U31.1, Nachhaltige Sanierung MDH/TGA-Planung (ALG 1-3, 7 und 8)
Max-Delbrück-Centrum für Molekulare Medizin in der Helmholtz-Gemeinschaft · Berlin, Berlin
Aktenzeichen EK-Bau-2023-0026veröffentlicht 28.02.2024DienstleistungenVerhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb
- Laufzeit
- 58 Monate
- 27.02.2024 – 29.12.2028
- Hauptleistung
- Dienstleistungen von Architektur- und Ingenieurbüros sowie planungsbezogene Leistungen
- CPV 71240000
- Leistungsart
- Dienstleistungen
Dieses Verfahren ist abgeschlossen oder älter. Die Seite bleibt zur Information erreichbar.
Diese Frist ist vorbei. Das läuft gerade
Offene Ausschreibungen derselben Leistung im Gebiet Berlin.
- Charité CVK Gebäude 0045 - GeneralplanungsleistungCharité - Universitätsmedizin Berlin · BerlinFrist 08.12.2026
- StA V GS - Teilgeneralplanung für die Gesamtsanierung des Verwaltungsgebäudes der DGUV in Sankt AugustinDeutsche Gesetzliche Unfallversicherung e.V. · BerlinFrist 03.12.2026
- BIM- Planung EG Remagen (GEB+TWP, TA, Vermessung, Them.Bauphy.) Lph1-4, opt. Lph 5-9DB InfraGO AG – Geschäftsbereich Personenbahnhöfe (Bukr 11) · BerlinFrist 03.12.2026
- Leistungen der Objektplanung Gebäude für den Neubau CAMPUS der Generationen in der Frobenstraße 27-29, 10783 Berlin Tempelhof-SchönebergBerlinFrist 03.12.2026
Alle Ausschreibungen: Architekturleistungen in Berlin (27 offen)
Geplant · Neuausschreibung möglich
Vertrag endet voraussichtlich am – Neuausschreibung möglich
in 26 Monaten · Ende steht in der Bekanntmachung
Endet ein Vertrag, schreibt die Vergabestelle die Leistung oft neu aus. Merken Sie den Vertrag vor: Wir erinnern Sie per E-Mail vor dem Vertragsende und melden, wenn dieselbe Vergabestelle eine ähnliche Leistung ausschreibt.
Verlängerungen sind nicht eingerechnet. Ob und wann neu ausgeschrieben wird, entscheidet die Vergabestelle. Die Erkennung einer Neuausschreibung ist eine Schätzung. Weitere auslaufende Verträge
Auf einen Blick
- Art des Auftrags
- Dienstleistungen
- Geschätzter Wert
- ?keine Angabe
- Laufzeit
- 58 Monate27.02.2024 – 29.12.2028
- Lose
- 1
- Verfahren
- Verhandlungsverfahren mit TeilnahmewettbewerbVgV, EU-weit
- Rahmenvereinbarung
- nein
- Einreichung
- ?keine Angabe
Schnellprüfung für Bieter
- ?Unterlagen frei zugänglichkeine Angabe
- ?Elektronische Einreichung verpflichtendkeine Angabe
- ?Nebenangebote zugelassenkeine Angabe
- ?Mehrere Hauptangebote zugelassenkeine Angabe
- ?Laut Auftraggeber für KMU geeignetkeine Angabe
- ?Sicherheiten verlangtkeine Angabe
- ?Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)keine Angabe
- ?E-Rechnung verpflichtendkeine Angabe
- ?Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
- Elektronische Auktionnein
- Aus EU-Mitteln finanziertnein
- ?Wiederkehrender Auftragkeine Angabe
Einordnungvon uns ausgewertet
Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag, danach geben ausgewählte Bewerber Angebote ab.
Über Inhalt und Preis der Angebote kann verhandelt werden. Oft behält sich die Vergabestelle vor, den Zuschlag ohne Verhandlung zu erteilen: Das erste Angebot sollte dann schon das letzte sein.
Kein Angebot mehr möglich. Wer gewonnen hat und wie viele Angebote eingingen, steht unter Zuschläge; für Folgeaufträge lohnt der Blick auf Laufzeit und Vergabestelle.
