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Technisches Gebäudemanagements für die Liegenschaften Bundesministerium für Umwelt, Klimaschutz, Natur und nukleare Sicherheit (BMUKN) und Der Beauftragte der Bundesregierung für Kultur und Medien (BKM) in Berlin (VOEK 008-24)

Bundesanstalt für Immobilienaufgaben · Bonn, Nordrhein-Westfalen

Aktenzeichen VOEK 008-24veröffentlicht 25.09.2025erstmals 25.09.2025DienstleistungenOffenes Verfahren

Angebotsfristseit 354 Tagen abgelaufen

Dieses Verfahren ist abgeschlossen oder älter. Die Seite bleibt zur Information erreichbar.

Diese Frist ist vorbei. Das läuft gerade

Auf einen Blick

Art des Auftrags
Dienstleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
63 Monate19.01.2026 – 30.04.2031, bis zu 1 Verlängerung
Lose
1
Verfahren
Offenes VerfahrenVgV, EU-weit
Rahmenvereinbarung
nein
Ort der Leistung
Bonn53119, Nordrhein-Westfalen
Einreichung
elektronisch: Erforderlichevergabe-online.de

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichja
  • Elektronische Einreichung verpflichtendja
  • Nebenangebote zugelassennein
  • Mehrere Hauptangebote zugelassennein
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetnein
  • Sicherheiten verlangtkeine Angabe
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)nein
  • E-Rechnung verpflichtendja
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragkeine Angabe

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Alle interessierten Unternehmen dürfen ein Angebot abgeben.

Wird verhandelt?

Es wird nicht verhandelt. Gewertet wird das Angebot so, wie es eingereicht wurde.

Was jetzt zu tun ist

Unterlagen auf der Vergabeplattform abrufen und das Angebot vollständig bis zur Angebotsfrist abgeben.

Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 132 Tage (416 Verfahren, 24 Monate).

Sie erhält im Median 3 Angebote je Los (171 Lose mit Angabe).

Wertung laut Bekanntmachung: Preis 60 %, Leistung und Qualität 40 %.

  • Wertungspreis60 %
  • Eigenes schriftliches Konzept des Bieters40 %

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Mein Angebot ist% teurer als das günstigste.

Das kostet etwa 10 von 100 Punkten der Gesamtwertung.

Punktverlust je Mehrpreis
10 % teurer−5,5 Punkte
25 % teurer−12 Punkte
50 % teurer−20 Punkte
100 % teurer−30 Punkte

Annahme: Preispunkte = günstigstes Angebot geteilt durch das eigene. Die verbindliche Formel steht in den Vergabeunterlagen.

Fristen und TermineStand 08.11.2026

  1. Erstveröffentlichung
    vor 13 Monaten
  2. 1. Berichtigung (diese Fassung)
    vor 13 Monaten
  3. Fragen bis 23:59 Uhr
    vor 12 Monaten
  4. Angebotsfrist 09:00 Uhr
    nur elektronisch über evergabe-online.de
    vor 12 Monaten
  5. Vertragsbeginn
    Laufzeit bis 30.04.2031
    vor 10 Monaten
  6. Bindefrist endet
    73 Tage ab Angebotsfrist, von uns berechnet
    vor 9 Monaten
  7. Heute

Beschreibung

Die Leistungen umfassen sämtliche Maßnahmen für den sicheren, funktionstüchtigen, wirtschaftlichen, umweltschonenden Betrieb der Liegenschaften, Gebäude und technischen Anlagen und die Sicherstellung der Betreiberpflichten durch den AN. Alle Leistungen des AN sind grundsätzlich bedarfsabhängig zu jeder Zeit, 24 Stunden am Tag und 365/366 Tage im Jahr zu erbringen.

