Ersatzneubau Haus der Jugendverbandsarbeit (Pfadfinderheim Marienhöhe e.V.)
Bezirksamt Tempelhof-Schöneberg von Berlin · Berlin, Berlin
Aktenzeichen TW-goet30-HDJVA-OBJ-TWP-TA-FAveröffentlicht 11.11.2025DienstleistungenVerhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb
- Laufzeit
- 55 Monate
- 16.03.2026 – 30.09.2030
- Lose
- 5
- Hauptleistung
- Dienstleistungen von Architektur- und Ingenieurbüros sowie planungsbezogene Leistungen
- CPV 71240000
- Leistungsart
- Dienstleistungen
Auf einen Blick
- Art des Auftrags
- Dienstleistungen
- Geschätzter Wert
- ?keine Angabe
- Laufzeit
- 55 Monate16.03.2026 – 30.09.2030
- Lose
- 5Angebot auf bis zu 5, Zuschlag höchstens 5 je Bieter
- Verfahren
- Verhandlungsverfahren mit TeilnahmewettbewerbVgV, EU-weit
- Rahmenvereinbarung
- nein
- Einreichung
- elektronisch: Erforderlichmeinauftrag.rib.de
Schnellprüfung für Bieter
- Unterlagen frei zugänglichja
- Elektronische Einreichung verpflichtendja
- Nebenangebote zugelassennein
- Mehrere Hauptangebote zugelassennein
- Laut Auftraggeber für KMU geeignetja
- ?Sicherheiten verlangtkeine Angabe
- Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)nein
- E-Rechnung verpflichtendnein
- ?Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
- Elektronische Auktionnein
- Aus EU-Mitteln finanziertnein
- ?Wiederkehrender Auftragkeine Angabe
Angaben für Los 1. Die Lose haben unterschiedliche Bedingungen, siehe Bedingungen.
Einordnungvon uns ausgewertet
Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag, danach geben ausgewählte Bewerber Angebote ab.
Über Inhalt und Preis der Angebote kann verhandelt werden. Oft behält sich die Vergabestelle vor, den Zuschlag ohne Verhandlung zu erteilen: Das erste Angebot sollte dann schon das letzte sein.
Teilnahmeantrag bis zur Teilnahmefrist einreichen und das Erstangebot so kalkulieren, als gäbe es keine Verhandlungsrunde.
Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 105 Tage (28 Verfahren, 24 Monate).
Wertung laut Bekanntmachung: Preis 35 %, Leistung und Qualität 65 %.
- Personal15 %
- Herangehensweise15 %
- Kosten, Termine, Qualitäten5 %
- Ad-hoc-Fragen20 %
- Standardfragen10 %
- Honorar30 %
- Stundensätze5 %
Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.
Das kostet etwa 5,8 von 100 Punkten der Gesamtwertung.
| 10 % teurer | −3,2 Punkte |
| 25 % teurer | −7 Punkte |
| 50 % teurer | −11,7 Punkte |
| 100 % teurer | −17,5 Punkte |
Annahme: Preispunkte = günstigstes Angebot geteilt durch das eigene. Die verbindliche Formel steht in den Vergabeunterlagen.
Fristen und TermineStand 08.11.2026
- Veröffentlichungvor 12 Monaten
- Fragen bis 10:00 Uhrvor 11 Monaten
- Teilnahmeanträge bis 10:00 Uhrvor 11 Monaten
- Vertragsbeginnvor 8 MonatenLaufzeit bis 30.09.2030
- Heute
Beschreibung
Mit dem Neubau ‚Haus der Jugendverbandsarbeit‘ erhalten die Pfadfinder Marienhöhe e.V. / Gutshof einen Ersatzbau für den zurzeit genutzten maroden Bestandsbau, der nicht wirtschaftlich zu sanieren ist. Zudem entspricht die Lage des Gebäudes auf dem Grundstück nicht den geplanten Neuordnungen der Flurstücke im Bereich des Planungsgebiets ‚Neue Mitte Tempelhof‘, so dass ein Gebäudeneubau erforderlich wird. Neben den Nutzungsbedarfen der Pfadfinder*innen werden zwei multifunktionale Mehrzweckräume geplant, die durch den Bezirk für unterschiedliche Veranstaltungen genutzt werden sollen (u.a. als VHS-Unterrichtsraum). Diese Räume sind für eine Mehrfachnutzung vorgesehen, so dass Synergien zwischen den verschiedenen Akteuren in der Einrichtung entstehen können. Die Leistung wird in 5 Losen ausgeschrieben: Objektplanung Gebäude, TWP, Technische Ausrüstung HLS, Technische Ausrüstung ELT und Objektplanung Freianlagen. Es sind die Leistungsphasen 1 bis 9 (Objektplanung Gebäude, TGA, Freianlagen) bzw. 2 bis 6 (TWP) zu erbringen.
Lose5 Lose · Angebot auf bis zu 5 · Zuschlag höchstens 5 je Bieter
| Los | Gegenstand | Laufzeit | Geschätzter Wert |
|---|---|---|---|
| 1 | Los 1: Leistungen der Gebäudeplanung für den Neubau Haus der Jugendverbandsarbeit (Pfadfinderheim Marienhöhe e.V.) Der Gesamtauftrag beinhaltet Planungsleistungen entsprechend der Honorarordnung für Architekten und Ingenieure (HOAI) Teil 3 Objektplanung Abschnitt 1 Gebäude und Innenräume, Teil 4 Fachplanung Abschnitt 1 Tragwerksplanung und Abschnitt 2 Technische Ausrüstung sowie Teil 3 Objektplanung Abschnitt 2 Freianlagen. Der Auftrag wird in 5 Losen vergeben: Los 1: Objektplanung Gebäude: Es ist beabsichtigt, die Leistungsphasen (LP) 1 bis 9 gem. § 34 HOAI ganz oder teilweise sowie besondere Leistungen (teilweise optional) zu vergeben. Los 2: Tragwerksplanung: Es ist beabsichtigt, die LP 1 bis 6 gem. § 51 HOAI ganz oder teilweise sowie die LPH 7 bis 9 optional als besondere Leistungen sowie weitere besondere Leistungen (teilweise optional) zu vergeben. Los 3: Technische Ausrüstung – HLS: Es ist beabsichtigt, die LP 1 bis 9 gem. § 55 HOAI ganz oder teilweise in den Anlagengruppen (ALG) 1, 2, 3, 6 und 7 sowie besondere Leistungen (teilweise optional) zu vergeben. Los 4: Technische Ausrüstung – ELT: Es ist beabsichtigt, die LP 1 bis 9 gem. § 55 HOAI ganz oder teilweise in den ALG 4, 5 und 8 sowie besondere Leistungen (teilweise optional) zu vergeben. Los 5: Objektplanung Freianlagen: Es ist beabsichtigt, die LP 1 bis 9 gem. § 39 HOAI ganz oder teilweise sowie besondere Leistungen (teilweise optional) zu vergeben. Die Leistungen werden stufenweise beauftragt. Nach der Beauftragung der LP 1 bis 4 werden die LP 5 bis 9 (bzw. 5 bis 6 bei der TWP) optional ganz oder teilweise, jeweils stufenweise beauftragt. Das Bauvorhaben wird im Rahmen Förderprogramms ‚Nachhaltige Erneuerung‘ finanziert und gehört zum Fördergebiet Neue Mitte Tempelhof. Eine Obergrenze von 4.665.800,00€ darf nicht überschritten werden. Eine genaue Kostensteuerung ist daher notwendig. Nach jeder Leistungsphase und Kostenstand wird mit dem Bezirksamt festgelegt wie mit der Planung weiter verfahren werden soll. Geplante Bruttogrundfläche: 800,00 m² Geplante Nutzfläche 535,00 m² Ein Projektsteuerer wird parallel separat beauftragt. Nähere Angaben zum Leistungsumfang können der Leistungsbeschreibung in den Vergabeunterlagen entnommen werden. Grundlage der Beauftragung sind die gültigen Vertragsmuster der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Wohnen für Architektenleistungen einschließlich AVB (abrufbar unter: https://www.berlin.de/sen/sbw/service/rechtsvorschriften/bereich-bauen/anweisung-bau-abau/). Die Planungs- und Arbeitssprache ist deutsch. | 55 Monate | – |
| 2 | Los 2: Leistungen der Tragwerksplanung für den Neubau Haus der Jugendverbandsarbeit (Pfadfinderheim Marienhöhe e.V.) Der Gesamtauftrag beinhaltet Planungsleistungen entsprechend der Honorarordnung für Architekten und Ingenieure (HOAI) Teil 3 Objektplanung Abschnitt 1 Gebäude und Innenräume, Teil 4 Fachplanung Abschnitt 1 Tragwerksplanung und Abschnitt 2 Technische Ausrüstung sowie Teil 3 Objektplanung Abschnitt 2 Freianlagen. Der Auftrag wird in 5 Losen vergeben: Los 1: Objektplanung Gebäude: Es ist beabsichtigt, die Leistungsphasen (LP) 1 bis 9 gem. § 34 HOAI ganz oder teilweise sowie besondere Leistungen (teilweise optional) zu vergeben. Los 2: Tragwerksplanung: Es ist beabsichtigt, die LP 1 bis 6 gem. § 51 HOAI ganz oder teilweise sowie die LPH 7 bis 9 optional als besondere Leistungen sowie weitere besondere Leistungen (teilweise optional) zu vergeben. Los 3: Technische Ausrüstung – HLS: Es ist beabsichtigt, die LP 1 bis 9 gem. § 55 HOAI ganz oder teilweise in den Anlagengruppen (ALG) 1, 2, 3, 6 und 7 sowie besondere Leistungen (teilweise optional) zu vergeben. Los 4: Technische Ausrüstung – ELT: Es ist beabsichtigt, die LP 1 bis 9 gem. § 55 HOAI ganz oder teilweise in den ALG 4, 5 und 8 sowie besondere Leistungen (teilweise optional) zu vergeben. Los 5: Objektplanung Freianlagen: Es ist beabsichtigt, die LP 1 bis 9 gem. § 39 HOAI ganz oder teilweise sowie besondere Leistungen (teilweise optional) zu vergeben. Die Leistungen werden stufenweise beauftragt. Nach der Beauftragung der LP 1 bis 4 werden die LP 5 bis 9 (bzw. 5 bis 6 bei der TWP) optional ganz oder teilweise, jeweils stufenweise beauftragt. Das Bauvorhaben wird im Rahmen Förderprogramms ‚Nachhaltige Erneuerung‘ finanziert und gehört zum Fördergebiet Neue Mitte Tempelhof. Eine Obergrenze von 4.665.800,00€ darf nicht überschritten werden. Eine genaue Kostensteuerung ist daher notwendig. Nach jeder Leistungsphase und Kostenstand wird mit dem Bezirksamt festgelegt wie mit der Planung weiter verfahren werden soll. Geplante Bruttogrundfläche: 800,00 m² Geplante Nutzfläche 535,00 m² Ein Projektsteuerer wird parallel separat beauftragt. Nähere Angaben zum Leistungsumfang können der Leistungsbeschreibung in den Vergabeunterlagen entnommen werden. Grundlage der Beauftragung sind die gültigen Vertragsmuster der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Wohnen für Architektenleistungen einschließlich AVB (abrufbar unter: https://www.berlin.de/sen/sbw/service/rechtsvorschriften/bereich-bauen/anweisung-bau-abau/). Die Planungs- und Arbeitssprache ist deutsch. | 55 Monate | – |
