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vergebenEU-weitIT-DienstleistungenIT und SoftwareRahmenvereinbarung1 Berichtigung

Webrelaunch Justus-Liebig-Universität Gießen

Land Hessen, vertreten durch die Hessische Zentrale für Datenverarbeitung · Wiesbaden, Hessen

Aktenzeichen VG-3000-2026-0002veröffentlicht 06.01.2026erstmals 06.01.2026DienstleistungenOffenes Verfahren

Angebotsfristseit 267 Tagen abgelaufen
Diese Fassung ist berichtigt worden. Aktuell ist die Meldung vom 06.01.2026.Zur aktuellen Fassung

Auf einen Blick

Art des Auftrags
Dienstleistungen
Geschätzter Wert
832 Tsd. €
Laufzeit
16 Monate02.06.2026 – 01.10.2027
Lose
2Angebot auf bis zu 2, Zuschlag höchstens 2 je Bieter
Verfahren
Offenes VerfahrenVgV, EU-weit
Rahmenvereinbarung
jaRahmenvereinbarung ohne erneuten Aufruf zum Wettbewerb, höchstens 1 Unternehmen
Ort der Leistung
Wiesbaden65185, Hessen
Einreichung
elektronisch: Zulässigvergabe.hessen.de

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichja
  • Elektronische Einreichung verpflichtendnein
  • Nebenangebote zugelassennein
  • Mehrere Hauptangebote zugelassennein
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetja
  • Sicherheiten verlangtkeine Angabe
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)nein
  • E-Rechnung verpflichtendnein
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragnein

Angaben für Los 1. Die Lose haben unterschiedliche Bedingungen, siehe Bedingungen.

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Alle interessierten Unternehmen dürfen ein Angebot abgeben.

Wird verhandelt?

Es wird nicht verhandelt. Gewertet wird das Angebot so, wie es eingereicht wurde.

Was jetzt zu tun ist

Unterlagen auf der Vergabeplattform abrufen und das Angebot vollständig bis zur Angebotsfrist abgeben.

Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 98 Tage (46 Verfahren, 24 Monate).

Sie erhält im Median 2 Angebote je Los (149 Lose mit Angabe).

Wertung laut Bekanntmachung: Preis 30 %, Leistung und Qualität 70 %.

  • Leitung (Bieter-Pitch)70 %
  • Preis30 %

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Mein Angebot ist% teurer als das günstigste.

Das kostet etwa 5 von 100 Punkten der Gesamtwertung.

Punktverlust je Mehrpreis
10 % teurer−2,7 Punkte
25 % teurer−6 Punkte
50 % teurer−10 Punkte
100 % teurer−15 Punkte

Annahme: Preispunkte = günstigstes Angebot geteilt durch das eigene. Die verbindliche Formel steht in den Vergabeunterlagen.

Fristen und TermineStand 07.11.2026

  1. Erstveröffentlichung
    vor 10 Monaten
  2. 1. Berichtigung (diese Fassung)
    vor 10 Monaten
  3. Angebotsfrist 10:00 Uhr
    über vergabe.hessen.de
    vor 9 Monaten
  4. Öffnung der Angebote 10:00 Uhr
    vor 9 Monaten
  5. Vertragsbeginn
    Laufzeit bis 01.10.2027
    vor 5 Monaten
  6. Bindefrist endet
    4 Monate ab Angebotsfrist, von uns berechnet
    vor 5 Monaten
  7. Heute

Beschreibung

Relaunch Website der Justus-Liebig-Universität Gießen. Ausgeschrieben wird die externe Unterstützung in zwei Losen. • Los 1: Usability- und Interaktions-Design •Los 2: Technische Implementierung (Block A), Hosting und Betrieb (Block B)

Lose2 Lose · Angebot auf bis zu 2 · Zuschlag höchstens 2 je Bieter

Lose dieses Verfahrens
LosGegenstandLaufzeitGeschätzter Wert
1
Usability- und Interaktions-Design

