Aerospace.NRW: Clusterorganisation für die Luft- und Raumfahrtindustrie in Nordrhein-Westfalen
Ministerium für Wirtschaft, Industrie, Klimaschutz und Energie des Landes Nordrhein-Westfalen · Düsseldorf, Nordrhein-Westfalen
Aktenzeichen 2026-021veröffentlicht 25.10.2026DienstleistungenNichtoffenes Verfahren
- Laufzeit
- 34 Monate
- 22.02.2027 – 31.12.2029
- Leistungsart
- Dienstleistungen
- Verfahren
- Nichtoffenes Verfahren
Auf einen Blick
- Art des Auftrags
- Dienstleistungen
- Geschätzter Wert
- ?keine Angabe
- Laufzeit
- 34 Monate22.02.2027 – 31.12.2029, bis zu 1 Verlängerung
- Lose
- 1
- Verfahren
- Nichtoffenes VerfahrenVgV, EU-weit
- Rahmenvereinbarung
- nein
- Ort der Leistung
- Düsseldorf40213, Nordrhein-Westfalen
- Einreichung
- elektronisch: Erforderlichevergabe.nrw.de
Schnellprüfung für Bieter
- Unterlagen frei zugänglichja
- Elektronische Einreichung verpflichtendja
- Nebenangebote zugelassennein
- Mehrere Hauptangebote zugelassennein
- Laut Auftraggeber für KMU geeignetja
- Sicherheiten verlangtnein
- Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)nein
- E-Rechnung verpflichtendnein
- ?Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
- Elektronische Auktionnein
- Aus EU-Mitteln finanziertnein
- ?Wiederkehrender Auftragkeine Angabe
Einordnungvon uns ausgewertet
Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag. Nur ausgewählte Bewerber werden zum Angebot aufgefordert.
Es wird nicht verhandelt.
Teilnahmeantrag mit den geforderten Eignungsnachweisen bis zur Teilnahmefrist einreichen.
Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 76 Tage (15 Verfahren, 24 Monate).
Sie erhält im Median 3 Angebote je Los (21 Lose mit Angabe).
Die Gewichtung von Preis und Leistung steht nicht in der Bekanntmachung, nur in den Vergabeunterlagen.
Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.
Fristen und TermineStand 08.11.2026Alle in den Kalender
- Veröffentlichungvor 14 Tagen
- Heute
- Fragen bis 23:59 Uhrin 5 Tagenan Ministerium für Wirtschaft, Industrie, Klimaschutz und Energie des Landes Nordrhein-Westfalen
- Teilnahmeanträge bis 09:00 Uhrin 16 Tagen
- Vertragsbeginnin 3 MonatenLaufzeit bis 31.12.2029
Wie viele Werktage bleiben, und bis wann müssen Bieterfragen beantwortet sein? Fristenrechner
Beschreibung
Angesichts des dynamisch wachsenden globalen Wettbewerbs in der Luft- und Raumfahrt ist es entscheidend, dass Deutschland und Europa ihre Innovations-, Technologie- und Wettbewerbsfähigkeit gemeinsam stärken. Die Landesregierung Nordrhein-Westfalen verfolgt daher das Ziel, die Zukunftsfähigkeit der Industrie durch eine innovations-, forschungs- und gründungsfreundliche Politik zu fördern und NRW als Standort für Innovation, Wachstum und Beschäftigung weiter auszubauen. Die Luft- und Raumfahrt spielt dabei eine Schlüsselrolle als branchenübergreifender Treiber für Schlüsseltechnologien.
Nordrhein-Westfalen verfügt über eine starke industrielle und wissenschaftliche Basis, insbesondere in Werkstoffen, Maschinenbau, Produktionstechnik, Elektrotechnik und Chemie sowie eine leistungsfähige Forschungslandschaft. Diese Diversität ermöglicht es, die Transformation aktiv zu gestalten und neue Akteure und Technologien - etwa aus Wasserstoffwirtschaft, Batterietechnik oder Softwareentwicklung - zu integrieren.