| 3 | Los 3: Planungsleistungen der Technischen Gebäudeausrüstung - HLS für den Neubau Haus der Jugendverbandsarbeit (Pfadfinderheim Marienhöhe e.V.) Der Gesamtauftrag beinhaltet Planungsleistungen entsprechend der Honorarordnung für Architekten und Ingenieure (HOAI) Teil 3 Objektplanung Abschnitt 1 Gebäude und Innenräume, Teil 4 Fachplanung Abschnitt 1 Tragwerksplanung und Abschnitt 2 Technische Ausrüstung sowie Teil 3 Objektplanung Abschnitt 2 Freianlagen. Der Auftrag wird in 5 Losen vergeben: Los 1: Objektplanung Gebäude: Es ist beabsichtigt, die Leistungsphasen (LP) 1 bis 9 gem. § 34 HOAI ganz oder teilweise sowie besondere Leistungen (teilweise optional) zu vergeben. Los 2: Tragwerksplanung: Es ist beabsichtigt, die LP 1 bis 6 gem. § 51 HOAI ganz oder teilweise sowie die LPH 7 bis 9 optional als besondere Leistungen sowie weitere besondere Leistungen (teilweise optional) zu vergeben. Los 3: Technische Ausrüstung – HLS: Es ist beabsichtigt, die LP 1 bis 9 gem. § 55 HOAI ganz oder teilweise in den Anlagengruppen (ALG) 1, 2, 3, 6 und 7 sowie besondere Leistungen (teilweise optional) zu vergeben. Los 4: Technische Ausrüstung – ELT: Es ist beabsichtigt, die LP 1 bis 9 gem. § 55 HOAI ganz oder teilweise in den ALG 4, 5 und 8 sowie besondere Leistungen (teilweise optional) zu vergeben. Los 5: Objektplanung Freianlagen: Es ist beabsichtigt, die LP 1 bis 9 gem. § 39 HOAI ganz oder teilweise sowie besondere Leistungen (teilweise optional) zu vergeben. Die Leistungen werden stufenweise beauftragt. Nach der Beauftragung der LP 1 bis 4 werden die LP 5 bis 9 (bzw. 5 bis 6 bei der TWP) optional ganz oder teilweise, jeweils stufenweise beauftragt. Das Bauvorhaben wird im Rahmen Förderprogramms ‚Nachhaltige Erneuerung‘ finanziert und gehört zum Fördergebiet Neue Mitte Tempelhof. Eine Obergrenze von 4.665.800,00€ darf nicht überschritten werden. Eine genaue Kostensteuerung ist daher notwendig. Nach jeder Leistungsphase und Kostenstand wird mit dem Bezirksamt festgelegt wie mit der Planung weiter verfahren werden soll. Geplante Bruttogrundfläche: 800,00 m² Geplante Nutzfläche 535,00 m² Ein Projektsteuerer wird parallel separat beauftragt. Nähere Angaben zum Leistungsumfang können der Leistungsbeschreibung in den Vergabeunterlagen entnommen werden. Grundlage der Beauftragung sind die gültigen Vertragsmuster der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Wohnen für Architektenleistungen einschließlich AVB (abrufbar unter: https://www.berlin.de/sen/sbw/service/rechtsvorschriften/bereich-bauen/anweisung-bau-abau/). Die Planungs- und Arbeitssprache ist deutsch. | 55 Monate | – |
| 4 | Los 4: Planungsleistungen der technischen Gebäudeausrüstung - ELT für den Neubau Haus der Jugendverbandsarbeit (Pfadfinderheim Marienhöhe e.V.) Der Gesamtauftrag beinhaltet Planungsleistungen entsprechend der Honorarordnung für Architekten und Ingenieure (HOAI) Teil 3 Objektplanung Abschnitt 1 Gebäude und Innenräume, Teil 4 Fachplanung Abschnitt 1 Tragwerksplanung und Abschnitt 2 Technische Ausrüstung sowie Teil 3 Objektplanung Abschnitt 2 Freianlagen. Der Auftrag wird in 5 Losen vergeben: Los 1: Objektplanung Gebäude: Es ist beabsichtigt, die Leistungsphasen (LP) 1 bis 9 gem. § 34 HOAI ganz oder teilweise sowie besondere Leistungen (teilweise optional) zu vergeben. Los 2: Tragwerksplanung: Es ist beabsichtigt, die LP 1 bis 6 gem. § 51 HOAI ganz oder teilweise sowie die LPH 7 bis 9 optional als besondere Leistungen sowie weitere besondere Leistungen (teilweise optional) zu vergeben. Los 3: Technische Ausrüstung – HLS: Es ist beabsichtigt, die LP 1 bis 9 gem. § 55 HOAI ganz oder teilweise in den Anlagengruppen (ALG) 1, 2, 3, 6 und 7 sowie besondere Leistungen (teilweise optional) zu vergeben. Los 4: Technische Ausrüstung – ELT: Es ist beabsichtigt, die LP 1 bis 9 gem. § 55 HOAI ganz oder teilweise in den ALG 4, 5 und 8 sowie besondere Leistungen (teilweise optional) zu vergeben. Los 5: Objektplanung Freianlagen: Es ist beabsichtigt, die LP 1 bis 9 gem. § 39 HOAI ganz oder teilweise sowie besondere Leistungen (teilweise optional) zu vergeben. Die Leistungen werden stufenweise beauftragt. Nach der Beauftragung der LP 1 bis 4 werden die LP 5 bis 9 (bzw. 5 bis 6 bei der TWP) optional ganz oder teilweise, jeweils stufenweise beauftragt. Das Bauvorhaben wird im Rahmen Förderprogramms ‚Nachhaltige Erneuerung‘ finanziert und gehört zum Fördergebiet Neue Mitte Tempelhof. Eine Obergrenze von 4.665.800,00€ darf nicht überschritten werden. Eine genaue Kostensteuerung ist daher notwendig. Nach jeder Leistungsphase und Kostenstand wird mit dem Bezirksamt festgelegt wie mit der Planung weiter verfahren werden soll. Geplante Bruttogrundfläche: 800,00 m² Geplante Nutzfläche 535,00 m² Ein Projektsteuerer wird parallel separat beauftragt. Nähere Angaben zum Leistungsumfang können der Leistungsbeschreibung in den Vergabeunterlagen entnommen werden. Grundlage der Beauftragung sind die gültigen Vertragsmuster der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Wohnen für Architektenleistungen einschließlich AVB (abrufbar unter: https://www.berlin.de/sen/sbw/service/rechtsvorschriften/bereich-bauen/anweisung-bau-abau/). Die Planungs- und Arbeitssprache ist deutsch. | 55 Monate | – |
| 5 | Los 5: Leistungen der Freianlagenplanung im Rahmen des Neubaus Haus der Jugendverbandsarbeit (Pfadfinderheim Marienhöhe e.V.) Der Gesamtauftrag beinhaltet Planungsleistungen entsprechend der Honorarordnung für Architekten und Ingenieure (HOAI) Teil 3 Objektplanung Abschnitt 1 Gebäude und Innenräume, Teil 4 Fachplanung Abschnitt 1 Tragwerksplanung und Abschnitt 2 Technische Ausrüstung sowie Teil 3 Objektplanung Abschnitt 2 Freianlagen. Der Auftrag wird in 5 Losen vergeben: Los 1: Objektplanung Gebäude: Es ist beabsichtigt, die Leistungsphasen (LP) 1 bis 9 gem. § 34 HOAI ganz oder teilweise sowie besondere Leistungen (teilweise optional) zu vergeben. Los 2: Tragwerksplanung: Es ist beabsichtigt, die LP 1 bis 6 gem. § 51 HOAI ganz oder teilweise sowie die LPH 7 bis 9 optional als besondere Leistungen sowie weitere besondere Leistungen (teilweise optional) zu vergeben. Los 3: Technische Ausrüstung – HLS: Es ist beabsichtigt, die LP 1 bis 9 gem. § 55 HOAI ganz oder teilweise in den Anlagengruppen (ALG) 1, 2, 3, 6 und 7 sowie besondere Leistungen (teilweise optional) zu vergeben. Los 4: Technische Ausrüstung – ELT: Es ist beabsichtigt, die LP 1 bis 9 gem. § 55 HOAI ganz oder teilweise in den ALG 4, 5 und 8 sowie besondere Leistungen (teilweise optional) zu vergeben. Los 5: Objektplanung Freianlagen: Es ist beabsichtigt, die LP 1 bis 9 gem. § 39 HOAI ganz oder teilweise sowie besondere Leistungen (teilweise optional) zu vergeben. Die Leistungen werden stufenweise beauftragt. Nach der Beauftragung der LP 1 bis 4 werden die LP 5 bis 9 (bzw. 5 bis 6 bei der TWP) optional ganz oder teilweise, jeweils stufenweise beauftragt. Das Bauvorhaben wird im Rahmen Förderprogramms ‚Nachhaltige Erneuerung‘ finanziert und gehört zum Fördergebiet Neue Mitte Tempelhof. Eine Obergrenze von 4.665.800,00€ darf nicht überschritten werden. Eine genaue Kostensteuerung ist daher notwendig. Nach jeder Leistungsphase und Kostenstand wird mit dem Bezirksamt festgelegt wie mit der Planung weiter verfahren werden soll. Geplante Bruttogrundfläche: 800,00 m² Geplante Nutzfläche 535,00 m² Ein Projektsteuerer wird parallel separat beauftragt. Nähere Angaben zum Leistungsumfang können der Leistungsbeschreibung in den Vergabeunterlagen entnommen werden. Grundlage der Beauftragung sind die gültigen Vertragsmuster der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Wohnen für Architektenleistungen einschließlich AVB (abrufbar unter: https://www.berlin.de/sen/sbw/service/rechtsvorschriften/bereich-bauen/anweisung-bau-abau/). Die Planungs- und Arbeitssprache ist deutsch. | 55 Monate | – |
Bedingungen3 Gruppen von Losen
Los 1
Zuschlag7 von 7 angegeben
- Qualität
- PersonalDarstellung Personalkonzept; Qualifikation und Erfahrung der vorgesehenen Mitarbeiter; Darstellung zur geplanten Zusammenarbeit mit dem AG, anderen Planern und zur Durchführung des Bauvorhabens
- Qualität
- HerangehensweiseHerangehensweise unter Berücksichtigung der besonderen Anforderungen anhand von vergleichbaren Referenzprojekten mit ähnlicher Aufgabenstellung
- Qualität
- Kosten, Termine, QualitätenDarstellung der vorgesehenen und im Angebot enthaltenen Instrumente zur Einhaltung von Kosten, Terminen, Qualitäten; Sicherstellung der Mittelverausgabung und Dokumentation
- Qualität
- Ad-hoc-FragenBeantwortung von Ad-hoc-Fragen bezogen auf die Inhalte des Angebots (während des Bietergesprächs)
- Qualität
- StandardfragenBeantwortung von Standardfragen (während des Bietergesprächs)
- Kosten
- HonorarHonorarangebot für Gesamtleistung einschließlich besonderer Leistungen, Nebenkosten und Berücksichtigung von Zu- und / oder Abschlägen
- Kosten
- Stundensätze
Eignung9 von 9 angegeben
- Andere wirtschaftliche oder finanzielle Anforderungen
Anforderungen an die Berufshaftpflichtversicherung gem. § 45 Absatz (1) Nr. 3 und (4) Nr. 2 VgV Mit dem Teilnahmeantrag für dieses Los ist eine Erklärung zu einer gültigen Berufshaftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme von mindestens 2.000.000 EUR für Personen- und 2.000.000 EUR sonstige Schä … ganz lesenkürzer
Anforderungen an die Berufshaftpflichtversicherung gem. § 45 Absatz (1) Nr. 3 und (4) Nr. 2 VgV Mit dem Teilnahmeantrag für dieses Los ist eine Erklärung zu einer gültigen Berufshaftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme von mindestens 2.000.000 EUR für Personen- und 2.000.000 EUR sonstige Schäden: Sachschäden und Vermögensschäden je Schadensereignis beizubringen. Die Gesamtleistung für alle Versicherungsfälle eines Versicherungsjahres muss mindestens die 2-fache Deckungssumme betragen. Es ist auch eine Eigenerklärung im Bewerbungsbogen oder eine Erklärung des Versicherungsunternehmens ausreichend, mit der sie den Abschluss der geforderten Haftpflichtleistungen und Deckungsnachweise im Auftragsfall zusichert. Vor Zulassung zum Verhandlungsverfahren ist der Nachweis der Berufshaftpflichtversicherung mit den geforderten Deckungssummen durch Vorlage des Versicherungsscheines auf Anforderung beizubringen. Vor Vertragsschluss muss der gültige Versicherungsschein nachgereicht werden. Die Deckung muss über die Vertragslaufzeit uneingeschränkt erhalten bleiben. Im Falle einer Bewerbergemeinschaft ist von jedem Mitglied der Bewerbergemeinschaft eine Versicherung zu den o.g. Bedingungen nachzuweisen, bzw. eine entsprechende Absichtserklärung eines Versicherers beizubringen. Im Fall von Nachunternehmern mit Eignungsleihe ist es ausreichend, wenn der Hauptauftragnehmer den Nachweis ausreichender Deckungssummen vorlegt.- Maßnahmen zur Sicherstellung der Qualität
- Der Bewerber erklärt seine Bereitschaft zur Zusammenarbeit mit anderen Planern. Dafür ist eine Eigenerklärung im Bewerbungsbogen ausreichend, mit der die Bereitschaft zur Zusammenarbeit mit anderen Planern zugesichert wird.
