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Vergabe von Leistungen denkmalpflegerischer Beratung und Planung in Kleinmachnow (Berufsbildungszentrum, BBiZ), Bundesanstalt für Immobilienaufgaben, Direktion Berlin (VOEK 383-25)

Bundesanstalt für Immobilienaufgaben · Bonn, Nordrhein-Westfalen

Aktenzeichen VOEK 383-25veröffentlicht 18.08.2026DienstleistungenVerhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb

Frist im Verfahrenseit 325 Tagen abgelaufen

Dieses Verfahren ist abgeschlossen oder älter. Die Seite bleibt zur Information erreichbar.

Diese Frist ist vorbei. Das läuft gerade

Geplant · Neuausschreibung möglich

Vertrag endet voraussichtlich am – Neuausschreibung möglich

in 8 Wochen · Ende steht in der Bekanntmachung

Endet ein Vertrag, schreibt die Vergabestelle die Leistung oft neu aus. Merken Sie den Vertrag vor: Wir erinnern Sie per E-Mail vor dem Vertragsende und melden, wenn dieselbe Vergabestelle eine ähnliche Leistung ausschreibt.

Vormerkenmit kostenlosem Konto

Verlängerungen sind nicht eingerechnet. Ob und wann neu ausgeschrieben wird, entscheidet die Vergabestelle. Die Erkennung einer Neuausschreibung ist eine Schätzung. Weitere auslaufende Verträge

Auf einen Blick

Art des Auftrags
Dienstleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
5 Monate31.07.2026 – 31.12.2026
Lose
1
Rahmenvereinbarung
nein
Ort der Leistung
Bonn53119, Nordrhein-Westfalen
Einreichung
keine Angabe

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichkeine Angabe
  • Elektronische Einreichung verpflichtendkeine Angabe
  • Nebenangebote zugelassenkeine Angabe
  • Mehrere Hauptangebote zugelassenkeine Angabe
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetkeine Angabe
  • Sicherheiten verlangtkeine Angabe
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)keine Angabe
  • E-Rechnung verpflichtendkeine Angabe
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragkeine Angabe

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag, danach geben ausgewählte Bewerber Angebote ab.

Wird verhandelt?

Über Inhalt und Preis der Angebote kann verhandelt werden. Oft behält sich die Vergabestelle vor, den Zuschlag ohne Verhandlung zu erteilen: Das erste Angebot sollte dann schon das letzte sein.

Was jetzt zu tun ist

Kein Angebot mehr möglich. Wer gewonnen hat und wie viele Angebote eingingen, steht unter Zuschläge; für Folgeaufträge lohnt der Blick auf Laufzeit und Vergabestelle.

Das Verfahren ist abgeschlossen; diese Meldung nennt das Ergebnis.

Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 132 Tage (418 Verfahren, 24 Monate).

Sie erhält im Median 3 Angebote je Los (171 Lose mit Angabe).

Wertung laut Bekanntmachung: Preis 42,5 %, Leistung und Qualität 57,5 %.

  • 1. Preis: Das wertbare Angebot mit dem niedrigsten Honorar erhält die volle Punktzahl (40P). „0“ Bewertungspunkte (BP) erhält ein fiktives Angebot mit dem 2-fachen des niedrigsten Angebotspreises. Liegt ein Angebot über dem 2-fachen des niedrigsten Gesamtpreises (GP), erhält dieses ebenfalls „0“ BP. Die Punkteermittlung für die dazwischenliegenden GP erfolgt über lineare Interpolation.42,5 %
  • 2.1 Leistung: „Erfahrung des Projektteams" gewichtet mit insgesamt 5 %, sind max. 5 Wertungspunkte erreichbar.7,5 %
  • 2.2 Leistung: „Konzept zur Vorgehensweise zur Erstellung der denkmalpflegerischen Dokumente“ gewichtet mit insgesamt 5 %, sind max. 5Wertungspunkte erreichbar.12,8 %
  • 2.3 Leistung: „Projektorganisationskonzept“ gewichtet mit insgesamt 15 %, sind max. 15 Wertungspunkte erreichbar.10,6 %
  • 2.4 Leistung: „Terminorganisationskonzept“ gewichtet mit insgesamt 10 %, sind max. 10 Wertungspunkte erreichbar.10,6 %
  • 2.5 Leistung: "Bieterpräsentation des für die Leistungserbringung vorgesehenen Projektleiters" gewichtet mit insgesamt 15%, sind max. 15 Wertungspunkte erreichbar.15,9 %

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Mein Angebot ist% teurer als das günstigste.

