Beschaffung eines Zutrittskontrollsystems für das HMFG
Land Hessen, vertreten durch die Hessische Zentrale für Datenverarbeitung · Wiesbaden, Hessen
Aktenzeichen VG-3000-2025-0116veröffentlicht 16.01.2026LieferleistungenOffenes Verfahren
- Geschätzter Wert
- 250 Tsd. €
- Laufzeit
- 2 Jahre
- 24.03.2026 – 23.03.2028
- Hauptleistung
- Maschinen, Material und Zubehör für Büro und Computer, außer Möbeln und Softwarepaketen
- CPV 30000000
- Verfahren
- Offenes Verfahren
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Auf einen Blick
- Art des Auftrags
- Lieferleistungen
- Geschätzter Wert
- 250 Tsd. €
- Laufzeit
- 2 Jahre24.03.2026 – 23.03.2028
- Lose
- 1
- Verfahren
- Offenes VerfahrenVgV, EU-weit
- Rahmenvereinbarung
- nein
- Einreichung
- elektronisch: Zulässigvergabe.hessen.de
Schnellprüfung für Bieter
- Unterlagen frei zugänglichja
- Elektronische Einreichung verpflichtendnein
- Nebenangebote zugelassennein
- Mehrere Hauptangebote zugelassennein
- Laut Auftraggeber für KMU geeignetja
- ?Sicherheiten verlangtkeine Angabe
- Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)nein
- E-Rechnung verpflichtendnein
- ?Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
- Elektronische Auktionnein
- Aus EU-Mitteln finanziertnein
- Wiederkehrender Auftragnein
Einordnungvon uns ausgewertet
Alle interessierten Unternehmen dürfen ein Angebot abgeben.
Es wird nicht verhandelt. Gewertet wird das Angebot so, wie es eingereicht wurde.
Unterlagen auf der Vergabeplattform abrufen und das Angebot vollständig bis zur Angebotsfrist abgeben.
Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 98 Tage (46 Verfahren, 24 Monate).
Sie erhält im Median 2 Angebote je Los (149 Lose mit Angabe).
Wertung laut Bekanntmachung: Preis 100 %, Leistung und Qualität 0 %.
Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.
Fristen und TermineStand 07.11.2026
- Veröffentlichungvor 10 Monaten
- Angebotsfrist 10:00 Uhrvor 9 Monatenüber vergabe.hessen.de
- Öffnung der Angebote 10:00 Uhrvor 9 Monaten
- Vertragsbeginnvor 7 MonatenLaufzeit bis 23.03.2028
- Bindefrist endetvor 6 Monaten3 Monate ab Angebotsfrist, von uns berechnet
- Heute
Beschreibung
Das HMFG benötigt ein neues Zutrittskontrollsystem.
Hardware: Definierte Zutrittspunkte müssen mit Online-Zutrittskontrolllesern ausgestattet werden, die über eine Updater-Funktion verfügen. Technisch ist sicherzustellen, dass die Leser das "Data on Card"-Verfahren unterstützen und Zutrittsrechte auf den Chip übertragen bzw. aktualisieren können. Zum Einsatz soll das Chipkartensystem Mifare DESFire EV2 oder EV3 mit verschlüsselter Kommunikation kommen. Die Transponderschlüsselanhänger müssen außerdem für das Zeiterfassungssystem mitgenutzt werden, welches ebenfalls den Standard Mifare DESFire unterstützt. Die Türleser sind dabei an Zutrittskontrollzentralen (ZKZ) anzubinden, die in den IT-Unterverteilungen auf den jeweiligen Mietflächen platziert werden. Die Systemarchitektur ist derart zu gestalten, dass sich die Steuerungslogik nicht im Leser selbst befindet. Die ZKZ müssen so ausgelegt sein, dass eine Überwachung der Türzustände (offen, geschlossen) möglich ist. Zudem ist eine Schnittstelle zur Einbruchmeldeanlage (EMA) vorzusehen, um sicherheitsrelevante Zustände zu übermitteln und bei bestimmten Bereichen die EMA scharf/unscharf schalten zu können. Des Weiteren müssen diverse Räume mit Offline-Schließtechnik ausgestattet werden. Dabei sind elektronische Offline-Schließbeschläge vorzusehen, deren Berechtigungen täglich beim Passieren eines Online-Zutrittslesers automatisch auf die Chipkarte übertragen werden. Es muss sichergestellt sein, dass die Batterie der elektronischen Offlineschließbeschläge für mindestens 40.000 Betätigungen ausgelegt ist. Die Kupplung der Schließgeräte ist motorisch oder in gleichwertiger manipulationssicherer Ausführung auszuführen. Der Einsatz von Hubmagneten ist nicht zulässig. Die elektronischen Beschläge müssen in Breitschild-Ausführung zur Ausstattung sowie zur Umrüstung bestehender Rosettenbeschläge bereitgestellt