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Rahmenvereinbarungen Eventagentur und Messebau

gematik GmbH · Berlin, Berlin

Aktenzeichen 2025-0078veröffentlicht 30.12.2025DienstleistungenOffenes Verfahren

Frist im Verfahrenseit 376 Tagen abgelaufen

Dieses Verfahren ist abgeschlossen oder älter. Die Seite bleibt zur Information erreichbar.

Diese Frist ist vorbei. Das läuft gerade

Offene Ausschreibungen derselben Leistung im Gebiet Berlin.

Alle Ausschreibungen: Möbel in Berlin (8 offen)

Geplant · Neuausschreibung möglich

Vertrag endet voraussichtlich am – Neuausschreibung möglich

gilt für alle 2 Lose · in 6 Wochen · aus Vertragsdatum und Laufzeit errechnet · Verlängerung möglich (bis zu 3-mal)

Endet ein Vertrag, schreibt die Vergabestelle die Leistung oft neu aus. Merken Sie den Vertrag vor: Wir erinnern Sie per E-Mail vor dem Vertragsende und melden, wenn dieselbe Vergabestelle eine ähnliche Leistung ausschreibt.

Vormerkenmit kostenlosem Konto

Verlängerungen sind nicht eingerechnet. Ob und wann neu ausgeschrieben wird, entscheidet die Vergabestelle. Die Erkennung einer Neuausschreibung ist eine Schätzung. Weitere auslaufende Verträge

Auf einen Blick

Art des Auftrags
Dienstleistungen
Geschätzter Wert
2 Mio. € Summe der Lose
Laufzeit
12 Monatebis zu 3 Verlängerungen
Lose
2
Verfahren
Offenes VerfahrenVgV, EU-weit
Rahmenvereinbarung
nein
Ort der Leistung
Berlin10178, Berlin
Einreichung
keine Angabe

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichkeine Angabe
  • Elektronische Einreichung verpflichtendkeine Angabe
  • Nebenangebote zugelassenkeine Angabe
  • Mehrere Hauptangebote zugelassenkeine Angabe
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetkeine Angabe
  • Sicherheiten verlangtkeine Angabe
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)keine Angabe
  • E-Rechnung verpflichtendkeine Angabe
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragkeine Angabe

Angaben für Los 1. Die Lose haben unterschiedliche Bedingungen, siehe Bedingungen.

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Alle interessierten Unternehmen dürfen ein Angebot abgeben.

Wird verhandelt?

Es wird nicht verhandelt. Gewertet wird das Angebot so, wie es eingereicht wurde.

Was jetzt zu tun ist

Kein Angebot mehr möglich. Wer gewonnen hat und wie viele Angebote eingingen, steht unter Zuschläge; für Folgeaufträge lohnt der Blick auf Laufzeit und Vergabestelle.

Das Verfahren ist abgeschlossen; diese Meldung nennt das Ergebnis.

Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 92 Tage (17 Verfahren, 24 Monate).

Sie erhält im Median 4 Angebote je Los (44 Lose mit Angabe).

Wertung laut Bekanntmachung: Preis 50 %, Leistung und Qualität 50 %.

  • Angebotspreis Stundensätze50 %
  • Kreativaufgabe50 %

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Mein Angebot ist% teurer als das günstigste.

Das kostet etwa 8,3 von 100 Punkten der Gesamtwertung.

Punktverlust je Mehrpreis
10 % teurer−4,5 Punkte
25 % teurer−10 Punkte
50 % teurer−16,7 Punkte
100 % teurer−25 Punkte

Annahme: Preispunkte = günstigstes Angebot geteilt durch das eigene. Die verbindliche Formel steht in den Vergabeunterlagen.

Fristen und TermineStand 07.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 10 Monaten
  2. Heute

Beschreibung

Rahmenvereinbarungen über Eventagenturleistungen und Messebau

Lose2 Lose

Lose dieses Verfahrens
LosGegenstandLaufzeitGeschätzter Wert
1
Rahmenvereinbarung Eventagentur

Los 1 - Leistungen Eventagentur Der Höchstwert, bis zu dem Leistungen im Los 1 abgerufen werden können, beträgt 704.960,- EUR (netto) über die max. Laufzeit. Die Rahmenvereinbarung hat eine Laufzeit von einem Jahr mit der Verlängerungsmöglichkeit um dreimal je einem Jahr (max. Laufzeit 4 Jahre). Das Los 1 umfasst dabei folgende Hauptleistungsinhalte: Konzeption und Beratung, Planung und Projektmanagement, Durchführung und Betreuung, Technik hybride Formate, Nachhaltigkeit und Innovation, Logistik und Lagerung, Fremdleistungen, Sonderprojekte.

