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vergebenEU-weitIT und Software

Hochleistungsrechner 2027

Max-Planck-Gesellschaft z.F.d.W. Generalverwaltung; · München, Bayern

Aktenzeichen HLR-2027-1veröffentlicht 09.09.2026LieferleistungenWettbewerblicher Dialog

Frist im Verfahrenseit 254 Tagen abgelaufen

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Geplant · Neuausschreibung möglich

Vertrag endet voraussichtlich am – Neuausschreibung möglich

gilt für alle 2 Lose · in 57 Monaten · aus Vertragsdatum und Laufzeit errechnet

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Verlängerungen sind nicht eingerechnet. Ob und wann neu ausgeschrieben wird, entscheidet die Vergabestelle. Die Erkennung einer Neuausschreibung ist eine Schätzung. Weitere auslaufende Verträge

Auf einen Blick

Art des Auftrags
Lieferleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
60 Monate
Lose
2
Verfahren
Wettbewerblicher DialogVgV, EU-weit
Rahmenvereinbarung
nein
Ort der Leistung
München80539, Bayern
Einreichung
keine Angabe

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichkeine Angabe
  • Elektronische Einreichung verpflichtendkeine Angabe
  • Nebenangebote zugelassenkeine Angabe
  • Mehrere Hauptangebote zugelassenkeine Angabe
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetkeine Angabe
  • Sicherheiten verlangtkeine Angabe
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)keine Angabe
  • E-Rechnung verpflichtendkeine Angabe
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragkeine Angabe

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Ausgewählte Bewerber entwickeln im Dialog mit der Vergabestelle Lösungen und geben danach Angebote ab.

Wird verhandelt?

Im Dialog werden Lösungen erarbeitet, nicht der Preis verhandelt.

Was jetzt zu tun ist

Kein Angebot mehr möglich. Wer gewonnen hat und wie viele Angebote eingingen, steht unter Zuschläge; für Folgeaufträge lohnt der Blick auf Laufzeit und Vergabestelle.

Das Verfahren ist abgeschlossen; diese Meldung nennt das Ergebnis.

Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 93 Tage (31 Verfahren, 24 Monate).

Sie erhält im Median 3 Angebote je Los (49 Lose mit Angabe).

Wertung laut Bekanntmachung: Preis 0 %, Leistung und Qualität 100 %.

  • ZK-0175 %
  • ZK-0225 %
  • Kostenkriterium0 %

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Fristen und TermineStand 05.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 57 Tagen
  2. Heute

Beschreibung

Die Max Planck Gesellschaft (MPG) betreibt die Max Planck Computing and Data Facility (MPCDF) in Garching bei München, die Hochleistungsrechenkapazität und Massenspeichersysteme für verschiedene Institute der MPG zur Verfügung stellt. Der derzeitige MPG-Hochleistungsrechnerkomplex Raven, welcher 2020 durch die Firma Lenovo installiert wurde (mit einer aggregierten Peak-Rechenleistung von ca. 25 PFlop/s) soll nun ersetzt werden für anspruchsvolle, simulationsbasierte wissenschaftliche Projekte, z.B. aus der Astrophysik, den Lebenswissenschaften, der Materialforschung und der Plasmaphysik. Das neu zu beschaffende Hochleistungsrechnersystem (Los-1, im Folgenden als "HPC-System" bezeichnet) soll die Rechenleistung des Vorläufersystems Raven deutlich erhöhen, bei ebenso erhöhter Energieeffizienz. Die Rechenleistung des angebotenen Systems wird anhand der MPG-Benchmark-Suite-2026 gemessen, die aus parallelen HPC-Simulationscodes mit Fokus doppelt-genauer Gleitkommaarithmetik (FP64) besteht. Im Rahmen des Verfahrens soll ein weiteres Hochleistungsrechnersystem beschafft werden, das speziell für die verschiedensten KI-Anwendungen aus allen wissenschaftlichen Sektionen der MPG ausgelegt ist (Los-2, im Folgenden als "GPU-System" bezeichnet), und unabhängig vom o.g. HPC-System vergeben und betrieben werden wird. Der Vergabegegenstand umfasst die Beschaffung, Installation und Wartung der beiden neuen Systeme. Die neuen Rechnersysteme werden wiederum von der MPCDF, Giessenbachstraße 2 in D-85748 Garching bei München betrieben.

