Leistungen der Generalplanung
WBM Wohnungsbaugesellschaft Berlin-Mitte mbH · Berlin, Berlin
Aktenzeichen VV TNW 2026-0235veröffentlicht 25.10.2026Dienstleistungen · Verhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb
Auf einen Blick
- Art des Auftrags
- Dienstleistungen
- Geschätzter Wert
- ?keine Angabe
- Laufzeit
- 86 Monate01.05.2027 – 30.06.2034
- Lose
- 1
- Verfahren
- Verhandlungsverfahren mit TeilnahmewettbewerbVgV, EU-weit
- Rahmenvereinbarung
- nein
- Ort der Leistung
- Berlin10178, Berlin
- Einreichung
- elektronisch: Erforderlichmeinauftrag.rib.de
Schnellprüfung für Bieter
- Unterlagen frei zugänglichja
- Elektronische Einreichung verpflichtendja
- Nebenangebote zugelassennein
- Mehrere Hauptangebote zugelassennein
- Laut Auftraggeber für KMU geeignetnein
- ?Sicherheiten verlangtkeine Angabe
- Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)nein
- E-Rechnung verpflichtendja
- ?Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
- Elektronische Auktionnein
- Aus EU-Mitteln finanziertnein
- ?Wiederkehrender Auftragkeine Angabe
Einordnungvon uns ausgewertet
Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag, danach geben ausgewählte Bewerber Angebote ab.
Über Inhalt und Preis der Angebote kann verhandelt werden. Oft behält sich die Vergabestelle vor, den Zuschlag ohne Verhandlung zu erteilen: Das erste Angebot sollte dann schon das letzte sein.
Teilnahmeantrag bis zur Teilnahmefrist einreichen und das Erstangebot so kalkulieren, als gäbe es keine Verhandlungsrunde.
Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 86 Tage (10 Verfahren, 24 Monate).
Die Gewichtung von Preis und Leistung steht nicht in der Bekanntmachung, nur in den Vergabeunterlagen.
Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.
Fristen und TermineStand 03.11.2026Alle in den Kalender
- Veröffentlichungvor 9 Tagen
- Heute
- Teilnahmeanträge bis 10:00 Uhrin 20 Tagen
- Vertragsbeginnin 6 MonatenLaufzeit bis 30.06.2034
Beschreibung
Gegenstand des vorliegenden Vergabeverfahrens ist die Vergabe von Leistungen der Generalplanung mit den Leistungsbildern A. Generalplanung / Projektkoordination: Leistungen, die sich aus der Funktion als Generalplaner ergeben. B. Objektplanung Gebäude und Innenräume gem. HOAI §34: Grundleistungen LPH 1-4 tlw., LPH 5-6 in Teilen sowie weiterer Leistungen für die angestrebte GÜ-Beauftragung. C. Tragwerksplanung gem. HOAI §51: Grundleistungen LPH 1-4, sowie weiterer Leistungen für die angestrebte GÜ-Beauftragung. D. Technische Ausrüstung gem. HOAI §55, Anlagengruppen 1 bis 8 nach HOAI §53: Grundleistungen LPH 1-4, sowie weiterer Leistungen für die angestrebte GÜ-Beauftragung. E. Objektplanung für Freianlagen gem. HOAI §39: Grundleistungen LPH 2-4 sowie weiterer Leistungen für die angestrebte GÜ-Beauftragung. F. Bauphysik (Wärmeschutz und Energiebilanz, Bauakustik, Raumakustik) gem. HOAI Anlage 1.2: Grundleistungen LPH 1-4 sowie weiterer Leistungen für die angestrebte GÜ-Beauftragung. G. Brandschutz gem. AHO-Schriftenreihe Nr. 17: Regelleistungen LPH 1-4 sowie weiterer Leistungen für die angestrebte GÜ-Beauftragung. Neben Grund- bzw. Regelleistungen sollen ggf. ausgewählte Besondere Leistungen beauftragt werden, soweit und sofern erforderlich. Im Rahmen des Bewerberverfahrens sind Eignungsnachweise für die Leistungsbilder B, C und D zu erbringen. Die Fachplaner für die Leistungsbilder E bis G sind erst in der 2. Stufe des Vergabeverfahrens (im Falle der Einladung zur Verhandlung) zu benennen. Bestandteil der Honorarabfrage in der 2. Stufe werden die Leistungsbilder A bis G. Eine losweise Vergabe ist nicht beabsichtigt. Die Vergabe erfolgt stufenweise ohne Rechtsanspruch auf die Beauftragung aller Leistungsstufen (s. Ziffer 5.1.1). Die beabsichtigte Beauftragung umfasst die unter Ziff. 2.1 benannten Leistungsbilder. Neben Grund- bzw. Regelleistungen werden Besondere Leistungen beauftragt. Sofern