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Frist abgelaufenEU-weitDienstleistungenRahmenvereinbarung1 Berichtigung

telefonische und schriftliche Vorgangsbearbeitung

ARD ZDF Deutschlandradio Beitragsservice · Köln, Nordrhein-Westfalen

Aktenzeichen 1veröffentlicht 30.11.2023erstmals 30.11.2023DienstleistungenVerhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb

Angebotsfristseit 1030 Tagen abgelaufen

Dieses Verfahren ist abgeschlossen oder älter. Die Seite bleibt zur Information erreichbar.

Diese Frist ist vorbei. Das läuft gerade

Offene Ausschreibungen derselben Leistung im Gebiet Köln.

Alle Ausschreibungen: Dienstleistungen in Nordrhein-Westfalen (359 offen)

Auf einen Blick

Art des Auftrags
Dienstleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
keine Angabe
Lose
6Angebot auf bis zu 6, Zuschlag höchstens 6 je Bieter
Rahmenvereinbarung
jaRahmenvereinbarung ohne erneuten Aufruf zum Wettbewerb
Ort der Leistung
Köln50829, Nordrhein-Westfalen
Einreichung
elektronisch: Erforderlichdtvp.de

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichja
  • Elektronische Einreichung verpflichtendja
  • Nebenangebote zugelassennein
  • Mehrere Hauptangebote zugelassennein
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetja
  • Sicherheiten verlangtnein
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)keine Angabe
  • E-Rechnung verpflichtendja
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragkeine Angabe

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag, danach geben ausgewählte Bewerber Angebote ab.

Wird verhandelt?

Über Inhalt und Preis der Angebote kann verhandelt werden. Oft behält sich die Vergabestelle vor, den Zuschlag ohne Verhandlung zu erteilen: Das erste Angebot sollte dann schon das letzte sein.

Was jetzt zu tun ist

Teilnahmeantrag bis zur Teilnahmefrist einreichen und das Erstangebot so kalkulieren, als gäbe es keine Verhandlungsrunde.

Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 88 Tage (11 Verfahren, 24 Monate).

Sie erhält im Median 3 Angebote je Los (34 Lose mit Angabe).

Die Gewichtung von Preis und Leistung steht nicht in der Bekanntmachung, nur in den Vergabeunterlagen.

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Fristen und TermineStand 07.11.2026

  1. Erstveröffentlichung
    vor 35 Monaten
  2. 1. Berichtigung (diese Fassung)
    vor 35 Monaten
  3. Angebotsfrist 12:00 Uhr
    nur elektronisch über dtvp.de
    vor 34 Monaten
  4. Heute

Beschreibung

Der Beitragsservice sucht mit diesem Vergabeverfahren sechs Dienstleister, die für den Beitragsservice im Wege der Auftragsverarbeitung die telefonische und schriftliche Vorgangsbearbeitung durchführen. Die Vergabe teilt sich in zwei unterschiedliche Bereiche und 6 Lose wie folgt auf: - Lose 1 bis 4 (schriftliche und telefonische Vorgangsbearbeitung) und - Lose 5 und 6 (schriftliche Vorgangsbearbeitung).

Die zukünftigen Dienstleister müssen über die erforderliche technische Ausstattung (insbesondere EDV, Hard- und Software sowie für die Lose 1 bis 4 über eine ausreichend dimensionierte Telekommunikationsanlage mit ACD-Funktionalität oder eine vergleichbare virtuelle ACD-Lösung) verfügen, um die ausgeschriebenen Leistungen nach den Anforderungen und Bedürfnissen des Beitragsservice erbringen zu können. Die Dienstleister sind für die erforderliche Anbindung ihres Standorts via Datenleitungen an den Beitragsservice verantwortlich. Sie müssen sicherstellen, dass den Vorgaben des Beitragsservice entsprechende Datenleitungen (10 Mbps (Ethernet 10MB/s) zum Zeitpunkt des Leistungsbeginns zur Verfügung stehen. Sollten für die Netzwerkverbindung zwischen Beitragsservice und den Nutzern Tunnel über öffentliche Netzwerke notwendig sein (beispielsweise "VPN über Internet"), so sind diese nach den jeweils aktuellen Empfehlungen der TR-021202 des Bundesamtes für Sicherheit in der Informationstechnologie (BSI) zu verschlüsseln. Bei Bietern, die beabsichtigen, die Standleitung unmittelbar mit ihrem Rechenzentrum zu verbinden und die zu bearbeitenden Vorgänge über ein eigenes (firmen-)internes Netz an die Standorte, die für die Bearbeitung zuständig sind, weiterzuleiten, muss das (firmen-)interne Netz mindestens über eine höhere Bandbreite mit besserem Antwortzeitverhalten verfügen, um eine Verschlechterung der Verarbeitungsgeschwindigkeit durch die zusätzlichen Anbindungsstrecken zu vermeiden. Das Rechenzentrum und die gesamte Leitungsführung müssen zwingend nach ISO 27001 zertifiziert sein. Pro Los soll mit dem wirtschaftlichsten Bieter mit Zuschlagserteilung ein Vertrag mit einer Festlaufzeit vom 01.01.2025 bis zum 30.06.2027 geschlossen werden. Daneben soll der Beitragsservice die Möglichkeit zur fünfmaligen Verlängerung des jeweiligen Vertrags um jeweils sechs Monate bis längstens zum 31.12.2029 sowie zur einmaligen Verlängerung um weitere drei Monate (für den Fall der Verzögerung eines nachfolgenden Vergabeverfahrens) haben. Der Beitragsservice ist nicht zur Ausübung der vorgenannten Verlängerungsoptionen verpflichtet. Der Beitragsservice ist darüber hinaus aufgrund des schwankenden Vorgangsaufkommens und möglicher gesetzlicher Änderungen dazu berechtigt, nur einzelne Verträge zu verlängern. D.h. die Ausübung der Verlängerungsoption(en) bzgl. eines Vertrags/Loses verpflichtet den Beitragsservice nicht, sämtliche mit den übrigen Bietern, die den Zuschlag für jeweils ein anderes Los erhalten haben, abgeschlossenen Verträge zu verlängern. Der Beitragsservice kann vielmehr je nach aktuellem Bedarf entscheiden, inwieweit er die pro Los abgeschlossenen Verträge verlängern wird. Die Vertragslaufzeit kann daher bei den Losen 1 -4 oder den Losen 5 und 6 unterschiedlich sein. Der Beitragsservice nimmt im vorliegenden Vergabeverfahren eine so genannte "Loslimitierung" vor. Dies bedeutet, dass jeder Bewerber maximal den Zuschlag auf ein Los erhalten kann. Um den Sinn der Loslimitierung, nämlich Gewährleistung eines transparenten Wettbewerbs und Minimierung eines Insolvenzrisikos des zukünftigen Auftragnehmers, nicht zu unterlaufen, können maximal zwei miteinander verbundene Unternehmen gemäß §§ 15 ff. AktG bei der Aufforderung zur weiteren Teilnahme am Vergabeverfahren berücksichtigt werden. Hierbei ist jedoch zu berücksichtigen, dass verbundene Unternehmen sich ausschließlich wie folgt beteiligen können: - maximal ein Bewerber für die Lose 1 bis 4 und - maximal ein Bewerber für die Lose 5 und 6.

Daher sollten Bewerber, bei denen es sich um verbundene Unternehmen gemäß §§ 15 ff. AktG handelt, im Teilnahmeantrag (bspw. mit Hilfe eines Begleitschreibens) eindeutig angeben, welches der betroffenen Unternehmen bei der weiteren Teilnahme berücksichtigt werden soll, falls mehrere verbundene Unternehmen zum Bieterkreis für die Lose 1 bis 4 oder die Lose 5 und 6 gehören würden. Der Beitragsservice wird diese Angaben bei der Auswahl der Bewerber berücksichtigen.

II. Gegenstand des Vergabeverfahrens Im Rahmen seiner Aufgabenstellung hat der Beitragsservice von ARD, ZDF und Deutschlandradio (nachfolgend "Beitragsservice") eine große Zahl von telefonischen und schriftlichen Anfragen von Beitragszahlenden zu beantworten. Die Abwicklung der telefonischen und schriftlichen Anfragen wird unter Nutzung der vom Beitragsservice zur Verfügung gestellten Online-Anwendungen in den Räumen des Auftragnehmers unter Nutzung von technischen Einrichtungen sowie Arbeitsplatzgeräten des Auftragnehmers durchgeführt. Der Begriff "Auftragnehmer" wird nachfolgend grundsätzlich so verwendet, dass gleichzeitig auch der "Bewerber" bzw. "Bieter" gemeint ist.

Gegenstand nach CPV

Lose6 Lose · Angebot auf bis zu 6 · Zuschlag höchstens 6 je Bieter

Alle 6 Lose haben dieselben Bedingungen, Fristen und Kriterien. Sie stehen deshalb einmal unter Bedingungen.

