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SPK - Erweiterung und Grundsanierung Gipsformerei, Außenanlagen Leistung: Objektplanung Freianlagen Leistungsphase 2-9, besondere Leistungen nach Realisierungswettbewerb - VgV-04-258-25

Stiftung Preußischer Kulturbesitz, vertreten durch das Bundesamt für Bauwesen und Raumordnung · Berlin, Berlin

Aktenzeichen VgV-04-258-25veröffentlicht 16.07.2026erstmals 16.07.2026DienstleistungenVerhandlungsverfahren ohne Aufruf zum Wettbewerb

Frist im Verfahrenkeine Angabe

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Geplant · Neuausschreibung möglich

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in 113 Monaten · aus Vertragsdatum und Laufzeit errechnet

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Verlängerungen sind nicht eingerechnet. Ob und wann neu ausgeschrieben wird, entscheidet die Vergabestelle. Die Erkennung einer Neuausschreibung ist eine Schätzung. Weitere auslaufende Verträge

Auf einen Blick

Art des Auftrags
Dienstleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
118 Monate
Lose
1
Verfahren
Verhandlungsverfahren ohne Aufruf zum WettbewerbVgV, EU-weit
Rahmenvereinbarung
nein
Ort der Leistung
Berlin10623, Berlin
Einreichung
keine Angabe

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichkeine Angabe
  • Elektronische Einreichung verpflichtendkeine Angabe
  • Nebenangebote zugelassenkeine Angabe
  • Mehrere Hauptangebote zugelassenkeine Angabe
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetkeine Angabe
  • Sicherheiten verlangtkeine Angabe
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)keine Angabe
  • E-Rechnung verpflichtendkeine Angabe
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragkeine Angabe

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Nur Unternehmen, die die Vergabestelle direkt auffordert, geben ein Angebot ab.

Wird verhandelt?

Über Inhalt und Preis kann verhandelt werden, der Zuschlag ist aber oft auch ohne Verhandlung möglich.

Was jetzt zu tun ist

Kein Angebot mehr möglich. Wer gewonnen hat und wie viele Angebote eingingen, steht unter Zuschläge; für Folgeaufträge lohnt der Blick auf Laufzeit und Vergabestelle.

Das Verfahren ist abgeschlossen; diese Meldung nennt das Ergebnis.

Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 257 Tage (5 Verfahren, 24 Monate).

Die Gewichtung von Preis und Leistung steht nicht in der Bekanntmachung, nur in den Vergabeunterlagen.

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Fristen und TermineStand 08.11.2026

  1. Erstveröffentlichung
    vor 4 Monaten
  2. 1. Berichtigung (diese Fassung)
    vor 4 Monaten
  3. Heute

Beschreibung

siehe Beschreibung des Loses 0001

Beschreibung des Loses

1. Angaben zur Baumaßnahme

1.1. Allgemeines: Die Gipsformerei (G.) der Staatl. Museen zu Berlin befindet sich in der Sophie-Charlotten-Str. 17-18 in Berlin. Die Liegenschaft ist im Eigentum der Stiftung Preußischer Kulturbesitz (SPK). Auf dem Grundstück befinden sich ein Bestandsgebäude und eine 2-geschossige Modellhalle aus den 1960er Jahren.

Bestandsgebäude: Das 1889-1891 für die G. errichtete 5-geschossige Hauptgebäude (inkl. UG) besteht aus einem VH und 2 SF und steht unter Denkmalschutz. Im Verlauf der Geschichte haben verschiedene Um- und Einbauten Spuren hinterlassen. Die historische Nutzung und Bauweise des Hauses kollidiert an vielen Stellen mit heutigen Anforderungen des Brand- und Arbeitsschutzes, der Nachhaltigkeit und des barrierefreien Bauens. Einige Bauteile sind feuchtigkeits- und schadstoffbelastet. Die Haustechnik, insbes. im Bereich der Sanitär- und Elektrotechnik, ist vollständig abgängig. Die Mitarbeiter der G. arbeiten mit Gefahrstoffen. Historische Formen lagern in alten Regalen, die teilweise überlagert und überlastet sind.

Fernwärmetrasse: Diagonal über die Liegenschaft verläuft eine Hauptfernwärmetrasse der Fa. Vattenfall, die im Zuge der Baumaßnahmen umverlegt werden soll.

