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WBM Wohnungsbaugesellschaft Berlin-Mitte mbH · Berlin, Berlin

Aktenzeichen 2025-0135veröffentlicht 02.07.2025DienstleistungenVerhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb

Teilnahmefristseit 458 Tagen abgelaufen

Dieses Verfahren ist abgeschlossen oder älter. Die Seite bleibt zur Information erreichbar.

Diese Frist ist vorbei. Das läuft gerade

Auf einen Blick

Art des Auftrags
Dienstleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
203 Monate19.01.2026 – 31.12.2042
Lose
1
Rahmenvereinbarung
nein
Ort der Leistung
Berlin10178, Berlin
Einreichung
elektronisch: Erforderlichmeinauftrag.rib.de

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichja
  • Elektronische Einreichung verpflichtendja
  • Nebenangebote zugelassennein
  • Mehrere Hauptangebote zugelassennein
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetnein
  • Sicherheiten verlangtkeine Angabe
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)nein
  • E-Rechnung verpflichtendja
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragkeine Angabe

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag, danach geben ausgewählte Bewerber Angebote ab.

Wird verhandelt?

Über Inhalt und Preis der Angebote kann verhandelt werden. Oft behält sich die Vergabestelle vor, den Zuschlag ohne Verhandlung zu erteilen: Das erste Angebot sollte dann schon das letzte sein.

Was jetzt zu tun ist

Teilnahmeantrag bis zur Teilnahmefrist einreichen und das Erstangebot so kalkulieren, als gäbe es keine Verhandlungsrunde.

Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 90 Tage (33 Verfahren, 24 Monate).

Sie erhält im Median 1 Angebot je Los (3 Lose mit Angabe).

Die Gewichtung von Preis und Leistung steht nicht in der Bekanntmachung, nur in den Vergabeunterlagen.

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Fristen und TermineStand 08.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 16 Monaten
  2. Fragen bis 12:00 Uhr
    vor 15 Monaten
  3. Teilnahmeanträge bis 10:00 Uhr
    vor 15 Monaten
  4. Vertragsbeginn
    Laufzeit bis 31.12.2042
    vor 10 Monaten
  5. Heute