Das Verfahren ist abgeschlossen; diese Meldung nennt das Ergebnis.
Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 80 Tage (18 Verfahren, 24 Monate).
Sie erhält im Median 3 Angebote je Los (25 Lose mit Angabe).
Wertung laut Bekanntmachung: Preis 29,1 %, Leistung und Qualität 70,9 %.
- 1. Personaleinsatzkonzept (nach näherer Maßgabe der Vergabeunterlagen [Hyperlink siehe I.3], hier: Dokument "Zuschlagskriterien")15,1 %
- 2. Strukturelle Herangehensweise (siehe oben)15,1 %
- 3. Lösungsansatz für konkrete Aufgabenstellung (siehe oben)40,7 %
- Honorar29,1 %
Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.
Das kostet etwa 4,8 von 100 Punkten der Gesamtwertung.
| 10 % teurer | −2,6 Punkte |
| 25 % teurer | −5,8 Punkte |
| 50 % teurer | −9,7 Punkte |
| 100 % teurer | −14,6 Punkte |
Annahme: Preispunkte = günstigstes Angebot geteilt durch das eigene. Die verbindliche Formel steht in den Vergabeunterlagen.
Fristen und TermineStand 07.11.2026
- Vertragsbeginnvor 32 MonatenLaufzeit bis 29.12.2028
- Veröffentlichungvor 32 Monaten
- Heute
Beschreibung
Das MDH ist das größte Forschungsgebäude auf dem Campus Berlin-Buch des Max-Delbrück-Center (NUF 10.700 qm), "Herzstück" der wissenschaftlichen Forschung am MDC mit rd. 50% der wissenschaftlichen Arbeitsgruppen. Das Haus ist Teil des Gebäudekomplexes 31 (31.1, 31.2 und externe Technikzentrale 31.3). Es wurde 1980 in Betrieb genommen, in den 90er Jahren ein erstes Mal saniert. Das Gebäude wurde als Stahlbetonfertigteilbau im 7,20 m-Raster nach dem System "SK Berlin" errichtet. Die Investitionsgüter (Laborausstattung, Ausbau) haben ihre Lebensdauer überschritten. Mit dem Hauptanteil an Laborfläche ist das Gebäude zudem der größte Energieverbraucher des MDC. Vor dem Hintergrund der Energiewende und künftigen Änderung der Gesetzeslage ist eine signifikante Senkung des Energieverbrauchs unabdingbar. Daher soll das Haus 2024-2031 schrittweise saniert, dabei eine Reduktion des Energieverbrauchs um bis zu 65% erreicht werden. Da die größte Herausforderung bei der Sanierung von Forschungsgebäuden der hohe Energiebedarf ist, insb. der raumlufttechnischen Anlagen (80% des Verbrauchs), wurde eine Machbarkeitsstudie beauftragt, um ein innovatives Konzept für einen neuen Laborstandard zu entwickeln und eine Senkung der CO2-Emissionen und Energiekosten zu erreichen. Ziel ist durch Anpassung der raumstrukturellen Organisation und der Workflows in Partizipation mit den Arbeitsgruppen sowie Optimierung der Strömungstechnik im Labor den Luftwechsel so weit zu senken, dass das Gebäude langfristig mit erneuerbaren Energien versorgt werden kann. 2024-2028 ist die Umsetzung der 1. Teilbaumaßnahme mit den Bauabschnitten A1.1 und A1.2 sowie A2 (A1 / A2 je ca. 3.300 qm NUF) vorgesehen. Im 1. BA soll auf einer Teilfläche A1.1 ein Demonstrator-Labor vorzeitig errichtet werden, um das effektive Zusammenspiel neuer Technologien zu prüfen, prognostizierte Einsparpotentiale zu verifizieren und die Nutzerzufriedenheit zu hinterfragen. Die Erkenntnisse sollen für die weiteren Bauabschnitte genutzt werden. Die zu vergebenden Planungsleistungen betreffen: - Grundsanierung (Erneuerung Dachabdichtung/extensive Begrünung, Oberflächen [Wände, Böden, Decken], Labormöbel); - Energetische Sanierung (u.a. Umbau RLT-Anlagen, Ausbau Warmwassernetz, Optimierung Beleuchtung, Installation Photovoltaik); - Erneuerung IT-Infrastruktur und Elektronetz; - Raumstrukturelle Optimierungen (keine Nutzungsänderungen).
