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Frist abgelaufenEU-weitArchitekturleistungenPlanung

Leistungen der Freianlagenplanung für die Sportanlage der Bertold-Brecht-Oberschule in Berlin-Spandau

Bezirksamt Spandau von Berlin · Berlin, Berlin

Aktenzeichen 712-2024_Wilhelm_Sportveröffentlicht 18.12.2024DienstleistungenVerhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb

Teilnahmefristseit 646 Tagen abgelaufen

Dieses Verfahren ist abgeschlossen oder älter. Die Seite bleibt zur Information erreichbar.

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Auf einen Blick

Art des Auftrags
Dienstleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
5 Jahre14.04.2025 – 14.04.2030
Lose
1
Rahmenvereinbarung
nein
Ort der Leistung
Berlin13597, Berlin
Einreichung
elektronisch: Erforderlichmy.vergabeplattform.berlin.de

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichja
  • Elektronische Einreichung verpflichtendja
  • Nebenangebote zugelassennein
  • Mehrere Hauptangebote zugelassennein
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetja
  • Sicherheiten verlangtkeine Angabe
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)nein
  • E-Rechnung verpflichtendja
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragnein

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag, danach geben ausgewählte Bewerber Angebote ab.

Wird verhandelt?

Über Inhalt und Preis der Angebote kann verhandelt werden. Oft behält sich die Vergabestelle vor, den Zuschlag ohne Verhandlung zu erteilen: Das erste Angebot sollte dann schon das letzte sein.

Was jetzt zu tun ist

Teilnahmeantrag bis zur Teilnahmefrist einreichen und das Erstangebot so kalkulieren, als gäbe es keine Verhandlungsrunde.

Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 98 Tage (41 Verfahren, 24 Monate).

Wertung laut Bekanntmachung: Preis 35 %, Leistung und Qualität 65 %.

  • Personal20 %
  • Herangehensweise25 %
  • Termine, Kosten, Qualität15 %
  • Präsentation5 %
  • Honorar30 %
  • Stundensätze5 %

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Mein Angebot ist% teurer als das günstigste.

Das kostet etwa 5,8 von 100 Punkten der Gesamtwertung.

Punktverlust je Mehrpreis
10 % teurer−3,2 Punkte
25 % teurer−7 Punkte
50 % teurer−11,7 Punkte
100 % teurer−17,5 Punkte

Annahme: Preispunkte = günstigstes Angebot geteilt durch das eigene. Die verbindliche Formel steht in den Vergabeunterlagen.

Fristen und TermineStand 08.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 23 Monaten
  2. Fragen bis 10:00 Uhr
    vor 21 Monaten
  3. Teilnahmeanträge bis 10:00 Uhr
    vor 21 Monaten
  4. Vertragsbeginn
    Laufzeit bis 14.04.2030
    vor 19 Monaten
  5. Heute

Beschreibung

Im Rahmen der für die Bertold-Brecht-Oberschule geplanten Umbaumaßnahme mit Erweiterungsbau wird eine Baufeldfreimachung erforderlich. Davon betroffen ist die derzeitige Sportanlage mit einer Fläche von ca. 12.865 m2, die neu zu planen und anzulegen ist. Die Verlagerung der Sportanlage erfolgt um ca. 50 m nach Süden und erfordert den Abriss der bestehenden und die Planung der neuen Sportanlage. Der Abriss der Gesamtfläche beinhaltet unter anderem die Entsorgung des Kunststoffbelags Belagstyp D und von RPU Granulat. Für die Neugestaltung der Sportanlage sind eine Laufbahn und Segmente Typ C, ein Kunstrasen-Großspielfeld und ein Sportplatz (Ausstattung: Ballabfangzaun, Weitsprunganlage, Kugelstoßring, Diskuswurfanlage) vorgesehen. Die weiteren Abriss- und Neubaumaßnahmen anderer Fachplaner machen ein hohes Maß an Abstimmung notwendig, die koordinierende Funktion liegt dabei bei dem/der Landschaftsarchitekt:in. Es sind Leistungen der Objektplanung Freianlagen LPH 1 bis 8 zu erbringen.

