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Räumliches Leitbild der Stadtentwicklung Hamburg Auftrag II Workshopverfahren

Freie und Hansestadt Hamburg Behörde für Stadtentwicklung und Wohnen · Hamburg, Hamburg

Aktenzeichen 1051/2025veröffentlicht 06.10.2025DienstleistungenVerhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb

Teilnahmefristseit 358 Tagen abgelaufen

Dieses Verfahren ist abgeschlossen oder älter. Die Seite bleibt zur Information erreichbar.

Diese Frist ist vorbei. Das läuft gerade

Offene Ausschreibungen derselben Leistung im Gebiet Hamburg.

Alle Ausschreibungen: Beratung in Hamburg (6 offen)

Auf einen Blick

Art des Auftrags
Dienstleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
keine Angabe
Lose
1
Rahmenvereinbarung
nein
Ort der Leistung
Hamburg21109, Hamburg
Einreichung
elektronisch: Erforderlichdtvp.de

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichja
  • Elektronische Einreichung verpflichtendja
  • Nebenangebote zugelassennein
  • Mehrere Hauptangebote zugelassennein
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetnein
  • Sicherheiten verlangtnein
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)nein
  • E-Rechnung verpflichtendja
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragkeine Angabe

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag, danach geben ausgewählte Bewerber Angebote ab.

Wird verhandelt?

Über Inhalt und Preis der Angebote kann verhandelt werden. Oft behält sich die Vergabestelle vor, den Zuschlag ohne Verhandlung zu erteilen: Das erste Angebot sollte dann schon das letzte sein.

Was jetzt zu tun ist

Teilnahmeantrag bis zur Teilnahmefrist einreichen und das Erstangebot so kalkulieren, als gäbe es keine Verhandlungsrunde.

Wertung laut Bekanntmachung: Preis 10 %, Leistung und Qualität 90 %.

  • Qualität des Planungsteams45 %
  • Aufgabenerfassung und Konzept45 %
  • Preis (optionale Leistungen)10 %

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Mein Angebot ist% teurer als das günstigste.

Das kostet etwa 1,7 von 100 Punkten der Gesamtwertung.

Punktverlust je Mehrpreis
10 % teurer−0,9 Punkte
25 % teurer−2 Punkte
50 % teurer−3,3 Punkte
100 % teurer−5 Punkte

Annahme: Preispunkte = günstigstes Angebot geteilt durch das eigene. Die verbindliche Formel steht in den Vergabeunterlagen.

Fristen und TermineStand 07.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 13 Monaten
  2. Fragen bis 23:59 Uhr
    an Freie und Hansestadt Hamburg Behörde für Stadtentwicklung und Wohnen
    vor 12 Monaten
  3. Teilnahmeanträge bis 10:00 Uhr
    vor 12 Monaten
  4. Heute

Beschreibung

Die Behörde für Stadtentwicklung und Wohnen (BSW) möchte das Räumliche Leitbild der Stadtentwicklung neu auflegen. Hierzu wird ein zweistufiges Verfahren durchgeführt. In der ersten Phase der Erarbeitung sollen im Rahmen eines kooperativen Workshopverfahrens drei interdisziplinär besetzte Planungsteams eingeladen werden, unter-schiedliche Entwürfe der räumlichen Entwicklung zu erarbeiten. In der zweiten Phase sollen die Erkenntnisse aus dem Workshopverfahren ausgewertet, die Zukunftsentwürfe zu einem Räumlichen Leitbild verdichtet (Synthese) und ausgearbeitet werden. Der gesamte Prozess wird durch ein Dienstleistungsbüro begleitet. Dieses wurde bereits beauftragt (s. untenstehend: Auftrag I). Der Leitbildprozess soll durch unterschiedliche Perspektiven aus Zivilgesellschaft, Wirtschaft, Wissenschaft und Politik/Verwaltung bereichert werden. Dazu sollen Dialog- und Beteiligungsformate auf unterschiedlichen Ebenen angeboten werden. In die Erarbeitung des Räumlichen Leitbildes werden insbesondere die fachlich tangierten Senatsbehörden und Bezirksverwaltungen eingebunden. Im Rahmen des Erarbeitungsprozesses zu einem neuen Räumlichen Leitbild werden insgesamt zwei Aufträge vergeben: I. Verfahrensbetreuung und Synthese zu einem Räumlichen Leitbild II. Erstellung von Zukunftsszenarien und -entwürfen im Rahmen des kooperativen Workshopverfahrens (Mehrfachbeauftragung) Im Rahmen der vorliegenden Vergabe wird Auftrag II vergeben.

