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Arbeitsmedizin, Arbeitssicherheit und EAP

gematik GmbH · Berlin, Berlin

Aktenzeichen 2026-0073veröffentlicht 01.11.2026DienstleistungenVerhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb

Teilnahmefristin 26 Tagen · Fragen bis 17.11.2026, 23:59 Uhr

Auf einen Blick

Art des Auftrags
Dienstleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
24 Monatebis zu 2 Verlängerungen
Lose
1
Rahmenvereinbarung
nein
Ort der Leistung
Berlin10178, Berlin
Einreichung
elektronisch: Erforderlichsatellite.dtvp.de

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichja
  • Elektronische Einreichung verpflichtendja
  • Nebenangebote zugelassennein
  • Mehrere Hauptangebote zugelassennein
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetja
  • Sicherheiten verlangtnein
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)nein
  • E-Rechnung verpflichtendja
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragkeine Angabe

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag, danach geben ausgewählte Bewerber Angebote ab.

Wird verhandelt?

Über Inhalt und Preis der Angebote kann verhandelt werden. Oft behält sich die Vergabestelle vor, den Zuschlag ohne Verhandlung zu erteilen: Das erste Angebot sollte dann schon das letzte sein.

Was jetzt zu tun ist

Teilnahmeantrag bis zur Teilnahmefrist einreichen und das Erstangebot so kalkulieren, als gäbe es keine Verhandlungsrunde.

Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 92 Tage (17 Verfahren, 24 Monate).

Sie erhält im Median 4 Angebote je Los (44 Lose mit Angabe).

Die Gewichtung von Preis und Leistung steht nicht in der Bekanntmachung, nur in den Vergabeunterlagen.

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Fristen und TermineStand 05.11.2026Alle in den Kalender

  1. Veröffentlichung
    vor 4 Tagen
  2. Heute
  3. Fragen bis 23:59 Uhr
    an gematik GmbH
    in 12 Tagen
  4. Teilnahmeanträge bis 12:00 Uhr
    in 26 Tagen

Wie viele Werktage bleiben, und bis wann müssen Bieterfragen beantwortet sein? Fristenrechner

Beschreibung

Gegenstand des Vergabeverfahrens ist der Abschluss eines Betreuungsvertrages ab dem 01.04.2027 zur Erbringung arbeitsmedizinischer und sicherheitstechnischer Betreuungsleistungen gemäß Arbeitssicherheitsgesetz (ASiG), DGUV Vorschrift 2 und ArbMedVV für die gematik GmbH einschließlich betriebsärztlicher Betreuung, Fachkraft für Arbeitssicherheit, Brandschutzberatung, arbeitsmedizinischer Vorsorge, Beratung im Betrieblichen Eingliederungsmanagement (BEM) sowie Mitarbeiterberatung (EAP).

