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vergebenEU-weitDienstleistungenRahmenvereinbarung

RV Familienservice

Max-Planck-Gesellschaft z.F.d.W. Generalverwaltung; · München, Bayern

Aktenzeichen 22 04 01 02 00 01 06_2024_Familienserviceveröffentlicht 20.05.2025DienstleistungenVerhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb

Teilnahmefristseit 502 Tagen abgelaufen

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Offene Ausschreibungen derselben Leistung im Gebiet München.

Alle Ausschreibungen: Dienstleistungen in Bayern (183 offen)

Auf einen Blick

Art des Auftrags
Dienstleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
6 Jahre01.01.2026 – 31.12.2031
Lose
1
Rahmenvereinbarung
jaRahmenvereinbarung ohne erneuten Aufruf zum Wettbewerb, höchstens 1 Unternehmen
Ort der Leistung
München80539, Bayern
Einreichung
elektronisch: Zulässigtender24.de

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichja
  • Elektronische Einreichung verpflichtendnein
  • Nebenangebote zugelassennein
  • Mehrere Hauptangebote zugelassennein
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetja
  • Sicherheiten verlangtkeine Angabe
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)nein
  • E-Rechnung verpflichtendnein
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragnein

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag, danach geben ausgewählte Bewerber Angebote ab.

Wird verhandelt?

Über Inhalt und Preis der Angebote kann verhandelt werden. Oft behält sich die Vergabestelle vor, den Zuschlag ohne Verhandlung zu erteilen: Das erste Angebot sollte dann schon das letzte sein.

Was jetzt zu tun ist

Teilnahmeantrag bis zur Teilnahmefrist einreichen und das Erstangebot so kalkulieren, als gäbe es keine Verhandlungsrunde.

Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 93 Tage (31 Verfahren, 24 Monate).

Sie erhält im Median 3 Angebote je Los (49 Lose mit Angabe).

Wertung laut Bekanntmachung: Preis 100 %, Leistung und Qualität 0 %.

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Fristen und TermineStand 07.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 18 Monaten
  2. Teilnahmeanträge bis 12:00 Uhr
    vor 16 Monaten
  3. Vertragsbeginn
    Laufzeit bis 31.12.2031
    vor 10 Monaten
  4. Heute

Beschreibung

Die MPG hat Bedarf an einer Abruf-Rahmenvereinbarung zur Unterstützung der Mitarbeitenden der MPG bei deren besonderen Herausforderungen als Sorgeberechtigte von Kindern von 0 bis 14 Jahren oder pflegebedürftiger Angehöriger. Die Vergabe erfolgt mit dem Ziel, einen kompetenten und erfahrenen Anbieter für die hierumfassten umfangreichen Dienstleistungen - des sog. Familienservice - zu finden. Der Familienservice der Max-Planck-Gesellschaft (MPG) unterstützt seine Mitarbeitenden in erster Linie durch Beratung und Vermittlung von geeigneten Betreuungsleistungen. Die Betreuung selbst ist in der Regel nicht Gegenstand der Rahmenvereinbarung und von den Sorgeberechtigten selbst kostenmäßig zu tragen. Etwas anderes gilt nur, sofern dies ausdrücklich in diesen Vergabeunterlagen, insbesondere in der Anlage 1 "Leistungsbeschreibung" als Bestandteil des Leistungskatalogs entsprechend beschrieben ist. Es wird ein bundesweites Angebot erwartet, da die AG über Standorte im gesamten Bundesgebiet, auch in Randlagen wie z. B. Greifswald (Mecklenburg-Vorpommern) oder Seewiesen (Bayern) verfügt. Das Angebot soll dabei idealerweise an allen Standorten gleichermaßen zur Verfügung stehen. Die AG will ihren Beschäftigten ein möglichst störungsfreies Arbeiten ermöglichen. Daher sollen sowohl Familienbelange (Kinderbetreuung) als auch Belange mit zu pflegenden Angehörigen vom Leistungsportfolio abgedeckt werden (Eldercare). Vor diesem Hintergrund erfolgt dieses Vergabeverfahren mit dem Ziel, einen Auftragnehmer zu finden, der auf Abruf aus der entsprechenden Rahmenvereinbarung die Abrufberechtigten des Auftraggebers bei der Herstellung der Vereinbarkeit von Familie und Beruf unterstützt.

