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Planungsleistungen Mieterausbau Bonn (Lose 1 bis 4)

Bundesanstalt für Immobilienaufgaben · Bonn, Nordrhein-Westfalen

Aktenzeichen VOEK 363-24veröffentlicht 12.07.2024DienstleistungenVerhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb

Teilnahmefristseit 816 Tagen abgelaufen

Dieses Verfahren ist abgeschlossen oder älter. Die Seite bleibt zur Information erreichbar.

Diese Frist ist vorbei. Das läuft gerade

Offene Ausschreibungen derselben Leistung im Gebiet Bonn.

Alle Ausschreibungen: Architekturleistungen in Nordrhein-Westfalen (67 offen)

Auf einen Blick

Art des Auftrags
Dienstleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
… – 06.05.2031bis zu 1 Verlängerung
Lose
4
Rahmenvereinbarung
nein
Ort der Leistung
Bonn53119, Nordrhein-Westfalen
Einreichung
elektronisch: Erforderlichevergabe-online.de

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichja
  • Elektronische Einreichung verpflichtendja
  • Nebenangebote zugelassennein
  • Mehrere Hauptangebote zugelassenja
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetja
  • Sicherheiten verlangtnein
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)nein
  • E-Rechnung verpflichtendja
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtja
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertkeine Angabe
  • Wiederkehrender Auftragnein

Angaben für Los 1. Die Lose haben unterschiedliche Bedingungen, siehe Bedingungen.

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag, danach geben ausgewählte Bewerber Angebote ab.

Wird verhandelt?

Über Inhalt und Preis der Angebote kann verhandelt werden. Oft behält sich die Vergabestelle vor, den Zuschlag ohne Verhandlung zu erteilen: Das erste Angebot sollte dann schon das letzte sein.

Was jetzt zu tun ist

Teilnahmeantrag bis zur Teilnahmefrist einreichen und das Erstangebot so kalkulieren, als gäbe es keine Verhandlungsrunde.

Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 132 Tage (418 Verfahren, 24 Monate).

Sie erhält im Median 3 Angebote je Los (171 Lose mit Angabe).

Wertung laut Bekanntmachung: Preis 40 %, Leistung und Qualität 60 %.

  • Preis40 %
  • Qualität60 %

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Mein Angebot ist% teurer als das günstigste.

Das kostet etwa 6,7 von 100 Punkten der Gesamtwertung.

Punktverlust je Mehrpreis
10 % teurer−3,6 Punkte
25 % teurer−8 Punkte
50 % teurer−13,3 Punkte
100 % teurer−20 Punkte

Annahme: Preispunkte = günstigstes Angebot geteilt durch das eigene. Die verbindliche Formel steht in den Vergabeunterlagen.

Fristen und TermineStand 07.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 28 Monaten
  2. Fragen bis 23:59 Uhr
    an Bundesanstalt für Immobilienaufgaben
    vor 27 Monaten
  3. Teilnahmeanträge bis 09:00 Uhr
    vor 27 Monaten
  4. Heute
  5. Vertragsende
    in 54 Monaten

Beschreibung

Die Bundesanstalt für Immobilienaufgaben hat für die Unterbringung einer Bundesbehörde aus dem IT- und Sicherheitsbereich einen Mietvertrag abgeschlossen. Ziel ist die Unterbringung der Beschäftigten am Standort Bonn auf einer maximalen Bruttogrundfläche von 85.198 m².

Dieser beinhaltet die Anmietung eines vorhandenen Bürogebäudes der Vermieterin in Bonn, dass derzeitig an ein Telekommunikationsunternehmen vermietet ist. Gegenstand des Mietvertrages ist ein zeitnah freiwerdendes Bestandsgebäude, welches in den 90er Jahren errichtet und seitdem ununterbrochen an denselben Mieter vermietet wurde. Es handelt sich um ein klassisches Bürogebäude mit Tiefgarage in zentraler Lage in Bonn.

Gegenstand dieser Ausschreibung sind zu erbringende Planungsleistungen für den Mieterausbau, für den die BImA als Mieterin und Auftraggeberin hinsichtlich der Planungs- und Bauleistungen verantwortlich ist. Dabei handelt es sich im Wesentlichen um folgende Leistungen:

Dabei legt die Auftraggeberin besonderen Wert auf nachhaltige Konzepte und Techniken, sowohl beim Bau als auch beim Betrieb. Dabei erfolgen Planung und Errichtung im Rahmen der Neuen RBBau und der damit notwendigen und verbundenen Leistungen.

Das gesamte Gebäude unterliegt erhöhten baulichen und betrieblichen Geheimschutz- und Sicherheitsanforderungen.

In allen Obergeschossen werden im Verantwortungsbereich der BImA als Mieterin nutzerspezifische Anlagen in dem vom Vermieter auf „Bürostandard“ hergerichteten Bereich nachgerüstet. Im Wesentlichen werden folgende Leistungen durchgeführt, die Leistung der Planungsaufträge werden:

- Pfortenbereich - Ggf. Einbau einer flächendeckenden Sprachalarmierungsanlage - Erweiterung der vorhandenen BMA in nutzerspezifischen Ausbaubereichen (z.B. Sicherheitsschleusen) - Einbau einer EMA - Wächterkontrollanlagen (ca. 500 Kontrollpunkte) - Einhaltung der Technischen Leitlinien des BSI, Übermittlung im Rahmen des Verhandlungsverfahrens

Die Planungsleistungen werden in 4 Losen ausgeschrieben. Diese beziehen sich auf folgende Lose:

- Los 1: Objektplanung

- Los 2: Planung Technische Ausrüstung

- Los 3: Planung Rechenzentrum

- Los 4: Planung Geheimschutz und Sicherheit

Die jeweiligen Leistungsumfänge je Los bestimmen sich gemäß der anliegenden Anlage 5 „Projektbeschreibung“. Die Auftraggeberin behält sich vor, im Rahmen der späteren Verhandlungsphase den Leistungsumfang weiter zu konkretisieren/modifizieren. Es ist vorgesehen, die Planungsleistungen je Los in einem agilen Prozess entsprechend der auftraggeberseitigen Notwendigkeiten in einzelnen Leistungsstufen und Leistungsphasen abzurufen. Ein Anspruch des späteren Auftragnehmers auf Abruf eines bestimmten Umfangs besteht nicht. Die Auftraggeberin behält sich insbesondere auch vor, einzelne Leistungen auch anderweitig zu vergeben, selbst auszuführen oder auf den Vermieter zu übertragen. Einzelheiten werden im Verhandlungsverfahren festgelegt.

Es ist zulässig sich als Bieter-/Bewerber(gemeinschaft) für ein oder mehrere Los(e) zu bewerben. Eine Beschränkung der Losanzahl je Bieter-/Bewerber(gemeinschaft) erfolgt nicht.

Es darf kein Interessenkonflikt vorliegen. In diesem Zusammenhang darf insbesondere kein direktes oder indirektes finanzielles, wirtschaftliches oder persönliches Interesse des Bewerbers dahingehend bestehen, dass dessen Unparteilichkeit und Unabhängigkeit gegenüber an den Vergabeverfahren für Bauleistungen teilnehmenden Unternehmen beeinträchtigen könnte. Eine Teilnahme des Auftragnehmers der oben bezeichneten Lose am Vergabeverfahren für die dann korrespondierenden Bauleistungen ist ausgeschlossen.

Lose4 Lose

Lose dieses Verfahrens
LosGegenstandLaufzeitGeschätzter Wert
1
Objektplanung
––
2
Planung Technische Ausrüstung
––
3
Planung Rechenzentrum
––
4
Planung Geheimschutz und Sicherheit
––

Bedingungen4 Gruppen von Losen

Los 1

Zuschlag2 von 2 angegeben

Preis
Gewichtung (Punkte, genau) 40Details werden in der späteren Angebotsaufforderung kommuniziert.
Qualität
Gewichtung (Punkte, genau) 60Details werden in der späteren Angebotsaufforderung kommuniziert

