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Umbau des Dienstgebäudes des Umweltbundesamtes am Bismarckplatz in Berlin, Objektplanung LPH 5-7 in Teilen (optional und max. 50%) und LPH 8-9 gem. § 33 ff. HOAI + Besondere Leistungen VgV 02-31/2023

Bundesanstalt für Immobilienaufgaben, vertreten durch das Bundesamt für Bauwesen und Raumordnung · Berlin, Berlin

Aktenzeichen VgV 02-31/2023veröffentlicht 21.01.2025DienstleistungenVerhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb

Frist im Verfahrenkeine Angabe

Dieses Verfahren ist abgeschlossen oder älter. Die Seite bleibt zur Information erreichbar.

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Geplant · Neuausschreibung möglich

Vertrag endet voraussichtlich am – Neuausschreibung möglich

in 6 Wochen · aus Vertragsdatum und Laufzeit errechnet

Endet ein Vertrag, schreibt die Vergabestelle die Leistung oft neu aus. Merken Sie den Vertrag vor: Wir erinnern Sie per E-Mail vor dem Vertragsende und melden, wenn dieselbe Vergabestelle eine ähnliche Leistung ausschreibt.

Vormerkenmit kostenlosem Konto

Verlängerungen sind nicht eingerechnet. Ob und wann neu ausgeschrieben wird, entscheidet die Vergabestelle. Die Erkennung einer Neuausschreibung ist eine Schätzung. Weitere auslaufende Verträge

Auf einen Blick

Art des Auftrags
Dienstleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
42 Monate
Lose
1
Rahmenvereinbarung
nein
Ort der Leistung
Berlin10623, Berlin
Einreichung
keine Angabe

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichkeine Angabe
  • Elektronische Einreichung verpflichtendkeine Angabe
  • Nebenangebote zugelassenkeine Angabe
  • Mehrere Hauptangebote zugelassenkeine Angabe
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetkeine Angabe
  • Sicherheiten verlangtkeine Angabe
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)keine Angabe
  • E-Rechnung verpflichtendkeine Angabe
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragkeine Angabe

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag, danach geben ausgewählte Bewerber Angebote ab.

Wird verhandelt?

Über Inhalt und Preis der Angebote kann verhandelt werden. Oft behält sich die Vergabestelle vor, den Zuschlag ohne Verhandlung zu erteilen: Das erste Angebot sollte dann schon das letzte sein.

Was jetzt zu tun ist

Kein Angebot mehr möglich. Wer gewonnen hat und wie viele Angebote eingingen, steht unter Zuschläge; für Folgeaufträge lohnt der Blick auf Laufzeit und Vergabestelle.

Das Verfahren ist abgeschlossen; diese Meldung nennt das Ergebnis.

Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 232 Tage (18 Verfahren, 24 Monate).

Sie erhält im Median 1 Angebot je Los (17 Lose mit Angabe).

Wertung laut Bekanntmachung: Preis 100 %, Leistung und Qualität 0 %.

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Fristen und TermineStand 08.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 22 Monaten
  2. Heute