Beschreibung des Loses

Mit dem Räumlichen Leitbild "Wachsende Stadt - Grüne Metropole" von 2007 und dessen Aktualisierung "Grüne, gerechte, wachsende Stadt am Wasser" von 2014 verfügt Hamburg über ein gesamtstädtisches Leitbild, das sich in den vergangenen Jahren als zielgerichtetes Navigationsinstrument für die Hamburger Stadtentwicklung bewährt hat. Eine Neuauflage des Räumlichen Leitbildes wird jedoch zunehmend erforderlich. Die Rahmenbedingungen für Stadtentwicklung haben sich verändert oder sind in ihrer Dynamik weiterhin herausfordernd: Die enorme Nachfrage nach bezahlbaren Wohnungen, der demographische Wandel, die voranschreitende Digitalisierung und technologische Neuerungen, die Veränderung der Arbeitswelten und des Handels, neue Wissens-orte, die Anpassung an den Klimawandel, die anstehende Mobilitätswende und der Er-halt der Freiraumsysteme sind noch stärker in den Fokus der Debatten um die zukünftige Hamburger Stadtentwicklung gerückt. Neue Perspektiven für Stadträume eröffnen insbesondere die großen Stadtentwicklungs- und Infrastrukturprojekte: Mit dem Ausbau der U- und S-Bahnlinien werden hunderttausende Menschen in einer neuen Qualität an das Schnellbahnnetz angeschlossen. Allein an Haltestellen der U5 werden nach den aktuellen Prognosen täglich mehr als 500.000 Menschen ein-, aus- und umsteigen. Mit anderen großen Infrastrukturprojekten wie dem Umbau des Hauptbahnhofs und einem möglichen zweiten City-tunnel für die S-Bahn werden neue Impulse der Innenentwicklung gesetzt. Die Magistralen werden zu zukunftsfähigen Mobilitäts- und attraktiven Stadträumen weiterentwickelt und geben dadurch Impulse für neue Stadtentwicklungsvorhaben. Durch die Entwicklung der Science City in Hamburg-Bahrenfeld, des Grasbrooks und der neuen Stadtquartiere im Hamburger Osten, in Oberbillwerder, auf den Elbinseln und im Süderelberaum werden neue Akzente in der "Urbanisierungszone" der Stadt gesetzt. Die äußeren Bereiche der Stadt erfordern durch die Magistralenentwicklung und den Schnellbahnausbau ein besonderes Augenmerk. In den Bestandsquartieren sind die räumlichen Muster der sozialen Ungleichheit Hamburgs weiter zu nivellieren. Ebenso ist eine inklusive Stadtentwicklung in allen Quartieren weiter voranzubringen. Auf regionaler Ebene gewinnt die grenzübergreifende Befassung mit dem Verflechtungsraum bzw. der Stadtregion an Bedeutung. Der Stadt- Umland-Atlas der BSW zeigt die wesentlichen räumlichen Entwicklungen der Stadt Hamburg und des Verflechtungs-raumes auf - eine wesentliche Datengrundlage für das Räumliche Leitbild. Diese Themen besitzen erhebliche Auswirkungen auf das Grundgerüst der Stadt und lösen neue Dynamiken für ihre räumliche Entwicklung aus. Vor diesem Hintergrund möchte die BSW das Räumliche Leitbild neu auflegen. Die bewährten Strategien der Hamburger Stadtentwicklung sind dabei zu berücksichtigen und ggf. weiterzuentwi-ckeln. Mit der Neuauflage des Räumlichen Leitbilds für Hamburg soll ein neues räumliches Zukunftsbild der Stadtentwicklung geschaffen werden, welches die Ziele der unter-schiedlichen Politikfelder in stadträumliche Strukturen und Prozesse übersetzt und gleichzeitig die bestehenden teilräumlichen Konzepte und Projekte in einen größeren Kontext setzt. Die Aufgabe ist, die räumlichen Strukturen und Entwicklungsprinzipien für die Gesamtstadt weiterzuentwickeln, beispielsweise zu der städtischen Dichte, Bebauungsstrukturen und Nutzungen. Dabei sollen vor allem die räumlichen Aussagen in Form von Zielformulierungen, verortbaren Entwicklungsansätzen und Handlungsstrategien im Fokus stehen. So soll ein räumliches "Entwicklungsgerüst" entstehen, welches robust ist und auf eine Bandbreite unterschiedlicher stadträumlicher Dynamiken und Trends, die durch den Stadt-Umland- Atlas sichtbar geworden sind, reagieren kann. Vor diesem Hintergrund sind auch Perspektiven für die stadtregionale Entwicklung zu be-denken. Das Räumliche Leitbild ist ein zentrales Steuerungs- und Kommunikationsinstrument für die Perspektiven der Hamburger Stadtentwicklung. Als informeller strategischer Planwerk entfaltet es FHH-intern Bindungswirkung und nimmt als Entscheidungskompass gleichzeitig Einfluss auf eine Vielzahl von Entwicklungsprozessen anderer Akteurinnen und Akteure der Stadtentwicklung. Mit dem Räumlichen Leitbild kann Hamburg zeigen, wie die in den Nachhaltigkeitszielen der Vereinten Nationen (SDGs) und der Neuen Leipzig-Charta genannten Prinzipien einer sozial gerechten, umwelt- und klimagerechten sowie kulturell und ökonomisch produktiven Stadtentwicklung durch die räumliche Entwicklung der Stadt gesichert werden können. Zum besseren Verständnis der konkret zu erfüllenden Aufgabenstellung siehe Anlage 5 "Leistungsbeschreibung" (Teil der Vergabeunterlagen).

