Studienreihe "Rohstoffmonitoring"
Ministerium für Wirtschaft, Industrie, Klimaschutz und Energie des Landes Nordrhein-Westfalen · Düsseldorf, Nordrhein-Westfalen
Aktenzeichen 2025-014veröffentlicht 02.07.2025DienstleistungenOffenes Verfahren
- Laufzeit
- 52 Monate
- 13.08.2025 – 30.11.2029
- Leistungsart
- Dienstleistungen
- Verfahren
- Offenes Verfahren
Dieses Verfahren ist abgeschlossen oder älter. Die Seite bleibt zur Information erreichbar.
Diese Frist ist vorbei. Das läuft gerade
Offene Ausschreibungen derselben Leistung im Gebiet Düsseldorf.
- Landesbürgschaften - Tätigkeit als Mandatar des Landes Nordrhein-Westfalen: Prüfung und Bearbeitung der Anträge auf Landesbürgschaften, Verwaltung und Abwicklung künftiger LandesbürgschaftenLand Nordrhein-Westfalen, vertreten durch das Ministerium der Finanzen · DüsseldorfFrist 04.12.2026
- Rahmenvereinbarung KommunikationsagenturDeutsche Energy Terminal GmbH (DET) · DüsseldorfFrist 20.11.2026
Alle Ausschreibungen: Beratung in Nordrhein-Westfalen (31 offen)
Geplant · Neuausschreibung möglich
Vertrag endet voraussichtlich am – Neuausschreibung möglich
in 37 Monaten · Ende steht in der Bekanntmachung · Verlängerung möglich
Endet ein Vertrag, schreibt die Vergabestelle die Leistung oft neu aus. Merken Sie den Vertrag vor: Wir erinnern Sie per E-Mail vor dem Vertragsende und melden, wenn dieselbe Vergabestelle eine ähnliche Leistung ausschreibt.
Verlängerungen sind nicht eingerechnet. Ob und wann neu ausgeschrieben wird, entscheidet die Vergabestelle. Die Erkennung einer Neuausschreibung ist eine Schätzung. Weitere auslaufende Verträge
Auf einen Blick
- Art des Auftrags
- Dienstleistungen
- Geschätzter Wert
- ?keine Angabe
- Laufzeit
- 52 Monate13.08.2025 – 30.11.2029, bis zu 1 Verlängerung
- Lose
- 1
- Verfahren
- Offenes VerfahrenVgV, EU-weit
- Rahmenvereinbarung
- nein
- Ort der Leistung
- Düsseldorf40213, Nordrhein-Westfalen
- Einreichung
- ?keine Angabe
Schnellprüfung für Bieter
- ?Unterlagen frei zugänglichkeine Angabe
- ?Elektronische Einreichung verpflichtendkeine Angabe
- ?Nebenangebote zugelassenkeine Angabe
- ?Mehrere Hauptangebote zugelassenkeine Angabe
- ?Laut Auftraggeber für KMU geeignetkeine Angabe
- ?Sicherheiten verlangtkeine Angabe
- ?Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)keine Angabe
- ?E-Rechnung verpflichtendkeine Angabe
- ?Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
- Elektronische Auktionnein
- Aus EU-Mitteln finanziertnein
- ?Wiederkehrender Auftragkeine Angabe
Einordnungvon uns ausgewertet
Alle interessierten Unternehmen dürfen ein Angebot abgeben.
Es wird nicht verhandelt. Gewertet wird das Angebot so, wie es eingereicht wurde.
Kein Angebot mehr möglich. Wer gewonnen hat und wie viele Angebote eingingen, steht unter Zuschläge; für Folgeaufträge lohnt der Blick auf Laufzeit und Vergabestelle.
Das Verfahren ist abgeschlossen; diese Meldung nennt das Ergebnis.
Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 76 Tage (15 Verfahren, 24 Monate).
Sie erhält im Median 3 Angebote je Los (21 Lose mit Angabe).
Wertung laut Bekanntmachung: Preis 30 %, Leistung und Qualität 70 %.
- Gesamtpreis brutto30 %
- Qualität des Grobkonzeptes70 %
Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.
