Zum Inhalt
Menü

SPK - SMB - Zentralenaustausch Gefahrenmeldeanlagen - Fachplanung Technische Ausrüstung - VgV-12-1497-26

Stiftung Preußischer Kulturbesitz, vertreten durch das Bundesamt für Bauwesen und Raumordnung · Berlin, Berlin

Aktenzeichen VgV-12-1497-26veröffentlicht 14.10.2026DienstleistungenVerhandlungsverfahren ohne Aufruf zum Wettbewerb

Frist im Verfahrenkeine Angabe

Diese Frist ist vorbei. Das läuft gerade

Offene Ausschreibungen derselben Leistung im Gebiet Berlin.

Alle Ausschreibungen: Ingenieurleistungen in Berlin (51 offen)

Geplant · Neuausschreibung möglich

Vertrag endet voraussichtlich am – Neuausschreibung möglich

in 62 Monaten · aus Veröffentlichung und Laufzeit geschätzt

Endet ein Vertrag, schreibt die Vergabestelle die Leistung oft neu aus. Merken Sie den Vertrag vor: Wir erinnern Sie per E-Mail vor dem Vertragsende und melden, wenn dieselbe Vergabestelle eine ähnliche Leistung ausschreibt.

Vormerkenmit kostenlosem Konto

Verlängerungen sind nicht eingerechnet. Ob und wann neu ausgeschrieben wird, entscheidet die Vergabestelle. Die Erkennung einer Neuausschreibung ist eine Schätzung. Weitere auslaufende Verträge

Auf einen Blick

Art des Auftrags
Dienstleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
63 Monate
Lose
1
Verfahren
Verhandlungsverfahren ohne Aufruf zum WettbewerbVgV, EU-weit
Rahmenvereinbarung
nein
Ort der Leistung
Berlin10623, Berlin
Einreichung
keine Angabe

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichkeine Angabe
  • Elektronische Einreichung verpflichtendkeine Angabe
  • Nebenangebote zugelassenkeine Angabe
  • Mehrere Hauptangebote zugelassenkeine Angabe
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetkeine Angabe
  • Sicherheiten verlangtkeine Angabe
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)keine Angabe
  • E-Rechnung verpflichtendkeine Angabe
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragkeine Angabe

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Nur Unternehmen, die die Vergabestelle direkt auffordert, geben ein Angebot ab.

Wird verhandelt?

Über Inhalt und Preis kann verhandelt werden, der Zuschlag ist aber oft auch ohne Verhandlung möglich.

Was jetzt zu tun ist

Kein Angebot mehr möglich. Wer gewonnen hat und wie viele Angebote eingingen, steht unter Zuschläge; für Folgeaufträge lohnt der Blick auf Laufzeit und Vergabestelle.

Das Verfahren ist abgeschlossen; diese Meldung nennt das Ergebnis.

Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 257 Tage (5 Verfahren, 24 Monate).

Die Gewichtung von Preis und Leistung steht nicht in der Bekanntmachung, nur in den Vergabeunterlagen.

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Fristen und TermineStand 08.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 25 Tagen
  2. Heute

Beschreibung

siehe Abschnitt 5

Beschreibung des Loses

1. Angaben zur Baumaßnahme

- Allgemeine Beschreibung: Die Baumaßnahme umfasst den Austausch der Zentralen der Brandmelde- und Einbruchmeldeanlagen des Bestandsfabrikats Bosch, Typ UGM 2020, in den Liegenschaften der Museumsinsel und der Museumshöfe. Betroffen sind das Alte Museum, die Alte Nationalgalerie, das Bode-Museum, das Neue Eingangsgebäude, das Pergamonmuseum sowie die Museumshöfe (Häuser 1, 4 und 9). Hintergrund der Maßnahme ist die vom Hersteller angekündigte Einstellung der Ersatzteilversorgung für die Bestandszentralen zum 30.06.2027. Nach diesem Zeitpunkt kann die Instandhaltung der vorhandenen Systeme nicht mehr dauerhaft sichergestellt werden. Um die Verfügbarkeit und Betriebssicherheit der Gefahrenmeldetechnik langfristig zu gewährleisten und sicherheitsbedingte Nutzungseinschränkungen der Museumsgebäude zu vermeiden, ist der rechtzeitige Austausch der Zentralentechnik erforderlich. Die Maßnahme umfasst die Planung, Ausschreibung, Umsetzung und Inbetriebnahme der neuen Zentralentechnik einschließlich aller hierfür erforderlichen Anpassungen an den bestehenden Anlagenstrukturen und Schnittstellen. Ziel ist die Herstellung eines zukunftssicheren, betriebssicheren und den aktuellen technischen sowie sicherheitsrelevanten Anforderungen entsprechenden Gefahrenmeldesystems. Während der Umsetzung sind die besonderen Anforderungen des laufenden Museumsbetriebs sowie die Schutzbedürftigkeit der denkmalgeschützten Gebäude und der darin befindlichen Kulturgüter zu berücksichtigen.