- Durchschnittliche jährliche Belegschaft
Angaben zur Mitarbeiterstruktur nach § 46 Absatz 3 Nr. 8 VgV 1.1 (20 Punkte) - In der Summe der Angaben aller zum Teilnahmeantrag für dieses Los gehörenden Bewerber werden im Mittel der letzten 3 Jahre mindestens 2 Architekten nachgewiesen. Davon werden mindestens 50 % der Architekten nachgewiesen, … ganz lesenkürzer
Angaben zur Mitarbeiterstruktur nach § 46 Absatz 3 Nr. 8 VgV 1.1 (20 Punkte) - In der Summe der Angaben aller zum Teilnahmeantrag für dieses Los gehörenden Bewerber werden im Mittel der letzten 3 Jahre mindestens 2 Architekten nachgewiesen. Davon werden mindestens 50 % der Architekten nachgewiesen, die seit mindestens 2 Jahren im jeweiligen Unternehmen angestellt sind oder dieses leiten. Wenigstens dürfen es aber 2 Architekten sein, die seit mindestens 2 Jahren im jeweiligen Unternehmen angestellt sind oder dieses leiten.- Relevante Bildungs- und Berufsqualifikationen
Angaben zu den vorgesehenen Projektmitarbeitern nach § 46 Absatz 3 Nr. 2 VgV Voraussetzung für die Wertung der Projektmitarbeiter/innen: Die Projektleitung und ihre Stellvertretung verfügen über eine abgeschlossene Fachhochschul- und/oder Hochschulausbildung oder gleichwertig. Insgesamt können 12 … ganz lesenkürzer
Angaben zu den vorgesehenen Projektmitarbeitern nach § 46 Absatz 3 Nr. 2 VgV Voraussetzung für die Wertung der Projektmitarbeiter/innen: Die Projektleitung und ihre Stellvertretung verfügen über eine abgeschlossene Fachhochschul- und/oder Hochschulausbildung oder gleichwertig. Insgesamt können 120 Punkte erreicht werden: 2.1 Der/Die Projektleiter/in verfügt über: 2.1.1 (30 Pkt.*) – 10 Jahre Berufserfahrung im Bereich Objektplanung Gebäude (nach Diplom oder gleichwertig) 2.1.2 (10 Pkt.) – ein realisiertes Referenzprojekt von einem Neubau 2.2 Der/Die stellvertretende Projektleiter/in verfügt über: 2.2.1 (30 Pkt.*) – 10 Jahre Berufserfahrung im Bereich Objektplanung Gebäude (nach Diplom oder gleichwertig) 2.2.2 (10 Pkt.) – ein realisiertes Referenzprojekt von einem Neubau 2.3 Der/Die Bauleiter/in verfügt über: 2.3.1 (30 Pkt.*) – 10 Jahre Berufserfahrung im Bereich Objektplanung Gebäude (nach Diplom oder gleichwertig) 2.3.2 (10 Pkt.) – ein realisiertes Referenzprojekt von einem Neubau [*Je Monat Berufserfahrung wird ein 30/120 Pkt. vergeben. Max. können 30 Pkt. für 10 Jahre Berufserfahrung erreicht werden.] Es dürfen max. 3 Projektmitarbeiter vorgestellt werden. Somit bleiben bei Bewerbergemeinschaften (BG) und/oder Nachunternehmern (NU) ggf. in den einzelnen Bewerberbögen jeweils Felder frei. Sofern mehr als 3 Projektmitarbeiter angegeben werden, wird aus allen gewerteten Projektmitarbeitern für jedes der Unterkriterien ein Durchschnittswert (arithmetisches Mittel) gebildet und dieser Wert mit der Anzahl der max. geforderten Mitarbeiter multipliziert.- Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen
Angaben zu den Referenzprojekten nach § 46 Absatz 3 Nr. 1 VgV 3. Referenzen für den Neubau von Gebäuden (max. 170 Pkt) Es sind maximal 4 Referenzen vorzulegen. Die Angaben zu den Referenzen sind im Bewerbungsbogen zu machen. Es werden maximal 4 Referenzen gewertet. Werden mehr Referenzen angegeben … ganz lesenkürzer
Angaben zu den Referenzprojekten nach § 46 Absatz 3 Nr. 1 VgV 3. Referenzen für den Neubau von Gebäuden (max. 170 Pkt) Es sind maximal 4 Referenzen vorzulegen. Die Angaben zu den Referenzen sind im Bewerbungsbogen zu machen. Es werden maximal 4 Referenzen gewertet. Werden mehr Referenzen angegeben, wird der Bewerber um Aufklärung gebeten, welche 4 der eingereichten Referenzen in die Bewertung einbezogen werden sollen. Ein Referenzprojekt wird nur gewertet, wenn alle die Bedingungen a) bis g) erfüllt sind: a) Die Leistungen müssen dem Bewerber eindeutig zuzuordnen sein (d. h. eigenverantwortlich erbracht) und dürfen keine Nachunternehmerleistungen sein. (Bei Bewerbungen mit Eignungsleihe eines Unterauftragnehmers sind entsprechend mehr Bewerbungsbögen mit den jeweils erbrachten Leistungen auszufüllen.) b) Die Referenz muss vom sich bewerbenden Büro oder dessen Rechtsvorgänger selbst bearbeitet worden sein. c) Referenzen von Projektmitarbeitenden, die diese für andere Büros bearbeitet haben, dürfen nicht angegeben werden. d) Die Leistungen müssen abgeschlossen sein und dürfen max. 5 Jahre zurückliegen, d. h. die Übergabe an den Bauherrn (Abschluss LPH 8 gem. § 34 HOAI) muss bereits erfolgt sein und darf max. 5 Jahre zurückliegen (Stichtag: Tag vor der Veröffentlichung dieser Bekanntmachung). e) In der Summe der Referenzen müssen die Leistungsphasen 2-8 gem. § 34 HOAI erfüllt worden sein. f) Bei dem Referenzprojekt muss es sich um einen Neubau handeln. g) Bei dem Referenzprojekt muss es sich um ein Nicht-Wohngebäude / ein Nicht-Bürogebäude handeln. Insgesamt können mit den Referenzprojekten maximal 170 Pkt. erreicht werden. Für jedes Kriterium wird im Bewerbungsbogen angegeben, mit welchem Referenzprojekt Erfahrung in diesem Bereich nachgewiesen wird. Bei einigen Kriterien sind zwei Referenzen vorzulegen, um die maximale Punktzahl zu erreichen. Eine Referenz kann dabei für mehrere der aufgeführten Kriterien verwendet werden. 3.1 Neubau von Objekten, die der Honorarzone III oder höher zugeordnet wurden: 3.1.1 (max. 30 Pkt.) je Referenz der Planung (min. LPH 2-5) 15 Pkt. 3.1.2 (max. 30 Pkt.) je Referenz der Ausschreibung /Objektüberwachung (LPH 6-8) 15 Pkt. 3.2 Neubau von Objekten mit Gesamtbaukosten in den KG 200 - 700 nach DIN 276 (oder vergleichbar) von mind. 4 Mio. EUR brutto: 3.2.1 (max. 30 Pkt.) je Referenz der Planung (min. LPH 2-5) 15 Pkt. 3.2.2 (max. 30 Pkt.) je Referenz der Ausschreibung /Objektüberwachung (LPH 6-8) 15 Pkt. 3.3 Neubau von Objekten für einen öffentlichen Auftraggeber: 3.3.1 (max. 5 Pkt.) Referenz der Planung (min. LPH 2-5) 5 Pkt. 3.3.2 (max. 5 Pkt.) Referenz der Ausschreibung /Objektüberwachung (LPH 6-8) 5 Pkt. 3.4. Vereinbarung einer Baukostenobergrenze als Beschaffenheit: 3.4.1 (max. 5 Pkt.) Referenz der Planung (min. LPH 2-5) 5 Pkt. 3.4.2 (max. 5 Pkt.) Referenz der Ausschreibung /Objektüberwachung (LPH 6-8) 5 Pkt. 3.5 Neubau eines Bildungsbaus: 3.5.1 (max. 15 Pkt.) Referenz der Planung (min. LPH 2-5) 15 Pkt. 3.5.2 (max. 15 Pkt.) Referenz der Ausschreibung /Objektüberwachung (LPH 6-8) 15 Pkt.- Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen
4. Gestaltqualität der Referenzen (max. 150 Pkt.) Zu jeder der unter Ziff. 5.1.9 der Bekanntmachung Nr. 3 (Referenzen für den Neubau von Gebäuden) anzugebenden Referenzen ist eine Referenzdarstellung auf max. 1 Seite (DIN-A3 oder DIN-A4) mit aussagekräftigen Darstellungen (Zeichnung, Fotos, Ansichte … ganz lesenkürzer
4. Gestaltqualität der Referenzen (max. 150 Pkt.) Zu jeder der unter Ziff. 5.1.9 der Bekanntmachung Nr. 3 (Referenzen für den Neubau von Gebäuden) anzugebenden Referenzen ist eine Referenzdarstellung auf max. 1 Seite (DIN-A3 oder DIN-A4) mit aussagekräftigen Darstellungen (Zeichnung, Fotos, Ansichten etc.) beizufügen. Die Bewertung erfolgt anhand der zu den unter Nr. 3 eingereichten Darstellungen / Datenblätter der Referenzen durch ein Gremium des Auftraggebers; der Auftraggeber behält sich vor, externe Berater an der diesbezüglichen Auswertung der Teilnahmeanträge zu beteiligen. Die geforderte Referenzdarstellung darf eine Seite (DIN-A3 oder DIN-A4) nicht überschreiten. Bewertung durch das Gremium: Jedes Mitglied des Gremiums vergibt bis zu 5 Pkt. für die Gestaltqualität je Referenz; die Einteilung der Zwischenschritte liegt im Ermessen des Gremiums. Der Mittelwert der abgegebenen Bewertungen wird mit 30 multipliziert und bildet die abschließende Bewertung des Kriteriums für den jeweiligen Teilnahmeantrag für dieses Los. Sofern mehrere Referenzen angegeben werden, werden alle Referenzen bewertet und anschließend der arithmetische Mittelwert gebildet. Fehlende Referenzblätter werden mit 0 Pkt. bewertet und fließen in die Bildung des Mittelwertes ein.- Nachreichen von Unterlagen
- Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.