Die geplanten Maßnahmen zeichnen sich zusammenfassend wie folgt aus: 1. Art der Baumaßnahme: Bauen im Bestand (Sanierung / partieller Umbau); 2. BGF A1 und A2: rd. 14.000 qm; 3. Geschätzte Kosten A1 und A2 KGr 400 nach DIN 276 gesamt: rd. 17,1 Mio. EUR netto (inkl. Labortechnik); geschätzte Kosten für die ausgeschriebenen Maßnahmen in den KGr 410-430 und 470-480 nach DIN 276: rd. 7,3 Mio. EUR netto. Die beabsichtigte Vergabe umfasst die Leistungen der Technischen Ausrüstung gem. HOAI §55 für die Anlagengruppen 1, 2, 3, 7 und 8 gem. HOAI §53/Anlage 15.2. Aufgabe ist der Austausch veralteter Technik und die Anpassung der Verteilungsstruktur auf die neue Grundrissorganisation. Speziell betroffen sind u.a. folgende Anlagen/Anlagenteile: Anlagengruppe 1: Ausbau Warmwassererzeugungs- und Verteilanlage, Umstellung auf dezentrale Warmwasserversorgung; Anlagengruppe 2: Anpassung Raumtemperaturregelung; Anlagengruppe 3: Erneuerung und Umbau der raumlufttechnischen Anlagen, innovative Raumluftführung; Anlagengruppe 7 (7.1): Anpassungen im Bereich Technische Gase; Anlagengruppe 8: Anpassungen im Bereich Gebäudeautomation.
Gegenstand des vorliegenden Verfahrens ist die Vergabe der Technischen Ausrüstung gem. HOAI §55 für die 1. Teilmaßnahme (BA A1 und A2): Grundleistungen LPh 1-9 (soweit erforderlich [s.a. Vertrag]) sowie ausgewählte Besondere Leistungen. Für den BA A1.1 (Demonstrator-Labor) werden nur die LPh 5-9 beauftragt, da hierfür bereits eine Planung bis einschließlich LPh 4 separat vergeben wurde. Die Vergabe erfolgt stufenweise (s.a. II.2.11). Die Leistungsstufe 1 beinhaltet die Grundlagenermittlung und Vorplanung (LPh 1-2) für die Gesamtmaßnahme bestehend aus der 1. Teilmaßnahme mit den Abschnitten A1.2 und A2 (d.h. ohne Bereich A.1.1 - Demonstrator) sowie der 2. Teilmaßnahme mit den Abschnitten A3 und A4 - mit insgesamt ca. 21.800 qm BGF und geschätzten Kosten (KGr 400 nach DIN 276 gesamt) von rd. 21,26 Mio. EUR netto. Die Leistungsstufe 2 (LPh 3-4 der Planer) beinhaltet die 1. Teilmaßnahme mit den Abschnitten A1.2 und A2 (ohne A1.1 - Demonstrator) mit geschätzten Kosten (KGr 400 nach DIN 276 gesamt) von rd. 16,1 Mio. EUR netto. Ab Leistungsstufe 3 ist die 1. Teilmaßnahme insgesamt [Abschnitte A1 und A2], d.h. inkl. Bereich Demonstrator, Gegenstand der beabsichtigten Beauftragung. Optionale Leistungen: s. Ziffer II.2.11. Im Ergebnis sollen funktional und technisch sowie energetisch optimierte Gebäudeteile zur Verfügung stehen, welche über lange Jahre einen wirtschaftlichen und ressourcenschonenden Betrieb ermöglichen.
Voraussichtlicher Zeitrahmen: 1. Beauftragung: 01/2024; 2. Realisierung vorgezogene Maßnahme A1.1: 07/2024 bis 01/2025 3. Realisierung restliche 1. Teilmaßnahme: 04/2026 bis 12/2028; 4. Projektabschluss: im Nachgang.