Beschreibung des Loses

Auftragsgegenständlich sind Dienstleistungen im Sinne von Beratungs-, Vermittlungs- und sonstigen im nachfolgenden beschriebenen unterstützenden Leistungen im Bereich Vereinbarkeit von Beruf und Familie. Der Leistungsumfang setzt sich aus folgenden Leistungskomponenten zusammen: -- 1. Onlineportal -- Allgemeine Informationsleistung und Bereitstellung von Servicegrundleistungen -- 2. Informationsbroschüre -- 3. Service und Hotline -- 4. Kinderbetreuung in privaten Räumen durch eine Kinderbetreuungsperson -- 4.1. Kinderbetreuung: Beratung -- Umfassende, individuelle, direkte und detaillierte Beratung von Abrufberechtigten zu Anfrage nach mittel- bis langfristiger Kinderbetreuung in privaten Räumen, z.B. in der Wohnung der An-spruchsberechtigten inklusive des konkreten Angebotes von Betreuungspersonen. -- 4.2. Kinderbetreuung: Beratung und erfolgreiche Vermittlung -- 5. Kinderbetreuung durch Au-Pair Beratung zu mittel- bis langfristiger Kinderbetreuung z.B. in Räumen des Abrufberechtigten durch Au-Pair -- 5.1. Au-Pair: Beratung -- 5.2. Au-Pair: Beratung mit Abschluss einer erfolgreichen Au-pair-Vermittlung -- 6. Beratung und Vermittlung "Staatlich anerkannte Kindertagesbetreuung" (Zusatzleistung) -- e) AN erbringt Beratung und Vermittlung zu mittel- bis langfristiger Kindertagesbetreuung in einer Tages-einrichtung (Kindertagesstätten, Kindergarten oder Tagesmuttergruppe/Tagespflegeperson). -- 7. Ferienbetreuung während Schul- und Kindergartenferien: Vermittlung (Zusatzleistung) -- Vermittlung einer Ferienbetreuung, die der AN bei einem externen Drittanbieter vermittelt der AN selbst in eigenen Räumen ggf. für mehrere seiner Kunden anbietet Inhouse-Ferienbetreuung, die der AN in Räumen eines MPI ausschließlich für MPG-Kinder anbietet -- 7.1. Vermittlung eines Ferienplatzes bei einem Drittanbieter (Zusatzleistung) -- Die Ferienbetreuung wird durch einen dritten Anbieter erbracht, auch die Betreuungsleistung erfolgt ausschließlich durch den dritten Anbieter. -- 7.2. Vermittlung eines Ferienplatzes in einer Kinder-Gruppe des AN durch eigene AN-Ressourcen (Personal, Räume), zugunsten von Kindern aus dem MPG Umfeld und externen Kindern (Zusatzleistung) -- 7.3. Vermittlung einer Inhouse-Ferienbetreuung, die der AN in Räumen eines MPI exklusiv für MPG-Kinder anbietet (Zusatzleistung) -- Beratung eines MPI zu Planung, Organisation und Durchführung einer wochenweisen Ferienbetreuung für eine Kindergruppe in den Institutsräumen des AG. Vermittlung eines Ferienplatzes im Rahmen der Organisation dieser Gruppenbetreuung, mit Zugang exklusiv für Kinder Anspruchsberechtigter. Dabei ist der AN verpflichtet eigene personelle Ressourcen zur Betreuung einzusetzen und diese in den Räumlichkeiten der MPG am abrufberechtigten MPI zu erbringen. -- 8. Betreuung und Pflege Angehöriger "Homecare/Eldercare": Beratung und ggf. Vermittlung -- Umfassende Beratung im Bereich Pflege sowie ggf. Beratung und Vermittlung einer Not-Betreuungsperson oder eines (Not-) Einrichtungsplatzes (kurzfristig) zur Betreuung naher Angehöriger (pflegebedürftige Kinder, Eltern /Schwiegereltern, Ehepartner*in, Lebenspartner*in) -- 8.1. Umfassende Pflege-Beratung -- 8.2. Betreuung von Angehörigen: Beratung samt Vermittlung einer Betreuungsperson oder eines Pfle-geplatzes im Fall einer Notbetreuungssituation -- 9. Notbetreuung bei Kindern: Beratung und Vermittlung -- 9.1. Kindernotfallbetreuung -- Kurzfristige Vermittlung einer Betreuungsperson im privaten Bereich in Notfällen bzw. Vermittlung einer einzelnen Betreuungsleistung z.B. aufgrund einer Dienstreise 9.2. Kinder-Notfallbetreuung in eigenen Backup-Serviceeinrichtungen des AN oder über Belegrechte zur Notbetreuung in Fremdeinrichtungen (Zusatzleistung) -- 10. Elternberatung in Englisch -- 11. Webinare (Zusatzleistung) -- 12. Pflichten des AN im Rahmen seiner Vermittlertätigkeit und hinsichtlich der Auswahl des Betreuungspersonals -- 13. Ingangsetzungsleistungen nach Zuschlag zur Sicherung der Bereitstellung der Leistungen ab dem 01.01.2026 -- 14. Abrufverfahren Berechtigungsnachweis -- 15. Reporting -- Mit (Zusatzleistung) gekennzeichnete Leistungsbestandteile sind solche, für die bei Vorliegen entsprechender konzeptioneller Ausführungen und für deren angebotsseitig zugesicherte Erbringung durch den AN zusätzliche Wertungspunkte vergeben werden. --

