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Frist abgelaufenEU-weitArchitekturleistungenPlanung

Planungsleistungen Zielzustand Gesamtnetz Heidekrautbahn i2030

Niederbarnimer Eisenbahn-AG · Berlin, Berlin

Aktenzeichen SPNV_6500/6502_Gveröffentlicht 12.01.2024DienstleistungenVerhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb

Teilnahmefristseit 1000 Tagen abgelaufen

Dieses Verfahren ist abgeschlossen oder älter. Die Seite bleibt zur Information erreichbar.

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Offene Ausschreibungen derselben Leistung im Gebiet Berlin.

Alle Ausschreibungen: Architekturleistungen in Berlin (27 offen)

Auf einen Blick

Art des Auftrags
Dienstleistungen
Geschätzter Wert
0 €
Laufzeit
4 Monate01.05.2024 – 23.08.2024
Lose
4
Rahmenvereinbarung
nein
Ort der Leistung
Berlin10117, Berlin
Einreichung
elektronisch: Erforderlichdeutsche-evergabe.de

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichja
  • Elektronische Einreichung verpflichtendja
  • Nebenangebote zugelassennein
  • Mehrere Hauptangebote zugelassennein
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetnein
  • Sicherheiten verlangtnein
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)keine Angabe
  • E-Rechnung verpflichtendja
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragnein

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag, danach geben ausgewählte Bewerber Angebote ab.

Wird verhandelt?

Über Inhalt und Preis der Angebote kann verhandelt werden. Oft behält sich die Vergabestelle vor, den Zuschlag ohne Verhandlung zu erteilen: Das erste Angebot sollte dann schon das letzte sein.

Was jetzt zu tun ist

Teilnahmeantrag bis zur Teilnahmefrist einreichen und das Erstangebot so kalkulieren, als gäbe es keine Verhandlungsrunde.

Wertung laut Bekanntmachung: Preis 50 %, Leistung und Qualität 50 %.

  • Gesamtprojektleitung20 %
  • Referenzen/Kompetenzen und Verfügbarkeit zu den technischen Fachkräften15 %
  • Projektabwicklung15 %
  • Preiskriterium50 %

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Mein Angebot ist% teurer als das günstigste.

Das kostet etwa 8,3 von 100 Punkten der Gesamtwertung.

Punktverlust je Mehrpreis
10 % teurer−4,5 Punkte
25 % teurer−10 Punkte
50 % teurer−16,7 Punkte
100 % teurer−25 Punkte

Annahme: Preispunkte = günstigstes Angebot geteilt durch das eigene. Die verbindliche Formel steht in den Vergabeunterlagen.

Fristen und TermineStand 08.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 34 Monaten
  2. Teilnahmeanträge bis 11:00 Uhr
    vor 33 Monaten
  3. Vertragsbeginn
    Laufzeit bis 23.08.2024
    vor 30 Monaten
  4. Heute

Beschreibung

Gegenstand dieser Ausschreibung sind alle Planungsleistungen der Leistungsphasen 1 und 2 HOAI 2021 sowie Besondere Leistungen und Beratungsleistungen für folgende Streckenabschnitte: Los 1: Strecke 6500 Berlin-Karow – Schmachtenhagen (einschließlich Bf Basdorf) Los 2: Strecke 6502 Basdorf - Groß Schönebeck, Abschnitte Bf Basdorf (a) – Wandlitzsee (e) Los 3: Strecke 6502 Basdorf - Groß Schönebeck, Abschnitte Bf Klosterfelde (e) – Bf Groß Schönebeck (e)

Lose4 Lose

Alle 4 Lose haben dieselben Bedingungen, Fristen und Kriterien. Sie stehen deshalb einmal unter Bedingungen.

