Zum Inhalt
Menü
offenEU-weitPlanung

Technische Beratungsleistungen Controlling im ÖPP-Projekt Bundespolizei Rückführungsgebäude

PD - Berater der öffentlichen Hand GmbH · Berlin, Berlin

Aktenzeichen 2026-I-101veröffentlicht 01.11.2026Dienstleistungen · Offenes Verfahren

Auf einen Blick

Art des Auftrags
Dienstleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
27 Monate01.05.2027 – 31.07.2029
Lose
1
Verfahren
Offenes VerfahrenVgV, EU-weit
Rahmenvereinbarung
nein
Ort der Leistung
Berlin10117, Berlin
Einreichung
elektronisch: Erforderlichausschreibungen.pd-g.de

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichja
  • Elektronische Einreichung verpflichtendja
  • Nebenangebote zugelassennein
  • Mehrere Hauptangebote zugelassennein
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetja
  • Sicherheiten verlangtnein
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)nein
  • E-Rechnung verpflichtendja
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragkeine Angabe

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Alle interessierten Unternehmen dürfen ein Angebot abgeben.

Wird verhandelt?

Es wird nicht verhandelt. Gewertet wird das Angebot so, wie es eingereicht wurde.

Was jetzt zu tun ist

Unterlagen auf der Vergabeplattform abrufen und das Angebot vollständig bis zur Angebotsfrist abgeben.

Sie erhält im Median 4 Angebote je Los (6 Lose mit Angabe).

Die Gewichtung von Preis und Leistung steht nicht in der Bekanntmachung, nur in den Vergabeunterlagen.

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Fristen und TermineStand 03.11.2026Alle in den Kalender

  1. Veröffentlichung
    vor 2 Tagen
  2. Heute
  3. Angebotsfrist 11:59 Uhr
    nur elektronisch über ausschreibungen.pd-g.de
    in 27 Tagen
  4. Öffnung der Angebote 12:00 Uhr
    in 27 Tagen
  5. Bindefrist endet
    60 Tage ab Angebotsfrist, von uns berechnet
    in 3 Monaten
  6. Vertragsbeginn
    Laufzeit bis 31.07.2029
    in 6 Monaten

Beschreibung

Die Bundesanstalt für Immobilienaufgaben (BImA) ist beauftragt, für die Bundespolizei (BPOL), konkret die Bundespolizeiinspektion am Flughafen Berlin-Brandenburg (BPOLI BER), ein Rückführungsgebäude zu errichten. Dieses ist gemäß der Aufgabenerfüllung der Bundespolizei zur Durchführung von Einzel- und Sammelrückführungen zu betreiben und instand zu halten. Das Gebäude soll zwingend an der Land-Luft-Grenze des Flughafen Berlin Brandenburg positioniert sein und die BPOLI BER bei ihrem ge-setzlichen Auftrag zur Durchführung von aufenthaltsbeendenden Maßnahmen unterstützen. Die PD wurde von der BImA mit dem Projektmanagement und wirtschaftlich/technischer Beratung für die Vorbereitung und Durchführung eines ÖPP-Vergabeverfahrens mit anschließendem Controlling beauftragt. Durch ein europaweites, öffentliches Vergabeverfahren soll ein ÖPP-AN für Planung, Errichtung sowie Instandhaltungs- und Betriebsdienstleistungen des Neubaus gebunden werden. Die Veröffentlichung erfolgte dazu am 03.08.2026. Die Zuschlagserteilung ist zu Juni 2027 geplant. Gegenstand des vorliegenden Verfahrens ist die Ausschreibung der technischen Beratungsleistungen zum Controlling des ÖPP-AN während der Planungs- und Bauphase.

