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vergebenEU-weitPlanung

Verhandlungsverfahren ohne Teilnahmewettbewerb zur Vergabe von Planungsleistungen für die Medienausstattung des Besucherraum in der Liegenschaft Rudi-Dutschke-Straße 4 in 10969 Berlin, WE 150978, Bundesanstalt für Immobilienaufgaben, Direktion Berlin (VOEK 565-25)

Bundesanstalt für Immobilienaufgaben · Bonn, Nordrhein-Westfalen

Aktenzeichen VOEK 565-25veröffentlicht 29.10.2026DienstleistungenVerhandlungsverfahren ohne Aufruf zum Wettbewerb

Frist im Verfahrenkeine Angabe

Diese Frist ist vorbei. Das läuft gerade

Auf einen Blick

Art des Auftrags
Dienstleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
keine Angabe
Lose
1
Verfahren
Verhandlungsverfahren ohne Aufruf zum WettbewerbVgV, EU-weit
Rahmenvereinbarung
nein
Ort der Leistung
Bonn53119, Nordrhein-Westfalen
Einreichung
keine Angabe

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichkeine Angabe
  • Elektronische Einreichung verpflichtendkeine Angabe
  • Nebenangebote zugelassenkeine Angabe
  • Mehrere Hauptangebote zugelassenkeine Angabe
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetkeine Angabe
  • Sicherheiten verlangtkeine Angabe
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)keine Angabe
  • E-Rechnung verpflichtendkeine Angabe
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragkeine Angabe

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Nur Unternehmen, die die Vergabestelle direkt auffordert, geben ein Angebot ab.

Wird verhandelt?

Über Inhalt und Preis kann verhandelt werden, der Zuschlag ist aber oft auch ohne Verhandlung möglich.

Was jetzt zu tun ist

Kein Angebot mehr möglich. Wer gewonnen hat und wie viele Angebote eingingen, steht unter Zuschläge; für Folgeaufträge lohnt der Blick auf Laufzeit und Vergabestelle.

Das Verfahren ist abgeschlossen; diese Meldung nennt das Ergebnis.

Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 132 Tage (418 Verfahren, 24 Monate).

Sie erhält im Median 3 Angebote je Los (171 Lose mit Angabe).

Wertung laut Bekanntmachung: Preis 100 %, Leistung und Qualität 0 %.

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Fristen und TermineStand 07.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 9 Tagen
  2. Heute

Beschreibung

1. Die Klärung der Anforderungen Ermittlung und Analyse der technischen und funktionalen Ziele des Nutzers. Erfassung aller Nutzungsszenarien (Pressekonferenz, Präsentation, Videokonferenz, Dolmetscher, hybride Veranstaltungen). 2. Konzeptentwicklung Erarbeitung mehrerer technischer Lösungsansätze für Ton, Bild, Licht, Signalverteilung und Raumsteuerung. Abstimmung und Beratung gemeinsam mit dem Nutzer unter Einbindung medialer Fachplanung. 3. Dokumentation der ausgewählten Lösung Auswahl der bevorzugten Variante durch den Nutzer. Ausarbeitung einer vollständigen technischen Beschreibung des gewählten Konzepts inkl. Funktionen, Abläufen und Betriebsmodi. 4. Technische Ausarbeitung Detailplanung aller technischen Bestandteile: Gerätepositionierung, Leitungswege, Verkabelungen, technische Zeichnungen, Raumansichten, Racks, Signalflusspläne und Bedienkonzepte. Berücksichtigung von Anpassungen im laufenden Bauprozess. 5. Funktionsdefinition und Prozessgestaltung Festlegung und Abstimmung aller technischen Abläufe: Medienerzeugung, Medienausspielung, Signalverteilung, Aufzeichnung, Streaming, Dolmetscherbetrieb und Videokonferenzprozesse. Beschreibung aller Betriebsarten des Raums. VOEK 565-25 Leistungsbeschreibung 6. Festlegung der technischen Ausstattung Ableitung der benötigten aktiven und passiven Medientechnik. Abstimmung mit dem Nutzer zu Geräteauswahl, Fabrikaten, Funktionen und Integrationsanforderungen. 7. Erstellung der technischen Spezifikation für die Ausführung Zusammenstellung eines vollständigen Anforderungskatalogs und einer detaillierten Leistungsbeschreibung für ausführende Unternehmen. Definition von Parametern für Montage, Installation, Einrichtung und Funktionsüberprüfung. 8. Laufende Aktualisierung der Planung Kontinuierliche Fortschreibung aller technischen Unterlagen basierend auf Fabrikatsentscheidungen, Planänderungen, Herstellerangaben und baulichen Rahmenbedingungen. 9. Abstimmung und Koordination der Umsetzung Fachliche und terminliche Koordination aller beteiligten Gewerke vor Ort. Abgleich mit Bauabläufen, elektrotechnischer Infrastruktur, Lichtinstallation, Netzwerktechnik, Dolmetscherbereich und Regieraum. 10. Abnahme, Dokumentation und Übergabe Erstellung der vollständigen technischen Dokumentation des gebauten Zustands. Begleitung der Inbetriebnahme, Funktionsprüfungen, Systemtests und Übergabe an den Nutzer. Erstellung von Bedienhinweisen, Checklisten und technischen Unterlagen.