und soweit der AN erkennt, dass weitere Leistungen erforderlich sind, weist er den AG hierauf hin. Weitere Vorgaben ergeben sich insgesamt aus dem Vertragsentwurf des Generalplaners, der mit Angebotsaufforderung zur Verfügung gestellt wird. Im Rahmen des Bewerberverfahrens sind Eignungsnachweise für die Leistungsbilder B, C und D zu erbringen. Die Fachplaner für die Leistungsbilder E bis G sind erst in der 2. Stufe des Vergabeverfahrens (im Falle der Einladung zur Verhandlung) zu benennen. Bestandteil der Honorarabfrage in der 2. Stufe werden die Leistungsbilder A bis G. Plant der Bewerber/die Bewerbergemeinschaft den Einsatz von Unterauftragnehmern, sind diese in der Stufe 2 des Verfahrens (Verhandlungsverfahren) zu benennen. Die Angabe einer geplanten Unterauftragsvergabe im Rahmen des Teilnahmewettbewerbs (Stufe 1) erfolgt freiwillig, sofern sich der Bewerber/die Bewerbergemeinschaft nicht bereits zum Nachweis seiner/ihrer Leistungsfähigkeit (Nachweis Umsatzerlöse/Mitarbeiter/Referenzen) auf Unterauftragnehmer bezieht. Gesucht wird ein Generalplaner oder eine Arbeitsgemeinschaft von Fachplanern, welche die erforderlichen Planungsleistungen erbringt. Eine losweise Vergabe ist nicht beabsichtigt. Die Vergabe erfolgt stufenweise (s. Ziff. 5.1.1) ohne Rechtsanspruch auf die Beauftragung aller Leistungsstufen. Optionale Leistungen: s. Ziff. 5.1.1. Gegenstand dieses Verfahrens ist die Realisierung der Gesamtmaßnahme über einen Zeitraum von etwa 7 Jahre in voraussichtlich drei Bauabschnitten. Die Charta Molkenmarkt, die B-Pläne 1-14 und 1-14-1 und die Ergebnisprotokolle der beiden hochbaulichen Wettbewerbe werden bereits i.R. des Teilnahmewettbewerbs zur Verfügung gestellt (s. Ziff. 5.1.6). Für das Vorhaben sollen Fördermitteln aus dem Programm Lebendige Zentren beantragt werden. Gemäß des Programmleitfadens LZ hat die Durchführung der Maßnahmen nach den Regelungen der Landeshaushaltsordnung (LHO) einschließlich ergänzender Ausführungsvorschriften (u. a. ABau) zu erfolgen. Es ist geplant, eine funktionale Leistungsbeschreibung für die Umsetzung der Baumaßnahme zu erstellen und ab LPh 5 die weitere Planung / Ausführung an ein Generalunternehmen zu vergeben.
Gegenstand nach CPV
- 71000000Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und PrüfstellenHauptgegenstand
Bedingungen
Zuschlag2 von 2 angegeben
- Qualität
- Personaleinsatzplanung, strukturelle Herangehensweise, Herangehensweise ans Projekt
- Preis
- genannt
Eignung9 von 9 angegeben
- Durchschnittlicher Jahresumsatz
Nettojahresumsatz (EURO) im Leistungsbild Objektplanung im Sinne HOAI 2021 §34 im Mittel der letzten drei Geschäftsjahre (2023, 2024, 2025): Mindestanforderung: mindestens 1,0 Mio. € netto pro Jahr im Durchschnitt Nettojahresumsatz (EURO) im Leistungsbild Tragwerksplanung im Sinne HOAI 2021 §51 im … ganz lesenkürzer
Nettojahresumsatz (EURO) im Leistungsbild Objektplanung im Sinne HOAI 2021 §34 im Mittel der letzten drei Geschäftsjahre (2023, 2024, 2025): Mindestanforderung: mindestens 1,0 Mio. € netto pro Jahr im Durchschnitt Nettojahresumsatz (EURO) im Leistungsbild Tragwerksplanung im Sinne HOAI 2021 §51 im Mittel der letzten drei Geschäftsjahre (2023, 2024, 2025): Mindestanforderung: mindestens 0,75 Mio. € netto pro Jahr im Durchschnitt Nettojahresumsatz (EURO) im Leistungsbild Technische Ausrüstung im Sinne HOAI 2021 §55 im Mittel der letzten drei Geschäftsjahre (2023, 2024, 2025): Mindestanforderung: mindestens 1,0 Mio. € netto pro Jahr im Durchschnitt- Eintragung in das Handelsregister
- Soweit der Bewerber / die Bewerberin eintragungspflichtig ist: Vorlage eines Auszugs aus dem Berufsregister, gegebenenfalls Handelsregister oder einem vergleichbaren Register des Heimatlandes des Bewerbers/der Bewerberin sowie Eigenerklärung (Teilnahmeantrag Pkt. 2) des Bewerbers/der Bewerberin, dass der Auszug den aktuellen Eintragungsstand wieder gibt.
