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Brückenschlag für Hamburg - Qualitätssicherung

Behörde für Verkehr und Mobilitätswende vertreten durch ReGe Hamburg Projekt-Realisierungsgesellschaft mbH · Hamburg, Hamburg

Aktenzeichen BSH - 020veröffentlicht 22.10.2026DienstleistungenOffenes Verfahren

Angebotsfristin 15 Tagen · Fragen bis 16.11.2026, 23:59 Uhr

Auf einen Blick

Art des Auftrags
Dienstleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
18 Monate
Lose
1
Verfahren
Offenes VerfahrenVgV, EU-weit
Rahmenvereinbarung
nein
Ort der Leistung
Hamburg20457, Hamburg
Einreichung
elektronisch: Erforderlichdtvp.de

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichja
  • Elektronische Einreichung verpflichtendja
  • Nebenangebote zugelassennein
  • Mehrere Hauptangebote zugelassennein
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetnein
  • Sicherheiten verlangtnein
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)nein
  • E-Rechnung verpflichtendnein
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragkeine Angabe

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Alle interessierten Unternehmen dürfen ein Angebot abgeben.

Wird verhandelt?

Es wird nicht verhandelt. Gewertet wird das Angebot so, wie es eingereicht wurde.

Was jetzt zu tun ist

Unterlagen auf der Vergabeplattform abrufen und das Angebot vollständig bis zur Angebotsfrist abgeben.

Wertung laut Bekanntmachung: Preis 40 %, Leistung und Qualität 60 %.

  • Wertungssumme40 %
  • Bearbeitungskonzept30 %
  • Personaleinsatzkonzept30 %

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Mein Angebot ist% teurer als das günstigste.

Das kostet etwa 6,7 von 100 Punkten der Gesamtwertung.

Punktverlust je Mehrpreis
10 % teurer−3,6 Punkte
25 % teurer−8 Punkte
50 % teurer−13,3 Punkte
100 % teurer−20 Punkte

Annahme: Preispunkte = günstigstes Angebot geteilt durch das eigene. Die verbindliche Formel steht in den Vergabeunterlagen.

Fristen und TermineStand 08.11.2026Alle in den Kalender

  1. Veröffentlichung
    vor 17 Tagen
  2. Heute
  3. Fragen bis 23:59 Uhr
    an Behörde für Verkehr und Mobilitätswende vertreten durch ReGe Hamburg Projekt-Realisierungsgesellschaft mbH
    in 8 Tagen
  4. Angebotsfrist 12:00 Uhr
    nur elektronisch über dtvp.de
    in 15 Tagen
  5. Bindefrist endet
    60 Tage ab Angebotsfrist, von uns berechnet
    in 2 Monaten

Wie viele Werktage bleiben, und bis wann müssen Bieterfragen beantwortet sein? Fristenrechner

Beschreibung

Projektbegleitende Qualitätssicherung für die Planung, Herstellung, Inbetriebnahme und technische Betreiberübergabe im Projekt Brückenschlag Hamburg

Beschreibung des Loses

Gegenstand der Vergabe sind Leistungen der projektbegleitenden Qualitätssicherung für die Behelfsbrücke. Die Leistungen umfassen insbesondere die fachliche Prüfung und Überwachung qualitätsrelevanter Anforderungen und Herstellungsprozesse, die Begleitung von Prüf- und Freigabepunkten, die systematische Erfassung und Nachverfolgung von Abweichungen und Mängeln sowie die qualitätsbezogene Dokumentation. Darüber hinaus umfasst die Leistung die Begleitung der Inbetriebnahme und technischen Betreiberübergabe sowie die fachliche Vorbereitung der erforderlichen Prüf- und Wartungsleistungen. Die Vergütung erfolgt nach Aufwand auf Basis von Stundensätzen.