Beschreibung

Gegenstand des Konzessionsvertrages ist die Versorgung von Wohnungs- und Gewerbebeständen im Eigentum der WBM Gruppe (WBM Wohnungsbaugesellschaft Berlin-Mitte mbH, Gesellschaften Berliner Wohn- und Geschäftshaus GmbH BEWOGE, WBF Wohnungsbaugesellschaft Friedrichshain mbH, WBMI Real Estate GmbH Berlin) sowie der Mertensstraße 16 GmbH, der Paulsternstraße 31 Immobiliengesellschaft mbH und der MMB Multi-Media-Berlin GmbH (einzeln als jeweilige Gesellschaft oder gemeinsam "AG") mit einzelinkassierten Diensten bzgl. Internet, Telefonie und TV (Triple-Play) inklusive Anschluss, Betrieb und Wartung der Netze der Netzebene 4 ("NE 4") in Form koaxialer sowie FTTH Netzstrukturen durch den zukünftigen Konzessionsnehmer ("KN"). Die für die Versorgung eingesetzte Versorgungstechnologie ist dem KN hierbei freigestellt. Die Beschaffung hat ein Volumen von 34.000 bestehenden Wohneinheiten ("WE") sowie optional weiteren 10.000 WE (voraussichtliches Neubauvolumen bis 2034) sowie gegebenenfalls den Anschluss von Gebäuden mit ausschließlich gewerblicher Nutzung in einer Größenordnung von circa 33 Gebäuden an die glasfaserbasierte Netzebene 3 des KN. Derzeit bestehen in den Gebäuden vorwiegend FTTB- und koaxiale Netzstrukturen auf NE 4, die im Eigentum der MMB stehen oder von der MMB vor Vertragsbeginn erworben werden. In 65 Objekten mit insgesamt 2.661 WE existieren bereits FTTH Netzstrukturen, die im Eigentum der MMB stehen. Neben der Weiterversorgung des Bestandes der WBM wird es eine wesentliche Aufgabe des KN sein, die Migration der FTTB- und koaxialen Netze zu einer glasfaserbasierten Versorgung über lichtwellenleiterbasierte Netze („LWL“) bis in die WE zu realisieren. Der KN hat auch die Aufgabe, die LWL-Netze zu errichten. Dafür erhält er vom AG eine Baukostenpauschale pro auszubauender WE. Die MMB wird Eigentümer dieser Netze. Der KN hat im Anschluss an die Errichtung dieser Netze ebenso wie für die bereits bestehenden Netze die Betriebsführung und Wartung zu übernehmen sowie sicherzustellen, dass über diese Netze verschiedene Dienste für Endnutzer buchbar sind. Die Dienste können sowohl vom KN selbst als auch – sofern der Bieter keine eigenen Endkundendienste erbringt – durch vom KN ausgewählte Dritte erbracht werden. Zur Umsetzung des vom AG verfolgten Migrationskonzepts von einer koaxialkabelbasierten zu einer LWL-basierten Versorgung wird die Versorgung über die bestehenden Netze sowie die Errichtung und die anschließende Versorgung über die zu errichtenden Netze als einheitliche Konzession ausgeschrieben. Die Vertragslaufzeit beträgt 17 Jahre. Der Vertrag soll voraussichtlich im Januar 2026 geschlossen werden und die Signallieferung für den Großteil des Bestandes am 01.07.2027 beginnen. Nach dem Aufbau der FTTH Strukturen sowie deren Einbindung in die Signalversorgung des KN sind die koaxialen NE 4-Netzstrukturen durch den KN auf der Grundlage eines vertraglich vereinbarten Migrationskonzepts zurückzubauen bzw. stillzulegen. Für die in der Nähe zum Projektgebiet geplanten Ankäufe, Neubauten und Modernisierungen des AG wird eine Option des AG vereinbart, nach der diese künftigen Bestände in das Vertragsverhältnis zwischen den AG und dem KN einbezogen werden können.

Bedingungen

Zuschlag2 von 2 angegeben

Preis
Preis - 50%
Qualität
Qualitätskriterien: Konzepte, insbesondere Migrationskonzept - 50 %

