die Vergabestelle vor, den Zuschlag ohne Verhandlung zu erteilen: Das erste Angebot sollte dann schon das letzte sein.

Was jetzt zu tun ist

Teilnahmeantrag bis zur Teilnahmefrist einreichen und das Erstangebot so kalkulieren, als gäbe es keine Verhandlungsrunde.

Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 119 Tage (220 Verfahren, 24 Monate).

Sie erhält im Median 2 Angebote je Los (460 Lose mit Angabe).

Wertung laut Bekanntmachung: Preis 100 %, Leistung und Qualität 0 %.

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Fristen und TermineStand 07.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 25 Monaten
  2. Teilnahmeanträge bis 10:00 Uhr
    vor 24 Monaten
  3. Heute

Beschreibung

Die Linie U2 verläuft vom nördlichen Stadtbezirk Pankow über Berlin-Mitte und den Potsdamer Platz in den Westen der Stadt nach Ruhleben. Der U-Bahnhof Kaiserdamm (Kd) ist Teil der U-Bahnlinie U2 im Bezirk Charlottenburg-Wilmersdorf. Vor mehr als 100 Jahren wurde dieser U-Bahnhof in einfacher Tiefenlage zwischen der Kreuzung Kaiserdamm / Königin-Elisabeth-Straße und der Kreuzung Kaiserdamm / Rognitzstraße in offener Bauweise errichtet und ging 1908 in Betrieb. Aufgrund des Gefälles des Kaiserdamms befindet sich das Ostende des Bahnhofs ca. 3,40 m und das Westende ca. 5,60 m unter der Straßenoberfläche. Ursprünglich besaß der Bahnhof nur Zugänge am östlichen Bahnsteigende, von wo aus man die Ringbahn erreichen konnte. Im Jahr 1926 gingen die neuen Zugänge am westlichen Bahnsteigende in Betrieb. Wegen der größeren Tiefenlage konnte ein großzügiges Verteilergeschoss errichtet werden. Durch den Ausbau des Kaiserdamms zur Ost-West-Achse wurde die westliche Vorhalle 1938 nach Norden hin um einen weiteren Ausgang erweitert. Zur gleichen Zeit wurden die östlichen Ausgänge in die Bürgersteige verlegt und ein Fußgängertunnel zur Verbindung beider Bahnsteige errichtet. Weitere Eingriffe an den westlichen Zugängen erfolgte im Zuge des Baus der Stadtautobahn im Jahr 1959. Der Messedamm wurde als Autobahnzubringer erheblich verbreitert, sodass ein Zugang versetzt werden musste. Der Planungstitel des U-Bahnhofs lautete "Ringbahn", jedoch ging er mit dem Namen "Kaiserdamm" in Betrieb. Ab 1937 trug er den Beinamen "Messedamm", bis er 1967 für nur ein Jahr "Adenauerdamm (Messedamm)" hieß. Nach 1992 entfiel der Beiname. Der U-Bahnhof Kaiserdamm ist eingetragenes Denkmal in der Berliner Denkmalliste. Tunnelsanierung: Es ist vorgesehen schadhafte Deckenbereiche und die Abdichtung der Tunneldeckenfläche inklusive beidseitiger Wandflächen bis zu einer Tiefe von ca. 1,50 m unter Tunneloberkante zu erneuern und die entsprechende Schutzschicht im abgedichteten Bereich neu herzustellen. Zur Maßnahme gehören auch Erd-, Abbruch-, Verbau-, bauzeitliche Kabel- und Leitungsverlegearbeiten, Wiederherstellung der befestigten und unbefestigten Oberflächen sowie Verkehrsführungsmaßnahmen. Bei der Planung der Arbeiten zum Abbruch der alten Tunneldichtung ist darauf zu achten, dass es zu keiner Kontaminierung der Umgebung durch die Altabdichtung kommt. Das Bauwerk liegt nicht im Grundwasser. Die Ausführung der Bauphasen 9-12 und 14 steht in direkter Abhängigkeit mit der Bauausführung der Aufzüge 1 und 2. Aktuell werden die im Kreuzungsbereich Kaiserdamm / Messedamm befindlichen Bauphasen 1, 4, 5, 8 und 13 (Bauabschnitt 1) ausgeführt und bis Anfang 2025 abgeschlossen. Der Bauabschnitt 1 ist nicht Leistungssoll dieser Ausschreibung. Die Ausführung der Bauphasen 2-3 u. 6-7 ist abhängig von der Umbaumaßnahme des Autobahndreiecks Funkturm, da der Umleitungsverkehr über den Kreuzungsbereich Kaiserdamm / Messedamm verlaufen soll. Die Bauausführung dieser restlichen Tunnelabdichtung im Kreuzungsbereich erfolgt voraussichtlich nach Abschluss der Maßnahme der Autobahn GmbH bzw. DEGES, die ab Herbst 2025 beginnen soll. Zwischen den Achsen 7 und 8 sowie zwischen den Achsen 16 und 17 sind Deckenkappen aufgrund der schadhaften Tunnelabdichtung massiv beschädigt. Es ist zu prüfen, ob eine vollständige Erneuerung der Deckenkappen und Kappenträger notwendig ist. Für die Deckenkappen zwischen Achse 16 und 17 liegt eine Baustoffuntersuchung vor. Weitere Schäden, die erst beim Abtragen der Abdichtung in vollem Umfang zu Tage treten, sind nicht auszuschließen, daher sind Schadensverdachtsflächen zu dokumentieren und einzustufen. Die Leistungsbeschreibung umfasst Planungsleistungen nach HOAI §41 u. §43, Objektplanung Ingenieurbauwerke der Leistungsphasen (Lph) 6-9 mit Grund- und besonderen Leistungen sowie die örtliche Bauüberwachung. Für die Inhalte, Bewertung und Honorare der Planungsleistungen gilt die HOAI, Fassung 2021 als Basis. Die Leistungsbeschreibung umfasst außerdem Planungsleistungen der Instandsetzungsplanung gem. BVG Leitfaden zur Instandsetzung der Ingenieurbauwerke.