12 Monate704.960 €
2
Rahmenvereinbarung Messebau

Los 2 - Rahmenvereinbarung Leistungen Messebau Der Höchstwert, bis zu dem Leistungen im Los 2 abgerufen werden können, beträgt 1.295.310,- EUR (netto) über die max. Laufzeit. Die Rahmenvereinbarung hat eine Laufzeit von einem Jahr mit der Verlängerungsmöglichkeit und dreimal je einem Jahr (max. Laufzeit 4 Jahre). Das Los 2 umfasst dabei folgende Hauptleistungsinhalte: Bauliche Konzeption und Umsetzung inkl. Standbaupaketen für Messen und Veranstaltungen (Standbaupaket A bis D), technische Leistungen, Nachhaltigkeit und Innovation, Logistik und Lagerung, Fremdleistungen, Sonderprojekte

12 Monate1.295.310 €

Bedingungen2 Gruppen von Losen

Los 1

Zuschlag2 von 2 angegeben

Preis
Angebotspreis StundensätzeGewichtung (Punkte, genau) 50Der Angebotspreis Stundensätze der Bieter ging mit insgesamt maximal 50 Punkten in die Gesamtwertung ein, dabei wurden die einzelnen Stundensätze unterschiedlich gewichtet (unterschiedliche max. erreichbare Punktzahl). Die Bewertung des Preises (Stundensatzpreise) wurde auf Basis der Angaben im Angebotsformular (Anlage-03a) bewertet. Das genaue Bewertungsvorgehen war der beigefügten Bewertungsmatrix zu entnehmen (vgl. Bewertungsmatrix Los 1 (Anlage- 11)). I. Stundensatz Key Account - max. erreichbar 10 Punkte II. Stundensatz Projektmanager:in - max. erreichbar 15 Punkte III. Stundensatz Fachplanung Messebau / Technik - max. erreichbar 15 Punkte IV. Stundensatz 2D/CAD-Designer:in - max. erreichbar 15 Punkte V. Stundensatz 3D-Designer:in - max. erreichbar 15 Punkte VI. Stundensatz Grafik- und Produktionssteuerung - max. erreichbar 15 Punkte VII. Stundensatz IT-Support - max. erreichbar 10 Punkte Stundensatz Controlling / Accounting - max. erreichbar 5 Punkte Die jeweils max. Punktzahl je Stundensatz erhielt das Angebot mit dem günstigsten Stundensatzpreis. Ein fiktives Angebot mit einem Tagessatzpreis vom Zweifachen des günstigsten Tagessatzpreises erhielt 0 Punkte. Zur Berechnung des Abstands der teureren Angebote wurde zwischen diesen Werten linear interpoliert (bis zu zwei Stellen nach dem Komma). Tagessatzpreise, die teurer als das fiktive Angebot waren, erhielten ebenfalls null Preispunkte.
Qualität
KreativaufgabeGewichtung (Punkte, genau) 50Die Qualität des Angebots der Bieter ging mit insgesamt maximal 50 Punkten in die Gesamtwertung ein. Dabei wurden die Angaben der Bieter bzgl. der aufgestellten qualitativen Kriterien (Kreativaufgabe, Erfahrung der Projektleitung) bewertet. Eine positive Bewertung erreichte ein Angebot, das im Wege einer Prognose eine kontinuierlich hohe Leistungsqualität erwarten lässt. Der AG wird eine Bewertung anhand seines Beurteilungsspielraums vornehmen. Das genaue Bewertungsvorgehen war der beigefügten Bewertungsmatrix zu entnehmen (vgl. Bewertungsmatrix Los 1 (Anlage-11)). Zur Sicherstellung qualitativ hochwertiger Leistungen mussten die Bieter mit ihren Angeboten ein bestimmtes Qualitätsniveau nachweisen. Der Auftraggeber legte daher die Mindestpunktzahl von 60 Punkten bei den Qualitätskriterien fest, die von den Bietern insgesamt mit ihrem Angebot erreicht werden müssen. Erreichten die Angebote der Bieter dieses Qualitätsniveau nicht, wurden sie vom Vergabeverfahren ausgeschlossen. Gleiches gilt, wenn in mindestens zwei der Qualitätskategorien Nrn. 1 bis 8 lediglich 0 Punkte erreicht wurden. I. Veranstaltungskonzept und Verständlichkeit - max. erreichbar 20 Punkte II. Ablauf- und Formatgestaltung - max. erreichbar 20 Punkte III. Technische & logistische Planung - max. erreichbar 20 Punkte IV. Projektmanagement & Organisation - max. erreichbar 15 Punkte V. Zeit- und Budgetplanung - max. erreichbar 15 Punkte VI. Qualitätssicherung & Risikomanagement - max. erreichbar 5 Punkte VII. Gesamteindruck - max. erreichbar 5 Punkte