Ziel ist es, NRW als führenden Standort und Reallabor für klimaneutrale Luftfahrt sowie innovative Raumfahrt- und NewSpace-Anwendungen zu etablieren. Dafür sind eine stärkere Vernetzung von Unternehmen, Forschung und weiteren Akteuren sowie die Erschließung neuer Technologie- und Anwendungsfelder zentral. Gleichzeitig soll die internationale Sichtbarkeit der Kompetenzen erhöht werden, um neue Märkte zu erschließen und die Wettbewerbsfähigkeit zu stärken.
Zunehmend gewinnt die Branche auch sicherheitspolitisch an Bedeutung. Die Verzahnung ziviler und militärischer Technologien (Dual Use) eröffnet Potenziale in Bereichen wie unbemannten Systemen, Kommunikation, Sensorik, Cyber-Sicherheit und Raumfahrt. NRW kann hier einen wichtigen Beitrag zur europäischen Sicherheits- und Verteidigungsfähigkeit leisten.
Geopolitische Entwicklungen und steigende Verteidigungsausgaben erhöhen die Nachfrage nach innovativen Luft- und Raumfahrtsystemen, insbesondere in den Bereichen unbemannte Systeme, Luftverteidigung, Aufklärung und weltraumgestützte Technologien. Daraus ergeben sich zusätzliche Marktchancen für Unternehmen und Forschungseinrichtungen in Nordrhein-Westfalen.
Um die damit verbundenen wirtschafts- und technologiepolitischen Potenziale zu erschließen, sind gezielte Maßnahmen erforderlich. Dazu zählen insbesondere die Stärkung von Forschung und Entwicklung, die Beschleunigung von Innovations- und Transferprozessen sowie die Verbesserung der Rahmenbedingungen für Unternehmen - etwa im Bereich Fachkräfte, Regulierung, Finanzierung und Internationalisierung. Ebenso ist eine enge Anbindung an nationale und europäische Programme sowie an relevante Institutionen und Netzwerke erforderlich, um die Integration nordrhein-westfälischer Akteure in internationale Wertschöpfungs- und Beschaffungsstrukturen zu verbessern.
Das seit 2021 bestehende Netzwerk AeroSpace.NRW (Auftrag endet zum 31.01.2027) hat sich als zentrale Plattform der nordrhein-westfälischen Luft- und Raumfahrtindustrie etabliert. AeroSpace.NRW vernetzt Unternehmen aller Größenklassen sowie Hochschulen, Forschungseinrichtungen und weitere Akteure aus Wirtschaft, Wissenschaft und Politik und bildet damit eine zentrale Schnittstelle des Innovationssystems der Luft- und Raumfahrt in Nordrhein-Westfalen. Die bestehenden Clusterstrukturen umfassen insbesondere regelmäßige Vernetzungs- und Fachveranstaltungen, die Unterstützung von Innovations- und Kooperationsprojekten, nationale und internationale Messeaktivitäten sowie Maßnahmen zur Sichtbarmachung der Kompetenzen und wirtschaftlichen Potentiale der Akteure in Nordrhein-Westfalen. Darüber hinaus ist das Netzwerk zentrale Anlaufstelle für Wissens- und Technologietransfer und zur Initiierung neuer Kooperationen entlang der gesamten Wertschöpfungskette der Branche.
AeroSpace.NRW verfügt bereits über eine etablierte Dachmarke und über eine klar strukturierte Netzwerkorganisation zur Verbindung relevanter Akteure. Ergänzt wird dies durch ein Akteursverzeichnis, eine Internetplattform, bewährte Austausch- und Kooperationsformate sowie grundlegende digitale Kommunikations- und Informationsangebote, die gemeinsam die Basis für weiteres Branding, Vernetzung und Projektentwicklung sind.