Gegenstand nach CPV
Bedingungen
Zuschlag4 von 4 angegeben
- Qualität
- 1. Personaleinsatzkonzept (nach näherer Maßgabe der Vergabeunterlagen [Hyperlink siehe I.3], hier: Dokument "Zuschlagskriterien")
- Qualität
- 2. Strukturelle Herangehensweise (siehe oben)
- Qualität
- 3. Lösungsansatz für konkrete Aufgabenstellung (siehe oben)
- Kosten
- Honorar
Eignung0 von 2 angegeben
- Kriterien
- ?keine Angabe
- Nachreichen von Unterlagen
- ?keine Angabe
Laufzeit und Umfang5 von 5 angegeben
- Vertragsbeginn
- 27.02.2024
- Vertragsende
- 29.12.2028
- Verlängerung
(1) Die Vergabe erfolgt stufenweise ohne Rechtsanspruch auf die Beauftragung aller Leistungsstufen. Mit Vertragsschluss sollen die Leistungsstufe 1 (LPh 1-2 gem. HOAI §55 für die Gesamtmaßnahme) und Leistungsstufe 2 (LPh 3-4 gem. HOAI §55 für die 1. Teilmaßnahme) für die Anlagengruppen 1-3 und 7-8 g … ganz lesenkürzer
(1) Die Vergabe erfolgt stufenweise ohne Rechtsanspruch auf die Beauftragung aller Leistungsstufen. Mit Vertragsschluss sollen die Leistungsstufe 1 (LPh 1-2 gem. HOAI §55 für die Gesamtmaßnahme) und Leistungsstufe 2 (LPh 3-4 gem. HOAI §55 für die 1. Teilmaßnahme) für die Anlagengruppen 1-3 und 7-8 gem. HOAI §53 beauftragt werden. Der Demonstrator (A1.1) ist jeweils ausgeschlossen. Die weiteren Stufen werden bei Fortsetzung der Planung und Ausführung der Baumaßnahme(n) / Zurverfügungstellung der Finanzmittel einzeln oder im Ganzen, ggf. auch teilbereichs-/teilleistungsbezogen, schriftlich beauftragt. Aus der stufenweisen Beauftragung bzw. Nichtbeauftragung der weiteren Stufen ergibt sich kein Anspruch für den Auftragnehmer auf eine höhere bzw. zusätzliche Vergütung. Wesentliche Voraussetzungen für die weitere Beauftragung sind insb. die Einhaltung der Kosten und Termine, die vorhandenen oder sich ggf. ändernden Finanzierungsgrundlagen. (2) Vergabe Besonderer Leistungen, sofern und soweit diese erforderlich werden. (3) In der 2. Stufe des Verfahrens werden den zur Teilnahme an der Stufe 2 des Verfahrens ausgewählten Unternehmen weitere Unterlagen zur Verfügung gestellt, darunter: Formblatt für Honorarangebote; Aufgabenpapier für Lösungsansätze für konkrete Aufgabenstellung inkl. Anlagen (z.B. Digitale Daten zu Haus 31.1). Neben einem Honorarangebot und einem Konzept zu den nichtpreislichen Zuschlagskriterien sind in der 2. Stufe des Verfahrens weitere Unterlagen/Erklärungen vorzulegen (u.a. Angaben für die Abfrage beim Wettbewerbsregister sowie ggf. - soweit nicht bereits mit dem Teilnahmeantrag erfolgt - Erklärungen für Unterauftragnehmer). Die 3 bis max. 5 Wirtschaftsteilnehmer, die zur Angebotsabgabe aufgefordert werden, werden außerdem aufgefordert werden, einen Lösungsvorschlag für eine ausgewählte Aufgabenstellung (Exemplarische Darstellung der haustechnischen Planung der Gewerke Sanitär, Kälte, MSR im Labor. Der Schwerpunkt soll auf der Darstellung der Schnittstellen (innerhalb der TGA-M-Gewerke sowie zwischen TGA und den Arbeitsprozessen im Labor) und der Erläuterung von energetisch wirksamen Aspekten liegen) in skizzenhafter Form darzustellen und persönlich (im Rahmen des Vergabegesprächs) vorzustellen. Die detaillierte Aufgabenstellung sowie Umfang und Qualität der