Beschreibung

siehe II.2.4 - Beschreibung der Beschaffung

Beschreibung des Loses

1. Angaben zur Baumaßnahme Das ursprünglich in den 30er Jahren errichtete und unter Denkmalschutz stehende Gebäude des Umweltbundesamtes (UBA) am Bismarckplatz in Berlin ist leergezogen und wird abschnittweise saniert, umgebaut und erweitert. Das UBA möchte an diesem Standort einen Großteil der bisher auf verschiedene Standorte verteilten Beschäftigten konzentrieren. Das unter Denkmalschutz stehendes Bestandsgebäude erbaut um 1937 wurde infolge von Nutzungsänderungen und Kriegsschäden im Lauf der Jahre mehrfach um-, angebaut und aufgestockt. Die Bausubstanz weist historische Bauelemente auf. Aus denkmalpflegerischer Sicht besonders schützenswert sind Neben der Fassade auch Teilbereiche im Inneren. Sämtliche Veränderungen erfordern eine enge Abstimmung mit den zuständigen Denkmalämtern. Das Gebäude ist freigezogen und größtenteils entkernt. Eine umfassende Schadstoffsanierung hat als vorgezogene Maßnahme stattgefunden. Bauablauftechnisch bedingte noch im Gebäude verbliebene Schadstoff sind zu einem späteren Zeitraum zurückzubauen. Der Baubeginn der Rohbauarbeiten ist für den Beginn des 3. Quartal 2023 geplant. Die bestehenden technischen Anlagen wurden komplett rückgebaut und alle technischen Anlagen ab den Hausanschlüssen entsprechend den aktuellen Nutzeranforderungen werden neu installiert. Gemäß den Anforderungen des Umweltbundesamtes ist die Planung auf einen möglichst energie- und ressourcenschonenden Betrieb der technischen Anlagen ausgerichtet. Neben gesetzlichen, sicherheitsrelevanten, konstruktiven und ökonomischen Anforderungen sind ökologische Qualitäten im gesamten Projektablauf von besonderer Bedeutung. Eine Zertifizierung mit der Zielsetzung Gold-Standard (BNB = Bewertungssystem nachhaltiges Bauen des Bundes) ist angestrebt. Es handelt sich bei dem zu sanierenden Gebäude um einen Sonderbau (§2(4) BauO Berlin) der Gebäudeklasse 5 (§2 (3) BauO Berlin. Bauplanungsrechtlich ist das Grundstück dem unbeplanten Innenbereich (§34 BauGB) zuzuordnen. Das Genehmigungsverfahren erfolgt nach § 77 BauO Berlin (bauaufsichtliches Zustimmungsverfahren). Das zu erbringende Leistungsbild umfasst die Grundleistungen gem. HOAI §33 ff sowie Besondere Leistungen, wie: - Mitwirkung Leitfaden Nachhaltiges Bauen (BNB) Ziel Gold - Gebäudebestandsdokumentation nach BFR GBestand sowie Dokumentationsrichtlinie BBR und Nutzerhandbuch nach BNB - Fortschreibung Raum- und Gebäudebuch - Detailterminplanung - Musterräume - Flucht- und Rettungsplänen, Feuerwehr- (Einsatz)-pläne - Auftraggeber/in, Nutzer/in: Bundesamt für Bauwesen und Raumordnung im Namen und auf Rechnung der Bundesanstalt für Immobilienaufgaben (BImA), Nutzer: Umweltbundesamt (UBA) - Gebäudenutzung: Verwaltungsgebäude - Art der Baumaßnahme: Komplettsanierung mit Neubauanteil - BGF/BRI: rund 32.000 qm BGF Bestand und 1.110 qm Neubauanteil - Projektkosten (netto) für KG 200-600 gem. DIN 276: genehmigte Kosten EW-Bau Stand 2018: ca. 52 Mio. € KGR 200 bis 600 (netto), ca. 45 Mio. € KGR 300 + 400 (netto), davon ca. 33 Mio € KGR 300, ca. 12 Mio. € KGR 400, für die Hauptmaßnahme ca. 38 Mio. € Anrechenbare Kosten (netto) - Anrechenbare Kosten: unter Berücksichtigung der Baupreissteigerung Stand 3. Quartal 2022 ca. 54,5 Mio. € Termine: III. Quartal 2023: Beginn Rohbauarbeiten II. Quartal 2026: Fertigstellung III. Quartal 2026: Übergabe an die Bauherrin 2. Gegenstand des Auftrages - Leistungsbereich: Leistungen der Objektplanung - Leistungsbild: Objektplanung LPH 5-7 in Teilen (optional und max. 50%) und LPH 8-9 gem. § 33 ff. HOAI + Besondere Leistungen. Zur Vertragsunterzeichnung wird ein differenziertes Schnittstellenkonzept inkl. der Zuordnung der Anrechenbaren Kosten erstellt. - Beginn/Ende der Leistungserbringung: II. Quartal 2023 - III. Quartal 2026 und Nachlaufzeit (LPH 9) Es ist eine stufenweise Vergabe der Leistungen vorgesehen. Ein Rechtsanspruch auf die Übertragung aller Leistungen besteht jedoch nicht.

Bedingungen

Zuschlag1 von 1 angegeben

Preis
Rangfolge 1Price is not the only award criterion and all criteria are stated only in the procurement documents.

Eignung0 von 2 angegeben

Kriterien
keine Angabe
Nachreichen von Unterlagen
keine Angabe

Laufzeit und Umfang2 von 6 angegeben

Vertragsbeginn
keine Angabe
Vertragsende
keine Angabe
Dauer
42 Monate
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
keine Angabe
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung0 von 8 angegeben

Elektronische Einreichung
keine Angabe
Einreichung über
keine Angabe
Sprache
keine Angabe
Nebenangebote
keine Angabe
Mehrere Hauptangebote
keine Angabe
Bindefrist
keine Angabe
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
keine Angabe

Ausführung1 von 4 angegeben

Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
keine Angabe
Vorbehaltene Ausführung
keine Angabe
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Bundeskartellamt, Vergabekammern des Bundes, Kaiser Friedrich Str. 16, 53113 Bonn
Fristen für Nachprüfungsanträge
Zuständig für die Nachprüfung von Vergabeverfahren ist das Bundeskartellamt - Vergabekammern des Bundes Kaiser Friedrich Str. 16 53113 Bonn Tel.: +49 228/9499-0 Fax: +49 228/9499-163 Gemäß § 160 GWB müssen erkannte Verstöße gegen Vergabevorschriften innerhalb von 10 Tagen bei der Vergabestelle des B … ganz lesenZuständig für die Nachprüfung von Vergabeverfahren ist das Bundeskartellamt - Vergabekammern des Bundes Kaiser Friedrich Str. 16 53113 Bonn Tel.: +49 228/9499-0 Fax: +49 228/9499-163 Gemäß § 160 GWB müssen erkannte Verstöße gegen Vergabevorschriften innerhalb von 10 Tagen bei der Vergabestelle des Bundesamtes für Bauwesen und Raumordnung, Referat A 4.1, Straße des 17. Juni 112, 10623 Berlin, gerügt werden. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, müssen spätestens bis Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, müssen spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden. Rügen sind in elektronischer Form über die E-Vergabeplattform des Bundes einzureichen. Hilft die Vergabestelle der Rüge nicht ab, kann ein Antrag auf Nachprüfung beim Bundeskartellamt unter der o.g. Anschrift innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, der Rüge nicht abhelfen zu wollen, gestellt werden. Der Nachprüfungsantrag ist unzulässig, soweit die Voraussetzungen von § 160 GWB vorliegen. Ferner wird auf die Vorschriften der §§ 134, 135 GWB hingewiesen.
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Zusätzliche Informationen2 von 2 angegeben