Bedingungen

Zuschlag3 von 3 angegeben

Qualität des Planungsteams45 %
Aufgabenerfassung und Konzept45 %
Preis (optionale Leistungen)10 %
Qualität
Qualität des PlanungsteamsS. Vergabeunterlagen
Qualität
Aufgabenerfassung und KonzeptS. Vergabeunterlagen
Preis
Preis (optionale Leistungen)S. Vergabeunterlagen

Eignung9 von 9 angegeben

Berufliche Risikohaftpflichtversicherung
Ein maximal sechs Monate alter Nachweis des Versicherers über die folgenden Deckungssummen: - Personenschäden: EUR 1,5 Mio. (2-fach maximiert) - Sonstige Schäden: EUR 500.000 (2-fach maximiert) Weitere Informationen sind den Vergabeunterlagen zu entnehmen.
Allgemeiner Jahresumsatz
Angaben zu den Umsätzen der letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahre. Weitere Informationen sind der Anlage 1 "Formblatt Teilnahmeantrag" zu entnehmen.
Durchschnittliche jährliche Belegschaft
Zahl der zum Ablauf der Teilnahmefrist fest angestellten Mitarbeiter:innen (einschl. Führungsebene/geschäftsführende Gesellschafter:innen). Weitere Informationen sind der Anlage 1 "Formblatt Teilnahmeantrag" zu entnehmen.
Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen
Hinsichtlich der technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit gelten folgende Mindestforderungen: M1.1: Mindestens zwei Referenzen müssen eine integrierte, großmaßstäbliche Planung im Bereich der Stadtplanung (insb. Städtebau) beinhalten. Die Planungen müssen sich auf die gesamtstädtische Ebene o … ganz lesenHinsichtlich der technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit gelten folgende Mindestforderungen: M1.1: Mindestens zwei Referenzen müssen eine integrierte, großmaßstäbliche Planung im Bereich der Stadtplanung (insb. Städtebau) beinhalten. Die Planungen müssen sich auf die gesamtstädtische Ebene oder große Stadtteile beziehen. M1.2: Mindestens zwei Referenzen müssen die hochwertige grafische Gestaltung von integrierten strategischen Konzepten beinhalten. M1.3: Mindestens eine Referenz muss eine teilräumliche Planung (Stadtbereich, Stadtteil, Quartier, o.ä.) beinhalten. M1.4: Mindestens zwei Referenzen betreffen Projekte für öffentliche Auftraggeber.
Eintragung in ein relevantes Berufsregister
Nachweis über die Eintragung in das Berufsregister. Weitere Informationen sind der Anlage 1 "Formblatt Teilnahmeantrag" zu entnehmen.
Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen
Bestenauswahl Kriterium Nr.1: Kompetenzen in der integrierten, großmaßstäblichen Planung im Bereich der Stadtplanung (insb. Städtebau). Bestenauswahl Kriterium Nr. 2: Kompetenzen in Plangrafik und hochwertiger Gestaltung, inkl. GIS-Kompetenz. Bestenauswahl Kriterium Nr.3: Kompetenzen in teilräumlicher Planung. Weitere Informationen sind den Teilnahmeunterlagen zu entnehmen.
Nachreichen von Unterlagen
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist teilweise ausgeschlossen.
Ausschlussgründe
Rein nationale Ausschlussgründe
Begrenzung der Bewerberzahl
3 bis 5 Bewerber