Lose dieses Verfahrens
LosGegenstandLaufzeitGeschätzter Wert
2
telefonische und schriftliche Vorgangsbearbeitung

III. Servicezeiten Als Arbeitstage gelten grundsätzlich Montag bis Freitag. In Abhängigkeit vom Vorgangsaufkommen wird ein bis mehrmals monatlich Samstagarbeit erforderlich. Nicht bundeseinheitliche Feiertage gelten stets als Arbeitstage. Servicezeiten (schriftliche Vorgangsbearbeitung): Mo.-Fr. 6:00-19 Uhr. Servicezeiten (telefonische Vorgangsbearbeitung): Mo.-Fr. 7-19 Uhr. V. Qualifikation der Mitarbeitenden Die Mitarbeitenden des Auftragnehmers müssen mindestens eine allgemeine kaufmännische Ausbildung oder eine vergleichbare Qualifikation und sehr gute und fließende Kenntnisse der deutschen Sprache in Wort und Schrift (mindestens Sprachniveau C1) haben. VI. Lose 1 - 4: Leistungsanforderungen telefonische Vorgangsbearbeitung und Mengen Vom Auftragnehmer sind arbeitstäglich telefonische und schriftliche Anfragen unter anderem zu verschiedenen Themengebieten zu beantworten und zu bearbeiten. Die telefonischen Anfragen gehen über mehrere vom Beitragsservice im intelligenten Netz (IN) des Verbindungsnetzbetreibers eingerichtete Servicerufnummern ein. Nach derzeitigem Stand sind die nachfolgend aufgeführten Mengen pro Los als Planmengen vorgesehen. In den angegebenen Mengen Telefon ist das Sondervolumen aus dem Meldedatenabgleich bereits enthalten. Planmengen während der Vertragslaufzeit (in Tsd.) Befreiung: 1.250,0 Satzkorrekturen MDA: 100,0 Rücklauf Kundengewinnung MDA: 80,0 Telefon: 1.637,5 Planmengen während der Verlängerungsoptionen (in Tsd.) Befreiung: 1.375,0 Telefon: 1.293,5 Der Beitragsservice garantiert dem Auftragnehmer je Los für alle zu bearbeitenden Vorgänge folgende Mindestmengen: - für die Festlaufzeit: 2,7 Mio. Vorgänge, - für die gesamten Verlängerungsoptionen: insgesamt 2,4 Mio. Vorgänge (Hinweis: wenn nicht alle Verlängerungsoptionen gezogen werden, reduziert sich die Menge entsprechend). Der Beitragsservice schreibt zudem je Los für alle zu bearbeitenden Vorgänge folgende Höchstmengen aus: - für die Festlaufzeit: 3,6 Mio. Vorgänge, - für die gesamten Verlängerungsoptionen: insgesamt 3,3 Mio. Vorgänge (Hinweis: wenn nicht alle Verlängerungsoptionen gezogen werden, reduziert sich die Menge entsprechend). Die vorgenannten Werte können sich bis zur Zuschlagserteilung noch ändern. VII. Alle Lose: Leistungsanforderungen schriftliche Vorgangsbearbeitung Vom Auftragnehmer sind arbeitstäglich schriftliche Anfragen zu verschiedenen Themengebieten zu beantworten und zu bearbeiten. Die Themengebiete unterscheiden sich in den Losen 1-4 von denjenigen der Lose 5 und 6. VIII. Lose 5 und 6: Umfang der schriftlichen Bearbeitung Nach derzeitigem Stand sind die folgenden Planmengen vorgesehen. In den angegebenen Planmengen ist das Sondervolumen aus dem Meldedatenabgleich bereits enthalten. Planmengen während der Vertragslaufzeit (in Tsd.) Abmeldungen / Formblatt mit Kommentar: 1.375,0 Anmeldung / Änderung: 937,5 EMA / Postrückläufer: 625,0 Rückantworten Textbriefe / Formlose Kundenpost: 437,5 Rücklauf Kundengewinnung (inkl. MDA): 1.107,5 Vollstreckungen und Insolvenzen: 1.125,0 Satzkorrekturen MDA: 80,0 Planmengen während der Verlängerungsoptionen (in Tsd.) Abmeldungen / Formblatt mit Kommentar: 1.510,0 Anmeldung / Änderung: 1.032,5 EMA / Postrückläufer: 685,0 Rückantworten Textbriefe / Formlose Kundenpost: 482,5 Rücklauf Kundengewinnung (inkl. MDA): 1.212,5 Vollstreckungen und Insolvenzen: 1240,0 Der Beitragsservice garantiert dem Auftragnehmer je Los für alle zu bearbeitenden Vorgänge folgende Mindestmengen: - für die Festlaufzeit: 4,6 Mio. Vorgänge, - für die gesamten Verlängerungsoptionen: insgesamt 5,0 Mio. Vorgänge (Hinweis: wenn nicht alle Verlängerungsoptionen gezogen werden, reduziert sich die Menge entsprechend). Der Beitragsservice schreibt zudem je Los für alle zu bearbeitenden Vorgänge folgende Höchstmengen aus: - für die Festlaufzeit: 6,8 Mio. Vorgänge, - für die gesamten Verlängerungsoptionen: insgesamt 7,4 Mio. Vorgänge (Hinweis: wenn nicht alle Verlängerungsoptionen gezogen werden, reduziert sich die Menge entsprechend). Nach den bisherigen Erfahrungen des Beitragsservice ist eine Einarbeitungszeit von bis zu einem Jahr bis zur vollen Produktivität erforderlich. Die vorgenannten Werte können sich bis zur Zuschlagserteilung noch ändern. IX. Besonderheiten zum Meldedatenabgleich Im Jahr 2026 wird vom Beitragsservice ein vollständiger Datenabgleich mit den Einwohnermeldeämtern durchgeführt. Hinsichtlich der Jahre 2026 (Satzkorrekturen) und 2027 werden daher signifikante Mehrmengen erwartet, die bereits Bestandteil dieser Vergabe sind, und im Rahmen der Mitteilung des Auftragsvolumens konkretisiert werden. Hiervon sind grundsätzlich alle Themengebiete betroffen. Der Beitragsservice wird hierzu nach der Zuschlagserteilung fortlaufend informieren. XI. Hinweise: Das genaue Mengenvolumen für das Jahr 2025 richtet sich nach dem Zeitpunkt, zu dem die Schulung der Mitarbeitenden des jeweiligen Auftragnehmers abgeschlossen wurde, sowie dem daraus resultierenden Termin der Produktionsaufnahme und der weiteren Leistungsentwicklung. Die Menge wird mit dem Auftragnehmer im Jahr 2025 in Abhängigkeit von seinem Kapazitätsaufbau einvernehmlich festgelegt und kann daher von den vorgenannten Vorgangsmengen für das Jahr 2025 abweichen. Die Mengen, die aufgrund der Einarbeitungszeit nicht oder nur teilweise bearbeitet werden konnten, werden nachträglich nicht mehr zur Verfügung gestellt. Weitere Einzelheiten sind der Teilnahmebroschüre (insbesondere Teil B. Kurzbeschreibung) zu entnehmen.

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telefonische und schriftliche Vorgangsbearbeitung

III. Servicezeiten Als Arbeitstage gelten grundsätzlich Montag bis Freitag. In Abhängigkeit vom Vorgangsaufkommen wird ein bis mehrmals monatlich Samstagarbeit erforderlich. Nicht bundeseinheitliche Feiertage gelten stets als Arbeitstage. Servicezeiten (schriftliche Vorgangsbearbeitung): Mo.-Fr. 6:00-19 Uhr. Servicezeiten (telefonische Vorgangsbearbeitung): Mo.-Fr. 7-19 Uhr. V. Qualifikation der Mitarbeitenden Die Mitarbeitenden des Auftragnehmers müssen mindestens eine allgemeine kaufmännische Ausbildung oder eine vergleichbare Qualifikation und sehr gute und fließende Kenntnisse der deutschen Sprache in Wort und Schrift (mindestens Sprachniveau C1) haben. VI. Lose 1 - 4: Leistungsanforderungen telefonische Vorgangsbearbeitung und Mengen Vom Auftragnehmer sind arbeitstäglich telefonische und schriftliche Anfragen unter anderem zu verschiedenen Themengebieten zu beantworten und zu bearbeiten. Die telefonischen Anfragen gehen über mehrere vom Beitragsservice im intelligenten Netz (IN) des Verbindungsnetzbetreibers eingerichtete Servicerufnummern ein. Nach derzeitigem Stand sind die nachfolgend aufgeführten Mengen pro Los als Planmengen vorgesehen. In den angegebenen Mengen Telefon ist das Sondervolumen aus dem Meldedatenabgleich bereits enthalten. Planmengen während der Vertragslaufzeit (in Tsd.) Befreiung: 1.250,0 Satzkorrekturen MDA: 100,0 Rücklauf Kundengewinnung MDA: 80,0 Telefon: 1.637,5 Planmengen während der Verlängerungsoptionen (in Tsd.) Befreiung: 1.375,0 Telefon: 1.293,5 Der Beitragsservice garantiert dem Auftragnehmer je Los für alle zu bearbeitenden Vorgänge folgende Mindestmengen: - für die Festlaufzeit: 2,7 Mio. Vorgänge, - für die gesamten Verlängerungsoptionen: insgesamt 2,4 Mio. Vorgänge (Hinweis: wenn nicht alle Verlängerungsoptionen gezogen werden, reduziert sich die Menge entsprechend). Der Beitragsservice schreibt zudem je Los für alle zu bearbeitenden Vorgänge folgende Höchstmengen aus: - für die Festlaufzeit: 3,6 Mio. Vorgänge, - für die gesamten Verlängerungsoptionen: insgesamt 3,3 Mio. Vorgänge (Hinweis: wenn nicht alle Verlängerungsoptionen gezogen werden, reduziert sich die Menge entsprechend). Die vorgenannten Werte können sich bis zur Zuschlagserteilung noch ändern. VII. Alle Lose: Leistungsanforderungen schriftliche Vorgangsbearbeitung Vom Auftragnehmer sind arbeitstäglich schriftliche Anfragen zu verschiedenen Themengebieten zu beantworten und zu bearbeiten. Die Themengebiete unterscheiden sich in den Losen 1-4 von denjenigen der Lose 5 und 6. VIII. Lose 5 und 6: Umfang der schriftlichen Bearbeitung Nach derzeitigem Stand sind die folgenden Planmengen vorgesehen. In den angegebenen Planmengen ist das Sondervolumen aus dem Meldedatenabgleich bereits enthalten. Planmengen während der Vertragslaufzeit (in Tsd.) Abmeldungen / Formblatt mit Kommentar: 1.375,0 Anmeldung / Änderung: 937,5 EMA / Postrückläufer: 625,0 Rückantworten Textbriefe / Formlose Kundenpost: 437,5 Rücklauf Kundengewinnung (inkl. MDA): 1.107,5 Vollstreckungen und Insolvenzen: 1.125,0 Satzkorrekturen MDA: 80,0 Planmengen während der Verlängerungsoptionen (in Tsd.) Abmeldungen / Formblatt mit Kommentar: 1.510,0 Anmeldung / Änderung: 1.032,5 EMA / Postrückläufer: 685,0 Rückantworten Textbriefe / Formlose Kundenpost: 482,5 Rücklauf Kundengewinnung (inkl. MDA): 1.212,5 Vollstreckungen und Insolvenzen: 1240,0 Der Beitragsservice garantiert dem Auftragnehmer je Los für alle zu bearbeitenden Vorgänge folgende Mindestmengen: - für die Festlaufzeit: 4,6 Mio. Vorgänge, - für die gesamten Verlängerungsoptionen: insgesamt 5,0 Mio. Vorgänge (Hinweis: wenn nicht alle Verlängerungsoptionen gezogen werden, reduziert sich die Menge entsprechend). Der Beitragsservice schreibt zudem je Los für alle zu bearbeitenden Vorgänge folgende Höchstmengen aus: - für die Festlaufzeit: 6,8 Mio. Vorgänge, - für die gesamten Verlängerungsoptionen: insgesamt 7,4 Mio. Vorgänge (Hinweis: wenn nicht alle Verlängerungsoptionen gezogen werden, reduziert sich die Menge entsprechend). Nach den bisherigen Erfahrungen des Beitragsservice ist eine Einarbeitungszeit von bis zu einem Jahr bis zur vollen Produktivität erforderlich. Die vorgenannten Werte können sich bis zur Zuschlagserteilung noch ändern. IX. Besonderheiten zum Meldedatenabgleich Im Jahr 2026 wird vom Beitragsservice ein vollständiger Datenabgleich mit den Einwohnermeldeämtern durchgeführt. Hinsichtlich der Jahre 2026 (Satzkorrekturen) und 2027 werden daher signifikante Mehrmengen erwartet, die bereits Bestandteil dieser Vergabe sind, und im Rahmen der Mitteilung des Auftragsvolumens konkretisiert werden. Hiervon sind grundsätzlich alle Themengebiete betroffen. Der Beitragsservice wird hierzu nach der Zuschlagserteilung fortlaufend informieren. XI. Hinweise: Das genaue Mengenvolumen für das Jahr 2025 richtet sich nach dem Zeitpunkt, zu dem die Schulung der Mitarbeitenden des jeweiligen Auftragnehmers abgeschlossen wurde, sowie dem daraus resultierenden Termin der Produktionsaufnahme und der weiteren Leistungsentwicklung. Die Menge wird mit dem Auftragnehmer im Jahr 2025 in Abhängigkeit von seinem Kapazitätsaufbau einvernehmlich festgelegt und kann daher von den vorgenannten Vorgangsmengen für das Jahr 2025 abweichen. Die Mengen, die aufgrund der Einarbeitungszeit nicht oder nur teilweise bearbeitet werden konnten, werden nachträglich nicht mehr zur Verfügung gestellt. Weitere Einzelheiten sind der Teilnahmebroschüre (insbesondere Teil B. Kurzbeschreibung) zu entnehmen.

