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Identifizierung von Eingriffsorten und -zeiten mit erhöhter Kormoranprädation im Bodenseeraum für das Interreg-Projekt "Fischartenschutz und Kormoranmanagement am Bodensee"

Ministerium für Ernährung, Ländlichen Raum und Verbraucherschutz Baden-Württemberg · Stuttgart, Baden-Württemberg

Aktenzeichen MLR-446-2026/01/22-64veröffentlicht 13.04.2026DienstleistungenOffenes Verfahren

Frist im Verfahrenseit 228 Tagen abgelaufen

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in 25 Monaten · Ende steht in der Bekanntmachung

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Auf einen Blick

Art des Auftrags
Dienstleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
31 Monate21.04.2026 – 30.11.2028
Lose
1
Verfahren
Offenes VerfahrenVgV, EU-weit
Rahmenvereinbarung
nein
Ort der Leistung
Stuttgart70182, Baden-Württemberg
Einreichung
keine Angabe

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichkeine Angabe
  • Elektronische Einreichung verpflichtendkeine Angabe
  • Nebenangebote zugelassenkeine Angabe
  • Mehrere Hauptangebote zugelassenkeine Angabe
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetkeine Angabe
  • Sicherheiten verlangtkeine Angabe
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)keine Angabe
  • E-Rechnung verpflichtendkeine Angabe
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertja
  • Wiederkehrender Auftragkeine Angabe

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Alle interessierten Unternehmen dürfen ein Angebot abgeben.

Wird verhandelt?

Es wird nicht verhandelt. Gewertet wird das Angebot so, wie es eingereicht wurde.

Was jetzt zu tun ist

Kein Angebot mehr möglich. Wer gewonnen hat und wie viele Angebote eingingen, steht unter Zuschläge; für Folgeaufträge lohnt der Blick auf Laufzeit und Vergabestelle.

Das Verfahren ist abgeschlossen; diese Meldung nennt das Ergebnis.

Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 59 Tage (12 Verfahren, 24 Monate).

Sie erhält im Median 2 Angebote je Los (16 Lose mit Angabe).

Die Gewichtung von Preis und Leistung steht nicht in der Bekanntmachung, nur in den Vergabeunterlagen.

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Fristen und TermineStand 07.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 7 Monaten
  2. Vertragsbeginn
    Laufzeit bis 30.11.2028
    vor 7 Monaten
  3. Heute

Beschreibung

Der Auftragnehmer identifiziert Orte und Zeiten erhöhter Kormoranprädation in Gewässerabschnitten von besonderer Bedeutung für die Fokus-Fischarten des Projekts in der Bodenseeregion. Er entwickelt Vorschläge, wie regionale Akteure eine schnelle Weitergabe der Informationen über aktuelle Gefährdungssituationen gewährleisten können. Dazu moderiert der Auftragnehmer einen länderübergreifenden Workshop und führt eine begleitende Literaturrecherche durch. Auf diesem Wissen sollen schnell umsetzbare, langfristige oder zeitlich begrenzte Schutzmaßnahmen besser geplant und umgesetzt werden können. Zusätzlich erarbeitet der Auftragnehmer ein Konzept für ein Meldesysteme, welches ein schnelles gezieltes Eingreifen zum Schutz vor Kormoranprädation in Gefährdungssituationen ermöglicht.

Kurzzusammenfassung des Interreg-Projekts "Fischartenschutz und Kormoranmanagement am Bodensee": Durch internationale, mit allen Bodensee-Anrainern abgestimmte, Maßnahmen soll der Schutz gefährdeter Fischarten in der Bodenseeregion verstärkt vorangetrieben werden. Das Wissen über gefährdete Fischarten in der Region wird im Rahmen des Projekts zusammengetragen und darauf aufbauend Maßnahmen zur Verbesserung ihres Schutzes erarbeitet. Die Maßnahmen beinhalten neben ökologischen Aufwertungen der Fischhabitate auch technische Schutzmaßnahmen gegen Kormoranfraß. Daten werden in einer Datenbank erfasst und wasserbautechnische "Musterlösungen" erarbeitet. Zur Reduktion des Fraßdrucks durch Kormorane auf gefährdete Fischarten werden Grundlagen erarbeitet, welche auf eine internationale Strategie zum Kormoranmanagement abzielen. Diese beinhalten auch den Einsatz modernster Drohnentechnologie zum Brutmanagement der Kormorane. Dabei soll die Eignung und Bewilligungsfähigkeit von regionalen Maßnahmen zum Kormoranmanagement und ihrer grenzüberschreitenden Wirkung geklärt werden.

