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ENTEGA AG Objektüberwachung, Leistungsbild nach HOAI §34 für den Neubau und Sanierung der Betriebsstelle in Groß-Umstadt

ENTEGA AG · Darmstadt, Hessen

Aktenzeichen E62959581veröffentlicht 21.11.2025DienstleistungenVerhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb

Frist im Verfahrenseit 397 Tagen abgelaufen

Dieses Verfahren ist abgeschlossen oder älter. Die Seite bleibt zur Information erreichbar.

Auf einen Blick

Art des Auftrags
Dienstleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
keine Angabe
Lose
1
Rahmenvereinbarung
nein
Ort der Leistung
Darmstadt64293, Hessen
Einreichung
keine Angabe

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichkeine Angabe
  • Elektronische Einreichung verpflichtendkeine Angabe
  • Nebenangebote zugelassenkeine Angabe
  • Mehrere Hauptangebote zugelassenkeine Angabe
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetkeine Angabe
  • Sicherheiten verlangtkeine Angabe
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)keine Angabe
  • E-Rechnung verpflichtendkeine Angabe
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragkeine Angabe

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag, danach geben ausgewählte Bewerber Angebote ab.

Wird verhandelt?

Über Inhalt und Preis der Angebote kann verhandelt werden. Oft behält sich die Vergabestelle vor, den Zuschlag ohne Verhandlung zu erteilen: Das erste Angebot sollte dann schon das letzte sein.

Was jetzt zu tun ist

Kein Angebot mehr möglich. Wer gewonnen hat und wie viele Angebote eingingen, steht unter Zuschläge; für Folgeaufträge lohnt der Blick auf Laufzeit und Vergabestelle.

Das Verfahren ist abgeschlossen; diese Meldung nennt das Ergebnis.

Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 161 Tage (10 Verfahren, 24 Monate).

Sie erhält im Median 2,5 Angebote je Los (6 Lose mit Angabe).

Die Gewichtung von Preis und Leistung steht nicht in der Bekanntmachung, nur in den Vergabeunterlagen.

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Fristen und TermineStand 08.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 12 Monaten
  2. Heute

Beschreibung

Die Entega AG beabsichtigt, ein 1978 errichtetes Büro und Betriebsgebäude auf dem Gelände der e-netz Südhessen AG im Industriegebiet nördlich der B45 in Groß-Umstadt umzubauen und durch einen Anbau zu erweitern. Darüber hinaus soll in dem Neubau eine technische Leitstelle eingerichtet werden. Das Gebäude wird neben den im Bestand angesiedelten Abteilungen und der Leitstelle zukünftig weitere Mitarbeiter aufnehmen können. Für die Dauer des Umbaus werden die Mitarbeiter in einer externen Mietfläche untergebracht, so dass Baufreiheit gegeben ist. Baukörper: Das Bürogebäude wird gemäß § 2, Absatz 4 , Ziffer 3 HBO „sonstige Gebäude bis zu 7 m Höhe“ in die Gebäudeklasse 3 eingestuft. Das ein- bzw. zweigeschossige Bestandsgebäude besteht aus drei zueinander versetzt angeordneten Baukörpern in Stahlbeton-Skelettbauweise und ist nicht unterkellert. Das Bestandsgebäude wird im Zuge des Umbaus in wesentlichen Teilen entkernt und erneuert, sinnvoll nutzbare Ausstattungen werden jedoch erhalten und revitalisiert. Der Erweiterungsbau wird in dem der Zufahrt abgewandten Bereich des Grundstücks in der Flucht des vorgelagerten Baukörpers als dreigeschossiges Gebäude mit Unterkellerung errichtet. Die erforderlichen Technikflächen werden im Untergeschoss des Neubaus untergebracht, ebenso wird im Neubauteil ein Aufzug eingebaut, um eine barrierefreie Nutzung des Gebäudes zu ermöglichen. Durch den Erweiterungsbau verdoppelt sich die Bruttogeschossfläche annähernd auf 2.070 qm, die Bruttogrundfläche erhöht sich von ca. 718 qm auf ca. 985 qm. Aufgrund seiner Gesamtlänge von ca. 60 m ist das Gebäude durch eine hochfeuerhemmende Wand in zwei etwa gleich große Brandabschnitte unterteilt. Die Fassade wird im gesamten Gebäude erneuert. Die vorhandene Struktur mit geschlossenen Flächen und Fensterbändern wird wieder aufgenommen und wird auch im Erweiterungsbau umgesetzt. Bei allen Um- und Neubaumaßnahmen wird der Wirtschaftlichkeit ein hoher Stellenwert beigemessen.

