Zum Inhalt
Menü
Frist abgelaufenEU-weitArchitekturleistungenPlanungmögliche Doppelmeldung

Leistungen der Freianlagenplanung für die Grundschule am Windmühlenberg. Umbau und Erweiterung der Schulanlage

Bezirksamt Spandau von Berlin · Berlin, Berlin

Aktenzeichen 70-2026_Wind_Freiveröffentlicht 04.03.2026DienstleistungenVerhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb

Teilnahmefristseit 213 Tagen abgelaufen
Diese Fassung ist berichtigt worden. Aktuell ist die Meldung vom 04.03.2026.Zur aktuellen Fassung

Auf einen Blick

Art des Auftrags
Dienstleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
113 Monate01.12.2026 – 16.05.2036
Lose
1
Rahmenvereinbarung
nein
Ort der Leistung
Berlin13597, Berlin
Einreichung
elektronisch: Erforderlichmeinauftrag.rib.de

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichja
  • Elektronische Einreichung verpflichtendja
  • Nebenangebote zugelassennein
  • Mehrere Hauptangebote zugelassennein
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetja
  • Sicherheiten verlangtkeine Angabe
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)nein
  • E-Rechnung verpflichtendnein
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragnein

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag, danach geben ausgewählte Bewerber Angebote ab.

Wird verhandelt?

Über Inhalt und Preis der Angebote kann verhandelt werden. Oft behält sich die Vergabestelle vor, den Zuschlag ohne Verhandlung zu erteilen: Das erste Angebot sollte dann schon das letzte sein.

Was jetzt zu tun ist

Teilnahmeantrag bis zur Teilnahmefrist einreichen und das Erstangebot so kalkulieren, als gäbe es keine Verhandlungsrunde.

Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 98 Tage (41 Verfahren, 24 Monate).

Wertung laut Bekanntmachung: Preis 40 %, Leistung und Qualität 60 %.

  • Personal15 %
  • Herangehensweise25 %
  • Kosten, Termine, Qualitäten15 %
  • Präsentation5 %
  • Honorar35 %
  • Stundensätze5 %

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Mein Angebot ist% teurer als das günstigste.

Das kostet etwa 6,7 von 100 Punkten der Gesamtwertung.

Punktverlust je Mehrpreis
10 % teurer−3,6 Punkte
25 % teurer−8 Punkte
50 % teurer−13,3 Punkte
100 % teurer−20 Punkte

Annahme: Preispunkte = günstigstes Angebot geteilt durch das eigene. Die verbindliche Formel steht in den Vergabeunterlagen.

Fristen und TermineStand 08.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 8 Monaten
  2. Teilnahmeanträge bis 11:00 Uhr
    vor 7 Monaten
  3. Heute
  4. Vertragsbeginn
    Laufzeit bis 16.05.2036
    in 23 Tagen

Beschreibung

Zu vergeben sind Leistungen der Freianlagenplanung LPH 1 bis 9 für das Schulgelände der Grundschule am Windmühlenberg, Am Kinderdorf 23-27 in 14089 Berlin-Spandau, Ortsteil Gatow. Das Schulgrundstück mit einer Gesamtfläche von 126.718 m² befindet sich im Eigentum des Landes Berlin. Bei den zu planenden Freianlagen handelt es sich um die Wiederherstellung der durch Sanierungsarbeiten in Anspruch genommenen bzw. beeinträchtigten Freiflächen und die Herstellung erforderlicher Erschließungs- und Zuwegungsflächen zu neu errichteten Gebäuden. Enthalten sind zusätzlich notwendige Maßnahmen wie Ersatzbepflanzungen sowie die Herstellung von 65 Fahrradstellplätzen und die Anlage von 2 PKW-Stellplätzen für Menschen mit Behinderungen. Insgesamt handelt es sich um wiederherzustellende Flächen von schätzungsweise rund 9.000 m². Da anfallendes Regenwasser nicht in die Kanalisation eingeleitet werden kann, muss die Versickerung vollständig auf dem Grundstück erfolgen. Dies betrifft eine Gesamtfläche von rund 17.950 m². Die Gestaltung der Außenanlagen soll gemäß Musterfreiflächenprogramm für Grundschulen erfolgen.

Beschreibung des Loses

Der Auftrag beinhaltet Objektplanungsleistungen für Freianlagen entsprechend der Honorarordnung für Architekten und Ingenieure (HOAI) Teil 3 Objektplanung Abschnitt 2 Freianlagen. Es ist beabsichtigt, die Leistungsphasen (LPH) 1 bis 9 gemäß § 38 HOAI ganz oder teilweise sowie besondere Leistungen (teilweise optional) zu vergeben. Es wird beabsichtigt, eine stufenweise Beauftragung durchzuführen. Mit Vertragsschluss werden die Leistungsphasen 1 bis 4 gemäß § 39 HOAI beauftragt. Die Leistungsphasen 5 bis 9 werden danach optional ganz oder teilweise, jeweils stufenweise beauftragt.

