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VV-2024-25 zu NT21a zu „AHTO Objektplanung“, lfd. 49_2015

Bundesdruckerei GmbH · Berlin, Berlin

Aktenzeichen VV-2024-25veröffentlicht 21.01.2025Dienstleistungen

Frist im Verfahrenkeine Angabe

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Auf einen Blick

Art des Auftrags
Dienstleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
keine Angabe
Lose
1
Verfahren
keine Angabe
Rahmenvereinbarung
keine Angabe
Ort der Leistung
Berlin10969, Berlin
Einreichung
keine Angabe

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichkeine Angabe
  • Elektronische Einreichung verpflichtendkeine Angabe
  • Nebenangebote zugelassenkeine Angabe
  • Mehrere Hauptangebote zugelassenkeine Angabe
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetkeine Angabe
  • Sicherheiten verlangtkeine Angabe
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)keine Angabe
  • E-Rechnung verpflichtendkeine Angabe
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionkeine Angabe
  • Aus EU-Mitteln finanziertkeine Angabe
  • Wiederkehrender Auftragkeine Angabe

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Die Verfahrensart ist nicht eindeutig angegeben. Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

Wird verhandelt?

Siehe Vergabeunterlagen.

Was jetzt zu tun ist

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Auftragsänderung: Ein bestehender Vertrag wird geändert, ein neues Angebot ist nicht möglich.

Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 94 Tage (80 Verfahren, 24 Monate).

Sie erhält im Median 3 Angebote je Los (205 Lose mit Angabe).

Die Gewichtung von Preis und Leistung steht nicht in der Bekanntmachung, nur in den Vergabeunterlagen.

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Fristen und TermineStand 07.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 22 Monaten
  2. Heute

Beschreibung

Gegenstand des ursprünglichen Auftrages ist die Objektplanung (LP 1 – 5) zum Umbau bzw. zur Umnutzung eines 6-geschossigen Bestands-Industriegebäudes mit zwei Kellergeschossen in ein Bürogebäude (Gebäude 20, 24 und 25 des Auftraggebers).

Gegenstand des Nachtrages NT21a sind geänderte Leistungen.

Beschreibung des Loses

1. Umplanung der Schleusen für die Hochsicherheitsbereiche

Der Umplanungsaufwand wird notwendig, da zusätzliche Gebäudebereiche, als Hochsicherheitsbereiche ausgebildet werden sollen und aus diesen Grund Kombi-Schleusen mit zusätzlichen Flächenbedarf erhalten müssen.

2. Anpassung der Planung an das Sicherheitskonzept 5.2+

Die zusätzlichen Planungsleistungen zur Umplanung werden aufgrund der sich aus dem Sicherheitskonzept 5.2+ ergebenden Maßnahmen notwendig.

3. Planungsanpassungen (20-1) und (25-1)

Ein Bedarf zusätzlicher Planungsleistungen ergeben sich aus der Notwendigkeit zur Umplanung des bisherigen Bereichs der Wertvernichtung (20-1) und des Bereichs des zentralen Ersatzteillagers (25-1).

4. Baulogistisch bedingte Planungsanpassungen

Diese Leistungen wurden erforderlich, da ein weiterer Planungsbeteiligter durch PASD zu koordinieren ist, der bisher nicht in das Projekt involviert war – der Planer zur Baulogistik/Baustelleneinrichtung (Krebs und Kiefer).

Die notwendigen Leistungen beziehen sich auf das gesamte Projekt. Die folgenden Leistungen wurden durch PASD aufgeführt:

• Koordination der Umplanung, • Einarbeitung und Koordinierung der relevanten Anpassungen.

5. Planungsanpassung Fußbodenaustausch Asphaltplatten

Es wurden Planungsleistungen zur Umplanung der Fußbodenaufbauten notwendig. Bisher war in der Planung abgestimmt, dass die vorhandenen Asphaltplatten aus Denkmalschutzgründen nicht ausgebaut werden dürfen. Diese Einschätzung wurde revidiert.