Bedingungen

Zuschlag3 von 3 angegeben

Wertungssumme40 %
Bearbeitungskonzept30 %
Personaleinsatzkonzept30 %
Preis
WertungssummeDie Wertungssumme ergibt sich gemäß dem anliegenden Angebotsformblatt, in das der Bieter seine Stundensätze einzutragen hat. Die dort hinterlegten Vordersätze dienen ausschließlich der Ermittlung der Wertungssumme auf deren Basis die Bewertung des Kriteriums "Honorar/Preis" erfolgt. Die geringste Wertungssumme wird mit 40 Punkten und eine Wertungssumme ab der 2-fachen Summe der günstigsten Wertungssumme mit 0 Punkten bewertet. Die Punktzahl der dazwischenliegenden Angebote wird durch lineare Interpolation ermittelt.
Qualität
BearbeitungskonzeptDer Bieter hat darzustellen, wie er die Leistungen der projektbegleitenden Qualitätssicherung unter Berücksichtigung der konkreten Projektanforderungen während der gesamten Projektlaufzeit organisieren und erbringen wird. Aus dem Konzept soll insbesondere hervorgehen, welche qualitätsbezogenen Herausforderungen und Risiken der Bieter für das konkrete Projekt als wesentlich ansieht, wie er diese priorisiert und welche Konsequenzen er hieraus für sein Vorgehen bei der Qualitätssicherung ableitet (Unterkriterium 1). Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf der projektbegleitenden Überwachung der Ausführung. Der Bieter hat hierzu ein auf das Projekt abgestimmtes Überwachungskonzept zu entwickeln und darzustellen, in welcher Art und in welchem Umfang die Ausführung qualitätsbezogen begleitet und überwacht werden soll. Die hierfür als erforderlich angesehenen Überwachungsmaßnahmen, Schwerpunkte und Vorgehensweisen sind durch den Bieter eigenständig herzuleiten und zu begründen (Unterkriterium 2). Darüber hinaus soll aus dem Bearbeitungskonzept das vorgesehene Vorgehen im Hinblick auf die technische Inbetriebnahme und die Übergabe an den späteren Betreiber sowie die Organisation der wesentlichen Schnittstellen und der Zusammenarbeit mit den Projektbeteiligten hervorgehen (Unterkriterium 3). Die konkrete Ausgestaltung, Schwerpunktsetzung sowie die hierfür vorgesehenen Methoden und Instrumente sind durch den Bieter projektspezifisch zu entwickeln und im Bearbeitungskonzept nachvollziehbar darzustellen.
Qualität
PersonaleinsatzkonzeptDie Beschreibung des geplanten auftragsbezogenen Personaleinsatzes mit namentlicher Benennung des Personals, das zur Qualitätssicherung eingesetzt wird, dient der Ermittlung des Bieters, der im Hinblick auf die ausgeschriebene Leistung die größte Gewähr für eine sachgerechte, qualitätsgerechte und wirtschaftliche Leistungserbringung bietet. Der Auftraggeber geht davon aus, dass die Fachdisziplinen Geotechnik, konstruktiver Ingenieurbau und Erd-, Tief- und Verkehrswegebau in Bezug auf das qualitätssichernde Personal abgebildet wird. Das Personaleinsatzkonzept ist maßgeblicher Bestandteil des Angebotes und im Auftragsfalle dementsprechend auch des Vertrages. Der Bieter hat darzustellen, wie der Einsatz des zur Qualitätssicherung eingesetzten Personals über die Projektlaufzeit organisiert werden soll (Unterkriterium 1). Dabei ist insbesondere darzulegen, wie der vorgesehene Personaleinsatz den unterschiedlichen technischen Anforderungen und der erforderlichen Überwachungsintensität während der einzelnen Projekt- und Ausführungsphasen Rechnung trägt. Der hierfür erforderliche personelle Einsatz sowie die erforderliche Verfügbarkeit und Vor-Ort-Präsenz sind vom Bieter projektspezifisch herzuleiten und nachvollziehbar zu begründen (Unterkriterium 2). Dabei ist insbesondere darzustellen, in welchen Projekt- und Ausführungsphasen bzw. bei welchen qualitätskritischen Vorgängen eine Vor-Ort-Präsenz aus Sicht des Bieters erforderlich ist und wie diese personell sichergestellt werden soll. Die Auftraggeberin gibt keinen festen Umfang der Vor-Ort-Präsenz vor. Der Bieter hat den aus seiner Sicht für eine wirksame Qualitätssicherung erforderlichen Personaleinsatz eigenständig aus den projektspezifischen Anforderungen und seinem vorgesehenen Überwachungskonzept abzuleiten. Der dargestellte Personaleinsatz muss mit dem im Bearbeitungskonzept vorgesehenen Überwachungskonzept korrespondieren. Der Bieter hat sicherzustellen, dass das zur Qualitätssicherung eingesetzten Personal während des gesamten Leistungszeitraums für das Projekt zur Verfügung stehen (Unterkriterium 3). Grundlage der Bewertung sind neben dem dargestellten Personaleinsatz die fachliche Qualifikation und persönliche Erfahrung des qualitätssichernden Personals aufgeteilt nach den Fachdisziplinen Geotechnik, konstruktiver Ingenieurbau und Erd-, Tief- und Verkehrswegebau (Unterkriterium 5). Hierzu sind für die drei Personen jeweils mindestens zwei personenbezogene Referenzen aus den letzten acht Jahren einzureichen. Die Referenzen sollen die persönliche Erfahrung der benannten Personen in der projektbegleitenden Qualitätssicherung, im Qualitätsmanagement oder in vergleichbaren qualitätssichernden Leistungen bei Infrastruktur-, Ingenieur- oder ver-gleichbar komplexen Bauprojekten erkennen lassen. Zudem ist anzugeben, ob die benannten Personen auch Aufgaben im Zusammenhang mit der technischen Übergabe fertiggestellter Bauwerks an den Auftraggeber oder Betreiber wahrgenommen haben. Zudem sind im Bereich konstruktiver Ingenieurbau Angaben darüber zu machen, ob Kenntnisse und Erfahrungen im Umgang mit dem D- und S-Brückengerät bestehen. Die Referenzen sollen jeweils maximal eine DIN-A4-Seite umfassen und mindestens folgende Angaben enthalten: - Projektbezeichnung, - Auftraggeber, - Zeitraum der Leistungserbringung, - Funktion der benannten Person, - Aufgaben- und Verantwortungsbereich. Es sind ausschließlich personenbezogene Referenzen zulässig. Unternehmensreferenzen werden bei diesem Zuschlagskriterium nicht berücksichtigt.