auszuarbeitenden Unterlagen werden den ausgewählten Bietern mit der Angebotsaufforderung in 2. Stufe mitgeteilt. Die Leistung wird pauschal mit 2.600,00 EURO netto inkl. Nebenkosten und Reisekosten honoriert. Die Mehrwertsteuer wird in Deutschland ansässigen Teilnehmern zusätzlich ausgezahlt. Folgende Unterlagen sind bereits mit der Bekanntmachung im Internet abrufbar (s. Ziffer I.3): Vertragsentwurf inkl. ausgewählter Anlagen (1. AVBs, 2. spezifische Leistungspflichten, 3. Merkblatt Feststellungsbescheinigung, 6. Ergebnisprotokoll Koordinierungsgespräch Zuwendungsmaßnahme 02/2023 inkl. Präsentation zum Konzept der Maßnahme, 7. Rahmenterminplan [Stand 04/2023], 8. Lageplan [09/2022], 9. Vertiefende Machbarkeitsstudie [Verf.: Eurolabors AG, Kassel 09/2022]). Eine Kenntnis ist für das Bewerbungsverfahren nicht erforderlich.- Optionen
- Alle Projektverzögerungen, die zu Vertragsverlängerungen führen.
- Rahmenvereinbarung
- nein
Angebot und Einreichung0 von 8 angegeben
- Elektronische Einreichung
- ?keine Angabe
- Einreichung über
- ?keine Angabe
- Sprache
- ?keine Angabe
- Nebenangebote
- ?keine Angabe
- Mehrere Hauptangebote
- ?keine Angabe
- Bindefrist
- ?keine Angabe
- Angebotsöffnung
- ?keine Angabe
- Sicherheiten
- ?keine Angabe
Ausführung1 von 4 angegeben
- Vertraulichkeit
- ?keine Angabe
- E-Rechnung
- ?keine Angabe
- Vorbehaltene Ausführung
- ?keine Angabe
- EU-Mittel
- Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert
Rechtsschutz2 von 2 angegeben
- Nachprüfungsstelle
- Vergabekammer des Bundes beim Bundeskartellamt, Villemombler Straße 76, 53123 Bonn
- Beschaffungsübereinkommen (GPA)
- fällt darunter
Zusätzliche Informationen2 von 2 angegeben
- Hinweis
- Die unter Ziffer II.2.7 angegebene Vertragslaufzeit ist als Zirka-Angabe zu verstehen; Angabe ohne LPh 9 / Gewährleistungszeit, Verwendungsnachweis. Der Auftraggeber wird für den Bieter, auf dessen Angebot der Zuschlag erteilt werden soll, eine Anfrage beim Wettbewerbsregister (Bundeskartellamt) durchführen.
- Hinweis
(1) Die insb. in Ziff. III.1.1 bis III.1.3 geforderten Erklärungen und Angaben werden im Rahmen der zu verwendenden Formblätter (Teilnahmeantrag [interaktive PDF-Datei] und Eigenerklärung zum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen [Formular VHB 124 LD] sowie - sofern zutreffend - Bewerbergemeinschafts … ganz lesenkürzer
(1) Die insb. in Ziff. III.1.1 bis III.1.3 geforderten Erklärungen und Angaben werden im Rahmen der zu verwendenden Formblätter (Teilnahmeantrag [interaktive PDF-Datei] und Eigenerklärung zum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen [Formular VHB 124 LD] sowie - sofern zutreffend - Bewerbergemeinschaftserklärung [VHB 234], Erklärungen für Nachunternehmer [VHB 236]) präzisiert und abgefordert und sind nicht separat zu erklären/abzugeben. Die Formblätter sind in deutscher Sprache vollständig auszufüllen. Eine Unterschrift ist bei elektronischer Bewerbung nicht erforderlich, der Name des Erklärenden/der bevollmächtigten Person sowie der Name des Unternehmens ist jedoch zwingend anzugeben. Im Falle einer Bewerbergemeinschaft sind die Angaben für das sich bewerbende Team als Ganzes vorzunehmen. Je Bewerbung ist nur ein Teilnahmeantrag