Die JLU plant einen Relaunch ihrer Website und hat dafür ein Projekt gestartet. Im Rahmen der vorliegenden Ausschreibung soll externe Unterstützung für die Bereiche technische Umsetzung und User Experience (UX) beauftragt werden. Diese beiden Bereiche werden dabei als separate Lose ausgeschrieben. Im Projekt bildet Content (Redaktionskonzept und Inhalt) den dritten Bereich ab. Dieser wird vom Projektteam der JLU abgedeckt. Für das Relaunch-Projekt ist eine Laufzeit von vier Jahren geplant. Die Ausschreibung erfolgt in zwei Losen: •Los 1: Usability- und Interaktions-Design •Los 2: Technische Implementierung (Block A), Hosting und Betrieb (Block B) Los 1: Usability- und Interaktions-Design Entwicklung Corporate Design (Web) •Auf Basis des bereits bestehenden Corporate Design Konzepts und der vorhandenen Assets und Artefakte •Auf Basis von Layoutvorschlägen, die im Rahmen von Vorstellungen (Pitch, Durchführung von JLU-internen Workshops, etc. - jeweils in deutscher Sprache: Sprachlevel C2 - GER) vor JLU-Gremien abgenommen wurde Erarbeitung Styleguides Web •Definition von Farben, Typografie, Bildstil, Icons und anderen visuellen Elementen in Abstimmung mit der Auftraggeberin. •Erstellung eines umfassenden Styleguides für die Webseite. •Auf Anlage 3 dieser Leistungsbeschreibung ("Corporate Design - Styleguide für Print-Produkte") wird als Orientierung verwiesen. Erstellung von Wireframes und Prototypen •Entwicklung von low-fidelity Wireframes zur Strukturierung der Seiten. •Erstellung von interaktiven Prototypen zur Visualisierung des Nutzerflusses und der Interaktionen. Gestaltung von Seiten-Templates, Building Blocks, etc. Seitentypen •Startseite, •unterschiedliche Übersichtseiten-Typen (u. a. für Gesamtuniversität, Fachbereiche, Institute, Zentren, Dezernate, Stabsabteilungen, Studiengänge und Forschungsprojekte) •Contentseiten (auch mit dynamischer Inhaltseinbindung) •Termindarstellungen •News-Elemente •Personenseiten •Landingpage •Formulare •Bildergalerien, gegebenenfalls mit Downloadfunktion •Fehlermeldungsseiten •sowie weitere Seitentypen Die Entwicklung erfolgt gemeinsam mit der Auftraggeberin im Rahmen interner Workshops in deutscher Sprache entsprechend GER-Sprachniveau C2). Zentrale Design-Elemente •Header und Footer: Gestaltung der oberen und unteren Bereiche der Seiten. •Navigation: Design der Haupt- und Unternavigation in enger Abstimmung mit einem durch die JLU zu erstellenden Content-Konzept. •Call-to-Actions (CTAs): Erstellung von auffälligen und effektiven CTAs. •Content-Bereiche: Gestaltung der Hauptinhaltbereiche der Seiten oFlexible Text-Medien-Kombinationen oFlexible Darstellung von Medien oTeaser-Elemente oStrukturierte und übersichtliche Darstellung größerer (Text-)Inhalte •Gestaltung eines Darstellungsformats für komplexe Daten und Strukturen in Form von Schaubildern oder Diagrammen (z. B. als Alternative zu Tabellen), wobei Barrierefreiheit als übergreifender Gestaltungsaspekt besonders zu berücksichtigen ist. Responsiveness (unter dem Aspekt "Mobile First") Breakpoints •Definition von Breakpoints für verschiedene Bildschirmgrößen (zum Beispiel Desktop, Tablet, Mobil). Adaptive Layouts •Erstellung von adaptiven Layouts, die sich an die verschiedenen Bildschirmgrößen anpassen. Touch-Friendly Elements •Anpassung von interaktiven Elementen für die Nutzung auf Touchscreen-Geräten. Interaktionsdesign Entwicklung eines UX-Designs, das sich an den Anforderungen der vielfältigen Zielgruppen der Universität orientiert. Im Fokus stehen hierbei Studieninteressierte sowie hochschul- und forschungspolitische Stakeholder, insbesondere im Zusam-menhang mit der "Exzellenzstrategie des Bundes und der Länder". Benutzerfluss und -pfade (User Journey und Navigation) •Inhaltlicher Aufbau der Navigation- und Seitenstruktur (Einheitlichkeit und Berücksichtigung der Nutzendenperspektive). •Definition der Benutzerflüsse und -pfade durch die Anwendung. Entwicklung zielgruppengerechter Interaktionsmodelle nach Konzeptvorlagen der JLU Gießen •Gestaltung und Modellierung von Zugangswegen (u.a.) anhand von Personas. Interaktive Elemente •Gestaltung von interaktiven Elementen wie Buttons, Dropdowns, Modals etc. Animationen und Übergänge •Erstellung von Animationen und Übergängen zur Verbesserung der Benutzererfahrung Übergabe an die Technikagentur (Auftragnehmer Los 2) Dokumentation der Designentscheidungen •Erstellung einer umfassenden Dokumentation der Designentscheidungen und -rationalen. Kick-off-Meeting •Durchführung eines Kick-off-Meetings mit der Technikagentur (Los 2) zur Übergabe der Designs und Spezifikationen unter der Leitung der JLU. Kontinuierliche Unterstützung •Bereitstellung von Unterstützung und Klärung offener Fragen während der technischen Implementierung. •Abstimmung und Zusammenarbeit mit der JLU und der Technikagentur (Los 2) im Rahmen des agilen Projektvorgehens. Projektmanagement Projektplanung •Einigung zwischen Auftragnehmer und Auftraggeberin auf ein gemeinsames Projektvorgehen unter Einbeziehung von agilen Methoden •Gemeinsame Erstellung eines agilen Projektplans in Form eines initialen Product Backlogs mit den zugehörigen Planungsparametern (zum Beispiel Sprints, Meilensteine und Deadlines) Kommunikation und Berichterstattung •Durchführung von Workshops an der JLU zur partizipativen Entwicklung von Design und Layout. •Regelmäßige Kommunikation mit den Stakeholdern und Berichterstattung über den Projektfortschritt. Qualitätsmanagement •Sicherstellung der Qualität der gelieferten Designs durch Reviews und Tests der JLU Barrierefreiheit und Datenschutzkonformer Betrieb Anforderungen für das Projektteam Für die Umsetzung des Webrelaunch-Projekts erwartet die Auftraggeberin ein erfahrenes und interdisziplinäres Projektteam. Nachweise sind vorzulegen. Eine detaillierte Beschreibung ist der Leistungsbeschreibung zu entnehmen.