Der AN ist u.a. für die zyklische, termingerechte Wartung und Inspektion für Anlagen der Kostengruppen nach DIN 276: 300 Technische Anlagen aus dem Bereich Bauwerk-Baukonstruktion 330 Außenwände (Außentüren und -fenster, Sonnenschutz) 340 Innenwände (Innentüren und -fenster) 360 Dächer (Dachfenster, Dachöffnungen, etc.) 410 Abwasser-, Wasser-, Gasanlagen 420 Wärmeversorgungsanlagen 430 Lufttechnische Anlagen 440 Starkstromanlagen 450 Fernmelde- und informationstechnische Anlagen 460 Förderanlagen 470 Nutzungsspezifische Anlagen 480 Gebäude- und Anlagenautomation 540 Technische Anlagen in Außenanlagen verantwortlich. -- Der AN gewährleistet 24 Stunden täglich, an 365/366 Tagen im Jahr einen Störungsdienst und richtet bei Übernahme der Liegenschaften eine funktionsfähige Zentrale ein oder nutzt eine vorhandene. Gesetzliche Anforderungen zu Reaktionszeiten sind für den AN bindend. Sicherzustellen sind Reaktionszeiten für Aufzugsanlagen und sicherheitsrelevante Anlagen (Energieversorgung, NEA, USV, Kommunikationsanlagen etc.) von maximal 30 min. Außerhalb vereinbarter Anwesenheit des AN auftretende Störungen und solchen, deren Beseitigung nicht unter "Kleinreparatur" fällt, sind Störungsbeseitigungen unverzüglich, spätestens 90 Minuten nach Störungsmeldung zu beginnen. Innerhalb vereinbarter Anwesenheit ist bei Kleinreparaturen unverzüglich mit der Störungsbeseitigung zu beginnen. -- Die geforderten Leistungen sind entsprechend der DIN 31051/EN 13306, DIN 32736, den Richtlinien des Arbeitskreises Maschinen- u. Elektrotechnik staatlicher und kommunaler Verwaltungen (AMEV), der VDMA 24186, und nach allgemeinen Vorschriften/Normen/anerkannter Regeln der Technik wie: - DGUV V4, Prüfung der ortsveränderlichen elektrischen Betriebsmittel bzw. ortsfester elektrischen Anlagen und Betriebsmittel - VDI 2035, Vermeidung von Schäden in Warmwasser-Heizungsanlagen - VDI 2052, Raumlufttechnische Anlagen für Küchen - VDI 6022, Hygieneinspektion lüftungstechnische Anlagen - VDI 6023, Trinkwasser-/ Legionellen-Prüfung inkl. Chlorid-/Chlorat-Messung - TrinkwV 2023, Trinkwasseruntersuchung gem. aktueller Fassung - TRBS 1201, Prüfungen/Kontrollen von Arbeitsmitteln und überwachungsbedürftigen Anlagen - TRBS 2181, Schutz vor Gefährdungen beim Eingeschlossensein in Personenaufnahmemitteln - TRBS 3121, Betrieb von Aufzugsanlagen - BetrSichV, Betriebssicherheitsverordnung - technische Prüfverordnung des jeweiligen Bundeslandes auszuführen. Erfordernisse des Bundes-Klimaschutzgesetzes sind zu berücksichtigen, dem Einsatz von klima- und umweltfreundlichen Materialien, Betriebs- /Hilfsstoffen, Ersatz-/Austauschteilen etc. ist Vorrang zu geben, soweit Funktionalität und Lebensdauer der technischen Anlagen nicht beeinträchtigt werden. -- Weitere Leistungen: -Instandsetzung, Optimierung -Stellen der verantwortlichen Elektrofachkraft und Anlagenverantwortliche -Störungsmanagement -Dokumentieren, Berichten -Entsorgung -Gewährleistungsüberwachung -Energie-, Stillstandsmanagement/-wartung -Kommunikationsmanagement -alle Wiederholungsprüfungen aller prüfpflichtigen Anlagen durch Sachverständige -Nutzung eines CAFM-Systems (mit 3 webbasierten Zugriffslizenzen für die AG) -- Sonstige Leistungen: -Start-Up-Phase/Vertragsauslaufphase -Instandhaltungsmanagement und Bereitschaftsdienst -Stellung des erforderlichen Personals: 1 Objektleiter + Vertreter, 1 Assistenz des Objektleiters + Vertreter, 3 Haustechniker + 3 Vertreter (Anforderungen s. Ziffer 5.1.9, Eignungskriterien) -Gestellung von Anlagenverantwortlichen gemäß Anforderungen von Versorgungunternehmen Weitere Angaben siehe Ziffer 5.1.