Lose dieses Verfahrens
LosGegenstandLaufzeitGeschätzter Wert
1
Hauptbereich

Unmittelbar nach Wiederinbetriebnahme der Stammstrecke der Heidekrautbahn soll zwischen Berlin-Wilhelmsruh und Basdorf in einer 1. Betriebsstufe ein 60-min-Takt angeboten werden. Der Streckenast Karow – Schönerlinde – Basdorf soll dann weiterhin wie bisher im 30-min-Takt bedient werden. Im Rahmen des von den Ländern Berlin und Brandenburg, der Deutschen Bahn AG und dem Verkehrsverbund Berlin Brandenburg (VBB) beschlossenen Projektes i2030 soll nach Ertüchtigung der Nordbahn Berlin-Wilhelmsruh – Gesundbrunnen die Möglichkeit bestehen, dass die Züge der Heidekrautbahn bis nach Berlin Gesundbrunnen verkehren können.   Auf den Streckenabschnitten sind folgende Takte geplant: • Berlin Gesundbrunnen – Berlin-Wilhelmsruh – Basdorf: 30-min-Takt • Berlin Gesundbrunnen – Berlin-Karow – Basdorf: 30-min-Takt • Basdorf – Klosterfelde: 30-min-Takt • Klosterfelde – Groß Schönebeck: 60-min-Takt • Basdorf – Wensickendorf: 60-min-Takt • Wensickendorf – Schmachtenhagen: 60-min-Takt Die Streckengeschwindigkeit soll mindestens 80 km/h auf allen vorgenannten Streckenabschnitten (außer Wensickendorf – Schmachtenhagen) betragen. Mit der Planung soll ein Ingenieurbüro oder eine Planungsgemeinschaft für die Leistungsphasen 1 und 2 beauftragt werden. Der Auftrag umfasst im Wesentlichen die in den Punkten 2.2 und 2.3 des Verfahrensbriefes beschriebenen Planungsleistungen, insbesondere:  Objektplanung, Verkehrsanlagen  Objektplanung Ingenieurbauwerke  Tragwerksplanung Ingenieurbauwerke  Fachplanung, Technische Ausrüstung. Weiterhin wird der AN mit Beratungsleistungen gemäß Anlage 1 HOAI 2021 (im Folgenden auch nur: HOAI) und weiteren besonderen Leistungen beauftragt. Für den Bf Klosterfelde liegt bereits eine Vorentwurfsplanung im pdf-Format vor, die der Ausschreibung beigefügt ist. Zu planen ist u.a. auf Grundlage des für NE-Bahnen geltenden Regelwerks sowie entsprechender Richtlinien der DB AG. Durch den AG wurden bereits die Planungsbegleitenden Vermessungen gemäß dem Leistungsbild Anlage 1 Nr. 1.4.4 Leistungsphasen 1 – 4 HOAI wie folgt beauftragt (nur für die ausgeschriebenen Planungsbereiche): - Abzweig Schönwalde - Basdorf, - Hp Wandlitzsee und - Bf Klosterfelde Die Ergebnisse liegen dem AG vor und werden mit Beauftragung dem AN übergeben. Die geplanten Betriebsprogramme auf den vorgenannten Streckenabschnitten erfordern den Neu-, Aus- und Umbau von verschiedenen Bahnanlagen. Gegenstand dieser Ausschreibung sind alle Planungsleistungen der Leistungsphasen 1 und 2 HOAI 2021 sowie Besondere Leistungen und Beratungsleistungen für folgende Streckenabschnitte: Los 1: Strecke 6500 Berlin-Karow – Schmachtenhagen (einschließlich Bf Basdorf) Los 2: Strecke 6502 Basdorf - Groß Schönebeck, Abschnitte Bf Basdorf (a) – Wandlitzsee (e) Los 3: Strecke 6502 Basdorf - Groß Schönebeck, Abschnitte Bf Klosterfelde (e) – Bf Groß Schönebeck (e) Unternehmen müssen sich für alle 3 Lose mit der Einreichung eines Teilnahmeantrages bewerben. Die Zuschlagserteilung erfolgt jedoch bei jedem Los anhand der jeweils aufgestellten Zuschlagskriterien. Eine Zuschlagslimitierung besteht nicht, sodass ein Bieter grundsätzlich den Zuschlag für alle Lose erhalten kann. Gleichermaßen ist jedoch möglich, dass für jedes Los ein anderer Bieter beauftragt wird, sofern dies die Wirtschaftlichkeitsprüfung anhand der bekanntgemachten Zuschlagskriterien ergibt.