Die Vergabeunterlagen enthalten teilweise vertrauliche und schutzbedürftige Informationen. Zum Schutz dieser Informationen werden bestimmte Vergabeunterlagen, insbesondere die detaillierte Leistungsbeschreibung einschließlich ihrer Anlagen, ausschließlich nach vorheriger Abgabe einer rechtsverbindlich unterzeichneten Vertraulichkeitsvereinbarung zur Verfügung gestellt. Diese Vertraulichkeitsvereinbarung wird als Bestandteil der öffentlich zugänglichen Vergabeunterlagen auf der Vergabeplattform bereitgestellt (vgl. Anlage „BPOLI_BER_SF1_NB_RüFü_Verschwiegenheitserklärung“). Interessierte Unternehmen haben diese Vereinbarung vollständig auszufüllen zu unterzeichnen und über die hierfür vorgesehene Kommunikations- bzw. Uploadfunktion der Vergabeplattform an die Vergabestelle zu übermitteln. Nach Eingang und Prüfung werden dem jeweiligen Unternehmen die vertraulichen Unterlagen über die Vergabeplattform zur Verfügung gestellt. Eine Bereitstellung vor Eingang der ordnungsgemäß unterzeichneten Vertraulichkeitsvereinbarung (vgl. Anlage „BPOLI_BER_SF1_NB_RüFü_Verschwiegenheitserklärung“) erfolgt nicht. (Siehe hierzu auch Ziffer 1.3 der Bewerbungsbedingungen)

Gegenstand nach CPV

  • 71318000Beratungsdienste von Ingenieurbüros
  • 71210000Beratungsdienste von Architekten
  • 71240000Dienstleistungen von Architektur- und Ingenieurbüros sowie planungsbezogene Leistungen

