Verhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb für die Planung der Medientechnik (Hardware) der neuen Ständigen Ausstellung des Deutschen Historischen Museums
Stiftung Deutsches Historisches Museum · Berlin, Berlin
Aktenzeichen Vergabe-Nr. DA202513003veröffentlicht 04.08.2025DienstleistungenVerhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb
- Geschätzter Wert
- 2 Mio. €
- Laufzeit
- 13 Monate
- Hauptleistung
- Dienstleistungen von Architektur- und Ingenieurbüros sowie planungsbezogene Leistungen
- CPV 71240000
- Leistungsart
- Dienstleistungen
Dieses Verfahren ist abgeschlossen oder älter. Die Seite bleibt zur Information erreichbar.
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Auf einen Blick
- Art des Auftrags
- Dienstleistungen
- Geschätzter Wert
- 2 Mio. €
- Laufzeit
- 13 Monate
- Lose
- 1
- Verfahren
- Verhandlungsverfahren mit TeilnahmewettbewerbVgV, EU-weit
- Rahmenvereinbarung
- nein
- Einreichung
- elektronisch: Erforderlichevergabe-online.de
Schnellprüfung für Bieter
- Unterlagen frei zugänglichja
- Elektronische Einreichung verpflichtendja
- Nebenangebote zugelassennein
- Mehrere Hauptangebote zugelassenja
- Laut Auftraggeber für KMU geeignetja
- ?Sicherheiten verlangtkeine Angabe
- Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)nein
- E-Rechnung verpflichtendnein
- ?Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
- Elektronische Auktionnein
- Aus EU-Mitteln finanziertnein
- ?Wiederkehrender Auftragkeine Angabe
Einordnungvon uns ausgewertet
Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag, danach geben ausgewählte Bewerber Angebote ab.
Über Inhalt und Preis der Angebote kann verhandelt werden. Oft behält sich die Vergabestelle vor, den Zuschlag ohne Verhandlung zu erteilen: Das erste Angebot sollte dann schon das letzte sein.
Teilnahmeantrag bis zur Teilnahmefrist einreichen und das Erstangebot so kalkulieren, als gäbe es keine Verhandlungsrunde.
Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 144 Tage (6 Verfahren, 24 Monate).
Wertung laut Bekanntmachung: Preis 40 %, Leistung und Qualität 60 %.
- Qalität - Leistungsbewertung des Planungsbüros60 %
- Preis - Honorarangebot40 %
Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.
Das kostet etwa 6,7 von 100 Punkten der Gesamtwertung.
| 10 % teurer | −3,6 Punkte |
| 25 % teurer | −8 Punkte |
| 50 % teurer | −13,3 Punkte |
| 100 % teurer | −20 Punkte |
Annahme: Preispunkte = günstigstes Angebot geteilt durch das eigene. Die verbindliche Formel steht in den Vergabeunterlagen.
Fristen und TermineStand 08.11.2026
- Veröffentlichungvor 15 Monaten
- Fragen bis 23:59 Uhrvor 14 Monatenan Stiftung Deutsches Historisches Museum
- Teilnahmeanträge bis 10:00 Uhrvor 14 Monaten
- Heute
Beschreibung
Der Auftraggeber Deutsches Historisches Museum (AG) arbeitet zurzeit an einer neuen Ständigen Ausstellung, die nach gegenwärtigem Planungsstand Anfang des Jahres 2030 auf rund 9.000 qm im derzeit geschlossenen Zeughaus Unter den Linden eröffnet werden soll. Grund für die Schließung des Zeughauses ist vor allem die notwendige Sanierung der Klimatechnik des Zeughauses, aber auch eine Erneuerung der Gesamtheit der sicherheitstechnischen Anlagen, der Beleuchtung sowie der IT-Infrastruktur. Die Baumaßnahmen werden vom Bundesamt für Bauwesen und Raumordnung (BBR) federführend koordiniert. Gleichzeitig erarbeitet das Team der neuen Ständigen Ausstellung die zukünftige Präsentation. Dieses hat das Konzept für die inklusiv und barrierefrei angelegte Ausstellung in zahlreichen Workshops mit in- und ausländischen Expertinnen und Experten sowie einem eigens eingesetzten Fachbeirat diskutiert und weiterentwickelt. Daran anknüpfend erfolgen aktuell die wissenschaftliche Ausarbeitung der Themen sowie die Auswahl der Objekte und deren Vorbereitung in den Restaurierungswerkstätten. Parallel dazu arbeitet seit Frühjahr 2024 das vom Deutschen Historischen Museum beauftragte Stuttgarter