IT-Dienstleistungen RZ-Betrieb
ARD ZDF Deutschlandradio Beitragsservice · Köln, Nordrhein-Westfalen
Aktenzeichen BW 05/23veröffentlicht 29.02.2024DienstleistungenOffenes Verfahren
- Leistungsart
- Dienstleistungen
- Verfahren
- Offenes Verfahren
Auf einen Blick
- Art des Auftrags
- Dienstleistungen
- Geschätzter Wert
- ?keine Angabe
- Laufzeit
- ?keine Angabe
- Lose
- 1
- Verfahren
- Offenes VerfahrenVgV, EU-weit
- Rahmenvereinbarung
- nein
- Ort der Leistung
- Köln50829, Nordrhein-Westfalen
- Einreichung
- elektronisch: Erforderlichdtvp.de
Schnellprüfung für Bieter
- Unterlagen frei zugänglichja
- Elektronische Einreichung verpflichtendja
- Nebenangebote zugelassennein
- Mehrere Hauptangebote zugelassennein
- Laut Auftraggeber für KMU geeignetja
- Sicherheiten verlangtnein
- ?Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)keine Angabe
- E-Rechnung verpflichtendja
- ?Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
- Elektronische Auktionnein
- Aus EU-Mitteln finanziertnein
- ?Wiederkehrender Auftragkeine Angabe
Einordnungvon uns ausgewertet
Alle interessierten Unternehmen dürfen ein Angebot abgeben.
Es wird nicht verhandelt. Gewertet wird das Angebot so, wie es eingereicht wurde.
Unterlagen auf der Vergabeplattform abrufen und das Angebot vollständig bis zur Angebotsfrist abgeben.
Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 88 Tage (11 Verfahren, 24 Monate).
Sie erhält im Median 3 Angebote je Los (34 Lose mit Angabe).
Die Gewichtung von Preis und Leistung steht nicht in der Bekanntmachung, nur in den Vergabeunterlagen.
Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.
Fristen und TermineStand 08.11.2026
- Veröffentlichungvor 32 Monaten
- Fragen bis 23:59 Uhrvor 31 Monatenan ARD ZDF Deutschlandradio Beitragsservice
- Angebotsfrist 12:00 Uhrvor 31 Monatennur elektronisch über dtvp.de
- Öffnung der Angebote 12:30 Uhrvor 31 Monaten
- Heute
Beschreibung
Auftraggeber sind die in der Arbeitsgemeinschaft der öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten der Bundesrepublik Deutschland (ARD) zusammengeschlossenen öffentlich-rechtlichen Landesrundfunkanstalten, das Zweite Deutsche Fernsehen (ZDF) und das Deutschlandradio (DR), vertreten durch die Geschäftsführung des Beitragsservice von ARD, ZDF und Deutschlandradio (nachfolgend "Beitragsservice" oder "AG" genannt). Der Beitragsservice beabsichtigt, im Rahmen dieses Vergabeverfahrens eine Rahmenvereinbarung mit nur einem Unternehmen zur Beschaffung von IT-Dienstleistungen ("Helping Hands") im Zusammenhang mit dem Betrieb des Rechenzentrums zu vergeben. Es ist beabsichtigt, mit dem wirtschaftlichsten Bieter eine Rahmenvereinbarung mit einer dreijährigen Festlaufzeit sowie der Möglichkeit der einmaligen Verlängerung um ein weiteres Jahr abzuschließen. Der Beitragsservice ist nicht zur Ausübung der vorgenannten Verlängerungsoptionen verpflichtet. Der Beitragsservice geht von einem jährlichen Auftragsvolumen von insgesamt ca. 4.800 Stunden aus. Insgesamt ist der Auftraggeber berechtigt, als Höchstmenge maximal 24.000 Stunden abzurufen. Diese maximale Höchstmenge teilt sich voraussichtlich wie folgt auf die Gesamtlaufzeit auf: 18.000 Stunden während der Festlaufzeit und 6.000 Stunden für die Verlängerungsoption. Es besteht für den Auftraggeber jedoch keine Abnahmeverpflichtung. Das jährliche Auftragsvolumen unterliegt Schwankungen und kann somit auch über- oder unterschritten werden. Der Schwerpunkt der Leistungserbringung liegt voraussichtlich auf der Betriebsunterstützung in den Bereichen Windows und Linux sowie im Bereich Netzwerk und Storage ("helping hands") und wird daher in den nachfolgend aufgeführten Leistungsbereichen benötigt:
- Leistungsbereich Workplace und Netzwerk - Leistungsbereich Betriebssysteme und Operating - Leistungsbereich Produktionssteuerung und Datenbanken - Leistungsbereich Applikation und Collaboration
Die vom Auftragnehmer einzusetzenden Experten müssen über sehr gute und fließende Kenntnisse der deutschen Sprache in Wort und Schrift (mindestens Sprachniveau C1) verfügen. Der Auftragnehmer erhält die für die Leistungserbringung erforderlichen Arbeitsmittel durch den Beitragsservice zur Verfügung gestellt. Der Einsatz von eigenen Arbeitsmitteln (Soft- oder Hardware) ist aus Gründen der Betriebssicherheit ausdrücklich nicht gestattet.
