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Auslag. Internetauftritt

ARD ZDF Deutschlandradio Beitragsservice · Köln, Nordrhein-Westfalen

Aktenzeichen BW 04/23veröffentlicht 10.07.2024DienstleistungenVerhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb

Frist im Verfahrenkeine Angabe
Diese Fassung ist berichtigt worden. Aktuell ist die Meldung vom 10.07.2024.Zur aktuellen Fassung

Auf einen Blick

Art des Auftrags
Dienstleistungen
Geschätzter Wert
215 Tsd. €
Laufzeit
keine Angabe
Lose
1
Rahmenvereinbarung
nein
Ort der Leistung
Köln50829, Nordrhein-Westfalen
Einreichung
keine Angabe

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichkeine Angabe
  • Elektronische Einreichung verpflichtendkeine Angabe
  • Nebenangebote zugelassenkeine Angabe
  • Mehrere Hauptangebote zugelassenkeine Angabe
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetkeine Angabe
  • Sicherheiten verlangtkeine Angabe
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)keine Angabe
  • E-Rechnung verpflichtendkeine Angabe
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragkeine Angabe

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag, danach geben ausgewählte Bewerber Angebote ab.

Wird verhandelt?

Über Inhalt und Preis der Angebote kann verhandelt werden. Oft behält sich die Vergabestelle vor, den Zuschlag ohne Verhandlung zu erteilen: Das erste Angebot sollte dann schon das letzte sein.

Was jetzt zu tun ist

Kein Angebot mehr möglich. Wer gewonnen hat und wie viele Angebote eingingen, steht unter Zuschläge; für Folgeaufträge lohnt der Blick auf Laufzeit und Vergabestelle.

Das Verfahren ist abgeschlossen; diese Meldung nennt das Ergebnis.

Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 88 Tage (11 Verfahren, 24 Monate).

Sie erhält im Median 3 Angebote je Los (34 Lose mit Angabe).

Wertung laut Bekanntmachung: Preis 40 %, Leistung und Qualität 60 %.

  • Preis40 %
  • Qualität60 %

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Mein Angebot ist% teurer als das günstigste.

Das kostet etwa 6,7 von 100 Punkten der Gesamtwertung.

Punktverlust je Mehrpreis
10 % teurer−3,6 Punkte
25 % teurer−8 Punkte
50 % teurer−13,3 Punkte
100 % teurer−20 Punkte

Annahme: Preispunkte = günstigstes Angebot geteilt durch das eigene. Die verbindliche Formel steht in den Vergabeunterlagen.

Fristen und TermineStand 06.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 28 Monaten
  2. Heute

Beschreibung

Der Beitragsservice von ARD, ZDF und Deutschlandradio (nachfolgend "Beitragsservice") beabsichtigt die Auslagerung seines Internetauftritts "www.rundfunkbeitrag.de". Er sucht mit diesem Verfahren einen Dienstleister, der den aktuell vorhandenen Internetauftritt auf Basis zeitgemäßer und moderner Technologie neu entwickelt. Funktional soll der Internetauftritt danach gemeinsam in einem agilen Team weiterentwickelt werden. Die fachliche Verantwortung über den Internetauftritt verbleibt beim Beitragsservice. Dies betrifft sowohl die Pflege des Content als auch die Definition der Vorgaben für funktionale Änderungen. ? Es ist beabsichtigt, mit dem wirtschaftlichsten Bieter einen Vertrag mit folgenden Leistungsbestandteilen abzuschließen: - Relaunch auf aktuellen technologischen Stand (Werkvertrag) - Bereitstellung der Servicekomponenten (Dienstvertrag) - Betrieb & Weiterentwicklung (Dienstvertrag) Der Auftragnehmer ist verpflichtet, ab Zuschlagserteilung mit dem Relaunch zu beginnen. Der Beitragsservice beabsichtigt, sämtliche Betriebsservices im Zusammenhang mit dem Internetauftritt in die Betriebsverantwortung des Auftragnehmers zu übergeben. Die Dienstverträge werden mit einer Festlaufzeit von 3 Jahren, nahtlos nach Abnahme des Werkvertrags, sowie der Möglichkeit einer zweimaligen einseitigen Verlängerung durch den Beitragsservice (Verlängerungsoption) um jeweils ein weiteres Jahr zu gleichen Konditionen ausgeschrieben. Der Beitragsservice ist nicht zur Ausübung der vorgenannten Verlängerungsoptionen verpflichtet. Der Auftraggeber garantiert dem Auftragnehmer für den Dienstvertrag Betrieb & Weiterentwicklung eine Mindestabnahmemenge von 200 Personentagen (PT) während der Festlaufzeit und von jeweils 65 PT während der Verlängerungsoptionen. Insgesamt ist der Auftraggeber berechtigt, als Höchstmenge maximal 1.900 PT aus dem Rahmenvertrag abzurufen. Diese maximale Höchstmenge teilt sich voraussichtlich wie folgt auf die Gesamtlaufzeit auf: 1.140 PT während der Festlaufzeit und jeweils 380 PT pro Verlängerungsoption. Der Beitragsservice behält sich vor, bis zu 10 % der angeforderten PT am Standort des Beitragsservice erbringen zu lassen. Weitere Einzelheiten sind dem Teil B. dieser Teilnahmebroschüre - Kurzbeschreibung der ausgeschriebenen Leistungen - zu entnehmen.