werden. Der Auftraggeber weist darauf hin, dass sich im Zuge der Ausführung herausstellen kann, dass aus objektiven Gründen ein alternativer Beschlag erforderlich ist. In diesem Fall kann der Auftraggeber eine Änderung der Ausführung verlangen, sofern die Änderung im Umfang, in der technischen Vergleichbarkeit und im wirtschaftlichen Wert den hier beschriebenen Leistungen entspricht. Das Aktivieren der Schließgeräte durch zusätzliche Handlungen wie Drücken, Drehen oder Betätigen eines Schalters ist nicht zulässig; das Schließmedium muss von der Leseeinheit automatisch erkannt werden. Alle mit Offline-Technik ausgestatteten Türen (ausgenommen elektronische Doppelknaufzylinder) müssen zusätzlich mit mechanischen Profilzylindern versehen werden, um eine Notöffnungsmöglichkeit sicherzustellen. Der Zylinder dient ausschließlich als Redundanzlösung bei Systemausfall oder Wartung und ist kein Bestandteil der regulären Schließhierarchie. Eine einheitliche Schließung aller Backup-Zylinder muss vorgesehen werden und eine übergeordnete Schließanlage ist nicht erforderlich. In den Zylindern soll ein Bohr- und Ziehschutz integriert sein. Die Lieferung muss mit mindestens 15 Schlüsseln erfolgen. Von einer stockwerksübergreifenden Verkabelung der Leser/Updater und sonstiger Komponenten ist nicht auszugehen. Die erforderliche Verkablung wird bauseits nach Abstimmung bereitgestellt und ist nicht Bestandteil des Leistungsumfangs des Bieters. Auf allen Stockwerken befinden sich IT-Unterverteilungen. Hier sind die Zutrittskontrollzentralen zu installieren. Dort besteht dann die Möglichkeit der Einbindung in das lokale Netzwerk. Die Leser/Updater sind als Aufputzvariante bereitzustellen. Der Auftraggeber weist darauf hin, dass sich im Zuge der Ausführung herausstellen kann, dass aus objektiven Gründen eine Unterputzvariante erforderlich ist. In diesem Fall kann der Auftraggeber eine Änderung der Ausführung verlangen, sofern die Änderung im Umfang, in der technischen Vergleichbarkeit und im wirtschaftlichen Wert den hier beschriebenen Leistungen entspricht. Sofern im Mengengerüst nicht anders angegeben, ist von Lesern für den Innenbereich auszugehen.
Software: Es werden fünf Softwarearbeitsplätze benötigt. Die Software muss auf aktuellen Microsoft-Betriebssystemen lauffähig sein sowie On-Premises und nicht in einer Cloud betrieben werden. Des Weiteren ist die Bereitstellung offener Prozessschnittstellen (z. B. REST-API, LDAP oder vergleichbar) zur künftigen Integration in Drittsysteme vorzusehen. In das System ist ein digitaler Workflow zur beantragungsbasierten Vergabe und Änderung von Zutrittsrechten zu integrieren; konfigurierbar ohne Herstellerprogrammierung. Weiterhin muss für besonders sicherheitsrelevante Bereiche das Vier-Augen-Prinzip angewendet werden. Alle Aktivitäten und Datenänderungen müssen protokolliert werden. Eine automatische Datensicherung ist zu gewährleisten. Weiterhin muss die Möglichkeit bestehen, konfigurierbare Zeitprofile zu hinterlegen, anhand derer automatisch die Türfreigabe oder Sperrung erfolgen kann. In diesem Zusammenhang ist sicherzustellen, dass eine Überwachung des Türzustands dahingehend erfolgt, ob die Tür innerhalb eines definierten Zeitfensters nach Freigabe wieder ordnungsgemäß schließt. Informationen, wie schwache Batterien bei den elektronischen Offline-Schließmedien, müssen im System angezeigt werden.
Dienstleistungen: Nach Auftragserteilung hat der Auftragnehmer sich mit den am Bau beteiligten Gewerken abzustimmen. Ziel ist die Klärung von Schnittstellen, Leitungsführung, Verkabelung, Netzwerkanschlüssen, Türschnittstellen. Obligatorisch sind außerdem folgende Leistungen: • Installation und Inbetriebnahme der Hard- und Software • Inhouse - Schulung der Administratoren - 1 Tag (8 Std.) in der Verwendungsstelle • Übergabe einer vollständigen Anlagendokumentation und eines Benutzerhandbuchs in digitaler Form Diese Dienstleistungen sind vom Auftragnehmer zeitlich und personell im Angebot berücksichtigt und werden nicht gesondert vergütet.
