ENTEGA AG Objektüberwachung, Leistungsbild nach HOAI §34 für den Neubau und Sanierung der Betriebsstelle in Groß-Umstadt
Aktenzeichen E62959581veröffentlicht 21.09.2025DienstleistungenVerhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb
- Hauptleistung
- Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen
- CPV 71000000
- Leistungsart
- Dienstleistungen
Dieses Verfahren ist abgeschlossen oder älter. Die Seite bleibt zur Information erreichbar.
Auf einen Blick
- Art des Auftrags
- Dienstleistungen
- Geschätzter Wert
- ?keine Angabe
- Laufzeit
- ?keine Angabe
- Lose
- 1
- Verfahren
- Verhandlungsverfahren mit TeilnahmewettbewerbSektVO, EU-weit
- Rahmenvereinbarung
- nein
- Einreichung
- elektronisch: Erforderlichsubreport.de
Schnellprüfung für Bieter
- Unterlagen frei zugänglichja
- Elektronische Einreichung verpflichtendja
- Nebenangebote zugelassennein
- Mehrere Hauptangebote zugelassennein
- Laut Auftraggeber für KMU geeignetnein
- Sicherheiten verlangtja
- Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)nein
- ?E-Rechnung verpflichtendkeine Angabe
- ?Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
- Elektronische Auktionnein
- Aus EU-Mitteln finanziertnein
- ?Wiederkehrender Auftragkeine Angabe
Einordnungvon uns ausgewertet
Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag, danach geben ausgewählte Bewerber Angebote ab.
Über Inhalt und Preis der Angebote kann verhandelt werden. Oft behält sich die Vergabestelle vor, den Zuschlag ohne Verhandlung zu erteilen: Das erste Angebot sollte dann schon das letzte sein.
Teilnahmeantrag bis zur Teilnahmefrist einreichen und das Erstangebot so kalkulieren, als gäbe es keine Verhandlungsrunde.
Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 161 Tage (10 Verfahren, 24 Monate).
Sie erhält im Median 2,5 Angebote je Los (6 Lose mit Angabe).
Die Gewichtung von Preis und Leistung steht nicht in der Bekanntmachung, nur in den Vergabeunterlagen.
Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.
Fristen und TermineStand 08.11.2026
- Fragen bis 09:00 Uhrvor 17 Monatenan ENTEGA AG Zentraleinkauf ENTEGA-Konzern
- Veröffentlichungvor 14 Monaten
- Teilnahmeanträge bis 14:00 Uhrvor 13 Monaten
- Heute
Beschreibung
Die Entega AG beabsichtigt, ein 1978 errichtetes Büro und Betriebsgebäude auf dem Gelände der e-netz Südhessen AG im Industriegebiet nördlich der B45 in Groß-Umstadt umzubauen und durch einen Anbau zu erweitern. Darüber hinaus soll in dem Neubau eine technische Leitstelle eingerichtet werden. Das Gebäude wird neben den im Bestand angesiedelten Abteilungen und der Leitstelle zukünftig weitere Mitarbeiter aufnehmen können. Für die Dauer des Umbaus werden die Mitarbeiter in einer externen Mietfläche untergebracht, so dass Baufreiheit gegeben ist. Baukörper: Das Bürogebäude wird gemäß § 2, Absatz 4 , Ziffer 3 HBO „sonstige Gebäude bis zu 7 m Höhe“ in die Gebäudeklasse 3 eingestuft. Das ein- bzw. zweigeschossige Bestandsgebäude besteht aus drei zueinander versetzt angeordneten Baukörpern in Stahlbeton-Skelettbauweise und ist nicht unterkellert. Das Bestandsgebäude wird im Zuge des Umbaus in wesentlichen Teilen entkernt und erneuert, sinnvoll nutzbare Ausstattungen werden jedoch erhalten und revitalisiert. Der Erweiterungsbau wird in dem der Zufahrt abgewandten Bereich des Grundstücks in der Flucht des vorgelagerten Baukörpers als dreigeschossiges Gebäude mit Unterkellerung errichtet. Die erforderlichen Technikflächen werden im Untergeschoss des Neubaus untergebracht, ebenso wird im Neubauteil ein Aufzug eingebaut, um eine barrierefreie Nutzung des Gebäudes zu ermöglichen. Durch den Erweiterungsbau verdoppelt sich die Bruttogeschossfläche annähernd auf 2.070 qm, die Bruttogrundfläche erhöht sich von ca. 718 qm auf ca. 985 qm. Aufgrund seiner Gesamtlänge von ca. 60 m ist das Gebäude durch eine hochfeuerhemmende Wand in zwei etwa gleich große Brandabschnitte unterteilt. Die Fassade wird im gesamten Gebäude erneuert. Die vorhandene Struktur mit geschlossenen Flächen und Fensterbändern wird wieder aufgenommen und wird auch im Erweiterungsbau umgesetzt. Bei allen Um- und Neubaumaßnahmen wird der Wirtschaftlichkeit ein hoher Stellenwert beigemessen.
