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ENTEGA AG - Erweiterung Heizwerk Babenhausen Luftwärmepumpe Kaisergärten Babenhausen Dekarbonisierungsschritt 1 Luftwärmepumpe Los 1: Planung Anlagentechnik zur Wärmegewinnung – Technische Ausrüstung gem. §§ 53 ff. i.V.m. Anlage 15 sowie der Technischen Anlagen(-bestandteile) im Außen /Freianlagenbereich ab der Leistungsphase 2 zur förderfähigen Transformation des Wärmenetzes.

ENTEGA AG · Darmstadt, Hessen

Aktenzeichen LOT-0001 E49924784veröffentlicht 14.10.2026DienstleistungenVerhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb

Teilnahmefristin 4 Tagen

Auf einen Blick

Art des Auftrags
Dienstleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
keine Angabe
Lose
1
Rahmenvereinbarung
nein
Ort der Leistung
Darmstadt64293, Hessen
Einreichung
elektronisch: Erforderlichsubreport.de

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichja
  • Elektronische Einreichung verpflichtendja
  • Nebenangebote zugelassennein
  • Mehrere Hauptangebote zugelassennein
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetja
  • Sicherheiten verlangtnein
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)nein
  • E-Rechnung verpflichtendja
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertkeine Angabe
  • Wiederkehrender Auftragkeine Angabe

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag, danach geben ausgewählte Bewerber Angebote ab.

Wird verhandelt?

Über Inhalt und Preis der Angebote kann verhandelt werden. Oft behält sich die Vergabestelle vor, den Zuschlag ohne Verhandlung zu erteilen: Das erste Angebot sollte dann schon das letzte sein.

Was jetzt zu tun ist

Teilnahmeantrag bis zur Teilnahmefrist einreichen und das Erstangebot so kalkulieren, als gäbe es keine Verhandlungsrunde.

Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 161 Tage (10 Verfahren, 24 Monate).

Sie erhält im Median 2,5 Angebote je Los (6 Lose mit Angabe).

Wertung laut Bekanntmachung: Preis 40 %, Leistung und Qualität 60 %.

  • Preis40 %
  • Konzeptionelle Herangehensweise unter Beachtung der Genehmigungsauflagen und Rahmenbedingungen20 %
  • Konzeptionelle Herangehensweise zur Optimierung der Investitions-, Betriebskosten und Projektverlauf25 %
  • Personaleinsatzkonzept10 %
  • Reaktionszeitenkonzept5 %

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Mein Angebot ist% teurer als das günstigste.

Das kostet etwa 6,7 von 100 Punkten der Gesamtwertung.

Punktverlust je Mehrpreis
10 % teurer−3,6 Punkte
25 % teurer−8 Punkte
50 % teurer−13,3 Punkte
100 % teurer−20 Punkte

Annahme: Preispunkte = günstigstes Angebot geteilt durch das eigene. Die verbindliche Formel steht in den Vergabeunterlagen.

Fristen und TermineStand 08.11.2026Alle in den Kalender

  1. Veröffentlichung
    vor 25 Tagen
  2. Heute
  3. Teilnahmeanträge bis 09:00 Uhr
    in 4 Tagen

Wie viele Werktage bleiben, und bis wann müssen Bieterfragen beantwortet sein? Fristenrechner

Beschreibung

Die ENTEGA AG („Auftraggeber“ oder „AG“) ist Eigentümerin und Betreiberin des Fernwärmenetzes „Kaisergärten“ in Babenhausen und des dort ansässigen Heizkraftwerks, von wo aus die Haushalte versorgt werden.

Für die Transformation des Fernwärmenetzes hin zu einer treibhausgasneutralen Wärmeversorgung (Dekarbonisierung) strebt der AG die Erlangung von Fördermitteln aus dem Fördermittelprogramm „Bundesförderung für effiziente Wärmenetze (BEW)“ an.

Als erster Schritt zur Dekarbonisierung wurde bereits eine Transformationsplanung, angelehnt an die LPH 1 der HOAI, für das Fernwärmenetz durchgeführt. Die Transformationsplanung kommt zu dem Ergebnis, dass aufgrund der niedrigen Verbräuche und Leistungen des Quartiers der Bau einer Luftwärmepumpe unter Nutzung der bestehenden Infrastruktur und Redundanzerzeuger eine kosteneffiziente und geeignete Option darstellen kann, den geforderten Erneuerbaren Energien Anteil ab 2030 bereitzustellen. Die abgeschätzte maximale thermische Nennleistung der Luftwärmepumpe liegt bei schätzungsweise 2 - 3 MWth.