Beschreibung des Loses

Der Beitragsservice beabsichtigt die Auslagerung seines Internetauftritts. Der Beitragsservice sucht mit diesem Verfahren einen Auftragnehmer, der den mit all seinen Funktionen bestehenden Internetauftritt, in einer vollständig neuen und zeitgemäßen Architektur abbildet. Nach erfolgreicher Abnahme und entsprechender Produktionsaufnahme soll die dazugehörige Betriebsverantwortung durch den Auftragnehmer übernommen werden. Die funktionale Weiterentwicklung mit zeitgemäßen Selfservice-Angeboten und Dialogen anstatt Formularen, soll gemeinsam in einem agilen Team (in Anlehnung an SCRUM) mit Mitarbeitenden des Auftragnehmers und des Auftraggebers erfolgen. Die fachliche / inhaltliche Verantwortung verbleibt ebenso wie die redaktionelle Gestaltung des Content beim Auftraggeber. Es ist beabsichtigt, mit dem wirtschaftlichsten Bieter einen Vertrag mit einer Festlaufzeit von 3 Jahren mit einer zweimaligen einseitigen Verlängerungsoption um jeweils ein weiteres Jahr zu gleichen Konditionen mit den folgenden Leistungsbestandteilen abzuschließen: - Relaunch (Werkvertrag), - Bereitstellung der Servicekomponenten (Dienstvertrag), - Betrieb & Weiterentwicklung (Dienstvertrag). Auf Grund des Images des Beitragsservice und der Tatsache, dass der Beitragsservice Daten von vielen Bürgerinnen und Bürgern, Unternehmen und Institutionen speichert, ist er und vor allem auch der Internetauftritt immer wieder Ziel von Angriffen. Deshalb besteht ein hoher Anspruch an die Sicherheit des Systems und die Fähigkeit, auf Angriffe zu reagieren bzw. im Bedarfsfall Maßnahmen einzuleiten. Das Nutzerverhalten ist konstant, ohne signifikante Peaks. In den 12 Monaten von Juli 2022 bis Juni 2023 hatte der Internetauftritt 16,6 Mio. Visits (Besuche). Zu erkennen ist eine deutlich geringere Nutzerzahl an Wochenenden als an Wochentagen. Zu Beginn jeder Woche (montags, dienstags) ist die Nutzung etwas höher als an den anderen Werktagen. Durch die Weiterentwicklungen des Internetauftritts und die damit einhergehende steigende Attraktivität für die Nutzer erhofft sich der Beitragsservice eine Verschiebung der Anzahl der heutigen schriftlichen Eingänge (ca. 16,7 Millionen pro Jahr) und telefonischen Eingänge (ca. 3,78 Millionen pro Jahr), hin zu Online-basierter Kommunikation. Für das Ausmaß liegt aktuell noch keine Prognose vor. INFORMATIONEN ZUM ABLAUF DES VERHANDLUNGSVERFAHRENS: Nach Abgabe des Erstangebots wird der Beitragsservice mit den Bietern über die Angebote verhandeln. Die erste Verhandlungsrunde wird dazu dienen, nach erster Prüfung und Wertung der Erstangebote aufgetretene Unklarheiten und offene Punkte zu fachlichen Themen aufzuklären sowie die wesentlichen Vertragseckpunkte mit den Bietern zu besprechen. Der Auftraggeber wird jeweils mit jedem Bieter einzeln Gespräche unter Wahrung der vergaberechtlichen Prinzipien führen. Der Beitragsservice behält sich vor, die Verhandlungsrunde in Form einer Videokonferenz vorzunehmen. Zur strukturierten Vorbereitung