Eignung6 von 6 angegeben

Eintragung in ein relevantes Berufsregister
Erklärung, dass eine gültige ULV-Eintragung bei der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung Berlin bzw. Eintragung im Präqualifikationsverzeichnis vorliegt. Sofern keine gültige ULV-Eintragung bei der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung Berlin bzw. Eintragung im Präqualifikationsverzeichnis vorliegt … ganz lesenErklärung, dass eine gültige ULV-Eintragung bei der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung Berlin bzw. Eintragung im Präqualifikationsverzeichnis vorliegt. Sofern keine gültige ULV-Eintragung bei der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung Berlin bzw. Eintragung im Präqualifikationsverzeichnis vorliegt, ist die Eintragung in das Berufs- /Handelsregister (Handwerkskammer bzw. IHK) nachzuweisen. Falls dies nicht vorliegt, sind die gemäß Teil IV Ziffer 1.3 bis 1.10 benannten Nachweise beizufügen.
Allgemeiner Jahresumsatz
Einen durchschnittlichen Gesamtjahresumsatz der letzten drei Geschäftsjahre in Höhe von 25.000.000,00 Euro.
Referenzen zu bestimmten Arbeiten
Zwei Referenzen Betrieb von FTTH-Netzen, welche im Dokument "Bewertungsmatrix Multimedia" den unter A I. genannten Mindestbedingungen genügen. - Zwei Referenzen Betrieb von KOAX Netzen, welche im Dokument "Bewertungsmatrix Multimedia" den unter A II. genannten Mindestbedingungen genügen. - Zwei Refe … ganz lesenZwei Referenzen Betrieb von FTTH-Netzen, welche im Dokument "Bewertungsmatrix Multimedia" den unter A I. genannten Mindestbedingungen genügen. - Zwei Referenzen Betrieb von KOAX Netzen, welche im Dokument "Bewertungsmatrix Multimedia" den unter A II. genannten Mindestbedingungen genügen. - Zwei Referenzen Errichtung von FTTH-Netzstrukturen (NE 4) , welche im Dokument "Bewertungsmatrix Multimedia" den unter A III. genannten Mindestbedingungen genügen. - Zwei Referenzen Errichtung von Netzstrukturen NE 3 , welche im Dokument "Bewertungsmatrix Multimedia" den unter A IV. genannten Mindestbedingungen genügen. Bewerber, die die Mindeststandards nicht erfüllen, werden im weiteren Vergabeverfahren nicht berücksichtigt. Auswahl der Bewerber, die die geforderten Eignungsvoraussetzungen am besten erfüllen: -Anzahl der über die FTTH-Netze, die vom Bewerber oder von mit ihm verbundene Unternehmen betriebene werden, angeschlossenen Wohn und Gewerbeinheiten mit der Möglichkeit der Versorgung mit Internet hierüber, maximal 40.000 Wohn und Gewerbeinheiten, siehe Dokument "Bewertungsmatrix Multimedia" - Anzahl der über die KOAX-Netze, die vom Bewerber oder von mit ihm verbundene Unternehmen betriebene werden, angeschlossenen Wohn und Gewerbeinheiten mit der Möglichkeit der Versorgung mit Internet, Fernsehen und Telefonie hierüber, maximal 40.000 Wohn und Gewerbeinheiten, siehe Dokument "Bewertungsmatrix Multimedia" - Anzahl der Nutzeinheiten, für die durch den Bewerber oder durch mit ihm verbundene Unternehmen FTTH-Netzstrukturen errichtet wurden, maximal 37.500 Nutzeinheiten, siehe Dokument "Bewertungsmatrix Multimedia" - Anzahl der Nutzeinheiten, für die durch den Bewerber oder durch mit ihm verbundene Unternehmen Netzstrukturen NE 3 errichtet wurden, unabhängig von der eingesetzten Übertragungstechnologie, maximal 40.000 Nutzeinheiten, siehe Dokument "Bewertungsmatrix Multimedia"
Nachreichen von Unterlagen
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.
Ausschlussgründe
Bildung krimineller Vereinigungen
Begrenzung der Bewerberzahl
4 bis 4 Bewerber

Laufzeit und Umfang4 von 5 angegeben

Vertragsbeginn
19.01.2026
Vertragsende
31.12.2042
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
Für den Fall, dass das Vertragsverhältnis, mit dem in diesem Vergabeverfahren beauftragten Bieter vor vollständiger Leistungserbringung aufgrund von Insolvenz, Kündigung oder anderer vergleichbarer Gründe (bspw. Vertragsaufhebung im gegenseitigen Einvernehmen) beendet wird, behält sich der Auftragge … ganz lesenFür den Fall, dass das Vertragsverhältnis, mit dem in diesem Vergabeverfahren beauftragten Bieter vor vollständiger Leistungserbringung aufgrund von Insolvenz, Kündigung oder anderer vergleichbarer Gründe (bspw. Vertragsaufhebung im gegenseitigen Einvernehmen) beendet wird, behält sich der Auftraggeber vor, die Leistungen unter Einhaltung der angebotenen Preise an einen anderen Bieter dieses Vergabeverfahrens zu vergeben, beginnend mit dem Bieter mit dem nächst-wirtschaftlicheren Angebot.
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung7 von 10 angegeben

Elektronische Einreichung
Erforderlich
Einreichung über
meinauftrag.rib.de
Sprache
Deutsch
Nebenangebote
Nicht zulässig
Mehrere Hauptangebote
Nicht zulässig
Elektronische Signatur
verlangt
Elektronischer Katalog
Nicht zulässig
Bindefrist
keine Angabe
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
keine Angabe