Leistungsbeschreibung
Entsprechend den Leistungsphasen nach HOAI wird stufenweise beauftragt. Angefragt wird hier ausschließlich die Leistungsphase 8 Objektüberwachung, Leistungsbild nach § 34 HOAI (Grundleistungen bei Gebäuden).
Gegenstand nach CPV
Bedingungen
Zuschlag3 von 3 angegeben
- Preis
- Dieses Kriterium wird mit maximal 40 Punkten bewertet. Das Angebot mit dem geringsten Nettopreis für die ausgeschriebene Leistung (vgl. Preisblätter) erhält 40 Punkte. Für die preislich nachfolgenden Angebote wird die Punktzahl wie folgt bestimmt: Punktzahl Bieter XY = Niedrigstpreis x 40 dividiert durch Preis Bieter XY Der zu bewertende Preis setzt sich aus den folgenden Angebotspreisen der Preisblätter zusammen: Honorar Grundleistungen Objektplanung und Durchschnittswert der angegebenen Stundensätze Objektplanung multipliziert mit dem Faktor 100 (dient nur zur Vergleichbarkeit der Angebote)
- Qualität
- Reaktionszeitenkonzept Dieses Kriterium wird mit maximal 35 Punkten bewertet. Der Bieter muss mit seinem Angebot ein Reaktionszeitenkonzept einreichen. Dieses Konzept darf einen Umfang von 2 DIN A4-Seiten nicht überschreiten. Mit dem Reaktionszeitenkonzept hat der Bieter für das konkrete Vorhaben darzulegen, wie er die kurzfristige Verfügbarkeit beim Auftraggeber vor Ort (64293 Darmstadt) für ad hoc- Besprechungen, Notfallmaßnahmen und ähnliches im Rahmen der HOAI-Leistungsphase 8 sicherstellt. Hintergrund ist die gegebenenfalls notwendig werdende Anwesenheit des Bieters aufgrund unvorhergesehener Ereignisse im Rahmen der Leistungsphase 8. Folgende Aspekte müssen in diesem Reaktionszeitenkonzept zwingend Berücksichtigung finden: - konkrete Angabe der zu erwartenden Reaktionszeiten - Darlegung der Einhaltung dieser Reaktionszeiten. Dem Auftraggeber kommt es dabei insbesondere darauf an, dass der Bieter in seinem Konzept plausibel darlegt, innerhalb welcher Zeiten eine Reaktion durch den Bieter erfolgen wird. Der Auftraggeber ist dabei an einer möglichst geringen Reaktionszeit interessiert. Darüber hinaus kommt es dem Auftraggeber besonders darauf an, dass der Bieter in seinem Konzept plausibel darlegt, wie es ihm möglich ist, die genannten Reaktionszeiten einzuhalten und welche Maßnahmen der Bieter ergreift, um diese kurzfristige Verfügbarkeit zu gewährleisten. Die Angaben des Reaktionszeitenkonzeptes werden Bestandteil der Leistungsbeschreibung und damit der vom Bieter und späteren Auftragnehmer geschuldeten Leistung. Bewertung: sehr gute Lösung: 25 - 35 Punkte gute Lösung: 14 - 24 Punkte ausreichende Lösung: 03 - 13 Punkte schlechte Lösung: 0 - 02 Punkte
- Qualität