Eignung0 von 2 angegeben

Kriterien
keine Angabe
Nachreichen von Unterlagen
keine Angabe

Laufzeit und Umfang4 von 6 angegeben

Vertragsbeginn
keine Angabe
Vertragsende
keine Angabe
Dauer
12 Monate
Verlängerung
bis zu 3-mal: Die gematik wird den Auftragnehmer mit den benötigten Leistungen fest für den Zeitraum von einem Jahr ab dem 01.01.2026 beauftragen. Der gematik steht zudem ein einseitiges Optionsrecht zur Verlängerung des Vertrages auf insgesamt dreimal je ein Jahre zu. Das Optionsrecht wird, sofern die gematik davon Gebrauch machen will, spätestens drei Monate vor Ablauf der festen Vertragslaufzeit ausgeübt.
Optionen
Die gematik wird den Auftragnehmer mit den benötigten Leistungen fest für den Zeitraum von einem Jahr ab dem 01.01.2026 beauftragen. Der gematik steht zudem ein einseitiges Optionsrecht zur Verlängerung des Vertrages auf insgesamt dreimal je ein Jahre zu. Das Optionsrecht wird, sofern die gematik davon Gebrauch machen will, spätestens drei Monate vor Ablauf der festen Vertragslaufzeit ausgeübt.
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung0 von 8 angegeben

Elektronische Einreichung
keine Angabe
Einreichung über
keine Angabe
Sprache
keine Angabe
Nebenangebote
keine Angabe
Mehrere Hauptangebote
keine Angabe
Bindefrist
keine Angabe
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
keine Angabe

Ausführung1 von 4 angegeben

Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
keine Angabe
Vorbehaltene Ausführung
keine Angabe
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Bundeskartellamt Vergabekammern des Bundes, Kaiser-Friedrich-Straße 16, 53113 Bonn
Fristen für Nachprüfungsanträge
Das Nachprüfungsverfahren ist in Kapitel 2 des 4. Teils des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB) geregelt. Ein Nachprüfungsverfahren wird nach § 160 GWB nur auf Antrag bei der Vergabekammer eingeleitet. Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag hat … ganz lesenDas Nachprüfungsverfahren ist in Kapitel 2 des 4. Teils des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB) geregelt. Ein Nachprüfungsverfahren wird nach § 160 GWB nur auf Antrag bei der Vergabekammer eingeleitet. Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Absatz 6 GWB durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist darzulegen, dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschrift ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht. Dieser Antrag ist unzulässig, soweit: 1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrages erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 GWB bleibt unberührt; 2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden; 3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden; 4) mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Dies gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrages nach § 135 Absatz 1 Nummer 2 GWB. § 134 Absatz 1 Satz 1 Satz 2 GWB bleibt unberührt. Nach § 134 GWB (Informations- und Wartepflicht) wird der Auftraggeber Bieter bzw. Bewerber über den vorgesehenen Zuschlag informieren. Der Vertrag wird erst 15 Kalendertage (bei elektronischer Übermittlung oder per Fax: 10 Kalendertage) nach Absendung dieser Information geschlossen.
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Zusätzliche Informationen1 von 1 angegeben