Gegenstand nach CPV

Lose2 Lose

Alle 2 Lose haben dieselben Bedingungen, Fristen und Kriterien. Sie stehen deshalb einmal unter Bedingungen.

Lose dieses Verfahrens
LosGegenstandLaufzeitGeschätzter Wert
1
HPC-System

Die Max Planck Gesellschaft (MPG) betreibt die Max Planck Computing and Data Facility (MPCDF) in Garching bei München, die Hochleistungsrechenkapazität und Massenspeichersysteme für verschiedene Institute der MPG zur Verfügung stellt. Der derzeitige MPG-Hochleistungsrechnerkomplex Raven, welcher 2020 durch die Firma Lenovo installiert wurde (mit einer aggregierten Peak-Rechenleistung von ca. 25 PFlop/s) soll nun ersetzt werden für anspruchsvolle, simulationsbasierte wissenschaftliche Projekte, z.B. aus der Astrophysik, den Lebenswissenschaften, der Materialforschung und der Plasmaphysik. Das neu zu beschaffende Hochleistungsrechnersystem (HIER: Los-1, im Folgenden als "HPC-System" bezeichnet) soll die Rechenleistung des Vorläufersystems Raven deutlich erhöhen, bei ebenso erhöhter Energieeffizienz. Die Rechenleistung des angebotenen Systems wird anhand der MPG-Benchmark-Suite-2026 gemessen, die aus parallelen HPC-Simulationscodes mit Fokus doppeltgenauer Gleitkommaarithmetik (FP64) besteht. Im Rahmen des Verfahrens soll ein weiteres Hochleistungsrechnersystem beschafft werden, das speziell für die verschiedensten KI Anwendungen aus allen wissenschaftlichen Sektionen der MPG ausgelegt ist (Los-2 siehe unten, im Folgenden als "GPU-System" bezeichnet), und unabhängig vom o.g. HPC-System vergeben und betrieben werden wird. Der Vergabegegenstand umfasst die Beschaffung, Installation und Wartung der beiden neuen Systeme. Die neuen Rechnersysteme werden wiederum von der MPCDF, Giessenbachstraße 2 in D-85748 Garching bei München, betrieben. Der Auftraggeber sucht mit diesem Verfahren Lösungen, mit denen seine Anforderungen erfüllt werden können. Im Dialog werden Lösungsvorschläge zu erörtern und zu optimieren sein. Nach Abschluss der Dialogphase (je Los getrennt) fordert der Auftraggeber alle verbleibenden Bieter auf, ein endgültiges Angebot zu erstellen und abzugeben auf deren Grundlage dann die Zuschlagserteilung getroffen wird. Im Anschluss an den Teilnahmewettbewerb wird mit den ausgewählten (geeigneten) Unternehmen ein Dialog zur Ermittlung und Präzisierung der Anforderungen durchgeführt. Ziel ist es, über die Erarbeitung von Lösungskonzepten zu einem Lösungsvorschlag zu kommen. Dieser Lösungsvorschlag wird dann Grundlage für die Erstellung des endgültigen Leistungsverzeichnisses bzw. eines Fachkonzepts und schließlich eines Kriterienkatalogs.