16 Monate60.000 €
2
Technische Implementierung (Block A), Hosting und Betrieb (Block B)

Die JLU plant einen Relaunch ihrer Website und hat dafür ein Projekt gestartet. Im Rahmen der vorliegenden Ausschreibung soll externe Unterstützung für die Bereiche technische Umsetzung und User Experience (UX) beauftragt werden. Diese beiden Bereiche werden dabei als separate Lose ausgeschrieben. Im Projekt bildet Content (Redaktionskonzept und Inhalt) den dritten Bereich ab. Dieser wird vom Projektteam der JLU abgedeckt. Für das Relaunch-Projekt ist eine Laufzeit von vier Jahren geplant. Die Ausschreibung erfolgt in zwei Losen. Los 2- Block A: Technische Implementierung -Umsetzung Corporate Design (Web) - Implementierung des Plone-Themes gemäß dem Entwurf der Designagentur (Los 1), Entwicklung von Contenttypen für zentrale Übersichtsseiten, Entwicklung von Templates zur Contentpflege durch Webredakteur/innen, Implementierung des zentralen Navigationskonzepts, Entwicklung/Anpassung einer Mechanik für Webformulare -Besondere Kernfeatures - Automatisierte Datenintegration aus Drittsystemen, Entwicklung automatisierter Darstellungen, Social Media Integration -Authentifizierung und Zugriffskontrolle -Rollen- und Rechteverwaltung, Umsetzung des Web-Nutzerkonzepts der JLU, Umsetzung der Delegation von Administrationsrechten -Mehrsprachigkeit: Zweisprachiger Aufbau, Automatische Übersetzungsfunktion - Suchmaschinenoptimierung (SEO) / Generative Engine Optimization (GEO) - Umsetzung technischer SEO- und GEO-Maßnahmen, OnPage-Optimierung für nicht redaktionelle/statische Seitenelemente und Strukturen, Monitoring und kontinuierliche Optimierung - Suche und Suchoptimierung -Webstatistik und Analyse -Anpassungen an den Plone-Standard -Teilmigration ausgewählter Inhalte - Mechanik zum Erhalt von URLs im Hybrid-Betrieb -Dokumentation - Projektmanagement Technische Umsetzung - Projektplanung (Agenturseite), Kommunikation und Berichterstattung, Qualitätsmanagement Los 2 - Block B: Hosting und Betrieb - Serverinfrastruktur und Clusteraufbau - Betriebsaufgaben und Wartung - Continuous Release Planung und Staging-Prozesse - Servicelevel-Agreements (SLA) - IT-Sicherheit - Grundschutz nach BSI,Operative Sicherheitsprozesse - Barrierefreiheit und Datenschutzkonformer Betrieb Anforderungen für das Projektteam Für die Umsetzung des Webrelaunch-Projekts erwartet die Auftraggeberin ein erfahrenes und interdisziplinäres Projektteam. Nachweise sind vorzulegen. Eine detaillierte Beschreibung ist der Leistungsbeschreibung zu entnehmen.

4 Jahre772.000 €

Bedingungen2 Gruppen von Losen

Los 1

Zuschlag2 von 2 angegeben

Leitung (Bieter-Pitch)70 %
Preis30 %
Qualität
Leitung (Bieter-Pitch)
Preis
Gesamtkosten über die Gesamtlaufzeit

Eignung4 von 4 angegeben

Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen
Los 1: Zum Nachweis der Eignung sind die nachfolgend aufgeführten Anforderungen an Erfahrungen, Tätigkeiten und Themengebieten durch mindestens eine einzelne Referenz oder durch die summierte Darstellung mehrerer Referenzprojekte zu belegen, sofern die beschriebenen Leistungen jeweils innerhalb der … ganz lesenLos 1: Zum Nachweis der Eignung sind die nachfolgend aufgeführten Anforderungen an Erfahrungen, Tätigkeiten und Themengebieten durch mindestens eine einzelne Referenz oder durch die summierte Darstellung mehrerer Referenzprojekte zu belegen, sofern die beschriebenen Leistungen jeweils innerhalb der letzten fünf Jahre (Stichtag "Ablauf der Angebotsfrist") vor Ablauf der Angebotsfrist erbracht wurden: Art: Erstellung eines vollständig neuen Usability- und Interaktions-Designs für eine Website: •Im Rahmen des Website-Referenz-Projekts wurde gemeinsam mit der Auftraggeberin/dem Auftraggeber ein neues UI/Designkonzept entwickelt (vgl. Leistungsbeschreibung 4.1.1 + 4.1.6) (Mindestanforderung) •Das Website-Referenzprojekt zeigt ein UI/Designkonzept, das sowohl barrierefreie Rahmenbedingungen umgesetzt hat als auch einen Mobile-First-Ansatz verfolgt (vgl. Leistungsbeschreibung 4.1.1 + 4.1.3 + 4.4.1) (Mindestanforderung) •Das Website-Referenzprojekt wurde für eine Website im deutschsprachigen Raum umgesetzt, die in Struktur, Umfang und technischer Vernetzung (Schnittstellen, rollenbasierter Zugriffsrechte) mit Angeboten staatlicher Hochschulen oder Wissenschaftsbetrieb vergleichbar ist. Ein Hochschulkontext ist gewünscht aber nicht zwingend Voraussetzung. Umfang: Das Website-Referenzprojekt bildete eine komplexe Informationsarchitektur (beispielsweise großer Umfang an Einzelseiten, Darstellung von Daten aus Drittsystemen und/oder komplexe dezentrale Redaktionsstruktur) ab (vgl. mit den Anforderungen s. Leistungsbeschreibung 4.1.2 und 4.1.4). (Mindestanforderung) Los 2: Darstellung von mindestens einer geeigneten Referenz aus den letzten fünf Jahren (Stichtag "Ablauf der Angebotsfrist"). Es müssen zwei Anforderungen (Anforderung A und Anforderung B) nachgewiesen werden. Die Anforderungen (A + B) dürfen durch das gleiche Referenzprojekt nachgewiesen werden. Anforderung A Die Referenz muss nach Art und Umfang den nachfolgend aufgeführten Anforderungen entsprechen. Die Anforderungen 1 - 6 sind durch ein Referenzprojekt oder durch die summierte Darstellung von maximal zwei Referenzprojekten zu belegen Art: Technische Implementierung eines Webauftritts in Plone. Hierzu gehören mindestens folgende Umsetzungen: 1. Technische Umsetzung eines neu entwickelten Corporate Designs (Web-Layout, Navigationskonzept) in Plone (Mindestanforderung) 2. Umsetzung der Rollen- und Rechteverwaltung der Organisation in Plone (Mindestanforderung) 3.Entwicklung und Umsetzung einer Integration von Daten aus Drittsystemen (automatisiert) in Plone (Mindestanforderung) 4.Der umzusetzende Webauftritt entspricht hinsichtlich der Komplexität der Strukturen, Vielfalt der Zielgruppen und Anzahl der Seiten dem einer Volluniversität oder vergleichbaren Organisationen. (Mindestanforderung) 5.Die Barrierefreiheit des Webauftritts wurde sichergestellt. (Mindestanforderung) 6.Die Umsetzung geschah in enger Abstimmung mit dem Kunden und nach agilen Projektmanagement-Methoden. (Mindestanforderung) Anforderung B Die Referenz muss nach Art und Umfang den nachfolgend aufgeführten Anforderungen entsprechen. Art: Hosting und Betrieb eines Webauftritts, der hinsichtlich der Verfügbarkeit, Performanz und Resilienz folgende Herausforderungen ohne merkliche negative Effekte gemeistert hat: 1.Hohe Seiten-Zugriffszahlen, das heißt mindestens 50.000 Besucher pro Tag, zu bestimmten Zeiträumen im Jahr (z.B. Bewerbungsphase, Semesterbeginn). (Mindestanforderung) 2.Hohe Zugriffszahlen, das heißt Zugriffszahlen von mindestens 100 gleichzeitig aktiven Redakteuren, die gleichzeitig an Inhalten auf den Webseiten arbeiten. (Mindestanforderung) 3.Hohe Anzahl an Bots von Suchmaschinen/KI-Anwendungen, die die Webseiten analysieren. Steigende Entwicklung (Zunahme) der Anzahl an Bots, die die Webseiten analysieren. (Mindestanforderung) Für beide Lose gilt: Die Vergabestelle behält sich die Überprüfung der Referenzen bei dem Referenzauftraggeber vor. Für einen solchen Fall wird die Vergabestelle von …
Berufliche Risikohaftpflichtversicherung
Der Bieter legt eine Zusage vor (Datei "Zusage_HPV"), dass er für den Fall des Zuschlags eine im Rahmen und Umfang marktübliche Industriehaftpflichtversicherung oder eine vergleichbare Versicherung aus einem Mitgliedstaat der EU für die Dauer der Vertragslaufzeit abschließen wird bzw. - falls bereit … ganz lesenDer Bieter legt eine Zusage vor (Datei "Zusage_HPV"), dass er für den Fall des Zuschlags eine im Rahmen und Umfang marktübliche Industriehaftpflichtversicherung oder eine vergleichbare Versicherung aus einem Mitgliedstaat der EU für die Dauer der Vertragslaufzeit abschließen wird bzw. - falls bereits vorhanden - eine solche besteht. Bei Bietergemeinschaften ist nur die Zusage bzw. der Nachweis eines Mitglieds zwingend erforderlich.
Nachreichen von Unterlagen
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.
Ausschlussgründe
Mit Insolvenz vergleichbares Verfahren, Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, Bildung krimineller Vereinigungen, Wettbewerbsbeschränkende Vereinbarungen, Verstöße gegen umweltrechtliche Verpflichtungen, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Betrug oder Subventionsbetrug, Menschenhand … ganz lesenMit Insolvenz vergleichbares Verfahren, Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, Bildung krimineller Vereinigungen, Wettbewerbsbeschränkende Vereinbarungen, Verstöße gegen umweltrechtliche Verpflichtungen, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Betrug oder Subventionsbetrug, Menschenhandel, Zwangsprostitution, Zwangsarbeit oder Ausbeutung, Zahlungsunfähigkeit, Verstöße gegen arbeitsrechtliche Verpflichtungen, Insolvenz, Täuschung oder unzulässige Beeinflussung des Vergabeverfahrens, Interessenkonflikt, Wettbewerbsverzerrung wegen Vorbefassung, Schwere Verfehlung, Mangelhafte Erfüllung eines früheren öffentlichen Auftrags, Verstöße gegen sozialrechtliche Verpflichtungen, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Sozialversicherungsbeiträgen, Einstellung der beruflichen Tätigkeit, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Steuern oder Abgaben, Bildung terroristischer Vereinigungen, Rein nationale Ausschlussgründe