- Ausschlussgründe
- Rein nationale Ausschlussgründe
- Begrenzung der Bewerberzahl
- 3 bis 5 Bewerber
Laufzeit und Umfang4 von 5 angegeben
- Vertragsbeginn
- 16.03.2026
- Vertragsende
- 30.09.2030
- Verlängerung
- ?keine Angabe
- Optionen
Die Leistungen werden stufenweise beauftragt. Nach der Beauftragung der LP 1 bis 4 werden die LP 5 bis 9 (bzw. 5 bis 6 bei der TWP) optional ganz oder teilweise, jeweils stufenweise beauftragt – vorbehaltlich der haushaltsrechtlichen Voraussetzungen sowie positiver Projektentwicklung. Ein Rechtsansp … ganz lesenkürzer
Die Leistungen werden stufenweise beauftragt. Nach der Beauftragung der LP 1 bis 4 werden die LP 5 bis 9 (bzw. 5 bis 6 bei der TWP) optional ganz oder teilweise, jeweils stufenweise beauftragt – vorbehaltlich der haushaltsrechtlichen Voraussetzungen sowie positiver Projektentwicklung. Ein Rechtsanspruch auf die Beauftragung besteht nicht. Aus einer stufenweisen Beauftragung ist keine Honorarerhöhung abzuleiten. Es sind besondere Leistungen (teilweise optional) zu übernehmen, diese können dem Angebotsformular entnommen werden.- Rahmenvereinbarung
- nein
Angebot und Einreichung7 von 10 angegeben
- Elektronische Einreichung
- Erforderlich
- Einreichung über
- meinauftrag.rib.de
- Sprache
- Deutsch
- Nebenangebote
- Nicht zulässig
- Mehrere Hauptangebote
- Nicht zulässig
- Elektronische Signatur
- nicht verlangt
- Elektronischer Katalog
- Nicht zulässig
- Bindefrist
- ?keine Angabe
- Angebotsöffnung
- ?keine Angabe
- Sicherheiten
- ?keine Angabe
Ausführung6 von 7 angegeben
- Ausführungsbedingungen
Leistung: Grundlage der Beauftragung der Leistungen, der Auftragsbearbeitung ist die Verwaltungsvorschrift Allgemeine Anweisung für die Vorbereitung und Durchführung von Bauaufgaben Berlins – ABau mit die der zuständigen Senatsverwaltung des Landes Berlin, d.h. es gelten die Vertragsmuster einschlie … ganz lesenkürzer
Leistung: Grundlage der Beauftragung der Leistungen, der Auftragsbearbeitung ist die Verwaltungsvorschrift Allgemeine Anweisung für die Vorbereitung und Durchführung von Bauaufgaben Berlins – ABau mit die der zuständigen Senatsverwaltung des Landes Berlin, d.h. es gelten die Vertragsmuster einschließlich der AVB /BVB abrufbar unter http://www.stadtentwicklung.berlin.de/service/gesetzestexte/de/abau/index.shtml). Mit der Abgabe eines Angebotes sind folgende Erklärungen elektronisch unterschrieben einzureichen: — IV 4021 F Besondere Vertragsbedingungen zur Frauenförderung - Teil A (Wirt-2141) (Auflistung nicht abschließend.)- Vertraulichkeit
- ?keine Angabe
- E-Rechnung
- Zulässig
- Elektronische Bestellung
- wird genutzt
- Elektronische Zahlung
- wird genutzt
- Vorbehaltene Ausführung
- Nein
- EU-Mittel
- Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert
Rechtsschutz3 von 3 angegeben
- Nachprüfungsstelle
- Vergabekammer des Landes Berlin, Martin-Luther-Straße 105, 10825 Berlin
- Fristen für Nachprüfungsanträge
Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung oder in den Vergabeunterlagenerkennbar sind, sind spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. Im Übrigen sind Verstöße gegen Vergabevorschriften innerhalb von 10 Kal … ganz lesenkürzer
Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung oder in den Vergabeunterlagenerkennbar sind, sind spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. Im Übrigen sind Verstöße gegen Vergabevorschriften innerhalb von 10 Kalendertagen nach Kenntnis gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. Ein Nachprüfungsantrag ist innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, bei der zuständigen Vergabekammer zu stellen (§ 160 Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB)). Die o.a. Fristen gelten nicht, wenn der Auftraggeber gemäß § 135 Abs. 1 GWB gegen die Informations- und Wartepflichten des § 134 GWB verstoßen hat oder gemäß § 135 Abs. 1 Nr. 2 GWB den Auftrag ohne vorherige Veröffentlichung einer Bekanntmachung im Amtsblatt der Europäischen Union vergeben hat, ohne dass dies auf Grund eines Gesetzes gestattet ist. Die Unwirksamkeit kann aber nur festgestellt werden, wenn sie im Nachprüfungsverfahren innerhalb von 30 Kalendertagen nach der Information der betroffenen Bieter und Bewerber durch den öffentlichen Auftraggeber über den Abschluss des Vertrages, jedoch nicht später als sechs Monate nach Vertragsschluss geltend gemacht worden ist. Hat der Auftraggeber die Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union bekannt gemacht, endet die Frist 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union (§ 135 Abs. 2 GWB).- Beschaffungsübereinkommen (GPA)
- fällt darunter
Zusätzliche Informationen2 von 2 angegeben
- Hinweis
#Besonders auch geeignet für:selbst# 1. Die Umsätze des Bewerbers/der BG und der NU werden nur berücksichtigt, wenn der jeweilige NU mit dem Teilnahmeantrag eine Erklärung abgibt, dass er im Auftragsfall für die wirtschaftliche Leistungsfähigkeit des Bewerbers/der Bewerbergemeinschaft einstehen wir … ganz lesenkürzer
#Besonders auch geeignet für:selbst# 1. Die Umsätze des Bewerbers/der BG und der NU werden nur berücksichtigt, wenn der jeweilige NU mit dem Teilnahmeantrag eine Erklärung abgibt, dass er im Auftragsfall für die wirtschaftliche Leistungsfähigkeit des Bewerbers/der Bewerbergemeinschaft einstehen wird. 2. Änderungen in den zur Verfügung gestellten Unterlagen sind unzulässig. 3. Der Bewerbungsbogen und die Eigenerklärung müssen auf Deutsch gestellt werden. Gleichwertige Nachweise/Erklärungen anderer Herkunftsländer sind in beglaubigter deutscher Übersetzung zwingend beizulegen. 4. Der Bieter (einschl. evtl. NU) darf keinen Eintrag im Wettbewerbsregister des Bundes haben. Eine diesbezügliche Abfrage erfolgt vor Zuschlagserteilung. 5. Mehrfachbeteiligungen, d.h. parallele Beteiligung einzelner Mitglieder einer Bietergemeinschaft sind grundsätzlich unzulässig und können zur Nichtberücksichtigung sämtlicher betroffenen BG im weiteren Verfahren führen. Die Bewerber haben nachzuweisen, dass der Wettbewerb durch die Mehrfachbeteiligungen nicht beeinträchtigt wird. 6. Mit Teilnahme an diesem Vergabeverfahren erklären Sie sich einverstanden, dass sämtliche, auch personenbezogene, von Ihnen zur Verfügung gestellte Daten im Rahmen des Vergabeverfahrens gespeichert und verarbeitet werden. Sie erklären ferner, dass Ihnen die Zustimmung hierzu von den betreffenden Personen vorliegt. Die Daten werden ausschließlich für dieses Vergabeverfahren verwendet. Für weitere Informationen zum Datenschutz wenden Sie sich an die genannte Kontaktstelle. 7. Der Auftraggeber beabsichtigt, das für die Bearbeitung der Leistung im Angebot vorgesehene Personal mit seiner Qualifikation und Erfahrung verbindlich in den Vertrag für die freiberuflichen Leistungen aufzunehmen. Die vereinbarten Mitarbeiter dürfen nur mit Zustimmung des öffentlichen Auftraggebers ersetzt werden, wenn das Ersatzpersonal ein gleichwertiges Qualitätsniveau hat. 8. Für die Teilnahme am Verfahren wird von der Vergabestelle keine Aufwandserstattung, Entschädigung oder Vergütung gewährt; dies gilt auch für den Fall, dass das Verfahren gleich zu welchem Zeitpunkt abgebrochen wird. 9. Alle Teilnehmer am Verfahren verpflichten sich, die Ihnen im Rahmen dieses Verfahrens bzw. bei Vertragsausführung bekannt werdenden Informationen vertraulich zu behandeln. 10. Es gelten die „Bewerbungsbedingungen Teilnahmewettbewerb EU“ gemäß IV 1220EU der ABau Berlin. 11. Losentscheidung bei Punktgleichheit: Erfüllen mehrere Bewerber gleichermaßen die Anforderungen nach den festgelegten Eignungskriterien unter 5.1.9 und ist die Bewerberzahl nach einer objektiven Auswahl entsprechend der zu Grunde gelegten Kriterien zu hoch, wird die Auswahl unter den Bewerbern mit gleicher Punktzahl durch Los getroffen.- Hinweis
Teilnahmeanträge sind zwingend unter Benutzung der zur Verfügung gestellten Unterlagen einzureichen. Der Bewerbungsbogen und die Eigenerklärung (IV 124 EU F) sind vollständig ausgefüllt einzureichen. Die verfahrensrelevanten Unterlagen sind kostenlos abrufbar unter: http://www.berlin.de/vergabeplatt … ganz lesenkürzer
Teilnahmeanträge sind zwingend unter Benutzung der zur Verfügung gestellten Unterlagen einzureichen. Der Bewerbungsbogen und die Eigenerklärung (IV 124 EU F) sind vollständig ausgefüllt einzureichen. Die verfahrensrelevanten Unterlagen sind kostenlos abrufbar unter: http://www.berlin.de/vergabeplattform/veroeffentlichungen/bekanntmachungen/ (Mit Hilfe der Suchmaske das Vergabeverfahren „Haus der Jugendverbandsarbeit“ öffnen). Bei Nichtregistrierung auf der Vergabeplattform liegt es in der Verantwortung des Bewerbers, sich Informationen zu Rückfragen und Änderungen einzuholen. Die Einreichung von Teilnahmeanträgen und Angeboten ist ausschließlich elektronisch in Textform über die dafür vorgesehene Funktion auf der Vergabeplattform zulässig. Teilnahmeanträge und Angebote, die auf einem anderen Weg (z.B. per E-Mail) eingereicht werden, werden ausgeschlossen. Der vom Auftraggeber bereitgestellte Bewerbungsbogen und die „Eigenerklärung zur Eignung“ (IV 124 F) sind vollständig ausgefüllt einzureichen. Sofern ein Unternehmen den Auftrag nicht alleine ausführen kann, d. h. eine Bewerber-/Bietergemeinschaft bildet, Unterauftragsverhältnisse oder Eignungsleihe erforderlich sind, sind Bewerbungsbogen und die „Eigenerklärung zur Eignung“ mehrfach (wie im Weiteren ausgeführt) auszufüllen. Bewerber-/Bietergemeinschaften: Bewerbergemeinschaften haben jeweils die Mitglieder sowie eines ihrer Mitglieder als bevollmächtigten Vertreter für den Abschluss der Durchführung des Vertrages zu benennen. Dies erfolgt durch die Abgabe der im Bewerbungsbogen verlangten Angaben. Nimmt der Wirtschaftsteilnehmer gemeinsam mit anderen am Vergabeverfahren teil, trägt dieser dafür Sorge, dass die sonstigen Beteiligten einen separaten Bewerbungsbogen und die „Eigenerklärung zur Eignung“ vorlegen. Nachunternehmer (Unterauftragnehmer mit Eignungsleihe): Bei Unterauftragnehmern mit Eignungsleihe sind pro Unternehmen ein separater Bewerbungsbogen und die „Eigenerklärung zur Eignung“ einzureichen. Nachunternehmer (Unterauftragnehmer ohne Eignungsleihe): Wenn das beteiligte Unternehmen einen Nachunternehmer/Unterauftragnehmer ohne Eignungsleihe einsetzen will, ist pro Unternehmen die „Eigenerklärung zur Eignung“ einzureichen. Ein separater Bewerbungsbogen ist hingegen nicht beizufügen. Der Hauptauftragnehmer muss im Bewerbungsbogen Angaben zu dem Unternehmen vornehmen. Bewerbungsbogen: Verringerung der Zahl geeigneter Bewerber: Hier muss der Bewerber Erklärungen zu den in der Auftragsbekanntmachung genannten Eignungskriterien/ Vorschriften/Mindeststandards Stellung nehmen. Die Nichteinhaltung von Mindeststandards führt zum Ausschluss am weiteren Verfahren! Die Teilnahmeanträge werden zunächst ausschließlich anhand der eingereichten Eigenerklärung und des Bewerbungsbogens gewertet. Vor Zulassung zum Verhandlungsverfahren sind auf Anforderung gem. § 50 Abs. 2 VgV ggf. folgende Unterlagen innerhalb von 5 Werktagen vorzulegen: - Versicherungsnachweis / Erklärung des Versicherungsgebers - Kopie des Studiennachweises oder der Berufszulassung des im Bewerbungsbogen genannten Hauptbearbeiters und stellvertretenden Bearbeiters Diese Unterlagen sind aus Datenschutzgründen nur auf Anforderung einzureichen. Das Nichtvorliegen der genannten Unterlagen innerhalb der genannten Frist auf Anforderung führt zum Ausschluss. Über die geforderten Unterlagen hinausgehende Unterlagen sind nicht erforderlich bzw. werden nicht gewertet, sofern sie nicht noch angefordert werden.