Weitere Einzelheiten zu den ausgeschriebenen IT-Dienstleistungen sind den Vergabeunterlagen (insbesondere der Leistungsbeschreibung (Teil B.)) zu entnehmen.
Beschreibung des Loses
Der Beitragsservice beabsichtigt, im Rahmen dieses Vergabeverfahrens eine Rahmenvereinbarung mit nur einem Unternehmen zur Beschaffung von IT-Dienstleistungen ("Helping Hands") im Zusammenhang mit dem Betrieb des Rechenzentrums zu vergeben.
Der Beitragsservice geht von einem jährlichen Auftragsvolumen von insgesamt ca. 4.800 Stunden aus. Insgesamt ist der Auftraggeber berechtigt, als Höchstmenge maximal 24.000 Stunden abzurufen. Diese maximale Höchstmenge teilt sich voraussichtlich wie folgt auf die vierjährige Gesamtlaufzeit auf: 18.000 Stunden während der dreijährigen Festlaufzeit und 6.000 Stunden für die Verlängerungsoption. Es besteht für den Auftraggeber jedoch keine Abnahmeverpflichtung. Das jährliche Auftragsvolumen unterliegt Schwankungen und kann somit auch über- oder unterschritten werden. Der Schwerpunkt der Leistungserbringung liegt voraussichtlich auf der Betriebsunterstützung in den Bereichen Windows und Linux sowie im Bereich Netzwerk und Storage ("helping hands") und wird daher in den nachfolgend aufgeführten Leistungsbereichen benötigt:
- Leistungsbereich Workplace und Netzwerk - Leistungsbereich Betriebssysteme und Operating - Leistungsbereich Produktionssteuerung und Datenbanken - Leistungsbereich Applikation und Collaboration
Auf Grundlage der Rahmenvereinbarung soll der jeweilige konkrete Bedarf des Beitragsservices, in den vorstehend aufgeführten Leistungsbereichen während der gesamten Vertragslaufzeit anlassbezogen im Rahmen von Einzelabrufen gedeckt werden. Die jeweils konkret zu tätigenden Aufgaben sowie die jeweilige Dauer und der Ort der Leistungserbringung werden nach Abschluss der Rahmenvereinbarung im jeweiligen Einzelabruf bestimmt.
Der Auftragnehmer hat jeweils in den vorstehend aufgeführten Leistungsbereichen sowohl allgemeine Betriebsdienstleistungen in den Bereichen
- Incident Management - Problem Management - Change Management - Configuration Management - Capacity Management - Security Management.
als auch die im Einzelabruf konkretisierten fachspezifischen Aufgaben je Leistungsbereich zu erbringen. Einzelheiten zu den je Leistungsbereich zu erbringenden fachspezifischen Aufgaben entnehmen Sie bitte der Leistungsbeschreibung (Vergabeunterlagen, Teil B).
Zur Erbringung der ausgeschriebenen IT-Dienstleistungen sind vom Auftragnehmer folgende Skills je Leistungsbereich vorzuhalten:
- Junior Level mit mindestens dreijähriger Berufserfahrung im RZ-Betrieb - Senior Level mit mindestens siebenjähriger Berufserfahrung im RZ-Betrieb
Die im Einzelabruf konkret festgelegten fachlichen Skills werden anhand des eingereichten Personalprofils mittels einer Gesamtschau zur Bewertung herangezogen. Darüber hinaus wird mit den im Einzelabruf angebotenen Experten ein Interview geführt, das ebenfalls zur Bewertung herangezogen wird (vgl. Teil A., Ziffer 17 der Vergabebedingungen).