Eignung5 von 5 angegeben

Durchschnittlicher Jahresumsatz
-Zum Nachweis seiner wirtschaftlichen Leistungsfähigkeit hat der Bieter den durchschnittlichen Jahresumsatz der letzten drei Geschäftsjahre anzugeben. Als Mindestanforderung wird ein durchschnittlicher Jahresumsatz von 3,0 Mio. Euro festgelegt.
Durchschnittliche jährliche Belegschaft
-Zum Nachweis seiner technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit hat der Bieter die Anzahl der festangestellten Ingenieure/-innen in den vergangenen drei Kalenderjahren anzugeben. Es sind für jedes Kalenderjahre mind. 10 festangestellte Ingenieure nachzuweisen.
Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen
Der Bieter hat mindestens vier Referenzprojekte vorzulegen, die die folgenden Mindestanforderungen erfüllen. Bei Planungsgemeinschaft o.ä. muss der Eigenanteil mind. 50% betragen. - Die Leistungen wurden innerhalb der letzten acht Jahre erbracht (maßgeblich ist der Abschluss der Leistung). - Die Lei … ganz lesenDer Bieter hat mindestens vier Referenzprojekte vorzulegen, die die folgenden Mindestanforderungen erfüllen. Bei Planungsgemeinschaft o.ä. muss der Eigenanteil mind. 50% betragen. - Die Leistungen wurden innerhalb der letzten acht Jahre erbracht (maßgeblich ist der Abschluss der Leistung). - Die Leistungen wurden mindestens während der Bauausführung und bis zur technischen Abnahme, Übergabe und Inbetriebnahme erbracht. - Die Leistungen umfassten mindestens: o Projektbegleitendes Qualitätsmanagement oder projektbegleitende Qualitätssicherung, o Koordination oder Nachverfolgung qualitätsrelevanter Prüf- und Freigabepro-zesse, o Prüfung oder Koordination der technischen Projektdokumentation, o Begleitung der technischen Abnahmen oder Inbetriebnahmen. o Prüfung der Vollständigkeit der Bauwerks- oder Bestandsdokumentation Jeweils mindestens zwei Referenzprojekte müssen ein Straßenbauprojekt mit Baukosten von mindestens 20 Mio. EUR netto. Jeweils mindestens zwei Referenzprojekte müssen ein Brückenbauwerk mit Baukosten von mindestens 20 Mio. EUR netto.
Nachreichen von Unterlagen
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist teilweise ausgeschlossen.
Ausschlussgründe
Rein nationale Ausschlussgründe