Beschreibung des Loses

Für das Interreg-Projekt "Fischartenschutz und Kormoranmanagement am Bodensee" im Rahmen des Interreg Alpenrhein-Bodensee-Hochrhein (Beschreibung der Arbeitspakete AP siehe Anlage Leistungsbeschreibung) wird ein Auftragnehmer für die Identifikation und Zusammenstellung von Zeiten und Bereichen erhöhter Kormoranprädation im Bodenseeraum unter besonderer Berücksichtigung der Fokus-Fischarten Äsche, Nase, Strömer, Bitterling, Groppe und Bachneunauge gesucht (AP 3a in Anlage LB). Die Ergebnisse werden durch den Auftragnehmer in Kommunikation mit den Auftragnehmern für das Arbeitspaket 1a und 2a (Anlage LB), und den Projektpartnern (2.1) durchgeführt. Der Auftraggeber gibt die entsprechenden Kontakte weiter. Abfragen durch den Auftragnehmer erfolgen im Rahmen von Telefoninterviews / Online-Meetings, Literaturrecherchen und im Rahmen eines Workshops, welcher vom Auftragnehmer organisiert, durchgeführt und moderiert wird.

Ziel ist die Identifikation und Zusammenstellung von Orten und Zeiten mit erhöhter Kormoranprädation in lokalen Gewässerabschnitten von besonderer Bedeutung für die Fokus-Fischarten im Projekt durch den Auftragnehmer. Auf diesem Wissen sollen durch den Auftraggeber und die Projektpartner des Interreg-Projekts schnell umsetzbare, langfristige oder zeitlich begrenzte Schutzmaßnahmen besser geplant und umgesetzt werden können. Zusätzlich erarbeitet der Auftragnehmer ein Konzept für ein Meldesystem, durch welches zuständige Personen in der Bodenseeregion ein schnelles gezieltes Eingreifen zum Schutz vor Kormoranprädation in Gefährdungssituationen einleiten können. Hierzu greift der Auftragnehmer auf Literatur und auf die Ergebnisse der Interviews sowie des Workshops zurück.

Im Übrigen wird auf die Vergabeunterlagen, insbesondere "3.1_001 Leistungsbeschreibung.pdf" verwiesen.