Für den Leistungsbereich "Workplace und Netzwerk" sind folgende fachliche Skills für Juniorlevel und Seniorlevel vorzuhalten. Der fachliche Skill für Senior-Level setzt eine mindestens dreijährige Berufserfahrung in den nachfolgend aufgeführten Bereichen voraus. - Fachkenntnisse von Netzwerkprotokollen und Netzwerktechnologien - Netzwerkkenntnisse in Routing und Switching, - Netzwerkkenntnisse im Firewallbereich (Security), - Zertifizierung auf CCNP-Level, - Erfahrungen mit folgenden Systemen oder vergleichbaren Produkten anderer Hersteller ? Cisco Catalyst Series (Betriebssystem IOS), ? Cisco Nexus Series (Betriebssystem NX-OS), ? Cisco Firepower Series (Betriebssystem FX-OS), ? Checkpoint Firewall und ? Cisco Identity Services Engine Series).
Für den Leistungsbereich "Betriebssysteme und Operating" sind folgende fachliche Skills für Juniorlevel und Seniorlevel vorzuhalten. Der fachliche Skill für Senior-Level setzt eine mindestens dreijährige Berufserfahrung in den nachfolgend aufgeführten Bereichen voraus. - Erfahrung mit dem Produkt IBM Storage Protect, - Erfahrung mit Windows Servern und deren Features und Roles, - Erfahrung mit Scripting (bspw. PowerShell, Shell, Perl, Python), - Erfahrung in Active Directory, - Erfahrung mit Enterprise Linux Distributionen (vorzugsweise SUSE Linux), - Erfahrung mit Konfigurationsmanagement (bspw. SaltStack, Ansible), - Erfahrung mit VMware vSphere Umgebung, - Erfahrung mit x86-Hardware, - Erfahrung im Bereich Identity and Access Management Infrastruktur, - Erfahrung in der Softwareverteilung auf Basis von Ivanti DSM, - Erfahrung mit Managed-Services im M365-Umfeld.
Für den Leistungsbereich "Produktionssteuerung und Datenbanken" sind folgende fachliche Skills für Juniorlevel und Seniorlevel vorzuhalten. Der fachliche Skill für Senior-Level setzt eine mindestens dreijährige Berufserfahrung in den nachfolgend aufgeführten Bereichen voraus. - Erfahrung im MS SQL Server-Umfeld, - Erfahrung in der Durchführung von MS SQL Server Migrationen, - Erfahrung im Always On-Umfeld, - Erfahrung mit TSM als Sicherungslösung, - Erfahrung mit den SQL Server Reporting Services, - Erfahrung mit mindestens einem am Markt verfügbaren Monitoring Tool, - Erfahrung mit einem Automationstool für den Aufbau und Pflege von MS SQL Servern.
Für den Leistungsbereich "Applikation und Collaboration" sind folgende fachliche Skills für Juniorlevel und Seniorlevel vorzuhalten. Der fachliche Skill für Senior-Level setzt eine mindestens dreijährige Berufserfahrung in den nachfolgend aufgeführten Bereichen voraus. - Erfahrung und gute Kenntnisse in der Erstellung von Skripten (bspw. JavaScript, Python, Perl, Shell-Script, HTML usw.), - Erfahrungen zu SQL-Statements und im Umgang mit Datenbanken, - Erfahrungen im Windows- und Linux-Umfeld als auch im Umgang mit Applikationsservern Docker, Kubernetes und Jenkins, - Erfahrungen zu Ansible bzw. vergleichbare Configuration Management Tool.
Weitere Einzelheiten zu den ausgeschriebenen IT-Dienstleistungen sind den Vergabeunterlagen (insbesondere der Leistungsbeschreibung (Teil B.)) zu entnehmen.