Beschreibung des Loses

Fortsetzung aus Ziffer 2.1 -- Die Start-Up-Phase Stufe 1 beginnt mit Zuschlag, spätestens am 02.03.2026, Stufe 2 am 01.04.2026, der Regelbetrieb am 01.05.2026. Der AN hat sich in sämtliche Aufgabenbereiche / Abläufe in Abstimmung mit der AG einzuarbeiten. Für die Übernahme der Liegenschaft stellt der AN ein Start-Up-Team bereit, mit mind. dem vorgesehenen Objektleiter, den Haustechnikern 1 und 2 (Fachrichtung Elektrotechnik mit Schaltberechtigung für Anlagen gem. LV, bzw. des Gewerkes Heizung, Lüftungs-/Klimatechnik, Sanitär/techn. Gebäudeausrüstung, und einem mit Liegenschaftsübernahmen erfahrenen Projektleiter. -- In der Vertragsauslaufphase erfolgen die Objektrückgabe bzw. -übergabe mit allen Anlagen, technischen Systemen bzw. Baugruppen sowie Räumen und Lagermöglichkeiten an die AG oder einen neuen Dienstleister. Auf Wunsch der AG sind auch Hersteller, Sachverständige und/oder Fachfirmen zur Übergabe einzubeziehen. -- Der AN hat sein Personal mit einheitlicher Arbeitskleidung mit angebrachten Firmenlogo und Namensschild auszustatten. Die Arbeitskleidung ist im Rahmen der Start-Up-Phase der AG vorzustellen. Der AN sorgt eigenverantwortlich für ausreichend Reservepersonal und meldet dieses Personal liegenschaftsgebunden an. Er benennt einen Personalkoordinator und einen Stellvertreter, welche alle Personaldaten des AN koordinieren und für die AG aktuell vorhalten. -- Die regelmäßige tägliche Arbeitszeit von Montag bis Freitag beträgt 8 Stunden bei einer Arbeitszeit von 40 h/Woche, im Zeitraum von 06:00 Uhr bis 21:00 Uhr. Zum Nachweis der Anwesenheit ist vom AN ein webbasiertes Zeiterfassungssystem einzurichten und zu führen. -- Der Objektleiter muss werktäglich 8h vor Ort sein, davon zwischen 08:30 - 15:00 Uhr. Er steht der AG und dem Nutzer als Ansprechpartner zur Verfügung. -- Die Arbeitszeit der Assistenz des Objektleiters beträgt 4 Stunden werktäglich im Zeitraum von 07:00-15:45 Uhr. Sie unterstützt den Objektleiter bei der Planung, Vorbereitung und Ausführung der vertraglich vereinbarten Leistungen und ist operativer Ansprechpartner für die Mitarbeiter. -- Die Anwesenheitszeit der Haustechniker auf den Liegenschaften beträgt 8 Stunden werktäglich von Montag bis Freitag zzgl. Pausenzeiten. Die Liegenschaften des BMUKN (Stresemannstraße, Köthener Straße 2-3, 4) werden zweischichtig durch jeweils einen Haustechniker (1 und 2) von 06:00-14:00 Uhr und 11:00-19:00 Uhr bedient. Das Gebäude der Liegenschaft Krausenstraße ist aktuell ungenutzt, eine Stillstandswartung ist zu realisieren, Inspektionen erfolgen durch 2 Personen mind. 2x pro Woche. Die ständige Erreichbarkeit des AN ist zu gewährleisten. -- Anforderungen an das Personal sind den Eignungskriterien, Aufgaben der Leistungsbeschreibung zu entnehmen. -- Der AN verpflichtet sich, zusätzliche Leistungen/ Auftragsleistungen zu übernehmen. Dazu können Bau- und Dienstleistungen gehören. Für unterschiedliche Kostenbereiche ist die Angebotsunterbreitung bzw. -einholung geregelt, siehe Leistungsbeschreibung. Bei Fremdleistungen kann der AN einen Managementzuschlag erheben: 5 % größer/gleich 10.000 €, 7,5% größer/gleich 3.000 €, 10 % kleiner 3.000 € (Nettogesamtbetrag/Auftrag). --- Dem AN stehen Räumlichkeiten (Büros, Werkstatt, Umkleide, Lager) für die Vertragserfüllung unentgeltlich zur Verfügung. Für IT-und Netzwerkanbindung muss der AN einen eigenen Vertrag mit dem Anbieter auf seine Kosten abschließen. -- Die AG stellt Fernwärme, Wasser und Elektroenergie kostenlos zur Verfügung. Arbeitshilfen, wie z.B. Aufzüge, können benutzt werden. Alle erforderlichen Werkzeuge zur Erbringung der Leistungen sind durch den AN zu stellen und vorzuhalten. -- Der AN verwaltet und beschafft alle Kleinteile, Verbrauchs- und Verschleißteile, Verbrauchs- und Verschleißstoffe, Materialien und Betriebsmittel, die für die Durchführung der Leistung erforderlich sind. --- Der AN gewährleistet die Verschwiegenheit seines Personals (s. Anlage C-06).