Das kostet etwa 5 von 100 Punkten der Gesamtwertung.
| 10 % teurer | −2,7 Punkte |
| 25 % teurer | −6 Punkte |
| 50 % teurer | −10 Punkte |
| 100 % teurer | −15 Punkte |
Annahme: Preispunkte = günstigstes Angebot geteilt durch das eigene. Die verbindliche Formel steht in den Vergabeunterlagen.
Fristen und TermineStand 07.11.2026
- Veröffentlichungvor 16 Monaten
- Vertragsbeginnvor 15 MonatenLaufzeit bis 30.11.2029
- Heute
Beschreibung
Die Landesregierung von Nordrhein-Westfalen hat im Koalitionsvertrag von 2022 erklärt, die Akzeptanz für die Notwendigkeit der Rohstoffgewinnung in NRW erhöhen zu wollen (Zeile 2164ff). Dazu soll u.a. ein auf fundierten Daten und Analysen beruhendes Rohstoffmonitoring (im Folgenden "RM") aufgesetzt werden, um den Verbrauch und künftigen Bedarf an Kiesen und Sanden transparent zu machen und auf den notwendigen Bedarf zurückzuführen (KoaV 2165-2167).
Mit dem Abgrabungsmonitoring (siehe https://www.gd.nrw.de/ro_am.htm) ermittelt das Land NRW den Umfang des Rohstoffabbaus in den letzten Jahren und mit einer Trendfortschreibung werden die planerischen Versorgungszeiträume berechnet. Ziel des RM ist es, den Verbrauch und den Bedarf an Kiesen und Sanden unterschiedlicher Qualitäten, sowohl der privaten Unternehmen und Haushalte als auch der öffentlichen Hand, zu ermitteln und unter Berücksichtigung der verfügbaren Sekundärrohstoffe, alternativer Baustoffen und rohstoffsparenden Bauweisen einen realistischen, der Baukonjunktur nicht abträglichen Degressionspfad für den Abbau von Kies und Sand wissenschaftlich abzuleiten.
Ein zentrales Ergebnis soll die Ableitung eines sog. Degressionsfaktors sein. Dieser wird aufgrund der 3. Änderung des Landesentwicklungsplans NRW (LEP NRW) notwendig (mehr Infos finden sie hier, S. 144ff.), denn zusammen mit dem Abgrabungsmonitoring bildet der Degressionsfaktor zukünftig die Grundlage zur Berechnung der planerischen Versorgungsabstände. Aus denen sollen dann die notwendige Flächeninanspruchnahme bzw. Festlegung von Bereichen für die Sicherung und den Abbau oberflächennaher Bodenschätze (BSAB) erfolgen.
Beschreibung des Loses
Auftragsgegenstand ist die Erstellung von zweijährlichen RM-Berichten für die Jahre 2025, 2027 und 2029 mit Verlängerungsoption für einen zusätzlichen RM-Bericht 2031 (vgl. Ziffer IV.2). Der Auftragnehmer (AN) erstellt somit mindestens drei RM-Berichte, vier im Falle einer Verlängerung. Der zweijährige Turnus ergibt sich daraus, dass einige Daten, die erforderlich sind, um einen Degressionspfad wissenschaftlich ableiten zu können, in einem zweijährigen Turnus erhoben und aktualisiert werden. Zudem können mit dem zweijährigen Turnus grundlegende Veränderungen der Entwicklungstendenzen erfasst und die Beeinflussung der Ergebnisse durch Zufallsfaktoren und Sonderentwicklungen eingeschränkt werden. Daten, die in einem jährlichen Rhythmus verfügbar sind (z.B. zur Primärgewinnung von Kies und Sand bzw. Quarzkies und -sand), ermittelt der AN und pflegt sie zeitnah nach deren Veröffentlichung in das RM ein und erstellt dazu Aktualisierungsberichte für die Jahre 2026 und 2028, um die jeweiligen aktuellen Ergebnisse einzuordnen. Dies geschieht nach Absprache mit dem Auftraggeber (AG) in Form eines Kurzberichts oder Fact Sheets. Im Rahmen der zweijährlichen Aktualisierungsberichte soll ebenfalls der Degressionsfaktor aktualisiert werden.