Bedingungen

Zuschlag4 von 4 angegeben

Preis
Gewichtung (Punkte, genau) 40Berücksichtigung des Preises durch die Wertungsmethode "Preis-Quotient-Methode"
Qualität
Konzept zur Durchführung eines WorkshopsGewichtung (Punkte, genau) 60Das Konzept zur Durchführung eines Workshops muss mindestens folgende Punkte enthalten und ausführen: - Bitte beschreiben Sie kurz, wie Sie die Zusammenarbeit mit den zuständigen Vertreterinnen und Vertretern der Naturschutz- und Fischereibehörden, Vereins- und Verbandsvertretern und NGOs und mit Experten aus den Bereichen Vogelkunde und Fischartenschutz gestalten, um die entsprechenden Ziele im Rahmen des Workshops (siehe Ziffer 5.3 der Leistungsbeschreibung) zu erreichen. - Wenn bereits Erfahrungen mit der Durchführung von Workshops oder ähnlichen Formaten wie interdisziplinären Tagungen oder Projektarbeiten insbesondere auch mit dem oben genannten Personenkreis vorliegen, können diese hier beispielhaft, mit Erwähnung des Formats kurz angeführt werden, sie werden aber zur Wertung nicht herangezogen. Das vom Bieter vorzulegende Konzept zur Durchführung eines Workshops muss mindestens mit ausreichend (4 Punkte) bewertet werden. Angebote mit Konzepten und Erläuterungen, die dieses Mindestkriterium nicht erreichen, werden ausgeschlossen. Zielerfüllungsgrad 10 Sehr gut - Das Konzept zur Durchführung eines Workshops ist sehr schlüssig und sehr fundiert. Es lässt auf eine besonders gute und effiziente Aufgabenerfüllung schließen. 9 - 8 Gut - Das Konzept zur Durchführung eines Workshops ist schlüssig und entspricht den Anforderungen in überdurchschnittlichem Maße. 7 - 6 Befriedigend - Das Konzept zur Durchführung eines Workshops entspricht den Erwartungen und Mindestanforderungen. 5 - 4 Ausreichend - Das Konzept zur Durchführung eines Workshops lässt erkennen, dass der Bieter mit Modifikationen grundsätzlich in der Lage ist, die Anforderungen, die der Auftrag mit sich bringt, zu erfüllen. 3 - 2 Mangelhaft - Das Konzept zur Durchführung eines Workshops ist nur teilweise nachvollziehbar und entspricht nicht den Erwartungen. Es ist nicht zu erwarten, dass die geforderte Leistung erbracht werden kann. 1 - 0 Ungenügend - Das Konzept zur Durchführung eines Workshops ist unzureichend und lässt nicht erkennen, dass die geforderte Leistung erbracht werden kann.
Qualität
Konzept zur Durchführung eines WorkshopsDas Konzept zur Durchführung eines Workshops muss mindestens folgende Punkte enthalten und ausführen: - Bitte beschreiben Sie kurz, wie Sie die Zusammenarbeit mit den zuständigen Vertreterinnen und Vertretern der Naturschutz- und Fischereibehörden, Vereins- und Verbandsvertretern und NGOs und mit Experten aus den Bereichen Vogelkunde und Fischartenschutz gestalten, um die entsprechenden Ziele im Rahmen des Workshops (siehe Ziffer 5.3 der Leistungsbeschreibung) zu erreichen. - Wenn bereits Erfahrungen mit der Durchführung von Workshops oder ähnlichen Formaten wie interdisziplinären Tagungen oder Projektarbeiten insbesondere auch mit dem oben genannten Personenkreis vorliegen, können diese hier beispielhaft, mit Erwähnung des Formats kurz angeführt werden, sie werden aber zur Wertung nicht herangezogen. Das vom Bieter vorzulegende Konzept zur Durchführung eines Workshops muss mindestens mit ausreichend (4 Punkte) bewertet werden. Angebote mit Konzepten und Erläuterungen, die dieses Mindestkriterium nicht erreichen, werden ausgeschlossen. Zielerfüllungsgrad 10 Sehr gut - Das Konzept zur Durchführung eines Workshops ist sehr schlüssig und sehr fundiert. Es lässt auf eine besonders gute und effiziente Aufgabenerfüllung schließen. 9 - 8 Gut - Das Konzept zur Durchführung eines Workshops ist schlüssig und entspricht den Anforderungen in überdurchschnittlichem Maße. 7 - 6 Befriedigend - Das Konzept zur Durchführung eines Workshops entspricht den Erwartungen und Mindestanforderungen. 5 - 4 Ausreichend - Das Konzept zur Durchführung eines Workshops lässt erkennen, dass der Bieter mit Modifikationen grundsätzlich in der Lage ist, die Anforderungen, die der Auftrag mit sich bringt, zu erfüllen. 3 - 2 Mangelhaft - Das Konzept zur Durchführung eines Workshops ist nur teilweise nachvollziehbar und entspricht nicht den Erwartungen. Es ist nicht zu erwarten, dass die geforderte Leistung erbracht werden kann. 1 - 0 Ungenügend - Das Konzept zur Durchführung eines Workshops ist unzureichend und lässt nicht erkennen, dass die geforderte Leistung erbracht werden kann.
Kosten
PreisobergrenzeGewichtung (Punkte, genau) 0Angebotspreise, die die Preisobergrenze von 25.920 Euro/netto übersteigen, werden für die Wertung nicht berücksichtigt und automatisch ausgeschlossen.