Das kostet etwa 7,1 von 100 Punkten der Gesamtwertung.

Punktverlust je Mehrpreis
10 % teurer−3,9 Punkte
25 % teurer−8,5 Punkte
50 % teurer−14,2 Punkte
100 % teurer−21,3 Punkte

Annahme: Preispunkte = günstigstes Angebot geteilt durch das eigene. Die verbindliche Formel steht in den Vergabeunterlagen.

Fristen und TermineStand 07.11.2026

  1. Vertragsbeginn
    Laufzeit bis 31.12.2026
    vor 3 Monaten
  2. Veröffentlichung
    vor 3 Monaten
  3. Heute

Beschreibung

Auf Grundlage der Denkmalschutzstellung der Unterkunftsgebäude des BBiZ vom 01.06.2023 durch die Untere Denkmalschutzbehörde und das Landesdenkmalamt sind die im Zuge der Machbarkeitsuntersuchungen gewonnenen Erkenntnisse nun hinsichtlich der denkmalgeschützten Gebäudeteile, deren Erweiterungsmöglichkeiten sowie der grundlegenden Umstrukturierung des Areals zu überprüfen und an die Anforderungen der Denkmalpflege sowie die Erfordernisse des Ausbildungsbetriebs anzupassen bzw. zu ergänzen. Hierzu sind denkmalpflegerische Bindungspläne für die denkmalgeschützten Bereiche sowie restauratorische Konzepte und Maßnahmenkataloge für den Umgang mit diesen Bereichen zu erarbeiten. Diese sollen durch einen Berater Denkmalschutz erstellt werden. Darauf aufbauend sollen die Planungsergebnisse der Machbarkeitsstudie weiterentwickelt und anhand der denkmalpflegerischen Anforderungen überarbeitet werden. Die Erkenntnisse aus der denkmalpflegerischen Betrachtung der Unterkunfts- sowie des Hauptgebäudes und des Pförtnerhäuschens sollen ein zentraler Teil der Funktionalen Leistungsbeschreibungen für die Vergabe der Sanierung im Rahmen einer Öffentlich-Privaten-Partnerschaft sein.

Der Gesamtumfang des Projektes besteht aus den Leistungsbausteinen 1 bis 7 (s. Leistungsbeschreibung): 1 - Grundlagenermittlung & Erfassen der Ist-Situation 2 - Denkmalpflegerische Bindungspläne 3 - Restauratorisches Konzept und Maßnahmenkatalog 4 - Abstimmungsverfahren 5 - Denkmalgerechte Belegungsplanung & Ergänzung Grobkostenschätzung 6 - Erstellung Funktionale Leistungsbeschreibung bis Abschluss Vergabeverfahren 7 - Begleitung Planungs- und Bauphase

Die Beauftragung erfolgt stufenweise: Mit Vertragsschluss werden zunächst die Leistungsbausteine 1 bis einschließlich 5 verbindlich beauftragt. Die Auftraggeberin behält sich vor, die Leistungsbausteine 6 und 7 ganz oder teilweise optional abzurufen. Ein Rechtsanspruch der Auftragnehmerin auf die Beauftragung der Leistungsbausteine 6 und 7 besteht nicht. Der Auftragnehmer ist verpflichtet, auf Aufforderung der Auftraggeberin die optionalen Leistungen zu den vertraglich vereinbarten Bedingungen zu erbringen.