Ausführung6 von 7 angegeben

Ausführungsbedingungen
Leistung
Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
Erforderlich
Elektronische Bestellung
wird genutzt
Elektronische Zahlung
wird genutzt
Vorbehaltene Ausführung
Nein
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammer des Landes Berlin, Martin-Luther-Straße 105, 10825 Berlin
Fristen für Nachprüfungsanträge
Verstöße gegen Vergabevorschriften sind gegenüber der Vergabestelle innerhalb von einer Frist von 10 Kalendertagen nach erkennen, bei Verstößen, die sich aus der Bekanntmachung oder den Vergabeunterlagen ergeben, bis spätestens zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe, zu rügen (§ … ganz lesenVerstöße gegen Vergabevorschriften sind gegenüber der Vergabestelle innerhalb von einer Frist von 10 Kalendertagen nach erkennen, bei Verstößen, die sich aus der Bekanntmachung oder den Vergabeunterlagen ergeben, bis spätestens zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe, zu rügen (§ 160 Abs. 3 Nr. 1, 2 und 3 GWB). Teilt der Auftraggeber mit, dass der Rüge nicht abgeholfen wird, kann innerhalb von 15 Kalendertagen ein Nachprüfungsantrag bei der o. g. Vergabekammer schriftlich gestellt werden (§ 160 Abs. 3 Nr. 4). Die Zuschlagserteilung ist möglich 10 Tage nach Absendung (per Fax oder per E-Mail) der Bekanntgabe der Vergabeentscheidung (§ 134 Abs. 2 GWB).
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Zusätzliche Informationen2 von 2 angegeben