Eignung0 von 2 angegeben

Kriterien
keine Angabe
Nachreichen von Unterlagen
keine Angabe

Laufzeit und Umfang3 von 5 angegeben

Vertragsbeginn
21.04.2026
Vertragsende
30.11.2028
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
keine Angabe
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung0 von 8 angegeben

Elektronische Einreichung
keine Angabe
Einreichung über
keine Angabe
Sprache
keine Angabe
Nebenangebote
keine Angabe
Mehrere Hauptangebote
keine Angabe
Bindefrist
keine Angabe
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
keine Angabe

Ausführung1 von 4 angegeben

Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
keine Angabe
Vorbehaltene Ausführung
keine Angabe
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt ganz oder teilweise aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammer Baden-Württemberg beim Regierungspräsidium Karlsruhe, Durlacher Allee 100, 76137 Karlsruhe
Fristen für Nachprüfungsanträge
Es gelten die Bestimmungen des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB). Hinsichtlich der Einleitung von Nachprüfungsverfahren wird auf § 160 GWB verwiesen. (1) Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. (2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse an … ganz lesenEs gelten die Bestimmungen des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB). Hinsichtlich der Einleitung von Nachprüfungsverfahren wird auf § 160 GWB verwiesen. (1) Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. (2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag oder der Konzession hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Absatz 6 durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist darzulegen, dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht. (3) Der Antrag ist unzulässig, soweit 1. Der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; 2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Hinsichtlich der Information nicht berücksichtigter Bieter und Bewerber gelten die §§ 134, 135 GWB. Insbesondere gilt: Bieter deren Angebote für den Zuschlag nicht berücksichtigt werden sollen, werden vor dem Zuschlag gemäß § 134 GWB darüber informiert. Das gilt auch für Bewerber, denen keine Information über die Ablehnung ihrer Bewerbung zur Verfügung gestellt wurde, bevor die Mitteilung über die Zuschlagsentscheidung an die betroffenen Bieter ergangen ist. Ein Vertrag darf erst 15 Kalendertage nach Absendung dieser Information durch den Auftraggeber geschlossen werden; bei Übermittlung per Telefax oder auf elektronischem Wege beträgt diese Frist 10 Kalendertage.
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Zusätzliche Informationen1 von 1 angegeben

Hinweis
#Bekanntmachungs-ID: CXUEYYAYT8UQK6PM# Es wird auf die zur Verfügung gestellten Unterlagen verwiesen.

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

Zuschläge

Zuschläge je Los
Zuschlag anAngebote
blattfisch e.U. - Technisches Büro für Gewässerökologie, Wels1

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

Marktumfeldvon uns ausgewertet

Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 751 (Dienstleistungen der Verwaltung) in Baden-Württemberg. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

39vergebene Aufträge
2Angebote je Los im Median (38 Lose mit Angabe)
773.340 €Zuschlagswert im Median
236.854 € – 1,43 Mio. €mittlere Hälfte, 10 Werte

Mehr Marktdaten, Vergabestellen und offene Ausschreibungen: Dienstleistungen in Baden-Württemberg (121 offen)

Häufige Zuschlagsempfänger

Preise und WettbewerbPremium

Verlauf des Verfahrens2 Meldungen

  1. Vergabebekanntmachung (diese Seite)
  2. BekanntmachungFrist 23.03.2026

Berichtigte Fassungen bleiben aufrufbar. Die Suche zeigt je Verfahren nur die aktuelle.

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 02.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 688499c1-2d02-4cb1-bf4e-9879bf9eb1ab.