der Verhandlungen werden die Bieter gebeten, auf einer eigenen Anlage mit ihrem Angebot ein Word-Dokument einzureichen, aus dem sich die Verhandlungsbedarfe und -themen des Bieters ergeben. Das Word-Dokument hat folgende Informationen zu enthalten: - Bezug: Auf welche Klausel des Vertrags, welche Vergütungsgestaltung im Preisblatt oder welche konkrete Anforderung (genau bezeichnet!) bezieht sich der Verhandlungsvorschlag? - Was genau soll Ihrer Auffassung nach geändert werden (bitte mit konkretem Formulierungsvorschlag)? - Welchen Grund hat die vorgeschlagene Änderung, welche Vorteile (konkret dargestellt) ergeben sich für den Auftraggeber. - Welche (konkret bezifferbaren) finanziellen Vorteile hätte Ihr Vorschlag? - Bitte sortieren Sie die Vorschläge nach Wichtigkeit (die wichtigsten Vorschläge oben, dann absteigend) und geben Sie klar zu erkennen, ob UND (!) weshalb Sie sich ggf. an der Abgabe eines Angebotes gehindert sähen, wenn ihrem Verhandlungsvorschlag nicht nachgekommen wird ("Dealbreaker"): Bitte beachten Sie Folgendes: In dem vorliegenden Verfahren sind in der Teilnahmebroschüre und den Vergabeunterlagen KEINE Mindestanforderungen an die Leistungserbringung im Sinne von § 17 Abs. 10 Satz 2 VgV festgelegt. Soweit A-Kriterien definiert sind, handelt es sich dabei nicht um Mindestanforderungen im Sinne von § 17 Abs. 10 Satz 2 VgV. Auch A-Kriterien können also Gegenstand von Verhandlungen sein und abgeändert werden. Soweit der Bieter also im Rahmen des ersten Angebots A-Kriterien nicht erfüllen kann, insbesondere solche, zu denen er einen Verhandlungsvorschlag einreicht, führt das nicht zwingend in der ersten Runde zum Ausschluss. Wir weisen aber darauf hin, dass es dem Auftraggeber unbenommen bleibt, an allen aufgestellten A-Kriterien trotz gegenläufiger Verhandlungsvorschläge festzuhalten, sodass die Nichterfüllung von A-Kriterien in weiteren Verhandlungsrunden zum Ausschluss führen kann. Wenn der Bieter also nicht alle initial aufgestellten A-Kriterien erfüllen kann, birgt das für den Bieter das Risiko des Ausschlusses. Es besteht keine Verpflichtung des Auftraggebers, Verhandlungsvorschläge aufzugreifen oder anzunehmen. Der Auftraggeber kann etwaige Verhandlungsvorschläge also auch ohne jede Erörterung und Begründung ablehnen. Allein der Auftraggeber entscheidet unter Wahrung der vergaberechtlichen Prinzipien, ob und welche Verhandlungsvorschläge erörtert werden. Wir weisen darauf hin, dass Gegenstand von Verhandlungsvorschlägen auch B-Kriterien sein können. Es handelt sich bei den B-Kriterien NICHT um Zuschlagskriterien im Sinne von § 17 Abs. 10 Satz 2 VgV. Im Übrigen gelten die vorstehenden Ausführungen entsprechend. Die Anforderungen an die Angebote werden im Nachgang zu den Verhandlungen ggf. für alle Bieter in gleicher Weise angepasst oder präzisiert. Dabei können vertragliche Regelungen, Leistungsanforderungen und auch A- bzw. B-Kriterien angepasst werden. Dies stets unter Beachtung der vergaberechtlichen Prinzipien.