Eignung12 von 12 angegeben

Kriterium
a) Angaben zum Unternehmen (möglichst unter Angabe von Namen, Sitz, Postanschrift, Rechtsform, Gegenstand des Unternehmens, Nummer der Eintragung in einem öffentlichen Register, gesetzlicher Vertretung, Ansprechpartner, Telefon, Telefax, E-Mail-Adresse, gegebenenfalls zuständiger Niederlassung bzw. … ganz lesena) Angaben zum Unternehmen (möglichst unter Angabe von Namen, Sitz, Postanschrift, Rechtsform, Gegenstand des Unternehmens, Nummer der Eintragung in einem öffentlichen Register, gesetzlicher Vertretung, Ansprechpartner, Telefon, Telefax, E-Mail-Adresse, gegebenenfalls zuständiger Niederlassung bzw. Standort, Leistungsspektrum und Kerngeschäft des Unternehmens) (siehe hierzu Anlage 1 – Bewerberauskunft). b) Aktueller Auszug aus dem Handelsregister oder vergleichbarer Registerauszug (als Anhang I, zum Zeitpunkt der Abgabe des Teilnahmeantrags nicht älter als sechs Monate, Kopie ausreichend). Ausländische Bewerber haben gleichwertige Bescheinigungen nach den Vorschriften ihres Herkunftslandes vorzulegen. Diese sind zwingend ins Deutsche zu übersetzen. Ausnahme: Sollte es sich bei dem Bewerber um einen Unternehmer handeln, der z.B. als Freiberufler weder im Handelsregister / Partnerschaftsregister eingetragen ist, noch eine Gewerbeanmeldung benötigt, wird um einen entsprechenden Nachweis gebeten. c) Eigenerklärung über das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen nach §§ 123, 124 GWB (siehe hierzu Anlage 1 – Bewerberauskunft) d) Zuschlagsverbot bei Bezug eines Bewerbers/Bieters zu Russland: Das am 08.04.2022 veröffentlichte 5. EU-Sanktionspaket im Zusammenhang mit dem Angriffskrieg Russlands auf die Ukraine hat unmittelbare Auswirkungen auf die Vergabe öffentlicher Aufträge und Konzessionen – z.T. auch außerhalb der EU-Vergaberichtlinien. Verboten sind demnach seit dem 09.04.2022 sowohl Auftragsvergaben an Unternehmen mit Bezug zu Russland im Sinne der EU-Richtlinie 2022/1269 vom 27.04.2023 – aufgenommen in die EU-Verordnung 833/2014 - als auch eine Beteiligung solcher Unternehmen am Auftrag als Unterauftragnehmer, Lieferanten oder im Zusammenhang mit der Erbringung des Eignungsnachweises, soweit auf diese zugezogenen Unternehmen mehr als 10 % des Auftragswertes entfallen. Um die Einhaltung dieser Vorgaben prüfen zu können, ist vom Bewerber/Bieter eine entsprechende Erklärung in der Anlage 1.1 - Ergänzende Bewerberauskunft Russland Bezug - abzugeben. e) Anlage 4 - Erklärung Bewerber-/Bietergemeinschaft: Dem Teilnahmeantrag einer Bewerber-/Bietergemeinschaft ist eine Erklärung beizulegen, in der sämtliche Mitglieder der Bewerber- /Bietergemeinschaft einem bevollmächtigten Vertreter der Bewerber-/ Bietergemeinschaft Vertretungsmacht im Rahmen dieses Vergabeverfahrens einräumen, insbesondere hinsichtlich der rechtsverbindlichen Abgabe und Entgegennahme von Erklärungen sowie der Vornahme von Verfahrenshandlungen (siehe hierzu Anlage 4 – Bewerber-/Bietergemeinschaftserklärung). f) Eigenerklärung, dass im Wettbewerbsregister entsprechend § 2 Abs. 1 Nr. 4 WRegG keine rechtskräftigen Bußgeldentscheidungen mit einem Bußgeldwert von wenigstens 175.000 Euro wegen eines Verstoßes gegen § 24 Absatz 1 LkSG eingetragen sind und demnach die Voraussetzungen für einen Ausschluss nach § 22 Abs. 1 LkSG nicht vorliegen. Wir haben zur Kenntnis genommen, dass bei Aufträgen ab einer Höhe von 30.000 Euro der öffentliche Auftraggeber für den Bewerber/ Bieter, der den Zuschlag erhalten soll, vor Zuschlagserteilung eine Auskunft aus dem Wettbewerbsregister gemäß § 6 Abs. 1 WRegG einholen muss (siehe hierzu Anlage 1 – Bewerberauskunft). g) Wenn es sich um eine Bewerber-/Bietergemeinschaft handelt, so sind die vorstehend aufgeführten Nachweise für jedes Mitglied dieser Bewerber-/Bietergemeinschaft separat einzureichen. Für ausländische Bewerber ist der Nachweis der Eignung auch durch gleichwertige amtliche Bescheinigungen möglich. Nachweise in einer anderen als der deutschen Sprache sind mit einer beglaubigten Übersetzung abzugeben. h) ggf. Anlage 2 –Verpflichtungserklärung Unterauftragnehmer (ggf. je Los; dies ist in der Erklärung kenntlich zu machen) i) ggf. Anlage 3 – Erklärung zur Eignungsleihe anderer Unternehmen (ggf. je Los; dies ist in der Erklärung kenntlich zu machen) j) Anlage 6 – Vertraulichkeitsverpflichtung: Dem Teilnahmeantrag ist die unter …
Kriterium
Gefordert sind eine Erklärung (siehe Anlage 1 – Bewerberauskunft) und der Nachweis (als Anhang II) einer Berufs-/Betriebshaftpflichtversicherung mit Angabe der Deckungssumme je Versicherungsfall • für Personenschäden • für Sachschäden • für Vermögensschäden mit Angabe des Versicherungsunternehmens … ganz lesenGefordert sind eine Erklärung (siehe Anlage 1 – Bewerberauskunft) und der Nachweis (als Anhang II) einer Berufs-/Betriebshaftpflichtversicherung mit Angabe der Deckungssumme je Versicherungsfall • für Personenschäden • für Sachschäden • für Vermögensschäden mit Angabe des Versicherungsunternehmens, wobei die Gesamtleistung für alle Versicherungsfälle eines Versicherungsjahres jeweils das Dreifache dieser Deckungssumme beträgt. Alternativ kann eine Erklärung und ein Nachweis eines Versicherers abgegeben werden, dass im Auftragsfall eine entsprechende Versicherung abgeschlossen wird. Die Vorlage soll zum Zeitpunkt des Fristendes für den Teilnahmeantrag nicht älter sein als 6 Monate. a) Mindestanforderung: Erklärung und Nachweis einer bestehenden Berufs-/Betriebshaftpflichtversicherung mit Angabe der folgenden Deckungssummen je Schadensfall (pro Versicherungsfall mindestens dreifach maximiert) durch Vorlage einer Kopie der Police / Kopie des Nachweises: Los 1 (Objektplanung): - für Personenschaden: 10 Mio. Euro (pro Schadensfall) - für Sachschäden: 10 Mio. Euro (pro Schadensfall) - für Vermögensschäden: 5 Mio. Euro (pro Schadensfall)
Kriterium
Erklärung über den Gesamtumsatz Gefordert ist eine Erklärung über den durchschnittlichen Gesamtjahresumsatz der letzten 3 abge-schlossenen Geschäftsjahre – d.h. für die Geschäftsjahre, welche in den Jahren 2021, 2022 und 2023 abgeschlossen wurden (siehe Anlage 1 – Bewerberauskunft), sofern das Unte … ganz lesenErklärung über den Gesamtumsatz Gefordert ist eine Erklärung über den durchschnittlichen Gesamtjahresumsatz der letzten 3 abge-schlossenen Geschäftsjahre – d.h. für die Geschäftsjahre, welche in den Jahren 2021, 2022 und 2023 abgeschlossen wurden (siehe Anlage 1 – Bewerberauskunft), sofern das Unternehmen länger als 3 Jahre am Markt ist. a) Mindestanforderung: Keine b) Bewertung im Rahmen der Bewerberreduzierung: Für Los 1 (Objektplanung): - Eine Bewertung von 10 Punkten setzt zwingend voraus, dass die Erklärung einen durch-schnittlichen Gesamtjahresumsatz von 30 Mio. Euro (netto) oder mehr in den letzten 3 Jahren betrifft. - Eine Bewertung von 8 Punkten setzt zwingend voraus, dass die Erklärung einen durchschnitt-lichen Gesamtjahresumsatz von 20 Mio. Euro (netto) oder mehr in den letzten 3 Jahren betrifft. - Eine Bewertung von 6 Punkten setzt zwingend voraus, dass die Erklärung einen durchschnitt-lichen Gesamtjahresumsatz von 10 Mio. Euro (netto) oder mehr in den letzten 3 Jahren betrifft.
Kriterium
Erklärung zum Umsatz in dem Tätigkeitsbereich des Auftrags Gefordert ist eine Erklärung über den durchschnittlichen Jahresumsatz im konkreten Tätigkeitsbereich der letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre - d.h. für die Geschäftsjahre, welche in den Jahren 2021, 2022 und 2023 abgeschlossen wurden (s … ganz lesenErklärung zum Umsatz in dem Tätigkeitsbereich des Auftrags Gefordert ist eine Erklärung über den durchschnittlichen Jahresumsatz im konkreten Tätigkeitsbereich der letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre - d.h. für die Geschäftsjahre, welche in den Jahren 2021, 2022 und 2023 abgeschlossen wurden (siehe Anlage 1 – Bewerberauskunft), sofern das Unternehmen länger als 3 Jahre am Markt ist. a) Mindestanforderung: Durchschnittlicher Jahresumsatz der letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre im konkreten Tätigkeitsbereich: Für Los 1 (Objektplanung) von mehr als 2,5 Mio. Euro (netto) b) Bewertung im Rahmen der Bewerberreduzierung: Keine Hinweis der Auftraggeberin: Auf Verlangen sind geeignete Nachweise (z.B. Bilanzen und Jahresabschlüsse oder vergleichbare Dokumente) vorzulegen.
Kriterium
Der Bewerber hat eine Vorstellung seines Unternehmens und ggf. die Einbeziehung von Unterauftragnehmern sowie ein Organigramm bzw. mehrere Organigramme für die vorhergesehene Leistungserbringung (je Los) ggf. mit Berücksichtigung des Unterauftragnehmer-Einsatzes als gesondertes Dokument (als Anhang … ganz lesenDer Bewerber hat eine Vorstellung seines Unternehmens und ggf. die Einbeziehung von Unterauftragnehmern sowie ein Organigramm bzw. mehrere Organigramme für die vorhergesehene Leistungserbringung (je Los) ggf. mit Berücksichtigung des Unterauftragnehmer-Einsatzes als gesondertes Dokument (als Anhang III – Unternehmensdarstellung) einzureichen. a) Mindestanforderung: Einreichung einer Unternehmensvorstellung als gesondertes Dokument. b) Bewertung im Rahmen der Bewerberreduzierung: Keine Hinweis der Auftraggeberin: Die maximale Seitenanzahl soll je Los 2 DIN A4-Seiten nicht überschreiten.
Kriterium
Der Bewerber hat Unternehmensreferenzen (für das jeweilige Los) einzureichen, die hinsichtlich Art und Umfang der Leistungen mit den ausgeschriebenen Leistungen (des Loses) vergleichbar sind und die Projekte betreffen, deren Leistungen in den letzten acht Jahren erbracht worden sind. Durch den Bew … ganz lesenDer Bewerber hat Unternehmensreferenzen (für das jeweilige Los) einzureichen, die hinsichtlich Art und Umfang der Leistungen mit den ausgeschriebenen Leistungen (des Loses) vergleichbar sind und die Projekte betreffen, deren Leistungen in den letzten acht Jahren erbracht worden sind. Durch den Bewerber / die Bewerbergemeinschaft sind folgende nach ihrer Art und ihrem Umfang ver-gleichbare Leistungen nachzuweisen. Für die geforderten Referenzangaben stellt die Kontaktstelle ein Formular (Anlage 1 – Bewerberauskunft) mit den Bewerbungsformblättern zur Verfügung, das von den Bewerbern genutzt werden soll. Die Darstellung aller Referenzen muss folgende Angaben beinhalten (Grundanforderungen): • Name des Unternehmens / Bewerbers / Mitglieds der Bewerbergemeinschaft / Unterauftragnehmers, welcher/s die Referenz erbracht hat • Name und Adresse des Referenzauftraggebers sowie Benennung des dortigen Ansprechpartners mit Telefonnummer / E-Mailadresse (Zur Überprüfung der Referenz erforderlich. Die Informationen werden nicht an Dritte weitergegeben und die Bestimmungen der DSGVO eingehalten) • Benennung des Referenzprojekt (Titel) • Kurzbeschreibung des Referenzprojektes und der erbrachten Leistung • Anschrift des Referenzprojektes • Zeitraum der Leistungserbringung • Angabe der Leistungsart und -umfang Verlangt werden Angaben zu ausgeführten Referenzprojekten, die hinsichtlich Art und Umfang der Leistungen mit den ausgeschriebenen Leistungen vergleichbar sind. Als vergleichbare Referenzen werden von der Auftraggeberin insbesondere folgende Leistungen, die in den letzten acht Jahren in wesentlichen Teilen erbracht wurden bzw. kurz vor dem Abschluss stehen, angesehen: Wünschenswert sind 3 Referenzen a) Leistungsart: (1) Planung eines Hochbauprojektes (Sanierung, Umbau oder Modernisierung) mit hohem Installationsgrad und hoher technischer Komplexität (in Anlehnung für Büro/Verwaltung/Staat/Kommune mindestens Honorarzone III oder höher) (2) Bürogebäude und Innenräume: In Anlehnung an Leistungsphasen 3 – 8 (nach HOAI) (3) Tatsächlichen Baukosten (KG 300-400) mehr als 10 Mio. Euro (netto) b) Leistungsumfang: (1) Bauvolumen: Tatsächliche Baukosten (KG 300 – 400) 60 Mio. Euro (netto) oder mehr Tatsächliche Baukosten (KG 300 – 400) 30 Mio. Euro (netto) oder mehr Tatsächliche Baukosten (KG 300 – 400) 10 Mio. Euro (netto) oder mehr (2) Erfahrung mit nachhaltigem Bauen Erbringung von Leistungen für ein zertifizierten Gebäudes (nach BNB Bronze oder höher, DGNB, BREEAM oder vergleichbar) (3) Öffentlicher Referenzauftraggeber c) Mindestanforderung: Es müssen mindestens 2 Referenzen vorliegen, die jeweils kumulativ die Leistungsart umfassen. d) Bewertung im Rahmen der Bewerberreduzierung: (1) Bei der Bewertung werden nur Referenzen berücksichtigt, die jeweils die Leistungsart vollständig abdecken. (2) Die Bewertung der Referenzen in dieser Referenzgruppe erfolgt je Referenz gemäß dem Leistungsumfangs. Bzgl. der Bepunktung wird auf die Bewertungsmatrix unter Ziffer 2.2 verwiesen.
Kriterium
Der Bewerber hat Unternehmensreferenzen (für das jeweilige Los) einzureichen, die hinsichtlich Art und Umfang der Leistungen mit den ausgeschriebenen Leistungen (des Loses) vergleichbar sind und die Projekte betreffen, deren Leistungen in den letzten acht Jahren erbracht worden sind. Durch den Bew … ganz lesenDer Bewerber hat Unternehmensreferenzen (für das jeweilige Los) einzureichen, die hinsichtlich Art und Umfang der Leistungen mit den ausgeschriebenen Leistungen (des Loses) vergleichbar sind und die Projekte betreffen, deren Leistungen in den letzten acht Jahren erbracht worden sind. Durch den Bewerber / die Bewerbergemeinschaft sind folgende nach ihrer Art und ihrem Umfang ver-gleichbare Leistungen nachzuweisen. Für die geforderten Referenzangaben stellt die Kontaktstelle ein Formular (Anlage 1 – Bewerberauskunft) mit den Bewerbungsformblättern zur Verfügung, das von den Bewerbern genutzt werden soll. Die Darstellung aller Referenzen muss folgende Angaben beinhalten (Grundanforderungen): • Name des Unternehmens / Bewerbers / Mitglieds der Bewerbergemeinschaft / Unterauftragnehmers, welcher/s die Referenz erbracht hat • Name und Adresse des Referenzauftraggebers sowie Benennung des dortigen Ansprechpartners mit Telefonnummer / E-Mailadresse (Zur Überprüfung der Referenz erforderlich. Die Informationen werden nicht an Dritte weitergegeben und die Bestimmungen der DSGVO ein-gehalten) • Benennung des Referenzprojekt (Titel) • Kurzbeschreibung des Referenzprojektes und der erbrachten Leistung • Anschrift des Referenzprojektes • Zeitraum der Leistungserbringung • Angabe der Leistungsart und -umfang Verlangt werden Angaben zu ausgeführten Referenzprojekten, die hinsichtlich Art und Umfang der Leistungen mit den ausgeschriebenen Leistungen vergleichbar sind. Als vergleichbare Referenzen werden von der Auftraggeberin insbesondere folgende Leistungen, die in den letzten acht Jahren in wesentlichen Teilen erbracht wurden bzw. kurz vor dem Abschluss stehen, angesehen: Wünschenswert sind 2 Referenzen a) Leistungsart: (1) Planung eines Hochbauprojektes (Sanierung, Umbau, Neubau oder Modernisierung) mit hohem Installationsgrad und hoher technischer Komplexität (in Anlehnung für Büro/Verwaltung/Staat/Kommune mindestens Honorarzone III oder höher) unter BIM-Anwendung (2) Bürogebäude und Innenräume: In Anlehnung an Leistungsphasen 3 – 5 (nach HOAI) b) Leistungsumfang: Kein c) Mindestanforderung: Es müssen mindestens 2 Referenzen vorliegen, die jeweils kumulativ die Leistungsart umfassen. d) Bewertung im Rahmen der Bewerberreduzierung: Keine
Kriterium
Der Bewerber hat Unternehmensreferenzen (für das jeweilige Los) einzureichen, die hinsichtlich Art und Umfang der Leistungen mit den ausgeschriebenen Leistungen (des Loses) vergleichbar sind und die Projekte betreffen, deren Leistungen in den letzten acht Jahren erbracht worden sind. Durch den Bew … ganz lesenDer Bewerber hat Unternehmensreferenzen (für das jeweilige Los) einzureichen, die hinsichtlich Art und Umfang der Leistungen mit den ausgeschriebenen Leistungen (des Loses) vergleichbar sind und die Projekte betreffen, deren Leistungen in den letzten acht Jahren erbracht worden sind. Durch den Bewerber / die Bewerbergemeinschaft sind folgende nach ihrer Art und ihrem Umfang vergleichbare Leistungen nachzuweisen. Für die geforderten Referenzangaben stellt die Kontaktstelle ein Formular (Anlage 1 – Bewerberauskunft) mit den Bewerbungsformblättern zur Verfügung, das von den Bewerbern genutzt werden soll. Die Darstellung aller Referenzen muss folgende Angaben beinhalten (Grundanforderungen): • Name des Unternehmens / Bewerbers / Mitglieds der Bewerbergemeinschaft / Unterauftragnehmers, welcher/s die Referenz erbracht hat • Name und Adresse des Referenzauftraggebers sowie Benennung des dortigen Ansprechpartners mit Telefonnummer / E-Mailadresse (Zur Überprüfung der Referenz erforderlich. Die Informationen werden nicht an Dritte weitergegeben und die Bestimmungen der DSGVO eingehalten) • Benennung des Referenzprojekt (Titel) • Kurzbeschreibung des Referenzprojektes und der erbrachten Leistung • Anschrift des Referenzprojektes • Zeitraum der Leistungserbringung • Angabe der Leistungsart und -umfang Verlangt werden Angaben zu ausgeführten Referenzprojekten, die hinsichtlich Art und Umfang der Leistungen mit den ausgeschriebenen Leistungen vergleichbar sind. Als vergleichbare Referenzen werden von der Auftraggeberin insbesondere folgende Leistungen, die in den letzten acht Jahren in wesentlichen Teilen erbracht wurden bzw. kurz vor dem Abschluss stehen, angesehen: Wünschenswert ist 1 Referenz a) Leistungsart: (1) Planung eines Hochbauprojektes (Sanierung, Umbau, Neubau oder Modernisierung) mit hohem Installationsgrad und hoher technischer Komplexität (in Anlehnung für Büro/Verwaltung/Staat/Kommune mindestens Honorarzone III oder höher) unter BIM-Koordination (2) Bürogebäude und Innenräume: In Anlehnung an Leistungsphasen 3 – 5 (nach HOAI) b) Leistungsumfang: Kein c) Mindestanforderung: Es muss mindestens 1 Referenz vorliegen, die kumulativ die Leistungsart umfasst. d) Bewertung im Rahmen der Bewerberreduzierung: Keine
Kriterium
Der Bewerber hat Unternehmensreferenzen (für das jeweilige Los) einzureichen, die hinsichtlich Art und Umfang der Leistungen mit den ausgeschriebenen Leistungen (des Loses) vergleichbar sind und die Projekte betreffen, deren Leistungen in den letzten acht Jahren erbracht worden sind. Durch den Bew … ganz lesenDer Bewerber hat Unternehmensreferenzen (für das jeweilige Los) einzureichen, die hinsichtlich Art und Umfang der Leistungen mit den ausgeschriebenen Leistungen (des Loses) vergleichbar sind und die Projekte betreffen, deren Leistungen in den letzten acht Jahren erbracht worden sind. Durch den Bewerber / die Bewerbergemeinschaft sind folgende nach ihrer Art und ihrem Umfang ver-gleichbare Leistungen nachzuweisen. Für die geforderten Referenzangaben stellt die Kontaktstelle ein Formular (Anlage 1 – Bewerberauskunft) mit den Bewerbungsformblättern zur Verfügung, das von den Bewerbern genutzt werden soll. Die Darstellung aller Referenzen muss folgende Angaben beinhalten (Grundanforderungen): • Name des Unternehmens / Bewerbers / Mitglieds der Bewerbergemeinschaft / Unterauftragnehmers, welcher/s die Referenz erbracht hat • Name und Adresse des Referenzauftraggebers sowie Benennung des dortigen Ansprechpartners mit Telefonnummer / E-Mailadresse (Zur Überprüfung der Referenz erforderlich. Die Informationen werden nicht an Dritte weitergegeben und die Bestimmungen der DSGVO eingehalten) • Benennung des Referenzprojekt (Titel) • Kurzbeschreibung des Referenzprojektes und der erbrachten Leistung • Anschrift des Referenzprojektes • Zeitraum der Leistungserbringung • Angabe der Leistungsart und -umfang Verlangt werden Angaben zu ausgeführten Referenzprojekten, die hinsichtlich Art und Umfang der Leistungen mit den ausgeschriebenen Leistungen vergleichbar sind. Als vergleichbare Referenzen werden von der Auftraggeberin insbesondere folgende Leistungen, die in den letzten acht Jahren in wesentlichen Teilen erbracht wurden bzw. kurz vor dem Abschluss stehen, angesehen: Wünschenswert ist 1 Referenz a) Leistungsart: Erbringung von Planungsleistungen im Bereich Baulogistik b) Leistungsumfang: Erfahrung im Bereich Planung Baulogistik von Sanierungen oder Neubau mit Arbeiten während des Betriebs, mindestens in Form der Erstellung einer funktionalen Leistungsbeschreibung, in Anlehnung an Leistungsphase 3 (nach AHO) oder Baulogistik-Konzept in Anlehnung an Leistungsphase 2 nach LLLF c) Mindestanforderung: Keine d) Bewertung im Rahmen der Bewerberreduzierung: (1) Bei der Bewertung wird nur eine Referenz berücksichtigt, die die Leistungsart vollständig abdeckt. (2) Die Bewertung der Referenz in dieser Referenzgruppe erfolgt gemäß dem Leistungsumfangs. Bzgl. der Bepunktung wird auf die Bewertungsmatrix unter Ziffer 2.2 verwiesen.
Kriterium
Beschreibung Der Bewerber versichert (Anlage 1 – Bewerberauskunft), dass die Vergabe- und Vertragskorrespondenz in deutscher Sprache erfolgt und die Projektsprache Deutsch ist. a) Mindestanforderung: Abgabe der Erklärung, dass die Vergabe- und Vertragskorrespondenz in deutscher Sprache erfolgt und die Projektsprache Deutsch ist. b) Bewertung im Rahmen der Bewerberreduzierung: Keine
Nachreichen von Unterlagen
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.
Begrenzung der Bewerberzahl
3 bis 5 Bewerber

