ENTEGA AG Objektüberwachung, Leistungsbild nach HOAI §34 für den Neubau und Sanierung der Betriebsstelle in Groß-Umstadt
Aktenzeichen E62959581veröffentlicht 21.11.2025DienstleistungenVerhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb
- Hauptleistung
- Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen
- CPV 71000000
- Leistungsart
- Dienstleistungen
Dieses Verfahren ist abgeschlossen oder älter. Die Seite bleibt zur Information erreichbar.
Auf einen Blick
- Art des Auftrags
- Dienstleistungen
- Geschätzter Wert
- ?keine Angabe
- Laufzeit
- ?keine Angabe
- Lose
- 1
- Verfahren
- Verhandlungsverfahren mit TeilnahmewettbewerbSektVO, EU-weit
- Rahmenvereinbarung
- nein
- Einreichung
- ?keine Angabe
Schnellprüfung für Bieter
- ?Unterlagen frei zugänglichkeine Angabe
- ?Elektronische Einreichung verpflichtendkeine Angabe
- ?Nebenangebote zugelassenkeine Angabe
- ?Mehrere Hauptangebote zugelassenkeine Angabe
- ?Laut Auftraggeber für KMU geeignetkeine Angabe
- ?Sicherheiten verlangtkeine Angabe
- ?Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)keine Angabe
- ?E-Rechnung verpflichtendkeine Angabe
- ?Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
- Elektronische Auktionnein
- Aus EU-Mitteln finanziertnein
- ?Wiederkehrender Auftragkeine Angabe
Einordnungvon uns ausgewertet
Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag, danach geben ausgewählte Bewerber Angebote ab.
Über Inhalt und Preis der Angebote kann verhandelt werden. Oft behält sich die Vergabestelle vor, den Zuschlag ohne Verhandlung zu erteilen: Das erste Angebot sollte dann schon das letzte sein.
Kein Angebot mehr möglich. Wer gewonnen hat und wie viele Angebote eingingen, steht unter Zuschläge; für Folgeaufträge lohnt der Blick auf Laufzeit und Vergabestelle.
Das Verfahren ist abgeschlossen; diese Meldung nennt das Ergebnis.
Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 161 Tage (10 Verfahren, 24 Monate).
Sie erhält im Median 2,5 Angebote je Los (6 Lose mit Angabe).
Die Gewichtung von Preis und Leistung steht nicht in der Bekanntmachung, nur in den Vergabeunterlagen.
Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.
Fristen und TermineStand 08.11.2026
- Veröffentlichungvor 12 Monaten
- Heute
Beschreibung
Die Entega AG beabsichtigt, ein 1978 errichtetes Büro und Betriebsgebäude auf dem Gelände der e-netz Südhessen AG im Industriegebiet nördlich der B45 in Groß-Umstadt umzubauen und durch einen Anbau zu erweitern. Darüber hinaus soll in dem Neubau eine technische Leitstelle eingerichtet werden. Das Gebäude wird neben den im Bestand angesiedelten Abteilungen und der Leitstelle zukünftig weitere Mitarbeiter aufnehmen können. Für die Dauer des Umbaus werden die Mitarbeiter in einer externen Mietfläche untergebracht, so dass Baufreiheit gegeben ist. Baukörper: Das Bürogebäude wird gemäß § 2, Absatz 4 , Ziffer 3 HBO „sonstige Gebäude bis zu 7 m Höhe“ in die Gebäudeklasse 3 eingestuft. Das ein- bzw. zweigeschossige Bestandsgebäude besteht aus drei zueinander versetzt angeordneten Baukörpern in Stahlbeton-Skelettbauweise und ist nicht unterkellert. Das Bestandsgebäude wird im Zuge des Umbaus in wesentlichen Teilen entkernt und erneuert, sinnvoll nutzbare Ausstattungen werden jedoch erhalten und revitalisiert. Der Erweiterungsbau wird in dem der Zufahrt abgewandten Bereich des Grundstücks in der Flucht des vorgelagerten Baukörpers als dreigeschossiges Gebäude mit Unterkellerung errichtet. Die erforderlichen Technikflächen werden im Untergeschoss des Neubaus untergebracht, ebenso wird im Neubauteil ein Aufzug eingebaut, um eine barrierefreie Nutzung des Gebäudes zu ermöglichen. Durch den Erweiterungsbau verdoppelt sich die Bruttogeschossfläche annähernd auf 2.070 qm, die Bruttogrundfläche erhöht sich von ca. 718 qm auf ca. 985 qm. Aufgrund seiner Gesamtlänge von ca. 60 m ist das Gebäude durch eine hochfeuerhemmende Wand in zwei etwa gleich große Brandabschnitte unterteilt. Die Fassade wird im gesamten Gebäude erneuert. Die vorhandene Struktur mit geschlossenen Flächen und Fensterbändern wird wieder aufgenommen und wird auch im Erweiterungsbau umgesetzt. Bei allen Um- und Neubaumaßnahmen wird der Wirtschaftlichkeit ein hoher Stellenwert beigemessen.