- ReaktionszeitenkonzeptPersonaleinsatzkonzept Dieses Kriterium wird mit maximal 25 Punkten bewertet. Der Bieter muss mit seinem Angebot ein Personaleinsatzkonzept einreichen. Dieses Konzept darf einen Umfang von 2 DIN A4-Seiten nicht überschreiten. Mit dem Personaleinsatzkonzept hat der Bieter für das konkrete Vorhaben darzulegen, mit welchen Personen er die geschuldete Leistung erbringen wird. Er hat darüber hinaus darzulegen, welche Vertretung er für den Fall von Urlaub oder Krankheit vorsieht und wie dies organisiert wird, insbesondere im Hinblick auf die Informationsweitergabe zwischen den auf Seiten des Bieters projektbeteiligten Personen. Dem Auftraggeber kommt es dabei insbesondere darauf an, dass der Bieter in seinem Konzept plausibel darlegt, wie auch im Falle eines geplanten (Urlaub) und eines ungeplanten (Krankheit) Ausfalls von Projektmitarbeitern stets eine Vertretungssituation mit fachlich qualifizierter Vertretung sichergestellt ist. Zudem ist es für den Auftraggeber von entscheidender Bedeutung, dass auch die Vertretung über alle notwendigen Projektinformationen verfügt. Dabei spielen die Plausibilität sowie die Nachvollziehbarkeit dieser Informationen im Rahmen des Konzepts für den Auftraggeber eine entscheidende Rolle. Darüber hinaus kommt es dem Auftraggeber darauf an, dass aus dem Personaleinsatzkonzept eine klare Zuordnung der jeweiligen Aufgaben zu den beteiligten Personen innerhalb des Projektteams des Auftraggebers zu erkennen ist, so dass nachvollziehbar dargelegt wird, wie die interne Aufgabenverteilung erfolgt. Die Angaben des Personaleinsatzkonzeptes werden Bestandteil der Leistungsbeschreibung und damit der vom Bieter und späteren Auftragnehmer geschuldeten Leistung. Bewertung: sehr gute Lösung: 18 - 25 Punkte gute Lösung: 10 - 17 Punkte ausreichende Lösung: 03 - 09 Punkte schlechte Lösung: 0 - 02 Punkte
Eignung10 von 10 angegeben
- Eintragung in das Handelsregister
Beschreibung: 1. Kopie der Anmeldungs- bzw. Eintragungsbescheinigung ins Berufs- oder Handelsregister nach Maßgabe der Rechtsvorschriften des Heimatlandes; andernfalls vergleichbarer Nachweis für die Existenz und den Gegenstand des Unternehmens des Bewerbers. Der Auszug aus dem Handelsregister/vergl … ganz lesenkürzer
Beschreibung: 1. Kopie der Anmeldungs- bzw. Eintragungsbescheinigung ins Berufs- oder Handelsregister nach Maßgabe der Rechtsvorschriften des Heimatlandes; andernfalls vergleichbarer Nachweis für die Existenz und den Gegenstand des Unternehmens des Bewerbers. Der Auszug aus dem Handelsregister/vergleichbarer Nachweis darf zum Zeitpunkt des Schlusstermins für den Eingang der Teilnahmeanträge nicht älter als 06 Monate sein. 2. Eigenerklärungen, dass keine Ausschlussgründe nach §123, 124 GWB vorliegen (Formgebundene Anlage Bewerbungsbogen) 3. ggf. Bewerbergemeinschaftserklärung (Formgebundene Anlage) 4. ggf. Erklärung zum Nachunternehmereinsatz (Formgebundene Anlage) 5. ggf. Nachunternehmerverpflichtungserklärung (Formgebundene Anlage)- Berufliche Risikohaftpflichtversicherung
Versicherungsbestätigung (Formgebundene Anlage Bewerbungsbogen) Eigenerklärung über Bestehen einer Haftpflichtversicherung für Sach-, Personen- und Vermögensschäden mit einer Deckungssumme von mindestens 1,5 Mio. € für Personenschäden, 1,5 Mio. € für Sachschäden, 250.000 € für Vermögensschäden, bzw … ganz lesenkürzer
