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Städtebauliche Entwicklungsmaßnahme Ostfeld, Wiesbaden; Modellbau

SEG Stadtentwicklungsgesellschaft Wiesbaden mbH als Entwicklungsträger und Treuhänder gemäß § 167 Baugesetzbuch (BauGB) für die LHW · Wiesbaden, Hessen

Aktenzeichen 2023-VgV-SEG-Ostfeld-MBveröffentlicht 17.11.2023DienstleistungenOffenes Verfahren

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Art des Auftrags
Dienstleistungen
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keine Angabe
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keine Angabe
Lose
1
Verfahren
Offenes VerfahrenVgV, EU-weit
Rahmenvereinbarung
nein
Ort der Leistung
Wiesbaden65187, Hessen
Einreichung
elektronisch: Zulässighad.de

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichja
  • Elektronische Einreichung verpflichtendnein
  • Nebenangebote zugelassennein
  • Mehrere Hauptangebote zugelassennein
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetnein
  • Sicherheiten verlangtkeine Angabe
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)nein
  • E-Rechnung verpflichtendja
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragnein

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Alle interessierten Unternehmen dürfen ein Angebot abgeben.

Wird verhandelt?

Es wird nicht verhandelt. Gewertet wird das Angebot so, wie es eingereicht wurde.

Was jetzt zu tun ist

Unterlagen auf der Vergabeplattform abrufen und das Angebot vollständig bis zur Angebotsfrist abgeben.

Wertung laut Bekanntmachung: Preis 100 %, Leistung und Qualität 0 %.

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Fristen und TermineStand 07.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 36 Monaten
  2. Angebotsfrist 10:00 Uhr
    über had.de
    vor 35 Monaten
  3. Öffnung der Angebote 10:00 Uhr
    vor 35 Monaten
  4. Bindefrist endet
    2 Monate ab Angebotsfrist, von uns berechnet
    vor 33 Monaten
  5. Heute

Beschreibung

Die Landeshauptstadt Wiesbaden (LHW) führt derzeit im Rahmen der städtebaulichen Entwicklungsmaßnahme "Ostfeld", gemäß §§ 165 ff. Baugesetzbuch (BauGB), einen europaweiten städtebaulichen und landschaftsplanerischen Ideenwettbewerb durch. Dieses Verfahren ist 2-stufig. Nach der ersten Phase werden 5-7 Büros ausgewählt, die im weiteren Verfahren ihre konzeptionellen Ideen für den Planungsraum vertiefen. Der Planungsprozess ist iterativ und sehr transparent angesetzt und wird durch öffentliche Zwischenpräsentationen flankiert. In der Preisrichtervorbesprechung wurde entschieden, dass der Auslober den Büros der 2. Phase ein Arbeitsmodell im Maßstab 1.2000 zur Verfügung gestellt. Damit dies ermöglicht wird, beabsichtigt die Stadtentwicklungsgesellschaft Wiesbaden mbH (SEG) als Treuhänder und Entwicklungsträger der städtebaulichen Entwicklungsmaßnahme "Ostfeld" in Zusam-menarbeit mit der LHW, mit dieser Ausschreibung die Erstellung der Modelle zu vergeben.

Der Entwicklungsbereich befindet sich im Osten von Wiesbaden, in unmittelbarer Nähe zu den Stadtteilen Wiesbaden-Erbenheim und Mainz-Kastel und umfasst eine Fläche von ca. 450 ha. Gemäß dem Strukturkonzept, welches im Rahmen der vorbereitenden Untersuchung für die städtebauliche Entwicklungsmaßnahme erarbeitet wurde, ist im Süden des Plangebiets ein neuer Stadtteil für etwa 8.000 bis 12.000 Einwohner, mit rund 3.800 bis 5.700 Wohneinheiten, auf einer Fläche von ca. 68 ha sowie im Norden ein zentraler Behördenstandort des Bundeskriminalamtes (BKA) auf einer Fläche von ca. 27 ha geplant. Der Großteil des Plangebiets soll neben den für die Siedlungsentwicklung erforderlichen Infrastrukturen als Landschaftsraum erhalten und gestärkt werden. Die Errichtung eines neuen Stadtteils soll dem in Wiesbaden erhöhten Bedarf für Wohnen und Arbeiten entsprechen und den Anforderungen eines nachhaltigen und zukunftsorientierten Stadtteils gerecht werden.