Hinweis
Der Vertrag ist erst in der 2. Stufe des Verfahrens einzureichen. Hierzu erhalten die für das Verhandlungsverfahren ausgewählten Teilnehmer gemäß § 17 Abs. 4 VgV eine Aufforderung zur Abgabe eines Angebotes mit allen erforderlichen Unterlagen für die Angebotserstellung.
Hinweis
Bietergemeinschaften ist der Bewerbungsbogen für das sich bewerbende Team als Ganzes vorzulegen und auszufüllen. Die Anlagen und geforderten Nachweise sind im Falle einer Bietergemeinschaft durch jedes Mitglied vorzulegen. Hinweis 2: Die vorgenannten Erklärungen und der Bewerbungsbogen stehen uneing … ganz lesenBietergemeinschaften ist der Bewerbungsbogen für das sich bewerbende Team als Ganzes vorzulegen und auszufüllen. Die Anlagen und geforderten Nachweise sind im Falle einer Bietergemeinschaft durch jedes Mitglied vorzulegen. Hinweis 2: Die vorgenannten Erklärungen und der Bewerbungsbogen stehen uneingeschränkt und kostenfrei als Formularvordruck im Internet unter der Adresse www.evergabe-online.de zur Verfügung Es ist ausschließlich der vorgesehene Formularvordruck zu verwenden. Es besteht keine Pflicht zur Registrierung auf der E-Vergabeplattform. Über Änderungen der Vergabeunterlagen, Nachsendungen, Bieterfragen, Antwortschreiben u.ä. werden Sie jedoch nur bei vorheriger Registrierung automatisch unterrichtet. Andernfalls sind Sie verpflichtet, sich eigenständig die erforderlichen Informationen zu verschaffen. Das Vergabeverfahren wird elektronisch über die E-Vergabeplattform des Bundes (unter www.evergabe-online.de) durchgeführt. Der Bewerbungsbogen mit den Erklärungen ist zusammen mit den geforderten Nachweisen innerhalb der Bewerbungsfrist vollständig ausgefüllt elektronisch in Textform gem. § 126b BGB über die E-Vergabeplattform des Bundes (http://www.evergabe-online.info) einzureichen. In Papierform eingereichte Bewerbungen werden nicht berücksichtigt. Eine Unterschrift oder Signatur auf dem Bewerbungsbogen ist nicht notwendig. Der Name der bevollmächtigten Person ist im Unterschriftsfeld jedoch zwingend anzugeben. Die Kommunikation zwischen Bewerbern/Bietern und der Vergabestelle erfolgt grundsätzlich über die E-Vergabeplattform. Für die Teilnahme an der elektronischen Auftragsvergabe registrieren Sie sich einmalig kostenfrei unter www.evergabe-online.de. Informationen über die E-Vergabe und die technischen Voraussetzungen für deren Nutzung erhalten Sie unter www.evergabe-online.info. Telefonischen Support zur E-Vergabeplattform leistet die Hotline des BMI, die telefonisch unter der Rufnummer +49(0)228-99610-1234 zu erreichen ist. Fragen der Bewerber sind über den Angebotsassistenten (ANA) der E-Vergabeplattform (als registrierter Nutzer der E-Vergabe) rechtzeitig vor Ablauf der Bewerbungsfrist zu stellen. Es werden ausschließlich Fragen beantwortet, die für die Erstellung des Teilnahmeantrages erforderlich sind. Die Antworten werden zeitnah erarbeitet und über die E-Vergabeplattform an alle Bewerber versendet. Soweit der Bewerbung die geforderten Unterlagen und Nachweise (Punkt III.1.2. und III.1.3.) nicht beiliegen, sind diese auf Anforderung innerhalb der von der Vergabestelle hierfür benannten Frist über die E-Vergabeplattform des Bundes nachzureichen. Werden die nachgeforderten Unterlagen nicht innerhalb dieser Frist vorgelegt, führt dies zum Ausschluss aus dem weiteren Verfahren.

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

Zuschläge

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

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Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 713 (Dienstleistungen von Ingenieurbüros) in Berlin. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

558vergebene Aufträge
2Angebote je Los im Median (522 Lose mit Angabe)
312.132 €Zuschlagswert im Median
148.797 € – 735.594 €mittlere Hälfte, 164 Werte

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 4db8c3f0-71f8-4755-b1b7-d51ed5d81dc1.