Laufzeit und Umfang4 von 5 angegeben

Vertragsbeginn
keine Angabe
Vertragsende
06.05.2031
Verlängerung
bis zu 1-mal: Der Erwerber behält sich das Recht vor, zusätzliche Käufe vom Auftragnehmer zu tätigen, wie hier beschrieben: Es ist vorgesehen, die Planungsleistungen je Los in einem agilen Prozess entsprechend der auftraggeberseitigen Notwendigkeiten in einzelnen Leistungsstufen und Leistungsphasen … ganz lesenbis zu 1-mal: Der Erwerber behält sich das Recht vor, zusätzliche Käufe vom Auftragnehmer zu tätigen, wie hier beschrieben: Es ist vorgesehen, die Planungsleistungen je Los in einem agilen Prozess entsprechend der auftraggeberseitigen Notwendigkeiten in einzelnen Leistungsstufen und Leistungsphasen abzurufen. Ein Anspruch des späteren Auftragnehmers auf Abruf eines bestimmten Umfangs besteht nicht. Die Auftraggeberin behält sich insbesondere auch vor, einzelne Leistungen bzw. Leistungsstufen bzw. Leistungsphasen auch anderweitig zu vergeben, selbst auszuführen oder auf den Vermieter zu übertragen. Einzelheiten werden im Verhandlungsverfahren festgelegt. Nur die im Rahmen dieses Verhandlungsverfahrens abschließend definierten Leistungen je Los sind vom Auftragnehmer zu erbringen, die anderen - dort als optional gekennzeichneten - Leistungen sind vom jeweiligen Auftragnehmer des jeweiligen Loses nur dann zu erbringen, wenn die Auftraggeberin dazu optiert.
Optionen
Vertragslaufzeit des jeweiligen Loses kann sich ggf. im Rahmen der Inbetriebnahme des Gebäudes um die Erweiterung der Leistungsphase 9 verlängern.
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung6 von 9 angegeben

Elektronische Einreichung
Erforderlich
Einreichung über
keine Angabe
Sprache
Deutsch
Nebenangebote
Nicht zulässig
Mehrere Hauptangebote
Zulässig
Elektronischer Katalog
Nicht zulässig
Bindefrist
keine Angabe
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
nicht verlangt

Ausführung6 von 7 angegeben

Ausführungsbedingungen
Leistung: Für alle Lose müssen Verpflichtungen nach Verpflichtungserklärung VS-NfD gemäß Anlage 07 zum Teilnahmeantrag vor Angebotsaufforderung vorliegen. Für die Lose 3 und 4 muss eine positiv abgeschlossene und gültige Überprüfung nach § 8 SÜG für das eingesetzte Personal mit Bezuschlagung formell eingeleitet werden und für die relevante Leistungserbringung vorliegen
Vertraulichkeit
Erklärung verlangt
E-Rechnung
Erforderlich
Elektronische Bestellung
wird genutzt
Elektronische Zahlung
wird genutzt
Vorbehaltene Ausführung
Nein
EU-Mittel
keine Angabe

Rechtsschutz2 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammer des Bundes beim Bundeskartellamt, Kaiser-Friedrich-Straße 16, 53113 Bonn
Fristen für Nachprüfungsanträge
Die Vergabeunterlagen, insbesondere diese Bewerbungsbedingungen, Leistungsbeschreibung und Vordrucke sowie die Bekanntmachung müssen nach Erhalt/Download durch die Bieter auf Vollständigkeit und Lesbarkeit geprüft werden. Enthalten die Vergabeunterlagen oder die den Bietern mitgeteilten, übergebenen … ganz lesenDie Vergabeunterlagen, insbesondere diese Bewerbungsbedingungen, Leistungsbeschreibung und Vordrucke sowie die Bekanntmachung müssen nach Erhalt/Download durch die Bieter auf Vollständigkeit und Lesbarkeit geprüft werden. Enthalten die Vergabeunterlagen oder die den Bietern mitgeteilten, übergebenen und zugänglich gemachten Unterlagen oder sonstigen Informationen erkennbare Unklarheiten oder verstoßen diese erkennbar gegen geltendes Recht, so weist der Bieter die Vergabestelle unverzüglich - spätestens jedoch mit der Angebotsabgabe - schriftlich darauf hin. Anderenfalls kann er sich auf die Unklarheiten oder die Rechtsverstöße nicht berufen. Nicht aufgeklärte Unklarheiten hat der Bieter als von ihm zu tragende Risiken in sein Angebot einzukalkulieren. Etwaige Verfahrensrügen sind eindeutig als solche zu kennzeichnen. Auf die Rügepflichten des Bieters nach § 160 Abs. 3 GWB wird ausdrücklich hingewiesen. Außerdem weist die Vergabestelle ausdrücklich auf die Rechtsbehelfsfrist des § 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 GWB hin. Danach ist ein Antrag auf Nachprüfung unzulässig, soweit nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, mehr als 15 Kalendertage vergangen sind. § 160 GWB lautet: „(1) Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. (2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag oder der Konzession hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Absatz 6 durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist darzulegen, dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht. (3) Der Antrag ist unzulässig, soweit 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt, 2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Absatz 1 Nummer 2. § 134 Absatz 1 Satz 2 bleibt unberührt.“
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
keine Angabe

Zusätzliche Informationen1 von 1 angegeben

Hinweis
#Besonders geeignet für:freelance# Vor Abgabe von Teilnahmeanträgen ist eine Registrierung auf der Vergabeplattform erforderlich. Die Registrierung ist kostenlos. Eine elektronisches Signaturzertifikat ist nicht notwendig. Auf elektronischem Wege übermittelte Teilnahmeanträge außerhalb der e-Vergabe … ganz lesen#Besonders geeignet für:freelance# Vor Abgabe von Teilnahmeanträgen ist eine Registrierung auf der Vergabeplattform erforderlich. Die Registrierung ist kostenlos. Eine elektronisches Signaturzertifikat ist nicht notwendig. Auf elektronischem Wege übermittelte Teilnahmeanträge außerhalb der e-Vergabeplattform des Bundes, wie beispielsweise durch Telefax, Telegramm, Telex oder E-Mail, sind nicht zugelassen und führen zum Ausschluss aus dem Vergabeverfahren. Schriftlich eingereichte Teilnahmeanträge sind nicht zugelassen und führen ebenfalls zum Ausschluss aus dem Vergabeverfahren. Teilnahmeanträge können nur in Textform über die Vergabeplattform eingereicht werden: — Teilnahmeanträge in Textform Angabe des Namens der natürlichen Person, die die Erklärung abgibt, im Unterschriftenfeld des Teilnahmeantrags (Anlage 0) Die Unternehmen übermitteln ihre Teilnahmeanträge in Textform nach § 126b des Bürgerlichen Gesetzbuchs mithilfe elektronischer Mittel. Der Textform entspricht nach § 126b BGB jede lesbare, dauerhafte Erklärung, in der die Person des Erklärenden genannt ist und erkennbar ist, dass die Erklärung abgegeben wurde. — elektronische Teilnahmeanträge mit fortgeschrittener elektronischer Signatur / mit fortgeschritte-nem elektronischem Siegel; Signatur im Unterschriftenfeld des Teilnahmeantrages (Anlage 0) — elektronische Teilnahmeanträge mit qualifizierter elektronischer Signatur / mit qualifiziertem elektronischem Siegel; Signatur im Unterschriftenfeld des Teilnahmeantrages (Anlage 0) Hinweis zur Nutzung der e-Vergabe-Plattform: Die zur Nutzung der e-Vergabe-Plattform einzusetzenden elektronischen Mittel sind die Clients und die Webanwendung AnA-Web sowie die elektronischen Werkzeuge der e-Vergabe-Plattform. Diese wer-den über die mit „Anwendungen“ bezeichneten Menüpunkte auf www.evergabe-online.de zur Verfügung gestellt. Hierzu gehören für Unternehmen der Signatur-Client für Bieter (Sig-Client) für elektronische Signaturen sowie die e-VergabeApp (Crypto-Client) zur Verschlüsselung von Teilnahmeanträgen und Angeboten. Die technischen Parameter der zur Einreichung von Teilnahmeanträgen, Angeboten und Interessensbestätigungen verwendeten elektronischen Mittel sind durch die Webanwendung AnA-Web und die elektronischen Werkzeuge der e-Vergabe-Plattform bestimmt. Verwendete Verschlüsselungs- und Zeiterfassungsverfahren sind Bestandteil der Webanwendung AnA-Web bzw. der Clients der e-Vergabe-Plattform sowie der Plattform selbst und der elektronischen Werkzeuge der e-Vergabe-Plattform. Weitergehende Informationen stehen auf https://www.evergabe-online.info bereit. Bei technischen Fragen zur e-Vergabe-Plattform wenden Sie sich bitte an e-Vergabe HelpDesk: Telefon: +49 (0) 22899 - 610 - 1234 E-Mail: ticket@bescha.bund.de Geschäftszeiten: Montag bis Donnerstag: 08:00 bis 16:00 Uhr Freitag: 08:00 bis 14:00 Uhr Für weitere Einzelheiten zum Vergabeverfahren wird auf die Vergabeunterlagen verwiesen.

Los 2

Zuschlag2 von 2 angegeben

Preis
Gewichtung (Punkte, genau) 40Details werden in der späteren Angebotsaufforderung kommuniziert.
Qualität
Gewichtung (Punkte, genau) 60Details werden in der späteren Angebotsaufforderung kommuniziert