Bedingungen

Zuschlag6 von 6 angegeben

Preis
1. Preis: Das wertbare Angebot mit dem niedrigsten Honorar erhält die volle Punktzahl (40P). „0“ Bewertungspunkte (BP) erhält ein fiktives Angebot mit dem 2-fachen des niedrigsten Angebotspreises. Liegt ein Angebot über dem 2-fachen des niedrigsten Gesamtpreises (GP), erhält dieses ebenfalls „0“ BP. Die Punkteermittlung für die dazwischenliegenden GP erfolgt über lineare Interpolation.Gewichtung (Punkte, genau) 40Das wertungsrelevante Angebotshonorar ermittelt sich auf Basis der bereitgestellten Honorarblätter.
Qualität
2.1 Leistung: „Erfahrung des Projektteams" gewichtet mit insgesamt 5 %, sind max. 5 Wertungspunkte erreichbar.Gewichtung (Punkte, genau) 7,06Erfahrung des Projektteams Der Bieter hat mit seinem Angebot Nachweise über die Erfahrung des mit der Ausführung des Auftrags betrauten Personals einzureichen. Einzureichen ist mindestens eine persönliche Projektreferenz des für die Leistungserbringung vorgesehenen Projektleiters (Mindestanforderung: Erfolgreicher Abschluss der Leistungserbringung zwischen 01.01.2015 und 01.10.2025) und mindestens eine persönliche Projektreferenz des für die Leistungserbringung vorgesehenen stellvertretenden Projektleiters (Mindestanforderung: Erfolgreicher Abschluss der Leistungserbringung zwischen 01.01.2015 und 01.10.2025) über mit dem Ausschreibungsgegenstand vergleichbare Leistungen. Der Bewertungsmaßstab für die Referenzen ergibt sich aus der Anlage A-04.1_Bewertungsmatrix. Zum Nachweis der Referenzen sind je Referenz max. 2 A4-Seiten Referenzfolien einzureichen. Inhalte ab einschl. Seite 3 werden nicht gewertet.
Qualität
2.2 Leistung: „Konzept zur Vorgehensweise zur Erstellung der denkmalpflegerischen Dokumente“ gewichtet mit insgesamt 5 %, sind max. 5Wertungspunkte erreichbar.Gewichtung (Punkte, genau) 12Der Bieter hat mit seinem Angebot ein Konzept zur Vorgehensweise zur Erstellung der denkmalpflegerischen Dokumente (maximale Seitenanzahl 5 DIN A 4-Seiten, Inhalte ab einschließlich Seite 6 werden nicht gewertet) einzureichen. Es sind insbesondere darzustellen: - Umgang mit der Denkmalbehörde - Abwägung zwischen Wirtschaftlichkeit und Denkmalschutz - Auseinandersetzung mit der Aufgabenstellung - projektbezogene Herangehensweise und vorgesehenen Arbeitsschritte einschließlich ihrer Abhängigkeiten - Qualitätssicherung in der Planung und Ausführung - wesentliche Kostenparameter während der Auftragsausführung Der Bewertungsmaßstab ergibt sich aus der Anlage A-04.1_Bewertungsmatrix.
Qualität