- Auftraggeber/in, Nutzer/in: Stiftung Preußischer Kulturbesitz

- Gebäudenutzung: Museum

- Art der Baumaßnahme: Umbau / Sanierung

- BGF: BGF >100.000m²

- Projektkosten (netto) nach DIN 276: KG 450: 4.083.800, -€ KG 440: 90.500, -€

- Projektdauer: Oktober 2026 bis Dezember 2029 (LPH 3 und LPH 5 - LPH 8) Januar 2030 bis Dezember 2031 (LPH 9) Gesamt: 63 Monate

2. Gegenstand des Auftrages

- Leistungsbereich: Fachplanung für Technische Ausrüstung in Gebäuden

- Leistungsbild: Leistungsphasen 3, 5 – 9 nach § 55 HOAI - Beginn/Ende der Leistungserbringung: Oktober 2026 / Dezember 2029 (39 Monate, exkl. Lph 9)

Es ist eine stufenweise Vergabe der Leistungen vorgesehen. Ein Rechtsanspruch auf die Übertragung aller Leistungen besteht jedoch nicht.

Bedingungen

Zuschlag3 von 3 angegeben

Qualität
60 %
Preis
40 %
Beschreibung
Der Preis ist nicht das einzige Zuschlagskriterium; alle Kriterien sind nur in den Beschaffungsunterlagen aufgeführt

Eignung0 von 2 angegeben

Kriterien
keine Angabe
Nachreichen von Unterlagen
keine Angabe

Laufzeit und Umfang2 von 6 angegeben

Vertragsbeginn
keine Angabe
Vertragsende
keine Angabe
Dauer
63 Monate
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
keine Angabe
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung0 von 8 angegeben

Elektronische Einreichung
keine Angabe
Einreichung über
keine Angabe
Sprache
keine Angabe
Nebenangebote
keine Angabe
Mehrere Hauptangebote
keine Angabe
Bindefrist
keine Angabe
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
keine Angabe

Ausführung1 von 4 angegeben

Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
keine Angabe
Vorbehaltene Ausführung
keine Angabe
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Bundeskartellamt - Vergabekammern des Bundes, Kaiser Friedrich Str. 16, 53113 Bonn
Fristen für Nachprüfungsanträge
Zuständig für die Nachprüfung von Vergabeverfahren ist das Bundeskartellamt - Vergabekammern des Bundes Kaiser Friedrich Str. 16 53113 Bonn Tel.: +49 228/9499-0 Fax: +49 228/9499-163 Gemäß § 160 GWB müssen erkannte Verstöße gegen Vergabevorschriften innerhalb von 10 Tagen bei der Vergabestelle des B … ganz lesenZuständig für die Nachprüfung von Vergabeverfahren ist das Bundeskartellamt - Vergabekammern des Bundes Kaiser Friedrich Str. 16 53113 Bonn Tel.: +49 228/9499-0 Fax: +49 228/9499-163 Gemäß § 160 GWB müssen erkannte Verstöße gegen Vergabevorschriften innerhalb von 10 Tagen bei der Vergabestelle des Bundesamtes für Bauwesen und Raumordnung, Referat A 4.1, Straße des 17. Juni 112, 10623 Berlin, gerügt werden. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, müssen spätestens bis Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, müssen spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden. Rügen sind in elektronischer Form über die E-Vergabeplattform des Bundes einzureichen. Hilft die Vergabestelle der Rüge nicht ab, kann ein Antrag auf Nachprüfung beim Bundeskartellamt unter der o.g. Anschrift innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, der Rüge nicht abhelfen zu wollen, gestellt werden. Der Nachprüfungsantrag ist unzulässig, soweit die Voraussetzungen von § 160 GWB vorliegen. Ferner wird auf die Vorschriften der §§ 134, 135 GWB hingewiesen.
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Zusätzliche Informationen2 von 2 angegeben