Die im Rahmen dieses Vergabeverfahrens ausgeschriebene Auftrag setzt an diesen gewachsenen Strukturen an und zielt auf deren strategische Weiterentwicklung ab. Im Mittelpunkt steht die Vertiefung der Zusammenarbeit zwischen Wirtschaft und Wissenschaft sowie die Stärkung der Innovationsfähigkeit des Standorts Nordrhein-Westfalen. Dabei sollen insbesondere aktuelle technologische Entwicklungen in den Bereichen klimafreundliche Antriebe, Digitalisierung, neue Mobilitätskonzepte sowie Raumfahrt- und New-Space-Technologien - etwa Satellitenkommunikation, Erdbeobachtung, Navigation und Datendienste - aufgegriffen, Kooperationen intensiviert und Innovationen gezielt in marktfähige Anwendungen überführt werden.
Die Erfahrungen der Landesregierung zeigen, dass insbesondere solche Akteure erfolgreich sind, die ihre Kompetenzen mittels Kooperation und Vernetzung gezielt erweitern und Innovationen schneller zur Marktreife bringen. Eine enge Zusammenarbeit zwischen kleinen und mittleren Unternehmen, großen Industrieunternehmen, Start-ups sowie Forschungseinrichtungen ist daher von zentraler Bedeutung. Clusterorganisationen leisten hierbei einen wesentlichen Beitrag, indem sie als Plattform für Austausch, Kooperation und strategische Entwicklung fungieren und damit neue Wachstums- und Innovationspotenziale für die Luft- und Raumfahrtindustrie in Nordrhein-Westfalen erschließen.
Beschreibung des Loses
Auftragsgegenstand ist die weitere Entwicklung und kontinuierliche Optimierung einer technologieoffenen und innovationsorientierten Clusterorganisation der nordrhein-westfälischen Luft- und Raumfahrtindustrie und -wissenschaft unter Einbeziehung bestehender Strukturen. Das Cluster soll weiterhin unter dem Branding "Aerospace.NRW" geführt werden und als zentrale Plattform für Vernetzung, Innovation, Technologietransfer und Standortentwicklung fungieren. Hierzu ist eine enge und kontinuierliche Zusammenarbeit mit bestehenden Clustern, Netzwerken und Innovationsinitiativen innerhalb und außerhalb Nordrhein-Westfalens sicherzustellen, um Synergien zu erschließen und sektorübergreifende Innovationen zu fördern.
Das Cluster soll auf einem professionellen Netzwerkmanagement und einer strukturierten Netzwerkarbeit basieren und durch ein im Rahmen des Auftrags zu entwickelndes Strategie- und Umsetzungskonzept unterstützt werden. Dieses ist auf die spezifischen Gegebenheiten in Nordrhein-Westfalen auszurichten und bei Bedarf an veränderte Rahmenbedingungen anzupassen. Der Schwerpunkt des Auftrags liegt auf der operativen Netzwerk- und Clusterarbeit.
Ziel der Clusterorganisation ist es, unter maßgeblicher Beteiligung von Unternehmen industrielle und wissenschaftliche Kooperationspotenziale systematisch zu erschließen, Wachstum zu fördern sowie Wissens- und Technologietransfer und Innovation zu stärken. Hierzu sollen Akteure entlang komplexer Wertschöpfungs-netzwerke miteinander verbunden und die Potenziale Nordrhein-Westfalens als Standort für Luft- und Raumfahrt gezielt für die Entwicklung neuer Technologien, Geschäftsfelder und Start-ups genutzt werden. Dabei sollen Industrie und Wissenschaft eng miteinander verzahnt und Beiträge zur Bewältigung aktueller gesellschaftlicher Herausforderungen geleistet werden.