60 Monate–
2
GPU-System

Die Max Planck Gesellschaft (MPG) betreibt die Max Planck Computing and Data Facility (MPCDF) in Garching bei München, die Hochleistungsrechenkapazität und Massenspeichersysteme für verschiedene Institute der MPG zur Verfügung stellt. Der derzeitige MPG-Hochleistungsrechnerkomplex Raven, welcher 2020 durch die Firma Lenovo installiert wurde (mit einer aggregierten Peak-Rechenleistung von ca. 25 PFlop/s) soll nun ersetzt werden für anspruchsvolle, simulationsbasierte wissenschaftliche Projekte, z.B. aus der Astrophysik, den Lebenswissenschaften, der Materialforschung und der Plasmaphysik. Das neu zu beschaffende Hochleistungsrechnersystem (Los-1 siehe oben, im Folgenden als "HPC-System" bezeichnet) soll die Rechenleistung des Vorläufersystems Raven deutlich erhöhen, bei ebenso erhöhter Energieeffizienz. Die Rechenleistung des angebotenen Systems wird anhand der MPG-Benchmark-Suite-2026 gemessen, die aus parallelen HPC-Simulationscodes mit Fokus doppeltgenauer Gleitkommaarithmetik (FP64) besteht. Im Rahmen des Verfahrens soll ein weiteres Hochleistungsrechnersystem beschafft werden, das speziell für die verschiedensten KI Anwendungen aus allen wissenschaftlichen Sektionen der MPG ausgelegt ist (HIER: Los-2, im Folgenden als "GPU-System" bezeichnet), und unabhängig vom o.g. HPC-System vergeben und betrieben werden wird. Der Vergabegegenstand umfasst die Beschaffung, Installation und Wartung der beiden neuen Systeme. Die neuen Rechnersysteme werden wiederum von der MPCDF, Giessenbachstraße 2 in D-85748 Garching bei München, betrieben. Der Auftraggeber sucht mit diesem Verfahren Lösungen, mit denen seine Anforderungen erfüllt werden können. Im Dialog werden Lösungsvorschläge zu erörtern und zu optimieren sein. Nach Abschluss der Dialogphase (je Los getrennt) fordert der Auftraggeber alle verbleibenden Bieter auf, ein endgültiges Angebot zu erstellen und abzugeben auf deren Grundlage dann die Zuschlagserteilung getroffen wird. Im Anschluss an den Teilnahmewettbewerb wird mit den ausgewählten (geeigneten) Unternehmen ein Dialog zur Ermittlung und Präzisierung der Anforderungen durchgeführt. Ziel ist es, über die Erarbeitung von Lösungskonzepten zu einem Lösungsvorschlag zu kommen. Dieser Lösungsvorschlag wird dann Grundlage für die Erstellung des endgültigen Leistungsverzeichnisses bzw. eines Fachkonzepts und schließlich eines Kriterienkatalogs. Nähere Einzelheiten sind den Vergabeunterlagen, insb. der Leistungsbeschreibung (Anlagenrubrik A) sowie dem Vertrag (Anlagenrubrik B) zu entnehmen.

60 Monate–

Bedingungengilt für alle Lose

Zuschlag3 von 3 angegeben

ZK-0175 %
ZK-0225 %
Kostenkriterium0 %
Qualität
ZK-01Rechenleistung
Qualität
ZK-02weitere Merkmale und Systemeigenschaften
Kosten
KostenkriteriumKosten (Budget) wurde vorgegeben;

Eignung0 von 2 angegeben

Kriterien
keine Angabe
Nachreichen von Unterlagen
keine Angabe

Laufzeit und Umfang2 von 6 angegeben

Vertragsbeginn
keine Angabe
Vertragsende
keine Angabe
Dauer
60 Monate
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
keine Angabe
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung0 von 8 angegeben

Elektronische Einreichung
keine Angabe
Einreichung über
keine Angabe
Sprache
keine Angabe
Nebenangebote
keine Angabe
Mehrere Hauptangebote
keine Angabe
Bindefrist
keine Angabe
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
keine Angabe

Ausführung1 von 4 angegeben

Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
keine Angabe
Vorbehaltene Ausführung
keine Angabe
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammer Südbayern bei der Regierung von Oberbayern, Maximilianstraße 39, 80538 München
Fristen für Nachprüfungsanträge
Ein wirksam erteilter Zuschlag kann in einem Nachprüfungsverfahren nicht mehr aufgehoben werden. Eine etwaige Unwirksamkeit des Vertrages, dessen Abschluss hiermit bekannt gemacht wird, nach § 135 Abs. 1 GWB, kann nur festgestellt werden, wenn innerhalb von 30 Kalendertagen nach Veröffentlichung die … ganz lesenEin wirksam erteilter Zuschlag kann in einem Nachprüfungsverfahren nicht mehr aufgehoben werden. Eine etwaige Unwirksamkeit des Vertrages, dessen Abschluss hiermit bekannt gemacht wird, nach § 135 Abs. 1 GWB, kann nur festgestellt werden, wenn innerhalb von 30 Kalendertagen nach Veröffentlichung dieser Bekanntmachung im Amtsblatt der Europäischen Union ein entsprechender Nachprüfungsantrag bei der Vergabekammer gestellt wird.
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Zusätzliche Informationen2 von 2 angegeben