ES-Bau + Nicht offener Wettbewerb Landschaftsarchitektur und Kunst: Für die Liegenschaft der G. wurde eine ES-Bau mit einem Gesamtkonzept erstellt. Es fand ein Nichtoffener Wettbewerb für die Disziplinen Landschaftsarchitektur und Kunst statt, der am 27.11.24 entschieden wurde. Das Areal der Freianlagen gliedert sich in 3 Bereiche: - zentraler Innenhof (dient als Andienung und dem Aufenthalt) - Vorgärten (unter Denkmalschutz) einschl. Eingangsbereiches zum Verkaufsraum im öffentl. Straßenland - bahnseitiger Freiraum Die Außenanlagen sollen der einzigartigen Nutzung der G. und den damit verknüpften funktionalen und repräsentativen Anforderungen gerecht werden und zudem dem Aufenthalt von Mitarbeitenden und Gästen dienen. Im Vorgarten/Eingangsbereich zum Verkaufsraum und in den weiteren Bereichen des Außenraums sollten im Zuge des Wettbewerbs ein- oder mehrteilige Kunstinterventionen in ein Gesamtkonzept integriert werden.

Das Projekt soll unter Lowtech-Gesichtspunkten und unter Berücksichtigung der Nachhaltigkeit umgesetzt werden. Angesichts des großen Einflusses von Baumaßnahmen auf den Klima- und Ressourcenschutz sollen die Außenanlagen besondere Anforderungen an nachhaltiges und ressourceneffizientes Bauen erfüllen. Dies soll mit Abschluss der Baumaßnahme u.a. durch Erlangen des Mindesterfüllungsgrades von 65% (Silberstandard) des Bewertungssystems nachhaltiges Bauen für Außenanlagen (BNB_AA) nachgewiesen werden.

- AG/Nutzer: SPK / Staatliche Museen zu Berlin

- Gebäudenutzung: Kunstmanufaktur mit musealer Nutzung

- Art der Baumaßnahme: Neubau und Sanierung

- Freifläche: Fl.st.Nr. 256/2, Flur 1 mit 187m² und 256/4, Flur 1 mit 4.584m² Gesamtfläche aller Flurstücke: 4.771m² Außenanlagen: ca. 2.500m²

-Baukosten gem. im Rahmen des Wettbewerbs ermittelter Kostenschätzung: KG 500 1.962.411,15,- € brutto Es handelt sich um vorläufige Baukosten. Die anrechenbaren Herstellungskosten werden um die Techn. Anlagen in den Außenanlagen KG 540 reduziert.

- Projektdauer: voraussichtlich 10 Jahre

1.2. Gegenstand des Auftrages

- Leistungsbereich: Objektplanung Freianlagen - Leistungsbild: LPh. 2-9 (Beauftragung in Stufen, zunächst für die LP2-4 nach HOAI § 34), Bes. L.

Besondere Leistungen: Bes. L., z. B. hinsichtlich Nachhaltigkeit

- Beginn der Leistungserbringung: II.Quartal 2025 Baubeginn: Freianlagen (nur bahnseitiger Freiraum): 10/2029 Freinalagen (Altbau + Innenhof): 04/2032

- Ende der Leistungserbringung: Fertigstellung: Freianlagen (nur bahnseitiger Freiraum): 01/2030; Freianlagen Altbau + Innenhof: 01/2033

Laufzeit des Vertrags: 118 Monate (inkl. 24 Monate, Lph 9)

Es ist eine stufenweise Vergabe der Leistungen vorgesehen. Ein Rechtsanspruch auf die Übertragung aller Leistungen besteht jedoch nicht

Bedingungen

Zuschlag3 von 3 angegeben

Preis
50 %
Qualität
50 %
Beschreibung
Der Preis ist nicht das einzige Zuschlagskriterium; alle Kriterien sind nur in den Beschaffungsunterlagen aufgeführt

Eignung0 von 2 angegeben

Kriterien
keine Angabe
Nachreichen von Unterlagen
keine Angabe

Laufzeit und Umfang2 von 6 angegeben

Vertragsbeginn
keine Angabe
Vertragsende
keine Angabe
Dauer
118 Monate
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
keine Angabe
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung0 von 8 angegeben

Elektronische Einreichung
keine Angabe
Einreichung über
keine Angabe
Sprache
keine Angabe
Nebenangebote
keine Angabe
Mehrere Hauptangebote
keine Angabe
Bindefrist
keine Angabe
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
keine Angabe