4 Monate0 €
2
Los 1 Strecke 6500 Berlin-Karow – Schmachtenhagen

Es handelt sich um ein Teillos. Es wird umfassend auf die Angaben zu dem Los Hauptbereich (im Datenraum aus technischen Gründen Los 1) verwiesen. Mindestens sind für das Los 1 Strecke 6500 Berlin-Karow – Schmachtenhagen (einschließlich Bf Basdorf) - gemäß Verfahrensbrief - die folgenden zentralen Anlagen / Objekte zu planen: - Verlängerung bestehender Bahnsteige auf 140 m Nutzlänge (145 m Baulänge) im Bf Schönerlinde und Hp Schönwalde, - Neubau des 2. Streckengleises zwischen Abzw Schönwalde und Bf Basdorf, - Erweiterung Abzweigstelle Schönwalde zweigleisig, - Erweiterung des mit der Stammstrecke geplanten ESTW-A Schönwalde einschl. Zuwegung und Stellplätze, - Umbau Bahnhofskopf Bf Basdorf, - Neubau ESTW-Z Basdorf einschl. Zuwegung und Stellplätze - Prüfung/Planung Notwendigkeit neue Kabeltrasse zum ESTW-Z (losübergreifend), - Verlängerung vorhandener Mittelbahnsteig auf 140 m Nutzlänge (145 m Baulänge), - Verlängerung bestehender Bahnsteige auf 140 m Nutzlänge (145 m Baulänge) im Hp Zühlsdorf und Hp Wensickendorf, - Erneuerung Bahnübergang km 57,438 Geh- und Radweg, einschließlich technischer Ausrüstung - Rohrdurchlässe km 54,485 und km 56,280. Hinweis: Es ist auch zu prüfen, ob die Lage und die bestehenden Durchmesser beibehalten werden können. - Prüfung/Ermittlung/Auflistung der Notwendigkeit des Ausbaus, Ausrüstung sowie Auflassung der bestehenden Bahnübergänge im Abschnitt Abzw Schönwalde – Bf Basdorf (e) Im Ergebnis muss für den AG erkennbar sein, ob weitere Maßnahmen erforderlich sind. - Erfassung/Auflistung, Untersuchung bzw. Bewerten der vorhandenen Durchlässe und Ingenieurbauwerke im Abschnitt Abzw Schönwalde – Bf Basdorf (e), Im Ergebnis muss für den AG erkennbar sein, ob weitere Maßnahmen erforderlich sind. - Planungen der LST- und Fernmeldeanlagen losübergreifend (für alle 3 Lose). Diese Planungen sind bei einer losweisen Vergabe in die jeweiligen Planungen einzubeziehen, zu prüfen und zu koordinieren. Dies schließt die Übergabe/Austausch von Unterlagen während des gesamten Planungsprozesses (auch Zwischenstände), insbesondere Planungsunterlagen (auch digital in weiterverarbeitungsfähigen Formaten), an bzw. zwischen den Planungsunternehmen mit ein. Für weitere Informationen wird auf den Verfahrensbrief verwiesen.

4 Monate0 €
3
Los 2: Strecke 6502 Basdorf - Groß Schönebeck

Es handelt sich um ein Teillos. Es wird umfassend auf die Angaben zu dem Los Hauptbereich (im Datenraum aus technischen Gründen Los 1) verwiesen. Mindestens sind die folgenden zentralen Anlagen / Objekte im Los 2 Strecke 6502 Basdorf - Groß Schönebeck, Abschnitte Bf Basdorf (a) – Wandlitzsee (e) - gemäß Verfahrensbrief - zu planen: Verlängerung bestehender Bahnsteige auf 140 m Nutzlänge (145 m Baulänge) im Hp Wandlitz, - Ausbau Hp Wandlitzsee zum Kreuzungsbahnhof, Neubau zweigleisiger Bahnhofsabschnitt, Neubau Bahnsteig, Anpassung bestehender Bahnsteig auf Nutzlänge 140 m (Baulänge 145 m). Hier ist zwingend zu beachten, dass mindestens die beiden Varianten Ausbau zum Kreuzungsbahnhof und Beibehaltung als Haltepunkt zu untersuchen sind. - Neubau ESTW-A einschl. Zuwegung und Stellplätze im Hp Wandlitzsee oder Bf Klosterfelde. - Prüfung/Ermittlung/Auflistung der Notwendigkeit des Ausbaus, Ausrüstung sowie Auflassung der bestehenden Bahnübergänge im Abschnitt Basdorf (a) – Wandlitzsee (e), Im Ergebnis muss für den AG erkennbar sein, ob weitere Maßnahmen erforderlich sind - Erfassung/Auflistung, Untersuchung bzw. Bewerten der vorhandenen Durchlässe und Ingenieurbauwerke im Abschnitt Basdorf (a) – Wandlitzsee (e), Im Ergebnis muss für den AG erkennbar sein, ob weitere Maßnahmen erforderlich sind. - Zuarbeiten für die losübergreifenden Planungen der LST- und Fernmeldeanlagen: Die Planungen Los 2 sind bei einer Vergabe der Lose an verschiedene Auftragnehmer (AN) terminlich und inhaltlich mit dem AN Los 1 abzustimmen. Hierfür stellt der AN Los 2 seine Planungen dem AN Los 1 zur Verfügung, berücksichtigt die Ergebnisse des Abstimmungsprozesses mit AN Los 1 und integriert sie - nach eigener Prüfung im Rahmen seiner vertraglichen Leistungen - in seine Planung. Dies schließt die Übergabe/Austausch von Unterlagen während des gesamten Planungsprozesses (auch Zwischenstände), insbesondere Planungsunterlagen (auch digital in weiterverarbeitungsfähigen Formaten), an bzw. zwischen den Planungsunternehmen mit ein. Für weitere Informationen wird auf den Verfahrensbrief verwiesen.