Eignung10 von 10 angegeben

Kriterium
a) Angaben zum Unternehmen (möglichst unter Angabe von Namen, Sitz, Postanschrift, Rechtsform, Gegenstand des Unternehmens, Nummer der Eintragung in einem öffentlichen Register, gesetzlicher Vertretung, Ansprechpartner, Telefon, Telefax, E-Mail-Adresse, gegebenenfalls zuständiger Niederlassung bzw. … ganz lesena) Angaben zum Unternehmen (möglichst unter Angabe von Namen, Sitz, Postanschrift, Rechtsform, Gegenstand des Unternehmens, Nummer der Eintragung in einem öffentlichen Register, gesetzlicher Vertretung, Ansprechpartner, Telefon, Telefax, E-Mail-Adresse, gegebenenfalls zuständiger Niederlassung bzw. Standort, Leistungsspektrum und Kerngeschäft des Unternehmens) (siehe hierzu Anlage 1 – Bewerberauskunft). b) Aktueller Auszug aus dem Handelsregister oder vergleichbarer Registerauszug (als Anhang I, zum Zeitpunkt der Abgabe des Teilnahmeantrags nicht älter als sechs Monate, Kopie ausreichend). Ausländische Bewerber haben gleichwertige Bescheinigungen nach den Vorschriften ihres Herkunftslandes vorzulegen. Diese sind zwingend ins Deutsche zu übersetzen. Ausnahme: Sollte es sich bei dem Bewerber um einen Unternehmer handeln, der z.B. als Freiberufler weder im Handelsregister / Partnerschaftsregister eingetragen ist, noch eine Gewerbeanmeldung benötigt, wird um einen entsprechenden Nachweis gebeten. c) Eigenerklärung über das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen nach §§ 123, 124 GWB (siehe hierzu Anlage 1 – Bewerberauskunft) d) Zuschlagsverbot bei Bezug eines Bewerbers/Bieters zu Russland: Das am 08.04.2022 veröffentlichte 5. EU-Sanktionspaket im Zusammenhang mit dem Angriffskrieg Russlands auf die Ukraine hat unmittelbare Auswirkungen auf die Vergabe öffentlicher Aufträge und Konzessionen – z.T. auch außerhalb der EU-Vergaberichtlinien. Verboten sind demnach seit dem 09.04.2022 sowohl Auftragsvergaben an Unternehmen mit Bezug zu Russland im Sinne der EU-Richtlinie 2022/1269 vom 27.04.2023 – aufgenommen in die EU-Verordnung 833/2014 - als auch eine Beteiligung solcher Unternehmen am Auftrag als Unterauftragnehmer, Lieferanten oder im Zusammenhang mit der Erbringung des Eignungsnachweises, soweit auf diese zugezogenen Unternehmen mehr als 10 % des Auftragswertes entfallen. Um die Einhaltung dieser Vorgaben prüfen zu können, ist vom Bewerber/Bieter eine entsprechende Erklärung in der Anlage 1.1 - Ergänzende Bewerberauskunft Russland Bezug - abzugeben. e) Anlage 4 - Erklärung Bewerber-/Bietergemeinschaft: Dem Teilnahmeantrag einer Bewerber-/Bietergemeinschaft ist eine Erklärung beizulegen, in der sämtliche Mitglieder der Bewerber- /Bietergemeinschaft einem bevollmächtigten Vertreter der Bewerber-/ Bietergemeinschaft Vertretungsmacht im Rahmen dieses Vergabeverfahrens einräumen, insbesondere hinsichtlich der rechtsverbindlichen Abgabe und Entgegennahme von Erklärungen sowie der Vornahme von Ver-fahrenshandlungen (siehe hierzu Anlage 4 – Bewerber-/Bietergemeinschaftserklärung). f) Eigenerklärung, dass im Wettbewerbsregister entsprechend § 2 Abs. 1 Nr. 4 WRegG keine rechtskräftigen Bußgeldentscheidungen mit einem Bußgeldwert von wenigstens 175.000 Euro wegen eines Verstoßes gegen § 24 Absatz 1 LkSG eingetragen sind und demnach die Voraussetzungen für einen Ausschluss nach § 22 Abs. 1 LkSG nicht vorliegen. Wir haben zur Kenntnis genommen, dass bei Aufträgen ab einer Höhe von 30.000 Euro der öffentliche Auftraggeber für den Bewerber/ Bieter, der den Zuschlag erhalten soll, vor Zuschlagserteilung eine Auskunft aus dem Wettbewerbsregister gemäß § 6 Abs. 1 WRegG einholen muss (siehe hierzu Anlage 1 – Bewerberauskunft). g) Wenn es sich um eine Bewerber-/Bietergemeinschaft handelt, so sind die vorstehend aufgeführten Nachweise für jedes Mitglied dieser Bewerber-/Bietergemeinschaft separat einzureichen. Für ausländische Bewerber ist der Nachweis der Eignung auch durch gleichwertige amtliche Bescheinigungen möglich. Nachweise in einer anderen als der deutschen Sprache sind mit einer beglaubigten Übersetzung abzugeben. h) ggf. Anlage 2 –Verpflichtungserklärung Unterauftragnehmer (ggf. je Los; dies ist in der Erklärung kenntlich zu machen) i) ggf. Anlage 3 – Erklärung zur Eignungsleihe anderer Unternehmen (ggf. je Los; dies ist in der Erklärung kenntlich zu machen) j) Anlage 6 – Vertraulichkeitsverpflichtung: Dem Teilnahmeantrag ist die unte …
Kriterium
Gefordert sind eine Erklärung (siehe Anlage 1 – Bewerberauskunft) und der Nachweis (als Anhang II) einer Berufs-/Betriebshaftpflichtversicherung mit Angabe der Deckungssumme je Versicherungsfall • für Personenschäden • für Sachschäden • für Vermögensschäden mit Angabe des Versicherungsunternehmens … ganz lesenGefordert sind eine Erklärung (siehe Anlage 1 – Bewerberauskunft) und der Nachweis (als Anhang II) einer Berufs-/Betriebshaftpflichtversicherung mit Angabe der Deckungssumme je Versicherungsfall • für Personenschäden • für Sachschäden • für Vermögensschäden mit Angabe des Versicherungsunternehmens, wobei die Gesamtleistung für alle Versicherungsfälle eines Versicherungsjahres jeweils das Dreifache dieser Deckungssumme beträgt. Alternativ kann eine Erklärung und ein Nachweis eines Versicherers abgegeben werden, dass im Auf-tragsfall eine entsprechende Versicherung abgeschlossen wird. Die Vorlage soll zum Zeitpunkt des Fristendes für den Teilnahmeantrag nicht älter sein als 6 Monate. a) Mindestanforderung: Erklärung und Nachweis einer bestehenden Berufs-/Betriebshaftpflichtversicherung mit Angabe der folgenden Deckungssummen je Schadensfall (pro Versicherungsfall mindestens dreifach maximiert) durch Vorlage einer Kopie der Police / Kopie des Nachweises: Los 2 (Planung Technische Ausrüstung): - für Personenschäden: 10 Mio. Euro (pro Schadensfall) - für Sachschäden: 10 Mio. Euro (pro Schadens-fall) - für Vermögensschäden: 5 Mio. Euro (pro Schadensfall) b) Bewertung im Rahmen der Bewerberreduzierung: Keine
Kriterium
Erklärung über den Gesamtumsatz Gefordert ist eine Erklärung über den durchschnittlichen Gesamtjahresumsatz der letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre – d.h. für die Geschäftsjahre, welche in den Jahren 2021, 2022 und 2023 abgeschlossen wurden (siehe Anlage 1 – Bewerberauskunft), sofern das Unter … ganz lesenErklärung über den Gesamtumsatz Gefordert ist eine Erklärung über den durchschnittlichen Gesamtjahresumsatz der letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre – d.h. für die Geschäftsjahre, welche in den Jahren 2021, 2022 und 2023 abgeschlossen wurden (siehe Anlage 1 – Bewerberauskunft), sofern das Unternehmen länger als 3 Jahre am Markt ist. a) Mindestanforderung: Keine b) Bewertung im Rahmen der Bewerberreduzierung: Für Los 2 (Planung Technische Ausrüstung): - Eine Bewertung von 10 Punkten setzt zwingend voraus, dass die Erklärung einen durch-schnittlichen Gesamtjahresumsatz von 30 Mio. Euro (netto) oder mehr in den letzten 3 Jahren betrifft. - Eine Bewertung von 8 Punkten setzt zwingend voraus, dass die Erklärung einen durchschnittlichen Gesamtjahresumsatz von 20 Mio. Euro (netto) oder mehr in den letzten 3 Jahren betrifft. - Eine Bewertung von 6 Punkten setzt zwingend voraus, dass die Erklärung einen durchschnittlichen Gesamtjahresumsatz von 10 Mio. Euro (netto) oder mehr in den letzten 3 Jahren betrifft.
Kriterium
Erklärung zum Umsatz in dem Tätigkeitsbereich des Auftrags Gefordert ist eine Erklärung über den durchschnittlichen Jahresumsatz im konkreten Tätigkeitsbereich der letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre - d.h. für die Geschäftsjahre, welche in den Jahren 2021, 2022 und 2023 abgeschlossen wurden (s … ganz lesenErklärung zum Umsatz in dem Tätigkeitsbereich des Auftrags Gefordert ist eine Erklärung über den durchschnittlichen Jahresumsatz im konkreten Tätigkeitsbereich der letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre - d.h. für die Geschäftsjahre, welche in den Jahren 2021, 2022 und 2023 abgeschlossen wurden (siehe Anlage 1 – Bewerberauskunft), sofern das Unternehmen länger als 3 Jahre am Markt ist. a) Mindestanforderung: Durchschnittlicher Jahresumsatz der letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre im konkreten Tätigkeitsbereich: Für Los 2 (Planung Technische Ausrüstung) von mehr als 1,25 Mio. Euro (netto) b) Bewertung im Rahmen der Bewerberreduzierung: Keine Hinweis der Auftraggeberin: Auf Verlangen sind geeignete Nachweise (z.B. Bilanzen und Jahresab-schlüsse oder vergleichbare Dokumente) vorzulegen.
Kriterium
Der Bewerber hat eine Vorstellung seines Unternehmens und ggf. die Einbeziehung von Unterauftragnehmern sowie ein Organigramm bzw. mehrere Organigramme für die vorhergesehene Leistungserbringung (je Los) ggf. mit Berücksichtigung des Unterauftragnehmer-Einsatzes als gesondertes Dokument (als Anhang … ganz lesenDer Bewerber hat eine Vorstellung seines Unternehmens und ggf. die Einbeziehung von Unterauftragnehmern sowie ein Organigramm bzw. mehrere Organigramme für die vorhergesehene Leistungserbringung (je Los) ggf. mit Berücksichtigung des Unterauftragnehmer-Einsatzes als gesondertes Dokument (als Anhang III – Unternehmensdarstellung) einzureichen. a) Mindestanforderung: Einreichung einer Unternehmensvorstellung als gesondertes Dokument. b) Bewertung im Rahmen der Bewerberreduzierung: Keine Hinweis der Auftraggeberin: Die maximale Seitenanzahl soll je Los 2 DIN A4-Seiten nicht überschreiten.
Kriterium
Der Bewerber hat Unternehmensreferenzen (für das jeweilige Los) einzureichen, die hinsichtlich Art und Umfang der Leistungen mit den ausgeschriebenen Leistungen (des Loses) vergleichbar sind und die Projekte betreffen, deren Leistungen in den letzten acht Jahren erbracht worden sind. Durch den Bew … ganz lesenDer Bewerber hat Unternehmensreferenzen (für das jeweilige Los) einzureichen, die hinsichtlich Art und Umfang der Leistungen mit den ausgeschriebenen Leistungen (des Loses) vergleichbar sind und die Projekte betreffen, deren Leistungen in den letzten acht Jahren erbracht worden sind. Durch den Bewerber / die Bewerbergemeinschaft sind folgende nach ihrer Art und ihrem Umfang ver-gleichbare Leistungen nachzuweisen. Für die geforderten Referenzangaben stellt die Kontaktstelle ein Formular (Anlage 1 – Bewerberauskunft) mit den Bewerbungsformblättern zur Verfügung, das von den Bewerbern genutzt werden soll. Die Darstellung aller Referenzen muss folgende Angaben beinhalten (Grundanforderungen): • Name des Unternehmens / Bewerbers / Mitglieds der Bewerbergemeinschaft / Unterauftragnehmers, welcher/s die Referenz erbracht hat • Name und Adresse des Referenzauftraggebers sowie Benennung des dortigen Ansprechpartners mit Telefonnummer / E-Mailadresse (Zur Überprüfung der Referenz erforderlich. Die Informationen werden nicht an Dritte weitergegeben und die Bestimmungen der DSGVO ein-gehalten) • Benennung des Referenzprojekt (Titel) • Kurzbeschreibung des Referenzprojektes und der erbrachten Leistung • Anschrift des Referenzprojektes • Zeitraum der Leistungserbringung • Angabe der Leistungsart und -umfang Verlangt werden Angaben zu ausgeführten Referenzprojekten, die hinsichtlich Art und Umfang der Leistungen mit den ausgeschriebenen Leistungen vergleichbar sind. Als vergleichbare Referenzen werden von der Auftraggeberin insbesondere folgende Leistungen, die in den letzten acht Jahren in wesentlichen Teilen erbracht wurden bzw. kurz vor dem Abschluss stehen, angesehen: Wünschenswert sind 3 Referenzen a) Leistungsart: (1) Planung eines Hochbauprojektes (Sanierung, Umbau oder Modernisierung) mit hohem Installa-tionsgrad und hoher technischer Komplexität (für die Anlagengruppen 3, 4, 5 und 8 kumulativ, in Anlehnung an Honorarzone II) (2) KG 430: Raumlufttechnische Anlagen (3) KG 440: Elektrische Anlagen (4) KG 450: Kommunikations-, sicherheits- und informationstechnische Anlagen (5) KG 480: Gebäude- und Anlagenautomation (6) In Anlehnung an Leistungsphasen 3 – 5 (nach HOAI) (7) Tatsächlichen Baukosten (KG 300-400) mehr als 8 Mio. Euro (netto) b) Leistungsumfang: (1) Bauvolumen: Tatsächliche Baukosten (KG 300 – 400): 60 Mio. Euro (netto) oder mehr Tatsächliche Baukosten (KG 300 – 400): 30 Mio. Euro (netto) oder mehr Tatsächliche Baukosten (KG 300 – 400): 10 Mio. Euro (netto) oder mehr (2) Öffentlicher Referenzauftraggeber c) Mindestanforderung: Es müssen Referenzen vorliegen, die insgesamt kumulativ die Leistungsart umfassen. d) Bewertung im Rahmen der Bewerberreduzierung: (1) Bei der Bewertung werden nur Referenzen berücksichtigt, die jeweils die Leistungsart vollstän-dig abdecken. (2) Die Bewertung der Referenzen in dieser Referenzgruppe erfolgt je Referenz gemäß dem Leis-tungs-umfangs. Bzgl. der Bepunktung wird auf die Bewertungsmatrix unter Ziffer 2.2 verwiesen.
Kriterium
Der Bewerber hat Unternehmensreferenzen (für das jeweilige Los) einzureichen, die hinsichtlich Art und Umfang der Leistungen mit den ausgeschriebenen Leistungen (des Loses) vergleichbar sind und die Projekte betreffen, deren Leistungen in den letzten acht Jahren erbracht worden sind. Durch den Bew … ganz lesenDer Bewerber hat Unternehmensreferenzen (für das jeweilige Los) einzureichen, die hinsichtlich Art und Umfang der Leistungen mit den ausgeschriebenen Leistungen (des Loses) vergleichbar sind und die Projekte betreffen, deren Leistungen in den letzten acht Jahren erbracht worden sind. Durch den Bewerber / die Bewerbergemeinschaft sind folgende nach ihrer Art und ihrem Umfang ver-gleichbare Leistungen nachzuweisen. Für die geforderten Referenzangaben stellt die Kontaktstelle ein Formular (Anlage 1 – Bewerberauskunft) mit den Bewerbungsformblättern zur Verfügung, das von den Bewerbern genutzt werden soll. Die Darstellung aller Referenzen muss folgende Angaben beinhalten (Grundanforderungen): • Name des Unternehmens / Bewerbers / Mitglieds der Bewerbergemeinschaft / Unterauftragnehmers, welcher/s die Referenz erbracht hat • Name und Adresse des Referenzauftraggebers sowie Benennung des dortigen Ansprechpartners mit Telefonnummer / E-Mailadresse (Zur Überprüfung der Referenz erforderlich. Die Informationen werden nicht an Dritte weitergegeben und die Bestimmungen der DSGVO eingehalten) • Benennung des Referenzprojekt (Titel) • Kurzbeschreibung des Referenzprojektes und der erbrachten Leistung • Anschrift des Referenzprojektes • Zeitraum der Leistungserbringung • Angabe der Leistungsart und -umfang Verlangt werden Angaben zu ausgeführten Referenzprojekten, die hinsichtlich Art und Umfang der Leistungen mit den ausgeschriebenen Leistungen vergleichbar sind. Als vergleichbare Referenzen werden von der Auftraggeberin insbesondere folgende Leistungen, die in den letzten acht Jahren in wesentlichen Teilen erbracht wurden bzw. kurz vor dem Abschluss stehen, angesehen: Wünschenswert sind 2 Referenzen a) Leistungsart: (1) Planung eines Hochbauprojektes (Sanierung, Umbau, Neubau oder Modernisierung) mit hohem Installationsgrad und hoher technischer Komplexität (in Anlehnung für Bü-ro/Verwaltung/Staat/Kommune mindestens Honorarzone III oder höher) unter BIM-Anwendung (2) Bürogebäude und Innenräume: In Anlehnung an Leistungsphasen 3 – 5 (nach HOAI) b) Leistungsumfang: Kein c) Mindestanforderung: Es müssen mindestens 2 Referenzen vorliegen, die jeweils kumulativ die Leistungsart umfassen. d) Bewertung im Rahmen der Bewerberreduzierung: Keine
Kriterium
Der Bewerber versichert (Anlage 1 – Bewerberauskunft), dass die Vergabe- und Vertragskorrespondenz in deutscher Sprache erfolgt und die Projektsprache Deutsch ist. a) Mindestanforderung: Abgabe der Erklärung, dass die Vergabe- und Vertragskorrespondenz in deutscher Sprache erfolgt und die Projektsprache Deutsch ist. b) Bewertung im Rahmen der Bewerberreduzierung: Keine
Nachreichen von Unterlagen
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.
Begrenzung der Bewerberzahl
3 bis 5 Bewerber