Beschreibung des Loses

Der Auftrag beinhaltet Leistungen der Freianlagenplanung sowie der Projektkoordination. Es werden die Leistungsphasen 1 bis 8 gem. § 39 HOAI sowie besondere Leistungen vergeben. Die Beauftragung erfolgt stufenweise. Nach Beauftragung der Leistungsphasen 1 bis 2, werden die Leistungsphasen 3 bis 8 optional ganz oder teilweise, jeweils stufenweise beauftragt.

Die Spandauer Wilhelmstadt umfasst das Stadtquartier südlich der Spandauer Altstadt. Es wird begrenzt vom Bullengraben bzw. Burgwallgraben im Norden, den Rieselfeldern bzw. Havel im Süden, der Sandstraße, Blasewitzer Ring und Egelpfuhlgraben im Westen und der Havelchaussee bzw. Stößensee im Osten. Durch das Quartier verlaufen wichtige Verkehrsachsen wie die Wilhelmstraße, die Heerstraße und die Havel.

Im Rahmen der Schulbauoffensive plant der Berliner Senat eine Umbaumaßnahme mit Erweiterungsbau der Berthold-Brecht-Oberschule an der Wilhelmstraße 10 in 13595 Berlin-Spandau mit Beginn in 2028. Im Rahmen der Baufeldfreimachung hat sich der Bezirk Berlin-Spandau verpflichtet, vorher den südlich an das Grundstück angrenzenden Sportplatz (Wilhelmstraße 11) zu verlegen. Hierfür wird die im Süden an den Sportplatz angrenzende Grünfläche in Anspruch genommen. Die Baumaßnahme wird voraussichtlich in 2 getrennten Bauabschnitten stattfinden. 1. BA Abriss / Baufeldfreimachung Schule bis 12/2027 (Ausschreibung muss aus Zeitgründen vorgezogen werden), 2. BA Neubau. Die Aufteilung der Bauabschnitte begründet keine Erhöhung des Honorars, sondern soll von Beginn an einkalkuliert werden.

Die Fläche des Gesamtstandortes beträgt ca. 22.600 m2, davon werden ca. 12.865 m2 als Sportfläche (Leichtathletikanlage Typ C mit Großspielfeld und Beleuchtungsanlage) betrieben. Die Anlage stammt aus dem Jahr 1952. Der mit RPU Granulat verfüllte Kunststoffrasen des Großspielfeldes wurde im Jahr 1990 gebaut und im Jahr 2012 saniert. Auf dem Grundstück befindet sich ein Sportfunktionsgebäude (Baujahr 2008), welches zu erhalten ist. Außerdem befindet sich das Vereinscasino von FC Blau-Weiss Spandau auf dem Grundstück. Dieses muss für die Verlegung abgerissen werden. Es soll an anderer Stelle auf dem Grundstück ein Vereinsheim entstehen. Die südlich angrenzende Grünfläche wird aktuell als Parkplatz genutzt. Ein Rückbau erfolgt vor Beginn der Baumaßnahme durch das Tiefbauamt Spandau. Im Rahmen der Baumaßnahme ist von einer Bodenbearbeitung bis ca. 1,2m auszugehen. Auf der Grünfläche befindet sich eine Vielzahl an Gehölzen. Diese müssen für die Baumaßnahme gefällt werden. Beginn der Baumaßnahme ist in 2027.

Es wird vorausgesetzt, dass die notwendigen regelmäßigen Fachabstimmungen mit dem Auftraggeber, den zu beteiligten Fachverwaltungen und den sonstigen Verfahrensbeteiligten im Angebot für den Auftrag enthalten sind.

Grundlage der Beauftragung ist das gültige Vertragsmuster IV 600 F der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Wohnen einschließlich AVB (abrufbar unter: www.stadtentwicklung.berlin.de/service/rundschreiben).

Die Planungs- und Arbeitssprache ist deutsch.