Ausführung1 von 4 angegeben

Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
keine Angabe
Vorbehaltene Ausführung
keine Angabe
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Bundeskartellamt - Vergabekammern des Bundes, Kaiser Friedrich Str. 16, 53113 Bonn
Fristen für Nachprüfungsanträge
Zuständig für die Nachprüfung von Vergabeverfahren ist das Bundeskartellamt - Vergabekammern des Bundes Kaiser Friedrich Str. 16 53113 Bonn Tel.: +49 228/9499-0 Fax: +49 228/9499-163 Gemäß § 160 GWB müssen erkannte Verstöße gegen Vergabevorschriften innerhalb von 10 Tagen bei der Vergabestelle des B … ganz lesenZuständig für die Nachprüfung von Vergabeverfahren ist das Bundeskartellamt - Vergabekammern des Bundes Kaiser Friedrich Str. 16 53113 Bonn Tel.: +49 228/9499-0 Fax: +49 228/9499-163 Gemäß § 160 GWB müssen erkannte Verstöße gegen Vergabevorschriften innerhalb von 10 Tagen bei der Vergabestelle des Bundesamtes für Bauwesen und Raumordnung, Referat A 4.1, Straße des 17. Juni 112, 10623 Berlin, gerügt werden. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, müssen spätestens bis Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, müssen spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden. Rügen sind in elektronischer Form über die E-Vergabeplattform des Bundes einzureichen. Hilft die Vergabestelle der Rüge nicht ab, kann ein Antrag auf Nachprüfung beim Bundeskartellamt unter der o.g. Anschrift innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, der Rüge nicht abhelfen zu wollen, gestellt werden. Der Nachprüfungsantrag ist unzulässig, soweit die Voraussetzungen von § 160 GWB vorliegen. Ferner wird auf die Vorschriften der §§ 134, 135 GWB hingewiesen.
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Zusätzliche Informationen1 von 1 angegeben

Hinweis
Hinweis 1: Die Auftragsunterlagen stehen für einen uneingeschränkten und vollständigen direkten Zugang gebührenfrei zur Verfügung unter: www.evergabe-online.de Es besteht keine Pflicht zur Registrierung auf der E-Vergabeplattform. Über Änderungen der Vergabeunterlagen, Nachsendungen, Fragen von Biet … ganz lesenHinweis 1: Die Auftragsunterlagen stehen für einen uneingeschränkten und vollständigen direkten Zugang gebührenfrei zur Verfügung unter: www.evergabe-online.de Es besteht keine Pflicht zur Registrierung auf der E-Vergabeplattform. Über Änderungen der Vergabeunterlagen, Nachsendungen, Fragen von Bietenden, Antwortschreiben u.ä. werden Sie jedoch nur bei vorheriger Registrierung automatisch unterrichtet. Andernfalls sind Sie verpflichtet, sich eigenständig die erforderlichen Informationen zu verschaffen. Das Vergabeverfahren wird elektronisch über die E-Vergabeplattform des Bundes (unter www.evergabe-online.de) durchgeführt. Der Teilnahmebogen mit den Erklärungen ist zusammen mit den geforderten Nachweisen innerhalb der Angebotsfrist vollständig ausgefüllt elektronisch in Textform über die E-Vergabeplattform des Bundes (http://www.evergabe-online.info) einzureichen. In Papierform eingereichte Angebote werden nicht berücksichtigt. Eine Unterschrift oder Signatur auf dem Angebotsbogen ist nicht notwendig. Der Name der bevollmächtigten Person ist im Unterschriftsfeld jedoch zwingend anzugeben. Ist bei elektronisch in Textform eingereichten Angeboten der/die Bewerbende nicht erkennbar, wird das Angebot vom weiteren Verfahren ausgeschlossen. Die Kommunikation zwischen Bewerbenden/Bietenden und der Vergabestelle erfolgt grundsätzlich über die E-Vergabeplattform. Für die Teilnahme an der elektronischen Auftragsvergabe registrieren Sie sich einmalig kostenfrei unter www.evergabe-online.de. Informationen über die E-Vergabe und die technischen Voraussetzungen für deren Nutzung erhalten Sie unter www.evergabe-online.info. Telefonischen Support zur E-Vergabeplattform leistet die Hotline des BMI, die telefonisch unter der Rufnummer +49(0)228-99610-1234 zu erreichen ist. Fragen der Bewerbenden sind über den Angebotsassistenten (ANA) der E-Vergabeplattform (als registrierte/r Nutzer/in der E-Vergabe) rechtzeitig vor Ablauf der Angebotsfrist zu stellen. Die Antworten werden zeitnah erarbeitet und über die E-Vergabeplattform an alle Bewerbenden versendet. Soweit dem Angebot die geforderten Unterlagen und Nachweise nicht beiliegen, sind diese auf Anforderung innerhalb der von der Vergabestelle hierfür benannten Frist über die E-Vergabeplattform des Bundes nachzureichen. Werden die nachgeforderten Unterlagen nicht innerhalb dieser Frist vorgelegt, führt dies zum Ausschluss aus dem weiteren Verfahren.

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

Zuschläge

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

Marktumfeldvon uns ausgewertet

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364vergebene Aufträge
2Angebote je Los im Median (375 Lose mit Angabe)
312.649 €Zuschlagswert im Median
193.230 € – 687.135 €mittlere Hälfte, 101 Werte

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 03.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung c48c91ad-94ab-42a2-b749-d4beba895bdc.