Laufzeit und Umfang4 von 5 angegeben

Vertragsbeginn
keine Angabe
Vertragsende
06.05.2031
Verlängerung
bis zu 1-mal: Der Erwerber behält sich das Recht vor, zusätzliche Käufe vom Auftragnehmer zu tätigen, wie hier beschrieben: Es ist vorgesehen, die Planungsleistungen je Los in einem agilen Prozess entsprechend der auftraggeberseitigen Notwendigkeiten in einzelnen Leistungsstufen und Leistungsphasen … ganz lesenbis zu 1-mal: Der Erwerber behält sich das Recht vor, zusätzliche Käufe vom Auftragnehmer zu tätigen, wie hier beschrieben: Es ist vorgesehen, die Planungsleistungen je Los in einem agilen Prozess entsprechend der auftraggeberseitigen Notwendigkeiten in einzelnen Leistungsstufen und Leistungsphasen abzurufen. Ein Anspruch des späteren Auftragnehmers auf Abruf eines bestimmten Umfangs besteht nicht. Die Auftraggeberin behält sich insbesondere auch vor, einzelne Leistungen bzw. Leistungsstufen bzw. Leistungsphasen auch anderweitig zu vergeben, selbst auszuführen oder auf den Vermieter zu übertragen. Einzelheiten werden im Verhandlungsverfahren festgelegt. Nur die im Rahmen dieses Verhandlungsverfahrens abschließend definierten Leistungen je Los sind vom Auftragnehmer zu erbringen, die anderen – dort als optional gekennzeichneten - Leistungen sind vom jeweiligen Auftragnehmer des jeweiligen Loses nur dann zu erbringen, wenn die Auftraggeberin dazu optiert.
Optionen
Vertragslaufzeit des jeweiligen Loses kann sich ggf. im Rahmen der Inbetriebnahme des Gebäudes um die Erweiterung der Leistungsphase 9 verlängern.
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung6 von 9 angegeben

Elektronische Einreichung
Erforderlich
Einreichung über
keine Angabe
Sprache
Deutsch
Nebenangebote
Nicht zulässig
Mehrere Hauptangebote
Zulässig
Elektronischer Katalog
Nicht zulässig
Bindefrist
keine Angabe
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
nicht verlangt

Ausführung6 von 7 angegeben

Ausführungsbedingungen
Leistung: Für alle Lose müssen Verpflichtungen nach Verpflichtungserklärung VS-NfD gemäß Anlage 07 zum Teilnahmeantrag vor Angebotsaufforderung vorliegen. Für die Lose 3 und 4 muss eine positiv abgeschlossene und gültige Überprüfung nach § 8 SÜG für das eingesetzte Personal mit Bezuschlagung formell eingeleitet werden und für die relevante Leistungserbringung vorliegen
Vertraulichkeit
Erklärung verlangt
E-Rechnung
Erforderlich
Elektronische Bestellung
wird genutzt
Elektronische Zahlung
wird genutzt
Vorbehaltene Ausführung
Nein
EU-Mittel
keine Angabe

Rechtsschutz2 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammer des Bundes beim Bundeskartellamt, Kaiser-Friedrich-Straße 16, 53113 Bonn
Fristen für Nachprüfungsanträge
Die Vergabeunterlagen, insbesondere diese Bewerbungsbedingungen, Leistungsbeschreibung und Vordrucke sowie die Bekanntmachung müssen nach Erhalt/Download durch die Bieter auf Vollständigkeit und Lesbarkeit geprüft werden. Enthalten die Vergabeunterlagen oder die den Bietern mitgeteilten, übergebenen … ganz lesenDie Vergabeunterlagen, insbesondere diese Bewerbungsbedingungen, Leistungsbeschreibung und Vordrucke sowie die Bekanntmachung müssen nach Erhalt/Download durch die Bieter auf Vollständigkeit und Lesbarkeit geprüft werden. Enthalten die Vergabeunterlagen oder die den Bietern mitgeteilten, übergebenen und zugänglich gemachten Unterlagen oder sonstigen Informationen erkennbare Unklarheiten oder verstoßen diese erkennbar gegen geltendes Recht, so weist der Bieter die Vergabestelle unverzüglich - spätestens jedoch mit der Angebotsabgabe - schriftlich darauf hin. Anderenfalls kann er sich auf die Unklarheiten oder die Rechtsverstöße nicht berufen. Nicht aufgeklärte Unklarheiten hat der Bieter als von ihm zu tragende Risiken in sein Angebot einzukalkulieren. Etwaige Verfahrensrügen sind eindeutig als solche zu kennzeichnen. Auf die Rügepflichten des Bieters nach § 160 Abs. 3 GWB wird ausdrücklich hingewiesen. Außerdem weist die Vergabestelle ausdrücklich auf die Rechtsbehelfsfrist des § 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 GWB hin. Danach ist ein Antrag auf Nachprüfung unzulässig, soweit nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, mehr als 15 Kalendertage vergangen sind. § 160 GWB lautet: „(1) Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. (2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag oder der Konzession hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Absatz 6 durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist darzulegen, dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht. (3) Der Antrag ist unzulässig, soweit 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt, 2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Absatz 1 Nummer 2. § 134 Absatz 1 Satz 2 bleibt unberührt.“
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
keine Angabe

Zusätzliche Informationen1 von 1 angegeben

Hinweis
#Besonders geeignet für:freelance# Vor Abgabe von Teilnahmeanträgen ist eine Registrierung auf der Vergabeplattform erforderlich. Die Registrierung ist kostenlos. Eine elektronisches Signaturzertifikat ist nicht notwendig. Auf elektronischem Wege übermittelte Teilnahmeanträge außerhalb der e-Vergabe … ganz lesen#Besonders geeignet für:freelance# Vor Abgabe von Teilnahmeanträgen ist eine Registrierung auf der Vergabeplattform erforderlich. Die Registrierung ist kostenlos. Eine elektronisches Signaturzertifikat ist nicht notwendig. Auf elektronischem Wege übermittelte Teilnahmeanträge außerhalb der e-Vergabeplattform des Bundes, wie beispielsweise durch Telefax, Telegramm, Telex oder E-Mail, sind nicht zugelassen und führen zum Ausschluss aus dem Vergabeverfahren. Schriftlich eingereichte Teilnahmeanträge sind nicht zugelassen und führen ebenfalls zum Ausschluss aus dem Vergabeverfahren. Teilnahmeanträge können nur in Textform über die Vergabeplattform eingereicht werden: — Teilnahmeanträge in Textform Angabe des Namens der natürlichen Person, die die Erklärung abgibt, im Unterschriftenfeld des Teilnahmeantrags (Anlage 0) Die Unternehmen übermitteln ihre Teilnahmeanträge in Textform nach § 126b des Bürgerlichen Gesetzbuchs mithilfe elektronischer Mittel. Der Textform entspricht nach § 126b BGB jede lesbare, dauerhafte Erklärung, in der die Person des Erklärenden genannt ist und erkennbar ist, dass die Erklärung abgegeben wurde. — elektronische Teilnahmeanträge mit fortgeschrittener elektronischer Signatur / mit fortgeschritte-nem elektronischem Siegel; Signatur im Unterschriftenfeld des Teilnahmeantrages (Anlage 0) — elektronische Teilnahmeanträge mit qualifizierter elektronischer Signatur / mit qualifiziertem elekt-ronischem Siegel; Signatur im Unterschriftenfeld des Teilnahmeantrages (Anlage 0) Hinweis zur Nutzung der e-Vergabe-Plattform: Die zur Nutzung der e-Vergabe-Plattform einzusetzenden elektronischen Mittel sind die Clients und die Webanwendung AnA-Web sowie die elektronischen Werkzeuge der e-Vergabe-Plattform. Diese wer-den über die mit „Anwendungen“ bezeichneten Menüpunkte auf www.evergabe-online.de zur Verfügung gestellt. Hierzu gehören für Unternehmen der Signatur-Client für Bieter (Sig-Client) für elektroni-sche Signaturen sowie die e-VergabeApp (Crypto-Client) zur Verschlüsselung von Teilnahmeanträgen und Angeboten. Die technischen Parameter der zur Einreichung von Teilnahmeanträgen, Angeboten und Interessensbestätigungen verwendeten elektronischen Mittel sind durch die Webanwendung AnA-Web und die elektronischen Werkzeuge der e-Vergabe-Plattform bestimmt. Verwendete Verschlüsselungs- und Zeiterfassungsverfahren sind Bestandteil der Webanwendung AnA-Web bzw. der Clients der e-Vergabe-Plattform sowie der Plattform selbst und der elektronischen Werkzeuge der e-Vergabe-Plattform. Weitergehende Informationen stehen auf https://www.evergabe-online.info bereit. Bei technischen Fragen zur e-Vergabe-Plattform wenden Sie sich bitte an e-Vergabe HelpDesk: Telefon: +49 (0) 22899 - 610 - 1234 E-Mail: ticket@bescha.bund.de Geschäftszeiten: Montag bis Donnerstag: 08:00 bis 16:00 Uhr, Freitag: 08:00 bis 14:00 Uhr. Für weitere Einzelheiten zum Vergabeverfahren wird auf die Vergabeunterlagen verwiesen.

Los 3

Zuschlag2 von 2 angegeben

Preis
Gewichtung (Punkte, genau) 40Details werden in der späteren Angebotsaufforderung kommuniziert.
Qualität
Gewichtung (Punkte, genau) 60Details werden in der späteren Angebotsaufforderung kommuniziert