Gestaltungsbüro Atelier Brückner an der gestalterischen Umsetzung und Präsentation der neuen Ständigen Ausstellung; neben der eigentlichen Ausstellungsarchitektur wird auch die Ausstellungsgrafik sowie über den Nachunternehmer Licht Kunst Licht die Ausstellungsbeleuchtung von Atelier Brückner geplant und umgesetzt. Im Unterschied zur 2021 geschlossenen Dauerausstellung gliedert sich die neue Ständige Ausstellung in klar voneinander getrennte Bereiche mit unterschiedlichen Funktionen und Zielgruppen: Im Obergeschoss eine chronologische Erzählung, im Erdgeschoss eine Ausstellung für Kinder und Familien, Bildungsräume, ein Bereich zur Geschichte des Zeughauses sowie ein Bereich, der sich Fragen des Sammelns und der Objektüberlieferung widmet („Arsenal“). Das zentrale Medium aller Ausstellungsbereiche sind aus der Sammlung ausgewählte Objekte, ergänzt um Leihgaben aus anderen Sammlungen oder Privatbesitz. Die Objekte ergänzen sollen grafische Elemente (z. B. Karten, Statistiken, Collagen, großformatige Reproduktionen und Zitate, Illustrationen), Hands-On-Stationen sowie eine Bandbreite digitaler Medien. Nach gegenwärtigem Planungsstand sind rund 200 digitale Medienstationen unterschiedlichster Art vorgesehen, die von Ein- und Mehrfachprojektionen, Monitoren, Touch-Monitoren, interaktiven Medienstationen über gesonderte Musikräume bis zu einfachen Audiostationen reichen. Digitale Medien sollen Objekte aufschlüsseln, Ereignisse, Strukturen und Sachverhalte veranschaulichen, das Besuchserlebnis verstärken, unterschiedliche Besuchertypen ansprechen und allen Besuchergruppen vielfältige Möglichkeiten der Interaktion bieten.
Für die damit verbundene technische Medienplanung (Medientechnische Konzeption, Planung inkl. Kostenermittlung und Koordination der fest installierten digitalen Medien in der neuen Ständigen Ausstellung) ist nach innovativen Lösungen zu suchen. Für den AG sind dabei folgende Aspekte von großer Bedeutung:
• Ganzheitliches Medienkonzept • Wirtschaftlichkeit, Langlebigkeit, Nachhaltigkeit und Energieeffizienz sowohl in der baulichen Umsetzung als auch im Betrieb • Enge Abstimmung mit den Ausstellungsgestaltern sowie den anderen beteiligten Fachplanern, insbesondere den Planern der neuen IT-Infrastruktur und dem BBR • Dialogbereitschaft mit internen und externen Produzenten digitaler Medien (Content/Programmierung) • Berücksichtigung von Aspekten der Inklusion und Barrierefreiheit bei der Auswahl der Medientechnik • Termingerechte Installation und Inbetriebnahme der Medientechnik
Gegenstand dieses VgV-Vergabeverfahrens sind die erforderlichen Leistungen der
„Fachplanung Technische Ausrüstung“ gem. HOAI 2021 §55 in Verbindung mit Anlage 15 (Anlagengruppe 5), LPH 1 bis 9.
Beschreibung des Loses
Der Auftraggeber Deutsches Historisches Museum (AG) arbeitet zurzeit an einer neuen Ständigen Ausstellung, die nach gegenwärtigem Planungsstand Anfang des Jahres 2030 auf rund 9.000 qm im derzeit geschlossenen Zeughaus Unter den Linden eröffnet werden soll. Grund für die Schließung des Zeughauses ist vor allem die notwendige Sanierung der Klimatechnik des Zeughauses, aber auch eine Erneuerung der Gesamtheit der sicherheitstechnischen Anlagen, der Beleuchtung sowie der IT-Infrastruktur. Die Baumaßnahmen werden vom Bundesamt für Bauwesen und Raumordnung (BBR) federführend koordiniert. Im Unterschied zur 2021 geschlossenen Dauerausstellung gliedert sich die neue Ständige Ausstellung in klar voneinander getrennte Bereiche mit unterschiedlichen Funktionen und Zielgruppen: Im Obergeschoss eine chronologische Erzählung, im Erdgeschoss eine Ausstellung für Kinder und Familien, Bildungsräume, ein Bereich zur Geschichte des Zeughauses sowie ein Bereich, der sich Fragen des Sammelns und der Objektüberlieferung widmet („Arsenal“). Im Erdgeschoss befinden sich des Weiteren ein Haupt- und ein Nebenfoyer. Näher über das Ausstellungskonzept informiert die Anlage 09 Kurzfassung Exposé.