Bedingungen

Zuschlag6 von 6 angegeben

Personal20 %
Herangehensweise25 %
Termine, Kosten, Qualität15 %
Präsentation5 %
Honorar30 %
Stundensätze5 %
Qualität
PersonalPersonalkonzept, Qualifikation und Erfahrung der vorgesehenen Mitarbeiter, bürointerne Organisation, geplante Koordination der anderen Planer und Zusammenarbeit mit dem AG.
Qualität
HerangehensweiseDarstellung der Herangehensweise unter der Berücksichtigung der besonderen Anforderungen bspw. Anhand von vergleichbaren Referenzprojekten ähnlicher Aufgabestellung.
Qualität
Termine, Kosten, QualitätDarstellung der vorgesehenen und im Angebot enthaltenen Instrumente zur Einhaltung von Kosten, Terminen, Qualitäten, sowie Sicherstellung der Mittelverausgabung und Dokumentationen.
Qualität
PräsentationUmgang mit Rückfragen des Auswahlgremiums und Gesamteindruck der Präsentation.
Kosten
HonorarHonorarangebot für Gesamtleistung einschließlich besonderer Leistungen, Nebenkosten und Berücksichtigung von Zu- und / oder Abschlägen
Kosten
Stundensätze

Eignung10 von 10 angegeben

Andere wirtschaftliche oder finanzielle Anforderungen
Anforderungen an die Berufshaftpflichtversicherung gem. § 45 Absatz (1) Nr. 3 und (4) Nr. 2 VgV: Mit dem Teilnahmeantrag ist eine Erklärung zu einer gültigen Berufshaftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme von mindestens 1.500.000 EUR für Personenschäden und 1.000.000 EUR für sonstige Schäden: … ganz lesenAnforderungen an die Berufshaftpflichtversicherung gem. § 45 Absatz (1) Nr. 3 und (4) Nr. 2 VgV: Mit dem Teilnahmeantrag ist eine Erklärung zu einer gültigen Berufshaftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme von mindestens 1.500.000 EUR für Personenschäden und 1.000.000 EUR für sonstige Schäden: Sachschäden und Vermögensschäden je Schadensereignis beizubringen. Die Gesamtleistung für alle Versicherungsfälle eines Versicherungsjahres muss mindestens die 2-fache Deckungssumme betragen. Es ist auch eine Eigenerklärung im Bewerbungsbogen oder eine Erklärung des Versicherungsunternehmens ausreichend, der der Abschluss der geforderten Haftpflichtleistungen und Deckungsnachweise im Auftragsfall zugesichert wird. Vor Vertragsschluss muss der gültige Versicherungsschein nachgereicht werden. Die Deckung muss über die Vertragslaufzeit uneingeschränkt erhalten bleiben. Im Falle einer Bewerbergemeinschaft ist von jedem Mitglied der Bewerbergemeinschaft eine Versicherung zu den o.g. Bedingungen nachzuweisen, bzw. eine entsprechende Absichtserklärung eines Versicherers beizubringen. Im Fall von Nachunternehmern mit Eignungsleihe ist es ausreichend, wenn der Hauptauftragnehmer den Nachweis ausreichender Deckungssummen vorlegt.
Maßnahmen zur Sicherstellung der Qualität
Losentscheidung bei Punktgleichheit: Erfüllen mehrere Bewerber gleichermaßen die Anforderungen nach den festgelegten Auswahlkriterien und ist die Bewerberzahl nach einer objektiven Auswahl entsprechend der zu Grunde gelegten Kriterien zu hoch, wird die Auswahl unter den Bewerbern mit gleicher Punktzahl durch Los getroffen.
Eintragung in ein relevantes Berufsregister
Befähigung und Erlaubnis zur Berufsausübung gem. § 44 VgV: Mit dem Teilnahmeantrag ist eine Erklärung zur beruflichen Qualifikation des Bewerbers als "Landschaftsarchitekt" zu erbringen. Der Nachweis ist im Rahmen des Verhandlungsverfahrens durch Vorlage der Urkunde der entsprechenden Architektenkam … ganz lesenBefähigung und Erlaubnis zur Berufsausübung gem. § 44 VgV: Mit dem Teilnahmeantrag ist eine Erklärung zur beruflichen Qualifikation des Bewerbers als "Landschaftsarchitekt" zu erbringen. Der Nachweis ist im Rahmen des Verhandlungsverfahrens durch Vorlage der Urkunde der entsprechenden Architektenkammer über die Eintragung in die Liste "Landschaftsarchitekt" oder eine gleichwertige Bescheinigung einer Gerichts- oder einer Verwaltungsbehörde des Ursprungs- und Herkunftslandes zu führen.
