Sanierung des Altarchivs für das Geheime Staatsarchiv (GStA), Objektplanung für Gebäude und Innenräume, LPH 2 (anteilig) und LPH 3 bis 9 gem. § 34 HOAI sowie besondere Leistungen VgV-23-1245-23
Bundesamt für Bauwesen und Raumordnung, in Vertretung der Stiftung Preußischer Kulturbesitz · Berlin, Berlin
Aktenzeichen VgV-23-1245-23veröffentlicht 27.03.2024DienstleistungenVerhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb
- Laufzeit
- 100 Monate
- Leistungsart
- Dienstleistungen
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in 69 Monaten · aus Veröffentlichung und Laufzeit geschätzt
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Verlängerungen sind nicht eingerechnet. Ob und wann neu ausgeschrieben wird, entscheidet die Vergabestelle. Die Erkennung einer Neuausschreibung ist eine Schätzung. Weitere auslaufende Verträge
Auf einen Blick
- Art des Auftrags
- Dienstleistungen
- Geschätzter Wert
- ?keine Angabe
- Laufzeit
- 100 Monate
- Lose
- 1
- Verfahren
- Verhandlungsverfahren mit TeilnahmewettbewerbVgV, EU-weit
- Rahmenvereinbarung
- nein
- Einreichung
- ?keine Angabe
Schnellprüfung für Bieter
- ?Unterlagen frei zugänglichkeine Angabe
- ?Elektronische Einreichung verpflichtendkeine Angabe
- ?Nebenangebote zugelassenkeine Angabe
- ?Mehrere Hauptangebote zugelassenkeine Angabe
- ?Laut Auftraggeber für KMU geeignetkeine Angabe
- ?Sicherheiten verlangtkeine Angabe
- ?Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)keine Angabe
- ?E-Rechnung verpflichtendkeine Angabe
- ?Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
- Elektronische Auktionnein
- Aus EU-Mitteln finanziertnein
- ?Wiederkehrender Auftragkeine Angabe
Einordnungvon uns ausgewertet
Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag, danach geben ausgewählte Bewerber Angebote ab.
Über Inhalt und Preis der Angebote kann verhandelt werden. Oft behält sich die Vergabestelle vor, den Zuschlag ohne Verhandlung zu erteilen: Das erste Angebot sollte dann schon das letzte sein.
Kein Angebot mehr möglich. Wer gewonnen hat und wie viele Angebote eingingen, steht unter Zuschläge; für Folgeaufträge lohnt der Blick auf Laufzeit und Vergabestelle.
Das Verfahren ist abgeschlossen; diese Meldung nennt das Ergebnis.
Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 124 Tage (78 Verfahren, 24 Monate).
Wertung laut Bekanntmachung: Preis 100 %, Leistung und Qualität 0 %.
Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.
Fristen und TermineStand 08.11.2026
- Veröffentlichungvor 31 Monaten
- Heute
Beschreibung
siehe II.2.4 - Beschreibung der Beschaffung
Beschreibung des Loses
Das geheime Staatsarchiv (GStA) bewahrt zeitgeschichtlich bedeutsame Dokumente des preußischen Staatsgebietes vom 12. Jahrhundert bis zum Ende des 2. Weltkrieges auf und bietet als Dienstleistung sowohl für wissenschaftliche als auch für private Interessenten Einsichtnahme in die Original-Akten an. Das Archivgut ist zum einen auf den Standort ehemaliges Getreidesilo am Westhafen und auf den Standort im alten Magazingebäude (Altarchiv) in Dahlem verteilt. Das ca. 1920 erbaute Magazingebäude soll saniert werden. Es befindet sich auf der Liegenschaft der Stiftung Preußischer Kulturbesitz (SPK) in Dahlem Archivstr. 