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telefonische und schriftliche Vorgangsbearbeitung

III. Servicezeiten Als Arbeitstage gelten grundsätzlich Montag bis Freitag. In Abhängigkeit vom Vorgangsaufkommen wird ein bis mehrmals monatlich Samstagarbeit erforderlich. Nicht bundeseinheitliche Feiertage gelten stets als Arbeitstage. Servicezeiten (schriftliche Vorgangsbearbeitung): Mo.-Fr. 6:00-19 Uhr. Servicezeiten (telefonische Vorgangsbearbeitung): Mo.-Fr. 7-19 Uhr. V. Qualifikation der Mitarbeitenden Die Mitarbeitenden des Auftragnehmers müssen mindestens eine allgemeine kaufmännische Ausbildung oder eine vergleichbare Qualifikation und sehr gute und fließende Kenntnisse der deutschen Sprache in Wort und Schrift (mindestens Sprachniveau C1) haben. VI. Lose 1 - 4: Leistungsanforderungen telefonische Vorgangsbearbeitung und Mengen Vom Auftragnehmer sind arbeitstäglich telefonische und schriftliche Anfragen unter anderem zu verschiedenen Themengebieten zu beantworten und zu bearbeiten. Die telefonischen Anfragen gehen über mehrere vom Beitragsservice im intelligenten Netz (IN) des Verbindungsnetzbetreibers eingerichtete Servicerufnummern ein. Nach derzeitigem Stand sind die nachfolgend aufgeführten Mengen pro Los als Planmengen vorgesehen. In den angegebenen Mengen Telefon ist das Sondervolumen aus dem Meldedatenabgleich bereits enthalten. Planmengen während der Vertragslaufzeit (in Tsd.) Befreiung: 1.250,0 Satzkorrekturen MDA: 100,0 Rücklauf Kundengewinnung MDA: 80,0 Telefon: 1.637,5 Planmengen während der Verlängerungsoptionen (in Tsd.) Befreiung: 1.375,0 Telefon: 1.293,5 Der Beitragsservice garantiert dem Auftragnehmer je Los für alle zu bearbeitenden Vorgänge folgende Mindestmengen: - für die Festlaufzeit: 2,7 Mio. Vorgänge, - für die gesamten Verlängerungsoptionen: insgesamt 2,4 Mio. Vorgänge (Hinweis: wenn nicht alle Verlängerungsoptionen gezogen werden, reduziert sich die Menge entsprechend). Der Beitragsservice schreibt zudem je Los für alle zu bearbeitenden Vorgänge folgende Höchstmengen aus: - für die Festlaufzeit: 3,6 Mio. Vorgänge, - für die gesamten Verlängerungsoptionen: insgesamt 3,3 Mio. Vorgänge (Hinweis: wenn nicht alle Verlängerungsoptionen gezogen werden, reduziert sich die Menge entsprechend). Die vorgenannten Werte können sich bis zur Zuschlagserteilung noch ändern. VII. Alle Lose: Leistungsanforderungen schriftliche Vorgangsbearbeitung Vom Auftragnehmer sind arbeitstäglich schriftliche Anfragen zu verschiedenen Themengebieten zu beantworten und zu bearbeiten. Die Themengebiete unterscheiden sich in den Losen 1-4 von denjenigen der Lose 5 und 6. VIII. Lose 5 und 6: Umfang der schriftlichen Bearbeitung Nach derzeitigem Stand sind die folgenden Planmengen vorgesehen. In den angegebenen Planmengen ist das Sondervolumen aus dem Meldedatenabgleich bereits enthalten. Planmengen während der Vertragslaufzeit (in Tsd.) Abmeldungen / Formblatt mit Kommentar: 1.375,0 Anmeldung / Änderung: 937,5 EMA / Postrückläufer: 625,0 Rückantworten Textbriefe / Formlose Kundenpost: 437,5 Rücklauf Kundengewinnung (inkl. MDA): 1.107,5 Vollstreckungen und Insolvenzen: 1.125,0 Satzkorrekturen MDA: 80,0 Planmengen während der Verlängerungsoptionen (in Tsd.) Abmeldungen / Formblatt mit Kommentar: 1.510,0 Anmeldung / Änderung: 1.032,5 EMA / Postrückläufer: 685,0 Rückantworten Textbriefe / Formlose Kundenpost: 482,5 Rücklauf Kundengewinnung (inkl. MDA): 1.212,5 Vollstreckungen und Insolvenzen: 1240,0 Der Beitragsservice garantiert dem Auftragnehmer je Los für alle zu bearbeitenden Vorgänge folgende Mindestmengen: - für die Festlaufzeit: 4,6 Mio. Vorgänge, - für die gesamten Verlängerungsoptionen: insgesamt 5,0 Mio. Vorgänge (Hinweis: wenn nicht alle Verlängerungsoptionen gezogen werden, reduziert sich die Menge entsprechend). Der Beitragsservice schreibt zudem je Los für alle zu bearbeitenden Vorgänge folgende Höchstmengen aus: - für die Festlaufzeit: 6,8 Mio. Vorgänge, - für die gesamten Verlängerungsoptionen: insgesamt 7,4 Mio. Vorgänge (Hinweis: wenn nicht alle Verlängerungsoptionen gezogen werden, reduziert sich die Menge entsprechend). Nach den bisherigen Erfahrungen des Beitragsservice ist eine Einarbeitungszeit von bis zu einem Jahr bis zur vollen Produktivität erforderlich. Die vorgenannten Werte können sich bis zur Zuschlagserteilung noch ändern. IX. Besonderheiten zum Meldedatenabgleich Im Jahr 2026 wird vom Beitragsservice ein vollständiger Datenabgleich mit den Einwohnermeldeämtern durchgeführt. Hinsichtlich der Jahre 2026 (Satzkorrekturen) und 2027 werden daher signifikante Mehrmengen erwartet, die bereits Bestandteil dieser Vergabe sind, und im Rahmen der Mitteilung des Auftragsvolumens konkretisiert werden. Hiervon sind grundsätzlich alle Themengebiete betroffen. Der Beitragsservice wird hierzu nach der Zuschlagserteilung fortlaufend informieren. XI. Hinweise: Das genaue Mengenvolumen für das Jahr 2025 richtet sich nach dem Zeitpunkt, zu dem die Schulung der Mitarbeitenden des jeweiligen Auftragnehmers abgeschlossen wurde, sowie dem daraus resultierenden Termin der Produktionsaufnahme und der weiteren Leistungsentwicklung. Die Menge wird mit dem Auftragnehmer im Jahr 2025 in Abhängigkeit von seinem Kapazitätsaufbau einvernehmlich festgelegt und kann daher von den vorgenannten Vorgangsmengen für das Jahr 2025 abweichen. Die Mengen, die aufgrund der Einarbeitungszeit nicht oder nur teilweise bearbeitet werden konnten, werden nachträglich nicht mehr zur Verfügung gestellt. Weitere Einzelheiten sind der Teilnahmebroschüre (insbesondere Teil B. Kurzbeschreibung) zu entnehmen.