Laufzeit und Umfang3 von 6 angegeben

Vertragsbeginn
keine Angabe
Vertragsende
keine Angabe
Dauer
18 Monate
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
Stufe 1 Ausführungsvorbereitung und Planung - Dauer ca. 3 Monate Stufe 2 Bauausführung - Dauer ca. 12 Monate Stufe 3 Inbetriebnahme und technische Betreiberübergabe - Dauer ca. 3 Monate
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung8 von 9 angegeben

Elektronische Einreichung
Erforderlich
Einreichung über
dtvp.de
Sprache
Deutsch
Nebenangebote
Nicht zulässig
Mehrere Hauptangebote
Nicht zulässig
Elektronischer Katalog
Nicht zulässig
Bindefrist
60 Tage
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
nicht verlangt

Ausführung6 von 7 angegeben

Ausführungsbedingungen
Leistung: Im Zuschlagsfall: Abschluss einer Berufshaftpflichtversicherung bei einem in der EU zugelassenen Haftpflichtversicherer oder Kreditinstitut mit Deckungssummen von mind. 1,5 Millionen Euro für Personenschäden und mind. 1,0 Millionen Euro für Sach- und Vermögensschäden. Die die Maximierung d … ganz lesenLeistung: Im Zuschlagsfall: Abschluss einer Berufshaftpflichtversicherung bei einem in der EU zugelassenen Haftpflichtversicherer oder Kreditinstitut mit Deckungssummen von mind. 1,5 Millionen Euro für Personenschäden und mind. 1,0 Millionen Euro für Sach- und Vermögensschäden. Die die Maximierung der Ersatzleistung muss mindestens das Zweifache der Versicherungssumme betragen. Bei Versicherungsverträgen mit Pauschaldeckungen (d. h. ohne Unterscheidung nach Sach- und Personenschäden) müssen beide Schadenskategorien im Auftragsfall parallel zueinander und gesondert mit den geforderten Deckungssummen abgesichert werden.
Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
Zulässig
Elektronische Bestellung
wird nicht genutzt
Elektronische Zahlung
wird nicht genutzt
Vorbehaltene Ausführung
Nein
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammer der Behörde für Stadtentwicklung und Wohnen, Neuenfelder Straße 19, 21109 Hamburg
Fristen für Nachprüfungsanträge
Das deutsche Vergaberecht regelt die Frist für die Einlegung von Rechtsbehelfen in § 160 Abs. 3 GWB. Dort heißt es: "Der Antrag ist unzulässig, soweit 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrages erkannt und gegenüber dem Auftra … ganz lesenDas deutsche Vergaberecht regelt die Frist für die Einlegung von Rechtsbehelfen in § 160 Abs. 3 GWB. Dort heißt es: "Der Antrag ist unzulässig, soweit 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrages erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat, der Ablauf der Frist nach § 134 Abs. 2 bleibt unberührt, 2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung er-kennbar sind, nicht spätestens bis Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrages nach § 135 Abs. 1 Nr. 2. § 134 Abs. 1 Satz 2 bleibt unberührt.".
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt nicht darunter

Zusätzliche Informationen1 von 1 angegeben

Hinweis
#Bekanntmachungs-ID: CXP4Y6GM1DK#

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

Marktumfeldvon uns ausgewertet

Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 710 (Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen) in Hamburg. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

70vergebene Aufträge
3Angebote je Los im Median (57 Lose mit Angabe)
349.190 €Zuschlagswert im Median
185.251 € – 791.739 €mittlere Hälfte, 26 Werte

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 02.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 8cd464c6-7ca1-4807-8197-8482538631b2.