Bedingungen

Zuschlag2 von 2 angegeben

Wertungspreis60 %
Eigenes schriftliches Konzept des Bieters40 %
Preis
WertungspreisWertungspreis ist die Summe der jährlichen Gesamtnettopreise in € einschließlich aller Preise für die Bedarfsleistungen laut Leistungsverzeichnis.
Qualität
Eigenes schriftliches Konzept des BietersGrundlage für das (schriftliche) Konzept sind die aus dem Vertrag, der Leistungs- und Liegenschaftsbeschreibung sowie aus dem Leistungsverzeichnis zu entnehmenden Anforderungen.

Eignung12 von 12 angegeben

Anteil der Unterauftragsvergabe
Vom Bewerber sind nachfolgende Erklärungen (auf Anlage B-03, Bewerberauskunft und Eigenerklärungen, Vorbemerkungen und Ziffer 12, wird verwiesen) abzugeben: - Angaben über den Einsatz von Unterauftragnehmern, Beschreibung des voraussichtlichen (Teil-)Leistungsbereiches bei Einsatz von Unterauftragnehmern
Berufliche Risikohaftpflichtversicherung
Vom Bewerber sind nachfolgende Erklärungen (auf Anlage B-03, Ziffer 6, Eigenerklärung zur bestehenden Betriebs- / Berufshaftpflichtversicherung wird verwiesen) abzugeben: - die geforderten Deckungssummen (pro Versicherungsjahr mindestens zweifach maximiert) für - Personenschäden: mindestens 5,0 Mio. … ganz lesenVom Bewerber sind nachfolgende Erklärungen (auf Anlage B-03, Ziffer 6, Eigenerklärung zur bestehenden Betriebs- / Berufshaftpflichtversicherung wird verwiesen) abzugeben: - die geforderten Deckungssummen (pro Versicherungsjahr mindestens zweifach maximiert) für - Personenschäden: mindestens 5,0 Mio. € - Sachschäden mindestens 1,0 Mio. € - Vermögensschäden mindestens 1,0 Mio € - Schlüsselschäden: mindestens 0,5 Mio € werden bereits erreicht. -Sofern die Höhe der Deckungssummen für die jeweiligen Schadensereignisse derzeit nicht ausreicht, erklärt der Bewerber, unmittelbar nach Zuschlagserteilung die entsprechende Anpassung der Versicherungsdeckungssummen der Betriebs- /Berufshaftpflichtversicherung für die Dauer des Vertrages vorzunehmen.
Durchschnittlicher Jahresumsatz
Vom Bewerber sind nachfolgende Erklärungen (auf Anlage B-03, Bewerberauskunft und Eigenerklärungen, Ziffer 6, wird verwiesen) abzugeben: - Eigenerklärung zum Gesamtumsatz des Unternehmens sowie - zum Umsatz bezüglich der ausgeschriebenen Leistungsart Technisches Gebäudemanagement, jeweils bezogen auf die letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre.
Maßnahmen zur Sicherstellung der Qualität
Vom Bewerber sind nachfolgende Erklärungen (auf Anlage B-03, Bewerberauskunft und Eigenerklärungen, Ziffer 8, wird verwiesen) abzugeben: - das Unternehmen beschäftigt spätestens bei Leistungsbeginn ausreichend qualifiziertes Personal zur Erfüllung der ausgeschriebenen Leistung - dem Unternehmen steh … ganz lesenVom Bewerber sind nachfolgende Erklärungen (auf Anlage B-03, Bewerberauskunft und Eigenerklärungen, Ziffer 8, wird verwiesen) abzugeben: - das Unternehmen beschäftigt spätestens bei Leistungsbeginn ausreichend qualifiziertes Personal zur Erfüllung der ausgeschriebenen Leistung - dem Unternehmen stehen spätestens bei Leistungsbeginn auch die notwendigen Maschinen, Werkzeuge und Materialien zur Verfügung, um die ausgeschriebene Leistung sachgerecht und unter Einhaltung notwendiger Sicherheitsbestimmungen auszuführen - zu Beginn der Start-Up-Phase ausreichend Personal bereitzuhalten, welches bereit ist, sich einer erweiterten Sicherheitsüberprüfung nach § 9 Abs. 1 Nr. 1 und 2 SÜG (sog. Ü2) zu unterziehen – darunter mindestens ein Objektleiter und dessen Assistenten, sowie 2 Haustechniker verschiedener Gewerke (mindestens 1x Elektrotechnik und mindestens 1x HLS); das Personal ist im Unternehmen tätig und wird vollumfänglich für die Übernahmephase und den anschließenden Regelbetrieb zur Verfügung stehen -dass für den 24h/365-Tage-Regelbetrieb der Liegenschaften ausreichend qualifizierte Mitarbeiter vorgehalten werden, welche bereit sind, sich einer erweiterten Sicherheitsüberprüfung nach § 9 Abs. 1 Nr. 1 und 2 SÜG (sog. Ü2) zu unterziehen -dass das in den Liegenschaften eingesetzte Personal in der Lage ist, die eingesetzten Gebäudeleittechnik- und IT-Programme der AG fachgerecht zu nutzen und zu bedienen, das Personal ist entsprechend geschult -jederzeit sämtliche für den Leistungsumfang notwendige Fachbetriebszulassungen nach Aufforderung der AG vorgelegt werden