Hinweis
beschleunigtes Verfahren: Begründung der Wahl des Verhandlungsverfahrens ohne vorherige Bekanntmachung eines Aufrufs zum Wettbewerb im Amtsblatt der Europäischen Union gemäß Artikel 32 der Richtlinie 2014/24/EU Dringende Gründe im Zusammenhang mit für den öffentlichen Auftraggeber unvorhersehbaren … ganz lesenbeschleunigtes Verfahren: Begründung der Wahl des Verhandlungsverfahrens ohne vorherige Bekanntmachung eines Aufrufs zum Wettbewerb im Amtsblatt der Europäischen Union gemäß Artikel 32 der Richtlinie 2014/24/EU Dringende Gründe im Zusammenhang mit für den öffentlichen Auftraggeber unvorhersehbaren Ereignissen, die den strengen Bedingungen der Richtlinie genügen Der Hersteller der bestehenden sicherheitstechnischen Zentralen der Brandmelde- und Einbruchmeldeanlagen hat verbindlich mitgeteilt, dass die Ersatzteilversorgung für die Bestandsfabrikate zum 30.06.2027 eingestellt wird. Ab diesem Zeitpunkt ist eine Instandsetzung im Schadensfall durch Ersatzteiltausch nicht mehr gewährleistet. Ein Ausfall der Zentralen führt unmittelbar zur Funktionsunfähigkeit der Gefahrenmeldesysteme, die für den Schutz der Museumsgebäude, der dort befindlichen Kulturgüter sowie der sich dort aufhaltenden Personen zwingend erforderlich sind. Im Extremfall kann dies aus sicherheitsrechtlichen Gründen die sofortige Schließung einzelner oder mehrerer Museumsgebäude der Museumsinsel – als Teil des UNESCO-Weltkulturerbes von herausragender globaler Bedeutung – erforderlich machen. Zugleich besteht auch im Falle einer Schließung weiterhin ein erhebliches Risiko für die unersetzlichen Kulturgüter, insbesondere durch Brand oder unbefugten Zugriff. Eine solche Entwicklung würde einen Verlust von nationaler Tragweite darstellen und einen erheblichen internationalen Reputationsschaden für die Stiftung Preußischer Kulturbesitz sowie die Bundesrepublik Deutschland verursachen; zudem bestünde das Risiko einer Gefährdung des UNESCO-Weltkulturerbestatus. Die Durchführung eines europaweiten Vergabeverfahrens würde zu einer Verzögerung der Leistungserbringung führen und dadurch entstünde eine sicherheitskritische Lücke von mindestens zwei bis drei Monaten, in der bei einem technischen Defekt eine Instandsetzung nur eingeschränkt oder nicht möglich wäre. Dies stellt im Hinblick auf die Schutzpflicht für Personen und Kulturgüter ein nicht vertretbares Risiko dar. Die Umsetzung der Maßnahme ist aufgrund des laufenden Museumsbetriebs, der denkmalgeschützten Bausubstanz sowie der komplexen Integration in bestehende technische Anlagen mit zahlreichen Schnittstellen äußerst anspruchsvoll. Eine detaillierte Analyse sowie eine Machbarkeitsstudie waren erforderlich; parallel mussten haushalts- und entscheidungsrelevante Rahmenbedingungen gesichert werden, um eine belastbare Projektplanung zu gewährleisten. Das erarbeitete Konzept beschreibt insbesondere die Umbauphasen, die Koordination der Schnittstellen, einen temporären Parallelbetrieb sowie Übergangsmaßnahmen zur jederzeit lückenlosen Alarmierung. Der aktuelle Terminplan weist einen sehr engen Zeitkorridor auf, in dem alle Planungs- und Bauleistungen parallel und stark verdichtet umgesetzt werden müssen. Selbst bei unmittelbarer Beauftragung ist der vollständige Austausch aller Zentralen bis zum Ende der Ersatzteilversorgung nicht sicher erreichbar. Ziel ist daher, durch maximale Terminverdichtung einen wesentlichen Teil der Anlagen rechtzeitig zu erneuern und für verbleibende Bereiche tragfähige Übergangslösungen sicherzustellen. Der Beginn der Umbaumaßnahmen ist technisch zwingend an vorgelagerte Schritte gebunden. Zunächst sind Schnittstellen zum Gefahrenmanagementsystem (GMS) zu entwickeln. Darauf aufbauend erfolgt die Planung und Umsetzung der neuen Kopfzentralen für EMA und BMA, die während der gesamten Bauzeit in einem temporären Parallelbetrieb mit den Bestandsanlagen betrieben werden müssen, um die kontinuierliche Funktionsfähigkeit sicherzustellen. Erst im Anschluss können die Unterzentralen der einzelnen Gebäude sukzessive umgestellt werden. Der Aufbau dieses Parallelbetriebs stellt dabei den kritischen Projektmeilenstein dar. Die besondere Situation erfüllt die Voraussetzungen des § 14 Abs. 4 Nr. 3 VgV. Es liegen zwingende, äußerst dringliche Gründe vor, die die Einhaltung der Fristen eines europaweiten Ver …