Das Schulgelände der Grundschule am Windmühlenberg befindet sich in der Straße Am Kinderdorf 23-27 in 14089 Berlin-Spandau im Ortsteil Gatow, unweit der Havel. Die umliegende Bebauung besteht aus überwiegend ein- bis zweigeschossigen Einzel- und Doppelhäusern. Im südlichen Bereich grenzt ein durchgehender Grünzug (Biotop-Verbindungsfläche) mit großwüchsigem Baumbestand an. Gen Nordwesten erstecken sich landwirtschaftlich genutzte Flächen. Erschlossen wird das Grundstück über die anliegende Wohngebietsstraße „Am Kinderdorf“ und weiterführend über den Kladower Damm. Die Grundschule ist hinsichtlich der verkehrlichen Anbindung gut zu erreichen. Das Schulgrundstück mit einer Gesamtfläche von 126.718 m² befindet sich im Eigentum des Landes Berlin. Es ist nicht mit Baulasten oder Dinglichen Rechten belastet.

Der in Aufstellung befindliche Landschaftsplan VIII-L-1c Dorf Gatow ist bei der Planung zu berücksichtigen und weist die Verbindungsfläche als Fläche für Lebensraumkomplexe von Arten der Feldflure und Wiesen aus. Die Fläche ist als zusammenhängende Biotop-Fläche zu schützen.

Auf dem Grundstück befindet sich ein 2-geschossiges Bestands-Schulgebäude mit einem Anbau, welcher im Zuge der geplanten Baumaßnahme zurückgebaut und entsorgt wird. Weiterhin besteht eine Sporthalle mit den dazugehörigen Sportanlagen, welche parallel durch Vereinssport genutzt werden. Das Bestands-Schulgebäude wird entlang der Südfassade baulich erweitert, diese soll dabei so wenig wie möglich in das angrenzende Biotop eingreifen. Außerdem ist der Neubau eines Mehrzweckgebäudes mit baulichem Anschluss an das Bestandgebäude geplant. Der Rückbau der Containeranlage als Interimsgebäude erfolgt erst zu einem späteren Zeitpunkt. Momentan ist die Standzeit bis 2030 prognostiziert.

Der Baugrund weist nach dem durchgeführten Bodengutachten keine Schadstoffbelastungen auf, jedoch bestehen konkrete und nicht sondierte Anhaltspunkte für das mögliche Vorhandensein von Kampfmitteln. Eine Sondierung wird vor Baubeginn dringend empfohlen.

Bei den zu planenden Freianlagen handelt es sich um die Wiederherstellung und Neuanlage von Außenanlagen, die durch die Baumaßnahmen zerstört wurden und die für die Erschließung der neuen Gebäude und Anbauten notwendig sind. Der Umfang der zu be-/überarbeitenden Außenanlagen beschränkt sich auf das unmittelbare Umfeld des bestehenden Schulgebäudes mit dem angrenzenden geplanten Neubau des Mehrzweckgebäudes sowie die Wiederherstellung von im Rahmen der Sanierungsmaßnahmen in Mitleidenschaft gezogenen Flächen. Insgesamt handelt es sich um eine wiederherzustellende Fläche von ca. 9.000 m².

Es sind überwiegend notwendige Zuwegungen, Bepflanzung und Ersatzpflanzungen, sowie Fahrradstellplätze und PKW-Stellplätze für Menschen mit Behinderungen zu planen und herzustellen. Da anfallendes Regenwasser nicht in die Kanalisation eingeleitet werden kann, ist die vollständige Versickerung auf dem Grundstück notwendig. Im Zuge des Bedarfsprogrammes wurde hierfür eine unterirdische Regenwasserversickerungsanlage kostentechnisch berücksichtigt. Zudem ist eine zusätzliche Regenwasserrückhaltung über eine Dachbegrünung auf dem Neu- und Erweiterungsbau vorgesehen. Aufgrund der statischen Voraussetzungen des Bestandsgebäudes ist dort keine Dachbegrünung geplant.

Die Freianlagengestaltung ist barrierefrei zu gestalten. Die Umsetzung findet bei laufendem Schulbetrieb statt. Ersatzpflanzungen und Maßnahmen des Arten- und Naturschutzes sind zu berücksichtigen und zu planen. Der Baumbestand auf dem Grundstück wurde kartiert und ökologisch bewertet. Auf dem Grundstück sind 10 geschützte Bäume vorhanden. Die Reihen aus Linden und Hainbuchen sind zu erhalten und Maßnahmen zu deren Schutz sind zu planen. Notwendige Baumfällungen sind zu beantragen und durchzuführen.

Die Gestaltung der Außenanlagen soll gemäß Musterfreiflächenprogramm für Grundschulen erfolgen (MFFP Stand 02/2021 und Ausführungshinweise für die Planung und den Bau von Freianlagen an öffentlichen Schulen in Berlin auf Grundlage des Musterfreiflächenprogramms, SenBJF vom Dezember 2020).