Laufzeit und Umfang5 von 6 angegeben

Vertragsbeginn
02.06.2026
Vertragsende
01.10.2027
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
Die Rahmenvereinbarung hat eine Laufzeit von 12 Monaten. Die Rahmenvereinbarung verlängert sich zweimal jeweils um zwei Monate zu denselben Bedingungen, wenn sie nicht mit einer Frist von zwei Monaten zu ihrem Ende durch den Auftraggeber gekündigt wird. Sie endet jedoch spätestens nach sechzehn Monaten, ohne dass es einer Kündigung bedarf.
Rahmenvereinbarung
Rahmenvereinbarung ohne erneuten Aufruf zum Wettbewerb, höchstens 1 Unternehmen
Höchstwert der Rahmenvereinbarung
70.000 €

Angebot und Einreichung8 von 9 angegeben

Elektronische Einreichung
Zulässig
Einreichung über
vergabe.hessen.de
Sprache
Deutsch
Nebenangebote
Nicht zulässig
Mehrere Hauptangebote
Nicht zulässig
Elektronischer Katalog
Nicht zulässig
Bindefrist
4 Monate
Angebotsöffnung
13.02.2026, 10:00 Uhr
Sicherheiten
keine Angabe

Ausführung5 von 6 angegeben

Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
Zulässig
Elektronische Bestellung
wird nicht genutzt
Elektronische Zahlung
wird genutzt
Vorbehaltene Ausführung
Nein
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammer des Landes Hessen beim Regierungspräsidium Darmstadt, Wilhelminenstraße 1 - 3, 64283 Darmstadt
Fristen für Nachprüfungsanträge
§160 GWB (1) Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. (2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag oder der Konzession hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Absatz 6 durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften ge … ganz lesen§160 GWB (1) Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. (2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag oder der Konzession hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Absatz 6 durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist darzulegen, dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht. (3) Der Antrag ist unzulässig, soweit 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt, 2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Absatz 1 Nummer 2. 3§ 134 Absatz 1 Satz 2 bleibt unberührt.
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Zusätzliche Informationen2 von 2 angegeben