Versicherungsbestätigung (Formgebundene Anlage Bewerbungsbogen) Eigenerklärung über Bestehen einer Haftpflichtversicherung für Sach-, Personen- und Vermögensschäden mit einer Deckungssumme von mindestens 1,5 Mio. € für Personenschäden, 1,5 Mio. € für Sachschäden, 250.000 € für Vermögensschäden, bzw. Erklärung über die Bereitschaft eine Haftpflichtversicherung mit den vorgenannten Deckungssummen im Auftragsfall abzuschließen. Das Einreichen einer Versicherungsbescheinigung ist nicht erforderlich.- Spezifischer Jahresumsatz
Umsätze mit vergleichbaren Leistungen (Formgebundene Anlage Bewerbungsbogen) Angabe des Nettogesamtumsatzes des Bewerbers/der Bietergemeinschaft mit vergleichbaren Leistungen in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren. Vergleichbare Leistungen sind mindestes ein durchschnittlicher Umsatz … ganz lesenkürzer
Umsätze mit vergleichbaren Leistungen (Formgebundene Anlage Bewerbungsbogen) Angabe des Nettogesamtumsatzes des Bewerbers/der Bietergemeinschaft mit vergleichbaren Leistungen in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren. Vergleichbare Leistungen sind mindestes ein durchschnittlicher Umsatz von 250.000,00 € pro Jahr in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren mit Architektenleistungen (Neubau oder Umbau) von Büro- und Gewerbegebäuden- Durchschnittliche jährliche Belegschaft
- Beschreibung: Personelle Kapazität des Bewerbers (Formgebundene Anlage Bewerbungsbogen) Angaben der personellen Kapazität des Bewerbers in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren, aufgegliedert nach: - Gesamtzahl der Mitarbeiter (je Geschäftsjahr), - Anzahl der Architekten (je Geschäftsjahr). Mindestkriterium: Im Durchschnitt der letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahre mindestens drei Architekten
- Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen
1) Referenzen (Formgebundene Anlage Referenzbogen) Darstellung von min. drei vergleichbaren Referenzen des Bewerbers für Objektüberwachungsleistungen (Neubau oder Umbau) von Büro-, Technik- und Gewerbegebäuden mit einer Mindestfläche von jeweils 1500 m² BGF und in den Jahren 2015 -2025 in Betrieb ge … ganz lesenkürzer
1) Referenzen (Formgebundene Anlage Referenzbogen) Darstellung von min. drei vergleichbaren Referenzen des Bewerbers für Objektüberwachungsleistungen (Neubau oder Umbau) von Büro-, Technik- und Gewerbegebäuden mit einer Mindestfläche von jeweils 1500 m² BGF und in den Jahren 2015 -2025 in Betrieb genommen. Zu den Referenzen sind folgende Angaben zu machen: 1. Kurze Beschreibung des Referenzprojekts 2. Name und Adresse des Referenzauftraggebers sowie Benennung eines Ansprechpartners mit Telefonnummer beim Referenzauftraggeber 3. Zeitraum der erbrachten Planungsleistungen 4. Angabe zur Größe des Bauvorhabens in m² BGF 5. Umfang der erbrachten Leistungen unter Angabe der erbrachten HOAI-Leistungsphasen 6. In Rechnung gestelltes Honorarvolumen (netto) 2) persönliche Referenzen (Formgebundene Anlage Bewerbungsbogen) Namentliche Benennung des für die Auftragsdurchführung vorgesehenen Projektleiters (Bauleiters) und