- Eintragung in ein relevantes Berufsregister
Befähigung zur Berufsausübung einschließlich Auflagen hinsichtlich der Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister: Folgende aktuelle Nachweise/Erklärungen des Bewerbers - bei Bewerbergemeinschaften von allen Mitgliedern - sind zwingend gefordert; bei Nichtvorlage/-abgabe oder unvollständiger A … ganz lesenkürzer
Befähigung zur Berufsausübung einschließlich Auflagen hinsichtlich der Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister: Folgende aktuelle Nachweise/Erklärungen des Bewerbers - bei Bewerbergemeinschaften von allen Mitgliedern - sind zwingend gefordert; bei Nichtvorlage/-abgabe oder unvollständiger Abgabe mit der Bewerbung - auch auf Nachforderung gemäß VgV §56 (2) - wird der Bewerber ausgeschlossen: (1) Eigenerklärungen/Auflagen: a) Soweit der Bewerber / die Bewerberin eintragungspflichtig ist: Vorlage eines Auszugs aus dem Berufsregister, gegebenenfalls Handelsregister oder einem vergleichbaren Register des Heimatlandes des Bewerbers/der Bewerberin sowie Eigenerklärung (Teilnahmeantrag Pkt. 2) des Bewerbers/der Bewerberin, dass der Auszug den aktuellen Eintragungsstand wiedergibt. b) Erklärung Nichtvorliegen Ausschlussgründe (Formblatt IV 124 F) c) Eigenerklärung (Teilnahmeantrag Pkt. 2), dass er im Auftragsfall die Versicherung gemäß Ziff. 5.1.9 „Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit“ für die gesamte Vertragslaufzeit zur Verfügung stellt. d) Eigenerklärung (Teilnahmeantrag Abschnitt 3) zu wirtschaftlichen Verknüpfungen. f) Eigenerklärung zur Beruflichen Befähigung (Teilnahmeantrag Punkt 6) gemäß Unterpunkt 3 dieses Abschnitts. g) Beruft sich der Bewerber/die Bewerberin beziehungsweise die Bewerbergemeinschaft zur Begründung seiner/ihrer Eignung auf die Kapazitäten anderer Unternehmen, sind die betreffenden Eignungsverleiher zu benennen (Teilnahmeantrag Punkt 1), die „Erklärung Unteraufträge/Eignungsanleihe“ (Formblatt IV 125 F) und die Verpflichtungserklärungen der betreffenden Eignungsverleiher nach §47 (1) VgV (Formblatt IV 126 F) sowie Erklärungen gemäß §§123 und 124 GWB über das Nichtzutreffen möglicher Ausschlussgründe (Formblatt IV 124 F) für die betreffenden Eignungsverleiher vorzulegen. Anderenfalls sind die unter dieser Ziffer geforderten Erklärungen und Nachweise für Eignungsverleiher erst auf Verlangen des Auftraggebers vorzulegen. h) Eigenerklärung zu etwaigem Russlandbezug (Sonderformular Russland-Embargo)? (2) Rechtsform der Bietergemeinschaft, an die der Auftrag vergeben wird: Bewerbergemeinschaften sind vor Angebotsabgabe nicht verpflichtet, eine bestimmte Rechtsform anzunehmen. Bewerbergemeinschaften haben mit ihrer Bewerbung eine von allen Mitgliedern unterzeichnete Erklärung (Bewerbergemeinschaftserklärung) unter zwingender Verwendung des für die Abgabe einer Bewerbung abzurufenden Formblattes (Bewerber-/ Bietergemeinschaftserklärung (Formblatt IV 128 F) abzugeben, - in der die Bildung einer Arbeitsgemeinschaft im Auftragsfall erklärt ist, - in der alle Mitglieder aufgeführt sind und der für die Durchführung des Vertrages bevollmächtigte Vertreter bezeichnet ist, - mit einer Erklärung, dass der/die bevollmächtigte Vertreter/in die Mitglieder gegenüber dem Auftraggeber rechtsverbindlich vertritt, - in der erklärt wird, dass alle Mitglieder als Gesamtschuldner/innen haften. Mehrfachbeteiligungen, d.h. parallele Beteiligung als Einzelbieter und gleichzeitig als Gesellschafter einer Bietergemeinschaft sowie als Bieter und gleichzeitig als Nachunternehmer eines Bieters / einer Bietergemeinschaft, führen - wegen der damit verbundenen drohenden Verletzung des Geheimwettbewerbs - zum Ausschluss, sofern die betroffenen Unternehmen nicht nachweisen, dass die Angebote völlig unabhängig voneinander erstellt wurden. (3) Angaben zu einem Besonderen Berufsstand: Teilnahmeberechtigt sind Architekten/Architektinnen und Ingenieure/Ingenieurinnen (VgV §75 [1-3] in Verbindung mit VgV §44): (a) Natürliche Personen werden zugelassen, wenn sie nach den Gesetzen der Länder berechtigt sind, die Berufsbezeichnung Architekt/Architektin und/oder Ingenieur/Ingenieurin zu tragen oder wenn sie berechtigt sind, in der Bundesrepublik Deutschland als Architekt/Architektin und/oder Ingenieur/Ingenieurin in der jeweiligen Fachrichtung tätig zu werden und bauvorlageberechtigt (Objektplaner) sind. (b) Jurist …- Berufliche Risikohaftpflichtversicherung
Eigenerklärung (Teilnahmeantrag Pkt. 2), dass im Auftragsfall die Versicherung für die gesamte Vertragslaufzeit zur Verfügung steht. Der Auftragnehmer hat im Auftragsfall eine Berufshaftpflichtversicherung nachzuweisen und für die gesamte Dauer des Vertrages aufrechtzuerhalten. Eine Erklärung, dass … ganz lesenkürzer