Die Wärmepumpe soll auf dem nördlich an das bisherige Heizwerk angrenzenden Grundstück der Entega platziert werden. Die Erschließung des Flurstücks als Baugrundstück wird von dem gesondert vom AG mit der Objektplanung beauftragten Architekten geplant. Die Planung der Luftwärmepumpe samt Nebenanlagen und Rückkühlwerken unter Beachtung des Umfelds, insbesondere im Hinblick auf Schall (nahegelegene Wohnbebauung) sowie die Einbindung der Wärmepumpe in die Erzeugungsanlagen und an das Fernwärmenetz gehören mit zur vorliegenden Beauftragung.

Die Lage der Erweiterungsfläche ist bezüglich der Einbindung und Mitnutzung der bestehenden Heizzentrale optimal gelegen, platztechnisch nach erster Einschätzung noch ausreichend, jedoch ist die vorgesehene Fläche aufgrund der nahgelegenen Wohnbebauung (ca. 20 m) über den Bebauungsplan mit einem einzuhaltenden Schallkontingent versehen. Somit hat die Einhaltung der Schallanforderungen genehmigungstechnisch höchste Priorität.

Erste Prüfungen zur Eignung des Standortes unter Einhaltung der Schallemissionen führen zu dem vorläufigen Ergebnis, dass eine entsprechende Bebauung des Flurstücks möglich ist (vgl. Anlage Unterlagen Vorplanung). Weitere Prüfungen müssen in den Planungsphasen entsprechend ihrer Relevanz und den behördlichen Vorgaben durchgeführt werden.

Die Planungen für das Gesamtkonzept der neuen Wärmeversorgung sind in diesem Zusammenhang unterteilt in „Anlagentechnik zur Wärmegewinnung“ und darauf basierend „Neubau einer Energiezentrale (Gebäude und Außenanlagen)“.

Die hier ausgeschriebene Leistung umfasst dabei die erforderlichen (Planungs-)Leistungen für die Anlagentechnik i.S.d. technischen Ausrüstung der Luftwärmepumpe. Dies umfasst die Anlagentechnik insb. inklusive Wärmepumpen, Rückkühlwerken, Nebenaggregaten, internen Verbindungsleitungen, Einbindung in die bestehende Energiezentrale mit bestehenden Erzeugern, Betriebsmittel, Armaturen, und erforderliche elektrische Anschlüsse. Aufgrund der Nähe der zu planenden Erzeugungsanlage zur Wohnbebauung (ca. 20 m) sind Einflüsse der zu erstellenden neuen technischen Anlagen auf die Umgebung, insbesondere Schall, detailliert entsprechend den Vorgaben des Schallgutachters des AG zu betrachten und auf ein Minimum zu begrenzen, sodass die Anlagen jegliche Vorgaben sicher erfüllen.

Ebenso beinhaltet die vorliegende Beauftragung die Konzeptplanung für die Einbindung dieses neuen Wärmeerzeugers in das bestehende Erzeugersystem des Fernwärmenetzes sowie das Steuerungskonzept für den intelligenten Betrieb der Wärmeerzeuger.

Der Auftragnehmer wird zur förderfähigen Transformation des Wärmenetzes mit Leistungen der (Fach-)Planung für Technische Ausrüstung gem. §§ 53 ff. i.V.m. Anlage 15 HOAI sowie der Technischen Anlagen(-bestandteile) im Außen /Freianlagenbereich ab der HOAI-LPH 2 beauftragt. Der AN erbringt alle Leistungen, die zur funktionsgerechten, technisch einwandfreien, termingerechten und förderfähigen Ausführung der beauftragten Maßnahme erforderlich sind, auch wenn sie in den Vertragsbestandteilen nicht ausdrücklich erwähnt sind. Die Beauftragung des AN erfolgt stufenweise im Sinne einer Erweiterung des Vertrages entsprechend § 315 BGB durch den AG wie folgt:

Der AG beauftragt den AN mit Abschluss dieses Vertrages zunächst mit folgenden Leistungsphasen/Leistungsstufen • Leistungsphasen 2 bis 4 (= Stufe 1). Die Weiterbeauftragung erfolgt jeweils durch einseitige schriftliche Erklärung (Einzelbeauftragung) des AG gegenüber dem AN nach Maßgabe des Verfahrens nach Ziff. 4 ZVB_Architekten- und Ingenieurverträge. Diese ist in folgenden Stufen vorgesehen: • Leistungsphasen 5 bis 7 (= Stufe 2) • Leistungsphase 8 (= Stufe 3) • Leistungsphase 9 (= Stufe 4)

Der Auftragnehmer erbringt im Falle der Beauftragung darüber hinaus folgende weitere Leistungen (optionale Besondere Leistungen):

• Optionale Leistung Planung einer Power-to-heat-Anlage.

Der AN hat jedoch keinen Anspruch auf Beauftragung weiterer Leistungsstufen oder optionaler besonderer Leistungen.

Der Auftraggeber macht an dieser Stelle darauf aufmerksam, dass für das Vorhaben in relevantem Umfang Fördermittel beantragt und erwartet werden. Der Prozess der Fördermittelbeantragung findet parallel zum Vergabevorhaben statt. Aus diesem Grund wird auf folgendes hingewiesen:

Sollten die erwarteten Fördermittel nicht erteilt werden, wird der Auftraggeber von einem Vertragsschluss absehen und das Vorhaben nicht in der geplanten Form realisieren. Vor diesem Hintergrund wird im Fall der Nichterteilung der Fördermittel das laufende Vergabeverfahren aufgehoben werden. Aus der Beauftragung der ersten Stufe leitet sich keine Verpflichtung ab weitere Stufen zu beauftragen.

Bedingungen

Zuschlag4 von 4 angegeben

Preis40 %
Konzeptionelle Herangehensweise unter Beachtung der Genehmigungsauflagen und Rahmenbedingungen20 %
Konzeptionelle Herangehensweise zur Optimierung der Investitions-, Betriebskosten und Projektverlauf25 %
Personaleinsatzkonzept10 %
Reaktionszeitenkonzept5 %
Qualität
Konzeptionelle Herangehensweise unter Beachtung der Genehmigungsauflagen und Rahmenbedingungen
Qualität
Konzeptionelle Herangehensweise zur Optimierung der Investitions-, Betriebskosten und Projektverlauf
Qualität
Personaleinsatzkonzept
Qualität
Reaktionszeitenkonzept

