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WBM Wohnungsbaugesellschaft Berlin-Mitte mbH · Berlin, Berlin
Aktenzeichen 2025-0135veröffentlicht 06.01.2026DienstleistungenVerhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb
- Laufzeit
- 17 Jahre
- 05.01.2026 – 31.12.2042
- Leistungsart
- Dienstleistungen
Dieses Verfahren ist abgeschlossen oder älter. Die Seite bleibt zur Information erreichbar.
Diese Frist ist vorbei. Das läuft gerade
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Geplant · Neuausschreibung möglich
Vertrag endet voraussichtlich am – Neuausschreibung möglich
in 194 Monaten · Ende steht in der Bekanntmachung
Endet ein Vertrag, schreibt die Vergabestelle die Leistung oft neu aus. Merken Sie den Vertrag vor: Wir erinnern Sie per E-Mail vor dem Vertragsende und melden, wenn dieselbe Vergabestelle eine ähnliche Leistung ausschreibt.
Verlängerungen sind nicht eingerechnet. Ob und wann neu ausgeschrieben wird, entscheidet die Vergabestelle. Die Erkennung einer Neuausschreibung ist eine Schätzung. Weitere auslaufende Verträge
Auf einen Blick
- Art des Auftrags
- Dienstleistungen
- Geschätzter Wert
- ?keine Angabe
- Laufzeit
- 17 Jahre05.01.2026 – 31.12.2042
- Lose
- 1
- Verfahren
- Verhandlungsverfahren mit TeilnahmewettbewerbVgV, EU-weit
- Rahmenvereinbarung
- nein
- Einreichung
- ?keine Angabe
Schnellprüfung für Bieter
- ?Unterlagen frei zugänglichkeine Angabe
- ?Elektronische Einreichung verpflichtendkeine Angabe
- ?Nebenangebote zugelassenkeine Angabe
- ?Mehrere Hauptangebote zugelassenkeine Angabe
- ?Laut Auftraggeber für KMU geeignetkeine Angabe
- ?Sicherheiten verlangtkeine Angabe
- ?Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)keine Angabe
- ?E-Rechnung verpflichtendkeine Angabe
- ?Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
- Elektronische Auktionnein
- Aus EU-Mitteln finanziertnein
- ?Wiederkehrender Auftragkeine Angabe
Einordnungvon uns ausgewertet
Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag, danach geben ausgewählte Bewerber Angebote ab.
Über Inhalt und Preis der Angebote kann verhandelt werden. Oft behält sich die Vergabestelle vor, den Zuschlag ohne Verhandlung zu erteilen: Das erste Angebot sollte dann schon das letzte sein.
Kein Angebot mehr möglich. Wer gewonnen hat und wie viele Angebote eingingen, steht unter Zuschläge; für Folgeaufträge lohnt der Blick auf Laufzeit und Vergabestelle.
Das Verfahren ist abgeschlossen; diese Meldung nennt das Ergebnis.
Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 90 Tage (33 Verfahren, 24 Monate).
Sie erhält im Median 1 Angebot je Los (3 Lose mit Angabe).
Die Gewichtung von Preis und Leistung steht nicht in der Bekanntmachung, nur in den Vergabeunterlagen.
Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.
Fristen und TermineStand 08.11.2026
- Vertragsbeginnvor 10 MonatenLaufzeit bis 31.12.2042
- Veröffentlichungvor 10 Monaten
- Heute
Beschreibung
Gegenstand des Konzessionsvertrages ist die Versorgung von Wohnungs- und Gewerbebeständen im Eigentum der WBM Gruppe (WBM Wohnungsbaugesellschaft Berlin-Mitte mbH, Gesellschaften Berliner Wohn- und Geschäftshaus GmbH BEWOGE, WBF Wohnungsbaugesellschaft Friedrichshain mbH, WBMI Real Estate GmbH Berlin) sowie der Mertensstraße 16 GmbH, der Paulsternstraße 31 Immobiliengesellschaft mbH und der MMB Multi-Media-Berlin GmbH (einzeln als jeweilige Gesellschaft oder gemeinsam "AG") mit einzelinkassierten Diensten bzgl. Internet, Telefonie und TV (TriplePlay) inklusive Anschluss, Betrieb und Wartung der Netze der Netzebene 4 ("NE 4") in Form koaxialer sowie FTTH Netzstrukturen durch den zukünftigen Konzessionsnehmer ("KN"). Die für die Versorgung eingesetzte Versorgungstechnologie ist dem KN hierbei freigestellt. Die Beschaffung hat ein Volumen von 34.000 bestehenden Wohneinheiten ("WE") sowie optional weiteren 10.000 WE (voraussichtliches Neubauvolumen bis 2034) sowie gegebenenfalls den Anschluss von Gebäuden mit ausschließlich gewerblicher Nutzung in einer Größenordnung von circa 33 Gebäuden an die glasfaserbasierte Netzebene 3 des KN. Derzeit bestehen in den Gebäuden vorwiegend FTTB- und koaxiale Netzstrukturen auf NE 4, die im Eigentum der MMB stehen oder von der MMB vor Vertragsbeginn erworben werden. In 65 Objekten mit insgesamt 2.661 WE existieren bereits FTTH Netzstrukturen, die im Eigentum der MMB stehen. Neben der Weiterversorgung des Bestandes der WBM wird es eine wesentliche Aufgabe des KN sein, die Migration der FTTB- und koaxialen Netze zu einer glasfaserbasierten Versorgung über lichtwellenleiterbasierte Netze („LWL“) bis in die WE zu realisieren. Der KN hat auch die Aufgabe, die LWL-Netze zu errichten. Dafür