2.3 Leistung: „Projektorganisationskonzept“ gewichtet mit insgesamt 15 %, sind max. 15 Wertungspunkte erreichbar.Gewichtung (Punkte, genau) 10Der Bieter hat mit seinem Angebot ein Projektorganisationskonzept vorzulegen (maximale Seitenanzahl 3 DIN A 4-Seiten, Inhalte ab einschließlich Seite 4 werden nicht gewertet) einzureichen. Der Bieter hat darin die vorgesehene Herangehensweise sowie die organisatorische Umsetzung des Projektes darzustellen. Der Projektleiter sowie der stv. Projektleiter sind darin namentlich zu benennen. In dem Projektorganisationskonzept ist insbesondere darzustellen: • Aufgabenverteilung innerhalb des Projektteams • interne Handlungs-, Arbeits- und Kommunikationsprozesse (inklusive etwaiger Standardisierungen, z.B. Regeltermine) • Kommunikationsprozesse mit anderen Projektbeteiligten (z.B. AG, Nutzer, Auftragnehmer anderer Bauleistungen) • Verfügbarkeit des Kernteams für das anstehende Vorhaben (Anteil der Auslastung mit anderen Projekten) und Zusicherung und Darstellung einer ausreichenden Besetzung, ggf. auch außerhalb der üblichen Arbeitszeiten • Vertretungsregelung • Umgang und Umsetzung bei Störungen im Planungs- und Bauablauf, unter Berücksichtigung von terminlichen und wirtschaftlichen Interessen der Auftraggeberin Der Bewertungsmaßstab ergibt sich aus der Anlage A-04.1_Bewertungsmatrix.
Qualität
2.4 Leistung: „Terminorganisationskonzept“ gewichtet mit insgesamt 10 %, sind max. 10 Wertungspunkte erreichbar.Gewichtung (Punkte, genau) 10Der Bieter hat mit dem Angebot ein projektbezogenes Konzept zur Terminorganisation einzureichen (maximale Seitenanzahl 2 DIN A 4-Seiten, Inhalte ab einschließlich Seite 3 werden nicht gewertet). In diesem Konzept ist insbesondere darzustellen: - zeitliche Abhängigkeiten im Gesamtprojekt - allgemeine zeitliche Strukturierung - zeitliche Einbindung des Auftraggebers - zeitliche Einbindung der Denkmalbehörden - Methoden zur Terminverfolgung und frühzeitigen Gegensteuerung bei drohender Terminüberschreitung Der Bewertungsmaßstab ergibt sich aus der Anlage A-04.1_Bewertungsmatrix.
Qualität
2.5 Leistung: "Bieterpräsentation des für die Leistungserbringung vorgesehenen Projektleiters" gewichtet mit insgesamt 15%, sind max. 15 Wertungspunkte erreichbar.Gewichtung (Punkte, genau) 15Im Rahmen der Verhandlungsgespräche hat der für die Leistungserbringung vorgesehene Projektleiter einen Vortrag über das "Konzept zur Vorgehensweise zur Erstellung der denkmalpflegerischen Dokumente" zu halten. Die letzten Minuten der Präsentation dienen der Beantwortung von Rückfragen der Auftraggeberin durch den Projektleiter. Bewertet werden nicht die Inhalte des Konzepts, sondern ausschließlich der Gesamteindruck des Projektleiters. Die Präsentation wird aufgrund von vergaberechtlichen Dokumentationszwecken aufgezeichnet. Der Bewertungsmaßstab ergibt sich aus der Anlage A-04.1_Bewertungsmatrix.

