Räumliches Leitbild der Stadtentwicklung Hamburg Auftrag II Workshopverfahren
Freie und Hansestadt Hamburg Behörde für Stadtentwicklung und Wohnen · Hamburg, Hamburg
Aktenzeichen 1051/2025veröffentlicht 06.10.2025DienstleistungenVerhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb
- Hauptleistung
- Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen
- CPV 71000000
- Leistungsart
- Dienstleistungen
Dieses Verfahren ist abgeschlossen oder älter. Die Seite bleibt zur Information erreichbar.
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Auf einen Blick
- Art des Auftrags
- Dienstleistungen
- Geschätzter Wert
- ?keine Angabe
- Laufzeit
- ?keine Angabe
- Lose
- 1
- Verfahren
- Verhandlungsverfahren mit TeilnahmewettbewerbVgV, EU-weit
- Rahmenvereinbarung
- nein
- Einreichung
- elektronisch: Erforderlichdtvp.de
Schnellprüfung für Bieter
- Unterlagen frei zugänglichja
- Elektronische Einreichung verpflichtendja
- Nebenangebote zugelassennein
- Mehrere Hauptangebote zugelassennein
- Laut Auftraggeber für KMU geeignetnein
- Sicherheiten verlangtnein
- Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)nein
- E-Rechnung verpflichtendja
- ?Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
- Elektronische Auktionnein
- Aus EU-Mitteln finanziertnein
- ?Wiederkehrender Auftragkeine Angabe
Einordnungvon uns ausgewertet
Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag, danach geben ausgewählte Bewerber Angebote ab.
Über Inhalt und Preis der Angebote kann verhandelt werden. Oft behält sich die Vergabestelle vor, den Zuschlag ohne Verhandlung zu erteilen: Das erste Angebot sollte dann schon das letzte sein.
Teilnahmeantrag bis zur Teilnahmefrist einreichen und das Erstangebot so kalkulieren, als gäbe es keine Verhandlungsrunde.
Wertung laut Bekanntmachung: Preis 10 %, Leistung und Qualität 90 %.
- Qualität des Planungsteams45 %
- Aufgabenerfassung und Konzept45 %
- Preis (optionale Leistungen)10 %
Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.
Das kostet etwa 1,7 von 100 Punkten der Gesamtwertung.
| 10 % teurer | −0,9 Punkte |
| 25 % teurer | −2 Punkte |
| 50 % teurer | −3,3 Punkte |
| 100 % teurer | −5 Punkte |
Annahme: Preispunkte = günstigstes Angebot geteilt durch das eigene. Die verbindliche Formel steht in den Vergabeunterlagen.
Fristen und TermineStand 07.11.2026
- Veröffentlichungvor 13 Monaten
- Fragen bis 23:59 Uhrvor 12 Monatenan Freie und Hansestadt Hamburg Behörde für Stadtentwicklung und Wohnen
- Teilnahmeanträge bis 10:00 Uhrvor 12 Monaten
- Heute
Beschreibung
Die Behörde für Stadtentwicklung und Wohnen (BSW) möchte das Räumliche Leitbild der Stadtentwicklung neu auflegen. Hierzu wird ein zweistufiges Verfahren durchgeführt. In der ersten Phase der Erarbeitung sollen im Rahmen eines kooperativen Workshopverfahrens drei interdisziplinär besetzte Planungsteams eingeladen werden, unter-schiedliche Entwürfe der räumlichen Entwicklung zu erarbeiten. In der zweiten Phase sollen die Erkenntnisse aus dem Workshopverfahren ausgewertet, die Zukunftsentwürfe zu einem Räumlichen Leitbild verdichtet (Synthese) und ausgearbeitet werden. Der gesamte Prozess wird durch ein Dienstleistungsbüro begleitet. Dieses wurde bereits beauftragt (s. untenstehend: Auftrag I). Der Leitbildprozess soll durch unterschiedliche Perspektiven aus Zivilgesellschaft, Wirtschaft, Wissenschaft und Politik/Verwaltung bereichert werden. Dazu sollen Dialog- und Beteiligungsformate auf unterschiedlichen Ebenen angeboten werden. In die Erarbeitung des Räumlichen Leitbildes werden insbesondere die fachlich tangierten Senatsbehörden und Bezirksverwaltungen eingebunden. Im Rahmen des Erarbeitungsprozesses zu einem neuen Räumlichen Leitbild werden insgesamt zwei Aufträge vergeben: I. Verfahrensbetreuung und Synthese zu einem Räumlichen Leitbild II. Erstellung von Zukunftsszenarien und -entwürfen im Rahmen des kooperativen Workshopverfahrens (Mehrfachbeauftragung) Im Rahmen der vorliegenden Vergabe wird Auftrag II vergeben.
