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vergebenEU-weitLieferleistungen

Beschaffung eines Zutrittskontrollsystems für das HMFG

Land Hessen, vertreten durch die Hessische Zentrale für Datenverarbeitung · Wiesbaden, Hessen

Aktenzeichen VG-3000-2025-0116veröffentlicht 15.04.2026LieferleistungenOffenes Verfahren

Frist im Verfahrenseit 263 Tagen abgelaufen

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Geplant · Neuausschreibung möglich

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in 17 Monaten · Ende steht in der Bekanntmachung

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Verlängerungen sind nicht eingerechnet. Ob und wann neu ausgeschrieben wird, entscheidet die Vergabestelle. Die Erkennung einer Neuausschreibung ist eine Schätzung. Weitere auslaufende Verträge

Auf einen Blick

Art des Auftrags
Lieferleistungen
Geschätzter Wert
250 Tsd. €
Laufzeit
2 Jahre24.03.2026 – 23.03.2028
Lose
1
Verfahren
Offenes VerfahrenVgV, EU-weit
Rahmenvereinbarung
nein
Ort der Leistung
Wiesbaden65185, Hessen
Einreichung
keine Angabe

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichkeine Angabe
  • Elektronische Einreichung verpflichtendkeine Angabe
  • Nebenangebote zugelassenkeine Angabe
  • Mehrere Hauptangebote zugelassenkeine Angabe
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetkeine Angabe
  • Sicherheiten verlangtkeine Angabe
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)keine Angabe
  • E-Rechnung verpflichtendkeine Angabe
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragkeine Angabe

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Alle interessierten Unternehmen dürfen ein Angebot abgeben.

Wird verhandelt?

Es wird nicht verhandelt. Gewertet wird das Angebot so, wie es eingereicht wurde.

Was jetzt zu tun ist

Kein Angebot mehr möglich. Wer gewonnen hat und wie viele Angebote eingingen, steht unter Zuschläge; für Folgeaufträge lohnt der Blick auf Laufzeit und Vergabestelle.

Das Verfahren ist abgeschlossen; diese Meldung nennt das Ergebnis.

Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 98 Tage (46 Verfahren, 24 Monate).

Sie erhält im Median 2 Angebote je Los (149 Lose mit Angabe).

Wertung laut Bekanntmachung: Preis 100 %, Leistung und Qualität 0 %.

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Fristen und TermineStand 07.11.2026

  1. Vertragsbeginn
    Laufzeit bis 23.03.2028
    vor 7 Monaten
  2. Veröffentlichung
    vor 7 Monaten
  3. Heute

Beschreibung

Das HMFG benötigt ein neues Zutrittskontrollsystem.