Der beauftragte Gebäudeplaner koordiniert die erforderliche Planung und Unterlagen hinsichtlich der Außenanlagen für die Gesamtmaßnahme und wirkt bei der Erstellung erforderlicher Unterlagen, wie Fällanträgen oder Gutachten mit.

Das erstellte Konzept zur Barrierefreiheit, gemäß der Broschüre „Design for all“ gem. ABau, ist entsprechend der Tiefe der Planungsphase in seiner aktuellsten Fassung zu beachten.

Für die Baumaßnahme sind gem. geprüftem Bedarfsprogramm Gesamtkosten nach DIN 276 in Höhe von rund 19,12 Mio. € brutto vorgegeben. Für die anrechenbaren Kosten werden die Baukosten der Kostengruppe 500 mit 1.105.447 € brutto herangezogen, zzgl. der KG 550 mit 386.553,00 €, insgesamt 1.492.000,00 € brutto. Die Honorarzone wird mit HZ III, Mittelsatz eingeschätzt. Es soll eine Baukostenobergrenze vereinbart werden.

Die Planungsphase beginnt Ende 2026 / Anfang 2027, die Ausführung ist derzeit für 2035 / 2036 vorgesehen.

Grundlage der Beauftragung ist das gültige Vertragsmuster IV 600.H F der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Wohnen für Architektenleistungen einschließlich AVB (abrufbar unter: www.stadtentwicklung.berlin.de/service/rundschreiben).

Die Planungs- und Arbeitssprache ist deutsch.

Bedingungen

Zuschlag6 von 6 angegeben

Personal15 %
Herangehensweise25 %
Kosten, Termine, Qualitäten15 %
Präsentation5 %
Honorar35 %
Stundensätze5 %
Qualität
PersonalPersonalkonzept, Qualifikation und Erfahrung der vorgesehenen Mitarbeiter, Bürointerne Organisation, geplante Zusammenarbeit mit dem AG und anderen Planern.
Qualität
HerangehensweiseDarstellung der Herangehensweise unter der Berücksichtigung der besonderen Anforderungen bspw. anhand von vergleichbaren Referenzprojekten ähnlicher Aufgabestellung.
Qualität
Kosten, Termine, QualitätenDarstellung der vorgesehenen und im Angebot enthaltenen Instrumente zur Einhaltung von Kosten, Terminen, Qualitäten, sowie Sicherstellung der Mittelverausgabung und Dokumentationen.
Qualität
PräsentationUmgang mit Rückfragen des Auswahlgremiums und Gesamteindruck der Präsentation.
Kosten
HonorarAngebot für Gesamtleistung der Leistung bei Freianlagen einschließlich Zuschläge, besonderer Leistungen, Nebenkosten
Kosten
Stundensätze