Eigenerklärung (Teilnahmeantrag Pkt. 2), dass im Auftragsfall die Versicherung für die gesamte Vertragslaufzeit zur Verfügung steht. Der Auftragnehmer hat im Auftragsfall eine Berufshaftpflichtversicherung nachzuweisen und für die gesamte Dauer des Vertrages aufrechtzuerhalten. Eine Erklärung, dass diese im Auftragsfall abgeschlossen wird, ist erforderlich (Teilnahmeantrag Punkt 2). Bei Arbeitsgemeinschaften muss der Versicherungsschutz für alle Mitglieder in voller Höhe bestehen oder gegebenenfalls eine projektbezogene Versicherung abgeschlossen werden. Die Gesamtleistung für alle Versicherungsfälle eines Versicherungsjahres muss mindestens das 2-fache der Deckungssumme betragen. Mindestanforderung: Bewerbungen, die diese Mindestanforderungen nicht erfüllen, werden vom weiteren Vergabeverfahren zwingend ausgeschlossen: Berufshaftpflicht mit einer Deckungssumme von mindestens 3,0 Millionen EURO je Schadensfall für Personenschäden sowie 3,0 Millionen EURO für sonstige Schäden je Auftragnehmer (Bewerber/Mitglied der Bewerbergemeinschaft).- Durchschnittliche jährliche Belegschaft
Darstellung (Teilnahmeantrag Abschnitt 4.2) der Anzahl (Vollzeitäquivalent) der in den letzten drei Jahren (2023, 2024, 2025) jahresdurchschnittlich beschäftigten festangestellten Architekten/Architektinnen und/oder Ingenieure/Ingenieurinnen (Dr.-Ing., Dipl.-Ing. bzw. Bachelor/Master oder gleichwert … ganz lesenkürzer
Darstellung (Teilnahmeantrag Abschnitt 4.2) der Anzahl (Vollzeitäquivalent) der in den letzten drei Jahren (2023, 2024, 2025) jahresdurchschnittlich beschäftigten festangestellten Architekten/Architektinnen und/oder Ingenieure/Ingenieurinnen (Dr.-Ing., Dipl.-Ing. bzw. Bachelor/Master oder gleichwertiger Abschluss) gesamt / mit Berufserfahrung größer/gleich 5 Jahre, aufgeschlüsselt in a.) Architekten/Ingenieure im Leistungsbild Objektplanung im Sinne § 34 HOAI; b.) Ingenieure im Leistungsbild Tragwerksplanung im Sinne § 51 HOAI; c.) Ingenieure im Leistungsbild Technische Ausrüstung im Sinne § 55 HOAI gesamt (AGr 1-8) sowie in den AGr 1-3 und 8 im Sinne § 55 HOAI und in den AGr 4-5 im Sinne § 55 HOAI. Im Falle der Einschaltung eines Nachunternehmers können nur die Mitarbeiter des Nachunternehmers hinzugerechnet werden, die für den entsprechenden Leistungsanteil eingesetzt wurden. Folgende Mindestanforderungen sind zu erfüllen; Bewerbungen, die diese Mindestanforderungen nicht erfüllen, werden vom weiteren Vergabeverfahren zwingend ausgeschlossen: Anzahl (Vollzeitäquivalent) der jahresdurchschnittlich beschäftigten festangestellten Architekten/Architektinnen und/oder Ingenieure/Ingenieurinnen [Dr.-Ing., Dipl.-Ing. bzw. Bachelor/Master oder gleichwertiger Abschluss] mit Berufserfahrung größer/gleich 5 Jahre im Durchschnitt der letzten 3 Jahre: (1.1) Leistungsbild Objektplanung im Sinne § 34 HOAI: mind. 6 pro Jahr im Durchschnitt. (1.2) Leistungsbild Tragwerksplanung im Sinne § 51 HOAI: mind. 4 pro Jahr im Durchschnitt. (1.3) Leistungsbild Technische Ausrüstung im Sinne § 55 HOAI: mindestens 6 pro Jahr im Durchschnitt, davon mindestens 2 pro Jahr im Durchschnitt mit in den AGr 1-3 und 8 im Sinne § 55 HOAI und mindestens 2 pro Jahr im Durchschnitt in den AGr 4-5 im Sinne § 55 HOAI. (2) Darstellung (Teilnahmeantrag Abschnitt 1), welche Leistungen mit dem eigenen Büro und welche gegebenenfalls durch Nachunternehmer erbracht werden sowie deren Benennung.- Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen
Für die in Ziffer 5.1, 5.2 und 5.3 aufgeführten Leistungsbilder sind aus einer Referenzliste (Teilnahmeantrag Abschnitt 5.1.1, 5.2.1 und 5.3.1) je Leistungsbild (B Objektplanung, C Tragwerksplanung, D Technische Ausrüstung) genau drei mit der Bauaufgabe vergleichbare Referenzprojekte detailliert vor … ganz lesenkürzer
Für die in Ziffer 5.1, 5.2 und 5.3 aufgeführten Leistungsbilder sind aus einer Referenzliste (Teilnahmeantrag Abschnitt 5.1.1, 5.2.1 und 5.3.1) je Leistungsbild (B Objektplanung, C Tragwerksplanung, D Technische Ausrüstung) genau drei mit der Bauaufgabe vergleichbare Referenzprojekte detailliert vorzustellen (Teilnahmeantrag Abschnitt 5.1.2, 5.2.2 und 5.3.2), die anhand der Auswertungsmatrix bewertet werden. Für die Wertungsfähigkeit müssen jeweils folgende Unterangaben vollständig getätigt werden: - Bezeichnung der Maßnahme und Ort/Land; - Auftraggeber (Name/Kontaktdaten; der Bauherr behält sich vor, Erkundigungen einzuholen); - Name des Auftragnehmers; - Datum Fertigstellung Leistungsphase 8 im Sinne § 34 / § 55 HOAI (mind. Übergabe an den