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telefonische und schriftliche Vorgangsbearbeitung

III. Servicezeiten Als Arbeitstage gelten grundsätzlich Montag bis Freitag. In Abhängigkeit vom Vorgangsaufkommen wird ein bis mehrmals monatlich Samstagarbeit erforderlich. Nicht bundeseinheitliche Feiertage gelten stets als Arbeitstage. Servicezeiten (schriftliche Vorgangsbearbeitung): Mo.-Fr. 6:00-19 Uhr. Servicezeiten (telefonische Vorgangsbearbeitung): Mo.-Fr. 7-19 Uhr. V. Qualifikation der Mitarbeitenden Die Mitarbeitenden des Auftragnehmers müssen mindestens eine allgemeine kaufmännische Ausbildung oder eine vergleichbare Qualifikation und sehr gute und fließende Kenntnisse der deutschen Sprache in Wort und Schrift (mindestens Sprachniveau C1) haben. VI. Lose 1 - 4: Leistungsanforderungen telefonische Vorgangsbearbeitung und Mengen Vom Auftragnehmer sind arbeitstäglich telefonische und schriftliche Anfragen unter anderem zu verschiedenen Themengebieten zu beantworten und zu bearbeiten. Die telefonischen Anfragen gehen über mehrere vom Beitragsservice im intelligenten Netz (IN) des Verbindungsnetzbetreibers eingerichtete Servicerufnummern ein. Nach derzeitigem Stand sind die nachfolgend aufgeführten Mengen pro Los als Planmengen vorgesehen. In den angegebenen Mengen Telefon ist das Sondervolumen aus dem Meldedatenabgleich bereits enthalten. Planmengen während der Vertragslaufzeit (in Tsd.) Befreiung: 1.250,0 Satzkorrekturen MDA: 100,0 Rücklauf Kundengewinnung MDA: 80,0 Telefon: 1.637,5 Planmengen während der Verlängerungsoptionen (in Tsd.) Befreiung: 1.375,0 Telefon: 1.293,5 Der Beitragsservice garantiert dem Auftragnehmer je Los für alle zu bearbeitenden Vorgänge folgende Mindestmengen: - für die Festlaufzeit: 2,7 Mio. Vorgänge, - für die gesamten Verlängerungsoptionen: insgesamt 2,4 Mio. Vorgänge (Hinweis: wenn nicht alle Verlängerungsoptionen gezogen werden, reduziert sich die Menge entsprechend). Der Beitragsservice schreibt zudem je Los für alle zu bearbeitenden Vorgänge folgende Höchstmengen aus: - für die Festlaufzeit: 3,6 Mio. Vorgänge, - für die gesamten Verlängerungsoptionen: insgesamt 3,3 Mio. Vorgänge (Hinweis: wenn nicht alle Verlängerungsoptionen gezogen werden, reduziert sich die Menge entsprechend). Die vorgenannten Werte können sich bis zur Zuschlagserteilung noch ändern. VII. Alle Lose: Leistungsanforderungen schriftliche Vorgangsbearbeitung Vom Auftragnehmer sind arbeitstäglich schriftliche Anfragen zu verschiedenen Themengebieten zu beantworten und zu bearbeiten. Die Themengebiete unterscheiden sich in den Losen 1-4 von denjenigen der Lose 5 und 6. VIII. Lose 5 und 6: Umfang der schriftlichen Bearbeitung Nach derzeitigem Stand sind die folgenden Planmengen vorgesehen. In den angegebenen Planmengen ist das Sondervolumen aus dem Meldedatenabgleich bereits enthalten. Planmengen während der Vertragslaufzeit (in Tsd.) Abmeldungen / Formblatt mit Kommentar: 1.375,0 Anmeldung / Änderung: 937,5 EMA / Postrückläufer: 625,0 Rückantworten Textbriefe / Formlose Kundenpost: 437,5 Rücklauf Kundengewinnung (inkl. MDA): 1.107,5 Vollstreckungen und Insolvenzen: 1.125,0 Satzkorrekturen MDA: 80,0 Planmengen während der Verlängerungsoptionen (in Tsd.) Abmeldungen / Formblatt mit Kommentar: 1.510,0 Anmeldung / Änderung: 1.032,5 EMA / Postrückläufer: 685,0 Rückantworten Textbriefe / Formlose Kundenpost: 482,5 Rücklauf Kundengewinnung (inkl. MDA): 1.212,5 Vollstreckungen und Insolvenzen: 1240,0 Der Beitragsservice garantiert dem Auftragnehmer je Los für alle zu bearbeitenden Vorgänge folgende Mindestmengen: - für die Festlaufzeit: 4,6 Mio. Vorgänge, - für die gesamten Verlängerungsoptionen: insgesamt 5,0 Mio. Vorgänge (Hinweis: wenn nicht alle Verlängerungsoptionen gezogen werden, reduziert sich die Menge entsprechend). Der Beitragsservice schreibt zudem je Los für alle zu bearbeitenden Vorgänge folgende Höchstmengen aus: - für die Festlaufzeit: 6,8 Mio. Vorgänge, - für die gesamten Verlängerungsoptionen: insgesamt 7,4 Mio. Vorgänge (Hinweis: wenn nicht alle Verlängerungsoptionen gezogen werden, reduziert sich die Menge entsprechend). Nach den bisherigen Erfahrungen des Beitragsservice ist eine Einarbeitungszeit von bis zu einem Jahr bis zur vollen Produktivität erforderlich. Die vorgenannten Werte können sich bis zur Zuschlagserteilung noch ändern. IX. Besonderheiten zum Meldedatenabgleich Im Jahr 2026 wird vom Beitragsservice ein vollständiger Datenabgleich mit den Einwohnermeldeämtern durchgeführt. Hinsichtlich der Jahre 2026 (Satzkorrekturen) und 2027 werden daher signifikante Mehrmengen erwartet, die bereits Bestandteil dieser Vergabe sind, und im Rahmen der Mitteilung des Auftragsvolumens konkretisiert werden. Hiervon sind grundsätzlich alle Themengebiete betroffen. Der Beitragsservice wird hierzu nach der Zuschlagserteilung fortlaufend informieren. XI. Hinweise: Das genaue Mengenvolumen für das Jahr 2025 richtet sich nach dem Zeitpunkt, zu dem die Schulung der Mitarbeitenden des jeweiligen Auftragnehmers abgeschlossen wurde, sowie dem daraus resultierenden Termin der Produktionsaufnahme und der weiteren Leistungsentwicklung. Die Menge wird mit dem Auftragnehmer im Jahr 2025 in Abhängigkeit von seinem Kapazitätsaufbau einvernehmlich festgelegt und kann daher von den vorgenannten Vorgangsmengen für das Jahr 2025 abweichen. Die Mengen, die aufgrund der Einarbeitungszeit nicht oder nur teilweise bearbeitet werden konnten, werden nachträglich nicht mehr zur Verfügung gestellt. Weitere Einzelheiten sind der Teilnahmebroschüre (insbesondere Teil B. Kurzbeschreibung) zu entnehmen.

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schriftliche Vorgangsbearbeitung