Bedingungen

Zuschlag1 von 1 angegeben

einfache Richtwertmethode100 %
Kosten
einfache Richtwertmethodenach UfAB (Z=L/P)

Eignung6 von 6 angegeben

Kriterium
Allgemein zur Eignung siehe Kapitel 3.1 der Vergabeunterlage: -- A) Nichtvorliegen von Ausschlussgründen (EK-01-A): -- Nachzuweisen ist das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen i. S. d. §§ 123 oder 124 GWB. Hierzu hat der Bewerber unter Verwendung der Anlage 3a Abschnitt "Nichtvorliegen von Aussc … ganz lesenAllgemein zur Eignung siehe Kapitel 3.1 der Vergabeunterlage: -- A) Nichtvorliegen von Ausschlussgründen (EK-01-A): -- Nachzuweisen ist das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen i. S. d. §§ 123 oder 124 GWB. Hierzu hat der Bewerber unter Verwendung der Anlage 3a Abschnitt "Nichtvorliegen von Ausschlussgründen" zu erklären, dass keiner der dort genannten Ausschlussgründe vorliegt. Die Erklärung ist zwingend von jedem Unternehmen einzureichen (vgl. bei bloßem Unterauftragnehmer allerdings Ziffer 4.2 der Anlage 2_Verfahrensbelange und Anlage 8). -- B) Unternehmensdarstellung (EK-02-A): -- Verlangt werden folgende Angaben zum Wirtschaftsteilnehmer: -- a) Allgemeine Angaben: Name des Unternehmens (Firma), Anschrift, USt-ID-Nummer, Gründungsjahr, Kontaktdaten (Telefon, E-Mail, Fax, ggf. Internetadresse), b) Angaben zur Unternehmensgröße:Vorliegen eines Kleinstunternehmens, eines kleinen Unternehmens oder eines mittleren Unternehmens i.S.d. der Empfehlung der Kommission vom 6. Mai 2003 betreffend die Definition der Kleinstunternehmen sowie der kleinen und mittleren Unternehmen [ABl. L 124 vom 20.05.2003, S. 36]), c) Leistungsspektrum und Hauptgeschäftstätigkeit Verlangt werden folgende Angaben zum Wirtschaftsteilnehmer: · Hauptgeschäftstätigkeit · Leistungsspektrum (EK-02.1-A), Geforderte Mindestleistungen im Bereich "Kinder" - Beratung "Rund um Elternschaft" auf Englisch - Vermittlung Babysitter - Zertifizierte Au-Pair-Vermittlung (der Nachweis ist beizufügen) - Vermittlung Kinder-Notbetreuung Geforderte Mindestleistung im Bereich "Elder-Care" - Pflegeberatung durch zertifizierte Fachberater (der Nachweis ist beizufügen) - Notvermittlung Betreuungskräfte Geforderte Mindestleistungen im Bereich Bereitstellung von Service-Grundleistungen übergreifend - Beratungsmöglichkeiten mind. 5 Tage die Woche - Bereitstellung Online-Portal - Beratungsleistungen auf Englisch · Ggf. weiteres Leistungsangebot · Angaben zur zeitlichen Abdeckung der Vermittlungs- und Beratungsangebote (EK-02.2-A) - Mindestanforderung: mind. 5 Tage pro Woche von 9-17 Uhr d) organisatorische Gliederung des Unternehmens Verlangt werden folgende Angaben zum Wirtschaftsteilnehmer: - bundesweites Angebot (EK-02.3-A) - Niederlassungen/Servicestellen (Anzahl und Verteilung) - Und/oder (nur) Online-Angebot - Tochtergesellschaften - Verbundene Unternehmen im Sinne des § 15 AktG Die Angaben sind unter Verwendung von Anlage 3a der Vergabeunterlagen Abschnitt "Unternehmensdarstellung EK-02-A" zu tätigen -- -- C) Berufs- oder Handelsregistereintragung (EK-03-A): -- Der Bewerber hat unter Verwendung der Anlage 5 Abschnitt "Berufs- oder Handelsregistereintragung" zu erklären, dass er in einem Berufs- oder Handelsregister nach Maßgabe der Rechtsvorschriften des Staates, in dem der Bieter niedergelassen ist, eingetragen ist, oder über eine gleichwertige Erlaubnis der Berufsausübung verfügt, sofern der Bieter nicht im Berufs- oder Handelsregister eingetragen ist.
Kriterium