4 Monate0 €
4
Los 3: Strecke 6502 Basdorf - Groß Schönebeck

Es handelt sich um ein Teillos. Es wird umfassend auf die Angaben zu dem Los Hauptbereich (im Datenraum aus technischen Gründen Los 1) verwiesen. Mindestens sind die folgenden zentralen Anlagen / Objekte im Los 3 Strecke 6502 Basdorf - Groß Schönebeck, Abschnitte Bf Klosterfelde (e) – Bf Groß Schönebeck (e) - gemäß Verfahrensbrief - zu planen: Herstellung Bf Klosterfelde, Rückbau und Verschiebung Weichen, Neubau 2. Gleis, Neubau Bahnsteig mit 140 m Nutzlänge (Baulänge 145 m), Anpassung bestehender Bahnsteig auf Nutzlänge 140 m (Baulänge 145 m). Hier ist zwingend zu beachten, dass mindestens die beiden Varianten Bf mit einer oder zwei Weichen zu untersuchen ist. Hinweis: Für den Bf Klosterfelde liegt bereits eine Vorentwurfsplanung vor (Variante mit zwei Weichen). Diese ist zu prüfen und in die Planungen zu integrieren bzw. fortzuschreiben. - Verlängerung bestehender Bahnsteige auf 140 m Nutzlänge (145 m Baulänge) in Hp Lottschesee, Hp Ruhlsdorf-Zerpenschleuse, Hp Klandorf und Bf Groß Schönebeck, - Bahnübergänge km 10,481 (Fußgänger-BÜ), km 11,652 Zum kleinen Lottschesee und km 13,272 Zum großen Lottschesee, jeweils einschließlich technischer Ausrüstung - Prüfung/Ermittlung/Auflistung der Notwendigkeit des Ausbaus, Ausrüstung sowie Auflassung der bestehenden Bahnübergänge im Abschnitt Wandlitzsee (a) – Klosterfelde (e), Im Ergebnis muss für den AG erkennbar sein, ob weitere Maßnahmen erforderlich sind - Erfassung/Auflistung, Untersuchung bzw. Bewerten der vorhandenen Durchlässe und Ingenieurbauwerke im Abschnitt Wandlitzsee (a) – Klosterfelde (e), Im Ergebnis muss für den AG erkennbar sein, ob weitere Maßnahmen erforderlich sind. - Zuarbeiten für die losübergreifenden Planungen der LST- und Fernmeldeanlagen. Die Planungen Los 3 sind bei einer Vergabe der Lose an verschiedene Auftragnehmer (AN) terminlich und inhaltlich mit dem AN Los 1 abzustimmen. Hierfür stellt der AN Los 3 seine Planungen dem AN Los 1 zur Verfügung, berücksichtigt die Ergebnisse des Abstimmungsprozesses mit AN Los 1 und integriert sie - nach eigener Prüfung im Rahmen seiner vertraglichen Leistungen - in seine Planung. Dies schließt die Übergabe/Austausch von Unterlagen während des gesamten Planungsprozesses (auch Zwischenstände), insbesondere Planungsunterlagen (auch digital in weiterverarbeitungsfähigen Formaten), an bzw. zwischen den Planungsunternehmen mit ein. Für weitere Informationen wird auf den Verfahrensbrief verwiesen.

4 Monate0 €

Bedingungengilt für alle Lose

Zuschlag4 von 4 angegeben

Qualität
GesamtprojektleitungGewichtung (Punkte, genau) 100
Qualität
Referenzen/Kompetenzen und Verfügbarkeit zu den technischen FachkräftenGewichtung (Punkte, genau) 75
Qualität
ProjektabwicklungGewichtung (Punkte, genau) 75
Preis
PreiskriteriumGewichtung (Punkte, genau) 250