erhält er vom AG eine Baukostenpauschale pro auszubauender WE. Die MMB wird Eigentümer dieser Netze. Der KN hat im Anschluss an die Errichtung dieser Netze ebenso wie für die bereits bestehenden Netze die Betriebsführung und Wartung zu übernehmen sowie sicherzustellen, dass über diese Netze verschiedene Dienste für Endnutzer buchbar sind. Die Dienste können sowohl vom KN selbst als auch – sofern der Bieter keine eigenen Endkundendienste erbringt – durch vom KN ausgewählte Dritte erbracht werden. Zur Umsetzung des vom AG verfolgten Migrationskonzepts von einer koaxialkabelbasierten zu einer LWL-basierten Versorgung wird die Versorgung über die bestehenden Netze sowie die Errichtung und die anschließende Versorgung über die zu errichtenden Netze als einheitliche Konzession ausgeschrieben. Die Vertragslaufzeit beträgt 17 Jahre. Der Vertrag soll voraussichtlich im Januar 2026 geschlossen werden und die Signallieferung für den Großteil des Bestandes am 01.07.2027 beginnen. Nach dem Aufbau der FTTH Strukturen sowie deren Einbindung in die Signalversorgung des KN sind die koaxialen NE 4Netzstrukturen durch den KN auf der Grundlage eines vertraglich vereinbarten Migrationskonzepts zurückzubauen bzw. stillzulegen. Für die in der Nähe zum Projektgebiet geplanten Ankäufe, Neubauten und Modernisierungen des AG wird eine Option des AG vereinbart, nach der diese künftigen Bestände in das Vertragsverhältnis zwischen den AG und dem KN einbezogen werden können.
Bedingungen
Zuschlag2 von 2 angegeben
- Preis
- Der Preis wird mit 50 % bewertet.
- Qualität
- Die Qualitätskriterien (Konzepte, insbesondere Migrationskonzept) werden mit 50 % bewertet
Eignung0 von 2 angegeben
- Kriterien
- ?keine Angabe
- Nachreichen von Unterlagen
- ?keine Angabe
Laufzeit und Umfang3 von 5 angegeben
- Vertragsbeginn
- 05.01.2026
- Vertragsende
- 31.12.2042
- Verlängerung
- ?keine Angabe
- Optionen
- ?keine Angabe
- Rahmenvereinbarung
- nein
Angebot und Einreichung0 von 8 angegeben
- Elektronische Einreichung
- ?keine Angabe
- Einreichung über
- ?keine Angabe
- Sprache
- ?keine Angabe
- Nebenangebote
- ?keine Angabe
- Mehrere Hauptangebote
- ?keine Angabe
- Bindefrist
- ?keine Angabe
- Angebotsöffnung
- ?keine Angabe
- Sicherheiten
- ?keine Angabe
Ausführung1 von 4 angegeben
- Vertraulichkeit
- ?keine Angabe
- E-Rechnung
- ?keine Angabe
- Vorbehaltene Ausführung
- ?keine Angabe
- EU-Mittel
- Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert
Rechtsschutz3 von 3 angegeben
- Nachprüfungsstelle
- Vergabekammer des Landes Berlin, Martin-Luther-Straße 105, 10825 Berlin
- Fristen für Nachprüfungsanträge
Verstöße gegen Vergabevorschriften sind gegenüber der Vergabestelle innerhalb von einer Frist von 10 Kalendertagen nach erkennen, bei Verstößen, die sich aus der Bekanntmachung oder den Vergabeunterlagen ergeben, bis spätestens zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe, zu rügen (§ … ganz lesenkürzer
Verstöße gegen Vergabevorschriften sind gegenüber der Vergabestelle innerhalb von einer Frist von 10 Kalendertagen nach erkennen, bei Verstößen, die sich aus der Bekanntmachung oder den Vergabeunterlagen ergeben, bis spätestens zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe, zu rügen (§ 160 Abs. 3 Nr. 1, 2 und 3 GWB). Teilt der Auftraggeber mit, dass der Rüge nicht abgeholfen wird, kann innerhalb von 15 Kalendertagen ein Nachprüfungsantrag bei der o. g. Vergabekammer schriftlich gestellt werden (§ 160 Abs. 3 Nr. 4). Die Zuschlagserteilung ist möglich 10 Tage nach Absendung (per Fax oder per EMail) der Bekanntgabe der Vergabeentscheidung (§ 134 Abs. 2 GWB).- Beschaffungsübereinkommen (GPA)
- fällt darunter
Keine Angabe passt zu diesem Suchbegriff.
Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.
Zuschläge
| Zuschlag an | Angebote |
|---|---|
| Tele Columbus Netz GmbH, Leipzig | – |
AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle
- Anschrift
- Dircksenstraße 38, 10178 Berlin
- Website
- wbm.de
- Kontakt
- vergabe@
wbm.de
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Marktumfeldvon uns ausgewertet
Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 642 (Fernmeldedienste) in Berlin. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.
Mehr Marktdaten, Vergabestellen und offene Ausschreibungen: IT-Dienstleistungen in Berlin (47 offen)
Häufige Zuschlagsempfänger
- Telekom Deutschland GmbH2 Zuschläge
- Vodafone GmbH2 Zuschläge
- Vodafone GmbH2 Zuschläge
Preise und WettbewerbPremium
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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 02.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung a9a5ec50-f7af-4f75-825e-5ba6fa1a362f.