Hinweis
1. Die Wirtschaftlichkeit des Angebots (Z) wird anhand der angebotenen Leistungen im Verhältnis zum Wertungspreis (P) ermittelt (einfache Richtwertmethode). Da die Beurteilung zur Auswahl des Vertragspartners sich ausschliesslich auf die Leistung bezieht, wird P konstant auf 1 gesetzt. Der Preis (Bu … ganz lesen1. Die Wirtschaftlichkeit des Angebots (Z) wird anhand der angebotenen Leistungen im Verhältnis zum Wertungspreis (P) ermittelt (einfache Richtwertmethode). Da die Beurteilung zur Auswahl des Vertragspartners sich ausschliesslich auf die Leistung bezieht, wird P konstant auf 1 gesetzt. Der Preis (Budget) wurde in den Vergabeunterlagen vorgegeben. 2. § 132 GWB bleibt unberührt. 3. Zu Verlängerungen und Optionen können zur Zeit der Bekanntmachung jedoch noch keine näheren Angaben gemacht werden, betreffende Art, Umfang und Voraussetzungen.
Hinweis
Aufgrund der technischen Voraussetzungen in der eVergabe war es leider nicht möglich das gegenständliche Vergabeverfahrens "Wettbewerblicher Dialog: Hochleistungsrechner 2027 für die Max-Planck-Gesellschaft; Az.: HLR-2027-1" (in der hier gewählten Form mit Teilnahmeverfahren, Einreichung eines Basis … ganz lesenAufgrund der technischen Voraussetzungen in der eVergabe war es leider nicht möglich das gegenständliche Vergabeverfahrens "Wettbewerblicher Dialog: Hochleistungsrechner 2027 für die Max-Planck-Gesellschaft; Az.: HLR-2027-1" (in der hier gewählten Form mit Teilnahmeverfahren, Einreichung eines Basisangebot als Grundlage für die anschließende Dialogphase und der Einreichung eines Finalangebots) komplett über die Vergabeplattform abzubilden. Es wurde für die Abgabe des Finalangebots (und nur für die Abgabe des Finalangebots) ein weiteres Verfahren im System aufgesetzt, so dass eine elektronische Angebotsabgabe wieder gewährleistet werden konnte. Dieses hilfsweise aufgesetzte Verfahren wurde als "Verhandlungsverfahren ohne Teilnahmewettbewerb" mit dem Az.: HLR-2027-1-A geführt. Das Verfahren wurde aber, wie von Anfang an korrekt festgelegt, als "Wettbewerblicher Dialog" durchgeführt. Für Los 1 haben sieben Bieter ein Basisangebot abgegeben, für Los 2 haben sechs Bieter ein Basisangebot abgegeben. Die weiter unten getätigten Angaben über die Anzahl der Angebote bezeigen sich auf die Basisangebote und können manuell im System nicht korrigiert werden. Finalangebote haben für Los 1 und Los 2 je drei Bieter abgegeben.

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

Zuschläge

Zuschläge je Los
LosZuschlag anAngebote
1pro-com DATENSYSTEME GmbH, Eislingen5
2pro-com DATENSYSTEME GmbH, Eislingen6

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

Art
Bildung
Anschrift
Hofgartenstraße 8, 80539 München
Website
mpg.de
Kontakt
it-vergabe@gv.mpg.de

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Marktumfeldvon uns ausgewertet

Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 302 (Computeranlagen und Zubehör) in Bayern. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

317vergebene Aufträge
3Angebote je Los im Median (265 Lose mit Angabe)
210.000 €Zuschlagswert im Median
69.395 € – 481.360 €mittlere Hälfte, 77 Werte

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Häufige Zuschlagsempfänger

Preise und WettbewerbPremium

Verlauf des Verfahrens2 Meldungen

  1. Vergabebekanntmachung (diese Seite)
  2. BekanntmachungFrist 24.02.2026

Berichtigte Fassungen bleiben aufrufbar. Die Suche zeigt je Verfahren nur die aktuelle.

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 03.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 80501ec6-af6e-4143-966e-fe69eda84dcd.