dessen Stellvertreters sowie Nennung von deren beruflicher Qualifikation und persönlicher vergleichbarer Referenzprojekte aus den Jahren 2015-2025. Angabe der einschlägigen Berufserfahrung des vorgesehenen Projektleiters (Bauleiters) und dessen Stellvertreters (Formgebundene Anlage Persönliche Referenzen). Zu den persönlichen Referenzen sind folgende Angaben zu machen: - kurze Beschreibung des Referenzprojektes, - Name und Adresse des Referenzauftraggebers sowie Benennung eines Ansprechpartners mit Telefonnummer beim Referenzauftraggebers, - Zeitraum und Umfang der persönlich erbrachten Leistungen - Angaben der Größe des Bauvorhabens in m² BGF Mindestkriterium: Mindestens zehn Jahre einschlägige Berufserfahrung des Projektleiters/Bauleiters, mindestens fünf Jahre einschlägige Berufserfahrung des stellvertretenden Bauleiters, Nennung von mit mindestens jeweils drei entsprechenden Referenzen- Andere wirtschaftliche oder finanzielle Anforderungen
- Beschreibung: 1) Einhaltung der Russlandsanktionen (Formgebundene Anlage Bewerbungsbogen) Der Bewerber / Bewerbergemeinschaft hat die Einhaltung der Russlandsanktionen zu bestätigen. 2) Verhaltensprinzipien (Formgebundene Anlage Bewerbungsbogen) Der Bewerber / die Bewerbergemeinschaft hat die Einhaltung der Verhaltensprinzipien für Lieferanten im ENTEGA-Konzern zu bestätigen.
- Sicherheit bei der Verarbeitung, Speicherung und Übermittlung von klassifizierten Informationen
- Vertraulichkeitsvereinbarung (Formgebundene Anlage Vertraulichkeitsvereinbarung) Der Bewerber / die Bewerbergemeinschaft hat mit dem Teilnahmeantrag die Vertraulichkeitsvereinbarung unterzeichnet mit einzureichen. Der Auftraggeber benötigt diese für den späteren Versand der Detailpläne.
- Informationssicherheit
- Anlage Informationssicherheit (Formgebundene Anlage Informationssicherheit) Der Bewerber / die Bewerbergemeinschaft muss mit dem Teilnahmeantrag die Umsetzung der technischen und organisatorischen Maßnahmen für die Informationssicherheit, die Verarbeitung von Daten bestätigen
- Nachreichen von Unterlagen
- Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.
- Ausschlussgründe
- Rein nationale Ausschlussgründe
Laufzeit und Umfang2 von 5 angegeben
- Vertragsbeginn
- ?keine Angabe
- Vertragsende
- ?keine Angabe
- Verlängerung
- ?keine Angabe
- Optionen
- Entsprechend den Leistungsphasen nach HOAI wird stufenweise beauftragt. Hier: Leistungsphase 8 Objektüberwachung, Leistungsbild nach HOAI §34 (Grundleistungen bei Gebäuden).
- Rahmenvereinbarung
- nein
Angebot und Einreichung7 von 9 angegeben
- Elektronische Einreichung
- Erforderlich
- Einreichung über
- subreport.de
- Sprache
- Deutsch
- Nebenangebote
- Nicht zulässig
- Mehrere Hauptangebote
- Nicht zulässig
- Elektronischer Katalog
- Nicht zulässig
- Bindefrist
- ?keine Angabe
- Angebotsöffnung
- ?keine Angabe
- Sicherheiten
- verlangt: Regelungen entsprechend den Vergabeunterlagen.
Ausführung3 von 5 angegeben
- Ausführungsbedingungen
- Leistung: Regelungen entsprechend den Vergabeunterlagen.
