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vergebenEU-weitBeratung

Studienreihe "Rohstoffmonitoring"

Ministerium für Wirtschaft, Industrie, Klimaschutz und Energie des Landes Nordrhein-Westfalen · Düsseldorf, Nordrhein-Westfalen

Aktenzeichen 2025-014veröffentlicht 16.05.2025DienstleistungenOffenes Verfahren

Angebotsfristseit 502 Tagen abgelaufen

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Offene Ausschreibungen derselben Leistung im Gebiet Düsseldorf.

Alle Ausschreibungen: Beratung in Nordrhein-Westfalen (31 offen)

Auf einen Blick

Art des Auftrags
Dienstleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
52 Monate13.08.2025 – 30.11.2029, bis zu 1 Verlängerung
Lose
1
Verfahren
Offenes VerfahrenVgV, EU-weit
Rahmenvereinbarung
nein
Ort der Leistung
Düsseldorf40213, Nordrhein-Westfalen
Einreichung
elektronisch: Erforderlichevergabe.nrw.de

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichja
  • Elektronische Einreichung verpflichtendja
  • Nebenangebote zugelassennein
  • Mehrere Hauptangebote zugelassennein
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetnein
  • Sicherheiten verlangtnein
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)keine Angabe
  • E-Rechnung verpflichtendnein
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragkeine Angabe

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Alle interessierten Unternehmen dürfen ein Angebot abgeben.

Wird verhandelt?

Es wird nicht verhandelt. Gewertet wird das Angebot so, wie es eingereicht wurde.

Was jetzt zu tun ist

Unterlagen auf der Vergabeplattform abrufen und das Angebot vollständig bis zur Angebotsfrist abgeben.

Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 76 Tage (15 Verfahren, 24 Monate).

Sie erhält im Median 3 Angebote je Los (21 Lose mit Angabe).

Die Gewichtung von Preis und Leistung steht nicht in der Bekanntmachung, nur in den Vergabeunterlagen.

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Fristen und TermineStand 07.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 18 Monaten
  2. Fragen bis 23:59 Uhr
    an Ministerium für Wirtschaft, Industrie, Klimaschutz und Energie des Landes Nordrhein-Westfalen
    vor 17 Monaten
  3. Angebotsfrist 10:00 Uhr
    nur elektronisch über evergabe.nrw.de
    vor 16 Monaten
  4. Öffnung der Angebote 10:15 Uhr
    vor 16 Monaten
  5. Bindefrist endet
    50 Tage ab Angebotsfrist, von uns berechnet
    vor 15 Monaten
  6. Vertragsbeginn
    Laufzeit bis 30.11.2029
    vor 15 Monaten
  7. Heute

Beschreibung

Die Landesregierung von Nordrhein-Westfalen hat im Koalitionsvertrag von 2022 erklärt, die Akzeptanz für die Notwendigkeit der Rohstoffgewinnung in NRW erhöhen zu wollen (Zeile 2164ff). Dazu soll u.a. ein auf fundierten Daten und Analysen beruhendes Rohstoffmonitoring (im Folgenden "RM") aufgesetzt werden, um den Verbrauch und künftigen Bedarf an Kiesen und Sanden transparent zu machen und auf den notwendigen Bedarf zurückzuführen (KoaV 2165-2167).

Mit dem Abgrabungsmonitoring (siehe https://www.gd.nrw.de/ro_am.htm) ermittelt das Land NRW den Umfang des Rohstoffabbaus in den letzten Jahren und mit einer Trendfortschreibung werden die planerischen Versorgungszeiträume berechnet. Ziel des RM ist es, den Verbrauch und den Bedarf an Kiesen und Sanden unterschiedlicher Qualitäten, sowohl der privaten Unternehmen und Haushalte als auch der öffentlichen Hand, zu ermitteln und unter Berücksichtigung der verfügbaren Sekundärrohstoffe, alternativer Baustoffen und rohstoffsparenden Bauweisen einen realistischen, der Baukonjunktur nicht abträglichen Degressionspfad für den Abbau von Kies und Sand wissenschaftlich abzuleiten.