Spezifischer durchschnittlicher Jahresumsatz
Anforderungen an den Mindestjahresumsatz nach § 45 Absatz 1 Nr. 1 und 4 VgV: 6 Punkte erhält der Teilnahmeantrag mit einem mittleren jährlichen Umsatz für entsprechende Dienstleistungen (Umbau und Sanierung von Freianlagen) der letzten 3 Jahre (2021/2022/2023) in Höhe von mindestens 200.000 EUR (netto)
Durchschnittliche jährliche Belegschaft
Angaben zur Mitarbeiterstruktur nach § 46 Absatz 3 Nr. 8 VgV: (8 Punkte) In der Summe der Angaben aller zum Teilnahmeantrag gehörenden Bewerber werden im Mittel der letzten 3 Jahre mindestens 2 Landschaftsarchitekten nachgewiesen. Davon werden mindestens 50 % der Landschaftsarchitekten nachgewiesen, … ganz lesenAngaben zur Mitarbeiterstruktur nach § 46 Absatz 3 Nr. 8 VgV: (8 Punkte) In der Summe der Angaben aller zum Teilnahmeantrag gehörenden Bewerber werden im Mittel der letzten 3 Jahre mindestens 2 Landschaftsarchitekten nachgewiesen. Davon werden mindestens 50 % der Landschaftsarchitekten nachgewiesen, die seit mindestens 2 Jahren im jeweiligen Unternehmen angestellt sind oder dieses leiten. Wenigstens dürfen es aber 2 Landschaftsarchitekten sein, die seit mindestens 2 Jahren im jeweiligen Unternehmen angestellt sind oder dieses leiten.
Relevante Bildungs- und Berufsqualifikationen
Angaben zu den vorgesehenen Projektmitarbeitern nach § 46 Absatz 3 Nr. 2 VgV: Voraussetzung für die Wertung der Projektmitarbeiter/innen: Die Projektleitung und ihre Stellvertretung verfügen über einen Studienabschluss der Fachrichtung Landschaftsarchitektur (oder vergleichbarer Studienabschluss ei … ganz lesenAngaben zu den vorgesehenen Projektmitarbeitern nach § 46 Absatz 3 Nr. 2 VgV: Voraussetzung für die Wertung der Projektmitarbeiter/innen: Die Projektleitung und ihre Stellvertretung verfügen über einen Studienabschluss der Fachrichtung Landschaftsarchitektur (oder vergleichbarer Studienabschluss einer Fachhochschule oder Hochschule (oder vergleichbar)). Insgesamt können 24 Punkte erreicht werden: Der/Die Hauptbearbeiter/in verfügt über: 3.2 (5 Pkt*) – 10 Jahre Berufserfahrung im Bereich Objektplanung Freianlagen (nach Diplom, Master, Bachelor oder gleichwertig) 3.3 (3 Pkt) – zwei realisierte Referenzprojekte mit Baukosten (KG 500 brutto) von mind. 1 Mio. € 3.4 (2 Pkt) – eine Bürozugehörigkeit von 3 Jahren Der/Die stellvertretende Bearbeiter/in / Bauleiter/in verfügt über: 3.5 (5 Pkt*) – 10 Jahre Berufserfahrung im Bereich Objektplanung Freianlagen (nach Diplom, Master, Bachelor oder gleichwertig) 3.6 (3 Pkt) – ein realisiertes Referenzprojekt mit Baukosten (KG 500 brutto) von mind. 1 Mio. € 3.7 (2 Pkt) – eine Bürozugehörigkeit von 2 Jahren 3.8 (4 Pkt) – Die Hauptbearbeiter/in und/oder ihre Stellvertretung verfügen insgesamt über Planungs- und Baustellenerfahrung (Bauleitung) und 2 Jahre Berufserfahrung in der Projektleitung. [* Je Monat Berufserfahrung wird ein 5/120 Punkt vergeben. Max. können 5 Punkte für 10 Jahre Berufserfahrung erreicht werden.] Es dürfen max. 2 Projektmitarbeiter vorgestellt werden. Somit bleiben bei Bewerbergemeinschaften (BG) und/oder Nachunternehmern (NU) ggf. in den einzelnen Bewerbungsbögen jeweils Felder frei.
Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen
Angaben zu den Referenzprojekten nach § 46 Absatz 3 Nr. 1 VgV: Beschreibung: Es werden insgesamt nur so viele Punkte vergeben, wie mit zwei Referenzen maximal erzielbar wären. Die Bewertung eines Referenzprojektes erfolgt nur, wenn alle Bedingungen a) bis f) erfüllt sind: a) Die Leistungen müssen de … ganz lesenAngaben zu den Referenzprojekten nach § 46 Absatz 3 Nr. 1 VgV: Beschreibung: Es werden insgesamt nur so viele Punkte vergeben, wie mit zwei Referenzen maximal erzielbar wären. Die Bewertung eines Referenzprojektes erfolgt nur, wenn alle Bedingungen a) bis f) erfüllt sind: a) Die Leistungen müssen dem Bewerber eindeutig zuzuordnen sein (d. h. eigenverantwortlich erbracht) und dürfen keine Nachunternehmerleistungen sein. (Bei Bewerbungen mit Eignungsleihe eines Unterauftragnehmers sind entsprechend mehr Bewerbungsbögen mit den jeweils erbrachten Leistungen auszufüllen.) b) Die Referenz muss vom sich bewerbenden Büro oder dessen Rechtsvorgänger selbst bearbeitet worden sein. c) Referenzen von Projektmitarbeitenden, die diese für andere Büros bearbeitet haben, dürfen nicht angegeben werden. d) Die Leistungen müssen abgeschlossen sein und dürfen max. 5 Jahre zurückliegen, d. h. die Übergabe an den Bauherrn (Abschluss LPH 8 gem. § 39 HOAI) muss bereits erfolgt sein und darf max. 5 Jahre zurückliegen (Stichtag: Tag vor der Veröffentlichung dieser Bekanntmachung). e) In der Summe der Referenzen müssen die Leistungsphasen 2-8 (gem. § 39 HOAI) erfüllt worden sein. f) Bei dem Referenzprojekt muss es sich um eine Neugestaltung von Freianlagen handeln. Jedes der zwei Referenzprojekte wird mit bis zu 31 Pkt. bewertet. Ein Referenzprojekt wird nur gewertet, wenn alle Bedingungen a-f erfüllt sind. 4.1 (5 Pkt) – Die Bauwerkskosten (brutto) nach DIN 276 KG 500 betragen mindestens 1,5 Mio. EUR. 4.2 (2 Pkt) – Das Referenzprojekt beinhaltet einen Überflutungsnachweis. 4.3 (5 Pkt) – Das Referenzprojekt enthält die Planung einer Sportanlage gemäß DIN 18035 4.4 (5 Pkt) – Es beinhaltet die Gestaltung des Umfelds eines Sportplatzes. 4.5 (5 Pkt) – Es beinhaltet ein hohes Maß an projektkoordinierenden Aufgaben anderer Fachplaner: mindestens zwei weitere Gewerke waren an der Herstellung der Bauleistung beteiligt und die projektkoordinierenden Aufgaben lagen beim Freianlagenplaner. 4.6 (2 Pkt) – Das Referenzprojekt wurde gemäß der Anforderungen der ABau Berlin oder vergleichbarer Richtlinien anderer Großstädte realisiert. 4.7 (2 Pkt) – Es wurde für einen öffentlichen Auftraggeber gem. § 99 GWB erbracht. 4.8 (5 Pkt) – Der/die Hauptbearbeiter/in oder der/die stellvertretende Bearbeiter/in, der/die als vorgesehene/r Leistungserbringer/in benannt wurde, war maßgeblich, d.h. als Hauptbearbeiter/in oder stellvertretende Bearbeiter/in am Referenzprojekt tätig. Es dürfen max. 2 Referenzen vorgestellt werden. Somit bleiben bei Bewerbergemeinschaften (BG) und/oder Nachunternehmern (NU) ggf. in den einzelnen Bewerbungsbögen jeweils Felder frei. Sofern mehr als 2 Referenzen angegeben werden, wird aus allen gewerteten Projekten für jedes der Unterkriterien ein Durchschnittswert (arithmetisches Mittel) gebildet und dieser Wert mit der Anzahl der max. geforderten Projekte multipliziert.
Nachreichen von Unterlagen
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.
Ausschlussgründe
Rein nationale Ausschlussgründe
Begrenzung der Bewerberzahl
3 bis 5 Bewerber