Leistungsbeschreibung

Entsprechend den Leistungsphasen nach HOAI wird stufenweise beauftragt. Angefragt wird hier ausschließlich die Leistungsphase 8 Objektüberwachung, Leistungsbild nach § 34 HOAI (Grundleistungen bei Gebäuden).

Bedingungen

Zuschlag3 von 3 angegeben

Preis
Dieses Kriterium wird mit maximal 40 Punkten bewertet. Das Angebot mit dem geringsten Nettopreis für die ausgeschriebene Leistung (vgl. Preisblätter) erhält 40 Punkte. Für die preislich nachfolgenden Angebote wird die Punktzahl wie folgt bestimmt: Punktzahl Bieter XY = Niedrigstpreis x 40 dividiert durch Preis Bieter XY Der zu bewertende Preis setzt sich aus den folgenden Angebotspreisen der Preisblätter zusammen: Honorar Grundleistungen Objektplanung und Durchschnittswert der angegebenen Stundensätze Objektplanung multipliziert mit dem Faktor 100 (dient nur zur Vergleichbarkeit der Angebote)
Qualität
Reaktionszeitenkonzept Dieses Kriterium wird mit maximal 35 Punkten bewertet. Der Bieter muss mit seinem Angebot ein Reaktionszeitenkonzept einreichen. Dieses Konzept darf einen Umfang von 2 DIN A4-Seiten nicht überschreiten. Mit dem Reaktionszeitenkonzept hat der Bieter für das konkrete Vorhaben darzulegen, wie er die kurzfristige Verfügbarkeit beim Auftraggeber vor Ort (64293 Darmstadt) für ad hoc- Besprechungen, Notfallmaßnahmen und ähnliches im Rahmen der HOAI-Leistungsphase 8 sicherstellt. Hintergrund ist die gegebenenfalls notwendig werdende Anwesenheit des Bieters aufgrund unvorhergesehener Ereignisse im Rahmen der Leistungsphase 8. Folgende Aspekte müssen in diesem Reaktionszeitenkonzept zwingend Berücksichtigung finden: - konkrete Angabe der zu erwartenden Reaktionszeiten - Darlegung der Einhaltung dieser Reaktionszeiten. Dem Auftraggeber kommt es dabei insbesondere darauf an, dass der Bieter in seinem Konzept plausibel darlegt, innerhalb welcher Zeiten eine Reaktion durch den Bieter erfolgen wird. Der Auftraggeber ist dabei an einer möglichst geringen Reaktionszeit interessiert. Darüber hinaus kommt es dem Auftraggeber besonders darauf an, dass der Bieter in seinem Konzept plausibel darlegt, wie es ihm möglich ist, die genannten Reaktionszeiten einzuhalten und welche Maßnahmen der Bieter ergreift, um diese kurzfristige Verfügbarkeit zu gewährleisten. Die Angaben des Reaktionszeitenkonzeptes werden Bestandteil der Leistungsbeschreibung und damit der vom Bieter und späteren Auftragnehmer geschuldeten Leistung. Bewertung: sehr gute Lösung: 25 - 35 Punkte gute Lösung: 14 - 24 Punkte ausreichende Lösung: 03 - 13 Punkte schlechte Lösung: 0 - 02 Punkte
Qualität
ReaktionszeitenkonzeptPersonaleinsatzkonzept Dieses Kriterium wird mit maximal 25 Punkten bewertet. Der Bieter muss mit seinem Angebot ein Personaleinsatzkonzept einreichen. Dieses Konzept darf einen Umfang von 2 DIN A4-Seiten nicht überschreiten. Mit dem Personaleinsatzkonzept hat der Bieter für das konkrete Vorhaben darzulegen, mit welchen Personen er die geschuldete Leistung erbringen wird. Er hat darüber hinaus darzulegen, welche Vertretung er für den Fall von Urlaub oder Krankheit vorsieht und wie dies organisiert wird, insbesondere im Hinblick auf die Informationsweitergabe zwischen den auf Seiten des Bieters projektbeteiligten Personen. Dem Auftraggeber kommt es dabei insbesondere darauf an, dass der Bieter in seinem Konzept plausibel darlegt, wie auch im Falle eines geplanten (Urlaub) und eines ungeplanten (Krankheit) Ausfalls von Projektmitarbeitern stets eine Vertretungssituation mit fachlich qualifizierter Vertretung sichergestellt ist. Zudem ist es für den Auftraggeber von entscheidender Bedeutung, dass auch die Vertretung über alle notwendigen Projektinformationen verfügt. Dabei spielen die Plausibilität sowie die Nachvollziehbarkeit dieser Informationen im Rahmen des Konzepts für den Auftraggeber eine entscheidende Rolle. Darüber hinaus kommt es dem Auftraggeber darauf an, dass aus dem Personaleinsatzkonzept eine klare Zuordnung der jeweiligen Aufgaben zu den beteiligten Personen innerhalb des Projektteams des Auftraggebers zu erkennen ist, so dass nachvollziehbar dargelegt wird, wie die interne Aufgabenverteilung erfolgt. Die Angaben des Personaleinsatzkonzeptes werden Bestandteil der Leistungsbeschreibung und damit der vom Bieter und späteren Auftragnehmer geschuldeten Leistung. Bewertung: sehr gute Lösung: 18 - 25 Punkte gute Lösung: 10 - 17 Punkte ausreichende Lösung: 03 - 09 Punkte schlechte Lösung: 0 - 02 Punkte