Gegenstand nach CPV
Bedingungen
Zuschlag2 von 2 angegeben
- Preis
- Gesamtpreis bruttoDie Bewertung des Kriteriums "Gesamtpreis brutto" (Gewichtung 30%) geht nach der o.g. Gewichtung in die Gesamtbewertung ein. Der Bewertungspreis wird nach einer Verhältnisgewichtung (s. u.) in die Gesamtbewertung eingehen, wobei das preisgünstigste Angebot mit der Höchstpunktzahl (5) bewertet wird. Es erfolgt ein Vergleich des Gesamtpreises des jeweiligen Angebotes mit dem Angebot mit dem niedrigsten Gesamtpreis nach der folgenden Formel: x Ergebnis Preisbewertung je Angebot Gesamtpreis des jeweiligen Angebotes Niedrigster Gesamtpreis x 5 30 ?
- Qualität
- Qualität des GrobkonzeptesBeim Kriterium "Qualität des Grobkonzepts" (Gewichtung 70%) werden die nach Ziffer V.2.a.1 dieser Leistungsbeschreibung vorzulegenden Vorschläge aus qualitativer Sicht bewertet. Insbesondere werden folgende Kriterien bewertet: - Die berücksichtigten amtlichen und nichtamtlichen Datenquellen und Statistiken, sowie die eigenständig erhobenen Daten, einschl. der gewählten Methode der eigenständigen Erhebung oder Abschätzung der Daten, um eine möglichst belastbare Aussage zu erhalten - Die gewählte Methodik zur Abschätzung der Rohstoffbedarfe mit Zeithorizont 2035 und der Ableitung des Degressionspfades (einschl. Degressionsfaktor) - Die vorgeschlagenen Indikatoren für den Rohstoffbedarf und dem Aufkommen von Ersatzbaustoffen, sowie die vorgeschlagenen Warn-Indikatoren
Eignung0 von 2 angegeben
- Kriterien
- ?keine Angabe
- Nachreichen von Unterlagen
- ?keine Angabe
Laufzeit und Umfang5 von 5 angegeben
- Vertragsbeginn
- 13.08.2025
- Vertragsende
- 30.11.2029
- Verlängerung
- bis zu 1-mal: Der AG kann die Berichterstattung optional einmalig um drei Jahre bis maximal 30.11.2032 verlängern. Die Verlängerung umfasst den Aktualisierungsbericht 2030, den RM-Bericht 2031, sowie den darauffolgenden Aktualisierungsbericht 2032. Eine Verlängerung wird spätestens bis zum 30.6.2029 vom AG erklärt.
- Optionen
Je nach Bedarf und Verfügbarkeit von Haushaltsmitteln kann der AG folgende optionale Zusatzleistungen beauftragen: - Nach Abstimmung mit dem AG führt der AN eigenständige Erhebungen durch oder beauftragt Dritte mit diesen Erhebungen, um die Datenverfügbarkeit und damit die Aussagekraft der Ergebnis … ganz lesenkürzer
Je nach Bedarf und Verfügbarkeit von Haushaltsmitteln kann der AG folgende optionale Zusatzleistungen beauftragen: - Nach Abstimmung mit dem AG führt der AN eigenständige Erhebungen durch oder beauftragt Dritte mit diesen Erhebungen, um die Datenverfügbarkeit und damit die Aussagekraft der Ergebnisse zu erhöhen. Diese eigenständigen Erhebungen bietet der AN als optionale Leistungen an. Der AN legt dar, welche Vorteile durch diese zusätzlichen Erhebungen für die Ableitung des Degressionspfades zu erwarten sind. Auf Wunsch des AG stellt der AN die Inhalte der Berichte in weiteren Terminen vor (z.B. Hausleitung, weitere Pressetermine, parlamentarischer Raum). Die Abrechnung dieser weiteren Termine erfolgt nach Aufwand der erbrachten Leistungen auf Basis der angebotenen Stunden-/Tagessätze (vgl. Ziffer V.2.a). Die optionalen Leistungen werden jeweils gesondert abgerechnet. Sie sind deshalb nicht in den Angebotspreis einzukalkulieren.- Rahmenvereinbarung
- nein
Angebot und Einreichung0 von 8 angegeben
- Elektronische Einreichung
- ?keine Angabe
- Einreichung über
- ?keine Angabe
- Sprache
- ?keine Angabe
- Nebenangebote
- ?keine Angabe
- Mehrere Hauptangebote
- ?keine Angabe
- Bindefrist
- ?keine Angabe
- Angebotsöffnung
- ?keine Angabe
- Sicherheiten
- ?keine Angabe
Ausführung1 von 4 angegeben