Hinweis
Hinweis 1: Die Auftragsunterlagen stehen für einen uneingeschränkten und vollständigen direkten Zugang gebührenfrei zur Verfügung unter: www.evergabe-online.de Es besteht keine Pflicht zur Registrierung auf der E-Vergabeplattform. Über Änderungen der Vergabeunterlagen, Nachsendungen, Fragen von Biet … ganz lesenHinweis 1: Die Auftragsunterlagen stehen für einen uneingeschränkten und vollständigen direkten Zugang gebührenfrei zur Verfügung unter: www.evergabe-online.de Es besteht keine Pflicht zur Registrierung auf der E-Vergabeplattform. Über Änderungen der Vergabeunterlagen, Nachsendungen, Fragen von Bietenden, Antwortschreiben u.ä. werden Sie jedoch nur bei vorheriger Registrierung automatisch unterrichtet. Andernfalls sind Sie verpflichtet, sich eigenständig die erforderlichen Informationen zu verschaffen. Das Vergabeverfahren wird elektronisch über die E-Vergabeplattform des Bundes (unter www.evergabe-online.de) durchgeführt. Der Teilnahmebogen mit den Erklärungen ist zusammen mit den geforderten Nachweisen innerhalb der Angebotsfrist vollständig ausgefüllt elektronisch in Textform über die E-Vergabeplattform des Bundes (http://www.evergabe-online.info) einzureichen. In Papierform eingereichte Angebote werden nicht berücksichtigt. Eine Unterschrift oder Signatur auf dem Angebotsbogen ist nicht notwendig. Der Name der bevollmächtigten Person ist im Unterschriftsfeld jedoch zwingend anzugeben. Ist bei elektronisch in Textform eingereichten Angeboten der/die Bewerbende nicht erkennbar, wird das Angebot vom weiteren Verfahren ausgeschlossen. Die Kommunikation zwischen Bewerbenden/Bietenden und der Vergabestelle erfolgt grundsätzlich über die E-Vergabeplattform. Für die Teilnahme an der elektronischen Auftragsvergabe registrieren Sie sich einmalig kostenfrei unter www.evergabe-online.de. Informationen über die E-Vergabe und die technischen Voraussetzungen für deren Nutzung erhalten Sie unter www.evergabe-online.info. Telefonischen Support zur E-Vergabeplattform leistet die Hotline des BMI, die telefonisch unter der Rufnummer +49(0)228-99610-1234 zu erreichen ist. Fragen der Bewerbenden sind über den Angebotsassistenten (ANA) der E-Vergabeplattform (als registrierte/r Nutzer/in der E-Vergabe) rechtzeitig vor Ablauf der Angebotsfrist zu stellen. Die Antworten werden zeitnah erarbeitet und über die E-Vergabeplattform an alle Bewerbenden versendet. Soweit dem Angebot die geforderten Unterlagen und Nachweise nicht beiliegen, sind diese auf Anforderung innerhalb der von der Vergabestelle hierfür benannten Frist über die E-Vergabeplattform des Bundes nachzureichen. Werden die nachgeforderten Unterlagen nicht innerhalb dieser Frist vorgelegt, führt dies zum Ausschluss aus dem weiteren Verfahren.

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

Zuschläge

Zuschläge je Los
Zuschlag anAngebote
INNIUS DÖ GmbH, Dresden–

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

Marktumfeldvon uns ausgewertet

Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 710 (Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen) in Berlin. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

432vergebene Aufträge
2Angebote je Los im Median (347 Lose mit Angabe)
348.282 €Zuschlagswert im Median
141.386 € – 1,04 Mio. €mittlere Hälfte, 93 Werte

Mehr Marktdaten, Vergabestellen und offene Ausschreibungen: Ingenieurleistungen in Berlin (51 offen)

Preise und WettbewerbPremium

Ähnliche offene Ausschreibungen

Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 02.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 89f2cb76-3789-406c-a4e9-bd2b42ab21af.