Bedingungen

Zuschlag0 von 0 angegeben

Preis40 %
Qualität60 %

Eignung0 von 2 angegeben

Kriterien
keine Angabe
Nachreichen von Unterlagen
keine Angabe

Laufzeit und Umfang2 von 5 angegeben

Vertragsbeginn
keine Angabe
Vertragsende
keine Angabe
Verlängerung
bis zu 2-mal: Die Dienstverträge werden mit einer Festlaufzeit von 3 Jahren, nahtlos nach Abnahme des Werkvertrags, sowie der Möglichkeit einer zweimaligen einseitigen Verlängerung durch den Beitragsservice (Verlängerungsoption) um jeweils ein weiteres Jahr zu gleichen Konditionen ausgeschrieben. De … ganz lesenbis zu 2-mal: Die Dienstverträge werden mit einer Festlaufzeit von 3 Jahren, nahtlos nach Abnahme des Werkvertrags, sowie der Möglichkeit einer zweimaligen einseitigen Verlängerung durch den Beitragsservice (Verlängerungsoption) um jeweils ein weiteres Jahr zu gleichen Konditionen ausgeschrieben. Der Beitragsservice ist nicht zur Ausübung der vorgenannten Verlängerungsoptionen verpflichtet. Der Auftraggeber garantiert dem Auftragnehmer für den Dienstvertrag Betrieb & Weiterentwicklung eine Mindestabnahmemenge von 200 Personentagen (PT) wäh-rend der Festlaufzeit und von jeweils 65 PT während der Verlängerungsoptionen. Insgesamt ist der Auftraggeber berechtigt, als Höchstmenge maximal 1.900 PT aus dem Rahmenvertrag abzurufen. Diese maximale Höchstmenge teilt sich voraussicht-lich wie folgt auf die Gesamtlaufzeit auf: 1.140 PT während der Festlaufzeit und je-weils 380 PT pro Verlängerungsoption. Der Beitragsservice behält sich vor, bis zu 10 % der angeforderten PT am Standort des Beitragsservice erbringen zu lassen.
Optionen
keine Angabe
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung0 von 8 angegeben

Elektronische Einreichung
keine Angabe
Einreichung über
keine Angabe
Sprache
keine Angabe
Nebenangebote
keine Angabe
Mehrere Hauptangebote
keine Angabe
Bindefrist
keine Angabe
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
keine Angabe

Ausführung1 von 4 angegeben

Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
keine Angabe
Vorbehaltene Ausführung
keine Angabe
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammer Rheinland c/o Bezirksregierung Köln, Zeughausstraße 2-10, 50667 Köln
Fristen für Nachprüfungsanträge
Die Vergabestelle weist darauf hin, dass ein Antrag auf Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens gemäß § 160 Abs. 3 Satz 1 GWB unzulässig ist, soweit 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber der Vergabest … ganz lesenDie Vergabestelle weist darauf hin, dass ein Antrag auf Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens gemäß § 160 Abs. 3 Satz 1 GWB unzulässig ist, soweit 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber der Vergabestelle nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 GWB bleibt unberührt; 2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegen-über der Vergabestelle gerügt werden; 3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber der Vergabestelle gerügt werden; 4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung der Vergabestelle, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Weitere Einzelheiten hierzu können dem Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB), insbesondere §§ 160 ff. GWB, entnommen werden. Das GWB kann unter www.gesetze-im-internet.de eingesehen werden.
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Zusätzliche Informationen1 von 1 angegeben

Hinweis
Bekanntmachungs-ID: CXP4YGTHUBF

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

Zuschläge

Zuschläge je Los
Zuschlag anAngebote
Customized Business Services GmbH, Willich; queo GmbH, Dresden3

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

Anschrift
Freimersdorfer Weg 6, 50829 Köln
Kontakt
vergabe@beitragsservice.de

Bei uns erfasst

60Bekanntmachungen
29Zuschlagsmeldungen

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Marktumfeldvon uns ausgewertet

Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 724 (Internetdienste) in Nordrhein-Westfalen. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

46vergebene Aufträge
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401.596 €Zuschlagswert im Median
188.087 € – 586.745 €mittlere Hälfte, 12 Werte

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung af28b18c-8548-43b5-902c-8ef3a569bf76.