Jedes Büro erhält ein Arbeitsmodell im Maßstab 1.2.000 für den nachfolgend abgebildeten Umgriffs. Das Modell wird als Baukastensatz mit losen Platten geliefert. Die umgebende Bebauung als auch großflächigere Baumstandort werden dargestellt. Die Topografie in ihren unterschiedlichen Höhen wird ebenso über Höhenschichten (in losen Platten) mitgeliefert.

Der Auslober stellt den Büros das Modell als Arbeitsmodell zur Verfügung, um so die Größe des Gesamtgebietes, die besondere topografische Lage und Höhenentwicklung haptisch zu veranschaulichen und den Diskurs in den öffentlichen Veranstaltungen über konzeptionelle Idee für Teilräume besser veranschaulichen zu können.

Der Leistungskatalog gliedert sich in drei Leistungsbausteine:

Baustein 1: Erstellung von 5 Arbeitsmodellen für das Wettbewerbsverfahren

Baustein 2: Erstellung eines oder zwei weiterer Arbeitsmodelle für das Wettbewerbsverfahren (optional)

Baustein 3: Erstellung eines Modells nach Abschluss des Wettbewerbsverfahrens (optional)

Der Auftraggeber beabsichtigt den Modellbauer mit der Erstellung der 5 Arbeitsmodellen direkt zu beauftragen. Die Beauftragung der Bausteine 2 und 3 hängen entscheidend vom weiteren Prozess und dem Wettbewerbsverfahren ab.

Der Auftraggeber stellt die erforderlichen Daten digital zur Verfügung.

Aus den vorgenannten Gründen erfolgt ein stufenweiser Leistungsabruf. Der Auftraggeber ist an einer langfristigen Zusammenarbeit interessiert. Die hier gemachten Angaben sollen dazu dienen, dem Bieter den ungefähren Umfang des Auftrags zu veranschaulichen; sie sind keinesfalls verbindlich und geben dem Auftragnehmer keinen Anspruch darauf, Leistungen dieses Umfangs erbringen zu dürfen. Aus dem Nichtabruf können keine weitergehenden Ansprüche (z.B. auf Schadensersatz oder Honorarerhöhung) hergeleitet werden.

Für weitere Informationen zu den Optionen siehe "Optionen"

Laufzeit: Es ist beabsichtigt, mit der Leistungserbringung durch den Auftragnehmer direkt nach Zuschlag zu beginnen. Die Arbeitsmodelle des Baustein 1 werden voraussichtlich bis Mitte /Ende des 1. Quartals 2024 bis zur 1. Zwischenpräsentation benötigt. Sollte Baustein 2 beauftragt werden ist auch hier die Fertigstellung analog zum Baustein 1 vorzusehen (voraussichtlich bis Mitte/Ende des 1. Quartals 2024 bis zur 1. Zwischenpräsentation).

Für weitere Informationen siehe "Modellbau im Rahmen der städtebaulichen Entwicklungsmaßnahme Ostfeld in Wiesbaden".