Eignung10 von 10 angegeben

Kriterium
a) Angaben zum Unternehmen (möglichst unter Angabe von Namen, Sitz, Postanschrift, Rechtsform, Gegenstand des Unternehmens, Nummer der Eintragung in einem öffentlichen Register, gesetzlicher Vertretung, Ansprechpartner, Telefon, Telefax, E-Mail-Adresse, gegebenenfalls zuständiger Niederlassung bzw. … ganz lesena) Angaben zum Unternehmen (möglichst unter Angabe von Namen, Sitz, Postanschrift, Rechtsform, Gegenstand des Unternehmens, Nummer der Eintragung in einem öffentlichen Register, gesetzlicher Vertretung, Ansprechpartner, Telefon, Telefax, E-Mail-Adresse, gegebenenfalls zuständiger Niederlassung bzw. Standort, Leistungsspektrum und Kerngeschäft des Unternehmens) (siehe hierzu Anlage 1 – Bewerberauskunft). b) Aktueller Auszug aus dem Handelsregister oder vergleichbarer Registerauszug (als Anhang I, zum Zeitpunkt der Abgabe des Teilnahmeantrags nicht älter als sechs Monate, Kopie ausreichend). Ausländische Bewerber haben gleichwertige Bescheinigungen nach den Vorschriften ihres Herkunftslandes vorzulegen. Diese sind zwingend ins Deutsche zu übersetzen. Ausnahme: Sollte es sich bei dem Bewerber um einen Unternehmer handeln, der z.B. als Freiberufler weder im Handelsregister / Partnerschaftsregister eingetragen ist, noch eine Gewerbeanmeldung benötigt, wird um einen entsprechenden Nachweis gebeten. c) Eigenerklärung über das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen nach §§ 123, 124 GWB (siehe hierzu Anlage 1 – Bewerberauskunft) d) Zuschlagsverbot bei Bezug eines Bewerbers/Bieters zu Russland: Das am 08.04.2022 veröffentlichte 5. EU-Sanktionspaket im Zusammenhang mit dem Angriffskrieg Russlands auf die Ukraine hat unmittelbare Auswirkungen auf die Vergabe öffentlicher Aufträge und Konzessionen – z.T. auch außerhalb der EU-Vergaberichtlinien. Verboten sind demnach seit dem 09.04.2022 sowohl Auftragsvergaben an Unternehmen mit Bezug zu Russland im Sinne der EU-Richtlinie 2022/1269 vom 27.04.2023 – aufgenommen in die EU-Verordnung 833/2014 - als auch eine Beteiligung solcher Unternehmen am Auftrag als Unterauftragnehmer, Lieferanten oder im Zusammenhang mit der Erbringung des Eignungsnachweises, soweit auf diese zugezogenen Unternehmen mehr als 10 % des Auftragswertes entfallen. Um die Einhaltung dieser Vorgaben prüfen zu können, ist vom Bewerber/Bieter eine entsprechende Erklärung in der Anlage 1.1 - Ergänzende Bewerberauskunft Russland Bezug - abzugeben. e) Anlage 4 - Erklärung Bewerber-/Bietergemeinschaft: Dem Teilnahmeantrag einer Bewerber-/Bietergemeinschaft ist eine Erklärung beizulegen, in der sämtliche Mitglieder der Bewerber- /Bietergemeinschaft einem bevollmächtigten Vertreter der Bewerber-/ Bietergemeinschaft Vertre-tungsmacht im Rahmen dieses Vergabeverfahrens einräumen, insbesondere hinsichtlich der rechtsverbindlichen Abgabe und Entgegennahme von Erklärungen sowie der Vornahme von Ver-fahrenshandlungen (siehe hierzu Anlage 4 – Bewerber-/Bietergemeinschaftserklärung). f) Eigenerklärung, dass im Wettbewerbsregister entsprechend § 2 Abs. 1 Nr. 4 WRegG keine rechts-kräftigen Bußgeldentscheidungen mit einem Bußgeldwert von wenigstens 175.000 Euro wegen eines Verstoßes gegen § 24 Absatz 1 LkSG eingetragen sind und demnach die Voraussetzungen für einen Ausschluss nach § 22 Abs. 1 LkSG nicht vorliegen. Wir haben zur Kenntnis genommen, dass bei Aufträgen ab einer Höhe von 30.000 Euro der öffentliche Auftraggeber für den Bewerber/ Bieter, der den Zuschlag erhalten soll, vor Zuschlagserteilung eine Auskunft aus dem Wettbe-werbsregister gemäß § 6 Abs. 1 WRegG einholen muss (siehe hierzu Anlage 1 – Bewerberauskunft). g) Wenn es sich um eine Bewerber-/Bietergemeinschaft handelt, so sind die vorstehend aufgeführten Nachweise für jedes Mitglied dieser Bewerber-/Bietergemeinschaft separat einzureichen. Für ausländische Bewerber ist der Nachweis der Eignung auch durch gleichwertige amtliche Bescheinigungen möglich. Nachweise in einer anderen als der deutschen Sprache sind mit einer beglaubig-ten Übersetzung abzugeben. h) ggf. Anlage 2 –Verpflichtungserklärung Unterauftragnehmer (ggf. je Los; dies ist in der Erklärung kenntlich zu machen) i) ggf. Anlage 3 – Erklärung zur Eignungsleihe anderer Unternehmen (ggf. je Los; dies ist in der Erklärung kenntlich zu machen) j) Anlage 6 – Vertraulichkeitsverpflichtung: Dem Teilnahmeantrag ist die …
Kriterium
Gefordert sind eine Erklärung (siehe Anlage 1 – Bewerberauskunft) und der Nachweis (als Anhang II) einer Berufs-/Betriebshaftpflichtversicherung mit Angabe der Deckungssumme je Versicherungsfall • für Personenschäden • für Sachschäden • für Vermögensschäden mit Angabe des Versicherungsunternehmens … ganz lesenGefordert sind eine Erklärung (siehe Anlage 1 – Bewerberauskunft) und der Nachweis (als Anhang II) einer Berufs-/Betriebshaftpflichtversicherung mit Angabe der Deckungssumme je Versicherungsfall • für Personenschäden • für Sachschäden • für Vermögensschäden mit Angabe des Versicherungsunternehmens, wobei die Gesamtleistung für alle Versicherungsfälle eines Versicherungsjahres jeweils das Dreifache dieser Deckungssumme beträgt. Alternativ kann eine Erklärung und ein Nachweis eines Versicherers abgegeben werden, dass im Auftragsfall eine entsprechende Versicherung abgeschlossen wird. Die Vorlage soll zum Zeitpunkt des Fristendes für den Teilnahmeantrag nicht älter sein als 6 Monate. a) Mindestanforderung: Erklärung und Nachweis einer bestehenden Berufs-/Betriebshaftpflichtversicherung mit Angabe der folgenden Deckungssummen je Schadensfall (pro Versicherungsfall mindestens dreifach maximiert) durch Vorlage einer Kopie der Police / Kopie des Nachweises: Los 3 (Planung Rechenzentrum): - für Personenschaden: 10 Mio. Euro (pro Schadensfall) - für Sachschäden 10 Mio. Euro (pro Schadens-fall) - für Vermögensschäden: 5 Mio. Euro (pro Schadensfall) b) Bewertung im Rahmen der Bewerberreduzierung: Keine
Kriterium
Erklärung über den Gesamtumsatz Gefordert ist eine Erklärung über den durchschnittlichen Gesamtjahresumsatz der letzten 3 abge-schlossenen Geschäftsjahre – d.h. für die Geschäftsjahre, welche in den Jahren 2021, 2022 und 2023 abgeschlossen wurden (siehe Anlage 1 – Bewerberauskunft), sofern das Unte … ganz lesenErklärung über den Gesamtumsatz Gefordert ist eine Erklärung über den durchschnittlichen Gesamtjahresumsatz der letzten 3 abge-schlossenen Geschäftsjahre – d.h. für die Geschäftsjahre, welche in den Jahren 2021, 2022 und 2023 abgeschlossen wurden (siehe Anlage 1 – Bewerberauskunft), sofern das Unternehmen länger als 3 Jahre am Markt ist. a) Mindestanforderung: Keine b) Bewertung im Rahmen der Bewerberreduzierung: Für Los 3 (Planung Rechenzentrum): - Eine Bewertung von 10 Punkten setzt zwingend voraus, dass die Erklärung einen durch-schnittlichen Gesamtjahresumsatz von 30 Mio. Euro (netto) oder mehr in den letzten 3 Jahren betrifft. - Eine Bewertung von 8 Punkten setzt zwingend voraus, dass die Erklärung einen durchschnitt-lichen Gesamtjahresumsatz von 20 Mio. Euro (netto) oder mehr in den letzten 3 Jahren betrifft. - Eine Bewertung von 6 Punkten setzt zwingend voraus, dass die Erklärung einen durchschnitt-lichen Gesamtjahresumsatz von 10 Mio. Euro (netto) oder mehr in den letzten 3 Jahren be-trifft.
Kriterium
Erklärung zum Umsatz in dem Tätigkeitsbereich des Auftrags Gefordert ist eine Erklärung über den durchschnittlichen Jahresumsatz im konkreten Tätigkeitsbereich der letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre - d.h. für die Geschäftsjahre, welche in den Jahren 2021, 2022 und 2023 abgeschlossen wurden (s … ganz lesenErklärung zum Umsatz in dem Tätigkeitsbereich des Auftrags Gefordert ist eine Erklärung über den durchschnittlichen Jahresumsatz im konkreten Tätigkeitsbereich der letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre - d.h. für die Geschäftsjahre, welche in den Jahren 2021, 2022 und 2023 abgeschlossen wurden (siehe Anlage 1 – Bewerberauskunft), sofern das Unter-nehmen länger als 3 Jahre am Markt ist. a) Mindestanforderung: Durchschnittlicher Jahresumsatz der letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre im konkreten Tätig-keitsbereich: Für Los 3 (Planung Rechenzentrum) von mehr als 2,5 Mio. Euro (netto) b) Bewertung im Rahmen der Bewerberreduzierung: Keine Hinweis der Auftraggeberin: Auf Verlangen sind geeignete Nachweise (z.B. Bilanzen und Jahresabschlüsse oder vergleichbare Dokumente) vorzulegen.
Kriterium
Der Bewerber hat eine Vorstellung seines Unternehmens und ggf. die Einbeziehung von Unterauftragnehmern sowie ein Organigramm bzw. mehrere Organigramme für die vorhergesehene Leistungser-bringung (je Los) ggf. mit Berücksichtigung des Unterauftragnehmer-Einsatzes als gesondertes Do-kument (als Anhan … ganz lesenDer Bewerber hat eine Vorstellung seines Unternehmens und ggf. die Einbeziehung von Unterauftragnehmern sowie ein Organigramm bzw. mehrere Organigramme für die vorhergesehene Leistungser-bringung (je Los) ggf. mit Berücksichtigung des Unterauftragnehmer-Einsatzes als gesondertes Do-kument (als Anhang III – Unternehmensdarstellung) einzureichen. a) Mindestanforderung: Einreichung einer Unternehmensvorstellung als gesondertes Dokument. b) Bewertung im Rahmen der Bewerberreduzierung: Keine
Kriterium
Der Bewerber hat Unternehmensreferenzen (für das jeweilige Los) einzureichen, die hinsichtlich Art und Umfang der Leistungen mit den ausgeschriebenen Leistungen (des Loses) vergleichbar sind und die Projekte betreffen, deren Leistungen in den letzten acht Jahren erbracht worden sind. Durch den Bew … ganz lesenDer Bewerber hat Unternehmensreferenzen (für das jeweilige Los) einzureichen, die hinsichtlich Art und Umfang der Leistungen mit den ausgeschriebenen Leistungen (des Loses) vergleichbar sind und die Projekte betreffen, deren Leistungen in den letzten acht Jahren erbracht worden sind. Durch den Bewerber / die Bewerbergemeinschaft sind folgende nach ihrer Art und ihrem Umfang vergleichbare Leistungen nachzuweisen. Für die geforderten Referenzangaben stellt die Kontaktstelle ein Formular (Anlage 1 – Bewerberauskunft) mit den Bewerbungsformblättern zur Verfügung, das von den Bewerbern genutzt werden soll. Die Darstellung aller Referenzen muss folgende Angaben beinhalten (Grundanforderungen): • Name des Unternehmens / Bewerbers / Mitglieds der Bewerbergemeinschaft / Unterauftrag-nehmers, welcher/s die Referenz erbracht hat • Name und Adresse des Referenzauftraggebers sowie Benennung des dortigen Ansprech-partners mit Telefonnummer / E-Mailadresse (Zur Überprüfung der Referenz erforderlich. Die Informationen werden nicht an Dritte weitergegeben und die Bestimmungen der DSGVO eingehalten) • Benennung des Referenzprojekt (Titel) • Kurzbeschreibung des Referenzprojektes und der erbrachten Leistung • Anschrift des Referenzprojektes • Zeitraum der Leistungserbringung • Angabe der Leistungsart und -umfang Verlangt werden Angaben zu ausgeführten Referenzprojekten, die hinsichtlich Art und Umfang der Leistungen mit den ausgeschriebenen Leistungen vergleichbar sind. Als vergleichbare Referenzen werden von der Auftraggeberin insbesondere folgende Leistungen, die in den letzten acht Jahren in wesentlichen Teilen erbracht wurden bzw. kurz vor dem Abschluss stehen, angesehen: Wünschenswert sind 3 Referenzen. a) Leistungsart: (1) Planung eines Rechenzentrums gemäß DIN EN 50600 mit der Einstufung gemäß TÜV‐IT mind. Level 3 bzw. BSI gleichwertig (2) Planungsleistungen: In Anlehnung an Leistungsphasen 3 – 5 (nach HOAI) (3) Tatsächlichen Baukosten (KG 400): mehr als 2 Mio. Euro (netto) b) Leistungsumfang: (1) Erbringung dieser Planungsleistungen unter BIM-Anwendung (2) Zertifizierungsplanung und -betreuung zur Zertifizierung gemäß DIN EN 50600 (3) Zertifizierungsplanung und -betreuung zur Zertifizierung gemäß DIN EN 27001 c) Mindestanforderung: Es müssen mindestens 2 Referenzen vorliegen, die jeweils kumulativ die Leistungsart umfassen. d) Bewertung im Rahmen der Bewerberreduzierung: (1) Bei der Bewertung werden nur Referenzen berücksichtigt, die jeweils die Leistungsart vollständig abdecken. (2) Die Bewertung der Referenzen in dieser Referenzgruppe erfolgt je Referenz gemäß dem Leistungsumfangs. Bzgl. der Bepunktung wird auf die Bewertungsmatrix unter Ziffer 2.2 verwiesen.
Kriterium
Der Bewerber des Loses 3 versichert (Anlage 1 – Bewerberauskunft), dass das von ihm für den Auftrag vorgesehene Personal sich in der Geheimschutzbetreuung des BMWK (Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz) befindet oder sich zur Durchführung einer Sicherheitsüberprüfung gem. § 8 Sicherheits … ganz lesenDer Bewerber des Loses 3 versichert (Anlage 1 – Bewerberauskunft), dass das von ihm für den Auftrag vorgesehene Personal sich in der Geheimschutzbetreuung des BMWK (Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz) befindet oder sich zur Durchführung einer Sicherheitsüberprüfung gem. § 8 Sicherheitsüberprüfungsgesetz (SÜG) bereit erklärt. a) Mindestanforderung: Bestätigung, dass die Bereitschaft für die Durchführung einer Sicherheitsüberprüfung gem. § 8 Si-cherheitsüberprüfungsgesetz (SÜG) des vorgesehenen Personals besteht. b) Bewertung im Rahmen der Bewerberreduzierung: Keine
Kriterium
Der Bewerber versichert (Anlage 1 – Bewerberauskunft), dass die Vergabe- und Vertragskorrespondenz in deutscher Sprache erfolgt und die Projektsprache Deutsch ist. a) Mindestanforderung: Abgabe der Erklärung, dass die Vergabe- und Vertragskorrespondenz in deutscher Sprache erfolgt und die Projektsprache Deutsch ist. b) Bewertung im Rahmen der Bewerberreduzierung: Keine
Nachreichen von Unterlagen
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.
Begrenzung der Bewerberzahl
3 bis 5 Bewerber

Laufzeit und Umfang4 von 5 angegeben

Vertragsbeginn
keine Angabe
Vertragsende
06.05.2031
Verlängerung
bis zu 1-mal: Der Erwerber behält sich das Recht vor, zusätzliche Käufe vom Auftragnehmer zu tätigen, wie hier beschrieben: Es ist vorgesehen, die Planungsleistungen je Los in einem agilen Prozess entsprechend der auftrag-geberseitigen Notwendigkeiten in einzelnen Leistungsstufen und Leistungsphase … ganz lesenbis zu 1-mal: Der Erwerber behält sich das Recht vor, zusätzliche Käufe vom Auftragnehmer zu tätigen, wie hier beschrieben: Es ist vorgesehen, die Planungsleistungen je Los in einem agilen Prozess entsprechend der auftrag-geberseitigen Notwendigkeiten in einzelnen Leistungsstufen und Leistungsphasen abzurufen. Ein Anspruch des späteren Auftragnehmers auf Abruf eines bestimmten Umfangs besteht nicht. Die Auftraggeberin behält sich insbesondere auch vor, einzelne Leistungen bzw. Leistungsstufen bzw. Leis-tungsphasen auch anderweitig zu vergeben, selbst auszuführen oder auf den Vermieter zu übertragen. Einzelheiten werden im Verhandlungsverfahren festgelegt. Nur die im Rahmen dieses Verhandlungsverfahrens abschließend definierten Leistungen je Los sind vom Auftragnehmer zu erbringen, die anderen – dort als optional gekennzeichneten - Leistungen sind vom jeweiligen Auftragnehmer des jeweiligen Loses nur dann zu erbringen, wenn die Auftraggeberin dazu optiert.
Optionen
Vertragslaufzeit des jeweiligen Loses kann sich ggf. im Rahmen der Inbetriebnahme des Gebäudes um die Erweiterung der Leistungsphase 9 verlängern.
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung6 von 9 angegeben

Elektronische Einreichung
Erforderlich
Einreichung über
keine Angabe
Sprache
Deutsch
Nebenangebote
Nicht zulässig
Mehrere Hauptangebote
Zulässig
Elektronischer Katalog
Nicht zulässig
Bindefrist
keine Angabe
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
nicht verlangt

Ausführung6 von 7 angegeben

Ausführungsbedingungen
Leistung: Für alle Lose müssen Verpflichtungen nach Verpflichtungserklärung VS-NfD gemäß Anlage 07 zum Teilnahmeantrag vor Angebotsaufforderung vorliegen. Für die Lose 3 und 4 muss eine positiv abgeschlossene und gültige Überprüfung nach § 8 SÜG für das eingesetzte Personal mit Bezuschlagung formell eingeleitet werden und für die relevante Leistungserbringung vorliegen
Vertraulichkeit
Erklärung verlangt
E-Rechnung
Erforderlich
Elektronische Bestellung
wird genutzt
Elektronische Zahlung
wird genutzt
Vorbehaltene Ausführung
Nein
EU-Mittel
keine Angabe

Rechtsschutz2 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammer des Bundes beim Bundeskartellamt, Kaiser-Friedrich-Straße 16, 53113 Bonn
Fristen für Nachprüfungsanträge
Die Vergabeunterlagen, insbesondere diese Bewerbungsbedingungen, Leistungsbeschreibung und Vordrucke sowie die Bekanntmachung müssen nach Erhalt/Download durch die Bieter auf Vollständigkeit und Lesbarkeit geprüft werden. Enthalten die Vergabeunterlagen oder die den Bietern mitgeteilten, übergebenen … ganz lesenDie Vergabeunterlagen, insbesondere diese Bewerbungsbedingungen, Leistungsbeschreibung und Vordrucke sowie die Bekanntmachung müssen nach Erhalt/Download durch die Bieter auf Vollständigkeit und Lesbarkeit geprüft werden. Enthalten die Vergabeunterlagen oder die den Bietern mitgeteilten, übergebenen und zugänglich gemachten Unterlagen oder sonstigen Informationen erkennbare Unklarheiten oder verstoßen diese erkennbar gegen geltendes Recht, so weist der Bieter die Vergabestelle unverzüglich - spätestens jedoch mit der Angebotsabgabe - schriftlich darauf hin. Anderenfalls kann er sich auf die Unklarheiten oder die Rechtsverstöße nicht berufen. Nicht aufgeklärte Unklarheiten hat der Bieter als von ihm zu tragende Risiken in sein Angebot einzukalkulieren. Etwaige Verfahrensrügen sind eindeutig als solche zu kennzeichnen. Auf die Rügepflichten des Bieters nach § 160 Abs. 3 GWB wird ausdrücklich hingewiesen. Außerdem weist die Vergabestelle ausdrücklich auf die Rechtsbehelfsfrist des § 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 GWB hin. Danach ist ein Antrag auf Nachprüfung unzulässig, soweit nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, mehr als 15 Kalendertage vergangen sind. § 160 GWB lautet: „(1) Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. (2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag oder der Konzession hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Absatz 6 durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist darzulegen, dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht. (3) Der Antrag ist unzulässig, soweit 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt, 2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Absatz 1 Nummer 2. § 134 Absatz 1 Satz 2 bleibt unberührt.“
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
keine Angabe