Laufzeit und Umfang4 von 5 angegeben

Vertragsbeginn
14.04.2025
Vertragsende
14.04.2030
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
Die Beauftragung erfolgt stufenweise. Nach Beauftragung der Leistungsstufe (LS) 1 mit den Leistungsphasen (LPH) 1 bis 2, werden die Leistungsphasen 3 bis 8 optional ganz oder teilweise, jeweils stufenweise beauftragt (LS 2 mit den LPH 3, 4 und 5; LS 3 mit den LPH 6 und 7; und LS 4 mit der LPH 8) Ein … ganz lesenDie Beauftragung erfolgt stufenweise. Nach Beauftragung der Leistungsstufe (LS) 1 mit den Leistungsphasen (LPH) 1 bis 2, werden die Leistungsphasen 3 bis 8 optional ganz oder teilweise, jeweils stufenweise beauftragt (LS 2 mit den LPH 3, 4 und 5; LS 3 mit den LPH 6 und 7; und LS 4 mit der LPH 8) Ein Rechtsanspruch auf die Beauftragung besteht nicht. Aus einer stufenweisen Beauftragung ist keine Honorarerhöhung abzuleiten. Es sind besondere Leistungen zu übernehmen: - Abstimmen oder Koordinieren unter Integration der Beiträge anderer an der Planung fachlich Beteiligter über die LPH 2, 3, 5, 6 (Hochbau, TGA-Planung, Errichtung Flutlichtmasten, etc.) - Abstimmen oder Koordinieren unter Integration der Beiträge anderer an der Planung fachlich Beteiligter über die LPH 8 (Hochbau, TGA-Planung, Errichtung Flutlichtmasten, etc.) - Integration und Zusammenstellung aller relevanten Fachplanungsbeiträge (Sportplatzbau, Hochbau, Fluchtlichtanlage, TGA, etc.) in eine VPU - Integration und Zusammenstellung aller relevanten Fachplanungsbeiträge (Sportplatzbau, Hochbau, Fluchtlichtanlage, TGA, etc.) in eine BPU - Erstellung von Fällanträgen - Vorbereitung einer Präsentation für Öffentlichkeits-/Anwohnerveranstaltung - Teilnahme und Präsentieren an einer Öffentlichkeits-/Anwohnerveranstaltung - Überflutungsnachweis (Optionale Leistung)
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung7 von 10 angegeben

Elektronische Einreichung
Erforderlich
Sprache
Deutsch
Nebenangebote
Nicht zulässig
Mehrere Hauptangebote
Nicht zulässig
Elektronische Signatur
nicht verlangt
Elektronischer Katalog
Nicht zulässig
Bindefrist
keine Angabe
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
keine Angabe