A) Betriebshaftpflichtversicherung (EK-04-A): -- Gefordert wird das Vorliegen bzw. der mögliche Abschluss einer Betriebshaftpflichtversicherung mit folgenden Versicherungssummen: für Personen- und Sachschäden mindestens fünf (5) Mio. EUR (zweifach maximiert pro Versicherungsjahr) sowie für Vermögen … ganz lesenA) Betriebshaftpflichtversicherung (EK-04-A): -- Gefordert wird das Vorliegen bzw. der mögliche Abschluss einer Betriebshaftpflichtversicherung mit folgenden Versicherungssummen: für Personen- und Sachschäden mindestens fünf (5) Mio. EUR (zweifach maximiert pro Versicherungsjahr) sowie für Vermögensschäden mindestens fünfhunderttausend (500.000) EUR (zweifach maximiert pro Versicherungsjahr). Der Auftraggeber akzeptiert hierfür - entweder eine für die Vertragslaufzeit bestehende Betriebshaftpflichtversicherung mit mindestens den o. g. Deckungssummen und Maximierungen - oder eine spezifische Projektdeckung (bei Projektversicherung/Excedentendeckung genügt eine 1-fache Maximierung für alle Schäden) -- Der Bewerber muss unter Verwendung der Anlage 3a Abschnitt " Betriebshaftpflichtversicherung" erklären, dass: -- er über eine entsprechende Betriebshaftpflichtversicherung mit den vorgenannten Mindestversicherungssummen bereits bei Abgabe des Teilnahmeantrages verfügt und diese für die Dauer des Vertragsverhältnisses im Zuschlagsfall aufrecht erhalten wird; -- oder -- er sich verpflichtet, über eine den vorstehenden Anforderungen entsprechende Versicherung/Deckung unverzüglich nach Zuschlag, jedoch in jedem Fall vor Leistungsbeginn abzuschließen und diese für die Dauer des Vertragsverhältnisses im Zuschlagsfall aufrecht zu erhalten; -- Geforderte Mindeststandards: -- Betriebshaftpflichtversicherung (EK-04-A) -- Gefordert wird das Vorliegen bzw. der mögliche Abschluss einer Betriebshaftpflichtversicherung mit folgenden Versicherungssummen: · für Personenschäden mindestens 5 Mio. EUR (zweifach maximiert pro Versicherungsjahr) sowie · für Sach- und Vermögensschäden mindestens 500.000 EUR (zweifach maximiert pro Versicherungsjahr) -- B) Umsatzdarstellung: (EK-05-A und EK-06-A): -- Zum Nachweis seiner wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit hat der Bewerber • eine Erklärung über den Gesamtjahresumsatz des Unternehmens bezogen auf die letzten drei (3) abgeschlossenen Geschäftsjahre (2022 - 2024) abzugeben, sofern die entsprechenden Angaben verfügbar sind. Sofern für das letzte Jahr noch keine abschließenden Zahlen vorliegen, sind ausnahmsweise vorläufige sorgfältige Schätzungen anzugeben und entsprechend zu kennzeichnen (EK-05-A) • eine Erklärung über den spezifischen Jahresumsatz des Unternehmens im Bereich "Familienservice" bezogen auf die letzten drei (3) abgeschlossenen Geschäftsjahre (2022 - 2024) abzugeben, sofern die entsprechenden Angaben verfügbar sind. Sofern für das letzte Jahr noch keine abschließenden Zahlen vorliegen, sind ausnahmsweise vorläufige sorgfältige Schätzungen anzugeben und entsprechend zu kennzeichnen (EK-06-A) -- Die Angaben sind unter Verwendung der Anlage 3a Abschnitt "Umsatzdarstellung" zu tätigen.
Kriterium
A) Qualitätssicherung (EK-07-A) -- Der Bewerber hat mit der Anlage 3a Abschnitt "Qualitätssicherung" anzugeben, dass in seinem Unternehmen folgende Maßnahmen zur Qualitätssicherung insbesondere im Hinblick auf die Auswahl der Betreuer bestehen: a) zur Einhaltung des Schwarzarbeitergesetzes und wei … ganz lesenA) Qualitätssicherung (EK-07-A) -- Der Bewerber hat mit der Anlage 3a Abschnitt "Qualitätssicherung" anzugeben, dass in seinem Unternehmen folgende Maßnahmen zur Qualitätssicherung insbesondere im Hinblick auf die Auswahl der Betreuer bestehen: a) zur Einhaltung des Schwarzarbeitergesetzes und weiterer steuerrechtlicher Auflagen b) zu ausreichendem Haftpflichtversicherungsschutz für die Betreuung c )zur Prüfung der Zuverlässigkeit der Betreuungspersonen (insb. im Hinblick auf die Prävention