Zusätzliche Informationen1 von 1 angegeben

Hinweis
#Besonders geeignet für:freelance# Vor Abgabe von Teilnahmeanträgen ist eine Registrierung auf der Vergabeplattform erforderlich. Die Registrierung ist kostenlos. Eine elektronisches Signaturzertifikat ist nicht notwendig. Auf elektronischem Wege übermittelte Teilnahmeanträge außerhalb der e-Vergabe … ganz lesen#Besonders geeignet für:freelance# Vor Abgabe von Teilnahmeanträgen ist eine Registrierung auf der Vergabeplattform erforderlich. Die Registrierung ist kostenlos. Eine elektronisches Signaturzertifikat ist nicht notwendig. Auf elektronischem Wege übermittelte Teilnahmeanträge außerhalb der e-Vergabeplattform des Bundes, wie beispielsweise durch Telefax, Telegramm, Telex oder E-Mail, sind nicht zugelassen und führen zum Ausschluss aus dem Vergabeverfahren. Schriftlich eingereichte Teilnahmeanträge sind nicht zugelassen und führen ebenfalls zum Ausschluss aus dem Vergabeverfahren. Teilnahmeanträge können nur in Textform über die Vergabeplattform eingereicht werden: — Teilnahmeanträge in Textform Angabe des Namens der natürlichen Person, die die Erklärung abgibt, im Unterschriftenfeld des Teilnahmeantrags (Anlage 0) Die Unternehmen übermitteln ihre Teilnahmeanträge in Textform nach § 126b des Bürgerlichen Gesetzbuchs mithilfe elektronischer Mittel. Der Textform entspricht nach § 126b BGB jede lesbare, dauerhafte Erklärung, in der die Person des Erklärenden genannt ist und erkennbar ist, dass die Erklärung abgegeben wurde. — elektronische Teilnahmeanträge mit fortgeschrittener elektronischer Signatur / mit fortgeschrittenem elektronischem Siegel; Signatur im Unterschriftenfeld des Teilnahmeantrages (Anlage 0) — elektronische Teilnahmeanträge mit qualifizierter elektronischer Signatur / mit qualifiziertem elektronischem Siegel; Signatur im Unterschriftenfeld des Teilnahmeantrages (Anlage 0) Hinweis zur Nutzung der e-Vergabe-Plattform: Die zur Nutzung der e-Vergabe-Plattform einzusetzenden elektronischen Mittel sind die Clients und die Webanwendung AnA-Web sowie die elektronischen Werkzeuge der e-Vergabe-Plattform. Diese werden über die mit „Anwendungen“ bezeichneten Menüpunkte auf www.evergabe-online.de zur Verfügung gestellt. Hierzu gehören für Unternehmen der Signatur-Client für Bieter (Sig-Client) für elektroni-sche Signaturen sowie die e-VergabeApp (Crypto-Client) zur Verschlüsselung von Teilnahmeanträgen und Angeboten. Die technischen Parameter der zur Einreichung von Teilnahmeanträgen, Angeboten und Interessensbestätigungen verwendeten elektronischen Mittel sind durch die Webanwendung AnA-Web und die elektronischen Werkzeuge der e-Vergabe-Plattform bestimmt. Verwendete Verschlüsselungs- und Zeiterfassungsverfahren sind Bestandteil der Webanwendung AnA-Web bzw. der Clients der e-Vergabe-Plattform sowie der Plattform selbst und der elektronischen Werkzeuge der e-Vergabe-Plattform. Weitergehende Informationen stehen auf https://www.evergabe-online.info bereit. Bei technischen Fragen zur e-Vergabe-Plattform wenden Sie sich bitte an e-Vergabe HelpDesk: Telefon: +49 (0) 22899 - 610 - 1234 E-Mail: ticket@bescha.bund.de Geschäftszeiten: Montag bis Donnerstag: 08:00 bis 16:00 Uhr Freitag: 08:00 bis 14:00 Uhr Für weitere Einzelheiten zum Vergabeverfahren wird auf die Vergabeunterlagen verwiesen.

Los 4

Zuschlag2 von 2 angegeben

Preis
Gewichtung (Punkte, genau) 40Details werden in der späteren Angebotsaufforderung kommuniziert.
Qualität
Gewichtung (Punkte, genau) 60Details werden in der späteren Angebotsaufforderung kommuniziert

Eignung10 von 10 angegeben

Kriterium
a) Angaben zum Unternehmen (möglichst unter Angabe von Namen, Sitz, Postanschrift, Rechtsform, Gegenstand des Unternehmens, Nummer der Eintragung in einem öffentlichen Register, gesetzlicher Vertretung, Ansprechpartner, Telefon, Telefax, E-Mail-Adresse, gegebenenfalls zuständiger Niederlassung bzw. … ganz lesena) Angaben zum Unternehmen (möglichst unter Angabe von Namen, Sitz, Postanschrift, Rechtsform, Gegenstand des Unternehmens, Nummer der Eintragung in einem öffentlichen Register, gesetzlicher Vertretung, Ansprechpartner, Telefon, Telefax, E-Mail-Adresse, gegebenenfalls zuständiger Niederlassung bzw. Standort, Leistungsspektrum und Kerngeschäft des Unternehmens) (siehe hierzu Anlage 1 – Bewerberauskunft). b) Aktueller Auszug aus dem Handelsregister oder vergleichbarer Registerauszug (als Anhang I, zum Zeitpunkt der Abgabe des Teilnahmeantrags nicht älter als sechs Monate, Kopie ausreichend). Ausländische Bewerber haben gleichwertige Bescheinigungen nach den Vorschriften ihres Herkunftslandes vorzulegen. Diese sind zwingend ins Deutsche zu übersetzen. Ausnahme: Sollte es sich bei dem Bewerber um einen Unternehmer handeln, der z.B. als Freiberufler weder im Handelsregister / Partnerschaftsregister eingetragen ist, noch eine Gewerbeanmeldung benötigt, wird um einen entsprechenden Nachweis gebeten. c) Eigenerklärung über das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen nach §§ 123, 124 GWB (siehe hierzu Anlage 1 – Bewerberauskunft) d) Zuschlagsverbot bei Bezug eines Bewerbers/Bieters zu Russland: Das am 08.04.2022 veröffentlichte 5. EU-Sanktionspaket im Zusammenhang mit dem Angriffskrieg Russlands auf die Ukraine hat unmittelbare Auswirkungen auf die Vergabe öffentlicher Aufträge und Konzessionen – z.T. auch außerhalb der EU-Vergaberichtlinien. Verboten sind demnach seit dem 09.04.2022 sowohl Auftragsvergaben an Unternehmen mit Bezug zu Russland im Sinne der EU-Richtlinie 2022/1269 vom 27.04.2023 – aufgenommen in die EU-Verordnung 833/2014 - als auch eine Beteiligung solcher Unternehmen am Auftrag als Unterauftragnehmer, Lieferanten oder im Zusammenhang mit der Erbringung des Eignungsnachweises, soweit auf diese zugezogenen Unternehmen mehr als 10 % des Auftragswertes entfallen. Um die Einhaltung dieser Vorgaben prüfen zu können, ist vom Bewerber/Bieter eine entsprechende Erklärung in der Anlage 1.1 - Ergänzende Bewerberauskunft Russland Bezug - abzugeben. e) Anlage 4 - Erklärung Bewerber-/Bietergemeinschaft: Dem Teilnahmeantrag einer Bewerber-/Bietergemeinschaft ist eine Erklärung beizulegen, in der sämtliche Mitglieder der Bewerber- /Bietergemeinschaft einem bevollmächtigten Vertreter der Bewerber-/ Bietergemeinschaft Vertre-tungsmacht im Rahmen dieses Vergabeverfahrens einräumen, insbesondere hinsichtlich der rechtsverbindlichen Abgabe und Entgegennahme von Erklärungen sowie der Vornahme von Verfahrenshandlungen (siehe hierzu Anlage 4 – Bewerber-/Bietergemeinschaftserklärung). f) Eigenerklärung, dass im Wettbewerbsregister entsprechend § 2 Abs. 1 Nr. 4 WRegG keine rechtskräftigen Bußgeldentscheidungen mit einem Bußgeldwert von wenigstens 175.000 Euro wegen eines Verstoßes gegen § 24 Absatz 1 LkSG eingetragen sind und demnach die Voraussetzungen für einen Ausschluss nach § 22 Abs. 1 LkSG nicht vorliegen. Wir haben zur Kenntnis genommen, dass bei Aufträgen ab einer Höhe von 30.000 Euro der öffentliche Auftraggeber für den Bewerber/ Bieter, der den Zuschlag erhalten soll, vor Zuschlagserteilung eine Auskunft aus dem Wettbe-werbsregister gemäß § 6 Abs. 1 WRegG einholen muss (siehe hierzu Anlage 1 – Bewerberauskunft). g) Wenn es sich um eine Bewerber-/Bietergemeinschaft handelt, so sind die vorstehend aufgeführten Nachweise für jedes Mitglied dieser Bewerber-/Bietergemeinschaft separat einzureichen. Für ausländische Bewerber ist der Nachweis der Eignung auch durch gleichwertige amtliche Bescheinigungen möglich. Nachweise in einer anderen als der deutschen Sprache sind mit einer beglaubig-ten Übersetzung abzugeben. h) ggf. Anlage 2 –Verpflichtungserklärung Unterauftragnehmer (ggf. je Los; dies ist in der Erklärung kenntlich zu machen) i) ggf. Anlage 3 – Erklärung zur Eignungsleihe anderer Unternehmen (ggf. je Los; dies ist in der Erklärung kenntlich zu machen) j) Anlage 6 – Vertraulichkeitsverpflichtung: Dem Teilnahmeantrag ist die un …
Kriterium
Gefordert sind eine Erklärung (siehe Anlage 1 – Bewerberauskunft) und der Nachweis (als Anhang II) einer Berufs-/Betriebshaftpflichtversicherung mit Angabe der Deckungssumme je Versicherungsfall • für Personenschäden • für Sachschäden • für Vermögensschäden mit Angabe des Versicherungsunternehmens … ganz lesenGefordert sind eine Erklärung (siehe Anlage 1 – Bewerberauskunft) und der Nachweis (als Anhang II) einer Berufs-/Betriebshaftpflichtversicherung mit Angabe der Deckungssumme je Versicherungsfall • für Personenschäden • für Sachschäden • für Vermögensschäden mit Angabe des Versicherungsunternehmens, wobei die Gesamtleistung für alle Versicherungsfälle eines Versicherungsjahres jeweils das Dreifache dieser Deckungssumme beträgt. Alternativ kann eine Erklärung und ein Nachweis eines Versicherers abgegeben werden, dass im Auftragsfall eine entsprechende Versicherung abgeschlossen wird. Die Vorlage soll zum Zeitpunkt des Fristendes für den Teilnahmeantrag nicht älter sein als 6 Monate. a) Mindestanforderung: Erklärung und Nachweis einer bestehenden Berufs-/Betriebshaftpflichtversicherung mit Angabe der folgenden Deckungssummen je Schadensfall (pro Versicherungsfall mindestens dreifach maximiert) durch Vorlage einer Kopie der Police / Kopie des Nachweises: Los 4 (Planung Geheimschutz und Sicherheit): - für Personenschäden: 5 Mio. Euro (pro Schadensfall) - für Sachschäden: 5 Mio. Euro (pro Schadensfall) - für Vermögensschäden: 5 Mio. Euro (pro Schadensfall) b) Bewertung im Rahmen der Bewerberreduzierung: Keine
Kriterium
Erklärung über den Gesamtumsatz Gefordert ist eine Erklärung über den durchschnittlichen Gesamtjahresumsatz der letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre – d.h. für die Geschäftsjahre, welche in den Jahren 2021, 2022 und 2023 abgeschlossen wurden (siehe Anlage 1 – Bewerberauskunft), sofern das Unter … ganz lesenErklärung über den Gesamtumsatz Gefordert ist eine Erklärung über den durchschnittlichen Gesamtjahresumsatz der letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre – d.h. für die Geschäftsjahre, welche in den Jahren 2021, 2022 und 2023 abgeschlossen wurden (siehe Anlage 1 – Bewerberauskunft), sofern das Unternehmen länger als 3 Jahre am Markt ist. Mindestanforderung: Keine Bewertung im Rahmen der Bewerberreduzierung: Für Los 4 (Planung Geheimschutz und Sicherheit): - Keine Bewertung im Rahmen der Bewerberreduzierung
Kriterium
Erklärung zum Umsatz in dem Tätigkeitsbereich des Auftrags Gefordert ist eine Erklärung über den durchschnittlichen Jahresumsatz im konkreten Tätigkeitsbereich der letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre - d.h. für die Geschäftsjahre, welche in den Jahren 2021, 2022 und 2023 abgeschlossen wurden (s … ganz lesenErklärung zum Umsatz in dem Tätigkeitsbereich des Auftrags Gefordert ist eine Erklärung über den durchschnittlichen Jahresumsatz im konkreten Tätigkeitsbereich der letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre - d.h. für die Geschäftsjahre, welche in den Jahren 2021, 2022 und 2023 abgeschlossen wurden (siehe Anlage 1 – Bewerberauskunft), sofern das Unter-nehmen länger als 3 Jahre am Markt ist. Mindestanforderung: Durchschnittlicher Jahresumsatz der letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre im konkreten Tätig-keitsbereich: Für Los 4 (Planung Geheimschutz und Sicherheit) von mehr als 0,5 Mio. Euro (netto) Bewertung im Rahmen der Bewerberreduzierung: Keine Hinweis der Auftraggeberin: Auf Verlangen sind geeignete Nachweise (z.B. Bilanzen und Jahresab-schlüsse oder vergleichbare Dokumente) vorzulegen.
Kriterium
Beschreibung Der Bewerber hat eine Vorstellung seines Unternehmens und ggf. die Einbeziehung von Unterauftrag-nehmern sowie ein Organigramm bzw. mehrere Organigramme für die vorhergesehene Leistungser-bringung (je Los) ggf. mit Berücksichtigung des Unterauftragnehmer-Einsatzes als gesondertes Do-kum … ganz lesenBeschreibung Der Bewerber hat eine Vorstellung seines Unternehmens und ggf. die Einbeziehung von Unterauftrag-nehmern sowie ein Organigramm bzw. mehrere Organigramme für die vorhergesehene Leistungser-bringung (je Los) ggf. mit Berücksichtigung des Unterauftragnehmer-Einsatzes als gesondertes Do-kument (als Anhang III – Unternehmensdarstellung) einzureichen. a) Mindestanforderung: Einreichung einer Unternehmensvorstellung als gesondertes Dokument. b) Bewertung im Rahmen der Bewerberreduzierung: Keine
Kriterium
Der Bewerber hat Unternehmensreferenzen (für das jeweilige Los) einzureichen, die hinsichtlich Art und Umfang der Leistungen mit den ausgeschriebenen Leistungen (des Loses) vergleichbar sind und die Projekte betreffen, deren Leistungen in den letzten acht Jahren erbracht worden sind. Durch den Bew … ganz lesenDer Bewerber hat Unternehmensreferenzen (für das jeweilige Los) einzureichen, die hinsichtlich Art und Umfang der Leistungen mit den ausgeschriebenen Leistungen (des Loses) vergleichbar sind und die Projekte betreffen, deren Leistungen in den letzten acht Jahren erbracht worden sind. Durch den Bewerber / die Bewerbergemeinschaft sind folgende nach ihrer Art und ihrem Umfang ver-gleichbare Leistungen nachzuweisen. Für die geforderten Referenzangaben stellt die Kontaktstelle ein Formular (Anlage 1 – Bewerberauskunft) mit den Bewerbungsformblättern zur Verfügung, das von den Bewerbern genutzt werden soll. Die Darstellung aller Referenzen muss folgende Angaben beinhalten (Grundanforderungen): • Name des Unternehmens / Bewerbers / Mitglieds der Bewerbergemeinschaft / Unterauftrag-nehmers, welcher/s die Referenz erbracht hat • Name und Adresse des Referenzauftraggebers sowie Benennung des dortigen Ansprech-partners mit Telefonnummer / E-Mailadresse (Zur Überprüfung der Referenz erforderlich. Die Informationen werden nicht an Dritte weitergegeben und die Bestimmungen der DSGVO ein-gehalten. Eine konkrete Angabe bzw. Ausführung zum Nutzer sind nicht erforderlich) • Benennung des Referenzprojekt (fiktive Bezeichnung oder Nummerierung ausreichend) • Kurzbeschreibung des Referenzprojektes und der erbrachten Leistung (allgemeine Um-schreibung mit Blick auf die Sicherheitsinteressen des Referenzauftraggebers ausreichend) • Zeitraum der Leistungserbringung • Angabe der Leistungsart und -umfang Verlangt werden Angaben zu ausgeführten Referenzprojekten, die hinsichtlich Art und Umfang der Leistungen mit den ausgeschriebenen Leistungen vergleichbar sind. Als vergleichbare Referenzen werden von der Auftraggeberin insbesondere folgende Leistungen, die in den letzten acht Jahren in wesentlichen Teilen erbracht wurden bzw. kurz vor dem Abschluss stehen, angesehen: Wünschenswert sind bis zu 6 Referenzen. a) Leistungsart: (1) Sicherheitsplanung in Anlehnung an Leistungsphase 3 (nach HOAI) für jeweils folgende Berei-che: Bzgl. Objektschutz: 1. Sprengwirkungshemmende Maßnahmen an Gebäudeteilen 2. Durchbruch-, Durchschuss-, Durchwurfhemmende Maßnahmen 3. Außenhautsicherheit inkl. Öffnungsverschlüsse (Eingangsbereich, Fluchttüren, ggf. Lüf-tungsgitter) 4. Pforte, Sicherheitsstelle, Wachkabinen Bzgl. Geheimschutz: 5. IT-Geheimschutz 6. Abhörgesicherte oder -sichere Räume b) Leistungsumfang: (1) In Anlehnung an Leistungsphase 5 (nach HOAI) (2) Sicherheitsplanung für jeweils folgende Bereiche: Bzgl. Objektschutz: 1. Gefahrmeldeanlage (Sicherheitstechnik) 2. Gefahrenmanagementsystem 3. Außenanlagen (Videoüberwachung und Zugang) Bzgl. Geheimschutz: 4. Materielle Geheimschutzeinrichtungen (ASR und AVR) Bzgl. Sabotageschutz: 5. Formulierung von organisatorischen und baulichen Maßnahmen (3) Einsatz von sicherheitsüberprüftem Personal (mindestens SÜ1 gemäß § 8 SÜG) (4) Im Rahmen eines Verschlusssachenauftrags mit mindestes Geheimhaltungsgrad „VS-NfD“ gemäß § 4 Abs. 2 SÜG“ c) Mindestanforderung: Es müssen alle Bereiche (1. bis 6.) der Leistungsart mit maximal 6 Referenzen vorliegen. d) Bewertung im Rahmen der Bewerberreduzierung: (1) Die Bewertung der einzelnen Referenzen erfolgt insgesamt über die vorgelegten Referenzen (al-so nicht je Referenz) gemäß dem Leistungsumfangs. (2) Die Auftraggeberin übt bei der Bewertung der Referenzen ihren subjektiven Beurteilungsspiel-raum im Rahmen einer Gesamtschau bzgl. der Abdeckungsgrades des Leistungsumfangs und nimmt eine Punktebewertung gemäß Ziffer 2.2 (siehe Bewertungsskala) vor.
Kriterium
Der Bewerber des Loses 3 versichert (Anlage 1 – Bewerberauskunft), dass das von ihm für den Auf-trag vorgesehene Personal sich in der Geheimschutzbetreuung des BMWK (Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz) befindet oder sich zur Durchführung einer Sicherheitsüberprüfung gem. § 8 Sicherheit … ganz lesenDer Bewerber des Loses 3 versichert (Anlage 1 – Bewerberauskunft), dass das von ihm für den Auf-trag vorgesehene Personal sich in der Geheimschutzbetreuung des BMWK (Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz) befindet oder sich zur Durchführung einer Sicherheitsüberprüfung gem. § 8 Sicherheitsüberprüfungsgesetz (SÜG) bereit erklärt. a) Mindestanforderung: Bestätigung, dass die Bereitschaft für die Durchführung einer Sicherheitsüberprüfung gem. § 8 Si-cherheitsüberprüfungsgesetz (SÜG) des vorgesehenen Personals besteht. b) Bewertung im Rahmen der Bewerberreduzierung: Keine
Kriterium
Der Bewerber versichert (Anlage 1 – Bewerberauskunft), dass die Vergabe- und Vertragskorrespon-denz in deutscher Sprache erfolgt und die Projektsprache Deutsch ist. a) Mindestanforderung: Abgabe der Erklärung, dass die Vergabe- und Vertragskorrespondenz in deutscher Sprache erfolgt und die Projektsprache Deutsch ist. b) Bewertung im Rahmen der Bewerberreduzierung: Keine
Nachreichen von Unterlagen
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.
Begrenzung der Bewerberzahl
3 bis 5 Bewerber