Hinweis
#Besonders auch geeignet für:other-sme#Die Leistungen aus der Rahmenvereinbarung können bis zu einem Höchstwert von 70.000 Euro (netto) inkl. einmalige Sondervergütung in Höhe von 5.000 Euro (netto) abgerufen werden. Ist dieser Höchstwert erreicht, endet die Rahmenvereinbarung, ohne dass es einer ge … ganz lesen#Besonders auch geeignet für:other-sme#Die Leistungen aus der Rahmenvereinbarung können bis zu einem Höchstwert von 70.000 Euro (netto) inkl. einmalige Sondervergütung in Höhe von 5.000 Euro (netto) abgerufen werden. Ist dieser Höchstwert erreicht, endet die Rahmenvereinbarung, ohne dass es einer gesonderten Kündigung bedarf. Den Zuschlag erhält der Bieter mit der höchsten Punktzahl, die nach der folgenden Formel errechnet wird: Gesamtpunkte = Preispunkte × 0,3 + Qualitätspunkte × 0,7 Sind die ermittelten Gesamtpunkte zweier Angebote absolut identisch, erhält das Angebot mit den höheren Leistungspunkten den Zuschlag. Ist auch dieser Wert identisch, so entscheidet das Los. Im Rahmen der Angebotsauswertung findet eine Pitch-Präsentation in den Räumlichkeiten der JLU in Gießen statt. Ziel dieser Maßnahme ist es, die inhaltliche, methodische und personelle Kompetenz der Bieter anhand praxisnaher Aufgabenstellungen einschätzen zu können. Der Fokus liegt hierbei auf der Umsetzungstiefe, der strategischen Herangehensweise sowie der Passgenauigkeit für hochschulspezifische Anforderungen. Zu der Pitch-Präsentation werden nur jene Bieter eingeladen, die die Angebotsprüfung auf der 2. Wertungsstufe (Eignung) erfolgreich bestanden haben. Bei dem den Vortragenden muss es sich um diejenigen Personen handeln, die mittels Rollenprofile angeboten und im Gesamtprojekt eingesetzt werden.
Hinweis
Ein Bewerber kann den Nachweis seiner Eignung und des Nichtvorliegens von Ausschlussgründen ganz oder teilweise durch die Teilnahme an Präqualifikationssystemen erbringen. Neben den in Ziffer 5.1.9 dieser EU-Bekanntmachung geforderten Unterlagen zu Beleg der Eignung haben die Bieter zusätzlich die … ganz lesenEin Bewerber kann den Nachweis seiner Eignung und des Nichtvorliegens von Ausschlussgründen ganz oder teilweise durch die Teilnahme an Präqualifikationssystemen erbringen. Neben den in Ziffer 5.1.9 dieser EU-Bekanntmachung geforderten Unterlagen zu Beleg der Eignung haben die Bieter zusätzlich die nachfolgenden Erklärungen und Nachweise mit dem Angebot einzureichen: (1) Eigenerklärungen zu Ausschlussgründen §§ 123, 124 GWB (Dateien "Eigenerklaerung_Par_123_GWB" und "Eigenerklaerung_Par_124_GWB"). Bei Bietergemeinschaften hat jedes Mitglied der Bietergemeinschaft die Erklärungen in der entsprechenden Form einzureichen. Bei Einsatz von (eignungsrelevanten) Unterauftragnehmern hat jeder Unterauftragnehmer die Erklärungen in der entsprechenden Form einzureichen. (2) Eigenerklärung Artikel 5k EU-Verordnung 833/2014 Der Bieter hat die Eigenerklärung zum Artikel 5k der EU-Verordnung 833/2014 (Datei "Eigenerklaerung Artikel 5k EU-Verordnung 833-2014") ausgefüllt mit seinem Angebot einzureichen. Bei Bietergemeinschaften hat jedes Mitglied der Bietergemeinschaft die Erklärung in der entsprechenden Form einzureichen. (3) Erklärung Unternehmensdaten (Datei "Erklaerung_Unternehmensdaten"). Diese Erklärung dient lediglich statistischen Zwecken. Sie stellt kein Eignungskriterium dar. (4) Verpflichtungserklärung nach dem Hessischen Vergabe- und Tariftreuegesetz (HVTG): Bieter, jedes Mitglied einer Bietergemeinschaft sowie (eignungsrelevante) Unterauftragnehmer (§ 6 HVTG) haben die erforderliche Verpflichtungserklärung zu Tariftreue und Mindestlohn nach § 4 HVTG abzugeben (Datei "Verpflichtungserklaerung_oeff_AG"). (5) Der Auftragnehmer wird personenbezogene Daten im Auftrag verarbeiten. Hierzu wird eine Vereinbarung über die Auftragsverarbeitung geschlossen (Datei "Vereinbarung_Auftragsverarbeitung "). Der Bieter füllt die mit den Vergabeunterlagen veröffentlichte Vereinbarung über die Auftragsverarbeitung an den vorgesehenen Stellen aus; insbesondere fügt der Bieter die erforderlichen technisch-organisatorischen Maßnahmen seinem Angebot bei. Die Vergabestelle weist darauf hin, dass für diesen Auftrag keine besonderen Anforderungen an die technisch-organisatorischen Maßnahmen gestellt werden. (6) Das einzusetzende Personal ist mittels Rollenprofilen nachzuweisen (Los 1: Dateien "Rollenprofil_Los 1_UX_UI Design_Bestätigung", "Rollenprofil_Los1_Projektkoordination_Bestätigung") (Los 2: Dateien "Rollenprofil_Los2_Projektkoordination_Bestätigung", "Rollenprofil_Los2_Qualitätssicherung_Testing_Bestätigung", "Rollenprofil_Los2_Senior SW-Entwicklung_Techn.Leitung_Bestätigung", "Rollenprofil_Los2_SW-Entwicklung_Frontend_CMS_Bestätigung"). Diese sind mit dem Angebot einzureichen. Der Hinweis der Leistungsbeschreibung ist zu beachten. Bei alternativen/ kombinierten Zuschnitten ist dies schlüssig zu begründen und diese dem Angebot beizulegen. Die Vergabestelle weist an dieser Stelle bereits darauf hin, dass für den für den Zuschlag in Aussicht genommenen Bieter, die Mitglieder einer Bietergemeinschaft sowie die im Vergabeverfahren gemeldeten Unterauftragnehmer eine Abfrage bei Korruptions- und Vergaberegistern, insbesondere bei der Informationsstelle nach § 17 Abs. 4 HVTG bei der Oberfinanzdirektion Frankfurt am Main, vorgenommen wird. Ebenso wird über den für den Zuschlag in Aussicht genommenen Bieter gemäß § 19 Abs. 4 MiLoG i.V.m. § 6 Abs. 1 WRegG vor Zuschlagserteilung eine Auskunft aus dem Wettbewerbs-register angefordert.