12 / Im Winkel und ist Teil eines überwiegend vom GStA genutzten Gebäudeensembles bestehend aus Verwaltungsgebäude, Direktoren Villa, Beamtenwohnhaus und einem Langbau. Der Langbau wurde im Krieg zu zwei Dritteln zerstört. Dieser Bereich ist in der alten Kubatur und bauzeitlicher Formsprache in den sechziger Jahren wiederaufgebaut worden und beherbergt das Museum Europäischer Kulturen (MEK). Das zu sanierende Magazingebäude befindet sich im vom Krieg unversehrten Drittel des Langbaus auf der Nordseite. Er ist in den Abmessungen ca. 14,50 m breit und 30,50 m lang und beinhaltet 8 Geschossebenen (Kellergeschoss, 6 Obergeschosse und 2 Dachebenen, von denen die erste Ebene ausgebaut ist. Das Gebäude bzw. die Liegenschaft stehen unter Denkmalschutz bzw. Ensembleschutz. Ebenfalls unter Denkmalschutz steht ein Teil der Regalanlage. Hier befinden sich in Teilen noch Stützkonstruktionen, die als Hauptkonstruktion der Regale dienen. Die Stützen werden Brandschutztechnisch ertüchtigt und neue selbsttragende Regale eingebaut. Verbunden mit der Sanierung des Gebäudes und hochbaulicher Maßnahmen zur Verbesserung des Raumklimas ist die Ertüchtigung der technischen Ausrüstung. Dies bezieht sich insbesondere auf die Errichtung einer neuen RLT-Zentralanlage mit Lüftungszentrale im oberen Dachraum sowie auf die Erneuerung/Ertüchtigung von Starkstromanlagen und Fernmelde- und Informationstechnische Anlagen. Die Übergabe der Baumaßnahme ist für Dezember 2029 vorgesehen. Für das Vorhaben ist eine sinngemäße Anwendung des Bewertungssystems Nachhaltiges Bauen für Bundesgebäude (BNB) nach dem Leitfaden „Nachhaltiges Bauen“ des Bundes ohne Zertifizierung vorgesehen. Parallel zu dem Verfahren werden weitere Vergabeverfahren für die Projektsteuerung, für die Tragwerksplanung sowie für die Technische Ausrüstung (M- und E-Technik) vorbereitet und durchgeführt. - Auftraggeber/in, Nutzer/in: Stiftung Preußischer Kulturbesitz, vertreten durch das Bundesamt für Bauwesen und Raumordnung - Gebäudenutzung: Das Gebäude wird als Verwaltungs-/ Bürogebäude und als Archiv genutzt - Art der Baumaßnahme: Denkmalgerechte Sanierung; die bauphysikalischen Konditionen für das Archiv sollen verbessert werden. Es ist der Einbau von neuen Fensterpaneelen in der oberen Öffnungsebene vorgesehen sowie der Einbau einer Lüftungszentrale in der oberen Dachebene. Dazu muss die Dachkonstruktion in der Ebene verstärkt werden. Schwerpunkt von konstruktiven Maßnahmen ist der Dachbereich. - BGF/NUF: - BGF: ca. 3.600 m² ohne oberste Dachebene - NUF GStA: ca. 2.170 m² über sieben Ebenen (KG bis 5. OG - NUF MEK: ca. 272 m² (untere Dachebene) Nach der Sanierung wird in der oberen Dachebene eine zusätzliche technische Fläche von ca. 255 m² zur Unterbringung der Lüftungsanlage geschaffen sein. - Projektkosten (netto) für KG 200-600 gem. DIN 276: ca. 8, 61 Mio €. - Projektdauer: von Beauftragung bis Übergabe an den Nutzer 52 Monate + 48 Monate Gewährleistung = 100 Monate Gegenstand des Auftrages - Leistungsbereich: Objektplanung für Gebäude und Innenräume - Leistungsbild: LPH 2 (anteilig) und LPH 3 bis 9 gem. § 34 HOAI sowie besondere Leistungen - Beginn/Ende der Leistungserbringung: ca. IV. Quartal 2023 bis Ende IV. Quartal 2027 Es ist eine stufenweise Vergabe der Leistungen vorgesehen. Ein Rechtsanspruch auf die Übertragung aller Leistungen besteht jedoch nicht.
Gegenstand nach CPV
- 71221000Dienstleistungen von Architekturbüros bei GebäudenHauptgegenstand
Bedingungen
Zuschlag1 von 1 angegeben
- Preis
- Price is not the only award criterion and all criteria are stated only in the procurement documents.