Beschreibung des Loses
Mit dem Räumlichen Leitbild "Wachsende Stadt - Grüne Metropole" von 2007 und dessen Aktualisierung "Grüne, gerechte, wachsende Stadt am Wasser" von 2014 verfügt Hamburg über ein gesamtstädtisches Leitbild, das sich in den vergangenen Jahren als zielgerichtetes Navigationsinstrument für die Hamburger Stadtentwicklung bewährt hat. Eine Neuauflage des Räumlichen Leitbildes wird jedoch zunehmend erforderlich. Die Rahmenbedingungen für Stadtentwicklung haben sich verändert oder sind in ihrer Dynamik weiterhin herausfordernd: Die enorme Nachfrage nach bezahlbaren Wohnungen, der demographische Wandel, die voranschreitende Digitalisierung und technologische Neuerungen, die Veränderung der Arbeitswelten und des Handels, neue Wissens-orte, die Anpassung an den Klimawandel, die anstehende Mobilitätswende und der Er-halt der Freiraumsysteme sind noch stärker in den Fokus der Debatten um die zukünftige Hamburger Stadtentwicklung gerückt. Neue Perspektiven für Stadträume eröffnen insbesondere die großen Stadtentwicklungs- und Infrastrukturprojekte: Mit dem Ausbau der U- und S-Bahnlinien werden hunderttausende Menschen in einer neuen Qualität an das Schnellbahnnetz angeschlossen. Allein an Haltestellen der U5 werden nach den aktuellen Prognosen täglich mehr als 500.000 Menschen ein-, aus- und umsteigen. Mit anderen großen Infrastrukturprojekten wie dem Umbau des Hauptbahnhofs und einem möglichen zweiten City-tunnel für die S-Bahn werden neue Impulse der Innenentwicklung gesetzt. Die Magistralen werden zu zukunftsfähigen Mobilitäts- und attraktiven Stadträumen weiterentwickelt und geben dadurch Impulse für neue Stadtentwicklungsvorhaben. Durch die Entwicklung der Science City in Hamburg-Bahrenfeld, des Grasbrooks und der neuen Stadtquartiere im Hamburger Osten, in Oberbillwerder, auf den Elbinseln und im Süderelberaum werden neue Akzente in der "Urbanisierungszone" der Stadt gesetzt. Die äußeren Bereiche der Stadt erfordern durch die Magistralenentwicklung und den Schnellbahnausbau ein besonderes Augenmerk. In den Bestandsquartieren sind die räumlichen Muster der sozialen Ungleichheit Hamburgs weiter zu nivellieren. Ebenso ist eine inklusive Stadtentwicklung in allen Quartieren weiter voranzubringen. Auf regionaler Ebene gewinnt die grenzübergreifende Befassung mit dem Verflechtungsraum bzw. der Stadtregion an Bedeutung. Der Stadt- Umland-Atlas der BSW zeigt die wesentlichen räumlichen Entwicklungen der Stadt Hamburg und des Verflechtungs-raumes auf - eine wesentliche Datengrundlage für das Räumliche Leitbild. Diese Themen besitzen erhebliche Auswirkungen auf das Grundgerüst der Stadt und lösen neue Dynamiken für ihre räumliche Entwicklung aus. Vor diesem Hintergrund möchte die BSW das Räumliche Leitbild neu auflegen. Die bewährten Strategien der Hamburger Stadtentwicklung sind dabei zu berücksichtigen und ggf. weiterzuentwi-ckeln. Mit der Neuauflage des Räumlichen Leitbilds für Hamburg soll ein neues räumliches Zukunftsbild der Stadtentwicklung geschaffen werden, welches die Ziele der unter-schiedlichen Politikfelder in stadträumliche Strukturen und Prozesse übersetzt und gleichzeitig die bestehenden teilräumlichen Konzepte und Projekte in einen größeren Kontext setzt. Die Aufgabe ist, die räumlichen Strukturen und Entwicklungsprinzipien für die Gesamtstadt weiterzuentwickeln, beispielsweise zu der städtischen Dichte, Bebauungsstrukturen und Nutzungen. Dabei sollen vor allem die räumlichen Aussagen in Form von Zielformulierungen, verortbaren Entwicklungsansätzen und Handlungsstrategien im Fokus stehen. So soll ein räumliches "Entwicklungsgerüst" entstehen, welches robust ist und auf eine Bandbreite unterschiedlicher stadträumlicher Dynamiken und