Bedingungen

Zuschlag0 von 1 angegeben

Kriterien
keine Angabe

Eignung6 von 6 angegeben

Berufliche Risikohaftpflichtversicherung
Betriebshaftpflichtversicherung / Berufshaftpflichtversicherung - Es ist eine Betriebshaftpflichtversicherung (oder eine vergleichbare marktübliche Versicherung) mit Deckungssummen in marktüblicher und für den Auftrag ausreichender Höhe nachzuweisen und der entsprechende Nachweis auf Aufforderung de … ganz lesenBetriebshaftpflichtversicherung / Berufshaftpflichtversicherung - Es ist eine Betriebshaftpflichtversicherung (oder eine vergleichbare marktübliche Versicherung) mit Deckungssummen in marktüblicher und für den Auftrag ausreichender Höhe nachzuweisen und der entsprechende Nachweis auf Aufforderung des Auftraggebers vorzulegen. Sofern eine entsprechende Betriebshaftpflichtversicherung (oder eine vergleichbare marktübliche Versicherung) noch nicht besteht, ist zu erklären, dass eine solche Versicherung im Falle der Auftragserteilung abgeschlossen wird. In dem Zuge muss eine Erklärung eines Versicherers, aus der hervorgeht, dass er zum Abschluss einer entsprechenden Versicherung bereit ist, vorliegen und der Nachweis wird auf Aufforderung des Auftraggebers vorgelegt. Dazu sind Angaben im Teilnahmeantragsformular (Anlage-03) Ziffer VII. Nr. 1 einzutragen.
Durchschnittliche jährliche Belegschaft
Beschäftigtenzahl - Der Bewerber muss die durchschnittliche jährliche Mitarbeiterzahlen in relevanten Fachgebieten aus den Geschäftsjahren 2023 bis 2025 nachweisen. Hinweis: Ein Bestand des Unternehmens seit drei Jahren ist nicht Voraussetzung. Für Unternehmen, die weniger als drei Jahre bestehen, s … ganz lesenBeschäftigtenzahl - Der Bewerber muss die durchschnittliche jährliche Mitarbeiterzahlen in relevanten Fachgebieten aus den Geschäftsjahren 2023 bis 2025 nachweisen. Hinweis: Ein Bestand des Unternehmens seit drei Jahren ist nicht Voraussetzung. Für Unternehmen, die weniger als drei Jahre bestehen, sind die Erklärungen jeweils nur bezogen auf die bislang abgeschlossenen Geschäftsjahre abzugeben Die durchschnittliche jährliche Beschäftigtenanzahl fachlich qualifizierter Beschäftigter muss mindestens 2 Fachkräfte pro Fachbereich (1.) Fachärztinnen/Fachärzte für Arbeitsmedizin bzw. Ärztin-nen/Ärzte mit Zusatzbezeich-nung Betriebsmedizin, 2.) Fachkräfte für Arbeitssicherheit, 3.) Psychologische / psychothera-peutische Fachkräfte für EAP). Dazu sind Angaben im Teilnahmeantragsformular (Anlage-03) Ziffer VIII. Nr. 1 einzutragen.
Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen
Referenzprojekte - Es sind mindestens 3 unternehmensbezogene Referenzprojekte für nach ihrer Art und ihrem Umfang mit der ausgeschriebenen Leistung vergleichbare Leistungen anzugeben. Die Referenzen müssen die tatsächliche Leistungserbringung durch das sich bewerbende Unternehmen bzw. ein im Rahmen … ganz lesenReferenzprojekte - Es sind mindestens 3 unternehmensbezogene Referenzprojekte für nach ihrer Art und ihrem Umfang mit der ausgeschriebenen Leistung vergleichbare Leistungen anzugeben. Die Referenzen müssen die tatsächliche Leistungserbringung durch das sich bewerbende Unternehmen bzw. ein im Rahmen der Eignungsleihe benanntes Unternehmen betreffen. Mindestanforderungen: - Der Leistungsbeginn in dem jeweiligen Referenzprojekt muss zwischen dem 01.04.2023 und dem 01.04.2026 liegen. - Jedes Referenzprojekt muss eine Laufzeit von mindestens sechs Monaten aufweisen. - Jedes Referenzprojekt muss mindestens die regelmäßige arbeitsmedizinische und sicherheitstechnische Betreuung nach DGUV Vorschrift 2 einer Organisation mit mindestens 200 Beschäftigten umfassen. - Jedes Referenzprojekt muss die psychologische Beratung im Rahmen eines Employee Assistance Program (EAP) umfassen. Zum Nachweis ist das entsprechend ausgefüllte Formular Referenzen (Anlage-03A) als Anlage zum Teilnahmeantrag einzureichen. Der Auftraggeber wird im Rahmen der geplanten Reduzierung der Bewerberanzahl gem. § 51 VgV die Referenzprojekte auf Grundlage der in der Bewertungsmatrix (Anlage-06) angegebenen Kriterien bewerten. Kann ein Referenzprojekt, z.B. aufgrund zwingender Vorgaben oder fehlender Angaben, nicht gewertet werden, geht dies zu Lasten des Bewerbers, d.h. es gilt als nicht eingereicht. Je Referenzprojekt können maximal 80 Punkte erreicht werden. Die Punktevergabe erfolgt nach dem Prinzip "erfüllt = volle Punktzahl/nicht erfüllt= 0 Punkte". Teilpunkte werden nicht vergeben. 