Eignung6 von 6 angegeben

Kriterium
1) Eigenerklärungen zum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen gem. § 42 Abs. 1 VgV (Formblatt 3.2 des Teilnahmeantrags) 2) Einreichung eines Handelsregisterauszug (nicht älter als 6 Monate), soweit der Bewerber eintragungspflichtig ist; sonst aus welchem Grund keine Eintragung im Berufs- oder Handels … ganz lesen1) Eigenerklärungen zum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen gem. § 42 Abs. 1 VgV (Formblatt 3.2 des Teilnahmeantrags) 2) Einreichung eines Handelsregisterauszug (nicht älter als 6 Monate), soweit der Bewerber eintragungspflichtig ist; sonst aus welchem Grund keine Eintragung im Berufs- oder Handelsregister erforderlich ist. Bei Bewerbern von außerhalb Deutschlands ein Auszug (nicht älter als 6 Monate) aus einem vergleichbaren Register des Herkunftslandes des Bewerbers (Formblatt 3.3 des Teilnahmeantrags) 3) Nachweis der Eintragung in Architektenkammer / Ingenieurkammer des / der Projektverantwortlichen o anderen festen Mitglieds des Projektteams (Formblatt 3.3 des Teilnahmeantrags) 4) Angaben zu etwaigen rechtlichen und/oder wirtschaftlichen Abhängigkeiten von anderen (Formblatt 3.4 des Teilnahmeantrags) 5) Eigenerklärung zur Einhaltung restriktiver Maßnahmen angesichts der Handlungen Russlands, die die Lage in der Ukraine destabilisieren (Formblatt 3.7 des Teilnahmeantrags) 6) Eigenerklärung, dass der Bewerber die Planungssoftware ProVI oder vergleichbare Planungstools mit Schnittstelle zu ProVI (wie z.B. CARD/1) bei Leistungserbringung der Planung der Verkehrsanlagen einsetzt (Formblatt 3.8 des Teilnahmeantrags) 7) Angaben zum Bewerber (Formblatt 1 des Teilnahmeantrags) HINWEISE BEWERBERGEMEINSCHAFT Bewerbergemeinschaften haben mit dem Teilnahmeantrag die Eigenerklärung Bewerbergemeinschaft/Bietergemeinschaft gemäß Vordruck des Auftraggebers einzureichen (Formblatt 1.1, 1.3 ff. des Teilnahmeantrags) . Bewerbergemeinschaften haben den Teilnahmeantrag lediglich einmal einzureichen. Folgende Bestandteile des Teilnahmeantrags sind für jedes Mitglied der Bewerbergemeinschaft vorzulegen: 1) Formblatt 3.2 Eigenerklärung zum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen nach § 42 Abs. 1 VgV (Formblatt 3.2 des Teilnahmeantrags) 2) Einreichung eines Handelsregisterauszug (nicht älter als 6 Monate), soweit das Mitglied der Bewerbergemeinschaft eintragungspflichtig ist; sonst aus welchem Grund keine Eintragung im Berufs- oder Handelsregister erforderlich ist. Bei Bewerbern von außerhalb Deutschlands ein Auszug (nicht älter als 6 Monate) aus einem vergleichbaren Register des Herkunftslandes des Mitglieds der Bewerbergemeinschaft (Formblatt 3.3 des Teilnahmeantrags 3) Angaben zu etwaigen rechtlichen / und oder wirtschaftlichen Abhängigkeiten von anderen (Formblatt 3.4 des Teilnahmeantrags 5) Eigenerklärung zu Einhaltung restriktiver Maßnahmen angesichts der Handlungen Russlands (Formblatt 3.7 des Teilnahmeantrags) 6) Nachweis der Versicherung gem. Ziffer 5.1.9. / Formblatt 3.5 des Teilnahmeantrags) HINWEISE NACHUNTERNEHMER / EIGNUNGSLEIHE Der Bewerber kann im Hinblick auf die erforderliche Leistungsfähigkeit und Fachkunde die Kapazitäten anderer Unternehmen in Anspruch nehmen. Will er von dieser Möglichkeit Gebrauch machen, hat er mit dem Teilnahmeantrag die Erklärung zu Nachunternehmern nebst den Nachweise einzureichen (vgl. Formblatt 2 des Teilnahmeantrags). Er hat ferner nachzuweisen, dass ihm die für den Auftrag erforderlichen Mittel tatsächlich zur Verfügung stehen werden, beispielsweise indem er für jedes vorgesehene Drittunternehmen eine Verpflichtungserklärung (Eigenerklärung des Drittunternehmens) mit seinem Teilnahmeantrag vorlegt (vgl. Formblatt 2.3 des Teilnahmeantrags ). Nimmt ein Bewerber im Hinblick auf die einschlägige berufliche Erfahrung die Kapazitäten eines anderen Unternehmens in Anspruch, muss dieses Unternehmen die Leistung, für die die Kapazitäten benötigt werden, tatsächlich erbringen. Die Möglichkeit der Eignungsleihe besteht unabhängig von der Rechtsnatur der zwischen dem Bewerber und den anderen Unternehmen bestehenden Verbindungen. Nimmt ein Bewerber die Kapazitäten eines anderen Unternehmens im Hinblick auf die erforderliche wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit in Anspruch, so haften der Bewerber und das Drittunternehmen für die Auftragsausführung im Umfang der Eignungsleihe als Gesamtschuldner. …
Kriterium