Trends, die durch den Stadt-Umland- Atlas sichtbar geworden sind, reagieren kann. Vor diesem Hintergrund sind auch Perspektiven für die stadtregionale Entwicklung zu be-denken. Das Räumliche Leitbild ist ein zentrales Steuerungs- und Kommunikationsinstrument für die Perspektiven der Hamburger Stadtentwicklung. Als informeller strategischer Planwerk entfaltet es FHH-intern Bindungswirkung und nimmt als Entscheidungskompass gleichzeitig Einfluss auf eine Vielzahl von Entwicklungsprozessen anderer Akteurinnen und Akteure der Stadtentwicklung. Mit dem Räumlichen Leitbild kann Hamburg zeigen, wie die in den Nachhaltigkeitszielen der Vereinten Nationen (SDGs) und der Neuen Leipzig-Charta genannten Prinzipien einer sozial gerechten, umwelt- und klimagerechten sowie kulturell und ökonomisch produktiven Stadtentwicklung durch die räumliche Entwicklung der Stadt gesichert werden können. Zum besseren Verständnis der konkret zu erfüllenden Aufgabenstellung siehe Anlage 5 "Leistungsbeschreibung" (Teil der Vergabeunterlagen).
Bedingungen
Zuschlag3 von 3 angegeben
- Qualität
- Qualität des PlanungsteamsS. Vergabeunterlagen
- Qualität
- Aufgabenerfassung und KonzeptS. Vergabeunterlagen
- Preis
- Preis (optionale Leistungen)S. Vergabeunterlagen
Eignung9 von 9 angegeben
- Berufliche Risikohaftpflichtversicherung
- Ein maximal sechs Monate alter Nachweis des Versicherers über die folgenden Deckungssummen: - Personenschäden: EUR 1,5 Mio. (2-fach maximiert) - Sonstige Schäden: EUR 500.000 (2-fach maximiert) Weitere Informationen sind den Vergabeunterlagen zu entnehmen.
- Allgemeiner Jahresumsatz
- Angaben zu den Umsätzen der letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahre. Weitere Informationen sind der Anlage 1 "Formblatt Teilnahmeantrag" zu entnehmen.
- Durchschnittliche jährliche Belegschaft
- Zahl der zum Ablauf der Teilnahmefrist fest angestellten Mitarbeiter:innen (einschl. Führungsebene/geschäftsführende Gesellschafter:innen). Weitere Informationen sind der Anlage 1 "Formblatt Teilnahmeantrag" zu entnehmen.
- Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen
Hinsichtlich der technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit gelten folgende Mindestforderungen: M1.1: Mindestens zwei Referenzen müssen eine integrierte, großmaßstäbliche Planung im Bereich der Stadtplanung (insb. Städtebau) beinhalten. Die Planungen müssen sich auf die gesamtstädtische Ebene o … ganz lesenkürzer
Hinsichtlich der technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit gelten folgende Mindestforderungen: M1.1: Mindestens zwei Referenzen müssen eine integrierte, großmaßstäbliche Planung im Bereich der Stadtplanung (insb. Städtebau) beinhalten. Die Planungen müssen sich auf die gesamtstädtische Ebene oder große Stadtteile beziehen. M1.2: Mindestens zwei Referenzen müssen die hochwertige grafische Gestaltung von integrierten strategischen Konzepten beinhalten. M1.3: Mindestens eine Referenz muss eine teilräumliche Planung (Stadtbereich, Stadtteil, Quartier, o.ä.) beinhalten. M1.4: Mindestens zwei Referenzen betreffen Projekte für öffentliche Auftraggeber.- Eintragung in ein relevantes Berufsregister
- Nachweis über die Eintragung in das Berufsregister. Weitere Informationen sind der Anlage 1 "Formblatt Teilnahmeantrag" zu entnehmen.
- Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen
- Bestenauswahl Kriterium Nr.1: Kompetenzen in der integrierten, großmaßstäblichen Planung im Bereich der Stadtplanung (insb. Städtebau). Bestenauswahl Kriterium Nr. 2: Kompetenzen in Plangrafik und hochwertiger Gestaltung, inkl. GIS-Kompetenz. Bestenauswahl Kriterium Nr.3: Kompetenzen in teilräumlicher Planung. Weitere Informationen sind den Teilnahmeunterlagen zu entnehmen.