20 Pkt. = Das Referenzprojekt umfasst die Betreuung einer Organisation der Betreuungsgruppe III gemäß DGUV Vorschrift 2 mit überwiegender Büro-, Bildschirm- oder Wissensarbeit. 20 Pkt. = Das Referenzprojekt umfasst die Betreuung einer Organisation mit etabliertem hybriden Arbeitsmodell, bei dem Fragestellungen der mobilen Arbeit, Ergonomie, psychischen Belastung und Gefährdungsbeurteilung Bestandteil der arbeitsmedizinischen oder sicherheitstechnischen Betreuung waren. Ein etabliertes hybrides Arbeitsmodell liegt vor, wenn Beschäftigte regelmäßig, mindestens jedoch durchschnittlich zwei Arbeitstage pro Woche, mobil bzw. im Homeoffice und an den übrigen Tagen an betrieblichen Arbeitsplätzen tätig sein können. Das Arbeitsmodell muss zum Zeitpunkt der Referenzleistung seit mindestens sechs Monaten bestehen und Gegen-stand der arbeitsmedizinischen oder sicherheitstechnischen Betreuung gewesen sein. 10 Pkt. = Das Referenzprojekt umfasst neben der Grundbetreuung auch betriebsspezifische Betreuung mit mindestens zwei der folgenden Leistungsbestandteile: arbeitsmedizinische Pflicht-, Angebots- oder Wunschvorsorgen, Unterstützung im Betrieblichen Eingliederungsmanagement, Unterstützung bei psychischen Gefährdungsbeurtei-lungen, Beratungen zu Ergonomie, Mutterschutz, Mobilem Arbeiten oder organisatorischen Veränderungen oder Beratung zur Gesundheitsförderung. 10 Pkt. = Die Leistung im Referenzprojekt beinhaltete die Betreuung einer Organisation mit 24/7 Schicht- oder Bereitschaftsdienst in einer Organisation der Betreuungsgruppe III. 10 Pkt. = Die Leistung im Referenzprojekt beinhaltete mindestens zwei zusätzliche Gesundheits-, Schulungs- und Präventionsmaßnahmen (wie z.B. Grippeschutzimpfung, Gesundheitstage, Ergonomieangebote, Mental-Health-Workshops, Führungskräfteschulungen). 10 Pkt. = Das Referenzprojekt umfasst die Betreuung einer Organisation mit >= 500 Beschäftigen im Jahresdurch-schnitt über den Referenzzeitraum. Maximal erreichbare Gesamtpunktzahl für 3 Referenzprojekte: 240 Punkte Die im Vergabemanagementsystem ausgewiesene "Gewichtung (Punkte, genau)" ist nicht wertungsrelevant. Sie wird systembedingt dargestellt und ist technisch nicht veränderbar. Für die Bewertung der Teilnahmeanträge gelten ausschließlich die in den Vergabeunterlagen festgelegten Bewertungs- und Auswahlkriterien.
Nachreichen von Unterlagen
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.
Ausschlussgründe
Rein nationale Ausschlussgründe, Bildung krimineller Vereinigungen, Bildung terroristischer Vereinigungen, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Betrug oder Subventionsbetrug, Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, Menschenhandel, Zwangsprostitution, Zwangsarbeit oder Ausbeutung, Vers … ganz lesenRein nationale Ausschlussgründe, Bildung krimineller Vereinigungen, Bildung terroristischer Vereinigungen, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Betrug oder Subventionsbetrug, Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, Menschenhandel, Zwangsprostitution, Zwangsarbeit oder Ausbeutung, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Steuern oder Abgaben, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Sozialversicherungsbeiträgen, Verstöße gegen umweltrechtliche Verpflichtungen, Verstöße gegen sozialrechtliche Verpflichtungen, Verstöße gegen arbeitsrechtliche Verpflichtungen, Zahlungsunfähigkeit, Insolvenz, Einstellung der beruflichen Tätigkeit, Mit Insolvenz vergleichbares Verfahren, Schwere Verfehlung, Wettbewerbsbeschränkende Vereinbarungen, Interessenkonflikt, Wettbewerbsverzerrung wegen Vorbefassung, Mangelhafte Erfüllung eines früheren öffentlichen Auftrags, Täuschung oder unzulässige Beeinflussung des Vergabeverfahrens
Begrenzung der Bewerberzahl
3 bis 3 Bewerber