Los 2

Zuschlag3 von 3 angegeben

Leistung - Block A - Bieter-Pitch35 %
Leistung .- Block B - Kriterienkatalog35 %
Preis30 %
Qualität
Leistung - Block A - Bieter-PitchBlock A - Bieter-Pitch
Qualität
Leistung .- Block B - KriterienkatalogBlock B - Kriterienkatalog
Preis
Gesamtkosten über die Gesamtlaufzeit

Eignung4 von 4 angegeben

Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen
Los 1: Zum Nachweis der Eignung sind die nachfolgend aufgeführten Anforderungen an Erfahrungen, Tätigkeiten und Themengebieten durch mindestens eine einzelne Referenz oder durch die summierte Darstellung mehrerer Referenzprojekte zu belegen, sofern die beschriebenen Leistungen jeweils innerhalb der … ganz lesenLos 1: Zum Nachweis der Eignung sind die nachfolgend aufgeführten Anforderungen an Erfahrungen, Tätigkeiten und Themengebieten durch mindestens eine einzelne Referenz oder durch die summierte Darstellung mehrerer Referenzprojekte zu belegen, sofern die beschriebenen Leistungen jeweils innerhalb der letzten fünf Jahre (Stichtag "Ablauf der Angebotsfrist") vor Ablauf der Angebotsfrist erbracht wurden: Art: Erstellung eines vollständig neuen Usability- und Interaktions-Designs für eine Website: •Im Rahmen des Website-Referenz-Projekts wurde gemeinsam mit der Auftraggeberin/dem Auftraggeber ein neues UI/Designkonzept entwickelt (vgl. Leistungsbeschreibung 4.1.1 + 4.1.6) (Mindestanforderung) •Das Website-Referenzprojekt zeigt ein UI/Designkonzept, das sowohl barrierefreie Rahmenbedingungen umgesetzt hat als auch einen Mobile-First-Ansatz verfolgt (vgl. Leistungsbeschreibung 4.1.1 + 4.1.3 + 4.4.1) (Mindestanforderung) •Das Website-Referenzprojekt wurde für eine Website im deutschsprachigen Raum umgesetzt, die in Struktur, Umfang und technischer Vernetzung (Schnittstellen, rollenbasierter Zugriffsrechte) mit Angeboten staatlicher Hochschulen oder Wissenschaftsbetrieb vergleichbar ist. Ein Hochschulkontext ist gewünscht aber nicht zwingend Voraussetzung. Umfang: Das Website-Referenzprojekt bildete eine komplexe Informationsarchitektur (beispielsweise großer Umfang an Einzelseiten, Darstellung von Daten aus Drittsystemen und/oder komplexe dezentrale Redaktionsstruktur) ab (vgl. mit den Anforderungen s. Leistungsbeschreibung 4.1.2 und 4.1.4). (Mindestanforderung) Los 2: Darstellung von mindestens einer geeigneten Referenz aus den letzten fünf Jahren (Stichtag "Ablauf der Angebotsfrist"). Es müssen zwei Anforderungen (Anforderung A und Anforderung B) nachgewiesen werden. Die Anforderungen (A + B) dürfen durch das gleiche Referenzprojekt nachgewiesen werden. Anforderung A Die Referenz muss nach Art und Umfang den nachfolgend aufgeführten Anforderungen entsprechen. Die Anforderungen 1 - 6 sind durch ein Referenzprojekt oder durch die summierte Darstellung von maximal zwei Referenzprojekten zu belegen Art: Technische Implementierung eines Webauftritts in Plone. Hierzu gehören mindestens folgende Umsetzungen: 1. Technische Umsetzung eines neu entwickelten Corporate Designs (Web-Layout, Navigationskonzept) in Plone (Mindestanforderung) 2. Umsetzung der Rollen- und Rechteverwaltung der Organisation in Plone (Mindestanforderung) 3.Entwicklung und Umsetzung einer Integration von Daten aus Drittsystemen (automatisiert) in Plone (Mindestanforderung) 4.Der umzusetzende Webauftritt entspricht hinsichtlich der Komplexität der Strukturen, Vielfalt der Zielgruppen und Anzahl der Seiten dem einer Volluniversität oder vergleichbaren Organisationen. (Mindestanforderung) 5.Die Barrierefreiheit des Webauftritts wurde sichergestellt. (Mindestanforderung) 6.Die Umsetzung geschah in enger Abstimmung mit dem Kunden und nach agilen Projektmanagement-Methoden. (Mindestanforderung) Anforderung B Die Referenz muss nach Art und Umfang den nachfolgend aufgeführten Anforderungen entsprechen. Art: Hosting und Betrieb eines Webauftritts, der hinsichtlich der Verfügbarkeit, Performanz und Resilienz folgende Herausforderungen ohne merkliche negative Effekte gemeistert hat: 1.Hohe Seiten-Zugriffszahlen, das heißt mindestens 50.000 Besucher pro Tag, zu bestimmten Zeiträumen im Jahr (z.B. Bewerbungsphase, Semesterbeginn). (Mindestanforderung) 2.Hohe Zugriffszahlen, das heißt Zugriffszahlen von mindestens 100 gleichzeitig aktiven Redakteuren, die gleichzeitig an Inhalten auf den Webseiten arbeiten. (Mindestanforderung) 3.Hohe Anzahl an Bots von Suchmaschinen/KI-Anwendungen, die die Webseiten analysieren. Steigende Entwicklung (Zunahme) der Anzahl an Bots, die die Webseiten analysieren. (Mindestanforderung) Für beide Lose gilt: Die Vergabestelle behält sich die Überprüfung der Referenzen bei dem Referenzauftraggeber vor. Für einen solchen Fall wird die Vergabestelle von …
Berufliche Risikohaftpflichtversicherung
Der Bieter legt eine Zusage vor (Datei "Zusage_HPV"), dass er für den Fall des Zuschlags eine im Rahmen und Umfang marktübliche Industriehaftpflichtversicherung oder eine vergleichbare Versicherung aus einem Mitgliedstaat der EU für die Dauer der Vertragslaufzeit abschließen wird bzw. - falls bereit … ganz lesenDer Bieter legt eine Zusage vor (Datei "Zusage_HPV"), dass er für den Fall des Zuschlags eine im Rahmen und Umfang marktübliche Industriehaftpflichtversicherung oder eine vergleichbare Versicherung aus einem Mitgliedstaat der EU für die Dauer der Vertragslaufzeit abschließen wird bzw. - falls bereits vorhanden - eine solche besteht. Bei Bietergemeinschaften ist nur die Zusage bzw. der Nachweis eines Mitglieds zwingend erforderlich.
Nachreichen von Unterlagen
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.
Ausschlussgründe
Mit Insolvenz vergleichbares Verfahren, Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, Bildung krimineller Vereinigungen, Wettbewerbsbeschränkende Vereinbarungen, Verstöße gegen umweltrechtliche Verpflichtungen, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Betrug oder Subventionsbetrug, Menschenhand … ganz lesenMit Insolvenz vergleichbares Verfahren, Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, Bildung krimineller Vereinigungen, Wettbewerbsbeschränkende Vereinbarungen, Verstöße gegen umweltrechtliche Verpflichtungen, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Betrug oder Subventionsbetrug, Menschenhandel, Zwangsprostitution, Zwangsarbeit oder Ausbeutung, Zahlungsunfähigkeit, Verstöße gegen arbeitsrechtliche Verpflichtungen, Insolvenz, Täuschung oder unzulässige Beeinflussung des Vergabeverfahrens, Interessenkonflikt, Wettbewerbsverzerrung wegen Vorbefassung, Schwere Verfehlung, Mangelhafte Erfüllung eines früheren öffentlichen Auftrags, Verstöße gegen sozialrechtliche Verpflichtungen, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Sozialversicherungsbeiträgen, Einstellung der beruflichen Tätigkeit, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Steuern oder Abgaben, Bildung terroristischer Vereinigungen, Rein nationale Ausschlussgründe