Ein zentrales Ergebnis soll die Ableitung eines sog. Degressionsfaktors sein. Dieser wird aufgrund der 3. Änderung des Landesentwicklungsplans NRW (LEP NRW) notwendig (mehr Infos finden sie hier, S. 144ff.), denn zusammen mit dem Abgrabungsmonitoring bildet der Degressionsfaktor zukünftig die Grundlage zur Berechnung der planerischen Versorgungsabstände. Aus denen sollen dann die notwendige Flächeninanspruchnahme bzw. Festlegung von Bereichen für die Sicherung und den Abbau oberflächennaher Bodenschätze (BSAB) erfolgen.

Beschreibung des Loses

Auftragsgegenstand ist die Erstellung von zweijährlichen RM-Berichten für die Jahre 2025, 2027 und 2029 mit Verlängerungsoption für einen zusätzlichen RM-Bericht 2031 (vgl. Ziffer IV.2). Der Auftragnehmer (AN) erstellt somit mindestens drei RM-Berichte, vier im Falle einer Verlängerung. Der zweijährige Turnus ergibt sich daraus, dass einige Daten, die erforderlich sind, um einen Degressionspfad wissenschaftlich ableiten zu können, in einem zweijährigen Turnus erhoben und aktualisiert werden. Zudem können mit dem zweijährigen Turnus grundlegende Veränderungen der Entwicklungstendenzen erfasst und die Beeinflussung der Ergebnisse durch Zufallsfaktoren und Sonderentwicklungen eingeschränkt werden. Daten, die in einem jährlichen Rhythmus verfügbar sind (z.B. zur Primärgewinnung von Kies und Sand bzw. Quarzkies und -sand), ermittelt der AN und pflegt sie zeitnah nach deren Veröffentlichung in das RM ein und erstellt dazu Aktualisierungsberichte für die Jahre 2026 und 2028, um die jeweiligen aktuellen Ergebnisse einzuordnen. Dies geschieht nach Absprache mit dem Auftraggeber (AG) in Form eines Kurzberichts oder Fact Sheets. Im Rahmen der zweijährlichen Aktualisierungsberichte soll ebenfalls der Degressionsfaktor aktualisiert werden.

Bedingungen

Zuschlag0 von 1 angegeben

Kriterien
keine Angabe

Eignung4 von 4 angegeben

Kriterium
Einzureichende Unterlagen: - Handels-/ Berufsregisterauszug (mit dem Angebot mittels Dritterklärung vorzulegen): Vorzulegen ist ein Auszug aus dem einschlägigen Berufs- oder Handelsregister oder ein vergleichbares Dokument (nicht älter als 1 Jahr)
Kriterium
Einzureichende Unterlagen: -Referenzen Durchführung einer wissenschaftlichen Stoffstrom- oder Rohstoffanalyse (mit dem Angebot mittels Eigenerklärung): Mindestens eine Referenz, nicht älter als 5 Jahre, über die Durchführung einer wissenschaftlichen Stoffstrom- oder Rohstoffanalyse für Deutschland … ganz lesenEinzureichende Unterlagen: -Referenzen Durchführung einer wissenschaftlichen Stoffstrom- oder Rohstoffanalyse (mit dem Angebot mittels Eigenerklärung): Mindestens eine Referenz, nicht älter als 5 Jahre, über die Durchführung einer wissenschaftlichen Stoffstrom- oder Rohstoffanalyse für Deutschland oder ein deutsches Bundesland, unter Angabe der Ansprechpartner beim Auftraggeber. - Referenzen über volkswirtschaftliche Bedarfs- und Szenarioanalysen (mit dem Angebot mittels Eigenerklärung): Mindestens eine Referenz, nicht älter als 5 Jahre, über die Erstellung von volkswirtschaftlichen Bedarfs- und Szenarioanalysen. - Referenzen Fachkenntnis (mit dem Angebot mittels Eigenerklärung): Mindestens eine Referenz, nicht älter als 5 Jahre, die eine hohe Fachkenntnis über die Rechtslage in Deutschland zu Rohstoffabgrabungen und die Behandlung von Stoffströmen, einschl. der Abfallbehandlung belegt. - Referenzen Kompetenz Monitoring und Berichtwesen (mit dem Angebot mittels Eigenerklärung): Mindestens eine Referenz, nicht älter als 5 Jahre, die eine hohe Kompetenz im Monitoring und Berichtswesen belegt.
Nachreichen von Unterlagen
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.
Ausschlussgründe
Mit Insolvenz vergleichbares Verfahren, Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, Bildung krimineller Vereinigungen, Wettbewerbsbeschränkende Vereinbarungen, Verstöße gegen umweltrechtliche Verpflichtungen, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Betrug oder Subventionsbetrug, Menschenhand … ganz lesenMit Insolvenz vergleichbares Verfahren, Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, Bildung krimineller Vereinigungen, Wettbewerbsbeschränkende Vereinbarungen, Verstöße gegen umweltrechtliche Verpflichtungen, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Betrug oder Subventionsbetrug, Menschenhandel, Zwangsprostitution, Zwangsarbeit oder Ausbeutung, Zahlungsunfähigkeit, Verstöße gegen arbeitsrechtliche Verpflichtungen, Insolvenz, Täuschung oder unzulässige Beeinflussung des Vergabeverfahrens, Interessenkonflikt, Wettbewerbsverzerrung wegen Vorbefassung, Schwere Verfehlung, Mangelhafte Erfüllung eines früheren öffentlichen Auftrags, Verstöße gegen sozialrechtliche Verpflichtungen, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Sozialversicherungsbeiträgen, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Steuern oder Abgaben, Bildung terroristischer Vereinigungen