zugelassen. Der bevollmächtigte Vertreter füllt den Teilnahmeantrag aus. Die Bewerbungsunterlagen sind elektronisch unter Nutzung des sog. Bietertools auf der Vergabeplattform bis zu der in Ziff. IV.2.2 genannten Frist einzureichen, ansonsten wird der Bewerber/die Bewerbergemeinschaft zwingend ausgeschlossen. Die Nichtvorlage bzw. die Vorlage nicht vollständiger Unterlagen, Erklärungen und Nachweise - auch auf Nachforderung gemäß VgV §56 [2] - hat den zwingenden Ausschluss vom weiteren Verfahren zur Folge. Eine Nachforderung bei fehlerhaften Referenznachweisen ist über den Umfang der Liste in Pkt. 5.1 des Teilnahmeantrages hinaus nicht vorgesehen. Die Bewerbungsunterlagen verbleiben beim Auftraggeber. Ein Anspruch auf Kostenerstattung besteht nicht. (2) Sofern der Bewerber eine Einheitliche Europäische Eigenerklärung einreichen möchte, muss er sicherstellen, dass die EEE sämtliche zuvor genannten Angaben/Erklärungen/Nachweise enthält. Die EEE muss nicht verwendet werden, wenn der Teilnahmeantrag inkl. Anlagen vollständig ausgefüllt eingereicht wird. (3) Unter der in Ziff. I.3 genannten Adresse können alle Vergabeunterlagen (Formblätter [s.o.] inkl. Bewertungsmatrix Stufe 1 sowie Zuschlagskriterien/Bewertungsmatrix Stufe 2 und die in Ziff. II.2.4 aufgeführten Unterlagen) sowie Änderungen/ Ergänzungen zur Bekanntmachung u.ä. wie auch die weiteren Auskünfte abgerufen werden. Bewerber sind verpflichtet, sich eigenständig die Informationen dort zu verschaffen. (4) Rückfragen werden nur zugelassen und beantwortet, wenn sie so rechtzeitig eingehen, dass der Auftraggeber 6 Tage vor Ablauf der Bewerbungsfrist die zusätzlichen Auskünfte erteilen kann (VgV § 20 [3], Unterabsatz 1). Die Kommunikation erfolgt nur über die Internetplattform (siehe I.3). (5) Hinweis zu Ziff. II.2.5 Zuschlagskriterien: Die Angebotsinhalte zu den nichtpreislichen Angebotsbestandteilen werden nicht verhandelt. Die für die nichtpreisliche Bewertung relevanten Angebotsbestandteile sind mit dem Erstangebot vorzulegen und werden auf dieser Grundlage unter Berücksichtigung einer vorgesehenen Präsentation (s.a. Hinweise in der Bewertungsmatrix) bewertet. Je Kriterium werden 0, 1, 3 oder 5 Punkte vergeben (näheres siehe Vergabeunterlagen). Es können insg. maximal 430 Punkte erreicht werden. Bewertung Honorarangebote: Die einzelnen Honorarangebote werden jeweils mit max. 5 Punkten bewertet. 5 Punkte erhält das Angebot mit dem niedrigsten Preis, 0 Punkte erhalten Angebote mit dem 1,75-fachen oder mehr als dem 1,75-fachen des niedrigsten Preises. Die Punktzahl errechnet sich im Übrigen dann wie folgt: 0 + 5 x (niedrigster Preis x 1,75 - Preis) / (niedrigster Preis x 1,75 - niedrigster Preis). (6) Der Bauherr beabsichtigt, i.R. der Verhandlung (Zuschlagsverfahren) die Frist für die Einlieferung der finalen Honorarangebote im Einvernehmen mit den Bietern auf 10 Tage festzulegen. Der Auftraggeber behält sich vor, den Zuschlag gemäß VgV §17 (11) auf der Grundlage der Erstangebote zu erteilen. (7) Mit Teilnahme an dem Vergabeverfahren erklärt sich der Bewerber einverstanden, dass sämtliche, auch personenbezogene, vom Bewerber zur Verfügung gestell …
Keine Angabe passt zu diesem Suchbegriff.
Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.
Zuschläge
| Zuschlag an | Angebote |
|---|---|
| Sweco GmbH, Köln | 2 |
AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle
- Anschrift
- Robert-Rössle-Straße 10, 13125 Berlin
- Website
- mdc-berlin.de
- Kontakt
- vergabestellebau@
mdc-berlin.de
Bei uns erfasst
- E94.1 VE 6.01 Möblierung22.10.2026 · 6 Angebote
- Medientechnik MDC TPMA Mannheim09.10.2026
- Beschaffung von 40x Ultra-Tiefkühlschränken (zzgl. 15x Optional) für das MDC-Berlin (Buch)29.09.2026 · 3 Angebote
- ATERA-System - 10x Genomics GmbH25.08.2026 · 1 Angebot
Wer hat das zuletzt gewonnen?
Letzte vergleichbare Vergabe (2023): U31.1, Nachhaltige Sanierung MDH/Objektplanung
- Zuschlag an erchinger wurfbaum architekten PartGmbB, 4 Angebote
Gleiche Vergabestelle und sehr ähnlicher Titel, vergeben am 15.12.2023. Ob es wirklich dieselbe Leistung ist, zeigt die Bekanntmachung.
Mehr von Max-Delbrück-Centrum für Molekulare Medizin in der Helmholtz-Gemeinschaft
- VideokonferenzausstattungMax-Delbrück-Centrum für Molekulare Medizin in der Helmholtz-Gemeinschaft · Max-Delbrück-Centrum für Molekulare Medizin in der Helmholtz-Gemeinschaft Robert-Rössle-Straße 10 13125 Berlin DeutschlandFrist 20.11.2026
- VE 420 Förderanlagen Aufzugsgruppe TM2-WestMax-Delbrück-Centrum für Molekulare Medizin in der Helmholtz-Gemeinschaft · Max-Delbrück-Centrum für Molekulare Medizin in der Helmholtz-Gemeinschaft Robert-Rössle-Straße 10 13125 BerlinFrist 18.11.2026
Alle 2 offenen Ausschreibungen von Max-Delbrück-Centrum für Molekulare Medizin in der Helmholtz-Gemeinschaft, dazu Zuschläge und Auftragnehmer
Marktumfeldvon uns ausgewertet
Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 712 (Dienstleistungen von Architekturbüros) in Berlin. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.
Mehr Marktdaten, Vergabestellen und offene Ausschreibungen: Architekturleistungen in Berlin (27 offen)
Häufige Zuschlagsempfänger
- DB Engineering & Consulting GmbH43 Zuschläge
- INROS LACKNER SE9 Zuschläge
- Werner & Balci GmbH8 Zuschläge
- GTU Mobility GmbH & Co. KG7 Zuschläge
- Schüßler-Plan Ingenieurgesellschaft7 Zuschläge
- LPI Ingenieurgesellschaft mbH6 Zuschläge
Preise und WettbewerbPremium
Ähnliche offene Ausschreibungen
- Charité CVK Gebäude 0045 - GeneralplanungsleistungCharité - Universitätsmedizin BerlinFrist 08.12.2026
- StA V GS - Teilgeneralplanung für die Gesamtsanierung des Verwaltungsgebäudes der DGUV in Sankt AugustinDeutsche Gesetzliche Unfallversicherung e.V.Frist 03.12.2026
- Leistungen der Objektplanung Gebäude für den Neubau CAMPUS der Generationen in der Frobenstraße 27-29, 10783 Berlin Tempelhof-Schöneberg–Frist 03.12.2026
- Generalplanerleistungen REFO Kiez-Campus Moabit, BerlinREFORMATIONS-Campus e.V.Frist 01.12.2026
- Technische Beratungsleistungen Controlling im ÖPP-Projekt Bundespolizei RückführungsgebäudePD - Berater der öffentlichen Hand GmbHFrist 30.11.2026
- Architektur-, Ingenieur- und planungsbezogene Leistungen–Frist 03.12.2026
Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung cae882e4-46fc-4049-8849-351c9c1bc485.