- Vertraulichkeit
- ?keine Angabe
- E-Rechnung
- ?keine Angabe
- Vorbehaltene Ausführung
- Nein
- EU-Mittel
- Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert
Rechtsschutz3 von 3 angegeben
- Nachprüfungsstelle
- Vergabekammer des Landes Hessen beim Regierungspräsidium Darmstadt, Dienstgebäude: Wilhelminenstr. 1-3; Fristenbriefkasten: Luisenplatz 2, 64293 Darmstadt
- Fristen für Nachprüfungsanträge
- Ein Nachprüfungsantrag zur Vergabekammer ist unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 160 Abs. 3 Nr. 4 GWB). Erkennt ein Bewerber Verstöße gegen Vergabevorschriften, so hat er diese innerhalb von 10 Tagen nach Kenntniserlangung gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. §§ 134 und 160 Abs. 3 GWB bleiben unberührt.
- Beschaffungsübereinkommen (GPA)
- fällt darunter
Zusätzliche Informationen1 von 1 angegeben
- Hinweis
Zur Abgabe des Teilnahmeantrages sind zwingend die vom Auftraggeber bereitgestellten Formblätter zu verwenden. Diese können über den Download (vgl. 5.1.11) abgerufen werden. Auskünfte werden grundsätzlich nur auf solche Fragen erteilt, die bis spätestens 22.09.2025, 09:00 Uhr beim Auftraggeber eing … ganz lesenkürzer
Zur Abgabe des Teilnahmeantrages sind zwingend die vom Auftraggeber bereitgestellten Formblätter zu verwenden. Diese können über den Download (vgl. 5.1.11) abgerufen werden. Auskünfte werden grundsätzlich nur auf solche Fragen erteilt, die bis spätestens 22.09.2025, 09:00 Uhr beim Auftraggeber eingegangen sind. Später eingehende Auskunftsersuchen werden nicht bearbeitet. Mündliche/telefonische Anfragen werden nicht beantwortet. Auskunftsersuchen sind ausschließlich über die Vergabeplattform Subreport ELViS zu stellen und werden nur über die Vergabeplattform beantwortet. Um eine Bewerberfrage zu stellen ist es notwendig, dass sich die Bewerber auf der Vergabeplattform registrieren. Die Bewerberantworten sind über die Vergabeplattform abrufbar. Das Risiko der vollständigen und lesbaren Übermittlung des Auskunftsersuchens trägt der anfragende Bewerber. Der Auftraggeber behält sich gemäß § 15 Abs. 4 SektVO das Recht vor, den Auftrag auf der Grundlage der Erstangebote zu vergeben, ohne Verhandlungen durchzuführen.
Keine Angabe passt zu diesem Suchbegriff.
Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.
AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle
- Name
- ENTEGA AG
- Anschrift
- Frankfurter Straße 110, 64293 Darmstadt
- Website
- entega.ag
- Kontakt
- kein Funktionspostfach angegeben, siehe Originalbekanntmachung
- Auskünfte
- ENTEGA AG Zentraleinkauf ENTEGA-Konzern
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Alle 2 offenen Ausschreibungen von ENTEGA AG, dazu Zuschläge und Auftragnehmer
Marktumfeldvon uns ausgewertet
Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 710 (Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen) in Hessen. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.
Mehr Marktdaten, Vergabestellen und offene Ausschreibungen: Planung in Hessen (115 offen)
Häufige Zuschlagsempfänger
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- Best Ingenieure GmbH6 Zuschläge
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- DBT Ingenieursozietät4 Zuschläge
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Preise und WettbewerbPremium
Verlauf des Verfahrens2 Meldungen
- Vergabebekanntmachung
- Bekanntmachung (diese Seite)Frist 06.10.2025
Berichtigte Fassungen bleiben aufrufbar. Die Suche zeigt je Verfahren nur die aktuelle.
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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 03.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 8fb38704-a238-4724-aab9-6d1f272bd96f.