Weitere Details sind der Leistungsbeschreibung zu entnehmen.
Gegenstand nach CPV
Bedingungen
Zuschlag0 von 0 angegeben
Eignung3 von 3 angegeben
- Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen
Mindestanforderung: Darstellung von mindestens zwei geeigneten Referenzen aus den letzten drei Jahren (Stichtag "Ablauf der Angebotsfrist"), die nach Art und Umfang den nachfolgend aufgeführten Anforderungen entsprechen. • Art: Planung, Lieferung und Montage von Schließanlagen mit Einsatz von RFID • … ganz lesenkürzer
Mindestanforderung: Darstellung von mindestens zwei geeigneten Referenzen aus den letzten drei Jahren (Stichtag "Ablauf der Angebotsfrist"), die nach Art und Umfang den nachfolgend aufgeführten Anforderungen entsprechen. • Art: Planung, Lieferung und Montage von Schließanlagen mit Einsatz von RFID • Umfang: mindestens 30 Zutrittspunkte mit Lesegeräten pro Referenz (Datei "Referenzen" auf der Vergabeplattform) In der Referenzvorlage ist abschließend die Person des Erklärenden namentlich anzugeben.- Nachreichen von Unterlagen
- Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.
- Ausschlussgründe
Mit Insolvenz vergleichbares Verfahren, Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, Bildung krimineller Vereinigungen, Wettbewerbsbeschränkende Vereinbarungen, Verstöße gegen umweltrechtliche Verpflichtungen, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Betrug oder Subventionsbetrug, Menschenhand … ganz lesenkürzer
Mit Insolvenz vergleichbares Verfahren, Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, Bildung krimineller Vereinigungen, Wettbewerbsbeschränkende Vereinbarungen, Verstöße gegen umweltrechtliche Verpflichtungen, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Betrug oder Subventionsbetrug, Menschenhandel, Zwangsprostitution, Zwangsarbeit oder Ausbeutung, Zahlungsunfähigkeit, Verstöße gegen arbeitsrechtliche Verpflichtungen, Insolvenz, Täuschung oder unzulässige Beeinflussung des Vergabeverfahrens, Interessenkonflikt, Wettbewerbsverzerrung wegen Vorbefassung, Schwere Verfehlung, Mangelhafte Erfüllung eines früheren öffentlichen Auftrags, Verstöße gegen sozialrechtliche Verpflichtungen, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Sozialversicherungsbeiträgen, Einstellung der beruflichen Tätigkeit, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Steuern oder Abgaben, Bildung terroristischer Vereinigungen, Rein nationale Ausschlussgründe
Laufzeit und Umfang3 von 5 angegeben
- Vertragsbeginn
- 24.03.2026
- Vertragsende
- 23.03.2028
- Verlängerung
- ?keine Angabe
- Optionen
- ?keine Angabe
- Rahmenvereinbarung
- nein
Angebot und Einreichung8 von 9 angegeben
- Elektronische Einreichung
- Zulässig
- Einreichung über
- vergabe.hessen.de
- Sprache
- Deutsch
- Nebenangebote
- Nicht zulässig
- Mehrere Hauptangebote
- Nicht zulässig
- Elektronischer Katalog
- Nicht zulässig
- Bindefrist
- 3 Monate
- Angebotsöffnung
- 17.02.2026, 10:00 Uhr
- Sicherheiten
- ?keine Angabe
Ausführung6 von 7 angegeben
- Ausführungsbedingungen
- Leistung: Verpflichtungserklärung nach dem Hessischen Vergabe- und Tariftreuegesetz (HVTG): Bieter, jedes Mitglied einer Bietergemeinschaft sowie (eignungsrelevante) Unterauftragnehmer (§ 6 HVTG) haben die erforderliche Verpflichtungserklärung zu Tariftreue und Mindestlohn nach § 4 HVTG abzugeben (Datei "Verpflichtungserklaerung_oeff_AG").