Konkret sollen durch die Umsetzung der unter Ziffer III. der Leistungsbeschreibung beschriebenen Arbeitspakete insbesondere folgende übergeordnete Wirkungen erreicht werden: - Steigerung der Anzahl der Unternehmen, die beim Inverkehrbringen neuer Produkte, Technologien und Dienstleistungen durch Vernetzung und Maßnahmen der Clusterorganisation unterstützt werden; - Beitrag zur Steigerung der Beschäftigung und der wirtschaftlichen Leistungsfähigkeit der Luft- und Raumfahrtindustrie; - Erhöhung privater Investitionen als Ergänzung öffentlicher Förder- und Auftragsmittel; - Schaffung und Sicherung von Arbeitsplätzen, insbesondere in Forschung und Entwicklung innerhalb von Unternehmen und Organisationen der Luft- und Raumfahrt in Nordrhein-Westfalen.
Die in den Arbeitspaketen beschriebenen Leistungen bilden den Leistungsumfang des Auftrags. Die Wahl der Methoden und Instrumente zur Erfüllung der jeweiligen Arbeitspakete liegt im Verantwortungsbereich des Auftragnehmers.
Im Einzelnen besteht der Auftragsgegengestand aus den folgenden Arbeitspaketen (AP), die im Detail unter Ziffer III. der Leistungsbeschreibung dargelegt sind: - AP 1: Einrichtung einer Geschäftsstelle; - AP 2: Umsetzungskonzept für die operativen Tätigkeiten einschließlich Ausgaben- und Maßnahmenplanung sowie Konzeption des Folgebetriebs; - AP 3: Datenerhebung, -analyse und -auswertung, Trend- und Marktbeobachtung, Fachberatung des MWIKE; - AP 4: Veranstaltungen, internationales Standortmarketing, Messen; - AP 5: Wissens- und Technologietransfer; - AP 6: Lokale, regionale und internationale Vernetzung; - AP 7: Kommunikation und PR; - AP 8: Abstimmung, Evaluation und Controlling.
Bedingungen
Zuschlag0 von 1 angegeben
- Kriterien
- ?keine Angabe
Eignung10 von 10 angegeben
- Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen
Referenzprojekte fachliches Know-how (Mit dem Teilnahmeantrag; Keine oder anderweitige Formerfordernis): Vorzulegen ist mindestens eine Referenz, die fundierte Kenntnisse der Technologien und/oder Strukturen der Luft- und Raumfahrt in Nordrhein-Westfalen sowie auf nationaler und internationaler Eben … ganz lesenkürzer
Referenzprojekte fachliches Know-how (Mit dem Teilnahmeantrag; Keine oder anderweitige Formerfordernis): Vorzulegen ist mindestens eine Referenz, die fundierte Kenntnisse der Technologien und/oder Strukturen der Luft- und Raumfahrt in Nordrhein-Westfalen sowie auf nationaler und internationaler Ebene belegt. Aus der/den Referenz/-en muss hervorgehen, dass der Bieter eine projektverantwortliche oder fachlich-technisch prägende Rolle im Bereich der Luft- und Raumfahrtindustrie oder der institutionellen Luft- und Raumfahrt übernommen hat. [Um als Referenzprojekt berücksichtigt werden zu können, ist ein Projekt durch vollständiges Ausfüllen des Formulars R zu beschreiben. Für jedes Referenzprojekt und jede Referenzanforderung ist jeweils ein eigenes Formular auszufüllen.]- Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen
Referenzprojekte Informationsvermittlung und Wissenstransfer (Mit dem Teilnahmeantrag; Keine oder anderweitige Formerfordernis): Vorzulegen ist mindestens eine Referenz, die eine hohe Kompetenz und Erfahrung im Bereich Informationsvermittlung und Wissenstransfer im Themenfeld Luft- und Raumfahrt ode … ganz lesenkürzer
Referenzprojekte Informationsvermittlung und Wissenstransfer (Mit dem Teilnahmeantrag; Keine oder anderweitige Formerfordernis): Vorzulegen ist mindestens eine Referenz, die eine hohe Kompetenz und Erfahrung im Bereich Informationsvermittlung und Wissenstransfer im Themenfeld Luft- und Raumfahrt oder Hochtechnologie belegt. [Um als Referenzprojekt berücksichtigt werden zu können, ist ein Projekt durch vollständiges Ausfüllen des Formulars R zu beschreiben. Für jedes Referenzprojekt und jede Referenzanforderung ist jeweils ein eigenes Formular auszufüllen.]- Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen
Referenzprojekte Aufbau und Pflege Innovations- und Branchennetzwerke (Mit dem Teilnahmeantrag; Keine oder anderweitige Formerfordernis): Mindestens eine Referenz über Erfahrungen im Aufbau und in der Pflege von Innovations- und Branchennetzwerken, idealerweise im Kontext technologieorientierter Ind … ganz lesenkürzer
Referenzprojekte Aufbau und Pflege Innovations- und Branchennetzwerke (Mit dem Teilnahmeantrag; Keine oder anderweitige Formerfordernis): Mindestens eine Referenz über Erfahrungen im Aufbau und in der Pflege von Innovations- und Branchennetzwerken, idealerweise im Kontext technologieorientierter Industrien. [Um als Referenzprojekt berücksichtigt werden zu können, ist ein Projekt durch vollständiges Ausfüllen des Formulars R zu beschreiben. Für jedes Referenzprojekt und jede Referenzanforderung ist jeweils ein eigenes Formular auszufüllen.]- Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen
Referenzprojekte Konzeption und Betrieb Internetplattform (Mit dem Teilnahmeantrag; Keine oder anderweitige Formerfordernis): Mindestens eine Referenz über die Konzeption einer Internetplattform mit vergleichbaren Funktionalitäten (vgl. AP 7 der Leistungsbeschreibung) in den Schwerpunkten Informatio … ganz lesenkürzer
Referenzprojekte Konzeption und Betrieb Internetplattform (Mit dem Teilnahmeantrag; Keine oder anderweitige Formerfordernis): Mindestens eine Referenz über die Konzeption einer Internetplattform mit vergleichbaren Funktionalitäten (vgl. AP 7 der Leistungsbeschreibung) in den Schwerpunkten Informationsvermittlung und Vernetzung. [Um als Referenzprojekt berücksichtigt werden zu können, ist ein Projekt durch vollständiges Ausfüllen des Formulars R zu beschreiben. Für jedes Referenzprojekt und jede Referenzanforderung ist jeweils ein eigenes Formular auszufüllen.]- Eintragung in das Handelsregister
- Nachweis zur Befähigung und Erlaubnis zur Berufsausübung (§ 44 VgV) (Mit dem Teilnahmeantrag; Mittels Dritterklärung): Vorzulegen ist ein Auszug aus dem einschlägigen Berufs- oder Handelsregister oder ein vergleichbares Dokument (maximal ein Jahr alt).
- Andere wirtschaftliche oder finanzielle Anforderungen
- Nachweis der wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit (§45 VgV) (Mit dem Teilnahmeantrag; Mittels Eigenerklärung): Vorzulegen ist eine Bankerklärung der Hausbank zum Nachweis der Bonität des Bewerbers / des Mitglieds der Bewerbergemeinschaft. (maximal 1 Jahr alt)
- Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen
Auswahl der Bewerber - Unter den Teilnahmeanträgen, die die formalen Anforderungen vollständig erfüllen und alle einzureichenden Erklärungen, Angaben und Nachweise enthalten, wählt der Auftraggeber mindestens fünf, maximal sieben Bewerber bzw. Bewerbergemeinschaften aus, die zur Abgabe eines Angebot … ganz lesenkürzer
Auswahl der Bewerber - Unter den Teilnahmeanträgen, die die formalen Anforderungen vollständig erfüllen und alle einzureichenden Erklärungen, Angaben und Nachweise enthalten, wählt der Auftraggeber mindestens fünf, maximal sieben Bewerber bzw. Bewerbergemeinschaften aus, die zur Abgabe eines Angebots aufgefordert werden. Die Auswahl erfolgt dabei auf Grundlage der nach Ziffer I. Nr. 8 lit. a) bis d) (Dokument "2026-021_Teilnahmewettbewerb") vorzulegenden Referenzen. Bewertet wird die Qualität der Nachweise im Hinblick auf die in der Leistungsbeschreibung definierten Anforderungen. Dabei bildet die inhaltliche Vergleichbarkeit den Schwerpunkt. Nachrangig wird auch die Häufigkeit (Anzahl) von vergleichbaren Referenztätigkeiten berücksichtigt.- Nachreichen von Unterlagen
- Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.