Hinweis
#Bekanntmachungs-ID: CXS0Y53YTXNWML12# 1) Die gematik führt dieses Vergabeverfahren nach den Vorschriften des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB) und der Verordnung über die Vergabe öffentlicher Aufträge (VgV) durch; 2) Mit dem Angebot sind sämtliche der aufgelisteten Nachweise, Erklär … ganz lesen#Bekanntmachungs-ID: CXS0Y53YTXNWML12# 1) Die gematik führt dieses Vergabeverfahren nach den Vorschriften des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB) und der Verordnung über die Vergabe öffentlicher Aufträge (VgV) durch; 2) Mit dem Angebot sind sämtliche der aufgelisteten Nachweise, Erklärungen und Angaben (Unterlagen) beizubringen. Für die Erstellung und Einreichung des Angebotes sind die von der Vergabestelle auf der angegebenen Internetseite zum Download zur Verfügung gestellten Vordrucke und Formblätter zu verwenden. Die Vergabestelle behält sich vor, fehlende, formell fehlerhafte oder unvollständige Unterlagen bis zum Ablauf einer von der Vergabestelle zu bestimmenden Nachfrist nachzufordern oder aufzuklären. Die Bieter haben keinen Anspruch auf Nachforderung / Nachreichung oder Aufklärung / Erläuterung von Unterlagen. Sämtliche Unterlagen sind in elektronischer Form sowie in Textform nach § 126b BGB über die genannte Vergabeplattform einzureichen; 3) Soweit Auskünfte erforderlich werden, sind Fragen ausschließlich über die genannte Vergabeplattform einzureichen; 4) Eine Erstattung von Kosten/Aufwendungen für die Erstellung des Angebots und die Teilnahme am Vergabeverfahren findet nicht statt; 5) Die Verfahrens- und Vertragssprache ist deutsch;

Los 2

Zuschlag1 von 1 angegeben

Preis
AngebotspeisGewichtung (Punkte, genau) 100Angebotspreis ist die Summe der Wertungspreise der Standkategorien A bis D Die Bewertung des Preises erfolgte auf Basis der Angaben im Angebotsformular (Anlage-03b). Die Bieter konnten maximal 100 Wertungspunkte erhalten. 100 Punkte erhielt das Angebot mit dem günstigsten Gesamtwertungspreis. Ein fiktives Angebot mit dem Gesamtwertungspreis vom Zweifachen des günstigsten Gesamtwertungspreises erhielt 0 Punkte. Zur Berechnung des Abstands der teureren Angebote wurde zwischen diesen Werten linear interpoliert (bis zu zwei Stellen nach dem Komma). Gesamtwertungspreise, die teurer als das fiktive Angebot waren, erhielten ebenfalls 0 Preispunkte.

Eignung0 von 2 angegeben

Kriterien
keine Angabe
Nachreichen von Unterlagen
keine Angabe

Laufzeit und Umfang4 von 6 angegeben

Vertragsbeginn
keine Angabe
Vertragsende
keine Angabe
Dauer
12 Monate
Verlängerung
bis zu 3-mal: Die gematik wird den Auftragnehmer mit den benötigten Leistungen fest für den Zeitraum von einem Jahr ab dem 01.01.2026 beauftragen. Der gematik steht zudem ein einseitiges Optionsrecht zur Verlängerung des Vertrages auf insgesamt dreimal je ein Jahre zu. Das Optionsrecht wird, sofern die gematik davon Gebrauch machen will, spätestens drei Monate vor Ablauf der festen Vertragslaufzeit ausgeübt.
Optionen
Die gematik wird den Auftragnehmer mit den benötigten Leistungen fest für den Zeitraum von einem Jahr ab dem 01.01.2026 beauftragen. Der gematik steht zudem ein einseitiges Optionsrecht zur Verlängerung des Vertrages auf insgesamt dreimal je ein Jahre zu. Das Optionsrecht wird, sofern die gematik davon Gebrauch machen will, spätestens drei Monate vor Ablauf der festen Vertragslaufzeit ausgeübt.
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung0 von 8 angegeben

Elektronische Einreichung
keine Angabe
Einreichung über
keine Angabe
Sprache
keine Angabe
Nebenangebote
keine Angabe
Mehrere Hauptangebote
keine Angabe
Bindefrist
keine Angabe
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
keine Angabe