Gegenstand nach CPV
Bedingungen
Zuschlag0 von 1 angegeben
- Kriterien
- ?keine Angabe
Eignung6 von 6 angegeben
- Kriterium
Zum Nachweis seiner/ihrer finanziellen und wirtschaftlichen Leistungsfähigkeit erklärt der Bieter bzw. die Bieter-/Bietergemeinschaft/der Eignungsverleiher (Anlage A7, Teil C. der Vergabeunterlagen): Ich/Wir erkläre(n) hiermit, dass ich/wir bzw. mein/unser Unternehmen über eine Berufs- bzw. Betrieb … ganz lesenkürzer
Zum Nachweis seiner/ihrer finanziellen und wirtschaftlichen Leistungsfähigkeit erklärt der Bieter bzw. die Bieter-/Bietergemeinschaft/der Eignungsverleiher (Anlage A7, Teil C. der Vergabeunterlagen): Ich/Wir erkläre(n) hiermit, dass ich/wir bzw. mein/unser Unternehmen über eine Berufs- bzw. Betriebshaftpflichtversicherung verfügen bzw. im Fall der Zuschlagserteilung eine solche unverzüglich abschließen werden. Die Versicherung hat mindestens folgende Deckungssummen je Schadensereignis aufzuweisen: - von EUR 2.000.000,00 pauschal für Personen- und Sachschäden, - von EUR 3.000.000,00 für Vermögensschäden. Die Deckungssummen stehen jeweils 2-fach maximiert pro Versicherungsjahr zur Verfügung. Ich/Wir garantiere(n) bei Vorliegen einer Bieter-/Bietergemeinschaft bzw. im Fall der Eignungsleihe, dass die bestehende bzw. abzuschließende Berufs-/Betriebshaftpflichtversicherung im Zuschlagsfall auch das konkrete Auftragsverhältnis umfasst. Ich/Wir verpflichte(n) mich/uns, auf gesondertes Verlangen der Vergabestelle, einen entsprechenden Nachweis durch Vorlage einer Kopie der Versicherungsurkunde zu erbringen.- Kriterium
Zum Nachweis der Befähigung zur Berufsausübung erklärt der Bieter/die Bietergemeinschaft/der Unterauftragnehmer/der Eignungsverleiher, a) dass eine Person, deren Verhalten nach § 123 Absatz 3 GWB mir/unserem Unternehmen zuzurechnen ist, oder ich/wir als Unternehmen nicht wegen einer der in § 123 Ab … ganz lesenkürzer
Zum Nachweis der Befähigung zur Berufsausübung erklärt der Bieter/die Bietergemeinschaft/der Unterauftragnehmer/der Eignungsverleiher, a) dass eine Person, deren Verhalten nach § 123 Absatz 3 GWB mir/unserem Unternehmen zuzurechnen ist, oder ich/wir als Unternehmen nicht wegen einer der in § 123 Absatz 1 GWB aufgezählten bzw. diesen gemäß § 123 Absatz 2 GWB gleichgestellten Straftatbeständen rechtskräftig verurteilt wurde(n) oder gegen mich/uns als Unternehmen eine Geldbuße nach § 30 des Gesetzes über Ordnungswidrigkeiten rechtskräftig festgesetzt worden ist; b) dass ich/wir als Unternehmen unseren Verpflichtungen zur ordnungs- und fristgemäßen Zahlung von Steuern, Abgaben oder Beiträgen zur Sozialversicherung gemäß den gesetzlichen Bestimmungen des Staats, in dem wir ansässig sind, regelmäßig nachgekommen bin/sind und diesbezüglich keine rechtskräftige Gerichts- oder bestandkräftige Verwaltungsentscheidung vor-liegt bzw. meinen/unseren Verpflichtungen dadurch nachgekommen bin/sind, dass ich mich/wir uns zur Zahlung von Steuern, Abgaben und Beiträgen zur Sozialversicherung einschließlich Zinsen, Säumnis- und Strafzuschlägen verpflichten habe(n) und zukünftig ordnungsgemäß nachkommen werde(n) und zum Zeitpunkt der Abgabe dieser Eigenerklärung keine fälligen Rückstände bestehen; c) dass ich/wir als Unternehmen bei der Ausführung öffentlicher Aufträge nicht gegen geltende umwelt-, sozial- oder arbeitsrechtliche Verpflichtungen verstoßen habe(n); d) dass ich/wir als Unternehmen nicht zahlungsunfähig bin/sind, über das Vermögen des Unternehmens kein Insolvenzverfahren oder ein vergleichbares Verfahren beantragt oder eröffnet worden ist, die Eröffnung eines solchen Verfahrens nicht mangels Masse abgelehnt worden ist und sich das Unternehmen nicht im Verfahren der Liquidation befindet oder seine Tätigkeit eingestellt hat; (Sofern ein Insolvenzverfahren oder ein vergleichbares gesetzliches Verfahren über