III. Servicezeiten Als Arbeitstage gelten grundsätzlich Montag bis Freitag. In Abhängigkeit vom Vorgangsaufkommen wird ein bis mehrmals monatlich Samstagarbeit erforderlich. Nicht bundeseinheitliche Feiertage gelten stets als Arbeitstage. Servicezeiten (schriftliche Vorgangsbearbeitung): Mo.-Fr. 6:00-19 Uhr. Servicezeiten (telefonische Vorgangsbearbeitung): Mo.-Fr. 7-19 Uhr. V. Qualifikation der Mitarbeitenden Die Mitarbeitenden des Auftragnehmers müssen mindestens eine allgemeine kaufmännische Ausbildung oder eine vergleichbare Qualifikation und sehr gute und fließende Kenntnisse der deutschen Sprache in Wort und Schrift (mindestens Sprachniveau C1) haben. VI. Lose 1 - 4: Leistungsanforderungen telefonische Vorgangsbearbeitung und Mengen Vom Auftragnehmer sind arbeitstäglich telefonische und schriftliche Anfragen unter anderem zu verschiedenen Themengebieten zu beantworten und zu bearbeiten. Die telefonischen Anfragen gehen über mehrere vom Beitragsservice im intelligenten Netz (IN) des Verbindungsnetzbetreibers eingerichtete Servicerufnummern ein. Nach derzeitigem Stand sind die nachfolgend aufgeführten Mengen pro Los als Planmengen vorgesehen. In den angegebenen Mengen Telefon ist das Sondervolumen aus dem Meldedatenabgleich bereits enthalten. Planmengen während der Vertragslaufzeit (in Tsd.) Befreiung: 1.250,0 Satzkorrekturen MDA: 100,0 Rücklauf Kundengewinnung MDA: 80,0 Telefon: 1.637,5 Planmengen während der Verlängerungsoptionen (in Tsd.) Befreiung: 1.375,0 Telefon: 1.293,5 Der Beitragsservice garantiert dem Auftragnehmer je Los für alle zu bearbeitenden Vorgänge folgende Mindestmengen: - für die Festlaufzeit: 2,7 Mio. Vorgänge, - für die gesamten Verlängerungsoptionen: insgesamt 2,4 Mio. Vorgänge (Hinweis: wenn nicht alle Verlängerungsoptionen gezogen werden, reduziert sich die Menge entsprechend). Der Beitragsservice schreibt zudem je Los für alle zu bearbeitenden Vorgänge folgende Höchstmengen aus: - für die Festlaufzeit: 3,6 Mio. Vorgänge, - für die gesamten Verlängerungsoptionen: insgesamt 3,3 Mio. Vorgänge (Hinweis: wenn nicht alle Verlängerungsoptionen gezogen werden, reduziert sich die Menge entsprechend). Die vorgenannten Werte können sich bis zur Zuschlagserteilung noch ändern. VII. Alle Lose: Leistungsanforderungen schriftliche Vorgangsbearbeitung Vom Auftragnehmer sind arbeitstäglich schriftliche Anfragen zu verschiedenen Themengebieten zu beantworten und zu bearbeiten. Die Themengebiete unterscheiden sich in den Losen 1-4 von denjenigen der Lose 5 und 6. VIII. Lose 5 und 6: Umfang der schriftlichen Bearbeitung Nach derzeitigem Stand sind die folgenden Planmengen vorgesehen. In den angegebenen Planmengen ist das Sondervolumen aus dem Meldedatenabgleich bereits enthalten. Planmengen während der Vertragslaufzeit (in Tsd.) Abmeldungen / Formblatt mit Kommentar: 1.375,0 Anmeldung / Änderung: 937,5 EMA / Postrückläufer: 625,0 Rückantworten Textbriefe / Formlose Kundenpost: 437,5 Rücklauf Kundengewinnung (inkl. MDA): 1.107,5 Vollstreckungen und Insolvenzen: 1.125,0 Satzkorrekturen MDA: 80,0 Planmengen während der Verlängerungsoptionen (in Tsd.) Abmeldungen / Formblatt mit Kommentar: 1.510,0 Anmeldung / Änderung: 1.032,5 EMA / Postrückläufer: 685,0 Rückantworten Textbriefe / Formlose Kundenpost: 482,5 Rücklauf Kundengewinnung (inkl. MDA): 1.212,5 Vollstreckungen und Insolvenzen: 1240,0 Der Beitragsservice garantiert dem Auftragnehmer je Los für alle zu bearbeitenden Vorgänge folgende Mindestmengen: - für die Festlaufzeit: 4,6 Mio. Vorgänge, - für die gesamten Verlängerungsoptionen: insgesamt 5,0 Mio. Vorgänge (Hinweis: wenn nicht alle Verlängerungsoptionen gezogen werden, reduziert sich die Menge entsprechend). Der Beitragsservice schreibt zudem je Los für alle zu bearbeitenden Vorgänge folgende Höchstmengen aus: - für die Festlaufzeit: 6,8 Mio. Vorgänge, - für die gesamten Verlängerungsoptionen: insgesamt 7,4 Mio. Vorgänge (Hinweis: wenn nicht alle Verlängerungsoptionen gezogen werden, reduziert sich die Menge entsprechend). Nach den bisherigen Erfahrungen des Beitragsservice ist eine Einarbeitungszeit von bis zu einem Jahr bis zur vollen Produktivität erforderlich. Die vorgenannten Werte können sich bis zur Zuschlagserteilung noch ändern. IX. Besonderheiten zum Meldedatenabgleich Im Jahr 2026 wird vom Beitragsservice ein vollständiger Datenabgleich mit den Einwohnermeldeämtern durchgeführt. Hinsichtlich der Jahre 2026 (Satzkorrekturen) und 2027 werden daher signifikante Mehrmengen erwartet, die bereits Bestandteil dieser Vergabe sind, und im Rahmen der Mitteilung des Auftragsvolumens konkretisiert werden. Hiervon sind grundsätzlich alle Themengebiete betroffen. Der Beitragsservice wird hierzu nach der Zuschlagserteilung fortlaufend informieren. XI. Hinweise: Das genaue Mengenvolumen für das Jahr 2025 richtet sich nach dem Zeitpunkt, zu dem die Schulung der Mitarbeitenden des jeweiligen Auftragnehmers abgeschlossen wurde, sowie dem daraus resultierenden Termin der Produktionsaufnahme und der weiteren Leistungsentwicklung. Die Menge wird mit dem Auftragnehmer im Jahr 2025 in Abhängigkeit von seinem Kapazitätsaufbau einvernehmlich festgelegt und kann daher von den vorgenannten Vorgangsmengen für das Jahr 2025 abweichen. Die Mengen, die aufgrund der Einarbeitungszeit nicht oder nur teilweise bearbeitet werden konnten, werden nachträglich nicht mehr zur Verfügung gestellt. Weitere Einzelheiten sind der Teilnahmebroschüre (insbesondere Teil B. Kurzbeschreibung) zu entnehmen.

––
7
schriftliche Vorgangsbearbeitung

III. Servicezeiten Als Arbeitstage gelten grundsätzlich Montag bis Freitag. In Abhängigkeit vom Vorgangsaufkommen wird ein bis mehrmals monatlich Samstagarbeit erforderlich. Nicht bundeseinheitliche Feiertage gelten stets als Arbeitstage. Servicezeiten (schriftliche Vorgangsbearbeitung): Mo.-Fr. 6:00-19 Uhr. Servicezeiten (telefonische Vorgangsbearbeitung): Mo.-Fr. 7-19 Uhr. V. Qualifikation der Mitarbeitenden Die Mitarbeitenden des Auftragnehmers müssen mindestens eine allgemeine kaufmännische Ausbildung oder eine vergleichbare Qualifikation und sehr gute und fließende Kenntnisse der deutschen Sprache in Wort und Schrift (mindestens Sprachniveau C1) haben. VI. Lose 1 - 4: Leistungsanforderungen telefonische Vorgangsbearbeitung und Mengen Vom Auftragnehmer sind arbeitstäglich telefonische und schriftliche Anfragen unter anderem zu verschiedenen Themengebieten zu beantworten und zu bearbeiten. Die telefonischen Anfragen gehen über mehrere vom Beitragsservice im intelligenten Netz (IN) des Verbindungsnetzbetreibers eingerichtete Servicerufnummern ein. Nach derzeitigem Stand sind die nachfolgend aufgeführten Mengen pro Los als Planmengen vorgesehen. In den angegebenen Mengen Telefon ist das Sondervolumen aus dem Meldedatenabgleich bereits enthalten. Planmengen während der Vertragslaufzeit (in Tsd.) Befreiung: 1.250,0 Satzkorrekturen MDA: 100,0 Rücklauf Kundengewinnung MDA: 80,0 Telefon: 1.637,5 Planmengen während der Verlängerungsoptionen (in Tsd.) Befreiung: 1.375,0 Telefon: 1.293,5 Der Beitragsservice garantiert dem Auftragnehmer je Los für alle zu bearbeitenden Vorgänge folgende Mindestmengen: - für die Festlaufzeit: 2,7 Mio. Vorgänge, - für die gesamten Verlängerungsoptionen: insgesamt 2,4 Mio. Vorgänge (Hinweis: wenn nicht alle Verlängerungsoptionen gezogen werden, reduziert sich die Menge entsprechend). Der Beitragsservice schreibt zudem je Los für alle zu bearbeitenden Vorgänge folgende Höchstmengen aus: - für die Festlaufzeit: 3,6 Mio. Vorgänge, - für die gesamten Verlängerungsoptionen: insgesamt 3,3 Mio. Vorgänge (Hinweis: wenn nicht alle Verlängerungsoptionen gezogen werden, reduziert sich die Menge entsprechend). Die vorgenannten Werte können sich bis zur Zuschlagserteilung noch ändern. VII. Alle Lose: Leistungsanforderungen schriftliche Vorgangsbearbeitung Vom Auftragnehmer sind arbeitstäglich schriftliche Anfragen zu verschiedenen Themengebieten zu beantworten und zu bearbeiten. Die Themengebiete unterscheiden sich in den Losen 1-4 von denjenigen der Lose 5 und 6. VIII. Lose 5 und 6: Umfang der schriftlichen Bearbeitung Nach derzeitigem Stand sind die folgenden Planmengen vorgesehen. In den angegebenen Planmengen ist das Sondervolumen aus dem Meldedatenabgleich bereits enthalten. Planmengen während der Vertragslaufzeit (in Tsd.) Abmeldungen / Formblatt mit Kommentar: 1.375,0 Anmeldung / Änderung: 937,5 EMA / Postrückläufer: 625,0 Rückantworten Textbriefe / Formlose Kundenpost: 437,5 Rücklauf Kundengewinnung (inkl. MDA): 1.107,5 Vollstreckungen und Insolvenzen: 1.125,0 Satzkorrekturen MDA: 80,0 Planmengen während der Verlängerungsoptionen (in Tsd.) Abmeldungen / Formblatt mit Kommentar: 1.510,0 Anmeldung / Änderung: 1.032,5 EMA / Postrückläufer: 685,0 Rückantworten Textbriefe / Formlose Kundenpost: 482,5 Rücklauf Kundengewinnung (inkl. MDA): 1.212,5 Vollstreckungen und Insolvenzen: 1240,0 Der Beitragsservice garantiert dem Auftragnehmer je Los für alle zu bearbeitenden Vorgänge folgende Mindestmengen: - für die Festlaufzeit: 4,6 Mio. Vorgänge, - für die gesamten Verlängerungsoptionen: insgesamt 5,0 Mio. Vorgänge (Hinweis: wenn nicht alle Verlängerungsoptionen gezogen werden, reduziert sich die Menge entsprechend). Der Beitragsservice schreibt zudem je Los für alle zu bearbeitenden Vorgänge folgende Höchstmengen aus: - für die Festlaufzeit: 6,8 Mio. Vorgänge, - für die gesamten Verlängerungsoptionen: insgesamt 7,4 Mio. Vorgänge (Hinweis: wenn nicht alle Verlängerungsoptionen gezogen werden, reduziert sich die Menge entsprechend). Nach den bisherigen Erfahrungen des Beitragsservice ist eine Einarbeitungszeit von bis zu einem Jahr bis zur vollen Produktivität erforderlich. Die vorgenannten Werte können sich bis zur Zuschlagserteilung noch ändern. IX. Besonderheiten zum Meldedatenabgleich Im Jahr 2026 wird vom Beitragsservice ein vollständiger Datenabgleich mit den Einwohnermeldeämtern durchgeführt. Hinsichtlich der Jahre 2026 (Satzkorrekturen) und 2027 werden daher signifikante Mehrmengen erwartet, die bereits Bestandteil dieser Vergabe sind, und im Rahmen der Mitteilung des Auftragsvolumens konkretisiert werden. Hiervon sind grundsätzlich alle Themengebiete betroffen. Der Beitragsservice wird hierzu nach der Zuschlagserteilung fortlaufend informieren. XI. Hinweise: Das genaue Mengenvolumen für das Jahr 2025 richtet sich nach dem Zeitpunkt, zu dem die Schulung der Mitarbeitenden des jeweiligen Auftragnehmers abgeschlossen wurde, sowie dem daraus resultierenden Termin der Produktionsaufnahme und der weiteren Leistungsentwicklung. Die Menge wird mit dem Auftragnehmer im Jahr 2025 in Abhängigkeit von seinem Kapazitätsaufbau einvernehmlich festgelegt und kann daher von den vorgenannten Vorgangsmengen für das Jahr 2025 abweichen. Die Mengen, die aufgrund der Einarbeitungszeit nicht oder nur teilweise bearbeitet werden konnten, werden nachträglich nicht mehr zur Verfügung gestellt. Weitere Einzelheiten sind der Teilnahmebroschüre (insbesondere Teil B. Kurzbeschreibung) zu entnehmen.