1) Angaben des Gesamtumsatzes des Bewerbers/ der Bewerbergemeinschaft für die Jahre 2020,2021,2022 und Jahresmittel sowie des Umsatzes in diesen Jahren / Jahresmittel von mit dem Auftragsgegenstand vergleichbaren Leistungen (Planungsleistungen für Verkehrsanlagen (VA)-Bahn und Bahnsicherungstechnik) … ganz lesen1) Angaben des Gesamtumsatzes des Bewerbers/ der Bewerbergemeinschaft für die Jahre 2020,2021,2022 und Jahresmittel sowie des Umsatzes in diesen Jahren / Jahresmittel von mit dem Auftragsgegenstand vergleichbaren Leistungen (Planungsleistungen für Verkehrsanlagen (VA)-Bahn und Bahnsicherungstechnik) 2) Nachweis oder Eigenerklärung des Abschlusses bei Auftragserteilung a) einer Haftpflichtversicherung mit pauschaler Mindestdeckungssumme von wenigstens EUR 5.000.000,00 für Personen-, und wenigstens EUR 2.500.000,00 für Sach- und Vermögensschäden bei einem, in einem Mitgliedsstaat der EU oder eines Vertragsstaates des Abkommens über den Europäischen Wirtschaftsraum zugelassenen Versicherungsunternehmen. Die Ersatzleistung des Versicherers muss mindestens das Zweifache der Deckungssumme pro Jahr betragen. Die Deckung muss über die Vertragslaufzeit uneingeschränkt erhalten bleiben. ODER b) Bei Versicherungsverträgen mit Pauschaldeckungen (also ohne Unterscheidung nach Sach- und Personenschäden) sind die Schadenskategorien im Auftragsfall parallel zueinander mit den geforderten Deckungssummen abgesichert. Die Ersatzleistung des Versicherers muss mindestens das Zweifache der Deckungssumme pro Jahr betragen. Die Deckung muss über die Vertragslaufzeit uneingeschränkt erhalten bleiben. Im Übrigen gelten die Anforderungen unter a) genannten Anforderungen. Die Eigenerklärung / der Nachweis der Versicherung muss bei Bewerbergemeinschaften von jedem Mitglied der Bewerbergemeinschaft vorgelegt werden (Formblatt 3.5 des Teilnahmeantrags) MINDESTANFORDERUNG: Der Umsatz mit vergleichbaren Leistungen (Planungsleistungen für VA-Bahn und Bahnsicherungstechnik) in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren (2020, 2021, 2022) muss jeweils mindestens EUR 1.500.000,00 netto pro Geschäftsjahr betragen haben.
Kriterium
Angabe und Beschreibung von mindestens drei Referenzprojekten für vom Bewerber/der Bewerbergemeinschaft oder im Falle der Eignungsleihe vom Nachunternehmer mit dem Aus-schreibungsgegenstand vergleichbaren, ausgeführten Aufträgen zur Erbringung von Planungsleistungen für den Umbau, die Erweiterung od … ganz lesenAngabe und Beschreibung von mindestens drei Referenzprojekten für vom Bewerber/der Bewerbergemeinschaft oder im Falle der Eignungsleihe vom Nachunternehmer mit dem Aus-schreibungsgegenstand vergleichbaren, ausgeführten Aufträgen zur Erbringung von Planungsleistungen für den Umbau, die Erweiterung oder den Neubau von Eisenbahnstrecken und Bahnhöfen/Haltepunkten im Zeitraum 2017 bis zum Ende der Bewerbungsfrist mit folgenden Angaben: • Bezeichnung des Projekts • die beauftragten Leistungen und Leistungsphasen • die Honorarzone • die Leistungszeit • die Baukosten des Auftraggebers • die Besonderheiten des Projekts • ggf. eingebundene Nachunternehmer • Auftraggeber samt eines Ansprechpartners beim Auftraggeber mit Telefonnummer auf max. 3 DIN-A4 Seiten pro Projekt. Die vorzulegende(n) Referenz(en) müssen erkennen lassen, dass das Unternehmen für die Erbringung der vorliegend zu vergebenden Leistungen geeignet ist. Es werden maximal die drei (3) besten Referenzen gewertet, sofern eine Auswahl der zur Angebotsabgabe aufzufordernden Teilnehmer erforderlich ist. Die Vergleichbarkeit einer Referenz liegt vor, wenn mindestens die nachfolgenden Punkte von dem Referenzprojekt umfasst waren: Erbringung von Planungsleistungen für den Umbau, die Erweiterung oder den Neubau von Eisenbahnstrecken und Bahnhöfen/Haltepunkten mit Bearbeitung der Gewerke • Ober- und Tiefbau einschl. Entwässerung, Kabeltiefbau von Bahnanlagen, • Bahnübergangsanlagen einschl. technische Ausrüstung • Bahnsteige • Sicherungstechnik und ESTW-Anlagen Die 3 Mindestreferenzen sind für alle Lose insgesamt und nicht je Los einzureichen. MINDESTANFORDERUNG Es ist sind mindestens drei (3) Referenzen für die Erbringung vergleichbarer Leistung durch den Bewerber nachzuweisen. Die Vergleichbarkeit einer Referenz liegt vor, wenn mindestens die nachfolgenden Punkte von dem Referenzprojekt umfasst waren: Erbringung von Planungsleistungen für den Umbau, die Erweiterung oder den Neubau von Eisenbahnstrecken und Bahnhöfen/Haltepunkten mit Bearbeitung der Gewerke • Ober- und Tiefbau einschl. Entwässerung, Kabeltiefbau von Bahnanlagen, • Bahnübergangsanlagen einschl. technische Ausrüstung • Bahnsteige • Sicherungstechnik und ESTW-Anlagen • Die Planungsleistungen dürfen nicht vor 2017 und müssen bis zum Ablauf der Bewerbungsfrist beauftragt worden sein und mindestens Leistungsphase 1 muss bis zu diesem Zeitpunkt vollständig erbracht worden sein.
Nachreichen von Unterlagen
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist teilweise ausgeschlossen.
Ausschlussgründe
Rein nationale Ausschlussgründe
Begrenzung der Bewerberzahl
3 bis 3 Bewerber