Gegenstand nach CPV

Bedingungen

Zuschlag0 von 0 angegeben

Preis100 %

Eignung5 von 5 angegeben

Kriterium
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen: Der Bewerber hat zum Nachweis seiner Eignung mit der Bewerbung die nachfolgend unter " Eignung zur Berufsausübung sowie wirtschatliche und finanzielle sowie technische und berufliche Leistungsfähigkeit" … ganz lesenAngaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen: Der Bewerber hat zum Nachweis seiner Eignung mit der Bewerbung die nachfolgend unter " Eignung zur Berufsausübung sowie wirtschatliche und finanzielle sowie technische und berufliche Leistungsfähigkeit" geforderten Angaben, Erklärungen und Unterlagen vorzulegen. Die Vorlage von Kopien ist zulässig. Bei Bewerbergemeinschaften sind die geforderten Nachweise -soweit einschlägig- grundsätzlich von allen Mitgliedern der Gemeinschaft einzureichen, bei den Nachweisen gem. wirtschatliche und finanzielle sowie technische und berufliche Leistungsfähigkeit bezogen auf die jeweilige Teilleistung. Vorzulegende Eignungsnachweise/-angaben des Bewerbers: a) Unternehmen die nicht präqualifiziert sind, haben das den Vergabeunterlagen beiliegende Formblatt 124 auszufüllen und auf Nachfrage die entsprechenden Nachweise von Eintragungen in Berufsregister vorzulegen: - eine Gewerbeanmeldung - eine Eintragung im Berufsregister, nicht älter als 01.01.2023 oder einer Erklärung, dass das Unternehmen zu keiner Eintragung in das genannte Register verpflichtet ist. b) Formblatt "WB-01" - Erklärung bzgl. Zuverlässigkeit, Verpflichtungserklärung zu Tariftreue und Mindestlohn, Erklärung zur Bekämpfung von Schwarzarbeit bei öffentlichen Aufträgen unterschrieben c) Formblatt "RUS" - Eigenerklärungen (BMWK) zur Umsetzung der Sanktionsverordnung im konkreten Vergabeverfahren unterschrieben Geforderte Eignungsnachweise (gem. §§ 122 ff. GWB, §§ 42 ff. VgV), die in Form anerkannter Präqualifikationsnachweise (u.a.HPQR) vorliegen, werden zugelassen und anerkannt, wenn die Präqualifikationsnachweise in Form und Inhalt den geforderten Eignungsnachweisen entsprechen.
Kriterium
Vorzulegende Eignungsnachweise/-angaben des Bewerbers: Unternehmen, die nicht präqualifiziert sind, haben das den Vergabeunterlagen beiliegende Formblatt 124 wie folgt auszufüllen und auf Nachfrage die entsprechenden Unterlagen vorzulegen: - Umsatz des Unternehmens in den letzten 3 abgeschlossenen … ganz lesenVorzulegende Eignungsnachweise/-angaben des Bewerbers: Unternehmen, die nicht präqualifiziert sind, haben das den Vergabeunterlagen beiliegende Formblatt 124 wie folgt auszufüllen und auf Nachfrage die entsprechenden Unterlagen vorzulegen: - Umsatz des Unternehmens in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren, soweit er Leistungen betrifft, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind (siehe Mindestanforderung) - Unbedenklichkeitsbescheinigung des Finanzamtes bzw. Bescheinigung in Steuersachen, - Qualifizierte Unbedenklichkeitsbescheinigung der Berufsgenossenschaft - auf gesondertes Verlangen der Vergabestelle: Nachweis einer Betriebshaftpflichtversicherung für Personen- /Sachschäden. Geforderte Eignungsnachweise (gem. §§ 122 ff. GWB, §§ 42 ff. VgV), die in Form anerkannter Präqualifikationsnachweise (u.a.HPQR) vorliegen, werden zugelassen und anerkannt, wenn die Präqualifikationsnachweise in Form und Inhalt den geforderten Eignungsnachweisen entsprechen.
Kriterium
Vorzulegende Eignungsnachweise/-angaben des Bewerbers: Unternehmen, die nicht präqualifiziert sind, haben das den Vergabeunterlagen beiliegende Formblatt 124 wie folgt auszufüllen und auf Nachfrage die entsprechenden Unterlagen vorzulegen: - Auflistung der Zahl der in den letzten 3 abgeschlossenen G … ganz lesenVorzulegende Eignungsnachweise/-angaben des Bewerbers: Unternehmen, die nicht präqualifiziert sind, haben das den Vergabeunterlagen beiliegende Formblatt 124 wie folgt auszufüllen und auf Nachfrage die entsprechenden Unterlagen vorzulegen: - Auflistung der Zahl der in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren jahresdurchschnittlich beschäftigten Arbeitskräfte, - Angabe, welche Teile des Auftrags der Unternehmer unter Umständen als Unteraufträge zu vergeben beabsichtigt -Refernznachweise mit folgenden Angaben: a) Projektbezeichnung, Ausführungsort, b) Projektdaten: Ausführungszeit, Art der Arbeiten / Leistungen, Umfang / Menge, c) Auftragsvolumen in Euro, d) Angabe ob Ausführung in ARGE oder allein, e) Auftraggebernennunng (Kontaktdaten und Ansprechpartner). Ergänzend müssen sich Nachweise zu Referenzen auf vergleichbare Leistungen, siehe auch das den Vergabeunterlagen beigefügte Formblatt "REF-Referenz". Geforderte Eignungsnachweise (gem. §§ 122 ff. GWB, §§ 42 ff. VgV), die in Form anerkannter Präqualifikationsnachweise (u.a.HPQR) vorliegen, werden zugelassen und anerkannt, wenn die Präqualifikationsnachweise in Form und Inhalt den geforderten Eignungsnachweisen entsprechen. Möglicherweise geforderte Mindeststandards: zu Referenzen: Es ist mindestens eine Referenz vergleichbarer Leistungen gem. II.2.4 (mindestens 50% des hier ausgeschriebenen Volumens) nachzuweisen.
Nachreichen von Unterlagen
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.
Ausschlussgründe
Rein nationale Ausschlussgründe