Eignung10 von 10 angegeben

Eintragung in das Handelsregister
1. Existenznachweis Der Bewerber/die Bewerbergemeinschaft (alle Mitglieder) hat eine Kopie der Anmeldungs- bzw. Eintragungsbescheinigung ins Berufs- oder Handelsregister nach Maßgabe der Rechtsvorschriften des Heimatlandes; andernfalls vergleichbarer Nachweis für die Existenz und den Gegenstand des … ganz lesen1. Existenznachweis Der Bewerber/die Bewerbergemeinschaft (alle Mitglieder) hat eine Kopie der Anmeldungs- bzw. Eintragungsbescheinigung ins Berufs- oder Handelsregister nach Maßgabe der Rechtsvorschriften des Heimatlandes; andernfalls vergleichbarer Nachweis für die Existenz und den Gegenstand des Unternehmens des Bewerbers einzureichen. Der Auszug aus dem Handelsregister/vergleichbarer Nachweis darf zum Zeitpunkt des Schlusstermins für den Eingang der Teilnahmeanträge nicht älter als 6 Monate sein. 2. Eigenerklärung, dass für den Bewerber/die Mitglieder der Bewerbergemeinschaft keine Ausschlussgründe nach §123, 124 GWB vorliegen (Formgebundene Anlage Bewerbungsbogen) 3. ggf. Bewerbergemeinschaftserklärung Bewerbergemeinschaften müssen sich bereits als solche bewerben. Die nachträgliche Bildung einer Bewerbergemeinschaft ist nicht möglich. Falls sich eine Bewerbergemeinschaft bewirbt, ist eine Erklärung einzureichen, aus der sich die Mitglieder der Bewerbergemeinschaft, die Absicht ihres Zusammenschlusses zu einer Arbeitsgemeinschaft im Auftragsfalle, die gesamtschuldnerische Haftung der Bewerbergemeinschaft sowie der bevollmächtigte Vertreter Bewerbergemeinschaft ergeben. (Formblatt Bewerbergemeinschaftserklärung) 4. ggf. Nachunternehmereinsatzerklärung Falls der Bewerber/die Bewerbergemeinschaft Nachunternehmen einsetzen wird, muss vom Bewerber/von der Bewerbergemeinschaft erklärt werden, welcher Nachunternehmer für welche Leistung eingesetzt wird. (Formgebundene Anlage Nachunternehmereinsatzerklärung) 5. ggf. Nachunternehmerverpflichtungserklärung Falls der Bewerber/die Bewerbergemeinschaft Nachunternehmen einsetzen wird, muss vom jeweils einzusetzenden Nachunternehmer erklärt werden, welche Leistung er erbringt, dass er die technischen, personellen und wirtschaftlichen Mittel zur vertragsgerechten Erbringung der Leistung zur Verfügung steht, die Eignungsleihe erklärt wird (sofern einschlägig) und dass beim Nachunternehmer keine Ausschlussgründe nach §§ 123, 124 GWB vorliegen. (Formgebundene Anlage Nachunternehmerverpflichtungserklärung)
Berufliche Risikohaftpflichtversicherung
Versicherungsbestätigung (Formgebundene Anlage Bewerbungsbogen) Der Bewerber/die Bewerbergemeinschaft muss eine Eigenerklärung über Bestehen einer Berufshaftpflichtversicherung inkl. Umwelthaftpflicht/Umweltschäden mit einer Versicherungssumme je Schadensfall (jährlich 2-fach maximiert) von jeweil … ganz lesenVersicherungsbestätigung (Formgebundene Anlage Bewerbungsbogen) Der Bewerber/die Bewerbergemeinschaft muss eine Eigenerklärung über Bestehen einer Berufshaftpflichtversicherung inkl. Umwelthaftpflicht/Umweltschäden mit einer Versicherungssumme je Schadensfall (jährlich 2-fach maximiert) von jeweils mindestens - 5 Mio. € für Personenschäden (inkl. Umwelthaftpflicht), - 2,5 Mio. € für sonstige Schäden (Sach- und Vermögensschäden inkl. Umwelthaftpflicht), - 10 Mio. € für Umweltschäden bzw. Eigenerklärung über die Bereitschaft des Bewerbers/der Bewerber eine Haftpflichtversicherung mit den vorgenannten Deckungssummen im Auftragsfall für die Dauer seiner/ihrer Verpflichtungen aus dem Vertrag abzuschließen. Das Einreichen einer- Versicherungsbescheinigung ist nicht erforderlich.
Spezifischer Jahresumsatz
Umsätze mit vergleichbaren Leistungen (Formgebundene Anlage Bewerbungsbogen) Angabe des Nettoumsatzes des Bewerbers/der Bewerbergemeinschaft mit vergleichbaren Leistungen (Planung von multivalenten Wärmeversorgungsanlagen mit Wärmepumpen) in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren. Ein ab … ganz lesenUmsätze mit vergleichbaren Leistungen (Formgebundene Anlage Bewerbungsbogen) Angabe des Nettoumsatzes des Bewerbers/der Bewerbergemeinschaft mit vergleichbaren Leistungen (Planung von multivalenten Wärmeversorgungsanlagen mit Wärmepumpen) in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren. Ein abgeschlossenes Geschäftsjahr liegt vor, wenn dieses beendet ist. MINDESTKRITERIEN: Für den Umsatz mit vergleichbaren Leistungen für die Planung von multivalenten Wärmeversorgungsanlagen mit Wärmepumpen ist mindestes ein durchschnittlicher Jahresumsatz von 100.000 € in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren nachzuweisen. Bei einer Bewerber- oder Bietergemeinschaft zählt der durchschnittliche Jahresumsatz der Gemeinschaft.
Durchschnittliche jährliche Belegschaft
Personelle Kapazität des Bewerbers (Formgebundene Anlage Bewerbungsbogen) Angaben der personellen Kapazität des Bewerbers in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren, aufgegliedert nach: - Anzahl der Mitarbeiter (je Geschäftsjahr) - Anzahl der Ingenieure (je Geschäftsjahr) - Anzahl der Tech … ganz lesenPersonelle Kapazität des Bewerbers (Formgebundene Anlage Bewerbungsbogen) Angaben der personellen Kapazität des Bewerbers in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren, aufgegliedert nach: - Anzahl der Mitarbeiter (je Geschäftsjahr) - Anzahl der Ingenieure (je Geschäftsjahr) - Anzahl der Technischen Zeichner (je Geschäftsjahr) MINDESTKRITERIEN: Im Durchschnitt der letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahre mindestens 3 Mitarbeiter, davon mindestens 3 Ingenieure. Bei einer Bewerber- oder Bietergemeinschaft zählen die Mitarbeiter der Gemeinschaft.
Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen
1. Referenzen (Formgebundene Anlage Bewerbungsbogen) Darstellung mindestens eines erfolgreich abgeschlossenen Projektes (bei einer Bewerber- oder Bietergemeinschaft zählen die Referenzen der Gemeinschaft), welches die nachfolgenden Planungsschritte der Vor-, Entwurfs-, Genehmigungs- und Aufführungs … ganz lesen1. Referenzen (Formgebundene Anlage Bewerbungsbogen) Darstellung mindestens eines erfolgreich abgeschlossenen Projektes (bei einer Bewerber- oder Bietergemeinschaft zählen die Referenzen der Gemeinschaft), welches die nachfolgenden Planungsschritte der Vor-, Entwurfs-, Genehmigungs- und Aufführungsplanung bis einschließlich der Vorbereitung der Vergabe umfasst, in den in den letzten 5 Jahren die Vorbereitung der Vergabe abgeschlossen wurde und die folgenden Kriterien beinhaltet: MINDESTKRITERIEN - Planung von mindestens einer Luft-Wasser Wärmepumpenanlage ab 500 kW thermischer Leistung, - Einbindung von mindestens einer Großwärmepumpe in ein Fernwärmenetz, größeres Quartiersnetz (>50 Abnehmer) mit inhomogenen Verbrauchern oder in ein multivalentes System mit hohem Wärmeverbrauch (≥1 MW thermischer Leistung). - Aktive Mitwirkung bei Genehmigungs- und Abstimmungsverfahren mit Behörden. - Planung und Auslegung von prozesstechnischen Aggregaten wie Pumpen, Wärmeübertragern, Armaturen und Rohrleitungen. - Planung der Integration von Wärmepumpen in bestehende Erzeugersysteme (z. B. KWK, Kesselanlagen). - Planung von Regelkonzepten und entsprechender Regelarmaturen und Betriebsmittel zur prozesstechnischen Einbindung verschiedener Wärmeerzeuger in einem multivalenten System. Zu den Referenzen sind folgende Angaben zu machen: - Welches Unternehmen (insbesondere im Falle einer Bietergemeinschaft oder Eignungsleihe) hat die Referenz erbracht (nicht Referenzauftraggeber) - Kurze Beschreibung des Referenzprojekts (Stichpunkte ausreichend) - Name des Referenzauftraggebers sowie Benennung eines Ansprechpartners mit E-Mail-Adresse oder Telefonnummer beim Referenzauftraggeber - Zeitraum der erbrachten Planungsleistungen (Anfang und Ende mit Monat und Jahr) - Umfang der erbrachten Leistungen unter Angabe der erbrachten Planungsinhalte - Thermische Leistung der Luft-Wasser Wärmepumpenanlage mit Anzahl der Wärmepumpen - Wärmebedarf der inhomogenen Wärmeverbraucher (Angabe Anzahl Abnehmer mit inhomogenem Verbrauch) oder thermische Leistung der multivalenten Systemabnehmer - Umfang Mitwirkung bei der Genehmigungs- und Abstimmungsverfahren mit Behörden insbesondere in schalltechnischen Belangen (dies bedeutet nicht die Anfertigung von Schallschutzgutachten) - Angabe geplanter und ausgelegter prozesstechnischer Aggregate - Angaben zum Erzeugersystem in das Wärmepumpen integriert wurden - Angabe zur Planung von Regelkonzepten, Regelarmaturen und Betriebsmittel zur prozesstechnischen Einbindung verschiedener Wärmeerzeuger in multivalenten Systemen. Fehlt eine der geforderten Angaben zu den Referenzen bzw. den persönlichen Referenzen, wird die jeweilige Referenz nicht gewertet. Hinweis: Wir empfehlen die Nutzung der unten aufgeführten Tabellen für die Angabe der Referenzen, damit keine Angaben vergessen werden und Ihre Referenzen gewertet werden können. Optional können mehr als die geforderten Referenzen eingereicht werden. Hierfür haben wir weitere Tabellen zur Verfügung gestellt. 2. Persönliche Qualifikationen und Referenzen (Formgebundene Anlage Bewerbungsbogen) Namentliche Benennung des für die Auftragsdurchführung vorgesehenen Projektleiters, dessen Stellvertreters und des Bauleiters. Nennung deren beruflicher Qualifikation und persönlicher, vergleichbarer Referenzprojekte von Anlagenplanungsleistungen, die Planung von Großwärmepumpenanlagen beinhalten, die in ein multivalentes Wärmesystem bzw. Fernwärmenetze einspeisen, der letzten 10 Jahre, bei denen die Vorbereitung der Vergabe abgeschlossen wurde. Angabe der einschlägigen Berufserfahrung des vorgesehenen Projektleiters, Stellvertreter des Projektleiters sowie der Bauleitung. Mit Bauleiter ist in diesem Fall die Person gemeint, die die Bauüberwachung vor Ort während der Bauphase übernehmen soll. Es kann sich hierbei auch um den Projektleiter oder dessen Stellvertreter handeln, wenn er die nachfolgend aufgeführten Mindestkriterien dafür erfüllt. Anders als die Anforderungen be …
Andere wirtschaftliche oder finanzielle Anforderungen
Einhaltung der Russland Sanktionen (Formgebundene Anlage Bewerbungsbogen) Der Bewerber / Bewerbergemeinschaft hat die Einhaltung der Russlandsanktionen zu bestätigen.
Sicherheit bei der Verarbeitung, Speicherung und Übermittlung von klassifizierten Informationen
Vertraulichkeitsvereinbarung (Formgebundene Anlage Vertraulichkeitsvereinbarung) Die Planungsunterlagen 3-5 enthalten vertrauliche Informationen. Der Bewerber / die Bewerbergemeinschaft hat vor Erhalt dieser Dokumente die Vertraulichkeitsvereinbarung unterzeichnet zu übermitteln. Die Vertraulich … ganz lesenVertraulichkeitsvereinbarung (Formgebundene Anlage Vertraulichkeitsvereinbarung) Die Planungsunterlagen 3-5 enthalten vertrauliche Informationen. Der Bewerber / die Bewerbergemeinschaft hat vor Erhalt dieser Dokumente die Vertraulichkeitsvereinbarung unterzeichnet zu übermitteln. Die Vertraulichkeitsvereinbarung ist mit dem Teilnahmeantrag zusammen einzureichen. Die vertraulichen Dokumente werden mit der Angebotsaufforderung nach Vorliegen der Vertraulichkeitsvereinbarung übersendet.
Informationssicherheit
Informationssicherheit (Formgebundene Anlage Informationssicherheit) Der Bewerber / die Bewerbergemeinschaft muss mit dem Teilnahmeantrag die Umsetzung der technischen und organisatorischen Maßnahmen für die Informationssicherheit, die Verarbeitung von Daten bestätigen.
Nachreichen von Unterlagen
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.
Ausschlussgründe
Rein nationale Ausschlussgründe