Laufzeit und Umfang1 von 5 angegeben

Vertragsbeginn
keine Angabe
Vertragsende
keine Angabe
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
keine Angabe
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung7 von 9 angegeben

Elektronische Einreichung
Erforderlich
Einreichung über
dtvp.de
Sprache
Deutsch
Nebenangebote
Nicht zulässig
Mehrere Hauptangebote
Nicht zulässig
Elektronischer Katalog
Nicht zulässig
Bindefrist
keine Angabe
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
nicht verlangt

Ausführung6 von 7 angegeben

Ausführungsbedingungen
Leistung: s. Vergabeunterlagen
Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
Erforderlich
Elektronische Bestellung
wird genutzt
Elektronische Zahlung
wird genutzt
Vorbehaltene Ausführung
Nein
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammer bei der Behörde für Stadtentwicklung und Wohnen Hamburg, Neuenfelder Straße 19, 21109 Hamburg
Fristen für Nachprüfungsanträge
Bitte beachten Sie, dass das deutsche Vergaberecht Rügeobliegenheiten vorsieht, deren Nichtbeachtung zur Unzulässigkeit von Nachprüfungsanträgen führen kann (§ 160 Abs. 3 GWB): "(3) Der Antrag ist unzulässig, soweit 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Ei … ganz lesenBitte beachten Sie, dass das deutsche Vergaberecht Rügeobliegenheiten vorsieht, deren Nichtbeachtung zur Unzulässigkeit von Nachprüfungsanträgen führen kann (§ 160 Abs. 3 GWB): "(3) Der Antrag ist unzulässig, soweit 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt, 2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Absatz 1 Nummer 2. § 134 Absatz 1 Satz 2 bleibt unberührt."
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt nicht darunter

Zusätzliche Informationen1 von 1 angegeben

Hinweis
#Bekanntmachungs-ID: CXP4YYV5WG8#

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

AuftraggeberAlle Verfahren dieses Auftraggebers

Name
Freie und Hansestadt Hamburg Behörde für Stadtentwicklung und Wohnen
Anschrift
Neuenfelder Straße 19, 21109 Hamburg
Kontakt
kein Funktionspostfach angegeben, siehe Originalbekanntmachung

Wer hat das zuletzt gewonnen?

Letzte vergleichbare Vergabe (2025): FHH - Räumliches Leitbild der Stadtentwicklung Hamburg - Erstangebote

Gleiche Vergabestelle und sehr ähnlicher Titel, vergeben am 25.03.2025. Ob es wirklich dieselbe Leistung ist, zeigt die Bekanntmachung.

Marktumfeldvon uns ausgewertet

Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 710 (Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen) in Hamburg. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

70vergebene Aufträge
3Angebote je Los im Median (57 Lose mit Angabe)
349.190 €Zuschlagswert im Median
185.251 € – 791.739 €mittlere Hälfte, 26 Werte

Mehr Marktdaten, Vergabestellen und offene Ausschreibungen: Beratung in Hamburg (6 offen)

Preise und WettbewerbPremium

Verlauf des Verfahrens2 Meldungen

  1. Vergabebekanntmachung
  2. Bekanntmachung (diese Seite)Frist 14.11.2025

Berichtigte Fassungen bleiben aufrufbar. Die Suche zeigt je Verfahren nur die aktuelle.

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 03.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung cd3cd645-5479-4cf0-97dc-d42ee9f7b2e3.