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Bedingungengilt für alle Lose

Zuschlag0 von 1 angegeben

Kriterien
keine Angabe

Eignung8 von 8 angegeben

Kriterium
Zum Nachweis seiner/ihrer finanziellen und wirtschaftlichen Leistungsfähigkeit erklärt der Bewerber bzw. die Bewerber-/Bietergemeinschaft/der Eignungsverleiher (Anlage A7 der Teilnahmebroschüre): Ich/Wir erkläre(n) hiermit, dass ich/wir bzw. mein/unser Unternehmen über eine Berufs- bzw. Betriebshaf … ganz lesenZum Nachweis seiner/ihrer finanziellen und wirtschaftlichen Leistungsfähigkeit erklärt der Bewerber bzw. die Bewerber-/Bietergemeinschaft/der Eignungsverleiher (Anlage A7 der Teilnahmebroschüre): Ich/Wir erkläre(n) hiermit, dass ich/wir bzw. mein/unser Unternehmen über eine Berufs- bzw. Betriebshaftpflichtversicherung verfügen bzw. im Fall der Zuschlagserteilung eine solche unverzüglich abschließen werden. Die Versicherung hat mindestens folgende Deckungssummen je Schadensereignis aufzuweisen: - von EUR 2.000.000,00 pauschal für Personen- und Sachschäden, - von EUR 3.000.000,00 für Vermögensschäden. Die Deckungssummen stehen jeweils 2-fach maximiert pro Versicherungsjahr zur Verfügung. Ich/Wir garantiere(n) bei Vorliegen einer Bewerber-/Bietergemeinschaft bzw. im Fall der Eignungsleihe, dass die bestehende bzw. abzuschließende Berufs-/Betriebshaftpflichtversicherung im Zuschlagsfall auch das konkrete Auftragsverhältnis umfasst. Ich/Wir verpflichte(n) mich/uns, auf gesondertes Verlangen der Vergabestelle, einen entsprechenden Nachweis durch Vorlage einer Kopie der Versicherungsurkunde zu erbringen.
Kriterium
LOSE 1 BIS 4: a) Hat der Referenzauftrag vergleichbare inhaltliche (Berücksichtigung komplexer rechtlicher Rahmenbedingungen) und organisatorische Anforderungen? - Bearbeitung telefonischer und schriftlicher Vorgänge: 10 Punkte - Bearbeitung nur telefonischer Vorgänge: 5 Punkte - Bearbeitung nur sch … ganz lesenLOSE 1 BIS 4: a) Hat der Referenzauftrag vergleichbare inhaltliche (Berücksichtigung komplexer rechtlicher Rahmenbedingungen) und organisatorische Anforderungen? - Bearbeitung telefonischer und schriftlicher Vorgänge: 10 Punkte - Bearbeitung nur telefonischer Vorgänge: 5 Punkte - Bearbeitung nur schriftlicher Vorgänge : 0 Punkte b) Welchen Kommunikationsweg hat die Telefonie in dem Referenzauftrag? -Gegenstand des Referenzauftrags ist Inboundtelefonie: 10 Punkte - Gegenstand des Referenzauftrags ist Inbound- und Outboundtelefonie: 5 Punkte - Gegenstand des Referenzauftrags ist Outboundtelefonie: 0 Punkte c) In welchen Bereichen müssen die vorgenannten komplexen rechtlichen Rahmenbedingungen berücksichtigt werden? - Öffentlich-rechtlicher Auftraggeber im Sinne des Vergaberechts (inkl. Gesetzliche Krankenversicherung): 20 Punkte - Versicherungen: 10 Punkte - Banken: 5 Punkte - Sonstige: 1 Punkt d) Hat die vorgelegte Referenz einen vergleichbares schriftliches Bearbeitungsvolumen? - > 600.000 Datensätze pro Kalender-/Vertragsjahr: 10 Punkte - > 300.000 - 600.000 Datensätze pro Kalender-/Vertragsjahr: 5 Punkte - 200.000 - 300.000 Datensätze pro Kalender-/Vertragsjahr: 0 Punkte e) Hat die vorgelegte Referenz einen vergleichbares telefonisches Bearbeitungsvolumen? - > 800.000 Datensätze pro Kalender-/Vertragsjahr: 10 Punkte - > 600.000 - 800.000 Datensätze pro Kalender-/Vertragsjahr: 5 Punkte - 400.000 - 600.000 Datensätze pro Kalender-/Vertragsjahr: 0 Punkte f) Wie lange bestand/besteht der Referenzauftrag (Vertragslaufzeit) bzw. wird er bis zum Ablauf der Festlaufzeit bestanden haben? - > 3 Jahre: 10 Punkte - > 2 - 3 Jahre: 5 Punkte - 2 Jahre: 0 Punkte g) Hat die vorgelegte Referenz ein schwankendes Vorgangsaufkommen? - Ja: 10 Punkte - Nein: 0 Punkte ? LOSE 5 UND 6: a) Hat der Referenzauftrag vergleichbare inhaltliche (Berücksichtigung komplexer rechtlicher Rahmenbedingungen) und organisatorische Anforderungen? - Bearbeitung schriftlicher Vorgänge: 20 Punkte - Bearbeitung telefonischer und schriftlicher Vorgänge: 10 Punkte - Bearbeitung nur telefonischer Vorgänge: 0 Punkte b) In welchen Bereichen müssen die vorgenannten komplexen rechtlichen Rahmenbedingungen berücksichtigt werden? - Öffentlich-rechtlicher Auftraggeber im Sinne des Vergaberechts (inkl. Gesetzliche Krankenversicherung): 20 Punkte - Versicherungen: 10 Punkte - Banken: 5 Punkte - Sonstige: 1 Punkt c) Hat die vorgelegte Referenz einen vergleichbares schriftliches Bearbeitungsvolumen? - > 1.600.000 Datensätze pro Kalender-/Vertragsjahr: 20 Punkte - > 1.200.000 - 1.600.000 Datensätze pro Kalender-/ Vertragsjahr: 10 Punkte - 700.000 - 1.200.000 Datensätze pro Kalender-/Vertragsjahr: 0 Punkte d) Wie lange bestand/besteht der Referenzauftrag (Vertragslaufzeit) bzw. wird er bis zum Ablauf der Festlaufzeit bestanden haben? - > 3 Jahre: 10 Punkte - > 2 - 3 Jahre: 5 Punkte - 2 Jahre: 0 Punkte e) Hat die vorgelegte Referenz ein schwankendes Vorgangsaufkommen? - Ja: 10 Punkte - Nein: 0 Punkte Es liegt im Interesse der Bewerber, den Beitragsservice in die Lage zu versetzen, die Kriterien bewerten zu können. Es ist möglich, dass ein Bewerber, der sich sowohl auf ein Los der Lose 1 bis 4 als auch auf ein Los der Lose 5 und 6 beworben hat, eine unterschiedliche Punktzahl erhält. Dies liegt daran, dass sich die ausgeschriebenen Leistungen der Lose 1 bis 4 und diejenigen der Lose 5 und 6 unterscheiden. Beispiel: Der Bewerber erhält für den Teilnahmeantrag für die Lose 1 bis 4 70 Punkte. Beim Teilnahmeantrag für die Lose 5 und 6 erhält der Bewerber für diese Referenz lediglich 60 Punkte (bspw. 10 Punkte weniger, da beim Referenzauftrag telefonische und schriftliche Vorgänge zu bearbeiten sind). Wenn ein Bewerber sich sowohl für die Lose 1 bis 4 als auch für die Lose 5 und 6 beworben hat und in beiden Fällen zum Bewerberkreis gehören würde, wird der Beitragsservice diesen Bewerber lediglich für die Lose zur Angebotsabgabe auffordern, in denen er die meisten Punkte erhalten hat, im Beis …
Kriterium
Zum Nachweis seiner/ihrer Befähigung zur Berufsausübung gibt/geben der Bewerber bzw. die Bewerbergemeinschaft/der Unterauftragnehmer/der Eignungsverleiher (Anlage A6 der Teilnahmebroschüre) folgende aktuell zutreffende Erklärung ab: a) dass eine Person, deren Verhalten nach § 123 Absatz 3 GWB meinem … ganz lesenZum Nachweis seiner/ihrer Befähigung zur Berufsausübung gibt/geben der Bewerber bzw. die Bewerbergemeinschaft/der Unterauftragnehmer/der Eignungsverleiher (Anlage A6 der Teilnahmebroschüre) folgende aktuell zutreffende Erklärung ab: a) dass eine Person, deren Verhalten nach § 123 Absatz 3 GWB meinem/unserem Unternehmen zuzurechnen ist, oder ich/wir als Unternehmen, nicht wegen einer der in § 123 Absatz 1 GWB aufgezählten bzw. diesen gemäß § 123 Absatz 2 GWB gleichgestellten Straftatbestände rechtskräftig verurteilt wurde oder gegen mich/uns als Unternehmen eine Geldbuße nach § 30 des Gesetzes über Ordnungswidrigkeiten rechtskräftig festgesetzt worden ist; b) dass ich/wir als Unternehmen meinen/unseren Verpflichtungen zur ordnungs- und fristgemäßen Zahlung von Steuern, Abgaben oder Beiträgen zur Sozialversicherung gemäß den gesetzlichen Bestimmungen des Staats, in dem ich/wir ansässig bin/sind, regelmäßig nachgekommen bin/sind und diesbezüglich keine rechtskräftige Gerichts- oder bestandkräftige Verwaltungsentscheidung vorliegt bzw. meinen/unseren Verpflichtungen dadurch nachgekommen bin/sind, dass ich mich/wir uns zur Zahlung von Steuern, Abgaben und Beiträgen zur Sozialversicherung einschließlich Zinsen, Säumnis- und Strafzuschlägen verpflichtet habe(n) und zukünftig ordnungsgemäß nachkommen werde(n) und zum Zeitpunkt der Abgabe dieser Eigenerklärung keine fälligen Rückstände bestehen; c) dass ich/wir als Unternehmen bei der Ausführung öffentlicher Aufträge nicht gegen geltende umwelt-, sozial- oder arbeitsrechtliche Verpflichtungen verstoßen habe(n); d) dass ich/wir als Unternehmen nicht zahlungsunfähig bin/sind, über das Vermögen des Unternehmens kein Insolvenzverfahren oder ein vergleichbares Verfahren beantragt oder eröffnet worden