Nutzer bzw. Betreiber) bzw. Datum Fertigstellung der rohbaurelevanten Arbeiten; - Bauwerkskosten EUR netto (Summe KGr 300-400 bzw. Summe KGr 410-480 nach DIN 276) EUR netto; - Bruttogrundfläche BGF in qm; - Bearbeitete Leistungsphasen/Anlagengruppen im Sinne § 34 / § 51 bzw. §§ 53/55 HOAI. - Schwierigkeitsgrad (Honorarzone im Sinne § 35 / § 52 HOAI); - Art der Baumaßnahme im Sinne HOAI 2021 §2 (Neubau- und/oder Erweiterungsbaumaßnahme; Umbau- und/oder Modernisierungsmaßnahme; Instandhaltungs- und/oder Instandsetzungsmaßnahme; Andere). Für die Bewertung der fachlichen Eignung sind außerdem zusätzliche Angaben (Teilnahmeantrag Punkt 5.1.2, 5.2.2, 5.3.2) zu weiteren Leistungen/ Projektmerkmalen zu tätigen (sofern zutreffend). Es geht je Leistung/Projektmerkmal maximal ein Projekt in die Wertung ein. Die Referenzprojekte müssen auf je maximal 2 DIN-A4-Seiten (einseitig) in Form von Texten, Plänen, Fotos oder Skizzen weiterführend dargestellt werden. Bei Nichtvorlage wird/werden die Referenz/en nicht gewertet. Zudem können, sofern vorhanden, maximal 2 Referenzprojekte dargestellt werden (Teilnahmeantrag Abschnitt 6), welche durch die für die Übernahme der Leistungsbilder B und D benannten Unternehmen in der Konstellation als Generalplaner bearbeitet wurden. Dies ist nicht Voraussetzung für die Wertungsfähigkeit der Bewerbung. Die Angaben zu den Referenzprojekten (Teilnahmeantrag Abschnitt 5 und 6) sind von der Bewerbergemeinschaft insgesamt (inklusive Nachunternehmer, sofern zutreffend) zu machen. Mindestanforderungen: Folgende Mindestanforderungen sind zu erfüllen; Bewerbungen, die diese Mindestanforderungen nicht erfüllen, werden vom weiteren Vergabeverfahren zwingend ausgeschlossen: Referenzprojekte Objektplanung Gebäude im Sinne HOAI 2021 §34 (Leistungsbereich B): Vorlage von genau drei Referenzprojekten, die die folgenden Bedingungen erfüllen: 1. Fertigstellung Leistungsphase 8 im Sinne HOAI 2021 §34 (mind. Übergabe an den Nutzer bzw. Betreiber) im Zeitraum 11/2016 bis 10/2026; 2. Bauwerkskosten (Summe Kosten KGr 300-400 nach DIN 276) mind. 35,0 Mio. Euro netto je Projekt. 3. Honorarzone größer/gleich 3 im Sinne HOAI 2021 §35; Mit den genau 3 Referenzprojekten sind zusätzlich folgende Mindestanforderungen zu erfüllen: a) mindestens ein Referenzprojekt mit der Zuordnung „Öffentlicher Auftrag im Sinne GWB §103“; b) mindestens ein Referenzprojekte mit Zuordnung „Neubau- und/oder Erweiterungsbaumaßnahme im Sinne HOAI 2021 §2“ c) mindestens ein Referenzprojekt, bei dem die Leistungsphasen 2 bis 5 im Sinne HOAI 2021 §34 durchgängig erbracht wurden. Referenzprojekte Tragwerksplanung im Sinne HOAI 2021 §51 (Leistungsbereich C): Vorlage von genau drei Referenzprojekten, die die folgenden Bedingungen erfüllen: 1. Fertigstellung der rohbaurelevanten Arbeiten im Zeitraum 11/2016 bis 10/2026; 2. Bauwerkskosten (Summe Kosten KGr 300-400 nach DIN 276): mind. 35,0 Mio. Euro netto je Projekt. 3. Honorarzone größer/gleich 3 im Sinne HOAI 2021 §52; Mit den genau 3 Referenzprojekten sind zusätzlich folgende Mindestanforderungen zu erfüllen: a) mindestens ein Referenzprojekt mit der Zuordnung „Öffentlicher Auftrag im Sinne GWB §103“; b) mindestens ein Referenzprojekte mit Zuordnung „Neubau- und/oder Erweit …- Nachreichen von Unterlagen
- Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.
- Ausschlussgründe
- Bildung krimineller Vereinigungen
- Begrenzung der Bewerberzahl
- 3 bis 5 Bewerber
Laufzeit und Umfang4 von 5 angegeben
- Vertragsbeginn
- 01.05.2027
- Vertragsende
- 30.06.2034
- Verlängerung
- ?keine Angabe
- Optionen
(1) Die Vergabe erfolgt stufenweise ohne Rechtsanspruch auf die Beauftragung aller Leistungsstufen. Mit dem Abschluss des Vertrages ist beabsichtigt, die Leistungsphasen 1 bis 2 gem. HOAI §§34/39/51/55 und Anlage 1.2 sowie gem. AHO-Schriftenreihe 17, soweit nach Ziff. 2.1 / 5.1 Bestandteil der zu ve … ganz lesenkürzer
(1) Die Vergabe erfolgt stufenweise ohne Rechtsanspruch auf die Beauftragung aller Leistungsstufen. Mit dem Abschluss des Vertrages ist beabsichtigt, die Leistungsphasen 1 bis 2 gem. HOAI §§34/39/51/55 und Anlage 1.2 sowie gem. AHO-Schriftenreihe 17, soweit nach Ziff. 2.1 / 5.1 Bestandteil der zu vergebenden Leistung, zu beauftragen (weitere Leistungsbilder analog). (2) Die Beauftragung weiterer Stufen ist für den Auftraggeber optional; Die weiteren Stufen (Stufe 2: LP 3, Stufe 3: LP 4; Stufe 4: LP 5, Stufe 5: LP 6-7; Stufe 6: LP 8-9) werden bei Fortsetzung der Planung und Ausführung der Baumaßnahme einzeln oder im Ganzen schriftlich beauftragt. Aus der stufenweisen Beauftragung bzw. Nichtbeauftragung der weiteren Stufen