Lose 2, 3, 4
Zuschlag7 von 7 angegeben
- Qualität
- PersonalDarstellung Personalkonzept; Qualifikation und Erfahrung der vorgesehenen Mitarbeiter; Darstellung zur geplanten Zusammenarbeit mit dem AG, anderen Planern und zur Durchführung des Bauvorhabens
- Qualität
- HerangehensweiseHerangehensweise unter Berücksichtigung der besonderen Anforderungen anhand von vergleichbaren Referenzprojekten mit ähnlicher Aufgabenstellung
- Qualität
- Kosten, Termine, QualitätenDarstellung der vorgesehenen und im Angebot enthaltenen Instrumente zur Einhaltung von Kosten, Terminen, Qualitäten; Sicherstellung der Mittelverausgabung und Dokumentation
- Qualität
- Ad-hoc-FragenBeantwortung von Ad-hoc-Fragen bezogen auf die Inhalte des Angebots (während des Bietergesprächs)
- Qualität
- StandardfragenBeantwortung von Standardfragen (während des Bietergesprächs)
- Kosten
- HonorarHonorarangebot für Gesamtleistung einschließlich besonderer Leistungen, Nebenkosten und Berücksichtigung von Zu- und / oder Abschlägen
- Kosten
- Stundensätze
Eignung8 von 8 angegeben
- Andere wirtschaftliche oder finanzielle Anforderungen
Anforderungen an die Berufshaftpflichtversicherung gem. § 45 Absatz (1) Nr. 3 und (4) Nr. 2 VgV Mit dem Teilnahmeantrag für dieses Los ist eine Erklärung zu einer gültigen Berufshaftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme von mindestens 2.000.000 EUR für Personen- und 2.000.000 EUR sonstige Schä … ganz lesenkürzer
Anforderungen an die Berufshaftpflichtversicherung gem. § 45 Absatz (1) Nr. 3 und (4) Nr. 2 VgV Mit dem Teilnahmeantrag für dieses Los ist eine Erklärung zu einer gültigen Berufshaftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme von mindestens 2.000.000 EUR für Personen- und 2.000.000 EUR sonstige Schäden: Sachschäden und Vermögensschäden je Schadensereignis beizubringen. Die Gesamtleistung für alle Versicherungsfälle eines Versicherungsjahres muss mindestens die 2-fache Deckungssumme betragen. Es ist auch eine Eigenerklärung im Bewerbungsbogen oder eine Erklärung des Versicherungsunternehmens ausreichend, mit der sie den Abschluss der geforderten Haftpflichtleistungen und Deckungsnachweise im Auftragsfall zusichert. Vor Zulassung zum Verhandlungsverfahren ist der Nachweis der Berufshaftpflichtversicherung mit den geforderten Deckungssummen durch Vorlage des Versicherungsscheines auf Anforderung beizubringen. Vor Vertragsschluss muss der gültige Versicherungsschein nachgereicht werden. Die Deckung muss über die Vertragslaufzeit uneingeschränkt erhalten bleiben. Im Falle einer Bewerbergemeinschaft ist von jedem Mitglied der Bewerbergemeinschaft eine Versicherung zu den o.g. Bedingungen nachzuweisen, bzw. eine entsprechende Absichtserklärung eines Versicherers beizubringen. Im Fall von Nachunternehmern mit Eignungsleihe ist es ausreichend, wenn der Hauptauftragnehmer den Nachweis ausreichender Deckungssummen vorlegt.- Maßnahmen zur Sicherstellung der Qualität
- Der Bewerber erklärt seine Bereitschaft zur Zusammenarbeit mit anderen Planern. Dafür ist eine Eigenerklärung im Bewerbungsbogen ausreichend, mit der die Bereitschaft zur Zusammenarbeit mit anderen Planern zugesichert wird.
- Durchschnittliche jährliche Belegschaft
Angaben zur Mitarbeiterstruktur nach § 46 Absatz 3 Nr. 8 VgV 1.1 (20 Punkte) - In der Summe der Angaben aller zum Teilnahmeantrag für dieses Los gehörenden Bewerber werden im Mittel der letzten 3 Jahre mindestens 2 Ingenieure nachgewiesen. Davon werden mindestens 50 % der Ingenieure nachgewiesen, di … ganz lesenkürzer
Angaben zur Mitarbeiterstruktur nach § 46 Absatz 3 Nr. 8 VgV 1.1 (20 Punkte) - In der Summe der Angaben aller zum Teilnahmeantrag für dieses Los gehörenden Bewerber werden im Mittel der letzten 3 Jahre mindestens 2 Ingenieure nachgewiesen. Davon werden mindestens 50 % der Ingenieure nachgewiesen, die seit mindestens 2 Jahren im jeweiligen Unternehmen angestellt sind oder dieses leiten. Wenigstens dürfen es aber 2 Ingenieure sein, die seit mindestens 2 Jahren im jeweiligen Unternehmen angestellt sind oder dieses leiten.- Relevante Bildungs- und Berufsqualifikationen
Angaben zu den vorgesehenen Projektmitarbeitern nach § 46 Absatz 3 Nr. 2 VgV Voraussetzung für die Wertung der Projektmitarbeiter/innen: Die Projektleitung und ihre Stellvertretung verfügen über eine abgeschlossene Fachhochschul- und/oder Hochschulausbildung oder gleichwertig. Insgesamt können 80 … ganz lesenkürzer
Angaben zu den vorgesehenen Projektmitarbeitern nach § 46 Absatz 3 Nr. 2 VgV Voraussetzung für die Wertung der Projektmitarbeiter/innen: Die Projektleitung und ihre Stellvertretung verfügen über eine abgeschlossene Fachhochschul- und/oder Hochschulausbildung oder gleichwertig. Insgesamt können 80 Punkte erreicht werden: 2.1 Der/Die Projektleiter/in verfügt über: 2.1.1 (30 Pkt.*) – 10 Jahre Berufserfahrung im Bereich Tragwerksplanung im Hochbau (nach Diplom oder gleichwertig) 2.1.2 (10 Pkt.) – ein realisiertes Referenzprojekt von einem Neubau 2.2 Der/Die stellvertretende Projektleiter/in / Bauleiter/in verfügt über: 2.2.1 (30 Pkt.*) – 10 Jahre Berufserfahrung im Bereich Tragwerksplanung im Hochbau (nach Diplom oder gleichwertig) 2.2.2 (10 Pkt.) – ein realisiertes Referenzprojekt von einem Neubau [*Je Monat Berufserfahrung wird ein 30/120 Pkt. vergeben. Max. können 30 Pkt. für 10 Jahre Berufserfahrung erreicht werden.] Es dürfen max. 2 Projektmitarbeiter vorgestellt werden. Somit bleiben bei Bewerbergemeinschaften (BG) und/oder Nachunternehmern (NU) ggf. in den einzelnen Bewerberbögen jeweils Felder frei. Sofern mehr als 2 Projektmitarbeiter angegeben werden, wird aus allen gewerteten Projektmitarbeitern für jedes der Unterkriterien ein Durchschnittswert (arithmetisches Mittel) gebildet und dieser Wert mit der Anzahl der max. geforderten Mitarbeiter multipliziert.- Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen
Angaben zu den Referenzprojekten nach § 46 Absatz 3 Nr. 1 VgV 3. Referenzen für den Neubau von Gebäuden (max. 140 Pkt) Es sind maximal 4 Referenzen vorzulegen. Die Angaben zu den Referenzen sind im Bewerbungsbogen zu machen. Es werden maximal 4 Referenzen gewertet. Werden mehr Referenzen angegeben, … ganz lesenkürzer
Angaben zu den Referenzprojekten nach § 46 Absatz 3 Nr. 1 VgV 3. Referenzen für den Neubau von Gebäuden (max. 140 Pkt) Es sind maximal 4 Referenzen vorzulegen. Die Angaben zu den Referenzen sind im Bewerbungsbogen zu machen. Es werden maximal 4 Referenzen gewertet. Werden mehr Referenzen angegeben, wird der Bewerber um Aufklärung gebeten, welche 4 der eingereichten Referenzen in die Bewertung einbezogen werden sollen. Ein Referenzprojekt wird nur gewertet, wenn alle die Bedingungen a) bis g) erfüllt sind: a) Die Leistungen müssen dem Bewerber eindeutig zuzuordnen sein (d. h. eigenverantwortlich erbracht) und dürfen keine Nachunternehmerleistungen sein. (Bei Bewerbungen mit Eignungsleihe eines Unterauftragnehmers sind entsprechend mehr Bewerbungsbögen mit den jeweils erbrachten Leistungen auszufüllen.) b) Die Referenz muss vom sich bewerbenden Büro oder dessen Rechtsvorgänger selbst bearbeitet worden sein. c) Referenzen von Projektmitarbeitenden, die diese für andere Büros bearbeitet haben, dürfen nicht angegeben werden. d) Die Leistungen müssen abgeschlossen sein und dürfen max. 5 Jahre zurückliegen, d. h. die Übergabe an den Bauherrn (Abschluss LPH 8 gem. § 34 HOAI) muss bereits erfolgt sein und darf max. 5 Jahre zurückliegen (Stichtag: Tag vor der Veröffentlichung dieser Bekanntmachung). e) In der Summe der Referenzen müssen die Leistungsphasen 2-6 gem. § 51 HOAI erfüllt worden sein. f) Bei dem Referenzprojekt muss es sich um einen Neubau handeln. g) Bei dem Referenzprojekt muss es sich um ein Nicht-Wohngebäude / ein Nicht-Bürogebäude handeln. Insgesamt können mit den Referenzprojekten maximal 140 Pkt. erreicht werden. Für jedes Kriterium wird im Bewerbungsbogen angegeben, mit welchem Referenzprojekt Erfahrung in diesem Bereich nachgewiesen wird. Bei einigen Kriterien sind zwei Referenzen vorzulegen, um die maximale Punktzahl zu erreichen. Eine Referenz kann dabei für mehrere der aufgeführten Kriterien verwendet werden. 3.1 Neubau von Objekten, die der Honorarzone III oder höher zugeordnet wurden: 3.1.1 (max. 30 Pkt.) je Referenz der Planung (min. LPH 2-5) 15 Pkt. 3.1.2 (max. 10 Pkt.) Referenz mit erbrachten besonderen Leistungen der LP 7, 8 und 9: 10 Pkt. 3.2 Neubau von Objekten mit Gesambaukosten in den KG 200 - 700 nach DIN 276 (oder vergleichbar) von mind. 3 Mio. EUR brutto: 3.2.1 (max. 30 Pkt.) je Referenz der Planung (min. LPH 2-5) 15 Pkt. 3.2.2 (max. 10 Pkt.) Referenz mit erbrachten besonderen Leistungen der LP 7,08 und 9: 10 Pkt. 3.3 Neubau von Objekten für einen öffentlichen Auftraggeber: 3.3.1 (max. 10 Pkt.) Referenz der Planung (min. LPH 2-5) 10 Pkt. 3.3.2 (max. 5 Pkt.) Referenz mit erbrachten besonderen Leistungen der LP 7, 8 und 9: 5 Pkt. 3.4. Vereinbarung einer Baukostenobergrenze als Beschaffenheit: 3.4.1 (max. 10 Pkt.) Referenz der Planung (min. LPH 2-5) 10 Pkt. 3.4.2 (max. 5 Pkt.) Referenz mit erbrachten besonderen Leistungen der LP 7, 8 und 9: 5 Pkt. 3.5 Neubau eines Bildungsbaus: 3.5.1 (max. 15 Pkt.) Referenz der Planung (min. LPH 2-5) 15 Pkt. 3.5.2 (max. 15 Pkt.) Referenz der Ausschreibung /Objektüberwachung (LPH 6-8) 15 Pkt.- Nachreichen von Unterlagen
- Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.