Durchschnittliche jährliche Belegschaft
Vom Bewerber sind nachfolgende Erklärungen (auf Anlage B-03, Bewerberauskunft und Eigenerklärungen, Ziffer 9, wird verwiesen) abzugeben: - Anzahl der Beschäftigten des Unternehmens bezogen auf die ausgeschriebene Leistungsart Technisches Gebäudemanagement - Gesamtzahl der Beschäftigten des Unternehmens - Anzahl der geringfügig Beschäftigten, bezogen auf die ausgeschriebene Leistungsart
Relevante Bildungs- und Berufsqualifikationen
Vom Bewerber sind nachfolgende Erklärungen (auf Anlage B-03, Bewerberauskunft und Eigenerklärungen, Ziffer 8, wird verwiesen) abzugeben: 1. Das zum Einsatz vorgesehene Personal als Objektleiter und dessen Vertreter verfügt mindestens über einen Abschluss als Diplomingenieur (FH), Bachelor, staatlich … ganz lesenVom Bewerber sind nachfolgende Erklärungen (auf Anlage B-03, Bewerberauskunft und Eigenerklärungen, Ziffer 8, wird verwiesen) abzugeben: 1. Das zum Einsatz vorgesehene Personal als Objektleiter und dessen Vertreter verfügt mindestens über einen Abschluss als Diplomingenieur (FH), Bachelor, staatlich geprüfter Techniker, Meister (DQR/EQR mindestens Niveau 6) in einer dem technischen Gebäudebetrieb entsprechenden Fachrichtung: Elektrotechnik, TGA bzw. Versorgungstechnik, Gebäudetechnik oder vergleichbar und über mindestens 3 Jahre Berufserfahrung mit vergleichbaren Aufgaben und in vergleichbarem Verantwortungsbereich. 2. Das zum Einsatz vorgesehene Personal als Assistent des Objektleiters und dessen Vertreter verfügt mindestens über einen Abschluss als Meister der Elektrotechnik, TGA bzw. Versorgungstechnik oder vergleichbar und über mindestens 3 Jahre Berufserfahrung mit vergleichbaren Aufgaben und in vergleichbarem Verantwortungsbereich. 3. Unter dem für den Einsatz vorgesehene Personal als Haustechniker (3 Personen + Vertreter) -ist mindestens ein Haustechniker, der den Abschluss nach mindestens 3-jähriger Berufsausbildung (DQR/EQR mindestens Niveau 4) in der Elektrotechnik oder vergleichbar nachweisen kann -ist mindestens ein Haustechniker, der den Abschluss nach mindestens 3-jähriger Berufsausbildung (DQR/EQR mindestens Niveau 4) in einem Gewerk der Versorgungstechnik/Technischer Gebäudeausrüstung (Heizungs-. Lüftungs- und Klimatechnik) nachweisen kann -sind mindestens ein Haustechniker (Fachrichtung Elektrotechnik oder vergleichbar) und mindestens ein Haustechniker [Fachrichtung Versorgungstechnik/TGA (HLS)] einschließlich deren Vertreter, die über mindestens 5 Jahre Berufserfahrung in vergleichbarer Position verfügen -der weitere Haustechniker und sein Vertreter verfügen über mindestens 3 Jahre Berufserfahrung in vergleichbarer Position. -Ein Projektlebenslauf, aus dem bisher betreute Objekte, Funktionen und Aufgaben des vorgesehenen vorgenannten Personals und dessen Vertreter hervorgehen, wird nach Aufforderung durch die Vergabestelle bzw. jederzeit nach Aufforderung der AG vorgelegt.
Techniker oder technische Stellen zur Durchführung der Arbeiten
Vom Bewerber sind nachfolgende Erklärungen (auf Anlage B-03, Bewerberauskunft und Eigenerklärungen, Ziffer 8, wird verwiesen) abzugeben: Das einzusetzende Personal verfügt spätestens zu Beginn der Stufe 2 der Start-Up-Phase (01.04.2026) über folgende Nachweise, die ohne Bedingungen der AG vorgelegt … ganz lesenVom Bewerber sind nachfolgende Erklärungen (auf Anlage B-03, Bewerberauskunft und Eigenerklärungen, Ziffer 8, wird verwiesen) abzugeben: Das einzusetzende Personal verfügt spätestens zu Beginn der Stufe 2 der Start-Up-Phase (01.04.2026) über folgende Nachweise, die ohne Bedingungen der AG vorgelegt werden: -für alle Haustechniker: den schriftlichen Nachweis als Beauftragte Person vor Ort für Aufzugsanlagen gemäß BetrSichV, Anhang 1, Punkt 4.1 (Aufzugswärter) mit Berechtigung zur Personenbefreiung -für einen Haustechniker: den Nachweis einer Unterweisung zur Schaltberechtigung für MS-Schaltanlagen -für einen Haustechniker: den Nachweis der Qualifikation als Elektrofachkraft -für einen Haustechniker: den Nachweis der Qualifikation als Fachkraft für Feststellanlagen.
Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen
Vom Bewerber sind nachfolgende Angaben zu Referenzen (auf Anlage B-03, Bewerberauskunft und Eigenerklärungen, Ziffer 10, wird verwiesen) vorzunehmen: -Benennung von mindestens 3 vergleichbaren Referenzen der Leistungsart Technisches Gebäudemanagement von mindestens zwei verschiedenen Referenzgebern … ganz lesenVom Bewerber sind nachfolgende Angaben zu Referenzen (auf Anlage B-03, Bewerberauskunft und Eigenerklärungen, Ziffer 10, wird verwiesen) vorzunehmen: -Benennung von mindestens 3 vergleichbaren Referenzen der Leistungsart Technisches Gebäudemanagement von mindestens zwei verschiedenen Referenzgebern aus dem Zeitraum der letzten drei Jahre. Vergleichbar sind Referenzen, deren Gegenstand dem Ausschreibungsgegenstand zumindest nahekommt. Die Referenzen müssen im technischen oder organisatorischen Bereich einen gleich hohen oder höheren Schwierigkeitsgrad aufweisen und einen tragfähigen Rückschluss auf die Leistungsfähigkeit des Bieters für die ausgeschriebene Leistung ermöglichen. Eine der Referenzen sollte mindestens 75 % des ausgeschriebenen Leistungsvolumens erreichen. Die beiden anderen Referenzen sollten jeweils mindestens 50 % des ausgeschriebenen Leistungsvolumens erreichen. Bei Unterschreiten dieser Werte wird der Bieter aufgefordert, die Vergleichbarkeit der Referenzen zu erläutern. -In den Referenzen sind anzugeben: Name des Auftraggebers, Art des Referenzobjektes (Gewerbe-, Verwaltungs-, Wohn-, Industrieobjekt, u. a.), Ausführungsort (Name + Anschrift des Referenzobjektes), jährlicher Leistungsumfang und Kostengruppen nach DIN 276 und Auftragswert, Zahl der durchschnittlich eingesetzten Arbeitnehmer, Leistungszeitraum, Leistungsart, Ansprechperson beim tatsächlichen Leistungsempfänger (nicht Auftraggeber im Unterauftragnehmerverhältnis) mit Namen, Telefonnummer und E-Mail-Adresse.
Informationssicherheit
Vom Bewerber sind nachfolgende Erklärungen (auf Anlage B-03, Bewerberauskunft und Eigenerklärungen, Ziffer 8, wird verwiesen) abzugeben: - dass die eingesetzten CAFM-Programme die Mindestanforderungen zur Gewährleistung der Informationssicherheit erfüllen – z.B. durch ein ISO/IEC 27001 Zertifikat bz … ganz lesenVom Bewerber sind nachfolgende Erklärungen (auf Anlage B-03, Bewerberauskunft und Eigenerklärungen, Ziffer 8, wird verwiesen) abzugeben: - dass die eingesetzten CAFM-Programme die Mindestanforderungen zur Gewährleistung der Informationssicherheit erfüllen – z.B. durch ein ISO/IEC 27001 Zertifikat bzw. Abgabe einer Eigenerklärung, dass die Vorgaben ider ISO/IEC 27001 eingehalten werden - und die notwendigen Nachweise eines entsprechend etablierten Informationssicherheits-Managementprozesses nach Aufforderung der Vergabestelle bzw. jederzeit nach Aufforderung der AG vorgelegt werden. -dass das CAFM-System in einer nach ISO 27001 oder in einer nach ISO 27001 auf Basis von IT-Grundschutz oder in einer Betriebsumgebung mit nativer Zertifizierung auf Basis des IT-Grundschutzes des BSI implementiert ist. Die entsprechenden Nachweise dafür müssen mit dem Angebot und jederzeit nach Aufforderung der AG vorgelegt werden.
Eintragung in ein relevantes Berufsregister
Vom Bewerber sind nachfolgende Erklärungen (auf Anlage B-03, Bewerberauskunft und Eigenerklärungen, Ziffer 2.1, wird verwiesen) abzugeben: - Angaben zur Nummer der Eintragung in einem öffentlichen Register oder Geschäftsnummer der Genehmigungsbehörde - Angabe eines Registergerichtes - Angabe einer U … ganz lesenVom Bewerber sind nachfolgende Erklärungen (auf Anlage B-03, Bewerberauskunft und Eigenerklärungen, Ziffer 2.1, wird verwiesen) abzugeben: - Angaben zur Nummer der Eintragung in einem öffentlichen Register oder Geschäftsnummer der Genehmigungsbehörde - Angabe eines Registergerichtes - Angabe einer Umsatzsteuer-Identifikationsnummer -- Der Nachweis zur Befähigung und Erlaubnis zur Berufsausübung (Eintrag in einem Berufs- oder Handelsregister) ist auf Anforderung der Vergabestelle vorzulegen.
Nachreichen von Unterlagen
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.
Ausschlussgründe
Rein nationale Ausschlussgründe