Gegenstand nach CPV

Bedingungen

Zuschlag0 von 0 angegeben

Preis100 %

Eignung5 von 5 angegeben

Kriterium
Auflistung und kurze Beschreibung der Bedingungen: Die nachstehenden Angaben/Erklärungen/Nachweise sind von den Bewerbern (der Begriff Bewerber wird als Synonym auch für Bewerbergemeinschaften (BewGe) verwendet) bzw. von jedem Mitglied der BewGe sowie von allen für die Leistungserbringung vorgesehen … ganz lesenAuflistung und kurze Beschreibung der Bedingungen: Die nachstehenden Angaben/Erklärungen/Nachweise sind von den Bewerbern (der Begriff Bewerber wird als Synonym auch für Bewerbergemeinschaften (BewGe) verwendet) bzw. von jedem Mitglied der BewGe sowie von allen für die Leistungserbringung vorgesehenen Nachunternehmern (NU)/Unterauftragnehmern vorzulegen. Ein Verweis auf frühere Bewerbungen/Angebote ist nicht ausreichend. Soweit Eigenerklärungen verlangt werden, hat der Bewerber auf Verlangen weitere Nachweise vorzulegen. 1. Bezeichnung des Bewerberunternehmens mit Firma und Anschrift. 2. Eigenerklärungen gem. §§ 123, 124 GWB sowie - soweit anwendbar - § 21 SchwarzArbG, § 21 AEntG und § 98 c AufenthG. Eigenerklärungen gemäß § 19 Abs. 1 und Abs. 3 des Gesetzes zur Regelung eines allgemeinen Mindestlohns (MiLoG) und dass keine Eintragung im Wettbewerbsregister vorliegt. Sowie Erklärung zur Höhe der der Haftpflichtversicherung (Personen-, Sach-, Vermögens- und Umweltschäden). Der AG stellt hierzu ein Formblatt (Eigenerklärung zur Eignung für EU-Vergaben) zur Verfügung. Bei Vorliegen von Ausschlussgründen wird der Auftraggeber Angaben der Bewerber zur Selbstreinigung nach § 125 GWB sowie den zulässigen Zeitraum für Ausschlüsse nach § 126 GWB berücksichtigen. 3. Eigenerklärung Sanktionen 5k EU-Verordnung 576/2022 (Formblatt stellt AG zur Verfügung) 4. Sofern eine Bewerbung als BewGe erfolgt, s. "Zusätzliche Informationen" (Kooperationsformen) Ziff. 5.
Kriterium
Folgende Angaben und Formalitäten, zur wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit, sind erforderlich: II. Erklärung zur finanziellen und wirtschaftlichen Leistungsfähigkeit gem. Bekanntmachung: 1. Erklärung zu Umsätzen - Gesamtumsatz des Unternehmens in den letzten 3 abgeschlossenen Gesch … ganz lesenFolgende Angaben und Formalitäten, zur wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit, sind erforderlich: II. Erklärung zur finanziellen und wirtschaftlichen Leistungsfähigkeit gem. Bekanntmachung: 1. Erklärung zu Umsätzen - Gesamtumsatz des Unternehmens in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren - Umsatz des Unternehmens in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren, der auf Leistungen entfällt, die mit den vorliegenden Leistungen vergleichbar sind Auf Verlangen des Auftraggebers sind die Eigenerklärungen durch Bescheinigungen der zuständigen Stellen zu bestätigen. Das Formblatt (Eigenerklärung zur Eignung für EU-Vergaben) liegt den Vergabeunterlagen bei.
Kriterium
Folgende Angaben und Formalitäten, zur technischen Leistungsfähigkeit, sind erforderlich: Folgende Nachweise/Erklärungen, sind zusätzlich zum Formblatt (Eigenerklärungen zur Eignung für EU-Vergaben bzw. Fachkundenachweis Teilnahmewettbewerb) mit dem Angebot vorzulegen: Erklärung zur Technischen un … ganz lesenFolgende Angaben und Formalitäten, zur technischen Leistungsfähigkeit, sind erforderlich: Folgende Nachweise/Erklärungen, sind zusätzlich zum Formblatt (Eigenerklärungen zur Eignung für EU-Vergaben bzw. Fachkundenachweis Teilnahmewettbewerb) mit dem Angebot vorzulegen: Erklärung zur Technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit gem. Bekanntmachung: 1. Unternehmensreferenzen des Bewerbers über vergleichbare Leistungen gemäß Formblatt - Es sind zwei Referenzen einzureichen, bei denen Leistungen der