Eignung8 von 8 angegeben

Andere wirtschaftliche oder finanzielle Anforderungen
Anforderungen an die Berufshaftpflichtversicherung gem. § 45 Absatz (1) Nr. 3 und (4) Nr. 2 VgV Mit dem Teilnahmeantrag ist eine Erklärung zu einer gültigen Berufshaftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme von mindestens 3.000.000 EUR für Personen- und 3.000.000 EUR sonstige Schäden: Sachschäde … ganz lesenAnforderungen an die Berufshaftpflichtversicherung gem. § 45 Absatz (1) Nr. 3 und (4) Nr. 2 VgV Mit dem Teilnahmeantrag ist eine Erklärung zu einer gültigen Berufshaftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme von mindestens 3.000.000 EUR für Personen- und 3.000.000 EUR sonstige Schäden: Sachschäden und Vermögensschäden je Schadensereignis beizubringen. Die Gesamtleistung für alle Versicherungsfälle eines Versicherungsjahres muss mindestens die 2-fache Deckungssumme betragen. Es ist auch eine Eigenerklärung im Bewerbungsbogen oder eine Erklärung des Versicherungsunternehmens ausreichend, mit der sie den Abschluss der geforderten Haftpflichtleistungen und Deckungsnachweise im Auftragsfall zusichert. Vor Zulassung zum Verhandlungsverfahren ist der Nachweis der Berufshaftpflichtversicherung mit den geforderten Deckungssummen durch Vorlage des Versicherungsscheines auf Anforderung beizubringen. Vor Vertragsschluss muss der gültige Versicherungsschein nachgereicht werden. Die Deckung muss über die Vertragslaufzeit uneingeschränkt erhalten bleiben. Im Falle einer Bewerbergemeinschaft ist von jedem Mitglied der Bewerbergemeinschaft eine Versicherung zu den o.g. Bedingungen nachzuweisen, bzw. eine entsprechende Absichtserklärung eines Versicherers beizubringen. Im Fall von Nachunternehmern mit Eignungsleihe ist es ausreichend, wenn der Hauptauftragnehmer den Nachweis ausreichender Deckungssummen vorlegt.
Spezifischer durchschnittlicher Jahresumsatz
Anforderungen an den Mindestjahresumsatz nach § 45 Absatz 1 Nr. 1 und 4 VgV 6 Punkte erhält der Teilnahmeantrag mit einem mittleren jährlichen Umsatz für entsprechende Dienstleistungen (Planung von Freiraumflächen) der letzten 3 Jahre (2023/2024/2025) in Höhe von mindestens 200.000 EUR (netto)
Durchschnittliche jährliche Belegschaft
Angaben zur Mitarbeiterstruktur nach § 46 Absatz 3 Nr. 8 VgV 8 Punkte - In der Summe der Angaben aller zum Teilnahmeantrag gehörenden Bewerber werden im Mittel der letzten 3 Jahre mindestens 2 Freianlagenplaner/Landschaftsarchitekten nachgewiesen. Davon werden mindestens 50 % der Freianlagenplaner/L … ganz lesenAngaben zur Mitarbeiterstruktur nach § 46 Absatz 3 Nr. 8 VgV 8 Punkte - In der Summe der Angaben aller zum Teilnahmeantrag gehörenden Bewerber werden im Mittel der letzten 3 Jahre mindestens 2 Freianlagenplaner/Landschaftsarchitekten nachgewiesen. Davon werden mindestens 50 % der Freianlagenplaner/Landschaftsarchitekten nachgewiesen, die seit mindestens 2 Jahren im jeweiligen Unternehmen angestellt sind oder dieses leiten. Wenigstens dürfen es aber 2 Freianlagenplaner/Landschaftsarchitekten sein, die seit mindestens 2 Jahren im jeweiligen Unternehmen angestellt sind oder dieses leiten.
Relevante Bildungs- und Berufsqualifikationen
Angaben zu den vorgesehenen Projektmitarbeitern nach § 46 Absatz 3 Nr. 2 VgV Voraussetzung für die Wertung der Projektmitarbeiter/innen: Die Projektleitung und ihre Stellvertretung verfügen über einen Studienabschluss der Fachrichtung Landschaftsarchitektur (oder vergleichbarer Studienabschluss ei … ganz lesenAngaben zu den vorgesehenen Projektmitarbeitern nach § 46 Absatz 3 Nr. 2 VgV Voraussetzung für die Wertung der Projektmitarbeiter/innen: Die Projektleitung und ihre Stellvertretung verfügen über einen Studienabschluss der Fachrichtung Landschaftsarchitektur (oder vergleichbarer Studienabschluss einer Fachhochschule oder Hochschule (oder vergleichbar)). Insgesamt können 24 Punkte erreicht werden: 3.1 Der/die Hauptbearbeiter: in verfügt über: 3.1.1 (5 Pkt.*) – 7 Jahre Berufserfahrung als Freianlagenplaner: in / Landschaftsarchitekt: nach Diplom, Master, Bachelor oder gleichwertig) 3.1.2 (3 Pkt.) – ein realisiertes vergleichbares Referenzprojekt mit Baukosten (KG 500 brutto) von mind. 500.000 € 3.1.3 (2 Pkt.) – eine Bürozugehörigkeit von 3 Jahren 3.2 Der/die stellvertretenden Bearbeiter: in verfügt über: 3.2.1 (5 Pkt.