Eignung0 von 2 angegeben
- Kriterien
- ?keine Angabe
- Nachreichen von Unterlagen
- ?keine Angabe
Laufzeit und Umfang2 von 6 angegeben
- Vertragsbeginn
- ?keine Angabe
- Vertragsende
- ?keine Angabe
- Dauer
- 100 Monate
- Verlängerung
- ?keine Angabe
- Optionen
- ?keine Angabe
- Rahmenvereinbarung
- nein
Angebot und Einreichung0 von 8 angegeben
- Elektronische Einreichung
- ?keine Angabe
- Einreichung über
- ?keine Angabe
- Sprache
- ?keine Angabe
- Nebenangebote
- ?keine Angabe
- Mehrere Hauptangebote
- ?keine Angabe
- Bindefrist
- ?keine Angabe
- Angebotsöffnung
- ?keine Angabe
- Sicherheiten
- ?keine Angabe
Ausführung1 von 4 angegeben
- Vertraulichkeit
- ?keine Angabe
- E-Rechnung
- ?keine Angabe
- Vorbehaltene Ausführung
- ?keine Angabe
- EU-Mittel
- Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert
Rechtsschutz3 von 3 angegeben
- Nachprüfungsstelle
- Bundeskartellamt - Vergabekammern des Bundes, Villemombler Str. 76, 53123 Bonn
- Fristen für Nachprüfungsanträge
Zuständig für die Nachprüfung von Vergabeverfahren ist das Bundeskartellamt - Vergabekammern des Bundes Villemombler Str. 76 53123 Bonn Tel.: +49 228/9499-0 Fax: +49 228/9499-163 Gemäß § 160 GWB müssen erkannte Verstöße gegen Vergabevorschriften innerhalb von 10 Tagen bei der Vergabestelle des Bunde … ganz lesenkürzer
Zuständig für die Nachprüfung von Vergabeverfahren ist das Bundeskartellamt - Vergabekammern des Bundes Villemombler Str. 76 53123 Bonn Tel.: +49 228/9499-0 Fax: +49 228/9499-163 Gemäß § 160 GWB müssen erkannte Verstöße gegen Vergabevorschriften innerhalb von 10 Tagen bei der Vergabestelle des Bundesamtes für Bauwesen und Raumordnung, Referat A 4, Straße des 17. Juni 112, 10623 Berlin, gerügt werden. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, müssen spätestens bis Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem/der Auftraggebenden gerügt werden. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, müssen spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem/der Auftraggebenden gerügt werden. Rügen sind in elektronischer Form über die E-Vergabeplattform des Bundes einzureichen. Hilft die Vergabestelle der Rüge nicht ab, kann ein Antrag auf Nachprüfung beim Bundeskartellamt unter der o.g. Anschrift innerhalb von 10 Kalendertagen nach Eingang der Mitteilung des/der Auftraggebenden, der Rüge nicht abhelfen zu wollen, gestellt werden. Der Nachprüfungsantrag ist unzulässig, soweit die Voraussetzungen von § 160 GWB vorliegen. Ferner wird auf die Vorschriften der §§ 134, 135 GWB hingewiesen.- Beschaffungsübereinkommen (GPA)
- fällt darunter
Zusätzliche Informationen2 von 2 angegeben
- Hinweis
- Der Vertrag ist erst in der 2. Stufe des Verfahrens einzureichen. Hierzu erhalten die für das Verhandlungsverfahren ausgewählten Teilnehmenden gemäß § 17 Abs. 4 VgV eine Aufforderung zur Abgabe eines Angebotes mit allen erforderlichen Unterlagen für die Angebotserstellung.
- Hinweis
Hinweis 1: Bei Bietergemeinschaften ist der Bewerbungsbogen für das sich bewerbende Team als Ganzes vorzulegen und auszufüllen. Die Anlagen und geforderten Nachweise sind im Falle einer Bietergemeinschaft durch jedes Mitglied vorzulegen. Hinweis 2: Die vorgenannten Erklärungen und der Bewerbungsboge … ganz lesenkürzer
Hinweis 1: Bei Bietergemeinschaften ist der Bewerbungsbogen für das sich bewerbende Team als Ganzes vorzulegen und auszufüllen. Die Anlagen und geforderten Nachweise sind im Falle einer Bietergemeinschaft durch jedes Mitglied vorzulegen. Hinweis 2: Die vorgenannten Erklärungen und der Bewerbungsbogen stehen uneingeschränkt und kostenfrei als Formularvordruck im Internet unter der Adresse www.evergabe-online.de zur Verfügung. Es ist ausschließlich der vorgesehene Formularvordruck zu verwenden. Es besteht keine Pflicht zur Registrierung auf der E-Vergabeplattform. Über Änderungen der Vergabeunterlagen, Nachsendungen, Fragen von Bietenden, Antwortschreiben u.