Laufzeit und Umfang5 von 5 angegeben

Vertragsbeginn
19.01.2026
Vertragsende
30.04.2031
Verlängerung
bis zu 1-mal
Optionen
Die Vertragslaufzeit kann durch einseitige Erklärung der AG um 5 Jahre verlängert werden, also maximal bis 30.04.2036.
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung9 von 10 angegeben

Elektronische Einreichung
Erforderlich
Einreichung über
evergabe-online.de
Sprache
Deutsch
Nebenangebote
Nicht zulässig
Mehrere Hauptangebote
Nicht zulässig
Elektronische Signatur
nicht verlangt
Elektronischer Katalog
Nicht zulässig
Bindefrist
73 Tage
Angebotsöffnung
Die Teilnahme der Bieter am Eröffnungstermin ist nicht gestattet. Die Zuschlagserteilung erfolgt auf elektronischem Weg.
Sicherheiten
keine Angabe

Ausführung6 von 7 angegeben

Ausführungsbedingungen
Leistung
Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
Erforderlich
Elektronische Bestellung
wird genutzt
Elektronische Zahlung
wird genutzt
Vorbehaltene Ausführung
Nein
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Bundeskartellamt, Vergabekammern des Bundes, 53113 Bonn
Fristen für Nachprüfungsanträge
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: Es gelten die Regelungen der §§ 155 ff. GWB. Insbesondere ist § 160 Abs. 3 GWB zu beachten: Verstöße gegen das Vergaberecht, die aus der Bekanntmachung oder den Vergabeunterlagen hervorgehen, müssen bis zum Ablauf der Angebotsfrist … ganz lesenGenaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: Es gelten die Regelungen der §§ 155 ff. GWB. Insbesondere ist § 160 Abs. 3 GWB zu beachten: Verstöße gegen das Vergaberecht, die aus der Bekanntmachung oder den Vergabeunterlagen hervorgehen, müssen bis zum Ablauf der Angebotsfrist gerügt werden. Der Antrag auf Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens muss innerhalb einer Frist von 15 Kalendertagen nach Eingang der Mitteilung der Auftraggeberin, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, eingereicht werden (vgl. § 160 Abs. 3 S. 1 Nr. 4 GWB).
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Zusätzliche Informationen1 von 1 angegeben