Objektplanung (Lph. 6-8) und die besondere Leistung "örtliche Bauüberwachung" gem. HOAI für Baumaßnahmen im Bestand, im innerstädtischen Bereich und unter laufendem Betrieb für eine Tunnelsanierung erbracht wurden. Als Referenzobjekte zählen nur Untergrundbahnhöfe oder Tunnel-/Trogbauwerke. Werden diese Anforderungen nicht erfüllt, kann der Bewerber nicht zur Angebotsabgabe zugelassen werden. - Es ist eine Referenz einzureichen, bei der Leistungen der Instandsetzungsplanung (Lph. 1-4) gem. BVG Leitfaden zur Instandsetzung der Ingenieurbauwerke für Baumaßnahmen im Bestand, im innerstädtischen Bereich und unter laufendem Betrieb für eine Tunnelsanierung erbracht wurden. Als Referenzobjekte zählen nur Untergrundbahnhöfe oder Tunnel-/Trogbauwerke. Werden diese Anforderungen nicht erfüllt, kann der Bewerber nicht zur Angebotsabgabe zugelassen werden. Die Vergabestelle wird unter Verwendung der Bewertungsmatrix_Teilnahmewettbewerb die 3 Referenzen bewerten. Sollte der Bewerber mehr als 3 Referenzen einreichen, so richtet sich die Wertung nach der Reihenfolge in dem von der Vergabestelle zur Verfügung gestellten Fachkundenachweis Teilnahmewettbewerb. Der Bewerber ist angehalten die von der Vergabestelle zur Verfügung gestellte Fachkundenachweis Teilnahmewettbewerb zu verwenden. Es sind Mindestanforderungen hinsichtlich der einzureichenden Referenzen und an das Unternehmen vorgegeben: - Das Unternehmen der Bewerbenden muss ein Architektur- oder Ingenieurbüro sein. Der Bewerber muss mind. 2 festangestellte Objektplaner mit abgeschlossenem Studium in der Fachrichtung Bauingenieurwesen oder Architektur vorweisen können.Die Bewerbenden/ die Bewerbungsgemeinschaft muss den Nachweis bringen, dass mindestens ein/e Mitarbeiter*in des Unternehmens über die Qualifikation der sachkundigen Planung für Instandhaltung von Betonbauteilen verfügt.Die Sachkunde ist fortlaufend für den gesamten Leistungszeitraum für mindestens eine mitarbeitende Person nachzuweisen. Baukosten: - Referenzen OP + IP: im Gesamtumfang von mindestens 2,5 Mio. EUR netto (Kostengruppe 300) je Referenz Leistungsinhalt & Objektart : - Zwei Referenzen müssen sich auf Ingenieurleistungen der Objektplanung Lph. 6-8 und Bauüberwachung für Untergrundbahnhöfe oder Tunnel-/Trogbauwerke beziehen. - Die Leistungserbringung der Lph. 6-8 und der Bauüberwachung muss abgeschlossen sein. - Die Referenzen müssen für Baumaßnahmen im Bestand, im innerstädtischen Bereich und unter laufendem Betrieb erbracht worden sein. - Eine Referenz muss sich auf Leistungen der Instandsetzungsplanung Lph. 1-4 für Untergrundbahnhöfe oder Tunnel-/Trogbauwerke beziehen. - Die Leistungserbringung der Lph. 1-4 muss abgeschlossen sein. - Die Referenz muss für Baumaßnahmen im Bestand, im innerstädtischen Bereich und unter laufendem Betrieb erbracht worden sein. Sollten die aufgestellten Mindestanforderungen nicht erfüllt werden, erfolgt ein zwingender Ausschluss des Bewerbers. 2. Erklärung zur Anzahl der Mitarbeiter - durchschnittliche Gesamtanzahl an Mitarbeitern der letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren - durchschnittliche Anzahl an Mitarbeitern, welche zum zu vergebenden Leistungsgegenstand vergleichbare Leistungen erbringen, hatte/n bzw. habe/n in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren Hinweis: Für alle unter dem Punkt "Auswahlkriterien" genannten Nachweise/Unterlagen können auch vergleichbar ausgestellte Bescheinigungen/Nachweise von den zuständigen Stellen/ Behörden des jeweiligen Herkunftsla …
Kriterium
Direktlink auf Dokument mit Eignungskriterien (URL): https://vergabekooperation.berlin/NetServer/SelectionCriteria/54321-Tender-19204e1fe7d-59a22916988aed97
Nachreichen von Unterlagen
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.