Laufzeit und Umfang3 von 6 angegeben

Vertragsbeginn
keine Angabe
Vertragsende
keine Angabe
Dauer
24 Monate
Verlängerung
bis zu 2-mal: Der Auftraggeber hat das Recht, diesen Vertrag 2 (zwei) Mal mit einer Frist von 3 Monaten vor dem jeweiligen Vertragsende für jeweils ein Jahr zu verlängern. Die hieraus resultierende maximale Gesamtlaufzeit beträgt 4 (vier) Jahre.
Optionen
keine Angabe
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung7 von 9 angegeben

Elektronische Einreichung
Erforderlich
Einreichung über
satellite.dtvp.de
Sprache
Deutsch
Nebenangebote
Nicht zulässig
Mehrere Hauptangebote
Nicht zulässig
Elektronischer Katalog
Nicht zulässig
Bindefrist
keine Angabe
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
nicht verlangt

Ausführung6 von 7 angegeben

Ausführungsbedingungen
Leistung: Vorliegend werden keine besonderen Bedingungen an die Ausführungen des Auftrags (Ausführungsbedingungen) im Sinne des § 128 Abs. 2 GWB festgelegt. Alle allgemeingültigen Bedingungen an die Leistungserbringung ergeben sich aus den Vergabeunterlagen (insb. Leistungsbeschreibung).
Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
Erforderlich
Elektronische Bestellung
wird genutzt
Elektronische Zahlung
wird genutzt
Vorbehaltene Ausführung
Nein
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Bundeskartellamt Vergabekammern des Bundes, Kaiser-Friedrich-Straße 16, 53113 Bonn
Fristen für Nachprüfungsanträge
Das Nachprüfungsverfahren ist in Kapitel 2 des 4. Teils des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB) geregelt. Ein Nachprüfungsverfahren wird nach § 160 GWB nur auf Antrag bei der Vergabekammer eingeleitet. Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag hat … ganz lesenDas Nachprüfungsverfahren ist in Kapitel 2 des 4. Teils des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB) geregelt. Ein Nachprüfungsverfahren wird nach § 160 GWB nur auf Antrag bei der Vergabekammer eingeleitet. Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Absatz 6 GWB durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist darzulegen, dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschrift ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht. Dieser Antrag ist unzulässig, soweit: 1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrages erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 GWB bleibt unberührt; 2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden; 3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden; 4) mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind; 5) ein offensichtlicher Missbrauch des Antrags- oder Beschwerderechts gemäß § 180 Absatz 2 GWB vorliegt. Dies gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrages nach § 135 Absatz 1 Nummer 2 GWB. § 134 Absatz 1 Satz 2 GWB bleibt unberührt. Nach § 134 GWB (Informations- und Wartepflicht) wird der Auftraggeber Bieter bzw. Bewerber über den vorgesehenen Zuschlag informieren. Der Vertrag wird erst 15 Kalendertage (bei elektronischer Übermittlung oder per Fax: 10 Kalendertage) nach Absendung dieser Information geschlossen.
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Zusätzliche Informationen2 von 2 angegeben