Das zentrale Medium aller Ausstellungsbereiche sind aus der Sammlung ausgewählte Objekte, ergänzt um Leihgaben aus anderen Sammlungen oder Privatbesitz. Die Objekte ergänzen sollen grafische Elemente (z. B. Karten, Statistiken, Collagen, großformatige Reproduktionen und Zitate, Illustrationen), Hands-On-Stationen sowie eine Bandbreite digitaler Medien. Nach gegenwärtigem Planungsstand sind rund 200 digitale Medienstationen unterschiedlichster Art vorgesehen, die von Ein- und Mehrfachprojektionen, Monitoren, Touch-Monitoren, interaktiven Medienstationen über gesonderte Musikräume bis zu einfachen Audiostationen reichen. Digitale Medien sollen Objekte aufschlüsseln, Ereignisse, Strukturen und Sachverhalte veranschaulichen, das Besuchserlebnis verstärken, unterschiedliche Besuchertypen ansprechen und allen Besuchergruppen vielfältige Möglichkeiten der Interaktion bieten.
Für die damit verbundene technische Medienplanung (Medientechnische Konzeption, Planung inkl. Kostenermittlung und Koordination der fest installierten digitalen Medien in der neuen Ständigen Ausstellung) ist nach innovativen Lösungen zu suchen. Für den AG sind dabei folgende Aspekte von großer Bedeutung:
• Ganzheitliches Medienkonzept • Wirtschaftlichkeit, Langlebigkeit, Nachhaltigkeit und Energieeffizienz sowohl in der baulichen Umsetzung als auch im Betrieb • Enge Abstimmung mit den Ausstellungsgestaltern sowie den anderen beteiligten Fachplanern, insbesondere den Planern der neuen IT-Infrastruktur und dem BBR • Dialogbereitschaft mit internen und externen Produzenten digitaler Medien (Content/Programmierung) • Berücksichtigung von Aspekten der Inklusion und Barrierefreiheit bei der Auswahl der Medientechnik • Termingerechte Installation und Inbetriebnahme der Medientechnik
Gegenstand dieses VgV-Vergabeverfahrens sind die erforderlichen Leistungen der
„Fachplanung Technische Ausrüstung“ gem. HOAI 2021 §55 in Verbindung mit Anlage 15 (Anlagengruppe 5), LPH 1 bis 9.
Der Vertragsentwurf kann der Anlage 06 Vertragsentwurf mit den Anlagen _02 Präzisierende und ergänzende Leistungsanforderung, _03 Berichtswesen, _06 AVB gem. RBBau entnommen werden.
Die aktuelle Grobkostenschätzung beläuft sich für die gesamte Medientechnik (exkl. Ausleihgeräte für den Mediaguide) auf 2.000.000 € netto. Der AN hat das Vorhaben so auszurichten, dass die vorgesehenen Gesamtkosten der Medientechnik durch die Planung, Durchführung sowie Zuarbeit der weiteren an der Planung fachlich Beteiligten nicht überschritten werden. Dem Büro obliegt diesbezüglich eine umfassende Hinweispflicht gegenüber dem AG nebst Unterbreitung von Optimierungsvorschlägen.
Gegenstand nach CPV
Bedingungen
Zuschlag2 von 2 angegeben
- Qualität
- Qalität - Leistungsbewertung des Planungsbüros
- Preis
- Preis - Honorarangebot
Eignung10 von 10 angegeben
- Allgemeiner Jahresumsatz
- Erklärung über den Gesamtumsatz
- Spezifischer durchschnittlicher Jahresumsatz
- Mindestanforderung: Nettojahresumsatz für Dienstleistungen im Bereich Planung Medientechnik im Rahmen der Bauaufgabe „Individuell gestalteter Ausstellungs- oder Museumsbereich“ im Durchschnitt der letzten 3 Jahre: mindestens 200.000 € netto pro Jahr im Durchschnitt.