- Ausschlussgründe
Rein nationale Ausschlussgründe, Bildung krimineller Vereinigungen, Bildung terroristischer Vereinigungen, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Betrug oder Subventionsbetrug, Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, Menschenhandel, Zwangsprostitution, Zwangsarbeit oder Ausbeutung, Vers … ganz lesenkürzer
Rein nationale Ausschlussgründe, Bildung krimineller Vereinigungen, Bildung terroristischer Vereinigungen, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Betrug oder Subventionsbetrug, Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, Menschenhandel, Zwangsprostitution, Zwangsarbeit oder Ausbeutung, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Steuern oder Abgaben, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Sozialversicherungsbeiträgen, Verstöße gegen umweltrechtliche Verpflichtungen, Verstöße gegen sozialrechtliche Verpflichtungen, Verstöße gegen arbeitsrechtliche Verpflichtungen, Zahlungsunfähigkeit, Insolvenz, Einstellung der beruflichen Tätigkeit, Mit Insolvenz vergleichbares Verfahren, Schwere Verfehlung, Wettbewerbsbeschränkende Vereinbarungen, Interessenkonflikt, Wettbewerbsverzerrung wegen Vorbefassung, Mangelhafte Erfüllung eines früheren öffentlichen Auftrags, Täuschung oder unzulässige Beeinflussung des Vergabeverfahrens- Begrenzung der Bewerberzahl
- 5 bis 7 Bewerber
Laufzeit und Umfang4 von 5 angegeben
- Vertragsbeginn
- 22.02.2027
- Vertragsende
- 31.12.2029
- Verlängerung
bis zu 1-mal: Eine optionale Verlängerung des Vertrages durch den Auftraggeber um 3 Jahre ist grundsätzlich möglich. Der Auftraggeber hat dem Auftragnehmer bis spätestens 4 Monate vor Vertragsende anzuzeigen, ob von der Option Gebrauch gemacht wird. In den Verlängerungsjahren sind die Leistungsbaust … ganz lesenkürzer
bis zu 1-mal: Eine optionale Verlängerung des Vertrages durch den Auftraggeber um 3 Jahre ist grundsätzlich möglich. Der Auftraggeber hat dem Auftragnehmer bis spätestens 4 Monate vor Vertragsende anzuzeigen, ob von der Option Gebrauch gemacht wird. In den Verlängerungsjahren sind die Leistungsbausteine, wie unter den Ziffern II. und III. der Leistungsbeschreibung beschrieben und unter Berücksichtigung der bis dato erfolgten Modifikationen, fortzuführen.- Optionen
- ?keine Angabe
- Rahmenvereinbarung
- nein
Angebot und Einreichung7 von 9 angegeben
- Elektronische Einreichung
- Erforderlich
- Einreichung über
- evergabe.nrw.de
- Sprache
- Deutsch
- Nebenangebote
- Nicht zulässig
- Mehrere Hauptangebote
- Nicht zulässig
- Elektronischer Katalog
- Nicht zulässig
- Bindefrist
- ?keine Angabe
- Angebotsöffnung
- ?keine Angabe
- Sicherheiten
- nicht verlangt
Ausführung6 von 7 angegeben
- Ausführungsbedingungen
Leistung: Das Vergabeverfahren richtet sich an Bieter, die wettbewerbsneutral im Bereich der Luft- und Raumfahrt sind in dem Sinne, dass die Geschäftstätigkeit des Bieters / der Bietergemeinschaft nicht schwerpunktmäßig auf einen einzelnen Marktteilnehmer oder die Zulieferkette eines einzelnen Markt … ganz lesenkürzer