Laufzeit und Umfang2 von 6 angegeben

Vertragsbeginn
keine Angabe
Vertragsende
keine Angabe
Dauer
50 Monate
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
keine Angabe
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung7 von 9 angegeben

Elektronische Einreichung
Zulässig
Einreichung über
vergabekooperation.berlin
Sprache
Deutsch
Nebenangebote
Nicht zulässig
Mehrere Hauptangebote
Zulässig
Elektronischer Katalog
Nicht zulässig
Bindefrist
keine Angabe
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
nicht verlangt

Ausführung6 von 7 angegeben

Ausführungsbedingungen
Leistung: Der Auftragnehmer hat gem. Frauenförderverordnung während des Auftrags Maßnahmen zur Frauenförderung durchzuführen oder einzuleiten. Hierzu hat der Bieter mit der Angebotsabgabe eine Erklärung zur Frauenförderung iSd Frauenförderverordnung abzugeben. Der AG stellt hierzu ebenfalls ein Form … ganz lesenLeistung: Der Auftragnehmer hat gem. Frauenförderverordnung während des Auftrags Maßnahmen zur Frauenförderung durchzuführen oder einzuleiten. Hierzu hat der Bieter mit der Angebotsabgabe eine Erklärung zur Frauenförderung iSd Frauenförderverordnung abzugeben. Der AG stellt hierzu ebenfalls ein Formular zur Verfügung. Darüber hinaus hat der AN die Vorgaben nach dem BerlAVG, insbesondere zum vergaberechtlichen Mindestlohn, zu berücksichtigen.
Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
Erforderlich
Elektronische Bestellung
wird nicht genutzt
Elektronische Zahlung
wird nicht genutzt
Vorbehaltene Ausführung
Nein
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammer des Landes Berlin, Martin- Luther- Str. 105, 10825 Berlin
Fristen für Nachprüfungsanträge
§ 160 GWB (1) Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. (2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag oder der Konzession hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Absatz 6 durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften … ganz lesen§ 160 GWB (1) Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. (2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag oder der Konzession hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Absatz 6 durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist darzulegen, dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht. (3) Der Antrag ist unzulässig, soweit 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt, 2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Absatz 1 Nummer 2. § 134 Absatz 1 Satz 2 bleibt unberührt.
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt nicht darunter