Ausführung6 von 7 angegeben

Ausführungsbedingungen
Leistung: Bedingungen für die Ausführung des Auftrags: Grundlage der Beauftragung der Leistungen, der Auftragsbearbeitung ist die Verwaltungsvorschrift Allgemeine Anweisung für die Vorbereitung und Durchführung von Bauaufgaben Berlins – ABau mit die der zuständigen Senatsverwaltung des Landes Berlin … ganz lesenLeistung: Bedingungen für die Ausführung des Auftrags: Grundlage der Beauftragung der Leistungen, der Auftragsbearbeitung ist die Verwaltungsvorschrift Allgemeine Anweisung für die Vorbereitung und Durchführung von Bauaufgaben Berlins – ABau mit die der zuständigen Senatsverwaltung des Landes Berlin, d.h. es gelten die Vertragsmuster einschließlich der AVB /BVB abrufbar unter http://www.stadtentwicklung.berlin.de/service/gesetzestexte/de/abau/index.shtml). Für die Unterlagen, die mit Abgabe des Angebotes elektronisch unterschrieben einzureichen sind verweisen wir auf das Formular IV_211EUF_Aufforderung_zurAngabe_Angebot_EU.pdf in den Vergabeunterlagen.
Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
Erforderlich
Elektronische Bestellung
wird genutzt
Elektronische Zahlung
wird genutzt
Vorbehaltene Ausführung
Nein
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammer des Landes Berlin, Martin-Luther-Str. 105, 10825 Berlin
Fristen für Nachprüfungsanträge
Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung oder in den Vergabeunterlagenerkennbar sind, sind spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. Im Übrigen sind Verstöße gegen Vergabevorschriften innerhalb von 10 Kal … ganz lesenVerstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung oder in den Vergabeunterlagenerkennbar sind, sind spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. Im Übrigen sind Verstöße gegen Vergabevorschriften innerhalb von 10 Kalendertagen nach Kenntnis gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. Ein Nachprüfungsantrag ist innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, bei der zuständigen Vergabekammer zu stellen (§ 160 Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB)). Die o.a. Fristen gelten nicht, wenn der Auftraggeber gemäß § 135 Abs. 1 GWB gegen die Informations- und Wartepflichten des § 134 GWB verstoßen hat oder gemäß § 135 Abs. 1 Nr. 2 GWB den Auftrag ohne vorherige Veröffentlichung einer Bekanntmachung im Amtsblatt der Europäischen Union vergeben hat, ohne dass dies auf Grund eines Gesetzes gestattet ist. Die Unwirksamkeit kann aber nur festgestellt werden, wenn sie im Nachprüfungsverfahren innerhalb von 30 Kalendertagen nach der Information der betroffenen Bieter und Bewerber durch den öffentlichen Auftraggeber über den Abschluss des Vertrages, jedoch nicht später als sechs Monate nach Vertragsschluss geltend gemacht worden ist. Hat der Auftraggeber die Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union bekannt gemacht, endet die Frist 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union (§ 135 Abs. 2 GWB).
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Zusätzliche Informationen2 von 2 angegeben