Bedingungen

Zuschlag0 von 1 angegeben

Kriterien
keine Angabe

Eignung10 von 10 angegeben

Andere wirtschaftliche oder finanzielle Anforderungen
Unternehmensdarstellung
Andere wirtschaftliche oder finanzielle Anforderungen
Vorlage der Eigenerklärung über das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen gemäß §§ 123, 124 GWB über das Formblatt VG-Nr. 1
Andere wirtschaftliche oder finanzielle Anforderungen
Vorlage der Eigenerklärung zur VERORDNUNG (EU) 2022/576 DES RATES vom 8. April 2022 zur Änderung der Verordnung (EU) Nr. 833/2014 über restriktive Maßnahmen angesichts der Handlungen Russlands, die die Lage in der Ukraine destabilisieren (Art. 5k EU-VO Nr. 833/2014) über das Formblatt VG-Nr. 1
Eintragung in das Handelsregister
Auszug aus dem einschlägigen Register nicht älter als 6 Monate (seit Veröffentlichung der Auftragsbekanntmachung) für das Unternehmen und – sofern vorgesehen – Mitglieder der Bietergemeinschaft sowie Nachunternehmen, die im Wege der Eignungsleihe eingesetzt werden sollen, jeweils soweit entsprechende gesetzliche Registerpflichten bestehen. Vorlage soweit Eintragungspflicht besteht.
Andere wirtschaftliche oder finanzielle Anforderungen
Erklärung über das Bestehen einer Betriebs-/ Berufshaftpflichtversicherung oder sofern derzeit keine Versicherung in erforderlicher Höhe geführt wird, Erklärung, dass eine solche Versicherung im Auftragsfall abgeschlossen wird. Mindeststandard: Diese Versicherung muss folgende Mindestdeckungssummen … ganz lesenErklärung über das Bestehen einer Betriebs-/ Berufshaftpflichtversicherung oder sofern derzeit keine Versicherung in erforderlicher Höhe geführt wird, Erklärung, dass eine solche Versicherung im Auftragsfall abgeschlossen wird. Mindeststandard: Diese Versicherung muss folgende Mindestdeckungssummen je Schadensereignis aufweisen: Personenschäden: 2.000.000,00 Euro (ja Schadensfall) Sach- und sonstige Schäden: 2.000.000,00 Euro (je Schadensfall)
Relevante Bildungs- und Berufsqualifikationen
Der Bieter weist seine technische und berufliche Leistungsfähigkeit durch die Angabe von mind. 3 Referenzprojekten nach, welche mit der hier ausgeschriebenen Leistung vergleichbar sind und die angegebenen Mindeststandards berücksichtigt. Mindestanforderungen: Mindestens 3 Referenzen über fachliche B … ganz lesenDer Bieter weist seine technische und berufliche Leistungsfähigkeit durch die Angabe von mind. 3 Referenzprojekten nach, welche mit der hier ausgeschriebenen Leistung vergleichbar sind und die angegebenen Mindeststandards berücksichtigt. Mindestanforderungen: Mindestens 3 Referenzen über fachliche Begleitung und Erbringung von Controlling-Leistungen im Rahmen vergleichbarer Öffentlich-Privater Partnerschaften (ÖPP) im Hochbau, insbesondere hinsichtlich der wirtschaftlichen, kaufmännischen und terminlichen Steuerung und des Änderungsmanagements sowie der Überwachung und Bewertung der Projektentwicklung über die Phasen Planung und Bau einschließlich Inbetriebnahme. Die Referenzprojekte müssen ein Bauvolumen von mindestens 20 Mio. EUR (Kostengruppen 300 und 400 gemäß DIN 276) aufweisen und innerhalb der letzten 5 Jahre (10.2022–10.2026) bearbeitet worden sein.
Relevante Bildungs- und Berufsqualifikationen
Die Projektleitung weist seine technische und berufliche Leistungsfähigkeit durch die Angabe von mind. 2 Referenzprojekten nach, welche mit der hier ausgeschriebenen Leistung vergleichbar sind und die angegebenen Mindeststandards berücksichtigt. Mindestanforderung: Mindestens 2 Referenzen über fachl … ganz lesenDie Projektleitung weist seine technische und berufliche Leistungsfähigkeit durch die Angabe von mind. 2 Referenzprojekten nach, welche mit der hier ausgeschriebenen Leistung vergleichbar sind und die angegebenen Mindeststandards berücksichtigt. Mindestanforderung: Mindestens 2 Referenzen über fachliche Begleitung und Erbringung von Controlling-Leistungen im Rahmen vergleichbarer Öffentlich-Privater Partnerschaften (ÖPP) im Hochbau, insbesondere hinsichtlich der wirtschaftlichen, kaufmännischen und terminlichen Steuerung und des Änderungsmanagements sowie der Überwachung und Bewertung der Projektentwicklung über die Phasen Planung und Bau einschließlich Inbetriebnahme. Die Referenzprojekte müssen ein Bauvolumen von mindestens 20 Mio. EUR (Kostengruppen 300 und 400 gemäß DIN 276) aufweisen und innerhalb der letzten 5 Jahre (10.2022–10.2026) bearbeitet worden sein.
Relevante Bildungs- und Berufsqualifikationen
Für den Nachweis der Qualifikation des mit der Auftragsausführung betrauten Projektleiters ist die Vorlage eines Nachweises des Studienabschlusses Dipl.-Ing. (Uni, FH o.ä.), Master oder Bachelor Architektur, Bauingenieur oder vergleichbar (Nachweis: Urkunde über den Studienabschluss) erforderlich. V … ganz lesenFür den Nachweis der Qualifikation des mit der Auftragsausführung betrauten Projektleiters ist die Vorlage eines Nachweises des Studienabschlusses Dipl.-Ing. (Uni, FH o.ä.), Master oder Bachelor Architektur, Bauingenieur oder vergleichbar (Nachweis: Urkunde über den Studienabschluss) erforderlich. Vorlage eines Nachweises über den Studienabschluss, Angabe des Name der Projektleitung, Angabe der Berufserfahrung in Jahren (Mindestanforderung: 5 Jahre)
Nachreichen von Unterlagen
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist teilweise ausgeschlossen.
Ausschlussgründe
Mit Insolvenz vergleichbares Verfahren, Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, Bildung krimineller Vereinigungen, Wettbewerbsbeschränkende Vereinbarungen, Verstöße gegen umweltrechtliche Verpflichtungen, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Betrug oder Subventionsbetrug, Menschenhand … ganz lesenMit Insolvenz vergleichbares Verfahren, Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, Bildung krimineller Vereinigungen, Wettbewerbsbeschränkende Vereinbarungen, Verstöße gegen umweltrechtliche Verpflichtungen, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Betrug oder Subventionsbetrug, Menschenhandel, Zwangsprostitution, Zwangsarbeit oder Ausbeutung, Zahlungsunfähigkeit, Verstöße gegen arbeitsrechtliche Verpflichtungen, Insolvenz, Täuschung oder unzulässige Beeinflussung des Vergabeverfahrens, Rein nationale Ausschlussgründe, Interessenkonflikt, Wettbewerbsverzerrung wegen Vorbefassung, Schwere Verfehlung, Mangelhafte Erfüllung eines früheren öffentlichen Auftrags, Verstöße gegen sozialrechtliche Verpflichtungen, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Sozialversicherungsbeiträgen, Einstellung der beruflichen Tätigkeit, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Steuern oder Abgaben, Bildung terroristischer Vereinigungen