ergibt sich kein Anspruch für den Auftragnehmer auf eine höhere bzw. zusätzliche Vergütung. Wesentliche Voraussetzungen für die weitere Beauftragung sind insb. die Einhaltung der Kosten und Termine, die vorhandenen oder sich ggf. ändernden Finanzierungsgrundlagen sowie die Genehmigungsfähigkeit. (3) Sofern für die Durchführung der Maßnahme erforderlich, werden optional Besondere Leistungen vergeben. Für den Fall, dass das Vertragsverhältnis mit dem in diesem Vergabeverfahren beauftragten Bieter innerhalb eines Jahres aufgrund von Insolvenz, Kündigung oder anderer vergleichbarer Gründe (bspw. Vertragsaufhebung im gegenseitigen Einvernehmen) beendet wird, behält sich der Auftraggeber vor, die Leistungen unter Einhaltung der angebotenen Preise an einen anderen Bieter dieses Vergabeverfahrens zu vergeben, beginnend mit dem Bieter mit dem nächst-wirtschaftlicheren Angebot.- Rahmenvereinbarung
- nein
Angebot und Einreichung7 von 10 angegeben
- Elektronische Einreichung
- Erforderlich
- Einreichung über
- meinauftrag.rib.de
- Sprache
- Deutsch
- Nebenangebote
- Nicht zulässig
- Mehrere Hauptangebote
- Nicht zulässig
- Elektronische Signatur
- nicht verlangt
- Elektronischer Katalog
- Nicht zulässig
- Bindefrist
- ?keine Angabe
- Angebotsöffnung
- ?keine Angabe
- Sicherheiten
- ?keine Angabe
Ausführung6 von 7 angegeben
- Ausführungsbedingungen
Leistung: (1) Örtliche Präsenz während der Planungs- und Bauzeit in engen Intervallen gemäß Erfordernis des Auftraggebers; personelle Kontinuität bezüglich Präsenz vor Ort. Die Realisierung erfolgt voraussichtlich in mehreren Bauabschnitten. (2) Gesetze, Verordnungen, Verwaltungsvorschriften sowie e … ganz lesenkürzer
Leistung: (1) Örtliche Präsenz während der Planungs- und Bauzeit in engen Intervallen gemäß Erfordernis des Auftraggebers; personelle Kontinuität bezüglich Präsenz vor Ort. Die Realisierung erfolgt voraussichtlich in mehreren Bauabschnitten. (2) Gesetze, Verordnungen, Verwaltungsvorschriften sowie ergänzenden Vorschriften und Regeln des Landes Berlin, DIN 18040-1, BauO Bln, LHO, Bürgerliches Gesetzbuch (BGB). (3) Vertrag inkl. Anlagen. (4) Im Falle der Angebotsaufforderung vorzulegende Erklärungen: s. Ziff. 5.1.6. (5) Berufshaftpflichtversicherung gem. Ziff. 5.1.9 Eignungskriterien "Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit“.- Vertraulichkeit
- ?keine Angabe
- E-Rechnung
- Erforderlich
- Elektronische Bestellung
- wird genutzt
- Elektronische Zahlung
- wird genutzt
- Vorbehaltene Ausführung
- Ja
- EU-Mittel
- Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert
Rechtsschutz3 von 3 angegeben
- Nachprüfungsstelle
- Vergabekammer des Landes Berlin, Martin-Luther-Straße 105, 10825 Berlin
- Fristen für Nachprüfungsanträge
Verstöße gegen Vergabevorschriften sind gegenüber der Vergabestelle innerhalb von einer Frist von 10 Kalendertagen nach erkennen, bei Verstößen, die sich aus der Bekanntmachung oder den Vergabeunterlagen ergeben, bis spätestens zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe, zu rügen (§ … ganz lesenkürzer
Verstöße gegen Vergabevorschriften sind gegenüber der Vergabestelle innerhalb von einer Frist von 10 Kalendertagen nach erkennen, bei Verstößen, die sich aus der Bekanntmachung oder den Vergabeunterlagen ergeben, bis spätestens zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe, zu rügen (§ 160 Abs. 3 Nr. 1, 2 und 3 GWB). Teilt der Auftraggeber mit, dass der Rüge nicht abgeholfen wird, kann innerhalb von 15 Kalendertagen ein Nachprüfungsantrag bei der o. g. Vergabekammer schriftlich gestellt werden (§ 160 Abs. 3 Nr. 4). Die Zuschlagserteilung ist möglich 10 Tage nach Absendung (per Fax oder per E-Mail) der Bekanntgabe der Vergabeentscheidung (§ 134 Abs. 2 GWB).- Beschaffungsübereinkommen (GPA)
- fällt darunter
Zusätzliche Informationen2 von 2 angegeben
- Hinweis
Teilnahmewettbewerb: Die insb. in Ziff. 5.1.9 geforderten Erklärungen und Angaben werden im Rahmen der zu verwendenden Formblätter (Teilnahmeantrag [inkl. Bewertungsmatrix Stufe 1 im Anhang], Eigenerklärung zum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen [Formblatt IV 124 F] sowie - sofern zutreffend - Bew … ganz lesenkürzer