Laufzeit und Umfang5 von 5 angegeben

Vertragsbeginn
13.08.2025
Vertragsende
30.11.2029
Verlängerung
bis zu 1-mal: Der AG kann die Berichterstattung optional einmalig um drei Jahre bis maximal 30.11.2032 verlängern. Die Verlängerung umfasst den Aktualisierungsbericht 2030, den RM-Bericht 2031, sowie den darauffolgenden Aktualisierungsbericht 2032. Eine Verlängerung wird spätestens bis zum 30.6.2029 vom AG erklärt.
Optionen
Je nach Bedarf und Verfügbarkeit von Haushaltsmitteln kann der AG folgende optionale Zusatzleistungen beauftragen: - Nach Abstimmung mit dem AG führt der AN eigenständige Erhebungen durch oder beauftragt Dritte mit diesen Erhebungen, um die Datenverfügbarkeit und damit die Aussagekraft der Ergebnis … ganz lesenJe nach Bedarf und Verfügbarkeit von Haushaltsmitteln kann der AG folgende optionale Zusatzleistungen beauftragen: - Nach Abstimmung mit dem AG führt der AN eigenständige Erhebungen durch oder beauftragt Dritte mit diesen Erhebungen, um die Datenverfügbarkeit und damit die Aussagekraft der Ergebnisse zu erhöhen. Diese eigenständigen Erhebungen bietet der AN als optionale Leistungen an. Der AN legt dar, welche Vorteile durch diese zusätzlichen Erhebungen für die Ableitung des Degressionspfades zu erwarten sind. Auf Wunsch des AG stellt der AN die Inhalte der Berichte in weiteren Terminen vor (z.B. Hausleitung, weitere Pressetermine, parlamentarischer Raum). Die Abrechnung dieser weiteren Termine erfolgt nach Aufwand der erbrachten Leistungen auf Basis der angebotenen Stunden-/Tagessätze (vgl. Ziffer V.2.a). Die optionalen Leistungen werden jeweils gesondert abgerechnet. Sie sind deshalb nicht in den Angebotspreis einzukalkulieren.
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung9 von 9 angegeben

Elektronische Einreichung
Erforderlich
Einreichung über
evergabe.nrw.de
Sprache
Deutsch
Nebenangebote
Nicht zulässig
Mehrere Hauptangebote
Nicht zulässig
Elektronischer Katalog
Nicht zulässig
Bindefrist
50 Tage
Angebotsöffnung
23.06.2025, 10:15 Uhr
Sicherheiten
nicht verlangt