ist, die Eröffnung eines solchen Verfahrens nicht mangels Masse abgelehnt worden ist und sich das Unternehmen nicht im Verfahren der Liquidation befindet oder seine Tätigkeit eingestellt hat; (Sofern ein Insolvenzverfahren oder ein vergleichbares gesetzliches Verfahren über das Vermögen des Unternehmens eröffnet wurde oder die Eröffnung eines solchen Verfahrens beantragt oder dieser Antrag mangels Masse abgelehnt worden ist, erkläre(n) ich/wir, dass ich/wir zusätzlich aktuelle Nachweise beigefügt habe(n), die meine/unsere wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit belegen.) e) dass ich/wir als Unternehmen bzw. eine Person, deren Verhalten dem Unternehmen zuzurechnen ist, im Rahmen der beruflichen Tätigkeit keine schwere Verfehlung begangen habe(n), durch die die Integrität des Unternehmens in Frage gestellt wird; f) dass ich/wir als Unternehmen keine Vereinbarungen mit anderen Unternehmen getroffen habe(n), die eine Verhinderung, Einschränkung oder Verfälschung des Wettbewerbs bezwecken oder bewirken; g) dass keine Umstände vorliegen, die einen Interessenskonflikt bei der Durchführung des Vergabeverfahrens begründen könnten, der die Unparteilichkeit und Unabhängigkeit des öffentlichen Auftraggebers bzw. für den öffentlichen Auftraggeber tätige Personen zu beeinträchtigen vermag; h) dass trotz einer etwaigen Einbeziehung meines/unseres Unternehmens bereits in die Vorbereitung des Vergabeverfahrens keine Wettbewerbsverzerrung eingetreten ist; i) dass ich/wir als Unternehmen bei der Ausführung eines früheren öffentlichen Auftrages die wesentlichen Anforderungen des öffentlichen Auftrages stets ordnungsgemäß und fristgerecht erbracht habe(n); j) dass ich/wir im vorliegenden Vergabeverfahren keine unzutreffenden Erklärungen auch in Bezug auf Ausschlussgründe und Eignungsanforderungen abgegeben habe(n) und in der Lage bin/sind, die geforderten Nachweise - soweit erforderlich - zu übermitteln; k) dass ich/wir als Unternehmen - nicht versucht habe(n), die Entscheidungsfindung des öffentlichen Auftraggebers in unzulässiger Weise zu beeinflussen, - nicht versucht habe(n), vertrauliche Informationen zu erhalten, durch die ich/wir unzulässige Vorteile beim Vergabeverfahren erlangen könnte(n), - …
Kriterium
Zum Nachweis seiner/ihrer Fachkunde und Leistungsfähigkeit erklärt der Bewerber bzw. die Bewerber-/Bietergemeinschaft/der Unterauftragnehmer/der Eignungsverleiher: a) dass alle für die hier ausgeschriebenen Leistungen eingesetzten Mitarbeiter/innen eine aktuelle Auskunft oder ein aktuelles polizeil … ganz lesenZum Nachweis seiner/ihrer Fachkunde und Leistungsfähigkeit erklärt der Bewerber bzw. die Bewerber-/Bietergemeinschaft/der Unterauftragnehmer/der Eignungsverleiher: a) dass alle für die hier ausgeschriebenen Leistungen eingesetzten Mitarbeiter/innen eine aktuelle Auskunft oder ein aktuelles polizeiliches Führungszeugnis (Ausstellungsdatum liegt nicht mehr als 3 Monate zurück) vorgelegt haben, aus der/dem sich ergibt, dass keine Einträge erfolgt sind; b) dass seine technische Ausrüstung den in der Kurzbeschreibung der ausgeschriebenen Leistungen (Teil B.) im Einzelnen genannten Anforderungen (bei einer Bewerbung für die Lose 1 bis 4 ist die lokale ACD-Anlage unter Angabe des Releasestands zu benennen, die im Fall der Zuschlagserteilung eingesetzt wird) entspricht oder dass er bereit ist, im Falle der Zuschlagserteilung die technische Ausrüstung an die in der Kurzbeschreibung der ausgeschriebenen Leistungen (Teil B.) genannten Anforderungen anzupassen. Hinweis: Bei einer Bewerbung für die Lose 5 bis 6 muss diese Eigenerklärung die Anforderungen in der Kurzbeschreibung der ausgeschriebenen Leistungen (Teil B.) zur Telekommunikationsanlage und zur im Netz des Verbindungsnetzbetreibers befindlichen virtuellen ACD (Netz-ACD) nicht umfassen. Die aktuell eingesetzte lokale ACD-Anlage und ihr Releasestand sind bei einer Bewerung für die Lose 1 bis 4 im Teilnahmeantrag anzugeben. Der Bewerber bzw. die Bewerbergemeinschaft hat eine Referenzliste vorzulegen, die mindestens einen Referenzauftrag umfasst, der innerhalb der letzten drei Jahre bestanden hat (d.h. laufende Vertragsverhältnisse oder Vertragsverhältnisse, die innerhalb der letzten drei Jahre beendet wurden), und der dem ausgeschriebenen Auftrag in Inhalt, Anforderung und Volumen möglichst ähnlich ist, mit folgenden Mindestangaben: LOSE 1 BIS 4: - mit einem Auftragsvolumen von durchschnittlich mindestens 400.000 telefonischen Vorgängen pro Kalender-/Vertragsjahr, - mit einem Auftragsvolumen von durchschnittlich mindestens 200.000 schriftlichen Vorgängen pro Kalender-/Vertragsjahr, LOSE 5 UND 6: -mit einem Auftragsvolumen von durchschnittlich mindestens 700.000 schriftlichen Vorgängen pro Kalender-/Vertragsjahr, ALLE LOSE: - Name und Sitz des Referenzunternehmens; - Ansprechpartner des Referenzunternehmens (inkl. Kontaktdaten: E-Mail-Adresse und Telefonnummer); - Vertragslaufzeit (MM.JJJJ - MM.JJJJ) innerhalb der letzten drei Jahre, d.h. laufende Vertragsverhältnisse, die bereits mindestens 2 Jahre bestehen und/oder beendete Vertragsverhältnisse, die mindestens 2 Jahre bestanden haben und deren Vertragsende nicht länger als 3 Jahre zurückliegt. - Anzahl der Kapazitäten, die für den Referenzauftrag eingesetzt werden/wurden; - Detaillierte Beschreibung des Vertragsgegenstands, insbesondere unter Berücksichtigung der folgenden Aspekte: Schwierigkeitsgrad unterschiedlicher telefonischer Vorgangsarten (nur bei Losen 1 bis 4), Schwierigkeitsgrad unterschiedlicher schriftlicher Vorgangsarten, Schwankungen des Vorgangs-/ Anrufaufkommens und Organisation des Referenzauftrags, Dauer/ Umfang der Einarbeitung, fachliche Führungsspanne sowie Arbeitszeitmodelle. Hinweise: - Neue Vertragsverhältnisse, deren Laufzeit noch nicht begonnen hat, sind nicht zugelassen. - Eine bestehende oder innerhalb der letzten 3 Jahre beendete Tätigkeit für den Auftraggeber kann als Referenz angegeben werden. - Bewerber, die sich sowohl für die Lose 1 bis 4 als auch für die Lose 5 bis 6 bewerben, müssen jeweils mindestens einen Referenzauftrag für die Lose 1 bis 4 und für die Lose 5 bis 6 angeben. Es kann derselbe Referenzauftrag für die verschiedenen Lose angegeben werden. - Teilnahmeanträge mit einer unvollständigen Referenzliste (insbesondere keine Angabe der Kontaktdaten des Ansprechpartners) können vom weiteren Verfahren ausgeschlossen werden. - Es reicht nicht aus, wenn der Ansprechpartner dem Beitragsservice nur auf Anfrage konkret benannt wird, da der Beitragsservice beabsichtigt, die angegebene …
Kriterium
vgl. Teilnahmebroschüre
Nachreichen von Unterlagen
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.
Ausschlussgründe
Mit Insolvenz vergleichbares Verfahren, bankruptcy, Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, cred-arran, Bildung krimineller Vereinigungen, Wettbewerbsbeschränkende Vereinbarungen, Verstöße gegen umweltrechtliche Verpflichtungen, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Betrug oder Subvent … ganz lesenMit Insolvenz vergleichbares Verfahren, bankruptcy, Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, cred-arran, Bildung krimineller Vereinigungen, Wettbewerbsbeschränkende Vereinbarungen, Verstöße gegen umweltrechtliche Verpflichtungen, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Betrug oder Subventionsbetrug, Menschenhandel, Zwangsprostitution, Zwangsarbeit oder Ausbeutung, Zahlungsunfähigkeit, Verstöße gegen arbeitsrechtliche Verpflichtungen, Insolvenz, Täuschung oder unzulässige Beeinflussung des Vergabeverfahrens, Interessenkonflikt, Wettbewerbsverzerrung wegen Vorbefassung, Schwere Verfehlung, Mangelhafte Erfüllung eines früheren öffentlichen Auftrags, Verstöße gegen sozialrechtliche Verpflichtungen, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Sozialversicherungsbeiträgen, Einstellung der beruflichen Tätigkeit, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Steuern oder Abgaben, Bildung terroristischer Vereinigungen
Begrenzung der Bewerberzahl
3 bis 3 Bewerber