Laufzeit und Umfang4 von 5 angegeben

Vertragsbeginn
keine Angabe
Vertragsende
06.05.2031
Verlängerung
bis zu 1-mal: Es ist vorgesehen, die Planungsleistungen je Los in einem agilen Prozess entsprechend der auftraggeberseitigen Notwendigkeiten in einzelnen Leistungsstufen und Leistungsphasen abzurufen. Ein An-spruch des späteren Auftragnehmers auf Abruf eines bestimmten Umfangs besteht nicht. Die Auf … ganz lesenbis zu 1-mal: Es ist vorgesehen, die Planungsleistungen je Los in einem agilen Prozess entsprechend der auftraggeberseitigen Notwendigkeiten in einzelnen Leistungsstufen und Leistungsphasen abzurufen. Ein An-spruch des späteren Auftragnehmers auf Abruf eines bestimmten Umfangs besteht nicht. Die Auftraggeberin behält sich insbesondere auch vor, einzelne Leistungen bzw. Leistungsstufen bzw. Leis-tungsphasen auch anderweitig zu vergeben, selbst auszuführen oder auf den Vermieter zu übertragen. Einzelheiten werden im Verhandlungsverfahren festgelegt. Nur die im Rahmen dieses Verhandlungsverfahrens abschließend definierten Leistungen je Los sind vom Auftragnehmer zu erbringen, die anderen – dort als optional gekennzeichneten - Leistungen sind vom jeweiligen Auftragnehmer des jeweiligen Loses nur dann zu erbringen, wenn die Auftraggeberin dazu optiert.
Optionen
Vertragslaufzeit des jeweiligen Loses kann sich ggf. im Rahmen der Inbetriebnahme des Gebäudes um die Erweiterung der Leistungsphase 9 verlängern.
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung6 von 9 angegeben

Elektronische Einreichung
Erforderlich
Einreichung über
keine Angabe
Sprache
Deutsch
Nebenangebote
Nicht zulässig
Mehrere Hauptangebote
Zulässig
Elektronischer Katalog
Nicht zulässig
Bindefrist
keine Angabe
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
nicht verlangt

Ausführung6 von 7 angegeben

Ausführungsbedingungen
Leistung: Für alle Lose müssen Verpflichtungen nach Verpflichtungserklärung VS-NfD gemäß Anlage 07 zum Teilnahmeantrag vor Angebotsaufforderung vorliegen. Für die Lose 3 und 4 muss eine positiv abgeschlossene und gültige Überprüfung nach § 8 SÜG für das eingesetzte Personal mit Bezuschlagung formell eingeleitet werden und für die relevante Leistungserbringung vorliegen
Vertraulichkeit
Erklärung verlangt
E-Rechnung
Erforderlich
Elektronische Bestellung
wird genutzt
Elektronische Zahlung
wird genutzt
Vorbehaltene Ausführung
Nein
EU-Mittel
keine Angabe

Rechtsschutz2 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammer des Bundes beim Bundeskartellamt, Kaiser-Friedrich-Straße 16, 53113 Bonn
Fristen für Nachprüfungsanträge
Die Vergabeunterlagen, insbesondere diese Bewerbungsbedingungen, Leistungsbeschreibung und Vordrucke sowie die Bekanntmachung müssen nach Erhalt/Download durch die Bieter auf Vollständigkeit und Lesbarkeit geprüft werden. Enthalten die Vergabeunterlagen oder die den Bietern mitgeteilten, übergebenen … ganz lesenDie Vergabeunterlagen, insbesondere diese Bewerbungsbedingungen, Leistungsbeschreibung und Vordrucke sowie die Bekanntmachung müssen nach Erhalt/Download durch die Bieter auf Vollständigkeit und Lesbarkeit geprüft werden. Enthalten die Vergabeunterlagen oder die den Bietern mitgeteilten, übergebenen und zugänglich gemachten Unterlagen oder sonstigen Informationen erkennbare Unklarheiten oder verstoßen diese erkennbar gegen geltendes Recht, so weist der Bieter die Vergabestelle unverzüglich - spätestens jedoch mit der Angebotsabgabe - schriftlich darauf hin. Anderenfalls kann er sich auf die Unklarheiten oder die Rechtsverstöße nicht berufen. Nicht aufgeklärte Unklarheiten hat der Bieter als von ihm zu tragende Risiken in sein Angebot einzukalkulieren. Etwaige Verfahrensrügen sind eindeutig als solche zu kennzeichnen. Auf die Rügepflichten des Bieters nach § 160 Abs. 3 GWB wird ausdrücklich hingewiesen. Außerdem weist die Vergabestelle ausdrücklich auf die Rechtsbehelfsfrist des § 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 GWB hin. Danach ist ein Antrag auf Nachprüfung unzulässig, soweit nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, mehr als 15 Kalendertage vergangen sind. § 160 GWB lautet: „(1) Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. (2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag oder der Konzession hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Absatz 6 durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist darzulegen, dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht. (3) Der Antrag ist unzulässig, soweit 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt, 2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Absatz 1 Nummer 2. § 134 Absatz 1 Satz 2 bleibt unberührt.“
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
keine Angabe

Zusätzliche Informationen1 von 1 angegeben

Hinweis
#Besonders geeignet für:freelance# Vor Abgabe von Teilnahmeanträgen ist eine Registrierung auf der Vergabeplattform erforderlich. Die Registrierung ist kostenlos. Eine elektronisches Signaturzertifikat ist nicht notwendig. Auf elektronischem Wege übermittelte Teilnahmeanträge außerhalb der e-Vergabe … ganz lesen#Besonders geeignet für:freelance# Vor Abgabe von Teilnahmeanträgen ist eine Registrierung auf der Vergabeplattform erforderlich. Die Registrierung ist kostenlos. Eine elektronisches Signaturzertifikat ist nicht notwendig. Auf elektronischem Wege übermittelte Teilnahmeanträge außerhalb der e-Vergabeplattform des Bundes, wie beispielsweise durch Telefax, Telegramm, Telex oder E-Mail, sind nicht zugelassen und führen zum Ausschluss aus dem Vergabeverfahren. Schriftlich eingereichte Teilnahmeanträge sind nicht zugelassen und führen ebenfalls zum Ausschluss aus dem Vergabeverfahren. Teilnahmeanträge können nur in Textform über die Vergabeplattform eingereicht werden: — Teilnahmeanträge in Textform Angabe des Namens der natürlichen Person, die die Erklärung abgibt, im Unterschriftenfeld des Teilnahmeantrags (Anlage 0) Die Unternehmen übermitteln ihre Teilnahmeanträge in Textform nach § 126b des Bürgerlichen Gesetzbuchs mithilfe elektronischer Mittel. Der Textform entspricht nach § 126b BGB jede lesbare, dauerhafte Erklärung, in der die Person des Erklärenden genannt ist und erkennbar ist, dass die Erklärung abgegeben wurde. — elektronische Teilnahmeanträge mit fortgeschrittener elektronischer Signatur / mit fortgeschrittenem elektronischem Siegel; Signatur im Unterschriftenfeld des Teilnahmeantrages (Anlage 0) — elektronische Teilnahmeanträge mit qualifizierter elektronischer Signatur / mit qualifiziertem elektronischem Siegel; Signatur im Unterschriftenfeld des Teilnahmeantrages (Anlage 0) Hinweis zur Nutzung der e-Vergabe-Plattform: Die zur Nutzung der e-Vergabe-Plattform einzusetzenden elektronischen Mittel sind die Clients und die Webanwendung AnA-Web sowie die elektronischen Werkzeuge der e-Vergabe-Plattform. Diese wer-den über die mit „Anwendungen“ bezeichneten Menüpunkte auf www.evergabe-online.de zur Verfügung gestellt. Hierzu gehören für Unternehmen der Signatur-Client für Bieter (Sig-Client) für elektronische Signaturen sowie die e-VergabeApp (Crypto-Client) zur Verschlüsselung von Teilnahmeanträgen und Angeboten. Die technischen Parameter der zur Einreichung von Teilnahmeanträgen, Angeboten und Interessensbestätigungen verwendeten elektronischen Mittel sind durch die Webanwendung AnA-Web und die elektronischen Werkzeuge der e-Vergabe-Plattform bestimmt. Verwendete Verschlüsselungs- und Zeiterfassungsverfahren sind Bestandteil der Webanwendung AnA-Web bzw. der Clients der e-Vergabe-Plattform sowie der Plattform selbst und der elektronischen Werkzeuge der e-Vergabe-Plattform. Weitergehende Informationen stehen auf https://www.evergabe-online.info bereit. Bei technischen Fragen zur e-Vergabe-Plattform wenden Sie sich bitte an e-Vergabe HelpDesk: Telefon: +49 (0) 22899 - 610 - 1234 E-Mail: ticket@bescha.bund.de Geschäftszeiten: Montag bis Donnerstag: 08:00 bis 16:00 Uhr Freitag: 08:00 bis 14:00 Uhr Für weitere Einzelheiten zum Vergabeverfahren wird auf die Vergabeunterlagen verwiesen.

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