**) – 5 Jahre Berufserfahrung als Freianlagenplaner: in / Landschaftsarchitekt: nach Diplom Master, Bachelor oder gleichwertig) 3.2.2 (3 Pkt.) – ein realisiertes vergleichbares Referenzprojekt mit Baukosten (KG 500 brutto) von mind. 400.000 € 3.2.3 (2 Pkt.) – eine Bürozugehörigkeit von 2 Jahren 3.3 (4 Pkt.) – Der/die Hauptbearbeiter: in oder der/die stellvertretenden Bearbeiter: in verfügen insgesamt über fundierte Erfahrung in der Planung und Bauüberwachung von Freianlagen im öffentlichen Raum. [* Je Monat Berufserfahrung wird ein 5/84 Punkt vergeben. Max. können 5 Punkte für 7 Jahre Berufserfahrung erreicht werden.] [** Je Monat Berufserfahrung wird ein 5/60 Punkt vergeben. Max. können 5 Punkte für 5 Jahre Berufserfahrung erreicht werden.] Es dürfen insgesamt max. 2 Projektmitarbeiter vorgestellt werden. Somit bleiben bei Bewerbergemeinschaften (BG) und/oder Nachunternehmern (NU) ggf. in den einzelnen Bewerbungsbögen jeweils Felder frei.
Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen
Angaben zu den Referenzprojekten nach § 46 Absatz 3 Nr. 1 VgV Es werden insgesamt nur so viele Punkte vergeben, wie mit zwei Referenzen maximal erzielbar wären. Die Bewertung eines Referenzprojektes erfolgt nur, wenn alle Bedingungen a) bis f) erfüllt sind: a) Die Leistungen müssen dem Bewerber ein … ganz lesenAngaben zu den Referenzprojekten nach § 46 Absatz 3 Nr. 1 VgV Es werden insgesamt nur so viele Punkte vergeben, wie mit zwei Referenzen maximal erzielbar wären. Die Bewertung eines Referenzprojektes erfolgt nur, wenn alle Bedingungen a) bis f) erfüllt sind: a) Die Leistungen müssen dem Bewerber eindeutig zuzuordnen sein (d. h. eigenverantwortlich erbracht) und dürfen keine Nachunternehmerleistungen sein. (Bei Bewerbungen mit Eignungsleihe eines Unterauftragnehmers sind entsprechend mehr Bewerbungsbögen mit den jeweils erbrachten Leistungen auszufüllen.) b) Die Referenz muss vom sich bewerbenden Büro oder dessen Rechtsvorgänger selbst bearbeitet worden sein. c) Referenzen von Projektmitarbeitenden, die diese für andere Büros bearbeitet haben, dürfen nicht angegeben werden. d) Die Leistungen müssen abgeschlossen sein und dürfen max. 10 Jahre zurückliegen, d. h. die Übergabe an den Bauherrn (Abschluss LPH 8 gem. § 39 HOAI) muss bereits erfolgt sein und darf max. 10 Jahre zurückliegen (Stichtag: Tag vor der Veröffentlichung dieser Bekanntmachung). e) In der Summe der Referenzen müssen die Leistungsphasen 2-8 erfüllt worden sein. f) Bei den Referenzprojekten muss es sich um Freianlagen mit Gebäudebezug handeln. Jedes der zwei Referenzprojekte wird mit bis zu 31 Pkt. bewertet. Ein Referenzprojekt wird nur gewertet, wenn alle Bedingungen a-f erfüllt sind. 4.1 (3 Pkt) – Die Baukosten (brutto) nach DIN 276 KG 500 betragen mindestens 1 Mio. EUR. 4.2 (2 Pkt) – Es wurde die Leistungsphase 1 nach § 39 HOAI erbracht. 4.3 (2 Pkt) – Das Referenzprojekt hatte eine Baukostenobergrenze. 4.4 (2 Pkt) – Es handelt sich um eine Freianlage mit der Zuordnung min. zur Honorarzone III. 4.5 (3 Pkt) – Die Freianlage wurde gemäß oder in Anlehnung an das Musterfreiflächenprogramm gestaltet. 4.6 (4 Pkt) – Die Freianlagen wurden im laufenden Betrieb hergestellt. 4.7 (3 Pkt) – Es beinhaltete die Herstellung von Barrierefreiheit. 4.8 (3 Pkt) – Es beinhaltete die Herstellung von oberirdischen/unterirdischen Versickerungsanlagen. 4.9 (5 Pkt) – Es wurde für einen öffentlichen Auftraggeber gem. § 99 GWB erbracht. 4.10 (4 Pkt) – Der/die Hauptbearbeiter/in oder der/die stellvertretende Bearbeiter/in, der/die als vorgesehene/r Leistungserbringer/in benannt wurde, war maßgeblich, d.h. als Hauptbearbeiter/in oder stellvertretende Bearbeiter/in am Referenzprojekt tätig. Es dürfen max. 2 Referenzen vorgestellt werden. Somit bleiben bei Bewerbergemeinschaften (BG) und/oder Nachunternehmern (NU) ggf. in den einzelnen Bewerbungsbögen jeweils Felder frei. Sofern mehr als 2 Referenzen angegeben werden, wird aus allen gewerteten Projekten für jedes der Unterkriterien ein Durchschnittswert (arithmetisches Mittel) gebildet und dieser Wert mit der Anzahl der max. geforderten Projekte multipliziert.
Nachreichen von Unterlagen
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.
Ausschlussgründe
Rein nationale Ausschlussgründe
Begrenzung der Bewerberzahl
3 bis 5 Bewerber