Hinweis
1) Das am 08.04.2022 veröffentlichte 5. EU-Sanktionspaket im Zusammenhang mit dem Angriffskrieg Russlands auf die Ukraine hat unmittelbare Auswirkungen auf die Vergabe öffentlicher Aufträge und Konzessionen - z. T. auch außerhalb der EU-Vergaberichtlinien. Verboten sind demnach seit dem 09.04.2022 s … ganz lesen1) Das am 08.04.2022 veröffentlichte 5. EU-Sanktionspaket im Zusammenhang mit dem Angriffskrieg Russlands auf die Ukraine hat unmittelbare Auswirkungen auf die Vergabe öffentlicher Aufträge und Konzessionen - z. T. auch außerhalb der EU-Vergaberichtlinien. Verboten sind demnach seit dem 09.04.2022 sowohl Auftragsvergaben an Unternehmen mit Bezug zu Russland im Sinne der EU-Richtlinie 833/2014 (Russland-Embargoverordnung) als auch eine Beteiligung solcher Unternehmen am Auftrag als Unterauftragnehmer, Lieferanten oder im Zusammenhang mit der Erbringung des Eignungsnachweises, soweit auf diese zugezogenen Unternehmen mehr als 10% des Auftragswertes entfallen. Um die Einhaltung dieser Vorgaben prüfen zu können, sind vom Bieter bei Ziffer II.4. der Anlage B-03 „Bieterauskunft Eignungskriterien“ Erklärungen abzugeben und diese zusammen mit den Angebotsunterlagen vor Ablauf der Angebotsfrist über die e-Vergabe-Plattform einzureichen. 2) Ortsbesichtigungen sind freiwillig und erfolgen nur nach Absprache. Besichtigungstermine sind bis spätestens 09.10.2025, 15:00 Uhr, für maximal 2 Personen unter Angabe der Vor- und Nachnamen sowie des Geburtsdatums per E-Mail an Einkauf-TGM@bundesimmobilien.de zu vereinbaren. Die Zuweisung eines Termins erfolgt in der Reihenfolge des Eingangs der Anmeldungen. Nur von der Auftraggeberin bestätigte Termine werden durchgeführt. Die Vertreter des Teilnehmers müssen bei der Ortsbesichtigung ein gültiges amtliches Ausweisdokument mit sich führen. Fragen zu den Vergabeunterlagen werden im Termin zur Ortsbesichtigung nicht beantwortet. Ortsbesichtigungen werden im Zeitraum vom 13.10. bis 28.10.2025, ohne Wochenenden, angeboten. 3.1) Anfragen zu den Vergabeunterlagen sind unter Verwendung des beigefügten Formblatts „FB Frage-Antwort“ ausschließlich über die e-Vergabe-Plattform (www.evergabe-online.de) einzureichen. Anfragen, die auf anderem Weg übermittelt werden, können nicht berücksichtigt werden. Die Teilnehmer werden gebeten, Anfragen bis spätestens 30.10.2025 zu stellen, damit zusätzliche Informationen rechtzeitig vor Ablauf der Angebotsfrist erteilt werden können. Auskünfte werden den Teilnehmern in anonymisierter Form mitgeteilt.Telefonische Auskünfte werden nicht erteilt. 3.2) Bei technischen Fragen zur e-Vergabe-Plattform wenden Sie sich bitte an den e-Vergabe HelpDesk: Telefon: +49 (0) 22899 610 1234 E-Mail: ticket@bescha.bund.de Geschäftszeiten: Montag bis Donnerstag: 08:00 bis 16:00 Uhr, Freitag: 08:00 bis 14:00 Uhr

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

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Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 716 (Technische Tests, Analysen und Beratung) in Nordrhein-Westfalen. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

87vergebene Aufträge
6Angebote je Los im Median (130 Lose mit Angabe)
554.248 €Zuschlagswert im Median
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Verlauf des Verfahrens3 Meldungen

  1. Vergabebekanntmachung
  2. BekanntmachungFrist 10.11.2025
  3. 1. Berichtigung (diese Seite) · Aktualisierte InformationenFrist von 10.11.2025 auf 18.11.2025 verschoben

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 03.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 4a4725d2-1e46-4c79-a287-730349da7105.