Eignung0 von 2 angegeben

Kriterien
keine Angabe
Nachreichen von Unterlagen
keine Angabe

Laufzeit und Umfang4 von 5 angegeben

Vertragsbeginn
31.07.2026
Vertragsende
31.12.2026
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
Vertragsbeginn 15.07.2026 Vertragsende ohne Optionen 31.12.2026 Vertragsende mit Optionen 31.12.2032
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung0 von 8 angegeben

Elektronische Einreichung
keine Angabe
Einreichung über
keine Angabe
Sprache
keine Angabe
Nebenangebote
keine Angabe
Mehrere Hauptangebote
keine Angabe
Bindefrist
keine Angabe
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
keine Angabe

Ausführung1 von 4 angegeben

Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
keine Angabe
Vorbehaltene Ausführung
keine Angabe
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammern des Bundes, Kaiser-Friedrich-Str.16, 53113 Bonn
Fristen für Nachprüfungsanträge
Die Vergabeunterlagen, insbesondere diese Bewerbungsbedingungen, Leistungsbeschreibung und Vordrucke sowie die Bekanntmachung müssen nach Erhalt/Download durch die Bieter auf Vollständigkeit und Lesbarkeit geprüft werden. Enthalten die Vergabeunterlagen oder die den Bietern mitgeteilten, übergebenen … ganz lesenDie Vergabeunterlagen, insbesondere diese Bewerbungsbedingungen, Leistungsbeschreibung und Vordrucke sowie die Bekanntmachung müssen nach Erhalt/Download durch die Bieter auf Vollständigkeit und Lesbarkeit geprüft werden. Enthalten die Vergabeunterlagen oder die den Bietern mitgeteilten, übergebenen und zugänglich gemachten Unterlagen oder sonstigen Informationen erkennbare Unklarheiten oder verstoßen diese erkennbar gegen geltendes Recht, so weist der Bieter die Vergabestelle unverzüglich - spätestens jedoch mit der Angebotsabgabe - schriftlich darauf hin. Anderenfalls kann er sich auf die Unklarheiten oder die Rechtsverstöße nicht berufen. Nicht aufgeklärte Unklarheiten hat der Bieter als von ihm zu tragende Risiken in sein Angebot einzukalkulieren. Etwaige Verfahrensrügen sind eindeutig als solche zu kennzeichnen. Auf die Rügepflichten des Bieters nach § 160 Abs. 3 GWB wird ausdrücklich hingewiesen. Außerdem weist die Vergabestelle ausdrücklich auf die Rechtsbehelfsfrist des § 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 GWB hin. Danach ist ein Antrag auf Nachprüfung unzulässig, soweit nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, mehr als 15 Kalendertage vergangen sind. § 160 GWB lautet: „(1) Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. (2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag oder der Konzession hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Absatz 6 durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist darzulegen, dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht. (3) Der Antrag ist unzulässig, soweit 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt, 2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Absatz 1 Nummer 2. § 134 Absatz 1 Satz 2 bleibt unberührt.“
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Zusätzliche Informationen1 von 1 angegeben

Hinweis
Der AG wählt gemäß Ziff. 5.1.9 der EU-Bekanntmachung im Rahmen des Teilnahmewettbewerbs mindestens drei und höchstens fünf geeignete Bewerber aus, die im Verlauf des weiteren Verfahrens zur Abgabe eines Erstangebotes aufgefordert werden. Sofern die Anzahl geeigneter Bewerber im Verfahren diese Minde … ganz lesenDer AG wählt gemäß Ziff. 5.1.9 der EU-Bekanntmachung im Rahmen des Teilnahmewettbewerbs mindestens drei und höchstens fünf geeignete Bewerber aus, die im Verlauf des weiteren Verfahrens zur Abgabe eines Erstangebotes aufgefordert werden. Sofern die Anzahl geeigneter Bewerber im Verfahren diese Mindestanzahl unterschreitet, behält sich der AG vor, das Verfahren auch mit weniger als drei Bewerbern fortzuführen. Bewerberreduzierung Sofern es mehr als die angegebenen maximalen Bewerber /Bewerbergemeinschaften die geforderten Anforderungen erfüllen , wird anhand der Anlage „A-03.1_VOEK 383-25_Wertungsmatrix_Bewerberbegrenzung“ eine Bewerberreduzierung vorgenommen, sodass maximal 5 Bewerber/Bewerbergemeinschaften zur Abgabe eines Erstangebots aufgefordert werden.

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

Zuschläge

Zuschläge je Los
Zuschlag anAngebote
VOEK 383-25_D:4 Architektur, Berlin3

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

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Marktumfeldvon uns ausgewertet

Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 715 (Dienstleistungen im Bauwesen) in Nordrhein-Westfalen. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

167vergebene Aufträge
3Angebote je Los im Median (165 Lose mit Angabe)
690.258 €Zuschlagswert im Median
377.324 € – 1,25 Mio. €mittlere Hälfte, 37 Werte

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Preise und WettbewerbPremium

Verlauf des Verfahrens2 Meldungen

  1. Vergabebekanntmachung (diese Seite)
  2. BekanntmachungFrist 17.12.2025

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 03.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 5306750c-e257-4d52-aaa6-93a0fe5e5484.