Leistungsbeschreibung
Entsprechend den Leistungsphasen nach HOAI wird stufenweise beauftragt. Angefragt wird hier ausschließlich die Leistungsphase 8 Objektüberwachung, Leistungsbild nach § 34 HOAI (Grundleistungen bei Gebäuden).
Gegenstand nach CPV
Bedingungen
Zuschlag3 von 3 angegeben
- Preis
- Dieses Kriterium wird mit maximal 40 Punkten bewertet. Das Angebot mit dem geringsten Nettopreis für die ausgeschriebene Leistung (vgl. Preisblätter) erhält 40 Punkte. Für die preislich nachfolgenden Angebote wird die Punktzahl wie folgt bestimmt: Punktzahl Bieter XY = Niedrigstpreis x 40 dividiert durch Preis Bieter XY Der zu bewertende Preis setzt sich aus den folgenden Angebotspreisen der Preisblätter zusammen: Honorar Grundleistungen Objektplanung und Durchschnittswert der angegebenen Stundensätze Objektplanung multipliziert mit dem Faktor 100 (dient nur zur Vergleichbarkeit der Angebote)
- Qualität
- Reaktionszeitenkonzept Dieses Kriterium wird mit maximal 35 Punkten bewertet. Der Bieter muss mit seinem Angebot ein Reaktionszeitenkonzept einreichen. Dieses Konzept darf einen Umfang von 2 DIN A4-Seiten nicht überschreiten. Mit dem Reaktionszeitenkonzept hat der Bieter für das konkrete Vorhaben darzulegen, wie er die kurzfristige Verfügbarkeit beim Auftraggeber vor Ort (64293 Darmstadt) für ad hoc- Besprechungen, Notfallmaßnahmen und ähnliches im Rahmen der HOAI-Leistungsphase 8 sicherstellt. Hintergrund ist die gegebenenfalls notwendig werdende Anwesenheit des Bieters aufgrund unvorhergesehener Ereignisse im Rahmen der Leistungsphase 8. Folgende Aspekte müssen in diesem Reaktionszeitenkonzept zwingend Berücksichtigung finden: - konkrete Angabe der zu erwartenden Reaktionszeiten - Darlegung der Einhaltung dieser Reaktionszeiten. Dem Auftraggeber kommt es dabei insbesondere darauf an, dass der Bieter in seinem Konzept plausibel darlegt, innerhalb welcher Zeiten eine Reaktion durch den Bieter erfolgen wird. Der Auftraggeber ist dabei an einer möglichst geringen Reaktionszeit interessiert. Darüber hinaus kommt es dem Auftraggeber besonders darauf an, dass der Bieter in seinem Konzept plausibel darlegt, wie es ihm möglich ist, die genannten Reaktionszeiten einzuhalten und welche Maßnahmen der Bieter ergreift, um diese kurzfristige Verfügbarkeit zu gewährleisten. Die Angaben des Reaktionszeitenkonzeptes werden Bestandteil der Leistungsbeschreibung und damit der vom Bieter und späteren Auftragnehmer geschuldeten Leistung. Bewertung: sehr gute Lösung: 25 - 35 Punkte gute Lösung: 14 - 24 Punkte ausreichende Lösung: 03 - 13 Punkte schlechte Lösung: 0 - 02 Punkte
- Qualität