- Eintragung in das Handelsregister
- Bei registrierten Personen- und Kapitalgesellschaften sind der Handelsregisterauszug, Partnerschaftsregister bzw. ein vergleichbarer Nachweis beizufügen. Alle weiteren Bewerber haben einen Auszug aus dem jeweiligen Berufsregister oder vergleichbar einzureichen.
- Eintragung in ein relevantes Berufsregister
- Bei registrierten Personen- und Kapitalgesellschaften sind der Handelsregisterauszug, Partnerschaftsregister bzw. ein vergleichbarer Nachweis beizufügen. Alle weiteren Bewerber haben einen Auszug aus dem jeweiligen Berufsregister oder vergleichbar einzureichen.
- Relevante Bildungs- und Berufsqualifikationen
Nachweis der Eignung „Fachliche Eignung“ Erklärung dass Bewerber nach dem für die Auftragsvergabe geltenden Landesrecht zur Führung der Berufsbezeichnung Ingenieur/in* berechtigt ist Nachweis der Eignung der techn. Leitung Der Nachweis der fachlichen Eignung der nachfolgenden Person/en ist durch Dip … ganz lesenkürzer
Nachweis der Eignung „Fachliche Eignung“ Erklärung dass Bewerber nach dem für die Auftragsvergabe geltenden Landesrecht zur Führung der Berufsbezeichnung Ingenieur/in* berechtigt ist Nachweis der Eignung der techn. Leitung Der Nachweis der fachlichen Eignung der nachfolgenden Person/en ist durch Diplomurkunde / Bachelor- / Masterzeugnis (oder vergleichbar) bzw. der Eintragung in eine Architekten- / Ingenieurkammer zu führen (Büroinhaber*in, Geschäftsführer*in, Gesellschafter*in, Führungskraft) Nachweis der Eignung des Projektteams Die Qualifikationen der vorgesehenen Projektleitung, stellvertretenden Projektleitung und Objektüberwachung ist durch Diplomurkunde / Bachelor- / Masterzeugnis (oder vergleichbar) bzw. der Eintragung in eine Architektenkammer zu führen. Nachweis der Mitarbeiter im Bereich Planung Medientechnik Mindestanforderung: Anzahl der Mitarbeiter (einschließlich Büroinhaber/Führungskräfte) mit einem Studienabschluss der Fachrichtung Medientechnik, Medienbetriebstechnik oder mit mehr als 10 Jahren Berufserfahrung im Bereich Planung Medientechnik: mind. 3 pro Jahr im Durchschnitt. Jährliches Mittel der Mitarbeiter der letzten 3 Jahre mit einem Studienabschluss der Fachrichtung Medientechnik, Medienbetriebstechnik oder mit mehr als 10 Jahren Berufserfahrung im Bereich Planung Medientechnik; maßgeblich sind Mitarbeiter*innen in Vollzeit, inkl. Büro-Inhaber*in bzw. -Geschäftsführer*in; Teilzeitkräfte sind in Vollzeitäquivalente entsprechend umzurechnen.- Werkzeuge, Anlagen oder technische Ausrüstung
- Technische Eignung Die hier aufgeführten Anforderungen werden im Auftragsfall benötigt. Der Bewerber erklärt, dass er die folgenden Anforderungen erfüllt: Erbringung von Planungsdienstleistungen unter Einsatz von CAD in allen Leistungsphasen, in 2D als pdf, in 3D als pdf und dwg zur Verfügung zu stellen. Vorhalten eines AVA-Programms mit einer zertifizierten Schnittstelle nach GAEB-Standard.