Laufzeit und Umfang2 von 5 angegeben

Vertragsbeginn
keine Angabe
Vertragsende
keine Angabe
Verlängerung
Beschreibung der Optionen: Es erfolgt ein stufenweiser Leistungsabruf der Leistungsbausteine sowie der darin enthaltenen einzelnen Leistungspositionen und Optionen, vorbehaltlich der Gremienbeschlüsse zur weiteren Umsetzung des Projektes sowie der Entscheidung des Auftraggebers im weiteren Projektve … ganz lesenBeschreibung der Optionen: Es erfolgt ein stufenweiser Leistungsabruf der Leistungsbausteine sowie der darin enthaltenen einzelnen Leistungspositionen und Optionen, vorbehaltlich der Gremienbeschlüsse zur weiteren Umsetzung des Projektes sowie der Entscheidung des Auftraggebers im weiteren Projektverlauf: Stufe I: Leistungsbaustein 1: Erstellung von 5 Arbeitsmodellen für das Wettbewerbsverfahren Stufe II: Erstellung eines oder zwei weiterer Arbeitsmodellen für das Wettbewerbsverfahren Stufe III: Leistungsbaustein 3: Erstellung eines Modells nach Abschluss des Wettbewerbsverfahrens Der Auftragnehmer hat keinen Anspruch auf den Abruf von einzelnen und / oder sämtlichen Stufen und Leistungspositionen und kann aus einem Nichtabruf auch keine weitergehenden Ansprüche (z.B. auf Schadensersatz oder Honorarerhöhung) herleiten.
Optionen
keine Angabe
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung8 von 9 angegeben

Elektronische Einreichung
Zulässig
Einreichung über
had.de
Sprache
Deutsch
Nebenangebote
Nicht zulässig
Mehrere Hauptangebote
Nicht zulässig
Elektronischer Katalog
Nicht zulässig
Bindefrist
2 Monate
Angebotsöffnung
19.12.2023, 10:00 Uhr
Sicherheiten
keine Angabe