6. Teilwiederholung der Genehmigungsplanung

Diese Position beinhaltet die zusätzlichen Planungsleistungen, die zur erneuten Einreichung eines Bauantrages notwendig werden.

Die notwendigen Leistungen beziehen sich auf die gesamten Gebäudeteile 20, 24 und 25. Die Anpassungen an die Planung beinhalten eine vollständige, überarbeitete Erstellung eines Bauantrages.

7. Überflutungsnachweis

Die Pos. 7 beinhaltet die zusätzliche abgefragten Planungsleistungen zur Erstellung des Überflutungsnachweises.

Die notwendigen Leistungen beziehen sich auf die gesamten Gebäudeteile 20, 24 und 25 und entstehenden durch die bisher ungeregelte Schnittstelle zum Projekt Campus Nord. Die folgenden Leistungen sind umfasst: :

• Grundlagenermittlung, Ortsbesichtigung • Ermitteln Bemessungsregenmengen, zurückzuhaltende Regenmengen, vorhandenen Speicherkapazitäten • Abstimmen Außenflächengeometrie • Erstellen der Überflutungsnachweise für beide Innenhöfe (9 und10)

8. Gesamtkostenberechnung

Die Pos. 8 beinhaltet als separate Position die Teilleistung aus der LP 3 zur Erstellung einer koordinierten Kostenberechnung.

Die notwendigen Leistungen beziehen sich auf die gesamten Gebäudeteile 20, 24 und 25. Die folgenden Anpassungen an die Planung wurden durch PASD aufgeführt:

• Überprüfung auf Aktualität • Aktualisierung der Einheitspreise • Fortschreibung und Anpassung der KoBe • Integration der KoBe für die Kostengruppen 300 bis 600

Bedingungen

Zuschlag0 von 1 angegeben

Kriterien
keine Angabe

Eignung0 von 2 angegeben

Kriterien
keine Angabe
Nachreichen von Unterlagen
keine Angabe

Laufzeit und Umfang0 von 5 angegeben

Vertragsbeginn
keine Angabe
Vertragsende
keine Angabe
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
keine Angabe
Rahmenvereinbarung
keine Angabe

Angebot und Einreichung0 von 8 angegeben

Elektronische Einreichung
keine Angabe
Einreichung über
keine Angabe
Sprache
keine Angabe
Nebenangebote
keine Angabe
Mehrere Hauptangebote
keine Angabe
Bindefrist
keine Angabe
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
keine Angabe

Ausführung1 von 5 angegeben

Ausführungsbedingungen
Leistung
Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
keine Angabe
Vorbehaltene Ausführung
keine Angabe
EU-Mittel
keine Angabe

Rechtsschutz2 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammern des Bundes beim Bundeskartellamt, 53113 Bonn
Fristen für Nachprüfungsanträge
Unternehmen haben Anspruch darauf, dass die Bestimmungen über das Vergabeverfahren eingehalten werden. Es gelten die Bestimmungen des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB) in der derzeit gültigen Fassung. In Bezug auf die Einreichung von Nachprüfungsanträgen gilt gemäß § 160 GWB: (1) Die Ve … ganz lesenUnternehmen haben Anspruch darauf, dass die Bestimmungen über das Vergabeverfahren eingehalten werden. Es gelten die Bestimmungen des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB) in der derzeit gültigen Fassung. In Bezug auf die Einreichung von Nachprüfungsanträgen gilt gemäß § 160 GWB: (1) Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. (2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag oder der Konzession hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Absatz 6 durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist darzulegen, dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht. (3) Der Antrag ist unzulässig, soweit: 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; 2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden; 3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden; 4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Absatz 1 Nummer 2. § 134 Absatz 1 Satz 2 bleibt unberührt.
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
keine Angabe

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

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312.649 €Zuschlagswert im Median
193.230 € – 687.135 €mittlere Hälfte, 101 Werte

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 34500118-1b42-4db7-9fd3-fa7c1f2ecccc.