ä. werden Sie jedoch nur bei vorheriger Registrierung automatisch unterrichtet. Andernfalls sind Sie verpflichtet, sich eigenständig die erforderlichen Informationen zu verschaffen. Das Vergabeverfahren wird elektronisch über die E-Vergabeplattform des Bundes (unter www.evergabe-online.de) durchgeführt. Der Bewerbungsbogen mit den Erklärungen ist zusammen mit den geforderten Nachweisen innerhalb der Bewerbungsfrist vollständig ausgefüllt elektronisch in Textform gem. § 126b BGB über die E-Vergabeplattform des Bundes (http://www.evergabe-online.info) einzureichen. In Papierform eingereichte Bewerbungen werden nicht berücksichtigt. Eine Unterschrift oder Signatur auf dem Bewerbungsbogen ist nicht notwendig. Der Name der bevollmächtigten Person ist im Unterschriftsfeld jedoch zwingend anzugeben. Ist bei elektronisch in Textform eingereichten Bewerbungen der/die Bewerbende nicht erkennbar, wird die Bewerbung vom weiteren Verfahren ausgeschlossen. Die Kommunikation zwischen Bewerbenden/Bietenden und der Vergabestelle erfolgt grundsätzlich über die E-Vergabeplattform. Für die Teilnahme an der elektronischen Auftragsvergabe registrieren Sie sich einmalig kostenfrei unter www.evergabe-online.de. Informationen über die E-Vergabe und die technischen Voraussetzungen für deren Nutzung erhalten Sie unter www.evergabe-online.info. Telefonischen Support zur E-Vergabeplattform leistet die Hotline des BMI, die telefonisch unter der Rufnummer +49(0)228-99610-1234 zu erreichen ist. Fragen der Bewerbenden sind über den Angebotsassistenten (ANA) der E-Vergabeplattform (als registrierte/r Nutzer/in der E-Vergabe) rechtzeitig vor Ablauf der Bewerbungsfrist zu stellen. Die Antworten werden zeitnah erarbeitet und über die E-Vergabeplattform an alle Bewerbenden versendet. Soweit der Bewerbung die geforderten Unterlagen und Nachweise (Punkt III.1.2. und III.1.3.) nicht beiliegen, sind diese auf Anforderung innerhalb der von der Vergabestelle hierfür benannten Frist über die E-Vergabeplattform des Bundes nachzureichen. Werden die nachgeforderten Unterlagen nicht innerhalb dieser Frist vorgelegt, führt dies zum Ausschluss aus dem weiteren Verfahren.
Keine Angabe passt zu diesem Suchbegriff.
Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.
Zuschläge
| Zuschlag an | Angebote |
|---|---|
| Maedebach & Redeleit Architekten GmbH, Berlin | – |
AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle
- Anschrift
- Straße des 17. Juni 112, 10623 Berlin
- Website
- evergabe-online.de
- Kontakt
- kein Funktionspostfach angegeben, siehe Originalbekanntmachung
Bei uns erfasst
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- Pergamonmuseum, Grundinstandsetzung und Ergänzung Bauabschnitt B - Temporäre Blitzschutzanlage - Vergabe 1590/202421.08.2026
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Alle 2 offenen Ausschreibungen von Bundesamt für Bauwesen und Raumordnung, in Vertretung der Stiftung Preußischer Kulturbesitz, dazu Zuschläge und Auftragnehmer
Marktumfeldvon uns ausgewertet
Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 712 (Dienstleistungen von Architekturbüros) in Berlin. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.
Mehr Marktdaten, Vergabestellen und offene Ausschreibungen: Architekturleistungen in Berlin (27 offen)
Häufige Zuschlagsempfänger
- DB Engineering & Consulting GmbH43 Zuschläge
- INROS LACKNER SE9 Zuschläge
- Werner & Balci GmbH8 Zuschläge
- Schüßler-Plan Ingenieurgesellschaft7 Zuschläge
- GTU Mobility GmbH & Co. KG6 Zuschläge
- LPI Ingenieurgesellschaft mbH6 Zuschläge
Preise und WettbewerbPremium
Verlauf des Verfahrens2 Meldungen
- Vergabebekanntmachung (diese Seite)
- BekanntmachungFrist 20.07.2023
Berichtigte Fassungen bleiben aufrufbar. Die Suche zeigt je Verfahren nur die aktuelle.
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- Technische Beratungsleistungen Controlling im ÖPP-Projekt Bundespolizei RückführungsgebäudePD - Berater der öffentlichen Hand GmbHFrist 30.11.2026
- Architektur-, Ingenieur- und planungsbezogene Leistungen–Frist 03.12.2026
Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung bab761fe-327d-4853-9603-0e034d1f5659.