Zusätzliche Informationen2 von 2 angegeben

Hinweis
#Besonders geeignet für:freelance#
Hinweis
1. Der AG ist Sektorenauftraggeber nach § 100 Abs. 1 Nr. 1 GWB und führt hier ein Verhandlungsverfahren mit vorgeschaltetem Teilnahmewettbewerb durch. Der AG unterliegt neben dem GWB und der SektVO insbesondere dem Berliner Ausschreibungs- und Vergabegesetz. 2. Durch diese Bekanntmachung wird der T … ganz lesen1. Der AG ist Sektorenauftraggeber nach § 100 Abs. 1 Nr. 1 GWB und führt hier ein Verhandlungsverfahren mit vorgeschaltetem Teilnahmewettbewerb durch. Der AG unterliegt neben dem GWB und der SektVO insbesondere dem Berliner Ausschreibungs- und Vergabegesetz. 2. Durch diese Bekanntmachung wird der Teilnahmewettbewerb (TNW) begonnen, in dem sich die interessierten Unternehmen mit den in dieser Bekanntmachung angegebenen Angaben, Erklärungen u. Nachweisen um die erfolgreiche Bewerbung mit positiver Eignungsprüfung u. - bewertung durch den AG führt zur Aufforderung zur Angebotsabgabe. 3. Die Übermittlung von Bewerberfragen hat ausschließlich unter Nutzung der Funktionalität der Vergabeplattform unter Angabe der Bezeichnung der Maßnahme u. des Aktenzeichens INF1-0690-2024 zu erfolgen. Die Bewerber sollen das hierfür vom AG zur Verfügung gestellte Formular verwenden und über die Nachrichtenfunktion der Vergabeplattform dem AG übermitteln. Auskünfte während des Teilnehmerwettbewerbs werden grundsätzlich nur auf solche Fragen erteilt, die bis zum 24.10.2024 an die bezeichnete Stelle unter Nutzung der Funktionalität der Vergabeplattform eingegangen sind. Mündliche o. verspätete Anfragen werden nicht beantwortet. Der AG wird etwaige Informationen (auch die Formulare) u. Beantwortung von Fragen von Bewerbern zum TNW sowie sonstige Klarstellungen des AG, die das Vergabeverfahren betreffen, auf der Vergabekooperation Berlin veröffentlichen. Der AG empfiehlt daher allen Bewerbern, täglich den vorbenannten Link zum Abruf von aktuellen Informationen u. Klarstellungen des AG sowie Antworten von Bewerberanfragen zum Vergabeverfahren zu nutzen. Die Bewerber sollen die vom AG zur Verfügung gestellten Formulare verwenden, ausfüllen und durch die geforderten Angaben, Erklärungen u. Nachweise ergänzen. Ein Verweis auf frühere Bewerbungen/Angebote ist nicht ausreichend. 4. Mit der Benennung der Referenzen stimmt der Bewerber/ BewGe der Kontaktaufnahme durch den AG zu den jeweiligen Referenzgebern zu. Zu Kooperationsformen im vorliegenden Vergabeverfahren (s. auch Datenfeld "Ausschreibungsbedingungen") 5. Sofern eine Bewerbung als BewGe erfolgt, ist mit dem Teilnahmeantrag eine von allen Mitgliedern der BewGe Aufforderung zur Angebotsabgabe bewerben. Erst eine ausgefüllte Erklärung