sexualisierter Gewalt) -- B) Technische Fachkräfte (EK-08-A): -- Der Bewerber hat mit der Anlage 3a Abschnitt "Technische Fachkräfte" die technischen Fachkräfte anzugeben, die im Zusammenhang mit der Leistungserbringung typischerweise eingesetzt werden sollen, unabhängig davon, ob diese dem Unternehmen angehören oder nicht. -- Hinsichtlich der Fachkräfte sind folgende Angaben zu machen: 1. Fachberater*innen im Bereich Kinderbetreuungsleistungen - Anzahl der bundesweit eingesetzten Fachberater*innen im Bereich Kinderbetreuungsleistungen, (typische) Qualifikationen, Erfahrung in der Tätigkeit als Fachberater*in in ähnlichen Projekten in Jahren im Durchschnitt 2. Fachberater*in im Bereich Homceare/Eldercare - Beratung ausschließlich durch zertifizierte Pflegeberater*innen nach § 7a SGB XI und § 45 SGB XI (Mindestanforderung) - Anzahl der bundesweit eingesetzten zertifizierte Pflegeberater*innen im Bereich Homecare/Eldercare, (typische) Qualifikationen, Erfahrung in der Tätigkeit als Fachberater*in ähnlichen Projekten in Jahren im Durchschnitt 3. Zu vermittelnde Kinder-Betreuungsperson a) Haben alle einen Abschluss als Kinderpflegerin, Erzieher, o.ä. b) Und/oder: Können alle mindestens 2 aussagekräftige Referenzen in der Kinderbetreuung nachweisen c) wenn weder a) noch b) - die Eignung wird in einem umfassenden persönlichen Gespräch zwischen AN und Betreuungsperson beurteilt Mindestanforderung: mindestens eine der Optionen unter a) bis c) muss mit "ja" angekreuzt werden Zu vermittelnde Elder-Betreuungsperson a) Haben alle einen Abschluss als Altenpfleger, Gesundheits- und Krankenpfleger oder vergleichbar b) Und/oder: Können alle mindestens 2 aussagekräftige Referenzen in der Pflege nachweisen c) wenn weder a) noch b) - die Eignung wird in einem umfassenden persönlichen Gespräch zwischen AN und Betreuungsperson beurteilt Mindestanforderung: mindestens eine der Optionen unter a) bis c) muss mit "ja" angekreuzt werden -- B) Unternehmensreferenzen (EK-09-A/B) Mindestanforderungen: -- Verlangt wird die Vorlage von den unten aufgeführten Referenzen, welche nicht älter als sechs (6) Jahre sein dürfen, d.h. sie müssen in den sechs Jahren vor der Bekanntmachung erbracht worden sein oder aktuell erbracht werden, wobei der Projektstart vor dem genannten 6- Jahres-Zeitraum liegen darf, jedoch mindestens 1 Jahr vor Bekanntmachung liegen muss. (=Mindestanforderung) -- Zum Nachweis der technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit wird vorausgesetzt, dass der Bewerber über Erfahrungen im Zusammenhang mit den hier ausgeschriebenen Leistungen verfügt. Diese sind durch die Darstellung von geeigneten Referenzen über früher ausgeführte vergleichbare Leistungen des Bewerbers nachzuweisen. Die dargestellten Referenzen müssen die umfassenden Erfahrungen des Bewerbers in Bezug auf die Ausführung von Leistungen der hier ausgeschriebenen Art belegen, d.h. hinsichtlich Aufgaben, Umfang, Anforderungen und Rahmenbedingungen dem hier beschriebenen Vergabegegenstand möglichst nahe kommen, insbesondere im Hinblick auf die in der Leistungsbeschreibung ausgeführten Charakteristika der zu vergebenden Leistungen. -- Eine Referenz muss jeweils mindestens eine der folgenden Erfahrungen des Bewerbers nachweisen (=Mindestanforderung): • Bundesweite Leistungserbringung; • Beratung zu und Vermittlung von Kinderbetreuungsleistungen; • Umfassende Pflegeberatung im Bereich "Homecare/Eldercare" und Beratungs- und Vermittlungsleistung im Bereich der Betreuung von Angehörigen i …
Nachreichen von Unterlagen
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.
Ausschlussgründe
Rein nationale Ausschlussgründe
Begrenzung der Bewerberzahl
3 bis … Bewerber