das Vermögen des Unternehmens eröffnet wurde oder die Eröffnung eines solchen Verfahrens beantragt oder dieser Antrag mangels Masse abgelehnt worden ist, erkläre(n) ich/wir, dass ich/wir zusätzlich aktuelle Nachweise beigefügt habe(n), die meine/unsere wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit belegen.) e) dass ich/wir als Unternehmen bzw. eine Person, deren Verhalten mir/dem Unternehmen zuzurechnen ist, im Rahmen der beruflichen Tätigkeit keine schwere Verfehlung begangen habe(n) bzw. hat, durch die die Integrität des Unternehmens in Frage gestellt wird; f) dass ich/wir als Unternehmen keine Vereinbarungen mit anderen Unternehmen getroffen habe(n), die eine Verhinderung, Einschränkung oder Verfälschung des Wettbewerbs bezwecken oder bewirken; g) dass keine Umstände vorliegen, die einen Interessenskonflikt bei der Durchführung des Vergabeverfahrens begründen könnten, der die Unparteilichkeit und Unabhängigkeit des öffentlichen Auftraggebers bzw. für den öffentlichen Auftraggeber tätige Personen zu beeinträchtigen vermag; h) dass trotz einer etwaigen Einbeziehung unseres Unternehmens bereits in die Vorbereitung des Vergabeverfahrens keine Wettbewerbsverzerrung eingetreten ist; i) dass ich/wir als Unternehmen bei der Ausführung eines früheren öffentlichen Auftrages die wesentlichen Anforderungen des öffentlichen Auftrages stets ordnungsgemäß und fristgerecht erbracht habe(n); j) dass ich/wir im vorliegenden Vergabeverfahren keine unzutreffenden Erklärungen auch in Bezug auf Ausschlussgründe und Eignungsanforderungen abgegeben habe(n) und in der Lage bin/sind, die geforderten Nachweise - soweit erforderlich - zu übermitteln; k) dass ich/wir als Unternehmen - nicht versucht habe(n), die Entscheidungsfindung des öffentlichen Auftraggebers in unzulässiger Weise zu beeinflussen, - nicht versucht habe(n), vertrauliche Informationen zu erhalten, durch die ich/wir unzulässige Vorteile beim Vergabeverfahren erlangen könnte(n), - nicht fahrlässig oder vorsätzlich irreführende Informationen übermittelt haben, die die Vergabeentscheidu …- Kriterium
Zum Nachweis seiner/ihrer technische und berufliche Leistungsfähigkeit erklärt der Bieter bzw. die Bieter-/Bietergemeinschaft/der Unterauftragnehmer/der Eignungsverleiher (Anlage A8, Teil C. der Vergabeunterlagen): a) dass ich/wir in den Jahren 2022 bis 2023 IT-Dienstleistungen im RZ-Betrieb in den … ganz lesenkürzer
Zum Nachweis seiner/ihrer technische und berufliche Leistungsfähigkeit erklärt der Bieter bzw. die Bieter-/Bietergemeinschaft/der Unterauftragnehmer/der Eignungsverleiher (Anlage A8, Teil C. der Vergabeunterlagen): a) dass ich/wir in den Jahren 2022 bis 2023 IT-Dienstleistungen im RZ-Betrieb in den Bereichen: - Workplace & Netzwerk in einem Umfang von mindestens 1.200 Stunden, - Betriebssysteme & Operating in einem Umfang von mindestens 1.200 Stunden, - Produktionssteuerung & Datenbanken in einem Umfang von mindestens 1.200 Stunden sowie - Applikation & Collaboration in einem Umfang von mindestens 1.200 Stunden erbracht habe(n) (mit eigenen oder freien Mitarbeitern); b) dass ich/wir im Fall der Zuschlagserteilung bei der Leistungserbringung die jeweils geltenden gesetzlichen Datenschutzregelungen (insbesondere zur Auftragsverarbeitung nach EU-Datenschutzgrundverordnung) während der gesamten Vertragslaufzeit einhalten werde(n); Weitere Eignungsnachweise: Der Bieter bzw. die Bietergemeinschaft/der Eignungsverleiher hat eine Referenzliste mit mindestens zwei Referenzaufträgen vorzulegen, die innerhalb der letzten drei Jahre bestanden haben bzw. aktuell bestehen (d.h. laufendes Vertragsverhältnis oder innerhalb der letzten drei Jahre abgeschlossenes Vertragsverhältnis) und nachfolgende Mindestanforderungen erfüllen: - die Leistungsbereiche "Workplace & Netzwerk", "Betriebssysteme & Operating", "Produktionssteuerung & Datenbanken" sowie "Applikation & Collaboration" müssen mit den angegebenen Referenzaufträgen mindestens einmal abgedeckt werden - je Leistungsbereich müssen mindestens 1200 Stunden pro Jahr durch Junior- und/oder Senior- Level erbracht worden sein Hinweis: Die Referenzanforderungen werden auch dann erfüllt, wenn der Bieter zu jedem Leistungsbereich einen Referenzauftrag (4 Referenzaufträge) mit einem Mindestvolumen von je 1200 Stunden durch Junior- und/oder Senior-Level pro Jahr vorlegt. Darüber hinaus hat die Referenzliste zu jedem Referenzauftrag folgende Mindestangaben zu enthalten: - Name und Sitz des Referenzkunden; - Ansprechpartner des Referenzkunden (inkl. Kontaktdaten: E-Mail-Adresse und/oder Telefonnummer); - Angabe, ob Bieter/Bietergemeinschaft/Eignungsverleiher direkter Vertragspartner des Referenzkunden ist; - Vertragslaufzeit (TT.MM.JJJJ - TT.MM.JJJJ) innerhalb der letzten drei Jahre; - Detaillierte Beschreibung der tatsächlich erbrachten Leistungen; - Angabe des/der Leistungsbereich(e) im RZ-Betrieb; - Angabe des jährlichen Auftragsvolumens je Leistungsbereich (unter Angabe des Skill-Levels). Hinweise: - Neue Vertragsverhältnisse, deren Laufzeit noch nicht begonnen hat, sind nicht als Referenznachweis zugelassen. - Angebote mit einer unvollständigen Referenzliste (insbesondere fehlende Mindestangaben, wie bspw. fehlende Angabe der Kontaktdaten des Ansprechpartners) können vom weiteren Verfahren ausgeschlossen werden. - Es ist nicht ausreichend, wenn der Ansprechpartner des Referenzkunden dem Beitragsservice nur auf Anfrage konkret benannt wird, da der Beitragsservice beabsichtigt, die angegebene Referenz zu überprüfen. Im Zweifel hat der Bieter den Ansprechpartner des Referenzkunden zuvor um seine Einwilligung zu bitten, um datenschutzrechtliche Bedenken auszuräumen. - Werden die Mindestanforderungen nicht erfüllt, wird der Angebot vom weiteren Verfahren ausgeschlossen.- Kriterium
Der Bieter bzw. die Bietergemeinschaft/der Eignungsverleiher hat eine Referenzliste mit mindestens zwei Referenzaufträgen vorzulegen, die innerhalb der letzten drei Jahre bestanden haben bzw. aktuell bestehen (d.h. laufendes Vertragsverhältnis oder innerhalb der letzten drei Jahre abgeschlossenes Ve … ganz lesenkürzer
Der Bieter bzw. die Bietergemeinschaft/der Eignungsverleiher hat eine Referenzliste mit mindestens zwei Referenzaufträgen vorzulegen, die innerhalb der letzten drei Jahre bestanden haben bzw. aktuell bestehen (d.h. laufendes Vertragsverhältnis oder innerhalb der letzten drei Jahre abgeschlossenes Vertragsverhältnis) und nachfolgende Mindestanforderungen erfüllen: - die Leistungsbereiche Workplace & Netzwerk, Betriebssysteme & Operating, Produktionssteuerung & Datenbanken und Applikation & Collaboration müssen mit den angegebenen Referenzaufträgen mindestens einmal abgedeckt werden - je Leistungsbereich müssen mindestens 600 Stunden pro Jahr erbracht worden sein Hinweis: Die Referenzanforderungen werden auch dann erfüllt, wenn der Bieter zu jedem Leistungsbereich einen Referenzauftrag (4 Referenzaufträge) mit einem Mindestvolumen von 600 Stunden pro Jahr vorlegt. Darüber hinaus hat die Referenzliste zu jedem Referenzauftrag folgende Mindestangaben zu enthalten: - Name und Sitz des Referenzkunden; - Ansprechpartner des Referenzkunden (inkl. Kontaktdaten: E-Mail-Adresse und/oder Telefonnummer); - Angabe, ob Bieter/Bietergemeinschaft/Eignungsverleiher direkter Vertragspartner des Referenzkunden ist; - Vertragslaufzeit (TT.MM.JJJJ - TT.MM.JJJJ) innerhalb der letzten drei Jahre; - Detaillierte Beschreibung der tatsächlich erbrachten Leistungen; - Angabe des/der Leistungsbereich(e) im RZ-Betrieb - Angabe des jährlichen Auftragsvolumens je Leistungsbereich Hinweise: - Neue Vertragsverhältnisse, deren Laufzeit noch nicht