Teilnahmewettbewerb: Die insb. in Ziff. 5.1.9 geforderten Erklärungen und Angaben werden im Rahmen der zu verwendenden Formblätter (Teilnahmeantrag [inkl. Bewertungsmatrix Stufe 1 im Anhang], Eigenerklärung zum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen [Formblatt IV 124 F] sowie - sofern zutreffend - Bewerbergemeinschaftserklärung [Formblatt IV 128 F] und Erklärungen für Nachunternehmen [Erklärung bzgl. Unteraufträge/Eignungsleihe (Formblatt IV 125 F) sowie Verpflichtungserklärung (Formblatt IV 126 F) und Eigenerklärung zum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen [Formblatt IV 124 F] des Nachunternehmens]) präzisiert und abgefordert und sind nicht separat zu erklären/abzugeben. Die Formblätter sind in deutscher Sprache vollständig auszufüllen. Eine Unterschrift ist bei elektronischer Bewerbung nicht erforderlich, der Name des Erklärenden/der bevollmächtigten Person sowie der Name des Unternehmens ist jedoch zwingend anzugeben. Im Falle einer Bewerbergemeinschaft sind die Angaben für das sich bewerbende Team als Ganzes vorzunehmen. Je Bewerbung ist nur ein Teilnahmeantrag zugelassen. Der bevollmächtigte Vertreter füllt den Teilnahmeantrag aus. Die weiteren Anlagen sind von jedem Mitglied der Bewerber-/Bietergemeinschaft einzureichen. Die Bewerbungsunterlagen sind elektronisch auf der Vergabeplattform des Berliner Senats bis zu der in Ziff. 5.1.12 genannten Frist einzureichen, ansonsten wird der Bewerber/die Bewerbergemeinschaft zwingend ausgeschlossen. Die Nichtvorlage bzw. die Vorlage nicht vollständiger Unterlagen, Erklärungen und Nachweise - auch auf Nachforderung gemäß VgV §56 [2] - hat den zwingenden Ausschluss vom weiteren Verfahren zur Folge. Eine Nachforderung bei fehlerhaften Referenznachweisen ist über den Umfang der Listen in Pkt. 5.1.1 / 5.2.1 / 5.3.1 des Teilnahmeantrages hinaus nicht vorgesehen. Die Bewerbungsunterlagen verbleiben beim Auftraggeber. Ein Anspruch auf Kostenerstattung besteht nicht. (2) Sofern der Bewerber/die Bewerbergemeinschaft eine Einheitliche Europäische Eigenerklärung (EEE) einreichen möchte, muss er/sie sicherstellen, dass die EEE sämtliche zuvor genannten Angaben/Erklärungen/Nachweise enthält. Die EEE muss nicht verwendet werden, wenn der Teilnahmeantrag inkl. Anlagen vollständig ausgefüllt eingereicht wird. (3) Die Vergabeunterlagen für das Verhandlungsverfahren stehen auf der Vergabeplattform Berlin barrierefrei zur Verfügung. Um die Vergabeunterlagen in bearbeitbarer Form zu downloaden, Informationen über Fragen/Antworten und Änderungen an den Vergabeunterlagen zu erhalten und Angebote elektronisch einzureichen, ist eine Registrierung auf der Vergabeplattform Berlin erforderlich. Die Registrierung ist kostenfrei. Im Zuge der flächendeckenden Einführung der E-Vergabe werden bei Ausschreibungen des WBM Konzerns nur noch elektronische Angebote zugelassen. (4) Fragen werden nur beantwortet, wenn sie spätestens bis zum 16.11.2026, 10.00 Uhr über die Vergabeplattform Berlin beim Auftraggeber eingehen. Der Auftraggeber informiert die Teilnehmer über eingegangene Fragen und dazu abgegebene Erklärungen über die Vergabeplattform Berlin. Die Vergabestelle empfiehlt allen Interessenten zum täglichen Abruf von aktuellen Informationen der Vergabestelle sowie Antworten auf Interessentenfragen zum Vergabeverfahren den folgenden Link zu nutzen: https://www.meinauftrag.rib.de (5) Geforderte Nachweise sind auch von allen Mitgliedern einer Bietergemeinschaft einzureichen. Wenn sich der Bieter zum Nachweis der Eignung eines Unterauftragnehmers bedient (Eignungsleihe), sind die geforderten Nachweise auch von den Unterauftragnehmern einzureichen. Mehrfachbewerbungen können auch unter Berücksichtigung der jeweiligen Unterauftragnehmer bei Vorliegen einer Wettbewerbsverzerrung zum Ausschluss der Bieter/der Bietergemeinschaften führen. (6) Die Angaben zu Referenzen und Personal von Bietern und Unterauftragnehmern (bei Eignungsleihe) bzw. Mitgliedern einer Bietergemeinschaft können addiert werden. (7) Eine Nichteinhaltu …- Hinweis
(1) Teilnahmewettbewerb: Die insb. in Ziff. 5.1.9 geforderten Erklärungen und Angaben werden im Rahmen der zu verwendenden Formblätter (Teilnahmeantrag [inkl. Bewertungsmatrix Stufe 1 im Anhang], Eigenerklärung zum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen [Formblatt IV 124 F] sowie - sofern zutreffend - … ganz lesenkürzer
(1) Teilnahmewettbewerb: Die insb. in Ziff. 5.1.9 geforderten Erklärungen und Angaben werden im Rahmen der zu verwendenden Formblätter (Teilnahmeantrag [inkl. Bewertungsmatrix Stufe 1 im Anhang], Eigenerklärung zum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen [Formblatt IV 124 F] sowie - sofern zutreffend - Bewerbergemeinschaftserklärung [Formblatt IV 128 F] und Erklärungen für Nachunternehmen [Erklärung bzgl. Unteraufträge/Eignungsleihe (Formblatt IV 125 F) sowie Verpflichtungserklärung (Formblatt IV 126 F) und Eigenerklärung zum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen [Formblatt IV 124 F] des Nachunternehmens]) präzisiert und abgefordert und sind nicht separat zu