Laufzeit und Umfang3 von 5 angegeben

Vertragsbeginn
01.05.2024
Vertragsende
23.08.2024
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
keine Angabe
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung9 von 10 angegeben

Elektronische Einreichung
Erforderlich
Einreichung über
deutsche-evergabe.de
Sprache
Deutsch
Nebenangebote
Nicht zulässig
Mehrere Hauptangebote
Nicht zulässig
Elektronische Signatur
nicht verlangt
Elektronischer Katalog
Nicht zulässig
Bindefrist
109 DAYS
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
nicht verlangt: in den Vergabeunterlagen ggf. näher erläutert

Ausführung6 von 7 angegeben

Ausführungsbedingungen
Leistung: Nachweis oder Eigenerklärung des Abschlusses bei Auftragserteilung a) einer Haftpflichtversicherung mit pauschaler Mindestdeckungssumme von wenigstens EUR 5.000.000,00 für Personen-, und wenigstens EUR 2.500.000,00 für Sach- und Vermögensschäden bei einem, in einem Mitgliedsstaat der EU od … ganz lesenLeistung: Nachweis oder Eigenerklärung des Abschlusses bei Auftragserteilung a) einer Haftpflichtversicherung mit pauschaler Mindestdeckungssumme von wenigstens EUR 5.000.000,00 für Personen-, und wenigstens EUR 2.500.000,00 für Sach- und Vermögensschäden bei einem, in einem Mitgliedsstaat der EU oder eines Vertragsstaates des Abkommens über den Europäischen Wirtschaftsraum zugelassenen Versicherungsunternehmen. Die Ersatzleistung des Versicherers muss mindestens das Zweifache der Deckungssumme pro Jahr betragen. Die Deckung muss über die Vertragslaufzeit uneingeschränkt erhalten bleiben. ODER b) Bei Versicherungsverträgen mit Pauschaldeckungen (also ohne Unterscheidung nach Sach- und Personenschäden) sind die Schadenskategorien im Auftragsfall parallel zueinander mit den geforderten Deckungssummen abgesichert. Die Ersatzleistung des Versicherers muss mindestens das Zweifache der Deckungssumme pro Jahr betragen. Die Deckung muss über die Vertragslaufzeit uneingeschränkt erhalten bleiben. Im…
Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
Erforderlich
Elektronische Bestellung
wird nicht genutzt
Elektronische Zahlung
wird nicht genutzt
Vorbehaltene Ausführung
Nein
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammer des Landes Berlin, Martin-Luther-Str. 105, 10825 Berlin
Fristen für Nachprüfungsanträge
(1) Etwaige Vergabeverstöße muss der Bewerber/Bieter gemäß § 160 Abs. 3 Nr. 1 GWB innerhalb von 10 Tagen nach Kenntnisnahme rügen. (2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, sind nach § 160 Abs. 3 Nr. 2 GWB spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmach … ganz lesen(1) Etwaige Vergabeverstöße muss der Bewerber/Bieter gemäß § 160 Abs. 3 Nr. 1 GWB innerhalb von 10 Tagen nach Kenntnisnahme rügen. (2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, sind nach § 160 Abs. 3 Nr. 2 GWB spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Abgabe der Bewerbung oder der Angebote gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. (3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, sind nach § 160 Abs. 3 Nr. 3 GWB spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbungs- oder Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. (4) Ein Vergabenachprüfungsantrag ist nach § 160 Abs. 3 Nr. 4 GWB innerhalb von 15 Kalendertagen nach der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, bei der Vergabekammer einzureichen.
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Zusätzliche Informationen1 von 1 angegeben