- Ausschlussgründe
- Rein nationale Ausschlussgründe
- Begrenzung der Bewerberzahl
- 3 bis 5 Bewerber
Laufzeit und Umfang4 von 5 angegeben
- Vertragsbeginn
- 16.03.2026
- Vertragsende
- 30.09.2030
- Verlängerung
- ?keine Angabe
- Optionen
Die Leistungen werden stufenweise beauftragt. Nach der Beauftragung der LP 1 bis 4 werden die LP 5 bis 9 (bzw. 5 bis 6 bei der TWP) optional ganz oder teilweise, jeweils stufenweise beauftragt – vorbehaltlich der haushaltsrechtlichen Voraussetzungen sowie positiver Projektentwicklung. Ein Rechtsansp … ganz lesenkürzer
Die Leistungen werden stufenweise beauftragt. Nach der Beauftragung der LP 1 bis 4 werden die LP 5 bis 9 (bzw. 5 bis 6 bei der TWP) optional ganz oder teilweise, jeweils stufenweise beauftragt – vorbehaltlich der haushaltsrechtlichen Voraussetzungen sowie positiver Projektentwicklung. Ein Rechtsanspruch auf die Beauftragung besteht nicht. Aus einer stufenweisen Beauftragung ist keine Honorarerhöhung abzuleiten. Es sind besondere Leistungen (teilweise optional) zu übernehmen, diese können dem Angebotsformular entnommen werden.- Rahmenvereinbarung
- nein
Angebot und Einreichung7 von 10 angegeben
- Elektronische Einreichung
- Erforderlich
- Einreichung über
- meinauftrag.rib.de
- Sprache
- Deutsch
- Nebenangebote
- Nicht zulässig
- Mehrere Hauptangebote
- Nicht zulässig
- Elektronische Signatur
- nicht verlangt
- Elektronischer Katalog
- Nicht zulässig
- Bindefrist
- ?keine Angabe
- Angebotsöffnung
- ?keine Angabe
- Sicherheiten
- ?keine Angabe
Ausführung6 von 7 angegeben
- Ausführungsbedingungen
Leistung: Grundlage der Beauftragung der Leistungen, der Auftragsbearbeitung ist die Verwaltungsvorschrift Allgemeine Anweisung für die Vorbereitung und Durchführung von Bauaufgaben Berlins – ABau mit die der zuständigen Senatsverwaltung des Landes Berlin, d.h. es gelten die Vertragsmuster einschlie … ganz lesenkürzer
Leistung: Grundlage der Beauftragung der Leistungen, der Auftragsbearbeitung ist die Verwaltungsvorschrift Allgemeine Anweisung für die Vorbereitung und Durchführung von Bauaufgaben Berlins – ABau mit die der zuständigen Senatsverwaltung des Landes Berlin, d.h. es gelten die Vertragsmuster einschließlich der AVB /BVB abrufbar unter http://www.stadtentwicklung.berlin.de/service/gesetzestexte/de/abau/index.shtml). Mit der Abgabe eines Angebotes sind folgende Erklärungen elektronisch unterschrieben einzureichen: — IV 4021 F Besondere Vertragsbedingungen zur Frauenförderung - Teil A (Wirt-2141) (Auflistung nicht abschließend.)- Vertraulichkeit
- ?keine Angabe
- E-Rechnung
- Zulässig
- Elektronische Bestellung
- wird genutzt
- Elektronische Zahlung
- wird genutzt
- Vorbehaltene Ausführung
- Nein
- EU-Mittel
- Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert
Rechtsschutz3 von 3 angegeben
- Nachprüfungsstelle
- Vergabekammer des Landes Berlin, Martin-Luther-Straße 105, 10825 Berlin
- Fristen für Nachprüfungsanträge
Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung oder in den Vergabeunterlagenerkennbar sind, sind spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. Im Übrigen sind Verstöße gegen Vergabevorschriften innerhalb von 10 Kal … ganz lesenkürzer
Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung oder in den Vergabeunterlagenerkennbar sind, sind spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. Im Übrigen sind Verstöße gegen Vergabevorschriften innerhalb von 10 Kalendertagen nach Kenntnis gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. Ein Nachprüfungsantrag ist innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, bei der zuständigen Vergabekammer zu stellen (§ 160 Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB)). Die o.a. Fristen gelten nicht, wenn der Auftraggeber gemäß § 135 Abs. 1 GWB gegen die Informations- und Wartepflichten des § 134 GWB verstoßen hat oder gemäß § 135 Abs. 1 Nr. 2 GWB den Auftrag ohne vorherige Veröffentlichung einer Bekanntmachung im Amtsblatt der Europäischen Union vergeben hat, ohne dass dies auf Grund eines Gesetzes gestattet ist. Die Unwirksamkeit kann aber nur festgestellt werden, wenn sie im Nachprüfungsverfahren innerhalb von 30 Kalendertagen nach der Information der betroffenen Bieter und Bewerber durch den öffentlichen Auftraggeber über den Abschluss des Vertrages, jedoch nicht später als sechs Monate nach Vertragsschluss geltend gemacht worden ist. Hat der Auftraggeber die Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union bekannt gemacht, endet die Frist 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union (§ 135 Abs. 2 GWB).- Beschaffungsübereinkommen (GPA)
- fällt darunter
Zusätzliche Informationen2 von 2 angegeben
- Hinweis
#Besonders auch geeignet für:selbst# 1. Die Umsätze des Bewerbers/der BG und der NU werden nur berücksichtigt, wenn der jeweilige NU mit dem Teilnahmeantrag eine Erklärung abgibt, dass er im Auftragsfall für die wirtschaftliche Leistungsfähigkeit des Bewerbers/der Bewerbergemeinschaft einstehen wir … ganz lesenkürzer
#Besonders auch geeignet für:selbst# 1. Die Umsätze des Bewerbers/der BG und der NU werden nur berücksichtigt, wenn der jeweilige NU mit dem Teilnahmeantrag eine Erklärung abgibt, dass er im Auftragsfall für die wirtschaftliche Leistungsfähigkeit des Bewerbers/der Bewerbergemeinschaft einstehen wird. 2. Änderungen in den zur Verfügung gestellten Unterlagen sind unzulässig. 3. Der Bewerbungsbogen und die Eigenerklärung müssen auf Deutsch gestellt werden. Gleichwertige Nachweise/Erklärungen anderer Herkunftsländer sind in beglaubigter deutscher Übersetzung zwingend beizulegen. 4. Der Bieter (einschl. evtl. NU) darf keinen Eintrag im Wettbewerbsregister des Bundes haben. Eine diesbezügliche Abfrage erfolgt vor Zuschlagserteilung. 5. Mehrfachbeteiligungen, d.h. parallele Beteiligung einzelner Mitglieder einer Bietergemeinschaft sind grundsätzlich unzulässig und können zur Nichtberücksichtigung sämtlicher betroffenen BG im weiteren Verfahren führen. Die Bewerber haben nachzuweisen, dass der Wettbewerb durch die Mehrfachbeteiligungen nicht beeinträchtigt wird. 6. Mit Teilnahme an diesem Vergabeverfahren erklären Sie sich einverstanden, dass sämtliche, auch personenbezogene, von Ihnen zur Verfügung gestellte Daten im Rahmen des Vergabeverfahrens gespeichert und verarbeitet werden. Sie erklären ferner, dass Ihnen die Zustimmung hierzu von den betreffenden Personen vorliegt. Die Daten werden ausschließlich für dieses Vergabeverfahren verwendet. Für weitere Informationen zum Datenschutz wenden Sie sich an die genannte Kontaktstelle. 7. Der Auftraggeber beabsichtigt, das für die Bearbeitung der Leistung im Angebot vorgesehene Personal mit seiner Qualifikation und Erfahrung verbindlich in den Vertrag für die freiberuflichen Leistungen aufzunehmen. Die vereinbarten Mitarbeiter dürfen nur mit Zustimmung des öffentlichen Auftraggebers ersetzt werden, wenn das Ersatzpersonal ein gleichwertiges Qualitätsniveau hat. 8. Für die Teilnahme am Verfahren wird von der Vergabestelle keine Aufwandserstattung, Entschädigung oder Vergütung gewährt; dies gilt auch für den Fall, dass das Verfahren gleich zu welchem Zeitpunkt abgebrochen wird. 9. Alle Teilnehmer am Verfahren verpflichten sich, die Ihnen im Rahmen dieses Verfahrens bzw. bei Vertragsausführung bekannt werdenden Informationen vertraulich zu behandeln. 10. Es gelten die „Bewerbungsbedingungen Teilnahmewettbewerb EU“ gemäß IV 1220EU der ABau Berlin. 11. Losentscheidung bei Punktgleichheit: Erfüllen mehrere Bewerber gleichermaßen die Anforderungen nach den festgelegten Eignungskriterien unter 5.1.9 und ist die Bewerberzahl nach einer objektiven Auswahl entsprechend der zu Grunde gelegten Kriterien zu hoch, wird die Auswahl unter den Bewerbern mit gleicher Punktzahl durch Los getroffen.- Hinweis
Teilnahmeanträge sind zwingend unter Benutzung der zur Verfügung gestellten Unterlagen einzureichen. Der Bewerbungsbogen und die Eigenerklärung (IV 124 EU F) sind vollständig ausgefüllt einzureichen. Die verfahrensrelevanten Unterlagen sind kostenlos abrufbar unter: http://www.berlin.de/vergabeplatt … ganz lesenkürzer
Teilnahmeanträge sind zwingend unter Benutzung der zur Verfügung gestellten Unterlagen einzureichen. Der Bewerbungsbogen und die Eigenerklärung (IV 124 EU F) sind vollständig ausgefüllt einzureichen. Die verfahrensrelevanten Unterlagen sind kostenlos abrufbar unter: http://www.berlin.de/vergabeplattform/veroeffentlichungen/bekanntmachungen/ (Mit Hilfe der Suchmaske das Vergabeverfahren „Haus der Jugendverbandsarbeit“ öffnen). Bei Nichtregistrierung auf der Vergabeplattform liegt es in der Verantwortung des Bewerbers, sich Informationen zu Rückfragen und Änderungen einzuholen. Die Einreichung von Teilnahmeanträgen und Angeboten ist ausschließlich elektronisch in Textform über die dafür vorgesehene Funktion auf der Vergabeplattform zulässig. Teilnahmeanträge und Angebote, die auf einem anderen Weg (z.B. per E-Mail) eingereicht werden, werden ausgeschlossen. Der vom Auftraggeber bereitgestellte Bewerbungsbogen und die „Eigenerklärung zur Eignung“ (IV 124 F) sind vollständig ausgefüllt einzureichen. Sofern ein Unternehmen den Auftrag nicht alleine ausführen kann, d. h. eine Bewerber-/Bietergemeinschaft bildet, Unterauftragsverhältnisse oder Eignungsleihe erforderlich sind, sind Bewerbungsbogen und die „Eigenerklärung zur Eignung“ mehrfach (wie im Weiteren ausgeführt) auszufüllen. Bewerber-/Bietergemeinschaften: Bewerbergemeinschaften haben jeweils die Mitglieder sowie eines ihrer Mitglieder als bevollmächtigten Vertreter für den Abschluss der Durchführung des Vertrages zu benennen. Dies erfolgt durch die Abgabe der im Bewerbungsbogen verlangten Angaben. Nimmt der Wirtschaftsteilnehmer gemeinsam mit anderen am Vergabeverfahren teil, trägt dieser dafür Sorge, dass die sonstigen Beteiligten einen separaten Bewerbungsbogen und die „Eigenerklärung zur Eignung“ vorlegen. Nachunternehmer (Unterauftragnehmer mit Eignungsleihe): Bei Unterauftragnehmern mit Eignungsleihe sind pro Unternehmen ein separater Bewerbungsbogen und die „Eigenerklärung zur Eignung“ einzureichen. Nachunternehmer (Unterauftragnehmer ohne Eignungsleihe): Wenn das beteiligte Unternehmen einen Nachunternehmer/Unterauftragnehmer ohne Eignungsleihe einsetzen will, ist pro Unternehmen die „Eigenerklärung zur Eignung“ einzureichen. Ein separater Bewerbungsbogen ist hingegen nicht beizufügen. Der Hauptauftragnehmer muss im Bewerbungsbogen Angaben zu dem Unternehmen vornehmen. Bewerbungsbogen: Verringerung der Zahl geeigneter Bewerber: Hier muss der Bewerber Erklärungen zu den in der Auftragsbekanntmachung genannten Eignungskriterien/ Vorschriften/Mindeststandards Stellung nehmen. Die Nichteinhaltung von Mindeststandards führt zum Ausschluss am weiteren Verfahren! Die Teilnahmeanträge werden zunächst ausschließlich anhand der eingereichten Eigenerklärung und des Bewerbungsbogens gewertet. Vor Zulassung zum Verhandlungsverfahren sind auf Anforderung gem. § 50 Abs. 2 VgV ggf. folgende Unterlagen innerhalb von 5 Werktagen vorzulegen: - Versicherungsnachweis / Erklärung des Versicherungsgebers - Kopie des Studiennachweises oder der Berufszulassung des im Bewerbungsbogen genannten Hauptbearbeiters und stellvertretenden Bearbeiters Diese Unterlagen sind aus Datenschutzgründen nur auf Anforderung einzureichen. Das Nichtvorliegen der genannten Unterlagen innerhalb der genannten Frist auf Anforderung führt zum Ausschluss. Über die geforderten Unterlagen hinausgehende Unterlagen sind nicht erforderlich bzw. werden nicht gewertet, sofern sie nicht noch angefordert werden.