- ReaktionszeitenkonzeptPersonaleinsatzkonzept Dieses Kriterium wird mit maximal 25 Punkten bewertet. Der Bieter muss mit seinem Angebot ein Personaleinsatzkonzept einreichen. Dieses Konzept darf einen Umfang von 2 DIN A4-Seiten nicht überschreiten. Mit dem Personaleinsatzkonzept hat der Bieter für das konkrete Vorhaben darzulegen, mit welchen Personen er die geschuldete Leistung erbringen wird. Er hat darüber hinaus darzulegen, welche Vertretung er für den Fall von Urlaub oder Krankheit vorsieht und wie dies organisiert wird, insbesondere im Hinblick auf die Informationsweitergabe zwischen den auf Seiten des Bieters projektbeteiligten Personen. Dem Auftraggeber kommt es dabei insbesondere darauf an, dass der Bieter in seinem Konzept plausibel darlegt, wie auch im Falle eines geplanten (Urlaub) und eines ungeplanten (Krankheit) Ausfalls von Projektmitarbeitern stets eine Vertretungssituation mit fachlich qualifizierter Vertretung sichergestellt ist. Zudem ist es für den Auftraggeber von entscheidender Bedeutung, dass auch die Vertretung über alle notwendigen Projektinformationen verfügt. Dabei spielen die Plausibilität sowie die Nachvollziehbarkeit dieser Informationen im Rahmen des Konzepts für den Auftraggeber eine entscheidende Rolle. Darüber hinaus kommt es dem Auftraggeber darauf an, dass aus dem Personaleinsatzkonzept eine klare Zuordnung der jeweiligen Aufgaben zu den beteiligten Personen innerhalb des Projektteams des Auftraggebers zu erkennen ist, so dass nachvollziehbar dargelegt wird, wie die interne Aufgabenverteilung erfolgt. Die Angaben des Personaleinsatzkonzeptes werden Bestandteil der Leistungsbeschreibung und damit der vom Bieter und späteren Auftragnehmer geschuldeten Leistung. Bewertung: sehr gute Lösung: 18 - 25 Punkte gute Lösung: 10 - 17 Punkte ausreichende Lösung: 03 - 09 Punkte schlechte Lösung: 0 - 02 Punkte
Eignung0 von 2 angegeben
- Kriterien
- ?keine Angabe
- Nachreichen von Unterlagen
- ?keine Angabe
Laufzeit und Umfang2 von 5 angegeben
- Vertragsbeginn
- ?keine Angabe
- Vertragsende
- ?keine Angabe
- Verlängerung
- ?keine Angabe
- Optionen
- Entsprechend den Leistungsphasen nach HOAI wird stufenweise beauftragt. Hier: Leistungsphase 8 Objektüberwachung, Leistungsbild nach HOAI §34 (Grundleistungen bei Gebäuden).
- Rahmenvereinbarung
- nein
Angebot und Einreichung0 von 8 angegeben
- Elektronische Einreichung
- ?keine Angabe
- Einreichung über
- ?keine Angabe
- Sprache
- ?keine Angabe
- Nebenangebote
- ?keine Angabe
- Mehrere Hauptangebote
- ?keine Angabe
- Bindefrist
- ?keine Angabe
- Angebotsöffnung
- ?keine Angabe
- Sicherheiten
- ?keine Angabe
Ausführung1 von 4 angegeben
- Vertraulichkeit
- ?keine Angabe
- E-Rechnung
- ?keine Angabe
- Vorbehaltene Ausführung
- ?keine Angabe
- EU-Mittel
- Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert
Rechtsschutz3 von 3 angegeben
- Nachprüfungsstelle
- Vergabekammer des Landes Hessen beim Regierungspräsidium Darmstadt, Dienstgebäude: Wilhelminenstr. 1-3; Fristenbriefkasten: Luisenplatz 2, 64293 Darmstadt
- Fristen für Nachprüfungsanträge
- Ein Nachprüfungsantrag zur Vergabekammer ist unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 160 Abs. 3 Nr. 4 GWB). Erkennt ein Bewerber Verstöße gegen Vergabevorschriften, so hat er diese innerhalb von 10 Tagen nach Kenntniserlangung gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. §§ 134 und 160 Abs. 3 GWB bleiben unberührt.