erklären/abzugeben. Die Formblätter sind in deutscher Sprache vollständig auszufüllen. Eine Unterschrift ist bei elektronischer Bewerbung nicht erforderlich, der Name des Erklärenden/der bevollmächtigten Person sowie der Name des Unternehmens ist jedoch zwingend anzugeben. Im Falle einer Bewerbergemeinschaft sind die Angaben für das sich bewerbende Team als Ganzes vorzunehmen. Je Bewerbung ist nur ein Teilnahmeantrag zugelassen. Der bevollmächtigte Vertreter füllt den Teilnahmeantrag aus. Die weiteren Anlagen sind von jedem Mitglied der Bewerber-/Bietergemeinschaft einzureichen. Die Bewerbungsunterlagen sind elektronisch auf der Vergabeplattform des Berliner Senats bis zu der in Ziff. 5.1.12 genannten Frist einzureichen, ansonsten wird der Bewerber/die Bewerbergemeinschaft zwingend ausgeschlossen. Die Nichtvorlage bzw. die Vorlage nicht vollständiger Unterlagen, Erklärungen und Nachweise - auch auf Nachforderung gemäß VgV §56 [2] - hat den zwingenden Ausschluss vom weiteren Verfahren zur Folge. Eine Nachforderung bei fehlerhaften Referenznachweisen ist über den Umfang der Listen in Pkt. 5.1.1 / 5.2.1 / 5.3.1 des Teilnahmeantrages hinaus nicht vorgesehen. Die Bewerbungsunterlagen verbleiben beim Auftraggeber. Ein Anspruch auf Kostenerstattung besteht nicht. (2) Sofern der Bewerber/die Bewerbergemeinschaft eine Einheitliche Europäische Eigenerklärung (EEE) einreichen möchte, muss er/sie sicherstellen, dass die EEE sämtliche zuvor genannten Angaben/Erklärungen/Nachweise enthält. Die EEE muss nicht verwendet werden, wenn der Teilnahmeantrag inkl. Anlagen vollständig ausgefüllt eingereicht wird. (3) Die Vergabeunterlagen für das Verhandlungsverfahren stehen auf der Vergabeplattform Berlin barrierefrei zur Verfügung. Um die Vergabeunterlagen in bearbeitbarer Form zu downloaden, Informationen über Fragen/Antworten und Änderungen an den Vergabeunterlagen zu erhalten und Angebote elektronisch einzureichen, ist eine Registrierung auf der Vergabeplattform Berlin erforderlich. Die Registrierung ist kostenfrei. Im Zuge der flächendeckenden Einführung der E-Vergabe werden bei Ausschreibungen des WBM Konzerns nur noch elektronische Angebote zugelassen. (4) Fragen werden nur beantwortet, wenn sie spätestens bis zum 16.11.2026, 10.00 Uhr über die Vergabeplattform Berlin beim Auftraggeber eingehen. Der Auftraggeber informiert die Teilnehmer über eingegangene Fragen und dazu abgegebene Erklärungen über die Vergabeplattform Berlin. Die Vergabestelle empfiehlt allen Interessenten zum täglichen Abruf von aktuellen Informationen der Vergabestelle sowie Antworten auf Interessentenfragen zum Vergabeverfahren den folgenden Link zu nutzen: https://www.meinauftrag.rib.de (5) Geforderte Nachweise sind auch von allen Mitgliedern einer Bietergemeinschaft einzureichen. Wenn sich der Bieter zum Nachweis der Eignung eines Unterauftragnehmers bedient (Eignungsleihe), sind die geforderten Nachweise auch von den Unterauftragnehmern einzureichen. Mehrfachbewerbungen können auch unter Berücksichtigung der jeweiligen Unterauftragnehmer bei Vorliegen einer Wettbewerbsverzerrung zum Ausschluss der Bieter/der Bietergemeinschaften führen. (6) Die Angaben zu Referenzen und Personal von Bietern und Unterauftragnehmern (bei Eignungsleihe) bzw. Mitgliedern einer Bietergemeinschaft können addiert werden. (7) Eine Nichteinh …
Keine Angabe passt zu diesem Suchbegriff.
Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.
AuftraggeberAlle Verfahren dieses Auftraggebers
- Name
- WBM Wohnungsbaugesellschaft Berlin-Mitte mbH
- Art
- Öffentliches Unternehmen, Wohnungswesen und kommunale Einrichtungen
- Anschrift
- Dircksenstraße 38, 10178 Berlin
- Website
- wbm.de
- Kontakt
- vergabe@
wbm.de
Bei uns erfasst
- Rahmenvertrag Berliner Räumung15.10.2026
- Rahmenvereinbarung zur Leerwohnungssanierung11.10.2026
- Erweiterung von IGISsix um den IGIS 360°-Planer09.10.2026 · 1 Angebot
- Leistungen der Generalplanung30.08.2026
Marktumfeldvon uns ausgewertet
Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 710 (Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen) in Berlin. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.
Häufige Zuschlagsempfänger
- GTU Mobility GmbH & Co.KG3 Zuschläge
- AFRY Deutschland GmbH2 Zuschläge
- Drees & Sommer SE2 Zuschläge
- GRBV Ingenieure2 Zuschläge
- IB Wuellner GmbH2 Zuschläge
- IBT.PAN Ingenieur- und Sachverständigengesellschaft mbH2 Zuschläge
Preise und WettbewerbPremium
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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 02.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 87c9a302-7701-45ba-86e4-907d03710d37.