Laufzeit und Umfang4 von 5 angegeben

Vertragsbeginn
01.12.2026
Vertragsende
16.05.2036
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
Die Beauftragung erfolgt stufenweise. Nach Beauftragung der Leistungsphasen 1 bis 4 werden die Leistungsphasen 5 bis 9 optional ganz oder teilweise, jeweils stufenweise beauftragt. Ein Rechtsanspruch auf die Beauftragung besteht nicht. Aus einer stufenweisen Beauftragung ist keine Honorarerhöhung ab … ganz lesenDie Beauftragung erfolgt stufenweise. Nach Beauftragung der Leistungsphasen 1 bis 4 werden die Leistungsphasen 5 bis 9 optional ganz oder teilweise, jeweils stufenweise beauftragt. Ein Rechtsanspruch auf die Beauftragung besteht nicht. Aus einer stufenweisen Beauftragung ist keine Honorarerhöhung abzuleiten. Mit der Angebotsabgabe sind folgende besondere Leistungen mit anzubieten: - Zuarbeit für die Planung einer extensiven Dachbegrünung - Erstellen einer Kosten-Nutzen-Untersuchung im Rahmen der Wirtschaftlichkeitsbetrachtung - Mitwirkung bei der Erstellung von Rodungs- und Baumfällanträgen - Überwachung der Entwicklungs- und Unterhaltungspflege für 2 Jahre - Überwachung der Mängelbeseitigung innerhalb der Verjährungspflicht - Mitarbeit an einem ökologischen Gesamtkonzept - Mitarbeit an einem Regenwasserkonzept Mit der Angebotsabgabe sind optional folgende besondere Leistungen mit anzubieten: - Mitwirkung bei Einholung von Genehmigungen und Erlaubnissen nach Natur- und artenschutzrechtlichen Beiträgen (optional) - Erstellung des Überflutungsnachweis (optional) - Koordination unterirdischer Wasserspeicherung und Versickerung (optional) - Mitwirkung bei der Auslobung eines Kunst-am-Bau-Wettbewerbs (optional) Je nach Fortgang des Projekts kann der Auftrag bis Fertigstellung des Projekts verlängert werden.
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung7 von 10 angegeben

Elektronische Einreichung
Erforderlich
Einreichung über
meinauftrag.rib.de
Sprache
Deutsch
Nebenangebote
Nicht zulässig
Mehrere Hauptangebote
Nicht zulässig
Elektronische Signatur
nicht verlangt
Elektronischer Katalog
Nicht zulässig
Bindefrist
keine Angabe
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
keine Angabe

Ausführung6 von 7 angegeben

Ausführungsbedingungen
Leistung: Grundlage der Beauftragung der Leistungen, der Auftragsbearbeitung ist die Verwaltungsvorschrift Allgemeine Anweisung für die Vorbereitung und Durchführung von Bauaufgaben Berlins – ABau mit die der zuständigen Senatsverwaltung des Landes Berlin, d.h. es gelten die Vertragsmuster einschlie … ganz lesenLeistung: Grundlage der Beauftragung der Leistungen, der Auftragsbearbeitung ist die Verwaltungsvorschrift Allgemeine Anweisung für die Vorbereitung und Durchführung von Bauaufgaben Berlins – ABau mit die der zuständigen Senatsverwaltung des Landes Berlin, d.h. es gelten die Vertragsmuster einschließlich der AVB /BVB abrufbar unter http://www.stadtentwicklung.berlin.de/service/gesetzestexte/de/abau/index.shtml). Mit der Abgabe eines Angebotes sind folgende Erklärungen elektronisch unterschrieben einzureichen: — IV 4021 F Besondere Vertragsbedingungen zur Frauenförderung - Teil A (Wirt-2141), — IV 407 F Verpflichtung gemäß Verpflichtungsgesetz (Wirt-240), (Auflistung nicht abschließend.)
Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
Zulässig
Elektronische Bestellung
wird genutzt
Elektronische Zahlung
wird genutzt
Vorbehaltene Ausführung
Nein
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammer des Landes Berlin, Martin-Luther-Str. 105, 10825 Berlin
Fristen für Nachprüfungsanträge
Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung oder in den Vergabeunterlagenerkennbar sind, sind spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. Im Übrigen sind Verstöße gegen Vergabevorschriften innerhalb von 10 Kal … ganz lesenVerstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung oder in den Vergabeunterlagenerkennbar sind, sind spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. Im Übrigen sind Verstöße gegen Vergabevorschriften innerhalb von 10 Kalendertagen nach Kenntnis gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. Ein Nachprüfungsantrag ist innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, bei der zuständigen Vergabekammer zu stellen (§ 160 Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB)). Die o.a. Fristen gelten nicht, wenn der Auftraggeber gemäß § 135 Abs. 1 GWB gegen die Informations- und Wartepflichten des § 134 GWB verstoßen hat oder gemäß § 135 Abs. 1 Nr. 2 GWB den Auftrag ohne vorherige Veröffentlichung einer Bekanntmachung im Amtsblatt der Europäischen Union vergeben hat, ohne dass dies auf Grund eines Gesetzes gestattet ist. Die Unwirksamkeit kann aber nur festgestellt werden, wenn sie im Nachprüfungsverfahren innerhalb von 30 Kalendertagen nach der Information der betroffenen Bieter und Bewerber durch den öffentlichen Auftraggeber über den Abschluss des Vertrages, jedoch nicht später als sechs Monate nach Vertragsschluss geltend gemacht worden ist. Hat der Auftraggeber die Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union bekannt gemacht, endet die Frist 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union (§ 135 Abs. 2 GWB).
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Zusätzliche Informationen2 von 2 angegeben