Laufzeit und Umfang5 von 6 angegeben

Vertragsbeginn
01.01.2026
Vertragsende
31.12.2031
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
Der Vertragsbeginn erfolgt mit Zuschlagserteilung. Der beabsichtigte Leistungsbeginn ist der 01.01.2026. Die Basis-Vertragslaufzeit beträgt zwei Jahre (24 Monate), gerechnet ab dem Zeitpunkt des Leistungsbeginns. Die gesamte Vertragslaufzeit beträgt maximal 6 Jahre (72 Monate), gerechnet ab dem Zeit … ganz lesenDer Vertragsbeginn erfolgt mit Zuschlagserteilung. Der beabsichtigte Leistungsbeginn ist der 01.01.2026. Die Basis-Vertragslaufzeit beträgt zwei Jahre (24 Monate), gerechnet ab dem Zeitpunkt des Leistungsbeginns. Die gesamte Vertragslaufzeit beträgt maximal 6 Jahre (72 Monate), gerechnet ab dem Zeitpunkt des Leistungsbeginns. Zum bzw. nach Ablauf der Basis-Vertragslaufzeit steht dem Auftraggeber jährlich ein ordentliches Kündigungsrecht sowie ein Teilkündigungsrecht zu (jährliche Kündigungsoption). Will der Auftraggeber von seiner jährlichen Kün-digungsoption Gebrauch machen, muss er den Vertrag schriftlich (d.h. Schriftform gemäß § 126 BGB) und fristgemäß gegenüber dem Auftragnehmer kündigen. Die Kündigung kann erstmals zum Ende der 24-monatigen "Basis-Vertragslaufzeit" zum 31.12.2027 sowie daraufhin jährlich (= "Optionslaufzeit") jeweils zum 31.12. erfol-gen. Die Kündigungsfrist beträgt jeweils drei (3) Monate vor dem jeweiligen Ende der Vertragslaufzeit. Details zu der Kündigung finden sich im Vertrag.
Rahmenvereinbarung
Rahmenvereinbarung ohne erneuten Aufruf zum Wettbewerb, höchstens 1 Unternehmen
Höchstwert der Rahmenvereinbarung
1.200.000 €

Angebot und Einreichung6 von 9 angegeben

Elektronische Einreichung
Zulässig
Einreichung über
tender24.de
Sprache
Deutsch
Nebenangebote
Nicht zulässig
Mehrere Hauptangebote
Nicht zulässig
Elektronischer Katalog
Nicht zulässig
Bindefrist
keine Angabe
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
keine Angabe