Laufzeit und Umfang3 von 5 angegeben

Vertragsbeginn
01.05.2027
Vertragsende
31.07.2029
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
keine Angabe
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung9 von 9 angegeben

Elektronische Einreichung
Erforderlich
Einreichung über
ausschreibungen.pd-g.de
Sprache
Deutsch
Nebenangebote
Nicht zulässig
Mehrere Hauptangebote
Nicht zulässig
Elektronischer Katalog
Nicht zulässig
Bindefrist
60 Tage
Angebotsöffnung
30.11.2026, 12:00 Uhr
Sicherheiten
nicht verlangt

Ausführung5 von 6 angegeben

Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
Erforderlich
Elektronische Bestellung
wird genutzt
Elektronische Zahlung
wird nicht genutzt
Vorbehaltene Ausführung
Nein
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammer des Landes Berlin, Martin-Luther-Str. 105, 10825 Berlin
Fristen für Nachprüfungsanträge
Etwaige Verfahrensrügen sind eindeutig als solche zu kennzeichnen. Auf die Rügepflichten des Bieters nach § 160 Abs. 3 GWB wird ausdrücklich hingewiesen. Außerdem weist die Vergabestelle ausdrücklich auf die Rechtsbehelfsfrist des § 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 GWB hin. Danach ist ein Antrag auf Nachprüf … ganz lesenEtwaige Verfahrensrügen sind eindeutig als solche zu kennzeichnen. Auf die Rügepflichten des Bieters nach § 160 Abs. 3 GWB wird ausdrücklich hingewiesen. Außerdem weist die Vergabestelle ausdrücklich auf die Rechtsbehelfsfrist des § 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 GWB hin. Danach ist ein Antrag auf Nachprüfung unzulässig, soweit nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, mehr als 15 Kalendertage vergangen sind. § 160 GWB lautet: "(1) Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. (2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag oder der Kon-zession hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Absatz 6 durch Nichtbeachtung von Verga-bevorschriften geltend macht. Ein Unternehmen ist nicht antragsbefugt, soweit es sich auf die Unwirk-samkeit einer Rechtsverordnung nach § 5 des Bundestariftreuegesetzes beruft, wenn die Unwirksam-keit dieser Rechtsverordnung nicht durch rechtskräftigen Beschluss nach § 98 Absatz 4 Satz 1 des Ar-beitsgerichtsgesetzes festgestellt ist. Das Unternehmen hat darzulegen, dass ihm durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht. (3) Der Antrag ist unzulässig, soweit 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt, 2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spä-testens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebots-abgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spä-testens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftragge-ber gerügt werden, 4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind, 5. ein offensichtlicher Missbrauch des Antrags- oder Beschwerderechts gemäß § 180 Absatz 2 vorliegt. Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Absatz 1 Nummer 2. § 134 Absatz 1 Satz 2 bleibt unberührt."
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Zusätzliche Informationen2 von 2 angegeben

Hinweis
#Besonders auch geeignet für:freelance##Besonders auch geeignet für:selbst#
Hinweis
.

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

AuftraggeberAlle Verfahren dieses Auftraggebers

Name
PD - Berater der öffentlichen Hand GmbH
Art
Von einer Bundesbehörde kontrolliertes oder finanziertes öffentliches Unternehmen, Allgemeine öffentliche Verwaltung
Anschrift
Friedrichstr. 149, 10117 Berlin
Kontakt
vergabe@pd-g.de
Auskünfte
PD - Berater der öffentlichen Hand GmbHvergabe@pd-g.de

Marktumfeldvon uns ausgewertet

Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 713 (Dienstleistungen von Ingenieurbüros) in Berlin. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

88vergebene Aufträge
2Angebote je Los im Median (75 Lose mit Angabe)
255.507 €Zuschlagswert im Median
157.546 € – 789.144 €mittlere Hälfte, 25 Werte

Preise und WettbewerbPremium

Ähnliche offene Ausschreibungen

Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 02.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 0c61fead-4823-443c-a055-cfd1312cdca6.