Hinweis
#Besonders auch geeignet für:selbst# 1. Die Umsätze des Bewerbers/der BG und der NU werden nur berücksichtigt, wenn der jeweilige NU mit dem Teilnahmeantrag eine Erklärung abgibt, dass er im Auftragsfall für die wirtschaftliche Leistungsfähigkeit des Bewerbers/der Bewerbergemeinschaft einstehen wir … ganz lesen#Besonders auch geeignet für:selbst# 1. Die Umsätze des Bewerbers/der BG und der NU werden nur berücksichtigt, wenn der jeweilige NU mit dem Teilnahmeantrag eine Erklärung abgibt, dass er im Auftragsfall für die wirtschaftliche Leistungsfähigkeit des Bewerbers/der Bewerbergemeinschaft einstehen wird. 2. Änderungen in den zur Verfügung gestellten Unterlagen sind unzulässig. 3. Der Bewerbungsbogen und die Eigenerklärung müssen auf Deutsch gestellt werden. Gleichwertige Nachweise/Erklärungen anderer Herkunftsländer sind in beglaubigter deutscher Übersetzung zwingend beizulegen. 4. Der Bieter (einschl. evtl. NU) darf keinen Eintrag im Wettbewerbsregister des Bundes haben. Eine diesbezügliche Abfrage erfolgt vor Zuschlagserteilung. 5. Mehrfachbeteiligungen, d.h. parallele Beteiligung einzelner Mitglieder einer Bietergemeinschaft sind grundsätzlich unzulässig und können zur Nichtberücksichtigung sämtlicher betroffenen BG im weiteren Verfahren führen. Die Bewerber haben nachzuweisen, dass der Wettbewerb durch die Mehrfachbeteiligungen nicht beeinträchtigt wird. 6. Mit Teilnahme an diesem Vergabeverfahren erklären Sie sich einverstanden, dass sämtliche, auch personenbezogene, von Ihnen zur Verfügung gestellte Daten im Rahmen des Vergabeverfahrens gespeichert und verarbeitet werden. Sie erklären ferner, dass Ihnen die Zustimmung hierzu von den betreffenden Personen vorliegt. Die Daten werden ausschließlich für dieses Vergabeverfahren verwendet. Für weitere Informationen zum Datenschutz wenden Sie sich an die genannte Kontaktstelle. 7. Der Auftraggeber beabsichtigt, das für die Bearbeitung der Leistung im Angebot vorgesehene Personal mit seiner Qualifikation und Erfahrung verbindlich in den Vertrag für die freiberuflichen Leistungen aufzunehmen. Die vereinbarten Mitarbeiter dürfen nur mit Zustimmung des öffentlichen Auftraggebers ersetzt werden, wenn das Ersatzpersonal ein gleichwertiges Qualitätsniveau hat. 8. Für die Teilnahme am Verfahren wird von der Vergabestelle keine Aufwandserstattung, Entschädigung oder Vergütung gewährt; dies gilt auch für den Fall, dass das Verfahren gleich zu welchem Zeitpunkt abgebrochen wird. 9. Alle Teilnehmer am Verfahren verpflichten sich, die Ihnen im Rahmen dieses Verfahrens bzw. bei Vertragsausführung bekannt werdenden Informationen vertraulich zu behandeln. 10. Es gelten die „Bewerbungsbedingungen Teilnahmewettbewerb EU“ gemäß IV 1220EU der ABau Berlin. 11. Losentscheidung bei Punktgleichheit: Erfüllen mehrere Bewerber gleichermaßen die Anforderungen nach den festgelegten Eignungskriterien unter 5.1.9 und ist die Bewerberzahl nach einer objektiven Auswahl entsprechend der zu Grunde gelegten Kriterien zu hoch, wird die Auswahl unter den Bewerbern mit gleicher Punktzahl durch Los getroffen.
Hinweis
Teilnahmeanträge sind zwingend unter Benutzung der zur Verfügung gestellten Unterlagen einzureichen. Der Bewerbungsbogen und die Eigenerklärung (IV 124 F) sind vollständig ausgefüllt einzureichen. Die verfahrensrelevanten Unterlagen sind kostenlos abrufbar unter: http://www.berlin.de/vergabeplattfor … ganz lesenTeilnahmeanträge sind zwingend unter Benutzung der zur Verfügung gestellten Unterlagen einzureichen. Der Bewerbungsbogen und die Eigenerklärung (IV 124 F) sind vollständig ausgefüllt einzureichen. Die verfahrensrelevanten Unterlagen sind kostenlos abrufbar unter: http://www.berlin.de/vergabeplattform/veroeffentlichungen/bekanntmachungen/ (Mit Hilfe der Suchmaske das Vergabeverfahren „Wind_Frei“ öffnen). Bei Nichtregistrierung auf der Vergabeplattform liegt es in der Verantwortung des Bewerbers, sich Informationen zu Rückfragen und Änderungen einzuholen. Die Einreichung von Teilnahmeanträgen und Angeboten ist ausschließlich elektronisch in Textform über die dafür vorgesehene Funktion auf der Vergabeplattform zulässig. Teilnahmeanträge und Angebote, die auf einem anderen Weg (z.B. per E-Mail) eingereicht werden, werden ausgeschlossen. Der vom Auftraggeber bereitgestellte Bewerbungsbogen und die „Eigenerklärung zur Eignung“ (IV 124 F) sind vollständig ausgefüllt einzureichen. Sofern ein Unternehmen den Auftrag nicht alleine ausführen kann, d. h. eine Bewerber-/Bietergemeinschaft bildet, Unterauftragsverhältnisse oder Eignungsleihe erforderlich sind, sind Bewerbungsbogen und die „Eigenerklärung zur Eignung“ mehrfach (wie im Weiteren ausgeführt) auszufüllen. Bewerber-/Bietergemeinschaften: Bewerbergemeinschaften haben jeweils die Mitglieder sowie eines ihrer Mitglieder als bevollmächtigten Vertreter für den Abschluss der Durchführung des Vertrages zu benennen. Dies erfolgt durch die Abgabe der im Bewerbungsbogen verlangten Angaben. Nimmt der Wirtschaftsteilnehmer gemeinsam mit anderen am Vergabeverfahren teil, trägt dieser dafür Sorge, dass die sonstigen Beteiligten einen separaten Bewerbungsbogen und die „Eigenerklärung zur Eignung“ vorlegen. Nachunternehmer (Unterauftragnehmer mit Eignungsleihe): Bei Unterauftragnehmern mit Eignungsleihe sind pro Unternehmen ein separater Bewerbungsbogen und die „Eigenerklärung zur Eignung“ einzureichen. Nachunternehmer (Unterauftragnehmer ohne Eignungsleihe): Wenn das beteiligte Unternehmen einen Nachunternehmer/Unterauftragnehmer ohne Eignungsleihe einsetzen will, ist pro Unternehmen die „Eigenerklärung zur Eignung“ einzureichen. Ein separater Bewerbungsbogen ist hingegen nicht beizufügen. Der Hauptauftragnehmer muss im Bewerbungsbogen Angaben zu dem Unternehmen vornehmen. Bewerbungsbogen: Verringerung der Zahl geeigneter Bewerber: Hier muss der Bewerber Erklärungen zu den in der Auftragsbekanntmachung genannten Eignungskriterien/ Vorschriften/Mindeststandards Stellung nehmen. Die Nichteinhaltung von Mindeststandards führt zum Ausschluss am weiteren Verfahren! Die Teilnahmeanträge werden zunächst ausschließlich anhand der eingereichten Eigenerklärung und des Bewerbungsbogens gewertet. Vor Zulassung zum Verhandlungsverfahren sind auf Anforderung gem. § 50 Abs. 2 VgV ggf. folgende Unterlagen innerhalb von 5 Werktagen vorzulegen: - Versicherungsnachweis / Erklärung des Versicherungsgebers - Kopie des Studiennachweises oder der Berufszulassung des im Bewerbungsbogen genannten Hauptbearbeiters und stellvertretenden Bearbeiters Diese Unterlagen sind aus Datenschutzgründen nur auf Anforderung einzureichen. Das Nichtvorliegen der genannten Unterlagen innerhalb der genannten Frist auf Anforderung führt zum Ausschluss. Über die geforderten Unterlagen hinausgehende Unterlagen sind nicht erforderlich bzw. werden nicht gewertet, sofern sie nicht noch angefordert werden.