Ausführung1 von 4 angegeben

Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
keine Angabe
Vorbehaltene Ausführung
keine Angabe
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Bundeskartellamt Vergabekammern des Bundes, Kaiser-Friedrich-Straße 16, 53113 Bonn
Fristen für Nachprüfungsanträge
Das Nachprüfungsverfahren ist in Kapitel 2 des 4. Teils des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB) geregelt. Ein Nachprüfungsverfahren wird nach § 160 GWB nur auf Antrag bei der Vergabekammer eingeleitet. Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag hat … ganz lesenDas Nachprüfungsverfahren ist in Kapitel 2 des 4. Teils des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB) geregelt. Ein Nachprüfungsverfahren wird nach § 160 GWB nur auf Antrag bei der Vergabekammer eingeleitet. Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Absatz 6 GWB durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist darzulegen, dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschrift ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht. Dieser Antrag ist unzulässig, soweit: 1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrages erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 GWB bleibt unberührt; 2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden; 3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden; 4) mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Dies gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrages nach § 135 Absatz 1 Nummer 2 GWB. § 134 Absatz 1 Satz 1 Satz 2 GWB bleibt unberührt. Nach § 134 GWB (Informations- und Wartepflicht) wird der Auftraggeber Bieter bzw. Bewerber über den vorgesehenen Zuschlag informieren. Der Vertrag wird erst 15 Kalendertage (bei elektronischer Übermittlung oder per Fax: 10 Kalendertage) nach Absendung dieser Information geschlossen.
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Zusätzliche Informationen2 von 2 angegeben

Hinweis
Der Schätzwert ist der Höchstwert der Rahmenvereinbarung.
Hinweis
#Bekanntmachungs-ID: CXS0Y53YTXNWML12# 1) Die gematik führt dieses Vergabeverfahren nach den Vorschriften des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB) und der Verordnung über die Vergabe öffentlicher Aufträge (VgV) durch; 2) Mit dem Angebot sind sämtliche der aufgelisteten Nachweise, Erklär … ganz lesen#Bekanntmachungs-ID: CXS0Y53YTXNWML12# 1) Die gematik führt dieses Vergabeverfahren nach den Vorschriften des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB) und der Verordnung über die Vergabe öffentlicher Aufträge (VgV) durch; 2) Mit dem Angebot sind sämtliche der aufgelisteten Nachweise, Erklärungen und Angaben (Unterlagen) beizubringen. Für die Erstellung und Einreichung des Angebotes sind die von der Vergabestelle auf der angegebenen Internetseite zum Download zur Verfügung gestellten Vordrucke und Formblätter zu verwenden. Die Vergabestelle behält sich vor, fehlende, formell fehlerhafte oder unvollständige Unterlagen bis zum Ablauf einer von der Vergabestelle zu bestimmenden Nachfrist nachzufordern oder aufzuklären. Die Bieter haben keinen Anspruch auf Nachforderung / Nachreichung oder Aufklärung / Erläuterung von Unterlagen. Sämtliche Unterlagen sind in elektronischer Form sowie in Textform nach § 126b BGB über die genannte Vergabeplattform einzureichen; 3) Soweit Auskünfte erforderlich werden, sind Fragen ausschließlich über die genannte Vergabeplattform einzureichen; 4) Eine Erstattung von Kosten/Aufwendungen für die Erstellung des Angebots und die Teilnahme am Vergabeverfahren findet nicht statt; 5) Die Verfahrens- und Vertragssprache ist deutsch;

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

Zuschläge

Zuschläge je Los
LosZuschlag anAngebote
1Jazzberry Projects GmbH, Berlin9
2Jazzberry Projects GmbH, Berlin8

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Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 799 (Veschiedene Dienstleistungen für Unternehmen und andere Dienstleistungen) in Berlin. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

130vergebene Aufträge
3Angebote je Los im Median (94 Lose mit Angabe)
1,09 Mio. €Zuschlagswert im Median
252.106 € – 2,6 Mio. €mittlere Hälfte, 26 Werte

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Verlauf des Verfahrens2 Meldungen

  1. Vergabebekanntmachung (diese Seite)
  2. BekanntmachungFrist 27.10.2025

Berichtigte Fassungen bleiben aufrufbar. Die Suche zeigt je Verfahren nur die aktuelle.

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 03.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 68616958-4edf-4ec2-b8ac-9ab929abdd1f.