Los 5
Zuschlag7 von 7 angegeben
- Qualität
- PersonalDarstellung Personalkonzept; Qualifikation und Erfahrung der vorgesehenen Mitarbeiter; Darstellung zur geplanten Zusammenarbeit mit dem AG, anderen Planern und zur Durchführung des Bauvorhabens
- Qualität
- HerangehensweiseHerangehensweise unter Berücksichtigung der besonderen Anforderungen anhand von vergleichbaren Referenzprojekten mit ähnlicher Aufgabenstellung
- Qualität
- Kosten, Termine, QualitätenDarstellung der vorgesehenen und im Angebot enthaltenen Instrumente zur Einhaltung von Kosten, Terminen, Qualitäten; Sicherstellung der Mittelverausgabung und Dokumentation
- Qualität
- Ad-hoc-FragenBeantwortung von Ad-hoc-Fragen bezogen auf die Inhalte des Angebots (während des Bietergesprächs)
- Qualität
- StandardfragenBeantwortung von Standardfragen (während des Bietergesprächs)
- Kosten
- HonorarHonorarangebot für Gesamtleistung einschließlich besonderer Leistungen, Nebenkosten und Berücksichtigung von Zu- und / oder Abschlägen
- Kosten
- Stundensätze
Eignung8 von 8 angegeben
- Andere wirtschaftliche oder finanzielle Anforderungen
Anforderungen an die Berufshaftpflichtversicherung gem. § 45 Absatz (1) Nr. 3 und (4) Nr. 2 VgV Mit dem Teilnahmeantrag für dieses Los ist eine Erklärung zu einer gültigen Berufshaftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme von mindestens 2.000.000 EUR für Personen- und 2.000.000 EUR sonstige Schä … ganz lesenkürzer
Anforderungen an die Berufshaftpflichtversicherung gem. § 45 Absatz (1) Nr. 3 und (4) Nr. 2 VgV Mit dem Teilnahmeantrag für dieses Los ist eine Erklärung zu einer gültigen Berufshaftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme von mindestens 2.000.000 EUR für Personen- und 2.000.000 EUR sonstige Schäden: Sachschäden und Vermögensschäden je Schadensereignis beizubringen. Die Gesamtleistung für alle Versicherungsfälle eines Versicherungsjahres muss mindestens die 2-fache Deckungssumme betragen. Es ist auch eine Eigenerklärung im Bewerbungsbogen oder eine Erklärung des Versicherungsunternehmens ausreichend, mit der sie den Abschluss der geforderten Haftpflichtleistungen und Deckungsnachweise im Auftragsfall zusichert. Vor Zulassung zum Verhandlungsverfahren ist der Nachweis der Berufshaftpflichtversicherung mit den geforderten Deckungssummen durch Vorlage des Versicherungsscheines auf Anforderung beizubringen. Vor Vertragsschluss muss der gültige Versicherungsschein nachgereicht werden. Die Deckung muss über die Vertragslaufzeit uneingeschränkt erhalten bleiben. Im Falle einer Bewerbergemeinschaft ist von jedem Mitglied der Bewerbergemeinschaft eine Versicherung zu den o.g. Bedingungen nachzuweisen, bzw. eine entsprechende Absichtserklärung eines Versicherers beizubringen. Im Fall von Nachunternehmern mit Eignungsleihe ist es ausreichend, wenn der Hauptauftragnehmer den Nachweis ausreichender Deckungssummen vorlegt.- Maßnahmen zur Sicherstellung der Qualität
- Der Bewerber erklärt seine Bereitschaft zur Zusammenarbeit mit anderen Planern. Dafür ist eine Eigenerklärung im Bewerbungsbogen ausreichend, mit der die Bereitschaft zur Zusammenarbeit mit anderen Planern zugesichert wird.
- Durchschnittliche jährliche Belegschaft
Angaben zur Mitarbeiterstruktur nach § 46 Absatz 3 Nr. 8 VgV 1.1 (20 Punkte) - In der Summe der Angaben aller zum Teilnahmeantrag für dieses Los gehörenden Bewerber werden im Mittel der letzten 3 Jahre mindestens 2 Freianlagenplaner nachgewiesen. Davon werden mindestens 50 % der Freianlagenplaner na … ganz lesenkürzer
Angaben zur Mitarbeiterstruktur nach § 46 Absatz 3 Nr. 8 VgV 1.1 (20 Punkte) - In der Summe der Angaben aller zum Teilnahmeantrag für dieses Los gehörenden Bewerber werden im Mittel der letzten 3 Jahre mindestens 2 Freianlagenplaner nachgewiesen. Davon werden mindestens 50 % der Freianlagenplaner nachgewiesen, die seit mindestens 2 Jahren im jeweiligen Unternehmen angestellt sind oder dieses leiten. Wenigstens dürfen es aber 2 Freianlagenplaner sein, die seit mindestens 2 Jahren im jeweiligen Unternehmen angestellt sind oder dieses leiten.- Relevante Bildungs- und Berufsqualifikationen
Angaben zu den vorgesehenen Projektmitarbeitern nach § 46 Absatz 3 Nr. 2 VgV Voraussetzung für die Wertung der Projektmitarbeiter/innen: Die Projektleitung und ihre Stellvertretung verfügen über eine abgeschlossene Fachhochschul- und/oder Hochschulausbildung oder gleichwertig. Insgesamt können 80 … ganz lesenkürzer
Angaben zu den vorgesehenen Projektmitarbeitern nach § 46 Absatz 3 Nr. 2 VgV Voraussetzung für die Wertung der Projektmitarbeiter/innen: Die Projektleitung und ihre Stellvertretung verfügen über eine abgeschlossene Fachhochschul- und/oder Hochschulausbildung oder gleichwertig. Insgesamt können 80 Punkte erreicht werden: 2.1 Der/Die Projektleiter/in verfügt über: 2.1.1 (30 Pkt.*) – 10 Jahre Berufserfahrung im Bereich Objektplanung Freianlagen (nach Diplom oder gleichwertig) 2.1.2 (10 Pkt.) – ein realisiertes Referenzprojekt der Neuanlage einer Freianlage. 2.2 Der/Die stellvertretende Projektleiter/in / Bauleiter/in verfügt über: 2.2.1 (30 Pkt.*) – 10 Jahre Berufserfahrung im Bereich Objektplanung Freianlagen (nach Diplom oder gleichwertig) 2.2.2 (10 Pkt.) – ein realisiertes Referenzprojekt der Neuanlage einer Freianlage. [*Je Monat Berufserfahrung wird ein 30/120 Pkt. vergeben. Max. können 30 Pkt. für 10 Jahre Berufserfahrung erreicht werden.] Es dürfen max. 2 Projektmitarbeiter vorgestellt werden. Somit bleiben bei Bewerbergemeinschaften (BG) und/oder Nachunternehmern (NU) ggf. in den einzelnen Bewerberbögen jeweils Felder frei. Sofern mehr als 2 Projektmitarbeiter angegeben werden, wird aus allen gewerteten Projektmitarbeitern für jedes der Unterkriterien ein Durchschnittswert (arithmetisches Mittel) gebildet und dieser Wert mit der Anzahl der max. geforderten Mitarbeiter multipliziert.- Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen
Angaben zu den Referenzprojekten nach § 46 Absatz 3 Nr. 1 VgV 3. Referenzen für die Neuanlage von Freianlagen (max. 140 Pkt) Es sind maximal 4 Referenzen vorzulegen. Die Angaben zu den Referenzen sind im Bewerbungsbogen zu machen. Es werden maximal 4 Referenzen gewertet. Werden mehr Referenzen ange … ganz lesenkürzer
Angaben zu den Referenzprojekten nach § 46 Absatz 3 Nr. 1 VgV 3. Referenzen für die Neuanlage von Freianlagen (max. 140 Pkt) Es sind maximal 4 Referenzen vorzulegen. Die Angaben zu den Referenzen sind im Bewerbungsbogen zu machen. Es werden maximal 4 Referenzen gewertet. Werden mehr Referenzen angegeben, wird der Bewerber um Aufklärung gebeten, welche 4 der eingereichten Referenzen in die Bewertung einbezogen werden sollen. Ein Referenzprojekt wird nur gewertet, wenn alle die Bedingungen a) bis f) erfüllt sind: a) Die Leistungen müssen dem Bewerber eindeutig zuzuordnen sein (d. h. eigenverantwortlich erbracht) und dürfen keine Nachunternehmerleistungen sein. (Bei Bewerbungen mit Eignungsleihe eines Unterauftragnehmers sind entsprechend mehr Bewerbungsbögen mit den jeweils erbrachten Leistungen auszufüllen.) b) Die Referenz muss vom sich bewerbenden Büro oder dessen Rechtsvorgänger selbst bearbeitet worden sein. c) Referenzen von Projektmitarbeitenden, die diese für andere Büros bearbeitet haben, dürfen nicht angegeben werden. d) Die Leistungen müssen abgeschlossen sein und dürfen max. 5 Jahre zurückliegen, d. h. die Übergabe an den Bauherrn (Abschluss LPH 8 gem. § 39 HOAI) muss bereits erfolgt sein und darf max. 5 Jahre zurückliegen (Stichtag: Tag vor der Veröffentlichung dieser Bekanntmachung). e) In der Summe der Referenzen müssen die Leistungsphasen 2-8 erfüllt worden sein. f) Bei dem Referenzprojekt muss es sich um die Neuanlage einer Freianlage handeln. Insgesamt können max. 140 Punkte erzielt werden. Für jedes Kriterium wird im Bewerbungsbogen angegeben, mit welchem Referenzprojekt Erfahrung in diesem Bereich nachgewiesen wird. Bei einigen Kriterien sind zwei Referenzen vorzulegen, um die maximale Punktzahl zu erreichen. Eine Referenz kann dabei für mehrere der aufgeführten Kriterien verwendet werden. 3.1 Neuanlage von Freianlagen, die der Honorarzone III oder höher zugeordnet wurden: 3.1.1 (max. 30 Pkt.) je Referenz der Planung (min. LPH 2-5) 15 Pkt. 3.1.2 (max. 30 Pkt.) je Referenz der Ausschreibung /Objektüberwachung (LPH 6-8) 15 Pkt. 3.2 Neuanlage von Freianlagen mit Bauwerkskosten in den KG 500 nach DIN 276 (oder vergleichbar) von mind. 0,5 Mio. EUR brutto: 3.2.1 (max. 30 Pkt.) je Referenz der Planung (min. LPH 2-5) 15 Pkt. 3.2.2 (max. 30 Pkt.) je Referenz der Ausschreibung /Objektüberwachung (LPH 6-8) 15 Pkt. 3.3 Neuanlage von Freianlagen für einen öffentlichen Auftraggeber: 3.3.1 (max. 5 Pkt.) je Referenz der Planung (min. LPH 2-5) 5 Pkt. 3.3.2 (max. 5 Pkt.) je Referenz der Ausschreibung /Objektüberwachung (LPH 6-8) 5 Pkt. 3.4. Vereinbarung einer Baukostenobergrenze als Beschaffenheit: 3.4.1 (max. 5 Pkt.) je Referenz der Planung (min. LPH 2-5) 5 Pkt. 3.4.2 (max. 5 Pkt.) je Referenz der Ausschreibung /Objektüberwachung (LPH 6-8) 5 Pkt.- Nachreichen von Unterlagen
- Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.