begonnen hat, sind nicht als Referenznachweis zugelassen. - Teilnahmeanträge mit einer unvollständigen Referenzliste (insbesondere fehlende Mindestangaben, wie bspw. fehlende Angabe der Kontaktdaten des Ansprechpartners) können vom weiteren Verfahren ausgeschlossen werden. - Es ist nicht ausreichend, wenn der Ansprechpartner des Referenzkunden dem Beitragsservice nur auf Anfrage konkret benannt wird, da der Beitragsservice beabsichtigt, die angegebene Referenz zu überprüfen. Im Zweifel hat der Bieter den Ansprechpartner des Referenzkunden zuvor um seine Einwilligung zu bitten, um datenschutzrechtliche Bedenken auszuräumen. - Werden die Mindestanforderungen nicht erfüllt, wird der Angebot vom weiteren Verfahren ausgeschlossen.- Nachreichen von Unterlagen
- Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.
- Ausschlussgründe
Mit Insolvenz vergleichbares Verfahren, bankruptcy, Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, cred-arran, Bildung krimineller Vereinigungen, Wettbewerbsbeschränkende Vereinbarungen, Verstöße gegen umweltrechtliche Verpflichtungen, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Betrug oder Subvent … ganz lesenkürzer
Mit Insolvenz vergleichbares Verfahren, bankruptcy, Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, cred-arran, Bildung krimineller Vereinigungen, Wettbewerbsbeschränkende Vereinbarungen, Verstöße gegen umweltrechtliche Verpflichtungen, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Betrug oder Subventionsbetrug, Menschenhandel, Zwangsprostitution, Zwangsarbeit oder Ausbeutung, Zahlungsunfähigkeit, Verstöße gegen arbeitsrechtliche Verpflichtungen, Insolvenz, Täuschung oder unzulässige Beeinflussung des Vergabeverfahrens, Interessenkonflikt, Wettbewerbsverzerrung wegen Vorbefassung, Schwere Verfehlung, Mangelhafte Erfüllung eines früheren öffentlichen Auftrags, Verstöße gegen sozialrechtliche Verpflichtungen, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Sozialversicherungsbeiträgen, Einstellung der beruflichen Tätigkeit, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Steuern oder Abgaben, Bildung terroristischer Vereinigungen
Laufzeit und Umfang2 von 5 angegeben
- Vertragsbeginn
- ?keine Angabe
- Vertragsende
- ?keine Angabe
- Verlängerung
- bis zu 1-mal: einmalige Verlängerungsoption um weitere 12 Monate
- Optionen
- ?keine Angabe
- Rahmenvereinbarung
- nein
Angebot und Einreichung9 von 9 angegeben
- Elektronische Einreichung
- Erforderlich
- Einreichung über
- dtvp.de
- Sprache
- Deutsch
- Nebenangebote
- Nicht zulässig
- Mehrere Hauptangebote
- Nicht zulässig
- Elektronischer Katalog
- Nicht zulässig
- Bindefrist
- 46 DAYS
- Angebotsöffnung
- 15.04.2024, 12:30 Uhr
- Sicherheiten
- nicht verlangt
Ausführung6 von 7 angegeben
- Ausführungsbedingungen
- Leistung: keine
- Vertraulichkeit
- ?keine Angabe
- E-Rechnung
- Erforderlich
- Elektronische Bestellung
- wird nicht genutzt
- Elektronische Zahlung
- wird genutzt
- Vorbehaltene Ausführung
- Nein
- EU-Mittel
- Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert
Rechtsschutz3 von 3 angegeben
- Nachprüfungsstelle
- Vergabekammer Rheinland c/o Bezirksregierung Köln, Zeughausstraße 2-10, 50667 Köln
- Fristen für Nachprüfungsanträge
Die Vergabestelle weist darauf hin, dass ein Antrag auf Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens gemäß § 160 Abs. 3 Satz 1 GWB unzulässig ist, soweit 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber der Vergabest … ganz lesenkürzer