Hinweis
1) Zunächst findet ein Teilnahmewettbewerb statt. Sämtliche Unterlagen, die mit Ablauf der Teilnahmefrist einzureichen sind, sind in dieser Bekanntmachung aufgeführt. Teilnahmeantragsformulare stehen unter der in der Bekanntmachung benannten Internetadresse zur Verfügung. Die Vergabeunterlagen entha … ganz lesen1) Zunächst findet ein Teilnahmewettbewerb statt. Sämtliche Unterlagen, die mit Ablauf der Teilnahmefrist einzureichen sind, sind in dieser Bekanntmachung aufgeführt. Teilnahmeantragsformulare stehen unter der in der Bekanntmachung benannten Internetadresse zur Verfügung. Die Vergabeunterlagen enthalten einen Bewerberbogen/ Teilnahmeantrag, den die Bewerber für die Erstellung und Einreichung ihrer Teilnahmeanträge verwenden sollen. Im Rahmen des Teilnahmewettbewerbs sind die in der Bekanntmachung genannten Formulare und die Entwürfe der Ausschreibungsunterlagen digital abrufbar. 2) Bewerben sich mehr als 3 Bewerber auf ein Los wird wie folgt vorgegangen: Eine Auswahl der Bewerber, die zur Angebotsabgabe aufgefordert werden erfolgt anhand der jeweils besten drei eingereichten Referenzen. 3) Die Teilnahmeanträge sind ausschließlich in deutscher Sprache und elektronisch innerhalb der angegebenen Teilnahmefrist über die Vergabeplattform der Deutschen eVergabe einzureichen. Per E-Mail, Fax, Post oder Boten übersandte Teilnahmeanträge können nicht berücksichtigt werden. 4) ) Der Aufwand für die Erstellung des Teilnahmeantrages und /oder des Angebots wird nicht durch den Auftraggeber erstattet. 5) Soweit Auskünfte erforderlich werden, sind Fragen ausschließlich in digitaler Form über die Nachrichtenfunktion der Deutschen eVergabe zu richten. Die Fragen sind spätestens bis 10 Kalendertage vor dem Ablauf der Teilnahmefrist zu stellen. Sie sollen möglichst frühzeitig gestellt werden. Die Antworten auf Fragen sind in digitaler Form aus der Datenbank der Deutschen eVergabe abrufbar. 6) Enthalten die Bewerberinformationen oder die Vergabeunterlagen nach Auffassung des Bewerbers Unklarheiten, die eine Teilnahme erschweren, so hat der Bewerber den Auftraggeber umgehend darauf hinzuweisen. Weiterhin hat der Bewerber den Auftraggeber auf eventuell bestehende Widersprüche in den Vergabeunterlagen und auf Unvollständigkeit der ausgeschriebenen Leistungen unverzüglich aufmerksam zu machen. Die Hinweise sind in digitaler Form an die angegebene Internet-Adresse der Deutschen eVergabe zu richten. Antwortschreiben und Hinweise des Auftraggebers, die Ausschreibungsunterlagen ergänzen, präzisieren oder abändern, gehen den Ausschreibungsunterlagen vor. Die den Bewerbern bzw. Bietern im Verlauf dieses Verfahrens erteilten weiteren Informationen (Antworten des Auftraggebers auf Fragen der Bewerber/Bieter, sonstige schriftliche Hinweise) sind ebenso wie die Ausschreibungsunterlagen bei der Erstellung des Teilnahmeantrages und des Angebotes zugrunde zu legen. 7) Der Auftraggeber behält sich vor, fehlende Erklärungen und Nachweise zum Teilnahmeantrag in entsprechender Anwendung des § 51 SektVO nachzufordern. Es besteht kein Anspruch der Bewerber auf Nachforderung und kein Anspruch auf Rücksendung der Unterlagen. 8) Unternehmen müssen sich für alle Lose mit der Einreichung eines Teilnahmeantrages bewerben. Die Zuschlagserteilung erfolgt jedoch bei jedem Los anhand der jeweils aufgestellten Zuschlagskriterien. Eine Zuschlagslimitierung besteht nicht, sodass ein Bieter grundsätzlich den Zuschlag für alle Lose erhalten kann. Gleichermaßen ist jedoch möglich, dass für jedes Los ein anderer Bieter beauftragt wird, sofern dies die Wirtschaftlichkeitsprüfung anhand der bekanntgemachten Zuschlagskriterien ergibt. Im Rahmen des Teilnahmewettbewerbs werden insgesamt max. 3 Bewerber aufgefordert (d.h. nicht max. 3 Bewerber je Los).

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

AuftraggeberAlle Verfahren dieses Auftraggebers

Name
Niederbarnimer Eisenbahn-AG
Art
Städtische Eisenbahn-, Straßenbahn-, Oberleitungsbus- oder Busdienste
Anschrift
Georgenstraße 22, 10117 Berlin
Kontakt
kein Funktionspostfach angegeben, siehe Originalbekanntmachung
Auskünfte
Leinemann Partner Rechtsanwälte mbB

Marktumfeldvon uns ausgewertet

Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 712 (Dienstleistungen von Architekturbüros) in Berlin. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

361vergebene Aufträge
2Angebote je Los im Median (373 Lose mit Angabe)
308.529 €Zuschlagswert im Median
191.623 € – 669.837 €mittlere Hälfte, 100 Werte

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung e48dabe5-a203-414d-8b7e-59dcad4b6115.