Laufzeit und Umfang4 von 6 angegeben

Vertragsbeginn
02.06.2026
Vertragsende
01.06.2030
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
keine Angabe
Rahmenvereinbarung
Rahmenvereinbarung ohne erneuten Aufruf zum Wettbewerb, höchstens 1 Unternehmen
Höchstwert der Rahmenvereinbarung
750.000 €

Angebot und Einreichung8 von 9 angegeben

Elektronische Einreichung
Zulässig
Einreichung über
vergabe.hessen.de
Sprache
Deutsch
Nebenangebote
Nicht zulässig
Mehrere Hauptangebote
Nicht zulässig
Elektronischer Katalog
Nicht zulässig
Bindefrist
4 Monate
Angebotsöffnung
13.02.2026, 10:00 Uhr
Sicherheiten
keine Angabe

Ausführung5 von 6 angegeben

Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
Zulässig
Elektronische Bestellung
wird nicht genutzt
Elektronische Zahlung
wird genutzt
Vorbehaltene Ausführung
Nein
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammer des Landes Hessen beim Regierungspräsidium Darmstadt, Wilhelminenstraße 1 - 3, 64283 Darmstadt
Fristen für Nachprüfungsanträge
§160 GWB (1) Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. (2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag oder der Konzession hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Absatz 6 durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften ge … ganz lesen§160 GWB (1) Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. (2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag oder der Konzession hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Absatz 6 durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist darzulegen, dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht. (3) Der Antrag ist unzulässig, soweit 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt, 2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Absatz 1 Nummer 2. 3§ 134 Absatz 1 Satz 2 bleibt unberührt.
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Zusätzliche Informationen2 von 2 angegeben