Hardware: Definierte Zutrittspunkte müssen mit Online-Zutrittskontrolllesern ausgestattet werden, die über eine Updater-Funktion verfügen. Technisch ist sicherzustellen, dass die Leser das "Data on Card"-Verfahren unterstützen und Zutrittsrechte auf den Chip übertragen bzw. aktualisieren können. Zum Einsatz soll das Chipkartensystem Mifare DESFire EV2 oder EV3 mit verschlüsselter Kommunikation kommen. Die Transponderschlüsselanhänger müssen außerdem für das Zeiterfassungssystem mitgenutzt werden, welches ebenfalls den Standard Mifare DESFire unterstützt. Die Türleser sind dabei an Zutrittskontrollzentralen (ZKZ) anzubinden, die in den IT-Unterverteilungen auf den jeweiligen Mietflächen platziert werden. Die Systemarchitektur ist derart zu gestalten, dass sich die Steuerungslogik nicht im Leser selbst befindet. Die ZKZ müssen so ausgelegt sein, dass eine Überwachung der Türzustände (offen, geschlossen) möglich ist. Zudem ist eine Schnittstelle zur Einbruchmeldeanlage (EMA) vorzusehen, um sicherheitsrelevante Zustände zu übermitteln und bei bestimmten Bereichen die EMA scharf/unscharf schalten zu können. Des Weiteren müssen diverse Räume mit Offline-Schließtechnik ausgestattet werden. Dabei sind elektronische Offline-Schließbeschläge vorzusehen, deren Berechtigungen täglich beim Passieren eines Online-Zutrittslesers automatisch auf die Chipkarte übertragen werden. Es muss sichergestellt sein, dass die Batterie der elektronischen Offlineschließbeschläge für mindestens 40.000 Betätigungen ausgelegt ist. Die Kupplung der Schließgeräte ist motorisch oder in gleichwertiger manipulationssicherer Ausführung auszuführen. Der Einsatz von Hubmagneten ist nicht zulässig. Die elektronischen Beschläge müssen in Breitschild-Ausführung zur Ausstattung sowie zur Umrüstung bestehender Rosettenbeschläge bereitgestellt werden. Der Auftraggeber weist darauf hin, dass sich im Zuge der Ausführung herausstellen kann, dass aus objektiven Gründen ein alternativer Beschlag erforderlich ist. In diesem Fall kann der Auftraggeber eine Änderung der Ausführung verlangen, sofern die Änderung im Umfang, in der technischen Vergleichbarkeit und im wirtschaftlichen Wert den hier beschriebenen Leistungen entspricht. Das Aktivieren der Schließgeräte durch zusätzliche Handlungen wie Drücken, Drehen oder Betätigen eines Schalters ist nicht zulässig; das Schließmedium muss von der Leseeinheit automatisch erkannt werden. Alle mit Offline-Technik ausgestatteten Türen (ausgenommen elektronische Doppelknaufzylinder) müssen zusätzlich mit mechanischen Profilzylindern versehen werden, um eine Notöffnungsmöglichkeit sicherzustellen. Der Zylinder dient ausschließlich als Redundanzlösung bei Systemausfall oder Wartung und ist kein Bestandteil der regulären Schließhierarchie. Eine einheitliche Schließung aller Backup-Zylinder muss vorgesehen werden und eine übergeordnete Schließanlage ist nicht erforderlich. In den Zylindern soll ein Bohr- und Ziehschutz integriert sein. Die Lieferung muss mit mindestens 15 Schlüsseln erfolgen. Von einer stockwerksübergreifenden Verkabelung der Leser/Updater und sonstiger Komponenten ist nicht auszugehen. Die erforderliche Verkablung wird bauseits nach Abstimmung bereitgestellt und ist nicht Bestandteil des Leistungsumfangs des Bieters. Auf allen Stockwerken befinden sich IT-Unterverteilungen. Hier sind die Zutrittskontrollzentralen zu installieren. Dort besteht dann die Möglichkeit der Einbindung in das lokale Netzwerk. Die Leser/Updater sind als Aufputzvariante bereitzustellen. Der Auftraggeber weist darauf hin, dass sich im Zuge der Ausführung herausstellen kann, dass aus objektiven Gründen eine Unterputzvariante erforderlich ist. In diesem Fall kann der Auftraggeber eine Änderung der Ausführung verlangen, sofern die Änderung im Umfang, in der technischen Vergleichbarkeit und im wirtschaftlichen Wert den hier beschriebenen Leistungen entspricht. Sofern im Mengengerüst nicht anders angegeben, ist von Lesern für den Innenbereich auszugehen.