Bedingungen

Zuschlag1 von 1 angegeben

Preis
Die Wertung erfolgt ausschließlich nach dem Kriterium Preis (100 %).

Eignung0 von 2 angegeben

Kriterien
keine Angabe
Nachreichen von Unterlagen
keine Angabe

Laufzeit und Umfang1 von 5 angegeben

Vertragsbeginn
keine Angabe
Vertragsende
keine Angabe
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
keine Angabe
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung0 von 8 angegeben

Elektronische Einreichung
keine Angabe
Einreichung über
keine Angabe
Sprache
keine Angabe
Nebenangebote
keine Angabe
Mehrere Hauptangebote
keine Angabe
Bindefrist
keine Angabe
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
keine Angabe

Ausführung1 von 4 angegeben

Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
keine Angabe
Vorbehaltene Ausführung
keine Angabe
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammern des Bundes, 53113 Bonn
Fristen für Nachprüfungsanträge
Die Vergabeunterlagen, insbesondere diese Bewerbungsbedingungen, Leistungsbeschreibung und Vordrucke sowie die Bekanntmachung müssen nach Erhalt/Download durch die Bieter auf Vollständigkeit und Lesbarkeit geprüft werden. Enthalten die Vergabeunterlagen oder die den Bietern mitgeteilten, übergebenen … ganz lesenDie Vergabeunterlagen, insbesondere diese Bewerbungsbedingungen, Leistungsbeschreibung und Vordrucke sowie die Bekanntmachung müssen nach Erhalt/Download durch die Bieter auf Vollständigkeit und Lesbarkeit geprüft werden. Enthalten die Vergabeunterlagen oder die den Bietern mitgeteilten, übergebenen und zugänglich gemachten Unterlagen oder sonstigen Informationen erkennbare Unklarheiten oder verstoßen diese erkennbar gegen geltendes Recht, so weist der Bieter die Vergabestelle unverzüglich - spätestens jedoch mit der Angebotsabgabe - schriftlich darauf hin. Anderenfalls kann er sich auf die Unklarheiten oder die Rechtsverstöße nicht berufen. Nicht aufgeklärte Unklarheiten hat der Bieter als von ihm zu tragende Risiken in sein Angebot einzukalkulieren. Etwaige Verfahrensrügen sind eindeutig als solche zu kennzeichnen. Auf die Rügepflichten des Bieters nach § 160 Abs. 3 GWB wird ausdrücklich hingewiesen. Außerdem weist die Vergabestelle ausdrücklich auf die Rechtsbehelfsfrist des § 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 GWB hin. Danach ist ein Antrag auf Nachprüfung unzulässig, soweit nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, mehr als 15 Kalendertage vergangen sind. § 160 GWB lautet: „(1) Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. (2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag oder der Konzession hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Absatz 6 durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist darzulegen, dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht. (3) Der Antrag ist unzulässig, soweit 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt, 2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Absatz 1 Nummer 2. § 134 Absatz 1 Satz 2 bleibt unberührt.“
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Zusätzliche Informationen2 von 2 angegeben

Hinweis
Das Verfahren ist dem Bieter vorbehalten: W & W Baugesellschaft mbH, Lübecker Straße 91, 39124 Magdeburg
Hinweis
Das Verfahren ist dem Bieter vorbehalten: ARCERS GmbH, Lübecker Straße 91, 39124 Magdeburg

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

Zuschläge

Zuschläge je Los
Zuschlag anAngebote
Arcers GmbH architects + engineers, Magdeburg1

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

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Marktumfeldvon uns ausgewertet

Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 710 (Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen) in Nordrhein-Westfalen. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

1.574vergebene Aufträge
3Angebote je Los im Median (1.392 Lose mit Angabe)
226.168 €Zuschlagswert im Median
93.415 € – 571.546 €mittlere Hälfte, 634 Werte

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 02.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 16470fa1-e2db-4e6b-aff9-a47f9d004c43.