Hinweis
#Besonders auch geeignet für:selbst# 1. Die Umsätze des Bewerbers/der BG und der NU werden nur berücksichtigt, wenn der jeweilige NU mit dem Teilnahmeantrag eine Erklärung abgibt, dass er im Auftragsfall für die wirtschaftliche Leistungsfähigkeit des Bewerbers/der Bewerbergemeinschaft einstehen wir … ganz lesen#Besonders auch geeignet für:selbst# 1. Die Umsätze des Bewerbers/der BG und der NU werden nur berücksichtigt, wenn der jeweilige NU mit dem Teilnahmeantrag eine Erklärung abgibt, dass er im Auftragsfall für die wirtschaftliche Leistungsfähigkeit des Bewerbers/der Bewerbergemeinschaft einstehen wird. 2. Änderungen in den zur Verfügung gestellten Unterlagen sind unzulässig. 3. Der Bewerbungsbogen und die Eigenerklärung müssen auf Deutsch gestellt werden. Gleichwertige Nachweise/Erklärungen anderer Herkunftsländer sind in beglaubigter deutscher Übersetzung zwingend beizulegen. 4. Der Bieter (einschl. evtl. NU) darf keinen Eintrag im Wettbewerbsregister des Bundes haben. Eine diesbezügliche Abfrage erfolgt vor Zuschlagserteilung. 5. Mehrfachbeteiligungen, d.h. parallele Beteiligung einzelner Mitglieder einer Bietergemeinschaft sind grundsätzlich unzulässig und können zur Nichtberücksichtigung sämtlicher betroffenen BG im weiteren Verfahren führen. Die Bewerber haben nachzuweisen, dass der Wettbewerb durch die Mehrfachbeteiligungen nicht beeinträchtigt wird. 6. Mit Teilnahme an diesem Vergabeverfahren erklären Sie sich einverstanden, dass sämtliche, auch personenbezogene, von Ihnen zur Verfügung gestellte Daten im Rahmen des Vergabeverfahrens gespeichert und verarbeitet werden. Sie erklären ferner, dass Ihnen die Zustimmung hierzu von den betreffenden Personen vorliegt. Die Daten werden ausschließlich für dieses Vergabeverfahren verwendet. Für weitere Informationen zum Datenschutz wenden Sie sich an die genannte Kontaktstelle. 7. Der Auftraggeber beabsichtigt, das für die Bearbeitung der Leistung im Angebot vorgesehene Personal mit seiner Qualifikation und Erfahrung verbindlich in den Vertrag für die freiberuflichen Leistungen aufzunehmen. Die vereinbarten Mitarbeiter dürfen nur mit Zustimmung des öffentlichen Auftraggebers ersetzt werden, wenn das Ersatzpersonal ein gleichwertiges Qualitätsniveau hat. 8. Für die Teilnahme am Verfahren wird von der Vergabestelle keine Aufwandserstattung, Entschädigung oder Vergütung gewährt; dies gilt auch für den Fall, dass das Verfahren gleich zu welchem Zeitpunkt abgebrochen wird. 9. Alle Teilnehmer am Verfahren verpflichten sich, die Ihnen im Rahmen dieses Verfahrens bzw. bei Vertragsausführung bekannt werdenden Informationen vertraulich zu behandeln. 10. Es gelten die „Bewerbungsbedingungen Teilnahmewettbewerb EU“ gemäß IV 1220EU der ABau Berlin.
Hinweis
Teilnahmeanträge sind zwingend unter Benutzung der zur Verfügung gestellten Unterlagen einzureichen. Der Bewerbungsbogen und die Eigenerklärung (IV 124 EU F) sind vollständig ausgefüllt einzureichen. Die verfahrensrelevanten Unterlagen sind kostenlos abrufbar unter: http://www.berlin.de/vergabeplatt … ganz lesenTeilnahmeanträge sind zwingend unter Benutzung der zur Verfügung gestellten Unterlagen einzureichen. Der Bewerbungsbogen und die Eigenerklärung (IV 124 EU F) sind vollständig ausgefüllt einzureichen. Die verfahrensrelevanten Unterlagen sind kostenlos abrufbar unter: http://www.berlin.de/vergabeplattform/veroeffentlichungen/bekanntmachungen/ (Mit Hilfe der Suchmaske das Vergabeverfahren „Wilhelm_Sport“ öffnen). Bei Nichtregistrierung auf der Vergabeplattform liegt es in der Verantwortung des Bewerbers, sich Informationen zu Rückfragen und Änderungen einzuholen. Die Einreichung von Teilnahmeanträgen und Angeboten ist ausschließlich elektronisch in Textform über die dafür vorgesehene Funktion auf der Vergabeplattform zulässig. Teilnahmeanträge und Angebote, die auf einem anderen Weg (z.B. per E-Mail) eingereicht werden, werden ausgeschlossen.

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

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361vergebene Aufträge
2Angebote je Los im Median (373 Lose mit Angabe)
308.529 €Zuschlagswert im Median
191.623 € – 669.837 €mittlere Hälfte, 100 Werte

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung bb10f8a6-6ffc-4ab2-91a5-d26bb318441c.