Laufzeit und Umfang2 von 5 angegeben

Vertragsbeginn
keine Angabe
Vertragsende
keine Angabe
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
Stufenweise Beauftragung: Der AG beauftragt den AN mit Abschluss dieses Vertrages zunächst mit folgenden Leistungsphasen/Leistungsstufen - Leistungsphasen 2 bis 4 (= Stufe 1). Die Weiterbeauftragung erfolgt jeweils durch einseitige schriftliche Erklärung (Einzelbeauftragung) des AG gegenüber dem … ganz lesenStufenweise Beauftragung: Der AG beauftragt den AN mit Abschluss dieses Vertrages zunächst mit folgenden Leistungsphasen/Leistungsstufen - Leistungsphasen 2 bis 4 (= Stufe 1). Die Weiterbeauftragung erfolgt jeweils durch einseitige schriftliche Erklärung (Einzelbeauftragung) des AG gegenüber dem AN nach Maßgabe des Verfahrens nach Ziff. 4 ZVB_Architekten- und Ingenieurverträge. Diese ist in folgenden Stufen vorgesehen: - Leistungsphasen 5 bis 7 (= Stufe 2) - Leistungsphase 8 (= Stufe 3) - Leistungsphase 9 (= Stufe 4) Der Auftragnehmer erbringt im Falle der Beauftragung darüber hinaus folgende weitere Leistungen (optionale Besondere Leistungen): - Optionale Leistung Planung einer Power-to-heat-Anlage. Der AN hat jedoch keinen Anspruch auf Beauftragung weiterer Leistungsstufen oder optionaler besonderer Leistungen.
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung7 von 9 angegeben