Hinweis
Die Prüfung und Wertung der Teilnahmeanträge erfolgt nach folgendem Procedere: 1. Prüfung der Teilnahmeanträge auf Einhaltung der Formalien (insbesondere form- und fristgerechte Übermittlung und Einreichung). 2. Prüfung der Teilnahmeanträge auf Vorliegen der geforderten Angaben, Erklärungen und Nach … ganz lesenDie Prüfung und Wertung der Teilnahmeanträge erfolgt nach folgendem Procedere: 1. Prüfung der Teilnahmeanträge auf Einhaltung der Formalien (insbesondere form- und fristgerechte Übermittlung und Einreichung). 2. Prüfung der Teilnahmeanträge auf Vorliegen der geforderten Angaben, Erklärungen und Nachweise gemäß Ziffer III.1) der Auftragsbekanntmachung und Entscheidung über etwaige Nachforderungen gemäß § 12 Abs. 1 Satz 2 KonzVgV i.V.m. § 56 Abs. 2 VgV. 3. Prüfung der Teilnahmeanträge auf Vorliegen von Ausschlussgründen (§§ 123, 124 GWB) und Erfüllung von Mindeststandards gemäß Ziffer III.1) der Auftragsbekanntmachung. 4. Prüfung der Eignung des Unternehmens gemessen an der zu vergebenden Leistung anhand der vom Unternehmen eingereichten Angaben, Erklärungen und Nachweise. 5. Sollte die in der Bekanntmachung genannte Höchstzahl an Teilnehmern im Verhandlungsverfahren überschritten sein, weil mehr geeignete Bewerber vorhanden sind, wird unter diesen eine Auswahl anhand der mitgeteilten Auswahlkriterien (Bewertungsmatrix) vorgenommen. Sollten danach mehr als vier Bewerber die geforderten Eignungsvoraussetzungen erfüllen, so wird der Auftraggeber die Bewerber auswählen, die die geforderten Eignungsvoraussetzungen am besten erfüllen. Hierfür kann der Bewerber im Bewerberbogen die unter C dargelegten Angaben machen und sein Antrag wird entsprechend bepunktet. Auf Grundlage der Höhe der erreichten Punktzahl wird eine Rangliste der Bewerber erstellt. Die vier danach bestplatzierten Bewerber werden anschließend zur Abgabe von Erstangeboten aufgefordert. Der Auftraggeber behält sich zudem vor, im Rahmen des rechtlich Zulässigen, Erfahrungen mit dem Bewerber bei der Bewertung ebenfalls zu berücksichtigen. Für den Fall, dass Bieter in der Angebotsphase kein Angebot abgeben, behält sich der Auftraggeber vor, Bewerber in die Angebotsphase nachrücken zu lassen, welche zuvor nicht zur Angebotsabgabe aufgefordert wurden. Hierfür wird zunächst der Bewerber, dessen Teilnahmeantrag nach Punkten am nächsten hinter den Bietern lag, die zur Angebotsabgabe aufgefordert wurden, mit in die Angebotsphase aufgenommen und zur Angebotsabgabe aufgefordert. Sollte die Auswahl der Bieter per Losverfahren erfolgt sein, wird der Auftraggeber den Bieter zur Angebotsabgabe auffordern, auf den das Los nicht gefallen ist. Sollten mehrere Bieter im Losverfahren ausgeschieden sein, jedoch nur ein Platz in der Angebotsphase frei geworden sein, wird die Entscheidung, welcher Bieter zur Angebotsabgabe aufgefordert wird, erneut per Losverfahren getroffen.
Hinweis
1) Die Vergabeunterlagen für das Vergabeverfahren stehen auf der Vergabeplattform Berlin barrierefrei zur Verfügung. Um die Vergabeunterlagen in bearbeitbarer Form zu downloaden, Informationen über Fragen/Antworten und Änderungen an den Vergabeunterlagen zu erhalten und Angebote elektronisch einzure … ganz lesen1) Die Vergabeunterlagen für das Vergabeverfahren stehen auf der Vergabeplattform Berlin barrierefrei zur Verfügung. Um die Vergabeunterlagen in bearbeitbarer Form zu downloaden, Informationen über Fragen/Antworten und Änderungen an den Vergabeunterlagen zu erhalten und Angebote elektronisch einzureichen, ist eine Registrierung auf der Vergabeplattform Berlin erforderlich. Die Registrierung ist kostenfrei. Im Zuge der flächendeckenden Einführung der E-Vergabe werden bei Ausschreibungen des WBM Konzerns nur noch elektronische Angebote zugelassen. 2) Fragen werden nur beantwortet, wenn sie spätestens bis zum 30.07.2025, 12:00 Uhr über die Vergabeplattform Berlin beim Auftraggeber eingehen. Der Auftraggeber informiert die Teilnehmer über eingegangene Fragen und dazu abgegebene Erklärungen über die Vergabeplattform Berlin. 3) Der Bieter muss sämtliche Angaben zwingend in den bereit gestellten Vergabeunterlagen machen. Diese Vorlagen dienen der besseren Vergleichbarkeit und soll dem Auftraggeber die Auswahl erleichtern. Die Vergabestelle behält sich vor, nicht sachgerecht in den Rubriken enthaltene Angaben nicht zu würdigen. 4) Eine Änderung der Zusammensetzung der Bietergemeinschaft ist dem Auftraggeber unverzüglich mitzuteilen. Die Bewerber-/Bietergemeinschaft muss nachweisen, dass durch den Austausch von Unternehmen die nachgewiesene Eignung der Bewerber- /Bietergemeinschaft nicht nachteilig geändert wurde. Die vorgenannten Ausführungen gelten entsprechend im Hinblick auf benannte Drittunternehmen, wie Unterauftragnehmer, verbundene Unternehmen und sonstige Dritte, auf die sich der Bewerber im Rahmen seines Angebotes zum Nachweis seiner Eignung berufen hat. 5) Eine Nichteinhaltung der als Ausschlusskriterium gekennzeichneten Kriterien führt zwingend zum Ausschluss.

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

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Marktumfeldvon uns ausgewertet

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17vergebene Aufträge
1Angebote je Los im Median (19 Lose mit Angabe)
–Zuschlagswert bei nur 4 Meldungen plausibel angegeben

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung f0ce60a1-3b59-482f-8010-21233dfc6621.