- Nachreichen von Unterlagen
- Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist teilweise ausgeschlossen.
- Ausschlussgründe
- Rein nationale Ausschlussgründe
- Begrenzung der Bewerberzahl
- 3 bis 5 Bewerber
Laufzeit und Umfang1 von 5 angegeben
- Vertragsbeginn
- ?keine Angabe
- Vertragsende
- ?keine Angabe
- Verlängerung
- ?keine Angabe
- Optionen
- ?keine Angabe
- Rahmenvereinbarung
- nein
Angebot und Einreichung7 von 9 angegeben
- Elektronische Einreichung
- Erforderlich
- Einreichung über
- dtvp.de
- Sprache
- Deutsch
- Nebenangebote
- Nicht zulässig
- Mehrere Hauptangebote
- Nicht zulässig
- Elektronischer Katalog
- Nicht zulässig
- Bindefrist
- ?keine Angabe
- Angebotsöffnung
- ?keine Angabe
- Sicherheiten
- nicht verlangt
Ausführung6 von 7 angegeben
- Ausführungsbedingungen
- Leistung: s. Vergabeunterlagen
- Vertraulichkeit
- ?keine Angabe
- E-Rechnung
- Erforderlich
- Elektronische Bestellung
- wird genutzt
- Elektronische Zahlung
- wird genutzt
- Vorbehaltene Ausführung
- Nein
- EU-Mittel
- Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert
Rechtsschutz3 von 3 angegeben
- Nachprüfungsstelle
- Vergabekammer bei der Behörde für Stadtentwicklung und Wohnen Hamburg, Neuenfelder Straße 19, 21109 Hamburg
- Fristen für Nachprüfungsanträge
Bitte beachten Sie, dass das deutsche Vergaberecht Rügeobliegenheiten vorsieht, deren Nichtbeachtung zur Unzulässigkeit von Nachprüfungsanträgen führen kann (§ 160 Abs. 3 GWB): "(3) Der Antrag ist unzulässig, soweit 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Ei … ganz lesenkürzer
Bitte beachten Sie, dass das deutsche Vergaberecht Rügeobliegenheiten vorsieht, deren Nichtbeachtung zur Unzulässigkeit von Nachprüfungsanträgen führen kann (§ 160 Abs. 3 GWB): "(3) Der Antrag ist unzulässig, soweit 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt, 2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Absatz 1 Nummer 2. § 134 Absatz 1 Satz 2 bleibt unberührt."- Beschaffungsübereinkommen (GPA)
- fällt nicht darunter
Zusätzliche Informationen1 von 1 angegeben
- Hinweis
- #Bekanntmachungs-ID: CXP4YYV5WG8#
Keine Angabe passt zu diesem Suchbegriff.
Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.
AuftraggeberAlle Verfahren dieses Auftraggebers
- Name
- Freie und Hansestadt Hamburg Behörde für Stadtentwicklung und Wohnen
- Anschrift
- Neuenfelder Straße 19, 21109 Hamburg
- Kontakt
- kein Funktionspostfach angegeben, siehe Originalbekanntmachung
Bei uns erfasst
- FHH - Räumliches Leitbild der Stadtentwicklung Hamburg - Erstangebote25.03.2025 · 3 Angebote
- Erstellung des qualifizierten Hamburger Mietenspiegels 2025 einschließlich der Fortschreibung 202721.10.2024 · 3 Angebote
Wer hat das zuletzt gewonnen?
Letzte vergleichbare Vergabe (2025): FHH - Räumliches Leitbild der Stadtentwicklung Hamburg - Erstangebote
- Zuschlag an Urbanista GmbH & Co. KG, rund 1.000.000 €, 3 Angebote
Gleiche Vergabestelle und sehr ähnlicher Titel, vergeben am 25.03.2025. Ob es wirklich dieselbe Leistung ist, zeigt die Bekanntmachung.
Marktumfeldvon uns ausgewertet
Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 710 (Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen) in Hamburg. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.
Mehr Marktdaten, Vergabestellen und offene Ausschreibungen: Beratung in Hamburg (6 offen)
Häufige Zuschlagsempfänger
Preise und WettbewerbPremium
Verlauf des Verfahrens2 Meldungen
- Vergabebekanntmachung
- Bekanntmachung (diese Seite)Frist 14.11.2025
Berichtigte Fassungen bleiben aufrufbar. Die Suche zeigt je Verfahren nur die aktuelle.
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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 03.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung cd3cd645-5479-4cf0-97dc-d42ee9f7b2e3.