Hinweis
#Besonders auch geeignet für:other-sme#
Hinweis
#Bekanntmachungs-ID: CXS0Y53DYRW7RLC3# 1) Die gematik führt dieses Vergabeverfahren nach den Vorschriften des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB) und der Verordnung über die Vergabe öffentlicher Aufträge (VgV) durch; 2) Mit dem Angebot sind sämtliche der aufgelisteten Nachweise, Erklär … ganz lesen#Bekanntmachungs-ID: CXS0Y53DYRW7RLC3# 1) Die gematik führt dieses Vergabeverfahren nach den Vorschriften des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB) und der Verordnung über die Vergabe öffentlicher Aufträge (VgV) durch; 2) Mit dem Angebot sind sämtliche der aufgelisteten Nachweise, Erklärungen und Angaben (Unterlagen) beizubringen. Für die Erstellung und Einreichung des Teilnahmeantrages (und später des Angebotes) sind die von der Vergabestelle zum Download zur Verfügung gestellten Vordrucke und Formblätter zu verwenden. Die Vergabestelle behält sich vor, fehlende, formell fehlerhafte oder unvollständige Unterlagen bis zum Ablauf einer von der Vergabestelle zu bestimmenden Nachfrist nachzufordern oder aufzuklären. Die Bewerber /Bieter haben keinen Anspruch auf Nachforderung / Nachreichung oder Aufklärung / Erläuterung von Unterlagen. Sämtliche Unterlagen sind in elektronischer Form sowie in Textform nach § 126b BGB über die genannte Vergabeplattform einzureichen; 3) Soweit Auskünfte erforderlich werden, sind Fragen ausschließlich über die genannte Vergabeplattform einzureichen; 4) Eine Erstattung von Kosten/Aufwendungen für die Erstellung des Teilnahmeantrages (und später des Angebots) und die Teilnahme am Vergabeverfahren findet nicht statt; 5) Die Verfahrens- und Vertragssprache ist deutsch; 6) Es wird darauf hingewiesen, dass die benannten Fristen für die Angebotsphase noch nicht verbindlich feststehen; 7) Der Auftraggeber wird für das weitere Vergabeverfahren max. 3 Bewerber/Bewerbergemeinschaften mit positiver Eignungsprognose auswählen. Er behält sich vor, das Vergabeverfahren aufzuheben, sofern die benannte Mindestzahl von 3 zulassungsfähigen Bewerbungen unterschritten werden. Sollte die Prüfung der eingegangenen Teilnahmeanträge ergeben, dass mehr als die vorgegebene maximale Bewerberanzahl die Eignungsanforderungen erfüllen, wird der Auftraggeber die zur Abgabe eines Angebotes aufzufordernden Bewerber nach den Vorgaben der Bewertungsmatrix Teilnahmewettbewerb auswählen. Dabei wird der Auftraggeber die Erklärungen und Nachweise der Bewerber zur finanziellen und wirtschaftlichen sowie zur technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit bewerten und gewichten. Sofern nach dieser Bewertung gleichwohl mehr als 3 gleichwertige Bewerbungen vorliegen, entscheidet das Los. 8) Nur die ausgewählten Bieter, die zur Angebotsabgabe aufgefordert werden (zweite Phase des Vergabeverfahrens), können anschließend ein Erstangebot abgeben und am weiteren Verhandlungsverfahren teilnehmen. Der Auftraggeber wird mit allen ausgewählten Bietern, die form- und fristgerecht ein Erstangebot eingereicht haben, Verhandlungsgespräche mit dem Ziel führen, die Angebote zu optimieren. Dafür wird der Auftraggeber diese Bieter unter Beachtung der Grundsätze der Transparenz und Gleichbehandlung zu Verhandlungen und hiernach zur Abgabe endgültiger Angebote auffordern. 9) Im Nachgang zu den Verhandlungsterminen erhalten die Bieter, ggf. nach einheitlicher Fortschreibung der Vergabeunterlagen durch den Auftraggeber, die Möglichkeit zur Angebotsoptimierung. Der Auftraggeber wird nach Eingang der endgültigen Angebote eine wertende Teststellung der jeweils angebotenen Systeme vornehmen (mehr Informationen dazu enthalten die Vergabeunterlagen). 10) Der Bewerber hat Erklärungen zur Umsetzung von Art. 5k Verordnung (EU) 2022/576 (Auszug der VO unter Ziff. IX. Anhang) zu geben. Insbesondere ist zu erklären, dass der Bewerber a) weder eine russische Staatsangehörige bzw. ein russischer Staatsangehöriger noch eine in Russland niedergelassene natürliche oder juristische Person, Organisation oder Einrichtung ist, keine juristische Person, Organisation oder Einrichtung ist, deren Anteile zu mehr als 50 % unmittelbar oder mittelbar von einer der vorgenannten Personen oder Einrichtungen gehalten werden, nicht im Namen oder auf Anweisung einer der vorgenannten Personen oder Einrichtungen handelt. b) Ferner ist zu erklären, dass an der Ausführung des Auftrag …

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

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30vergebene Aufträge
2,5Angebote je Los im Median (70 Lose mit Angabe)
–Zuschlagswert bei nur 4 Meldungen plausibel angegeben

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 02.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 7f5438e3-0037-4e1f-9f7e-6dfd364423b4.