Die Vergabestelle weist darauf hin, dass ein Antrag auf Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens gemäß § 160 Abs. 3 Satz 1 GWB unzulässig ist, soweit 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber der Vergabestelle nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 GWB bleibt unberührt; 2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegen-über der Vergabestelle gerügt werden; 3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber der Vergabestelle gerügt werden; 4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung der Vergabestelle, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Weitere Einzelheiten hierzu können dem Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB), insbesondere §§ 160 ff. GWB, entnommen werden. Das GWB kann unter www.gesetze-im-internet.de eingesehen werden.- Beschaffungsübereinkommen (GPA)
- fällt darunter
Zusätzliche Informationen2 von 2 angegeben
- Hinweis
#Besonders geeignet für:selbst# Einlegung von Rechtsbehelfen Die Vergabestelle weist darauf hin, dass ein Antrag auf Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens gemäß § 160 Abs. 3 Satz 1 GWB unzulässig ist, soweit 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einre … ganz lesenkürzer
#Besonders geeignet für:selbst# Einlegung von Rechtsbehelfen Die Vergabestelle weist darauf hin, dass ein Antrag auf Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens gemäß § 160 Abs. 3 Satz 1 GWB unzulässig ist, soweit 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegen-über der Vergabestelle nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 GWB bleibt unberührt; 2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber der Vergabestelle gerügt werden; 3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber der Vergabestelle gerügt werden; 4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung der Vergabestelle, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Weitere Einzelheiten hierzu können dem Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB), insbesondere §§ 160 ff. GWB, entnommen werden. Das GWB kann unter www.gesetze-im-internet.de eingesehen werden.- Hinweis
- Bekanntmachungs-ID: CXS0YMWY1K12F19A Keine
Keine Angabe passt zu diesem Suchbegriff.
Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.
AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle
- Anschrift
- Freimersdorfer Weg 6, 50829 Köln
- Website
- dtvp.de
- Kontakt
- vergabe@
beitragsservice.de - Auskünfte
- ARD ZDF Deutschlandradio Beitragsservicevergabe@
beitragsservice.de
Bei uns erfasst
- Druckdienstleistungen11.10.2026 · 5 Angebote
- IT-Service für Workload Automation07.10.2026 · 3 Angebote
- Migration der DB2 z/OS Datenbank zu PostgreSQL on-premise04.08.2026 · 3 Angebote
- Nutzung und Support der SUSE-Produkte12.06.2026 · 2 Angebote
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- Einführung von Ki in der EingangsverarbeitungARD ZDF Deutschlandradio Beitragsservice · KölnFrist 12.11.2026
Alle 2 offenen Ausschreibungen von ARD ZDF Deutschlandradio Beitragsservice, dazu Zuschläge und Auftragnehmer
Marktumfeldvon uns ausgewertet
Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 720 (IT-Dienste: Beratung, Software-Entwicklung, Internet und Hilfestellung) in Nordrhein-Westfalen. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.
Mehr Marktdaten, Vergabestellen und offene Ausschreibungen: IT-Dienstleistungen in Nordrhein-Westfalen (67 offen)
Häufige Zuschlagsempfänger
- Materna Information & Communications SE12 Zuschläge
- init AG für digitale Kommunikation12 Zuschläge
- Computacenter AG & Co. oHG11 Zuschläge
- adesso SE10 Zuschläge
- BearingPoint GmbH8 Zuschläge
- Deutsche Telekom Security GmbH8 Zuschläge
Preise und WettbewerbPremium
Verlauf des Verfahrens3 Meldungen
- Vergabebekanntmachung
- Bekanntmachung (diese Seite)Frist 15.04.2024
- 1. Berichtigung · Korrektur – BeschafferFrist von 15.04.2024 auf 23.04.2024 verschoben
Berichtigte Fassungen bleiben aufrufbar. Die Suche zeigt je Verfahren nur die aktuelle.
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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung f9e5f60f-90a8-4e54-bc44-c51236468b73.