Ausführung6 von 7 angegeben

Ausführungsbedingungen
Leistung: 1 Nichtvorliegen eines Zuschlags- und Erfüllungsverbots (Russland-Sanktionen): -- Jeder Bieter muss mit der Anlage 5 erklären, dass kein Zuschlags- und Erfüllungsverbot gemäß Art. 5k Abs.1 Verordnung (EU) Nr. 833/2014 i. V. m. der Verordnung (EU) 2022/576 für öffentliche Aufträge im Zusam … ganz lesenLeistung: 1 Nichtvorliegen eines Zuschlags- und Erfüllungsverbots (Russland-Sanktionen): -- Jeder Bieter muss mit der Anlage 5 erklären, dass kein Zuschlags- und Erfüllungsverbot gemäß Art. 5k Abs.1 Verordnung (EU) Nr. 833/2014 i. V. m. der Verordnung (EU) 2022/576 für öffentliche Aufträge im Zusammenhang mit russischen Personen, Organisationen und Einrichtungen besteht. 2.IAO-Kernarbeitsnormen -- Jeder Bieter muss mit der Anlage 5 der Vergabeunterlagen erklären, dass er sich im Falle der Auftragsausführung verpflichtet, dieVertragsbedingugen zu den genannten Mindeststandards nach den IAO-Kernarbeitsnormen zu akzeptieren und wirksame Maßnahmen zur Beachtung der genannten IAO-Kernarbeitsnormen zu ergreifen. 3. Datenschutz -- Jeder Bieter ist verpflichtet den Vertrag über Auftragsverarbeitung (inklusive einer Erklärung zu den technischen und organisatorischen Maßnahmen zur Gewährleistung des Datenschutzes) gem. Art 28 DS-GVO gemäß Anhang 7 zur Rahmenvereinbarung abzuschließen.
Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
Zulässig
Elektronische Bestellung
wird genutzt
Elektronische Zahlung
wird genutzt
Vorbehaltene Ausführung
Nein
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz2 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammer Südbayern bei der Regierung von Oberbayern, Maximilianstraße 39, 80538 München
Fristen für Nachprüfungsanträge
Einlegung von Rechtsbehelfen: -- Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: -- Auf die bei Einreichung eines Nachprüfungsantrags bei der zuständigen Vergabekammer einzuhaltenden Fristen und Zulässigkeitsvoraussetzungen wird ausdrücklich hingewiesen. -- Der Bewerber/Bie … ganz lesenEinlegung von Rechtsbehelfen: -- Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: -- Auf die bei Einreichung eines Nachprüfungsantrags bei der zuständigen Vergabekammer einzuhaltenden Fristen und Zulässigkeitsvoraussetzungen wird ausdrücklich hingewiesen. -- Der Bewerber/Bieter hat etwaige Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung oder den Vergabeunterlagen erkennbar sind, spätestens bis zum Ablauf der in dieser Bekanntmachung unter dem Kapitel - Frist für den Eingang der Teilnahmeanträge - genannten Frist gegenüber der Auftraggeberin (bei der oben benannten Kontaktstelle der Auftraggeberin) zu rügen (§ 160 Abs. 3 S. 1 Nr. 2 und 3 GWB). -- Etwaige sonstige Verstöße gegen Vergabevorschriften haben Bewerber /Bieter innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen nach Kenntnisnahme gegenüber der Auftraggeberin (bei der oben unter der oben benannten Kontaktstelle der Auftraggeberin zu rügen (§ 160 Abs. 3 S. 1 Nr. 1 GWB). -- Hilft die Auftraggeberin dem gerügten Verstoß gegen Vergabevorschriften nicht ab, kann der Bewerber/Bieter innerhalb einer Frist von 15 Kalendertagen nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, einen Antrag auf Einleitung eines vergaberechtlichen Nachprüfungsverfahrens stellen (§ 160 Abs. 3 S. 1 Nr. 4 GWB). -- Bei Nichteinhaltung der vorgenannten Fristen ist der Bewerber/Bieter mit seiner Rüge präkludiert und ein etwaiger darauf gestützter Nachprüfungsantrag unzulässig.
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
keine Angabe