Ausführung6 von 7 angegeben

Ausführungsbedingungen
Leistung: Mit dem Angebot mittels Eigenerklärung einzureichende Unterlagen: - Ausgefülltes Angebotsschreiben (Formular 324 EU) - Ausgefüllte Eigenerklärung Ausschlussgründe (Formular 521 EU) - Ausgefüllte Eigenerklärung zum Sanktionspaket 5 der EU (Formular 523 EU) - Beim Angebot als Bietergemeins … ganz lesenLeistung: Mit dem Angebot mittels Eigenerklärung einzureichende Unterlagen: - Ausgefülltes Angebotsschreiben (Formular 324 EU) - Ausgefüllte Eigenerklärung Ausschlussgründe (Formular 521 EU) - Ausgefüllte Eigenerklärung zum Sanktionspaket 5 der EU (Formular 523 EU) - Beim Angebot als Bietergemeinschaft: ausgefülltes Formular 531 EU - Bei Unteraufträgen: ausgefüllte Erklärung Information Unteraufträge (Formular 533a EU) und ausgefüllte Erklärung Nachweis Unterauftragnehmer (Formular 533b EU) - Bei Eignungsleihe: ausgefüllte Erklärung Eignungsleihe (Formular 534a EU) und auf Anforderung des Auftraggebers ausgefüllte Erklärung Eignungsleihe Haftung (Formular 534b EU) - Formlose Erklärung zur Akzeptanz des Vertragsentwurfs
Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
Zulässig
Elektronische Bestellung
wird genutzt
Elektronische Zahlung
wird genutzt
Vorbehaltene Ausführung
Nein
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammer Rheinland, Zeughausstraße 2-10, 50667 Köln
Fristen für Nachprüfungsanträge
Sieht sich ein am Auftrag interessiertes Unternehmen durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften in seinen Rechten verletzt, ist der Verstoß unverzüglich beim MWIKE NRW zu rügen (§ 160 Abs. 3 Nr. 1 Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB)). Verstöße, die aufgrund der Bekanntmachung oder der Ver … ganz lesenSieht sich ein am Auftrag interessiertes Unternehmen durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften in seinen Rechten verletzt, ist der Verstoß unverzüglich beim MWIKE NRW zu rügen (§ 160 Abs. 3 Nr. 1 Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB)). Verstöße, die aufgrund der Bekanntmachung oder der Vergabeunterlagen erkennbar sind, müssen spätestens bis zu der in der Bekanntmachung genannten Frist zur Abgabe der Teilnahmeanträge bzw. der in den Angebotsunterlagen genannten Frist zur Angebotsabgabe gegenüber dem MWIKE NRW geltend gemacht werden (§ 160 Abs. 3 Nr. 2-3 GWB). Teilt das MWIKE NRW dem Unternehmen mit, seiner Rüge nicht abhelfen zu wollen, so besteht die Möglichkeit innerhalb von 15 Tagen nach Eingang der Mitteilung einen Antrag auf Nachprüfung bei der Vergabekammer zu stellen. Bieter, deren Angebote für den Zuschlag nicht berücksichtigt werden sollen, werden vor dem Zuschlag gem. § 134 GWB darüber informiert. Ein Vertrag darf erst 15 Kalendertage nach Absendung dieser Information durch das MWIKE NRW geschlossen werden; bei Übertragung per Fax oder auf elektronischem Weg beträgt diese Frist 10 Kalendertage. Sie beginnt am Tag nach Absendung der Information durch das MWIKE NRW.
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt nicht darunter

Zusätzliche Informationen1 von 1 angegeben

Hinweis
Bekanntmachungs-ID: CXS7YYFYTBXWC4Q6 Die Kommunikation im Vergabeverfahren findet ausschließlich über den Vergabemarktplatz des Landes NRW statt.

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

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Marktumfeldvon uns ausgewertet

Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 751 (Dienstleistungen der Verwaltung) in Nordrhein-Westfalen. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

109vergebene Aufträge
4Angebote je Los im Median (219 Lose mit Angabe)
500.283 €Zuschlagswert im Median
326.577 € – 2,88 Mio. €mittlere Hälfte, 29 Werte

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Preise und WettbewerbPremium

Verlauf des Verfahrens2 Meldungen

  1. Vergabebekanntmachung
  2. Bekanntmachung (diese Seite)Frist 23.06.2025

Berichtigte Fassungen bleiben aufrufbar. Die Suche zeigt je Verfahren nur die aktuelle.

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 99925f0b-c815-40e8-bb6e-117889df19c6.