- Beschaffungsübereinkommen (GPA)
- fällt darunter
Zusätzliche Informationen1 von 1 angegeben
- Hinweis
Zur Abgabe des Teilnahmeantrages sind zwingend die vom Auftraggeber bereitgestellten Formblätter zu verwenden. Diese können über den Download (vgl. 5.1.11) abgerufen werden. Auskünfte werden grundsätzlich nur auf solche Fragen erteilt, die bis spätestens 22.09.2025, 09:00 Uhr beim Auftraggeber eing … ganz lesenkürzer
Zur Abgabe des Teilnahmeantrages sind zwingend die vom Auftraggeber bereitgestellten Formblätter zu verwenden. Diese können über den Download (vgl. 5.1.11) abgerufen werden. Auskünfte werden grundsätzlich nur auf solche Fragen erteilt, die bis spätestens 22.09.2025, 09:00 Uhr beim Auftraggeber eingegangen sind. Später eingehende Auskunftsersuchen werden nicht bearbeitet. Mündliche/telefonische Anfragen werden nicht beantwortet. Auskunftsersuchen sind ausschließlich über die Vergabeplattform Subreport ELViS zu stellen und werden nur über die Vergabeplattform beantwortet. Um eine Bewerberfrage zu stellen ist es notwendig, dass sich die Bewerber auf der Vergabeplattform registrieren. Die Bewerberantworten sind über die Vergabeplattform abrufbar. Das Risiko der vollständigen und lesbaren Übermittlung des Auskunftsersuchens trägt der anfragende Bewerber. Der Auftraggeber behält sich gemäß § 15 Abs. 4 SektVO das Recht vor, den Auftrag auf der Grundlage der Erstangebote zu vergeben, ohne Verhandlungen durchzuführen.
Keine Angabe passt zu diesem Suchbegriff.
Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.
Zuschläge
| Zuschlag an | Angebote |
|---|---|
| MOHA+ GmbH&Co.KG, Groß-Umstadt | – |
AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle
- Name
- ENTEGA AG
- Anschrift
- Frankfurter Straße 110, 64293 Darmstadt
- Website
- entega.ag
- Kontakt
- kein Funktionspostfach angegeben, siehe Originalbekanntmachung
- Auskünfte
- ENTEGA AG Zentraleinkauf ENTEGA-Konzern
Bei uns erfasst
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Marktumfeldvon uns ausgewertet
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Mehr Marktdaten, Vergabestellen und offene Ausschreibungen: Planung in Hessen (115 offen)
Häufige Zuschlagsempfänger
- DB Engineering & Consulting GmbH17 Zuschläge
- Best Ingenieure GmbH6 Zuschläge
- AFRY Deutschland GmbH5 Zuschläge
- Leonhardt, Andrä und Partner Beratende Ingenieure VBI AG5 Zuschläge
- DBT Ingenieursozietät4 Zuschläge
- Elektroplanung Will GmbH4 Zuschläge
Preise und WettbewerbPremium
Verlauf des Verfahrens2 Meldungen
- Vergabebekanntmachung (diese Seite)
- BekanntmachungFrist 06.10.2025
Berichtigte Fassungen bleiben aufrufbar. Die Suche zeigt je Verfahren nur die aktuelle.
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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 03.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 4844c902-cf72-4278-b087-6b06948e5f0c.