Ausführung5 von 6 angegeben

Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
Erforderlich
Elektronische Bestellung
wird nicht genutzt
Elektronische Zahlung
wird nicht genutzt
Vorbehaltene Ausführung
Nein
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammer des Landes Hessen beim Regierungspräsidium Darmstadt, Wilhelminenstraße 1 - 3, 64295 Darmstadt
Fristen für Nachprüfungsanträge
Ergeht eine Mitteilung des Auftraggebers, der Rüge nicht abhelfen zu wollen, kann der Bieter wegen Nichtbeachtung der Vergabevorschriften ein Nachprüfungsverfahren nur innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang vor der Vergabekammer beantragen. Nach Ablauf der Frist ist der Antrag unzulässig. (§ 160 Abs. 3 Nr. 4 GWB)
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Zusätzliche Informationen1 von 1 angegeben

Hinweis
Die SEG Wiesbaden hat ihre Schwestergesellschaft, die städtische WiBau Gesellschaft mbH (WiBau) mit der Durchführung des hier ausgeschriebenen Vergabeverfahrens beauftragt. Sämtliche Kommunikation im Vergabeverfahren ist daher mit der WiBau zu führen. Das gesamte Verfahren inkl. Kommunikation wird … ganz lesenDie SEG Wiesbaden hat ihre Schwestergesellschaft, die städtische WiBau Gesellschaft mbH (WiBau) mit der Durchführung des hier ausgeschriebenen Vergabeverfahrens beauftragt. Sämtliche Kommunikation im Vergabeverfahren ist daher mit der WiBau zu führen. Das gesamte Verfahren inkl. Kommunikation wird elektronisch in Textform, möglichst über das Bietercockpit der Vergabeplattform e-HAD (elektronische Hessische Ausschreibungsdatenbank) oder per E-Mail an vergabe@wibau-wiesbaden.de unter Angabe der Dokumentenbezeichnung und Gliederungsnummer der Vergabeunterlagen abgewickelt. Angebote sind ausschließlich elektronisch über das Bietercockpit der Vergabeplattform e-HAD einzureichen. Dies erfordert eine kostenfreie Registrierung. Wenn Sie sich registriert haben werden Sie aktiv informiert, sobald eine neue Version der Unterlagen von der Vergabestelle veröffentlicht wird oder sobald die Vergabestelle neue Nachrichten zum Verfahren verschickt. Angebote, die schriftlich in Papierform oder auf anderem elektronischen Wege sowie welche, die nach der Angebotsfrist eingehen, werden von der Wertung ausgeschlossen. Verwendung der Vergabeunterlagen: Die Vergabeunterlagen und alle Informationen, die die Bewerber im Rahmen des Vergabeverfahrens erhalten, sind nur für dieses Vergabeverfahren zu verwenden. Die Nutzung der Vergabeunterlagen für andere Zwecke ist nicht gestattet.

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

AuftraggeberAlle Verfahren dieses Auftraggebers

Name
SEG Stadtentwicklungsgesellschaft Wiesbaden mbH als Entwicklungsträger und Treuhänder gemäß § 167 Baugesetzbuch (BauGB) für die LHW
Anschrift
Konrad-Adenauer-Ring 11, 65187 Wiesbaden
Kontakt
vergabe@wibau-wiesbaden.de
Auskünfte
WiBau Gesellschaft mbHvergabe@wibau-wiesbaden.de

Marktumfeldvon uns ausgewertet

Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 716 (Technische Tests, Analysen und Beratung) in Hessen. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

26vergebene Aufträge
7Angebote je Los im Median (63 Lose mit Angabe)
–Zuschlagswert bei nur 3 Meldungen plausibel angegeben

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Häufige Zuschlagsempfänger

Preise und WettbewerbPremium

Verlauf des Verfahrens2 Meldungen

  1. Vergabebekanntmachung
  2. Bekanntmachung (diese Seite)Frist 19.12.2023

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung ecd9959e-8a36-4179-8c95-237fa6ff41e0.