- Ausschlussgründe
- Rein nationale Ausschlussgründe
- Begrenzung der Bewerberzahl
- 3 bis 5 Bewerber
Laufzeit und Umfang4 von 5 angegeben
- Vertragsbeginn
- 16.03.2026
- Vertragsende
- 30.09.2030
- Verlängerung
- ?keine Angabe
- Optionen
Die Leistungen werden stufenweise beauftragt. Nach der Beauftragung der LP 1 bis 4 werden die LP 5 bis 9 (bzw. 5 bis 6 bei der TWP) optional ganz oder teilweise, jeweils stufenweise beauftragt – vorbehaltlich der haushaltsrechtlichen Voraussetzungen sowie positiver Projektentwicklung. Ein Rechtsansp … ganz lesenkürzer
Die Leistungen werden stufenweise beauftragt. Nach der Beauftragung der LP 1 bis 4 werden die LP 5 bis 9 (bzw. 5 bis 6 bei der TWP) optional ganz oder teilweise, jeweils stufenweise beauftragt – vorbehaltlich der haushaltsrechtlichen Voraussetzungen sowie positiver Projektentwicklung. Ein Rechtsanspruch auf die Beauftragung besteht nicht. Aus einer stufenweisen Beauftragung ist keine Honorarerhöhung abzuleiten. Es sind besondere Leistungen (teilweise optional) zu übernehmen, diese können dem Angebotsformular entnommen werden.- Rahmenvereinbarung
- nein
Angebot und Einreichung7 von 10 angegeben
- Elektronische Einreichung
- Erforderlich
- Einreichung über
- meinauftrag.rib.de
- Sprache
- Deutsch
- Nebenangebote
- Nicht zulässig
- Mehrere Hauptangebote
- Nicht zulässig
- Elektronische Signatur
- nicht verlangt
- Elektronischer Katalog
- Nicht zulässig
- Bindefrist
- ?keine Angabe
- Angebotsöffnung
- ?keine Angabe
- Sicherheiten
- ?keine Angabe
Ausführung6 von 7 angegeben
- Ausführungsbedingungen
Leistung: Grundlage der Beauftragung der Leistungen, der Auftragsbearbeitung ist die Verwaltungsvorschrift Allgemeine Anweisung für die Vorbereitung und Durchführung von Bauaufgaben Berlins – ABau mit die der zuständigen Senatsverwaltung des Landes Berlin, d.h. es gelten die Vertragsmuster einschlie … ganz lesenkürzer
Leistung: Grundlage der Beauftragung der Leistungen, der Auftragsbearbeitung ist die Verwaltungsvorschrift Allgemeine Anweisung für die Vorbereitung und Durchführung von Bauaufgaben Berlins – ABau mit die der zuständigen Senatsverwaltung des Landes Berlin, d.h. es gelten die Vertragsmuster einschließlich der AVB /BVB abrufbar unter http://www.stadtentwicklung.berlin.de/service/gesetzestexte/de/abau/index.shtml). Mit der Abgabe eines Angebotes sind folgende Erklärungen elektronisch unterschrieben einzureichen: — IV 4021 F Besondere Vertragsbedingungen zur Frauenförderung - Teil A (Wirt-2141) (Auflistung nicht abschließend.)- Vertraulichkeit
- ?keine Angabe
- E-Rechnung
- Zulässig
- Elektronische Bestellung
- wird genutzt
- Elektronische Zahlung
- wird genutzt
- Vorbehaltene Ausführung
- Nein
- EU-Mittel
- Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert
Rechtsschutz3 von 3 angegeben
- Nachprüfungsstelle
- Vergabekammer des Landes Berlin, Martin-Luther-Straße 105, 10825 Berlin
- Fristen für Nachprüfungsanträge
Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung oder in den Vergabeunterlagenerkennbar sind, sind spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. Im Übrigen sind Verstöße gegen Vergabevorschriften innerhalb von 10 Kal … ganz lesenkürzer
Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung oder in den Vergabeunterlagenerkennbar sind, sind spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. Im Übrigen sind Verstöße gegen Vergabevorschriften innerhalb von 10 Kalendertagen nach Kenntnis gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. Ein Nachprüfungsantrag ist innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, bei der zuständigen Vergabekammer zu stellen (§ 160 Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB)). Die o.a. Fristen gelten nicht, wenn der Auftraggeber gemäß § 135 Abs. 1 GWB gegen die Informations- und Wartepflichten des § 134 GWB verstoßen hat oder gemäß § 135 Abs. 1 Nr. 2 GWB den Auftrag ohne vorherige Veröffentlichung einer Bekanntmachung im Amtsblatt der Europäischen Union vergeben hat, ohne dass dies auf Grund eines Gesetzes gestattet ist. Die Unwirksamkeit kann aber nur festgestellt werden, wenn sie im Nachprüfungsverfahren innerhalb von 30 Kalendertagen nach der Information der betroffenen Bieter und Bewerber durch den öffentlichen Auftraggeber über den Abschluss des Vertrages, jedoch nicht später als sechs Monate nach Vertragsschluss geltend gemacht worden ist. Hat der Auftraggeber die Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union bekannt gemacht, endet die Frist 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union (§ 135 Abs. 2 GWB).- Beschaffungsübereinkommen (GPA)
- fällt darunter
Zusätzliche Informationen2 von 2 angegeben
- Hinweis
#Besonders auch geeignet für:selbst# 1. Die Umsätze des Bewerbers/der BG und der NU werden nur berücksichtigt, wenn der jeweilige NU mit dem Teilnahmeantrag eine Erklärung abgibt, dass er im Auftragsfall für die wirtschaftliche Leistungsfähigkeit des Bewerbers/der Bewerbergemeinschaft einstehen wir … ganz lesenkürzer
#Besonders auch geeignet für:selbst# 1. Die Umsätze des Bewerbers/der BG und der NU werden nur berücksichtigt, wenn der jeweilige NU mit dem Teilnahmeantrag eine Erklärung abgibt, dass er im Auftragsfall für die wirtschaftliche Leistungsfähigkeit des Bewerbers/der Bewerbergemeinschaft einstehen wird. 2. Änderungen in den zur Verfügung gestellten Unterlagen sind unzulässig. 3. Der Bewerbungsbogen und die Eigenerklärung müssen auf Deutsch gestellt werden. Gleichwertige Nachweise/Erklärungen anderer Herkunftsländer sind in beglaubigter deutscher Übersetzung zwingend beizulegen. 4. Der Bieter (einschl. evtl. NU) darf keinen Eintrag im Wettbewerbsregister des Bundes haben. Eine diesbezügliche Abfrage erfolgt vor Zuschlagserteilung. 5. Mehrfachbeteiligungen, d.h. parallele Beteiligung einzelner Mitglieder einer Bietergemeinschaft sind grundsätzlich unzulässig und können zur Nichtberücksichtigung sämtlicher betroffenen BG im weiteren Verfahren führen. Die Bewerber haben nachzuweisen, dass der Wettbewerb durch die Mehrfachbeteiligungen nicht beeinträchtigt wird. 6. Mit Teilnahme an diesem Vergabeverfahren erklären Sie sich einverstanden, dass sämtliche, auch personenbezogene, von Ihnen zur Verfügung gestellte Daten im Rahmen des Vergabeverfahrens gespeichert und verarbeitet werden. Sie erklären ferner, dass Ihnen die Zustimmung hierzu von den betreffenden Personen vorliegt. Die Daten werden ausschließlich für dieses Vergabeverfahren verwendet. Für weitere Informationen zum Datenschutz wenden Sie sich an die genannte Kontaktstelle. 7. Der Auftraggeber beabsichtigt, das für die Bearbeitung der Leistung im Angebot vorgesehene Personal mit seiner Qualifikation und Erfahrung verbindlich in den Vertrag für die freiberuflichen Leistungen aufzunehmen. Die vereinbarten Mitarbeiter dürfen nur mit Zustimmung des öffentlichen Auftraggebers ersetzt werden, wenn das Ersatzpersonal ein gleichwertiges Qualitätsniveau hat. 8. Für die Teilnahme am Verfahren wird von der Vergabestelle keine Aufwandserstattung, Entschädigung oder Vergütung gewährt; dies gilt auch für den Fall, dass das Verfahren gleich zu welchem Zeitpunkt abgebrochen wird. 9. Alle Teilnehmer am Verfahren verpflichten sich, die Ihnen im Rahmen dieses Verfahrens bzw. bei Vertragsausführung bekannt werdenden Informationen vertraulich zu behandeln. 10. Es gelten die „Bewerbungsbedingungen Teilnahmewettbewerb EU“ gemäß IV 1220EU der ABau Berlin. 11. Losentscheidung bei Punktgleichheit: Erfüllen mehrere Bewerber gleichermaßen die Anforderungen nach den festgelegten Eignungskriterien unter 5.1.9 und ist die Bewerberzahl nach einer objektiven Auswahl entsprechend der zu Grunde gelegten Kriterien zu hoch, wird die Auswahl unter den Bewerbern mit gleicher Punktzahl durch Los getroffen.- Hinweis
Teilnahmeanträge sind zwingend unter Benutzung der zur Verfügung gestellten Unterlagen einzureichen. Der Bewerbungsbogen und die Eigenerklärung (IV 124 EU F) sind vollständig ausgefüllt einzureichen. Die verfahrensrelevanten Unterlagen sind kostenlos abrufbar unter: http://www.berlin.de/vergabeplatt … ganz lesenkürzer
Teilnahmeanträge sind zwingend unter Benutzung der zur Verfügung gestellten Unterlagen einzureichen. Der Bewerbungsbogen und die Eigenerklärung (IV 124 EU F) sind vollständig ausgefüllt einzureichen. Die verfahrensrelevanten Unterlagen sind kostenlos abrufbar unter: http://www.berlin.de/vergabeplattform/veroeffentlichungen/bekanntmachungen/ (Mit Hilfe der Suchmaske das Vergabeverfahren „Haus der Jugendverbandsarbeit“ öffnen). Bei Nichtregistrierung auf der Vergabeplattform liegt es in der Verantwortung des Bewerbers, sich Informationen zu Rückfragen und Änderungen einzuholen. Die Einreichung von Teilnahmeanträgen und Angeboten ist ausschließlich elektronisch in Textform über die dafür vorgesehene Funktion auf der Vergabeplattform zulässig. Teilnahmeanträge und Angebote, die auf einem anderen Weg (z.B. per E-Mail) eingereicht werden, werden ausgeschlossen. Der vom Auftraggeber bereitgestellte Bewerbungsbogen und die „Eigenerklärung zur Eignung“ (IV 124 F) sind vollständig ausgefüllt einzureichen. Sofern ein Unternehmen den Auftrag nicht alleine ausführen kann, d. h. eine Bewerber-/Bietergemeinschaft bildet, Unterauftragsverhältnisse oder Eignungsleihe erforderlich sind, sind Bewerbungsbogen und die „Eigenerklärung zur Eignung“ mehrfach (wie im Weiteren ausgeführt) auszufüllen. Bewerber-/Bietergemeinschaften: Bewerbergemeinschaften haben jeweils die Mitglieder sowie eines ihrer Mitglieder als bevollmächtigten Vertreter für den Abschluss der Durchführung des Vertrages zu benennen. Dies erfolgt durch die Abgabe der im Bewerbungsbogen verlangten Angaben. Nimmt der Wirtschaftsteilnehmer gemeinsam mit anderen am Vergabeverfahren teil, trägt dieser dafür Sorge, dass die sonstigen Beteiligten einen separaten Bewerbungsbogen und die „Eigenerklärung zur Eignung“ vorlegen. Nachunternehmer (Unterauftragnehmer mit Eignungsleihe): Bei Unterauftragnehmern mit Eignungsleihe sind pro Unternehmen ein separater Bewerbungsbogen und die „Eigenerklärung zur Eignung“ einzureichen. Nachunternehmer (Unterauftragnehmer ohne Eignungsleihe): Wenn das beteiligte Unternehmen einen Nachunternehmer/Unterauftragnehmer ohne Eignungsleihe einsetzen will, ist pro Unternehmen die „Eigenerklärung zur Eignung“ einzureichen. Ein separater Bewerbungsbogen ist hingegen nicht beizufügen. Der Hauptauftragnehmer muss im Bewerbungsbogen Angaben zu dem Unternehmen vornehmen. Bewerbungsbogen: Verringerung der Zahl geeigneter Bewerber: Hier muss der Bewerber Erklärungen zu den in der Auftragsbekanntmachung genannten Eignungskriterien/ Vorschriften/Mindeststandards Stellung nehmen. Die Nichteinhaltung von Mindeststandards führt zum Ausschluss am weiteren Verfahren! Die Teilnahmeanträge werden zunächst ausschließlich anhand der eingereichten Eigenerklärung und des Bewerbungsbogens gewertet. Vor Zulassung zum Verhandlungsverfahren sind auf Anforderung gem. § 50 Abs. 2 VgV ggf. folgende Unterlagen innerhalb von 5 Werktagen vorzulegen: - Versicherungsnachweis / Erklärung des Versicherungsgebers - Kopie des Studiennachweises oder der Berufszulassung des im Bewerbungsbogen genannten Hauptbearbeiters und stellvertretenden Bearbeiters Diese Unterlagen sind aus Datenschutzgründen nur auf Anforderung einzureichen. Das Nichtvorliegen der genannten Unterlagen innerhalb der genannten Frist auf Anforderung führt zum Ausschluss. Über die geforderten Unterlagen hinausgehende Unterlagen sind nicht erforderlich bzw. werden nicht gewertet, sofern sie nicht noch angefordert werden.
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Mehr Marktdaten, Vergabestellen und offene Ausschreibungen: Architekturleistungen in Berlin (27 offen)
Häufige Zuschlagsempfänger
- DB Engineering & Consulting GmbH43 Zuschläge
- INROS LACKNER SE9 Zuschläge
- Werner & Balci GmbH8 Zuschläge
- Schüßler-Plan Ingenieurgesellschaft7 Zuschläge
- GTU Mobility GmbH & Co. KG6 Zuschläge
- LPI Ingenieurgesellschaft mbH6 Zuschläge
Preise und WettbewerbPremium
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Berichtigte Fassungen bleiben aufrufbar. Die Suche zeigt je Verfahren nur die aktuelle.
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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 03.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 3387f783-cb2d-4978-b6dc-28d06d15d05e.