Hinweis
#Besonders auch geeignet für:other-sme#Rahmenvertrag Los 2A: Die Leistungen aus der Rahmenvereinbarung können bis zu einem Höchstwert von 750.000 Euro (netto) inkl. einmalige Sondervergütung in Höhe von 5.000 Euro (netto) abgerufen werden. Ist dieser Höchstwert erreicht, endet die Rahmenvereinbarung … ganz lesen#Besonders auch geeignet für:other-sme#Rahmenvertrag Los 2A: Die Leistungen aus der Rahmenvereinbarung können bis zu einem Höchstwert von 750.000 Euro (netto) inkl. einmalige Sondervergütung in Höhe von 5.000 Euro (netto) abgerufen werden. Ist dieser Höchstwert erreicht, endet die Rahmenvereinbarung, ohne dass es einer gesonderten Kündigung bedarf. Vertrag Los 2B enthält keinen Höchstwert. Den Zuschlag erhält der Bieter mit der höchsten Punktzahl, die nach der folgenden Formel errechnet wird: Gesamtpunkte = Preispunkte × 0,3 + Qualitätspunkte × 0,7 Sind die ermittelten Gesamtpunkte zweier Angebote absolut identisch, erhält das Angebot mit den höheren Leistungspunkten den Zuschlag. Ist auch dieser Wert identisch, so entscheidet das Los. Im Rahmen der Angebotsauswertung findet eine Pitch-Präsentation in den Räumlichkeiten der JLU in Gießen statt. Ziel dieser Maßnahme ist es, die inhaltliche, methodische und personelle Kompetenz der Bieter anhand praxisnaher Aufgabenstellungen einschätzen zu können. Der Fokus liegt hierbei auf der Umsetzungstiefe, der strategischen Herangehensweise sowie der Passgenauigkeit für hochschulspezifische Anforderungen. Zu der Pitch-Präsentation werden nur jene Bieter eingeladen, die die Angebotsprü-fung auf der 2. Wertungsstufe (Eignung) erfolgreich bestanden haben. Bei dem den Vortragenden muss es sich um diejenigen Personen handeln, die mittels Rollenprofile angeboten und im Gesamtprojekt eingesetzt werden.
Hinweis
Ein Bewerber kann den Nachweis seiner Eignung und des Nichtvorliegens von Ausschlussgründen ganz oder teilweise durch die Teilnahme an Präqualifikationssystemen erbringen. Neben den in Ziffer 5.1.9 dieser EU-Bekanntmachung geforderten Unterlagen zu Beleg der Eignung haben die Bieter zusätzlich die … ganz lesenEin Bewerber kann den Nachweis seiner Eignung und des Nichtvorliegens von Ausschlussgründen ganz oder teilweise durch die Teilnahme an Präqualifikationssystemen erbringen. Neben den in Ziffer 5.1.9 dieser EU-Bekanntmachung geforderten Unterlagen zu Beleg der Eignung haben die Bieter zusätzlich die nachfolgenden Erklärungen und Nachweise mit dem Angebot einzureichen: (1) Eigenerklärungen zu Ausschlussgründen §§ 123, 124 GWB (Dateien "Eigenerklaerung_Par_123_GWB" und "Eigenerklaerung_Par_124_GWB"). Bei Bietergemeinschaften hat jedes Mitglied der Bietergemeinschaft die Erklärungen in der entsprechenden Form einzureichen. Bei Einsatz von (eignungsrelevanten) Unterauftragnehmern hat jeder Unterauftragnehmer die Erklärungen in der entsprechenden Form einzureichen. (2) Eigenerklärung Artikel 5k EU-Verordnung 833/2014 Der Bieter hat die Eigenerklärung zum Artikel 5k der EU-Verordnung 833/2014 (Datei "Eigenerklaerung Artikel 5k EU-Verordnung 833-2014") ausgefüllt mit seinem Angebot einzureichen. Bei Bietergemeinschaften hat jedes Mitglied der Bietergemeinschaft die Erklärung in der entsprechenden Form einzureichen. (3) Erklärung Unternehmensdaten (Datei "Erklaerung_Unternehmensdaten"). Diese Erklärung dient lediglich statistischen Zwecken. Sie stellt kein Eignungskriterium dar. (4) Verpflichtungserklärung nach dem Hessischen Vergabe- und Tariftreuegesetz (HVTG): Bieter, jedes Mitglied einer Bietergemeinschaft sowie (eignungsrelevante) Unterauftragnehmer (§ 6 HVTG) haben die erforderliche Verpflichtungserklärung zu Tariftreue und Mindestlohn nach § 4 HVTG abzugeben (Datei "Verpflichtungserklaerung_oeff_AG"). (5) Der Auftragnehmer wird personenbezogene Daten im Auftrag verarbeiten. Hierzu wird eine Vereinbarung über die Auftragsverarbeitung geschlossen (Datei "Vereinbarung_Auftragsverarbeitung "). Der Bieter füllt die mit den Vergabeunterlagen veröffentlichte Vereinbarung über die Auftragsverarbeitung an den vorgesehenen Stellen aus; insbesondere fügt der Bieter die erforderlichen technisch-organisatorischen Maßnahmen seinem Angebot bei. Die Vergabestelle weist darauf hin, dass für diesen Auftrag keine besonderen Anforderungen an die technisch-organisatorischen Maßnahmen gestellt werden. (6) Das einzusetzende Personal ist mittels Rollenprofilen nachzuweisen (Los 1: Dateien "Rollenprofil_Los 1_UX_UI Design_Bestätigung", "Rollenprofil_Los1_Projektkoordination_Bestätigung") (Los 2: Dateien "Rollenprofil_Los2_Projektkoordination_Bestätigung", "Rollenprofil_Los2_Qualitätssicherung_Testing_Bestätigung", "Rollenprofil_Los2_Senior SW-Entwicklung_Techn.Leitung_Bestätigung", "Rollenprofil_Los2_SW-Entwicklung_Frontend_CMS_Bestätigung"). Diese sind mit dem Angebot einzureichen. Der Hinweis der Leistungsbeschreibung ist zu beachten. Bei alternativen/ kombinierten Zuschnitten ist dies schlüssig zu begründen und diese dem Angebot beizulegen. Die Vergabestelle weist an dieser Stelle bereits darauf hin, dass für den für den Zuschlag in Aussicht genommenen Bieter, die Mitglieder einer Bietergemeinschaft sowie die im Vergabeverfahren gemeldeten Unterauftragnehmer eine Abfrage bei Korruptions- und Vergaberegistern, insbesondere bei der Informationsstelle nach § 17 Abs. 4 HVTG bei der Oberfinanzdirektion Frankfurt am Main, vorgenommen wird. Ebenso wird über den für den Zuschlag in Aussicht genommenen Bieter gemäß § 19 Abs. 4 MiLoG i.V.m. § 6 Abs. 1 WRegG vor Zuschlagserteilung eine Auskunft aus dem Wettbewerbs-register angefordert.

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

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Marktumfeldvon uns ausgewertet

Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 720 (IT-Dienste: Beratung, Software-Entwicklung, Internet und Hilfestellung) in Hessen. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

223vergebene Aufträge
2Angebote je Los im Median (282 Lose mit Angabe)
596.259 €Zuschlagswert im Median
391.526 € – 1,09 Mio. €mittlere Hälfte, 46 Werte

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Häufige Zuschlagsempfänger

Preise und WettbewerbPremium

Verlauf des Verfahrens7 Meldungen

  1. 1. Berichtigung · Aktualisierte Informationen
  2. Vergabebekanntmachung
  3. BekanntmachungFrist 06.02.2026
  4. 2. Berichtigung · Korrektur – BeschafferFrist von 13.02.2026 auf 24.02.2026 verschoben
  5. BekanntmachungFrist 06.02.2026
  6. 1. Berichtigung · Korrektur – BeschafferFrist 06.02.2026
  7. 1. Berichtigung (diese Seite) · Korrektur – BeschafferFrist von 06.02.2026 auf 13.02.2026 verschoben

Berichtigte Fassungen bleiben aufrufbar. Die Suche zeigt je Verfahren nur die aktuelle.

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 02.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 1c90af10-f423-4fd0-930d-52ca71089fb6.