- Vertraulichkeit
- ?keine Angabe
- E-Rechnung
- Zulässig
- Elektronische Bestellung
- wird nicht genutzt
- Elektronische Zahlung
- wird genutzt
- Vorbehaltene Ausführung
- Nein
- EU-Mittel
- Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert
Rechtsschutz3 von 3 angegeben
- Nachprüfungsstelle
- Vergabekammer des Landes Hessen beim Regierungspräsidium Darmstadt, Wilhelminenstraße 1 - 3, 64283 Darmstadt
- Fristen für Nachprüfungsanträge
§ 160 Einleitung, Antrag (1) Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. (2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag oder der Konzession hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Absatz 6 durch Nichtbeachtung von Verga … ganz lesenkürzer
§ 160 Einleitung, Antrag (1) Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. (2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag oder der Konzession hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Absatz 6 durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist darzulegen, dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht. (3) Der Antrag ist unzulässig, soweit 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt, 2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Absatz 1 Nummer 2. 3§ 134 Absatz 1 Satz 2 bleibt unberührt.- Beschaffungsübereinkommen (GPA)
- fällt darunter
Zusätzliche Informationen2 von 2 angegeben
- Hinweis
- #Besonders auch geeignet für:other-sme#
- Hinweis
Ein Bieter kann den Nachweis seiner Eignung und des Nichtvorliegens von Ausschlussgründen ganz oder teilweise durch die Teilnahme an Präqualifikationssystemen erbringen. Neben den in Ziffer 5.1.9 dieser EU-Bekanntmachung geforderten Unterlagen zu Beleg der Eignung haben die Bieter zusätzlich die na … ganz lesenkürzer
Ein Bieter kann den Nachweis seiner Eignung und des Nichtvorliegens von Ausschlussgründen ganz oder teilweise durch die Teilnahme an Präqualifikationssystemen erbringen. Neben den in Ziffer 5.1.9 dieser EU-Bekanntmachung geforderten Unterlagen zu Beleg der Eignung haben die Bieter zusätzlich die nachfolgenden Erklärungen und Nachweise mit dem Angebot einzureichen: (1) Eigenerklärungen zu Ausschlussgründen §§ 123, 124 GWB (Dateien "Eigenerklaerung_Par_123_GWB" und "Eigenerklaerung_Par_124_GWB"). Bei Bietergemeinschaften hat jedes Mitglied der Bietergemeinschaft die Erklärungen in der entsprechenden Form einzureichen. Bei Einsatz von (eignungsrelevanten) Unterauftragnehmern hat jeder Unterauftragnehmer die Erklärungen in der entsprechenden Form einzureichen. (2) Eigenerklärung Artikel 5k EU-Verordnung 833/2014 Der Bieter hat die Eigenerklärung zum Artikel 5k der EU-Verordnung 833/2014 (Datei "Eigenerklaerung Artikel 5k EU-Verordnung 833-2014") ausgefüllt mit seinem Angebot einzureichen. Bei Bietergemeinschaften hat jedes Mitglied der Bietergemeinschaft die Erklärung in der entsprechenden Form einzureichen. (3) Erklärung Unternehmensdaten (Datei "Erklaerung_Unternehmensdaten"). Diese Erklärung dient lediglich statistischen Zwecken. Sie stellt kein Eignungskriterium dar. (4) Verpflichtungserklärung nach dem Hessischen Vergabe- und Tariftreuegesetz (HVTG): Bieter, jedes Mitglied einer Bietergemeinschaft sowie (eignungsrelevante) Unterauftragnehmer (§ 6 HVTG) haben die erforderliche Verpflichtungserklärung zu Tariftreue und Mindestlohn nach § 4 HVTG abzugeben (Datei "Verpflichtungserklaerung_oeff_AG"). Wirtschaftlichkeitsprüfung Den Zuschlag erhält der Bieter mit dem wirtschaftlichsten Angebot in Bezug auf den Preis. Entscheidend ist hier die Gesamtangebotssumme (brutto), die sich aus den Summen der entsprechenden Positionen im Preisblatt (Datei "Preisblatt") ergibt. Werden mehrere Angebote mit dem gleichen Preis abgegeben, entscheidet das Los über den Zuschlag.
Keine Angabe passt zu diesem Suchbegriff.
Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.
AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle
- Anschrift
- Mainzer Straße 29, 65185 Wiesbaden
- Website
- vergabe.hessen.de
- Kontakt
- vergabestelle@
hzd.hessen.de
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Marktumfeldvon uns ausgewertet
Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 300 (Maschinen, Material und Zubehör für Büro und Computer, außer Möbeln und Softwarepaketen) in Hessen. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.
Mehr Marktdaten, Vergabestellen und offene Ausschreibungen: Lieferleistungen in Hessen (108 offen)
Häufige Zuschlagsempfänger
- CHG-MERIDIAN AG2 Zuschläge
- SVA System Vertrieb Alexander GmbH2 Zuschläge
Preise und WettbewerbPremium
Verlauf des Verfahrens2 Meldungen
- Vergabebekanntmachung
- Bekanntmachung (diese Seite)Frist 17.02.2026
Berichtigte Fassungen bleiben aufrufbar. Die Suche zeigt je Verfahren nur die aktuelle.
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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 02.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung f8fefefb-7ac0-4422-9ad5-a94ea2aa6ecf.