Zusätzliche Informationen2 von 2 angegeben

Hinweis
#Besonders auch geeignet für:other-sme#Der Preis ist nicht das einzige Zuschlagskriterium. Die vollständigen Zuschlagskriterien sind aus den Vergabeunterlagen ersichtlich. -- A: Schätzmenge -- Das geschätzte Gesamtauftragsvolumen dieser Vergabemaßnahme über die maximal mögliche Vertragslaufzeit be … ganz lesen#Besonders auch geeignet für:other-sme#Der Preis ist nicht das einzige Zuschlagskriterium. Die vollständigen Zuschlagskriterien sind aus den Vergabeunterlagen ersichtlich. -- A: Schätzmenge -- Das geschätzte Gesamtauftragsvolumen dieser Vergabemaßnahme über die maximal mögliche Vertragslaufzeit beträgt insgesamt ca. 1 Mio Euro (Schätzmenge). -- B: Höchstmenge -- Aus der RV können insgesamt höchstens Leistungen im Wert von 1.2 Mio Euro abgerufen werden. (Höchstmenge). -- C: Mindestabnahmemenge -- Es besteht keine Mindesabnahme- oder Mindestbestellverpflichtung des Auftraggebers. -- D: Vorbehalt anderweitige Vergabe von Teilleistungen -- Ist der Auftragnehmer nachweislich nicht in der Lage, die Notfallbetreuung in einzelnen Regionen des Bundesgebietes in zumutbarer Weise sicherzustellen, behält sich die AG vor, diese Teilleistung in den jeweiligen Regionen anderweitig zu vergeben.
Hinweis
1) Teilnahmeanträge und Angebote können ausschließlich elektronisch über das Vergabeportal www.tender24.de abgegeben werden. Die Einreichung auf dem Postwege, direkt, per E-Mail oder per Telefax ist nicht zulässig. -- 2) In den Vergabeunterlagen wird in Bezug auf die gestellten Eignungsanforderungen … ganz lesen1) Teilnahmeanträge und Angebote können ausschließlich elektronisch über das Vergabeportal www.tender24.de abgegeben werden. Die Einreichung auf dem Postwege, direkt, per E-Mail oder per Telefax ist nicht zulässig. -- 2) In den Vergabeunterlagen wird in Bezug auf die gestellten Eignungsanforderungen die Abgabe von Eigenerklärungen gefordert. Hierfür werden mit den Vergabeunterlagen Vordrucke bereitgestellt. -- Werden Mindestanforderungen an Eignungskriterien gestellt, ist dies durch folgende Namenskonvention kenntlich gemacht: (Kürzel Eignungskriterium-Nummer-Kürzel Ausschlusskriterium), d. h. z. B. (EK-01-A). Die Nichterfüllung bereits eines Ausschlusskriteriums führt zum Ausschluss des Angebots. -- 3) Bewerber-/Bieterfragen/Zusätzliche Informationen: Bewerber-/Bieterfragen zum Vergabeverfahren können ausschließlich elektronisch über die Vergabeplattform des Staatsanzeigers Baden-Württemberg-"www.tender24.de" - (eVergabe-Tool AI Vergabe) gestellt werden. -- Zusätzliche Informationen zur Vorbereitung der Teilnahmeanträge/Angebote sowie Antworten zu Bewerber-/ Bieterfragen oder aufklärende/berichtigende Angaben zu den Vergabeunterlage werden zeitgleich allen Bewerber/Bietern elektronisch über das Vergabeportal rechtzeitig vor Ablauf der Teilnahme-/Angebotsfrist zur Verfügung gestellt und werden damit Teil der Vergabeunterlagen. -- Die Bewerber/Bieter sind grundsätzlich verpflichtet, sich selbstständig über den jeweils aktuellen Stand der Vergabeunterlage sowie der Beantwortung der Bewerber-/ Bieterfragen über das Vergabeportal zu informieren. Eine systemseitige Benachrichtigung wird nur an beim Vergabeportal registrierte Nutzer versandt. Es wird daher empfohlen, sich möglichst frühzeitig freiwillig beim Vergabeportal zu registrieren. -- 4) Schätzmenge -- Das geschätzte Gesamtauftragsvolumen dieser Vergabemaßnahme über die maximal mögliche Vertragslaufzeit beträgt insgesamt bis zu ca. 1. Mio Euro in Einzelleistungen -- 5) Höchstmenge -- Aus der RV können insgesamt höchstens Leistungen im Wert von 1.2 Mio Euro über die maximal mögliche Vertragslaufzeit abgerufen werden (Höchstmenge). -- 6) Mindestabnahmemenge -- Der Auftraggeber ist nicht zum Abruf in einer bestimmten Höhe oder in einer bestimmten Anzahl verpflichtet. Auftragnehmer hat keinen Anspruch auf den Abruf einer bestimmten Leistungsmenge und einer bestimmten Anzahl an Leistungen aus der Rahmenvereinbarung.

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

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Verlauf des Verfahrens2 Meldungen

  1. Vergabebekanntmachung
  2. Bekanntmachung (diese Seite)Frist 23.06.2025

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung e4a4df09-9d9a-46b9-8dd9-3f642d56c642.