Leistung: Das Vergabeverfahren richtet sich an Bieter, die wettbewerbsneutral im Bereich der Luft- und Raumfahrt sind in dem Sinne, dass die Geschäftstätigkeit des Bieters / der Bietergemeinschaft nicht schwerpunktmäßig auf einen einzelnen Marktteilnehmer oder die Zulieferkette eines einzelnen Marktteilnehmers ausgerichtet sein darf. Zudem darf es keine Hinderungsgründe geben, die die Zusammenarbeit mit einzelnen relevanten Akteuren im Bereich der Luft- und Raumfahrt aus-schließen oder erheblich einschränken würden. Eigeninteressen durch Wechselwirkung der Auftragsbearbeitung mit anderen Geschäftsfeldern des Bieters / der Bietergemeinschaft müssen ausgeschlossen sein.- Vertraulichkeit
- ?keine Angabe
- E-Rechnung
- Zulässig
- Elektronische Bestellung
- wird genutzt
- Elektronische Zahlung
- wird genutzt
- Vorbehaltene Ausführung
- Nein
- EU-Mittel
- Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert
Rechtsschutz3 von 3 angegeben
- Nachprüfungsstelle
- Vergabekammer Westfalen, Albrecht-Thaer-Straße 9, 48147 Münster
- Fristen für Nachprüfungsanträge
Sieht sich ein am Auftrag interessiertes Unternehmen durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften in seinen Rechten verletzt, ist der Verstoß unverzüglich beim MWIKE NRW zu rügen (§ 160 Abs. 3 Nr. 1 Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB)). Verstöße, die aufgrund der Bekanntmachung oder der Ver … ganz lesenkürzer
Sieht sich ein am Auftrag interessiertes Unternehmen durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften in seinen Rechten verletzt, ist der Verstoß unverzüglich beim MWIKE NRW zu rügen (§ 160 Abs. 3 Nr. 1 Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB)). Verstöße, die aufgrund der Bekanntmachung oder der Vergabeunterlagen erkennbar sind, müssen spätestens bis zu der in der Bekanntmachung genannten Frist zur Abgabe der Teilnahmeanträge bzw. der in den Angebotsunterlagen genannten Frist zur Angebotsabgabe gegenüber dem MWIKE NRW geltend gemacht werden (§ 160 Abs. 3 Nr. 2-3 GWB). Teilt das MWIKE NRW dem Unternehmen mit, seiner Rüge nicht abhelfen zu wollen, so besteht die Möglichkeit innerhalb von 15 Tagen nach Eingang der Mitteilung einen Antrag auf Nachprüfung bei der Vergabekammer zu stellen. Bieter, deren Angebote für den Zuschlag nicht berücksichtigt werden sollen, werden vor dem Zuschlag gem. § 134 GWB darüber informiert. Ein Vertrag darf erst 15 Kalendertage nach Absendung dieser Information durch das MWIKE NRW geschlossen werden; bei Übertragung per Fax oder auf elektronischem Weg beträgt diese Frist 10 Kalendertage. Sie beginnt am Tag nach Absendung der Information durch das MWIKE NRW.- Beschaffungsübereinkommen (GPA)
- fällt darunter
Zusätzliche Informationen2 von 2 angegeben
- Hinweis
- #Besonders auch geeignet für:other-sme#
- Hinweis
- #Bekanntmachungs-ID: CXS7YYFDYHLNK7TX# Die Kommunikation im Vergabeverfahren findet ausschließlich über den Vergabemarktplatz des Landes NRW statt.
Keine Angabe passt zu diesem Suchbegriff.
Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.
AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle
- Anschrift
- Berger Allee 25, 40213 Düsseldorf
- Website
- wirtschaft.nrw
- Kontakt
- zentrale-vergabestelle@
mwike.nrw.de
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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 02.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 3d4303c1-7b9f-4a01-af5e-f57bf0140fc7.