einzureichen, aus der sich auch die gesamtschuldnerische Haftung (vgl. Datenblock "Informationen über verspätete Einreichungen") im Zuschlagsfall, die Namen sämtlicher Mitglieder der BewGe, ein bevollmächtigter Vertreter und die Absicht, sich im Fall der erfolgreichen Bewerberauswahl zur Bietergemeinschaft und im Zuschlagsfall zu einer Arbeitsgemeinschaft zusammenzuschließen, ergibt. BewGe dürfen nur einen Teilnahmeantrag einreichen. Die unter "Ausschreibungsbedingungen" benannten Unterlagen sind bei Vorliegen einer Bewerbergemeinschaft für jedes Mitglied der Bewerbergemeinschaft in einem gesonderten Formular vorzulegen. Zur Erfüllung von Mindestanforderungen gem. den "Ausschreibungsbedingungen" werden die Umsätze von Mitgliedern einer BewGe addiert und 3aus allen Erklärungen der Mitglieder einer BewGe gesamthaft ausgewertet. BewGe haben darüber hinaus eine Erklärung folgenden Inhalts abzugeben: Sämtliche Mitglieder der BewGe bzw. der Vertreter der BewGe haben/hat zu erklären, dass die Bildung keinen Verstoß gegen § 1 GWB darstellt. Darüber hinaus ist von den Mitgliedern der BewGe bzw. dem Vertreter dieser zu erklären, inwiefern für das jeweilige beteiligte Unternehmen wirtschaftlich zweckmäßige und kaufmännische Gründe vorliegen, sich nicht allein um die Auftragsvergabe zu bewerben. Der AG stellt hierzu ein Formblatt (Bewerbergemeinschaftserklärung) zur Verfügung. Es kann auf Anlagen verwiesen werden. 6. Beabsichtigt der Bewerber oder ein Mitglied einer Bewerbergemeinschaft, sich hinsichtlich der wirtschaftlichen und finanziellen oder technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit auf andere Unternehmen (Dritter / Nachunternehmer /konzernverbundener Unternehmen) zu be …

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

Art
Städtische Eisenbahn-, Straßenbahn-, Oberleitungsbus- oder Busdienste
Anschrift
Holzmarktstraße 15-17, 10179 Berlin
Kontakt
einkauf.inf1@bvg.de

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Marktumfeldvon uns ausgewertet

Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 713 (Dienstleistungen von Ingenieurbüros) in Berlin. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

558vergebene Aufträge
2Angebote je Los im Median (522 Lose mit Angabe)
312.132 €Zuschlagswert im Median
148.797 € – 735.594 €mittlere Hälfte, 164 Werte

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Häufige Zuschlagsempfänger

Preise und WettbewerbPremium

Verlauf des Verfahrens2 Meldungen

  1. Vergabebekanntmachung
  2. Bekanntmachung (diese Seite)Frist 31.10.2024

Berichtigte Fassungen bleiben aufrufbar. Die Suche zeigt je Verfahren nur die aktuelle.

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 29eb158b-96f4-4841-91ae-54000b335b57.