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

Wer hat das zuletzt gewonnen?

Letzte vergleichbare Vergabe (2025): Leistungen der Freianlagenplanung für die Astrid-Lindgren-Grundschule - Umbau, Erweiterung und Gesamtsanierung der Schulanlage, sowie Neubau Sporthalle

Gleiche Vergabestelle und sehr ähnlicher Titel, vergeben am 06.11.2025. Ob es wirklich dieselbe Leistung ist, zeigt die Bekanntmachung.

Mehr von Bezirksamt Spandau von Berlin

Alle 6 offenen Ausschreibungen von Bezirksamt Spandau von Berlin, dazu Zuschläge und Auftragnehmer

Marktumfeldvon uns ausgewertet

Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 712 (Dienstleistungen von Architekturbüros) in Berlin. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

361vergebene Aufträge
2Angebote je Los im Median (373 Lose mit Angabe)
308.529 €Zuschlagswert im Median
191.623 € – 669.837 €mittlere Hälfte, 100 Werte

Mehr Marktdaten, Vergabestellen und offene Ausschreibungen: Architekturleistungen in Berlin (27 offen)

Preise und WettbewerbPremium

Verlauf des Verfahrens2 Meldungen

  1. Bekanntmachung (diese Seite)Frist 08.04.2026
  2. 1. Berichtigung · Aktualisierte InformationenFrist 08.04.2026

Berichtigte Fassungen bleiben aufrufbar. Die Suche zeigt je Verfahren nur die aktuelle.

Ähnliche offene Ausschreibungen

Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 02.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 9d7ac080-5be7-45af-b057-6e2b2fbf0d9c.