- Referenzen zu bestimmten Lieferungen
Die Angaben in den Referenzen werden sowohl für die Eignungsprüfung als auch für die Auswahl der Bieter im Verhandlungsverfahren verwendet. Hierbei werden für die Auswahl der Bewerber genau drei Referenzen berücksichtigt. Werden mehr als drei Referenzen benannt, so werden nur die mit Nr. 06.01, Nr. … ganz lesenkürzer
Die Angaben in den Referenzen werden sowohl für die Eignungsprüfung als auch für die Auswahl der Bieter im Verhandlungsverfahren verwendet. Hierbei werden für die Auswahl der Bewerber genau drei Referenzen berücksichtigt. Werden mehr als drei Referenzen benannt, so werden nur die mit Nr. 06.01, Nr. 06.02 und Nr. 06.03. benannten Referenzen berücksichtigt. Werden weniger als drei Referenzen benannt, so wird die Bewerbung vom weiteren Vergabeverfahren ausgeschlossen. Für jede zu wertende Referenz ist ein Formblatt 6 auszufüllen sowie genau ein DIN-A4 Blatt (einseitig, Hochformat), das technische Angaben und aussagekräftige Fotografien zur eingesetzten Medientechnik enthält und mit der Referenznummer sowie dem Büronamen bezeichnet ist, einzureichen. Die beiliegende Wertungsmatrix (vgl. Anlage 03) ist hierbei zu beachten. Zum Nachweis der beruflichen Eignung werden Referenzen gem. §46 Abs. 3 Nr. 1 VgV mit vergleichbaren Leistungen gewertet, deren LPH 8 innerhalb der letzten fünf Jahre ab Fristende zur Einreichung der Teilnahmeanträge mit (Teil-)Schlussrechnung oder Abnahme gem. VOB/B abgeschlossen wurde. Als vergleichbare Leistung gilt die Planung Medientechnik im Rahmen der Bauaufgabe „Individuell gestalteter Ausstellungs- oder Museumsbereich“. Mindestanforderungen: Eine vergleichbare Leistung mit der Zuordnung „Öffentlicher Auftrag im Sinne GWB § 103“; Eine vergleichbare Leistung für ein Objekt mit Erbringung von mindestens LPH 2 bis 3 und 5 bis 8 HOAI oder äquivalente Leistungsphasen HOAS (=Honorarordnung für Ausstellungsgestalter); Eine vergleichbare Leistung für ein Objekt mit Kosten für die Medientechnik ≥ 500.000 € netto (bezogen auf Baupreisindex Q1/2021); Eine vergleichbare Leistung für ein Objekt mit einer Ausstellungsfläche ≥ 2.000 m²; Eine vergleichbare Leistung für ein Objekt mit einer permanenten Ausstellung (Dauerausstellung). Die fünf Mindestanforderungen müssen in den genau 3 Referenzprojekten jeweils nur einmal erfüllt sein; die Kombination dabei ist beliebig. Teilnahmeanträge, welche die genannten Mindestanforderungen nicht erfüllen, werden vom weiteren Vergabeverfahren zwingend ausgeschlossen.- Nachreichen von Unterlagen
- Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.
- Ausschlussgründe
Bildung krimineller Vereinigungen, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Betrug oder Subventionsbetrug, Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, Menschenhandel, Zwangsprostitution, Zwangsarbeit oder Ausbeutung, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Sozialversicherungsbeiträgen, … ganz lesenkürzer
Bildung krimineller Vereinigungen, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Betrug oder Subventionsbetrug, Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, Menschenhandel, Zwangsprostitution, Zwangsarbeit oder Ausbeutung, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Sozialversicherungsbeiträgen, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Steuern oder Abgaben, Verstöße gegen arbeitsrechtliche Verpflichtungen, Verstöße gegen sozialrechtliche Verpflichtungen, Verstöße gegen umweltrechtliche Verpflichtungen, Insolvenz, Schwere Verfehlung, Wettbewerbsbeschränkende Vereinbarungen, Interessenkonflikt, Wettbewerbsverzerrung wegen Vorbefassung, Täuschung oder unzulässige Beeinflussung des Vergabeverfahrens- Begrenzung der Bewerberzahl
- 3 bis 5 Bewerber
Laufzeit und Umfang3 von 6 angegeben
- Vertragsbeginn
- ?keine Angabe
- Vertragsende
- ?keine Angabe
- Dauer
- 13 Monate
- Verlängerung
- ?keine Angabe
- Optionen
- Die genannten terminlichen Angaben für die Durchführung des Projekts geben den aktuellen Kenntnisstand für den weiteren Ablauf wieder und können sich insbesondere durch Verzögerungen bei der Durchführung der Sanierungsarbeiten des Zeughauses verschieben.