Laufzeit und Umfang2 von 5 angegeben

Vertragsbeginn
keine Angabe
Vertragsende
keine Angabe
Verlängerung
bis zu 6-mal: Pro Los soll mit dem wirtschaftlichsten Bieter mit Zuschlagserteilung ein Vertrag mit einer Festlaufzeit vom 01.01.2025 bis zum 30.06.2027 geschlossen werden. Daneben soll der Beitragsservice die Möglichkeit zur fünfmaligen Verlängerung des jeweiligen Vertrags um jeweils sechs Monate b … ganz lesenbis zu 6-mal: Pro Los soll mit dem wirtschaftlichsten Bieter mit Zuschlagserteilung ein Vertrag mit einer Festlaufzeit vom 01.01.2025 bis zum 30.06.2027 geschlossen werden. Daneben soll der Beitragsservice die Möglichkeit zur fünfmaligen Verlängerung des jeweiligen Vertrags um jeweils sechs Monate bis längstens zum 31.12.2029 sowie zur einmaligen Verlängerung um weitere drei Monate (für den Fall der Verzögerung eines nachfolgenden Vergabeverfahrens) haben. Der Beitragsservice ist nicht zur Ausübung der vorgenannten Verlängerungsoptionen verpflichtet. Der Beitragsservice ist darüber hinaus aufgrund des schwankenden Vorgangsaufkommens und möglicher gesetzlicher Änderungen dazu berechtigt, nur einzelne Verträge zu verlängern. D.h. die Ausübung der Verlängerungsoption(en) bzgl. eines Vertrags/Loses verpflichtet den Beitragsservice nicht, sämtliche mit den übrigen Bietern, die den Zuschlag für jeweils ein anderes Los erhalten haben, abgeschlossenen Verträge zu verlängern. Der Beitragsservice kann vielmehr je nach aktuellem Bedarf entscheiden, inwieweit er die pro Los abgeschlossenen Verträge verlängern wird. Die Vertragslaufzeit kann daher bei den Losen 1 -4 oder den Losen 5 und 6 unterschiedlich sein.
Optionen
keine Angabe
Rahmenvereinbarung
Rahmenvereinbarung ohne erneuten Aufruf zum Wettbewerb

Angebot und Einreichung8 von 9 angegeben

Elektronische Einreichung
Erforderlich
Einreichung über
dtvp.de
Sprache
Deutsch
Nebenangebote
Nicht zulässig
Mehrere Hauptangebote
Nicht zulässig
Elektronischer Katalog
Nicht zulässig
Bindefrist
245 DAYS
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
nicht verlangt

Ausführung6 von 7 angegeben

Ausführungsbedingungen
Leistung: vgl. Teilnahmebroschüre (Teil A. Teilnahmebedingungen)
Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
Erforderlich
Elektronische Bestellung
wird nicht genutzt
Elektronische Zahlung
wird genutzt
Vorbehaltene Ausführung
Nein
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammer Rheinland c/o Bezirksregierung Köln, Zeughausstraße 2-10, 50667 Köln
Fristen für Nachprüfungsanträge
Die Vergabestelle weist darauf hin, dass ein Antrag auf Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens gemäß § 160 Abs. 3 Satz 1 GWB unzulässig ist, soweit 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber der Vergabest … ganz lesenDie Vergabestelle weist darauf hin, dass ein Antrag auf Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens gemäß § 160 Abs. 3 Satz 1 GWB unzulässig ist, soweit 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber der Vergabestelle nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 GWB bleibt unberührt; 2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegen-über der Vergabestelle gerügt werden; 3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber der Vergabestelle gerügt werden; 4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung der Vergabestelle, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Weitere Einzelheiten hierzu können dem Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB), insbesondere §§ 160 ff. GWB, entnommen werden. Das GWB kann unter www.gesetze-im-internet.de eingesehen werden.
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Zusätzliche Informationen2 von 2 angegeben

Hinweis
#Besonders geeignet für:selbst# INFORMATION ZUM ERHALT WEITERFÜHRENDER UNTERLAGEN IM VERHANDLUNGSVERFAHREN: Gemäß § 41 Abs. 3 VgV ist der Beitragsservice vorliegend aufgrund der Schutzwürdigkeit der vertraulichen Informationen nicht verpflichtet, die weiterführenden Unterlagen (bspw. Vergabeunter … ganz lesen#Besonders geeignet für:selbst# INFORMATION ZUM ERHALT WEITERFÜHRENDER UNTERLAGEN IM VERHANDLUNGSVERFAHREN: Gemäß § 41 Abs. 3 VgV ist der Beitragsservice vorliegend aufgrund der Schutzwürdigkeit der vertraulichen Informationen nicht verpflichtet, die weiterführenden Unterlagen (bspw. Vergabeunterlagen und Aufforderungen zur Angebotsabgabe) uneingeschränkt und vollständig für einen direkten Zugriff im Sinne des § 41 Abs. 1 VgV zu veröffentlichen. Um die erforderliche Geheimhaltung der vertraulichen Informationen zu gewährleisten, werden die weiterführenden Unterlagen daher nur an Bewerber herausgegeben, die die in Anlage A11 "Geheimhaltungsverpflichtung" enthaltene Geheimhaltungserklärung (mit ihrem Teilnahmeantrag) abgegeben haben.
Hinweis
Bekanntmachungs-ID: CXS0YMWY1LCT9BBV Information zum Erhalt weiterführender Unterlagen im Verhandlungsverfahren: Gemäß § 41 Abs. 3 VgV ist der Beitragsservice vorliegend aufgrund der Schutzwürdigkeit der vertraulichen Informationen nicht verpflichtet, die weiterführenden Unterlagen (bspw. Vergabe … ganz lesenBekanntmachungs-ID: CXS0YMWY1LCT9BBV Information zum Erhalt weiterführender Unterlagen im Verhandlungsverfahren: Gemäß § 41 Abs. 3 VgV ist der Beitragsservice vorliegend aufgrund der Schutzwürdigkeit der vertraulichen Informationen nicht verpflichtet, die weiterführenden Unterlagen (bspw. Vergabeunterlagen und Aufforderungen zur Angebotsabgabe) uneingeschränkt und vollständig für einen direkten Zugriff im Sinne des § 41 Abs. 1 VgV zu veröffentlichen. Um die erforderliche Geheimhaltung der vertraulichen Informationen zu gewährleisten, werden die weiterführenden Unterlagen daher nur an Bewerber herausgegeben, die die in Anlage A11 "Geheimhaltungsverpflichtung" enthaltene Geheimhaltungserklärung (mit ihrem Teilnahmeantrag) abgegeben haben. Weitere Informationen sind den Teilnahme- und Vergabebedingungen zu entnehmen.

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

Anschrift
Freimersdorfer Weg 6, 50829 Köln
Website
dtvp.de
Kontakt
vergabe@beitragsservice.de
Auskünfte
ARD ZDF Deutschlandradio Beitragsservicevergabe@beitragsservice.de

Bei uns erfasst

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Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 795 (Bürohilfsarbeiten) in Nordrhein-Westfalen. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

55vergebene Aufträge
10Angebote je Los im Median (154 Lose mit Angabe)
–Zuschlagswert bei nur 8 Meldungen plausibel angegeben

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Preise und WettbewerbPremium

Verlauf des Verfahrens2 Meldungen

  1. BekanntmachungFrist 12.01.2024
  2. 1. Berichtigung (diese Seite) · Korrektur – BeschafferFrist 12.01.2024

Berichtigte Fassungen bleiben aufrufbar. Die Suche zeigt je Verfahren nur die aktuelle.

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 0b70c9e1-8eb0-4ecc-a970-ba4b4af8f3f0.