- Vertraulichkeit
- ?keine Angabe
- E-Rechnung
- ?keine Angabe
- Vorbehaltene Ausführung
- ?keine Angabe
- EU-Mittel
- Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert
Rechtsschutz3 von 3 angegeben
- Nachprüfungsstelle
- Vergabekammer Rheinland, Zeughausstraße 2-10, 50667 Köln
- Fristen für Nachprüfungsanträge
Sieht sich ein am Auftrag interessiertes Unternehmen durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften in seinen Rechten verletzt, ist der Verstoß unverzüglich beim MWIKE NRW zu rügen (§ 160 Abs. 3 Nr. 1 Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB)). Verstöße, die aufgrund der Bekanntmachung oder der Ver … ganz lesenkürzer
Sieht sich ein am Auftrag interessiertes Unternehmen durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften in seinen Rechten verletzt, ist der Verstoß unverzüglich beim MWIKE NRW zu rügen (§ 160 Abs. 3 Nr. 1 Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB)). Verstöße, die aufgrund der Bekanntmachung oder der Vergabeunterlagen erkennbar sind, müssen spätestens bis zu der in der Bekanntmachung genannten Frist zur Abgabe der Teilnahmeanträge bzw. der in den Angebotsunterlagen genannten Frist zur Angebotsabgabe gegenüber dem MWIKE NRW geltend gemacht werden (§ 160 Abs. 3 Nr. 2-3 GWB). Teilt das MWIKE NRW dem Unternehmen mit, seiner Rüge nicht abhelfen zu wollen, so besteht die Möglichkeit innerhalb von 15 Tagen nach Eingang der Mitteilung einen Antrag auf Nachprüfung bei der Vergabekammer zu stellen. Bieter, deren Angebote für den Zuschlag nicht berücksichtigt werden sollen, werden vor dem Zuschlag gem. § 134 GWB darüber informiert. Ein Vertrag darf erst 15 Kalendertage nach Absendung dieser Information durch das MWIKE NRW geschlossen werden; bei Übertragung per Fax oder auf elektronischem Weg beträgt diese Frist 10 Kalendertage. Sie beginnt am Tag nach Absendung der Information durch das MWIKE NRW.- Beschaffungsübereinkommen (GPA)
- fällt nicht darunter
Zusätzliche Informationen1 von 1 angegeben
- Hinweis
- Bekanntmachungs-ID: CXS7YYFYT07NS4TY Die Kommunikation im Vergabeverfahren findet ausschließlich über den Vergabemarktplatz des Landes NRW statt.
Keine Angabe passt zu diesem Suchbegriff.
Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.
Zuschläge
| Zuschlag an | Angebote |
|---|---|
| RWI - Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung, Essen | 1 |
AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle
- Anschrift
- Berger Allee 25, 40213 Düsseldorf
- Website
- wirtschaft.nrw
- Kontakt
- zentrale-vergabestelle@
mwike.nrw.de
Bei uns erfasst
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Marktumfeldvon uns ausgewertet
Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 751 (Dienstleistungen der Verwaltung) in Nordrhein-Westfalen. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.
Mehr Marktdaten, Vergabestellen und offene Ausschreibungen: Beratung in Nordrhein-Westfalen (31 offen)
Häufige Zuschlagsempfänger
- ORDIX AG4 Zuschläge
- Schmidt + Partner GmbH4 Zuschläge
- Seven Principles Solutions & Consulting GmbH4 Zuschläge
- Forschungszentrum Jülich GmbH3 Zuschläge
- HJPplan+ Stadtplaner und Architekten Partnerschaftsgesellschaft mbB3 Zuschläge
- Hyand Solutions GmbH3 Zuschläge
Preise und WettbewerbPremium
Verlauf des Verfahrens2 Meldungen
- Vergabebekanntmachung (diese Seite)
- BekanntmachungFrist 23.06.2025
Berichtigte Fassungen bleiben aufrufbar. Die Suche zeigt je Verfahren nur die aktuelle.
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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung acc5d996-a669-41ed-ab6c-2df9ed37fe1b.