- Rahmenvereinbarung
- nein
Angebot und Einreichung6 von 9 angegeben
- Elektronische Einreichung
- Erforderlich
- Einreichung über
- evergabe-online.de
- Sprache
- Deutsch
- Nebenangebote
- Nicht zulässig
- Mehrere Hauptangebote
- Zulässig
- Elektronischer Katalog
- Nicht zulässig
- Bindefrist
- ?keine Angabe
- Angebotsöffnung
- ?keine Angabe
- Sicherheiten
- ?keine Angabe
Ausführung6 von 7 angegeben
- Ausführungsbedingungen
- Leistung
- Vertraulichkeit
- ?keine Angabe
- E-Rechnung
- Zulässig
- Elektronische Bestellung
- wird genutzt
- Elektronische Zahlung
- wird genutzt
- Vorbehaltene Ausführung
- Nein
- EU-Mittel
- Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert
Rechtsschutz3 von 3 angegeben
- Nachprüfungsstelle
- Bundeskartellamt Vergabekammer des Bundes, Villemombler Str. 76, 53123 Bonn
- Fristen für Nachprüfungsanträge
Überprüfungsstelle: Bundeskartellamt Vergabekammer des Bundes Informationen über die Überprüfungsfristen: Zuständig für die Nachprüfung von Vergabeverfahren ist das Bundeskartellamt. Gemäß § 160 Abs.3 Nr.1 GWB müssen erkannte Verstöße gegen Vergabevorschriften innerhalb einer Frist von 10 Kalenderta … ganz lesenkürzer
Überprüfungsstelle: Bundeskartellamt Vergabekammer des Bundes Informationen über die Überprüfungsfristen: Zuständig für die Nachprüfung von Vergabeverfahren ist das Bundeskartellamt. Gemäß § 160 Abs.3 Nr.1 GWB müssen erkannte Verstöße gegen Vergabevorschriften innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen bei der Vergabestelle (Fachbereich Geschäftsbesorgung und Beschaffung des DHM) gerügt werden. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die sich aus dem Bekanntmachungstext oder aus den Vergabeunterlagen ergeben, müssen innerhalb der Angebots- bzw. Bewerbungsfrist gerügt werden, § 160 Abs. 3 Nr. 2 GWB. Hilft die Vergabestelle der Rüge nicht ab, kann ein Antrag auf Nachprüfung beim Bundeskartellamt unter der o.g. Anschrift innrhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, der Rüge nicht abhelfen zu wollen, gestellt werden. Der Nachprüfungsantrag ist unzulässig, soweit die Voraussetzungen von § 160 Abs. 3 GWB vorliegen. Die Vergabestelle weist ferner auf die Vorschriten §§ 134, 135 GWB hin. Insbesondere sind die Fristenregelungen in § 135 Abs. 2 GWB zur Geltendmachung der in § 134 Abs. 1 GWB genannten Verstöße zu beachten.- Beschaffungsübereinkommen (GPA)
- fällt nicht darunter
Zusätzliche Informationen1 von 1 angegeben
- Hinweis
- #Besonders auch geeignet für:freelance#,#Besonders auch geeignet für:selbst#,#Besonders auch geeignet für:other-sme#
Keine Angabe passt zu diesem Suchbegriff.
Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.
AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle
- Anschrift
- Unter den Linden 2, 10117 Berlin
- Website
- dhm.de
- Kontakt
- vergabe@
dhm.de
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Marktumfeldvon uns ausgewertet
Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 712 (Dienstleistungen von Architekturbüros) in Berlin. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.
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Häufige Zuschlagsempfänger
- DB Engineering & Consulting GmbH43 Zuschläge
- INROS LACKNER SE9 Zuschläge
- Werner & Balci GmbH8 Zuschläge
- GTU Mobility GmbH & Co. KG7 Zuschläge
- Schüßler-Plan Ingenieurgesellschaft7 Zuschläge
- LPI Ingenieurgesellschaft mbH6 Zuschläge
Preise und WettbewerbPremium
Verlauf des Verfahrens2 Meldungen
- Vergabebekanntmachung
- Bekanntmachung (diese Seite)Frist 04.09.2025
Berichtigte Fassungen bleiben aufrufbar. Die Suche zeigt je Verfahren nur die aktuelle.
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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 03.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 75cf89fa-f05e-4474-b84c-50a2ff2bb62d.