Elektronische Einreichung
Erforderlich
Einreichung über
subreport.de
Sprache
Deutsch
Nebenangebote
Nicht zulässig
Mehrere Hauptangebote
Nicht zulässig
Elektronischer Katalog
Nicht zulässig
Bindefrist
keine Angabe
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
nicht verlangt

Ausführung3 von 5 angegeben

Ausführungsbedingungen
Leistung: Sämtliche Anforderungen der Vergabeunterlagen sind zu erfüllen.
Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
Erforderlich
Vorbehaltene Ausführung
Nein
EU-Mittel
keine Angabe

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammer des Landes Hessen beim Regierungspräsidium Darmstadt, Dienstgebäude: Wilhelminenstr. 1-3; Fristenbriefkasten: Luisenplatz 2, 64293 Darmstadt
Fristen für Nachprüfungsanträge
Ein Nachprüfungsantrag zur Vergabekammer ist unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 160 Abs. 3 Nr. 4 GWB). Erkennt ein Bewerber Verstöße gegen Vergabevorschriften, so hat er diese innerhalb von 10 Tagen nach Kenntniserlangung gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. §§ 134 und 160 Abs. 3 GWB bleiben unberührt.
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Zusätzliche Informationen2 von 2 angegeben

Hinweis
#Besonders auch geeignet für:freelance#, #Besonders auch geeignet für:startup#, #Besonders auch geeignet für:other-sme#, #Besonders auch geeignet für:selbst#
Hinweis
Zur Abgabe des Teilnahmeantrages sind zwingend die vom Auftraggeber bereitgestellten Formblätter zu verwenden. Diese können über den Download (vgl. 5.1.11) abgerufen werden. Auskünfte werden grundsätzlich nur auf solche Fragen erteilt, die bis spätestens 05.11.2026, 09:00 Uhr beim Auftraggeber eing … ganz lesenZur Abgabe des Teilnahmeantrages sind zwingend die vom Auftraggeber bereitgestellten Formblätter zu verwenden. Diese können über den Download (vgl. 5.1.11) abgerufen werden. Auskünfte werden grundsätzlich nur auf solche Fragen erteilt, die bis spätestens 05.11.2026, 09:00 Uhr beim Auftraggeber eingegangen sind. Später eingehende Auskunftsersuchen werden nicht bearbeitet. Mündliche/telefonische Anfragen werden nicht beantwortet. Auskunftsersuchen sind ausschließlich über die Vergabeplattform Subreport ELViS zu stellen und werden nur über die Vergabeplattform beantwortet. Dafür ist es notwendig, dass sich die Bewerber auf der Vergabeplattform registrieren. Der Auftraggeber weist darauf hin, dass Informationen zu Antworten auf Bewerberfragen nur registrierten Bewerbern zur Verfügung gestellt werden können. Nicht registrierte Bewerber sind selbst dafür verantwortlich, auf der Vergabeplattform regelmäßig zu prüfen, ob neue Nachrichten vorliegen. Das Risiko der vollständigen und lesbaren Übermittlung des Auskunftsersuchens trägt der anfragende Bewerber. Der Auftraggeber behält sich gemäß § 15 Abs. 4 SektVO das Recht vor, den Auftrag auf der Grundlage der Erstangebote zu vergeben, ohne Verhandlungen durchzuführen.

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

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513vergebene Aufträge
3Angebote je Los im Median (576 Lose mit Angabe)
253.391 €Zuschlagswert im Median
116.085 € – 590.891 €mittlere Hälfte, 248 Werte

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 02.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 6cea8d95-f8ce-401d-8f59-5c61b6d29ded.