Eignung0 von 2 angegeben

Kriterien
keine Angabe
Nachreichen von Unterlagen
keine Angabe

Laufzeit und Umfang2 von 5 angegeben

Vertragsbeginn
keine Angabe
Vertragsende
keine Angabe
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
Entsprechend den Leistungsphasen nach HOAI wird stufenweise beauftragt. Hier: Leistungsphase 8 Objektüberwachung, Leistungsbild nach HOAI §34 (Grundleistungen bei Gebäuden).
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung0 von 8 angegeben

Elektronische Einreichung
keine Angabe
Einreichung über
keine Angabe
Sprache
keine Angabe
Nebenangebote
keine Angabe
Mehrere Hauptangebote
keine Angabe
Bindefrist
keine Angabe
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
keine Angabe

Ausführung1 von 4 angegeben

Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
keine Angabe
Vorbehaltene Ausführung
keine Angabe
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammer des Landes Hessen beim Regierungspräsidium Darmstadt, Dienstgebäude: Wilhelminenstr. 1-3; Fristenbriefkasten: Luisenplatz 2, 64293 Darmstadt
Fristen für Nachprüfungsanträge
Ein Nachprüfungsantrag zur Vergabekammer ist unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 160 Abs. 3 Nr. 4 GWB). Erkennt ein Bewerber Verstöße gegen Vergabevorschriften, so hat er diese innerhalb von 10 Tagen nach Kenntniserlangung gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. §§ 134 und 160 Abs. 3 GWB bleiben unberührt.
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Zusätzliche Informationen1 von 1 angegeben

Hinweis
Zur Abgabe des Teilnahmeantrages sind zwingend die vom Auftraggeber bereitgestellten Formblätter zu verwenden. Diese können über den Download (vgl. 5.1.11) abgerufen werden. Auskünfte werden grundsätzlich nur auf solche Fragen erteilt, die bis spätestens 22.09.2025, 09:00 Uhr beim Auftraggeber eing … ganz lesenZur Abgabe des Teilnahmeantrages sind zwingend die vom Auftraggeber bereitgestellten Formblätter zu verwenden. Diese können über den Download (vgl. 5.1.11) abgerufen werden. Auskünfte werden grundsätzlich nur auf solche Fragen erteilt, die bis spätestens 22.09.2025, 09:00 Uhr beim Auftraggeber eingegangen sind. Später eingehende Auskunftsersuchen werden nicht bearbeitet. Mündliche/telefonische Anfragen werden nicht beantwortet. Auskunftsersuchen sind ausschließlich über die Vergabeplattform Subreport ELViS zu stellen und werden nur über die Vergabeplattform beantwortet. Um eine Bewerberfrage zu stellen ist es notwendig, dass sich die Bewerber auf der Vergabeplattform registrieren. Die Bewerberantworten sind über die Vergabeplattform abrufbar. Das Risiko der vollständigen und lesbaren Übermittlung des Auskunftsersuchens trägt der anfragende Bewerber. Der Auftraggeber behält sich gemäß § 15 Abs. 4 SektVO das Recht vor, den Auftrag auf der Grundlage der Erstangebote zu vergeben, ohne Verhandlungen durchzuführen.

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

Zuschläge

Zuschläge je Los
Zuschlag anAngebote
MOHA+ GmbH&Co.KG, Groß-Umstadt–

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

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Marktumfeldvon uns ausgewertet

Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 710 (Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen) in Hessen. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

513vergebene Aufträge
3Angebote je Los im Median (576 Lose mit Angabe)
253.391 €Zuschlagswert im Median
116.085 € – 590.891 €mittlere Hälfte, 248 Werte

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Verlauf des Verfahrens2 Meldungen

  1. Vergabebekanntmachung (diese Seite)
  2. BekanntmachungFrist 06.10.2025

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