Software: Es werden fünf Softwarearbeitsplätze benötigt. Die Software muss auf aktuellen Microsoft-Betriebssystemen lauffähig sein sowie On-Premises und nicht in einer Cloud betrieben werden. Des Weiteren ist die Bereitstellung offener Prozessschnittstellen (z. B. REST-API, LDAP oder vergleichbar) zur künftigen Integration in Drittsysteme vorzusehen. In das System ist ein digitaler Workflow zur beantragungsbasierten Vergabe und Änderung von Zutrittsrechten zu integrieren; konfigurierbar ohne Herstellerprogrammierung. Weiterhin muss für besonders sicherheitsrelevante Bereiche das Vier-Augen-Prinzip angewendet werden. Alle Aktivitäten und Datenänderungen müssen protokolliert werden. Eine automatische Datensicherung ist zu gewährleisten. Weiterhin muss die Möglichkeit bestehen, konfigurierbare Zeitprofile zu hinterlegen, anhand derer automatisch die Türfreigabe oder Sperrung erfolgen kann. In diesem Zusammenhang ist sicherzustellen, dass eine Überwachung des Türzustands dahingehend erfolgt, ob die Tür innerhalb eines definierten Zeitfensters nach Freigabe wieder ordnungsgemäß schließt. Informationen, wie schwache Batterien bei den elektronischen Offline-Schließmedien, müssen im System angezeigt werden.

Dienstleistungen: Nach Auftragserteilung hat der Auftragnehmer sich mit den am Bau beteiligten Gewerken abzustimmen. Ziel ist die Klärung von Schnittstellen, Leitungsführung, Verkabelung, Netzwerkanschlüssen, Türschnittstellen. Obligatorisch sind außerdem folgende Leistungen: • Installation und Inbetriebnahme der Hard- und Software • Inhouse - Schulung der Administratoren - 1 Tag (8 Std.) in der Verwendungsstelle • Übergabe einer vollständigen Anlagendokumentation und eines Benutzerhandbuchs in digitaler Form Diese Dienstleistungen sind vom Auftragnehmer zeitlich und personell im Angebot berücksichtigt und werden nicht gesondert vergütet.

Weitere Details sind der Leistungsbeschreibung zu entnehmen.

Bedingungen

Zuschlag0 von 0 angegeben

Preis100 %

Eignung0 von 2 angegeben

Kriterien
keine Angabe
Nachreichen von Unterlagen
keine Angabe

Laufzeit und Umfang3 von 5 angegeben

Vertragsbeginn
24.03.2026
Vertragsende
23.03.2028
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
keine Angabe
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung0 von 8 angegeben

Elektronische Einreichung
keine Angabe
Einreichung über
keine Angabe
Sprache
keine Angabe
Nebenangebote
keine Angabe
Mehrere Hauptangebote
keine Angabe
Bindefrist
keine Angabe
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
keine Angabe

Ausführung1 von 4 angegeben

Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
keine Angabe
Vorbehaltene Ausführung
keine Angabe
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammer des Landes Hessen beim Regierungspräsidium Darmstadt, Wilhelminenstraße 1 - 3, 64283 Darmstadt
Fristen für Nachprüfungsanträge
§ 160 Einleitung, Antrag (1) Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. (2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag oder der Konzession hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Absatz 6 durch Nichtbeachtung von Verga … ganz lesen§ 160 Einleitung, Antrag (1) Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. (2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag oder der Konzession hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Absatz 6 durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist darzulegen, dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht. (3) Der Antrag ist unzulässig, soweit 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt, 2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Absatz 1 Nummer 2. 3§ 134 Absatz 1 Satz 2 bleibt unberührt.
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

Zuschläge

Zuschläge je Los
Zuschlag anAngebote
primion Technology GmbH, Stetten a. k. M.10

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

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Marktumfeldvon uns ausgewertet

Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 300 (Maschinen, Material und Zubehör für Büro und Computer, außer Möbeln und Softwarepaketen) in Hessen. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

15vergebene Aufträge
2Angebote je Los im Median (14 Lose mit Angabe)
–Zuschlagswert bei nur 5 Meldungen plausibel angegeben

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Häufige Zuschlagsempfänger

Preise und WettbewerbPremium

Verlauf des Verfahrens2 Meldungen

  1. Vergabebekanntmachung (diese Seite)
  2. BekanntmachungFrist 17.02.2026

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 02.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 7dd14ef5-c107-4077-bec5-26c2ca0cd078.